Formelsammlung 1
Ebene Figuren (A: Flächeninhalt u: Umfang)
Quadrat Rechteck
=² =∙
=4 =2 +2
Dreieck Parallelogramm
A g hg A g hg
2
u 2a 2b
u abc
Höhen- und Kathetensatz
Satz des Pythagoras Im rechtwinkligen Dreieck gilt:
Im rechtwinkligen Dreieck gilt:
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a2 b2 c2 h² = p · q
Trapez a² = c · p
b² = c · q
Kreis
A ach =2
2
= ² oder =²
u abcd = 2 oder =
Kreissektor und Kreisbogen Regelmäßiges n-Eck
A Sr2 D aa
360q
: Mittelpunktswinkel
b 2S r D n: Anzahl der Ecken
360q
a a
D 360q a
n
SSummmmeeddeerrInInennewnwiniknekl e=l(n 2) 180q
Ähnlichkeitsbeziehungen
Zwei Dreiecke sind ähnlich, wenn sie die
gleichen Winkelgrößen haben.
Dann gelten folgende Längenverhältnisse:
= ;= ;=
- 143 -
Formelsammlung 2
Körper (V: Volumen O: Oberfläche G: Grundfläche M: Mantelfläche)
Würfel Quader
V a3 V abc
O 6a2
O 2ab 2bc 2ac
Prisma Zylinder
V Gh
O 2G M V Sr2 h
O 2S r2 2S r h
printmedia-atelier
Pyramide
V 1Gh
3
O GM
Kegel Kugel
V 1Sr2 h V 4Sr3
3 3
O S r2 S rs O 4S r2
Maßeinheiten Fläche
Länge
1 km = 1000 m 1 m² = 100 dm²
1 m = 10 dm = 100 cm = 1000 mm 1 dm² = 100 cm²
1 dm = 10 cm = 100 mm 1 cm² = 100 mm²
1 cm = 10 mm 1 a = 100 m² 1 ha = 10000 m²
Volumen Masse
1 m³ = 1000 dm³ 1 t = 1000 kg
1 dm³ = 1000 cm³ 1 kg = 1000 g
1 cm³ = 1000 mm³ 1 g = 1000 mg
1 Liter = 1l = 1 dm³
1 Milliliter = 1 ml = 1 cm³
- 144 -
Prozentrechnung Formelsammlung 3
G: Grundwert
W: Prozentwert W G p G p%
p: Prozentsatz 100
p%: Prozentsatz in %
Exponentielles Wachstum = 1 + 100 = 1 + % ( )= ∙
a: Wachstumsfaktor
p: Änderungsrate
p%: Änderungsrate in %
c: Anfangsgröße
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Potenzgesetze
Für m, n ∈ ℕ bei positiven reellen Basen
∙= ∙ =( ∙ ) ( )= ∙ a0 1 (a z 0)
= = an 1
an
Wurzelgesetze
Für a, b >_ 0
n a n b n ab na a (b z 0) n m a m n a mn a (n a)m n am
n
nb b
Lineare Funktionen: Quadratische Funktionen: (a z 0)
f(x) = m x + b → ( |)
Allgemeine Form:
m: Änderungsrate oder Steigung
b: Schnittstelle mit der y-Achse ( )= ² + +
Scheitelppunktform:
( )= ( − ) +
Quadratische Gleichungen Lösung: , = −2± 2 −
Normalform: - 145 -
+ + =0
Trigonometrie Formelsammlung 4
Im rechtwinkligen Dreieck gilt:
sin D a Gegenkathete
c Hypotenuse
cosD b Ankathete
c Hypotenuse
tan D a Gegenkathete
b Ankathete
In einem beliebigen Dreieck gilt:printmedia-atelierSinussatz
a sinD ; a sinD ; b sin E
b sin E c sin J c sin J
Kosinussatz
a² b² c² 2bc cosD
b² a² c² 2ac cos E
c² a² b² 2abcosJ
Wahrscheinlichkeitsrechnung
Laplace – Versuch
Zufallsversuch, bei dem alle Ergebnisse gleich wahrscheinlich sind. Die Wahrscheinlichkeit
P für das Eintreten eines Ereignisses E berechnet man wie folgt:
P(E) Anzahl der günstigen Ergebnisse
Anzahl der möglichen Ergebnisse
Mehrstufige Zufallsversuche lassen sich in einem Baumdiagramm darstellen.
Dabei kann ein Ergebnis als Pfad veranschaulicht werden. Die Wahrscheinlichkeiten
lassen sich mithilfe von Pfadregeln berechnen.
Pfadregeln:
Produktregel
Die Wahrscheinlichkeit eines Ergebnisses ergibt
sich aus dem Produkt der Wahrscheinlichkeiten
entlang des Pfades.
( )= ∙
Summenregel
Die Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses ist
gleich der Summe der
Einzelwahrscheinlichkeiten.
( )= ( )+ ( )
( )= ∙ + ∙
- 146 -
Bruchrechenregeln
Bruchrechenregeln
Wie addierst und subtrahierst du gleichnamige Brüche?
Addiere und subtrahiere gleichnamige Brüche so:
2 + 5 = 2+5 = 7 9 - 4 = 9-4 = 5
11 11 11 11 11 11 11 11
Zähler addieren, Nenner Zähler subtrahieren, Nenner
(hier 11) beibehalten. beibehalten.
printmedia-atelier
Brüche wie 14, bei denen der Zähler (hier 14) größer als der Nenner (hier 5) ist,
5
lassen sich so umwandeln:
14 + 10 + 4 = 10 + 4 = 2 + 4 = 2 4 es entstehen gemischte Zahlen.
5 5 55 55
Wie addierst und subtrahierst du ungleichnamige Brüche?
Ungleichnamige Brüche müssen vor dem Addieren bzw. Subtrahieren gleichnamig
gemacht werden.
Als gemeinsamen Nenner für die Brüche nimmt man den Hauptnenner. Er ist das
kleinste gemeinsame Vielfache beider Nenner.
Wie multiplizierst du Brüche?
So musst du die Aufgabe Bruch mal Bruch lösen:
2 xͽ 4 = 2 xͽ 4 = 8 Regel: Zähler (2) mal Zähler (4), dividiert durch
3 5 3 xͽ 5 15 Nenner (3) mal Nenner (5).
So wird ein Bruch ( 4 ) mit einer natürlichen Zahl (7) multipliziert:
5
Regel: Zähler (4) mit Zahl (7) multiplizieren und
4 xͽ 7 = 4 xͽ 7 = 28 = 5 3 Nenner (5) unverändert hinschreiben.
5 5 5
5
Wie dividierst du Brüche?
Bruch durch Bruch musst du so rechnen:
3 : 5 = 3 ͽx 7 = 3 xͽ 7 = 21 Regel: Erster Bruch mit dem Kehrwert des
4 7 4 5 4 xͽ 5 20 zweiten Bruches multiplizieren.
Kehrwert Kehrwert: In einem Bruch Zähler und Nenner vertauschen
So teilst du einen Bruch durch eine natürliche Zahl :
4 :9= 4 = 4 Regel: Zähler (4) unverändert lassen
5 5 xͽ 9 45 Nenner (5) mit Zahl (9) multiplizieren.
- 147 -
printmedia-atelier Teilbarkeitsregeln
Eine Zahl ist durch 2 teilbar,
wenn ihre letzte Stelle eine gerade Zahl (0, 2, 4, 6, 8) ist.
Eine Zahl ist durch 3 teilbar,
wenn ihre Quersumme durch 3 teilbar ist.
Eine Zahl ist durch 4 teilbar,
wenn ihre letzten beiden Stellen durch 4 teilbar oder 00 sind.
Eine Zahl ist durch 5 teilbar,
wenn ihre letzte Stelle eine 0 oder 5 ist.
Eine Zahl ist durch 6 teilbar,
wenn ihre letzte Stelle eine gerade Zahl ist und ihre Quersumme durch 3 teilbar ist.
Eine Zahl ist durch 8 teilbar,
wenn ihre letzten 3 Stellen durch 8 teilbar sind oder 000 sind.
Eine Zahl ist durch 9 teilbar,
wenn ihre Quersumme durch 9 teilbar ist.
Eine Zahl ist durch 10 teilbar,
wenn ihre letzte Stelle 0 ist.
Eine Zahl ist durch 25 teilbar,
wenn ihre letzten beiden Stelen 00, 25, 50 oder 75 sind.
Eine Zahl ist durch 100 teilbar,
wenn ihre letzten beiden Stellen 00 sind.
Eine Zahl ist durch 1000 teilbar,
wenn ihre letzten drei Stellen 000 sind.
- 148 -
Stellenwerttafel
1printmedia-atelier1 1 1 1 eins
10 10 10 10 1 0 zehn
100 100 100 100 1 0 0 einhundert
000 000 000 0 0 0 eintausend
15 14 13 000 000 000 0 0 0 zehntausend
000 000 000 0 0 0 hunderttausend
000 000 0 0 0 eine Millionen
12 11 10 000 000 0 0 0 zehn Millionen
000 000 0 0 0 hundert Million
000 0 0 0 eine Millarde
987 000 0 0 0 zehn Milliarden
000 0 0 0 hundert Milliarden
0 0 0 eine Billion
654 0 0 0 zehn Billionen
0 0 0 hundert Billionen
321
Römische Zahlen
I1 VIII 8
II 2 IX 9
III 3 X 10
IV 4 L 50
V5 C 100
VI 6 D 500
VII 7 M 1000
- 149 -
Maßeinheiten
Längen 1 yard = 0,9144 m
1 km = 1000 m 1 Zoll (“)/inch(in) = 2,54 cm
1 m = 10 dm 1 Fuß (ft) = 30,48 cm
1 dm = 10 cm 1 Meile = 1609,30 m
1 cm = 10 mm
Flächen
1 km² Quadratkilometer = 1.000.000 m² 1 Hektar (ha) = 10.000 m²
= 100 m²
1 m² Quadratmeter = 10.000 cm² 1 Ar (a)
1 cm² Quadratzentimeter = 100 mm²
printmedia-atelier
Rauminhalte = 1.000 dm³ = 1.000.000 cm³
1 m³ Kubikmeter = 1.000 cm³ = 1l Liter
1 dm³ Kubikdezimeter = 1.000 mm³ = 1ml Milliliter
1 cm³ Kubikzentimeter = 100 l
1 hl Hektoliter
Gewicht = 1.000 kg 1 lb Pfund = 500 g
1 t Tonne = 100 kg 1oz Unze = 28,4 g
1 dt Dezitonne = 1.000 g 1 ztr Zentner = 50 kg
Kg Kilogramm = 1.000 mg 1 t Tonne = 1.000 kg
1 g Gramm
Geschwindigkeit
Meter pro Sekunde Kilometer pro Stunde Meilen pro Stunde Lichtgeschwindigkeit
3,336 · 10−9
1 m/s 1 3,6 2,237 9,266 · 10−10
1,716 · 10−9
1 km/h 0,2778 1 0,6215 1,491· 10−9
1
1 kn 0,5144 1,852 1,151
1 mph 0,4469 1,609 1
1 299792458 1,079 · 109 6,707 · 108
Zeit Tag = 24 h 1 min Minute = 60 s
1 d oder tg. Stunde = 60 min 1S oder sek Sekunde
1 h oder std.
Bytemaße Nach IEC 60027-2
Nach SI KiB = 210 Byte = 1024 Byte
kB = 103 Byte = 1000 Byte MiB = 220 Byte = 1 048 576 Byte
MB = 106 Byte = 1 000 000 Byte GiB = 230 Byte = 1 073 741 824 Byte
GB = 109 Byte = 1 000 000 000 Byte
Verschiedenes = 0,102 Kilopond (kp)
1 Newton (N) = 1 Wattsekunde (Ws) = 1 Newtonmeter (Nm)
1 Joule (J) = 4,186 Kilojoule (kJ)
1 Kilokalorie (kcl) = 3 600 000 Wattsekunden
1 Kilowattstunde(kWh) = 1,36 PS = 0,239 kcal/s 1 PS = 0,176 kcal/s
1 Kilowatt (kW)
- 150 -
Umrechnungen
Länge 1 Kilometer km = 1000 m = 10. 000 dm = 100.000 cm = 1.000.000 mm
1 Meter m = 10 dm = 100 cm = 1000 mm
1 Dezimeter dm = 10 cm = 100 mm
1 Zentimeter cm = 10 mm
printmedia-atelier1 Millimeter mm
Gewichtsangaben 1 Tonne t = 1000 kg
= 10000 g
1 Kilogramm kg
1 Gramm g
Flüssigkeitsmaße 1 Liter l = 1000 ml
1 Milliliter ml
Zeit 1 Jahr = 365 Tage
1 Woche = 7 Tage
1 Tag = 24 Stunden = 1440 Minuten = 86400 Sekunden
1 Stunde h = 60 Minuten = 3600 Sekunden
1 Minute min = 60 Sekunden
1 Sekunde s
- 151 -
Physik: Wichtige Formeln
Mechanik Elektrizitätslehre
gleichförmige Bewegung Elektrischer Strom
Elektrische Leistung
Elektrischer Widerstand
gleichmäßige beschl. Bew.
Reihenschaltung
Parallelschaltung
Coulombgesetz
Kraft
Arbeit
Energie
Leistung printmedia-atelier
Kreisbewegung
! !
Drehmoment
Gravitation
Dichte
Druck Elektrische Feldstärke
!
Laminare Strömung
Hydraulik Plattenkondensator "
Transformator
Auftrieb
"
Wärme #
#
Optik
Lichtgeschwindigkeit
Photonenergie
Lichtbrechung
Totalreflexion
Linsenabbildungen
Transmission
Absorption
spez. Wärmekapazität
thermische Ausdehnung
$
Wärmeleitung
%
ideales Gasgesetz
& %
#
- 152 -
Physik: Mechanik
Die physikalische Kraft wird in Newton (N) angegeben und in Formeln mit F abgekürzt.
Die Eigenschaft von Stoffen, bei gleichem Volumen unterschiedlich schwer zu sein,
nennt man Dichte der Stoffe. Masse
Volumen
Dichte =
Arbeit = Kraft * Weg W = F • s
(englisch work = Arbeit, force = Kraft, lateinisch spatium = Weg)
1 J = 1 Nm ist die Arbeit, die nötig ist, um einen Körper, auf den die Gewichtskraft 1
N wirkt, um 1 m zu heben. W = F • s =1N •1m =1Nm=1J
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Goldene Regel der Mechanik: Was man an Kraft spart wird, muss man an Weg zuset-
zen. Die verrichtete Arbeit bleibt immer gleich. Arbeit kann man also nicht „einsparen“.
Physik: Elektrik
Ohmsches Gesetz
Der elektrische Widerstand (gemessen in Ohm) bestimmt die Stärke des Stromes (ge-
messen in Ampere), der bei einer bestimmten Spannung (gemessen in Volt) durch den
Stromkreis fließt.
1Ohm = 1 Volt 1Ω = 1V
1 Ampere 1A
Wenn R = Widerstand des Leiters, U = Spannung im Stromkreis I = Stromstärke, dann gilt
das Ohmsche Gesetz. Sind zwei Größen dieser Gleichung bekannt, so lässt sich die dritte
Größe berechnen. Die Berechnungen erfolgen nach den Gleichungen:
U=1•R I= U R= U
R I
Beispiel:
Ein Widerstand von 2.000 Ohm wird an eine Spannung von 40 Volt gelegt.
Welche Stromstärke ergibt sich?
I= U I = 40V = 0,02A Die Stromstärke beträgt 0,02 Ampere.
R 2000Ω
Elektrische Leistung
Die elektrische Leistung gibt an, wie schnell ein Elektrogerät einen bestimmten Betrag an
elektrischer Energie (z.B. 1kWh) in andere Energieformen (z.B. Wärmeenergie) umwan-
delt. Die Maßeinheit für die Leistung ist das Watt (W). Die elektrische Leistung (Formelzei-
chen P) wird nach folgender Gleichung berechnet:
Elektrische Leistung Spannung • Stromstärke • Zeit P = U •I • t gekürzt P = U • I
Zeit t
1000 W = 1 kW 1 Watt = 1 Volt ς 1 Ampere 1 W = 1 VA
Häufig sind auf Elektrogeräten, z.B. Heizöfen, Bohrmaschinen usw. die Betriebsspannung (230V) und die elektrische
Leistung z.B. 1.000 W (Watt) angegeben. Aus beiden Angaben kann man die Stromstärke berechnen.
P=U•II= P = 1000W = 1000VA = 4,347 A
U 230V 230V
- 153 -
Physik: Elektrik
Elektrische Energie
Soll in einer elektrischen Anlage etwas leuchten (Glühlampe), sich erwärmen (Bügel-
eisen) oder bewegen (Elektromotor), so ist dafür elektrische Energie erforderlich. Die
Maßeinheit für die elektrische Energie ist 1 Joule.
Elektrische Geräte sind Energiewandler, d.h. in ihnen wird elektrische Energie in eine
andere Energieform umgewandelt. Der häufig gebrauchte Ausdruck „Energie wird
verbraucht“ ist falsch, da Energie nicht „verbraucht“ werden, sondern nur in andere
Energieformen umgewandelt werden kann.
printmedia-atelier
Je größer Stromstärke, Spannung oder Einschaltzeit des Gerätes, desto größer ist
auch der Betrag der umgewandelten elektrischen Energie. Die elektrische Energie
(J) wird nach folgender Gleichung berechnet:
Elektrische Energie = Spannung • Stromstärke • Zeit J =U • I • t
1 Joule = 1 Volt • 1 Ampere • 1 Sekunde
da das Produkt 1 Volt • 1 Ampere = 1 Watt ist, kann man auch sagen:
1 Joule = 1 Watt • 1 Sekunde
In der Elektrotechnik wird daher häufig statt der Einheit 1 Joule die gleichwertige
Einheit 1 Wattsekunde gebraucht.
1 Joule = 1 Wattsekunde 1J = 1Ws
In der Elektrizitätswirtschaft ist ferner die Einheit Kilowattstunde (kWh) sehr
gebräuchlich.
1 kWh = 1000 W • 1 h = 1000 W • 3600 s = 3.600.000 Ws
Vorsätze
In der Physik, aber auch in der Technik werden häufig Vorsätze benutzt.
Die wichtigsten sind:
Vorsatz Abkürzung Einheit Zehnerpotenz
Tera T 1.000.000.000.000 1012
Giga
Mega G 1.000.000.000 109
Kilo
Milli M 1.000.000 106
Mikro
Nano k 1.000 103
Pico
m 0,001 10-3
μ 0,000.001 10-6
n 0,000.000.001 10-9
p 0,000.000.000.001 10-12
- 154 -
Chemie: Grundwissen
Metalle und Metallgewinnung
Oxidation Chemische Reaktion, bei der sich ein Stoff mit Sauerstoff verbindet,
z.B. eine Verbrennung.
Magnesium + Sauerstoff Magnesiumoxid
Reduktion Chemische Reaktion, bei der einer Verbindung Sauerstoff entzogen
wird.
Silberoxid Silber + Sauerstoff
printmedia-atelier
Redoxreaktion Chemische Reaktion, bei der Oxidation und Reduktion gleichzeitig
ablaufen.
Eisenoxid + Aluminium Eisen + Aluminiumoxid
Reihenfolge des Reduktionsvermögens der Metalle und Kohlenstoff
Magnesium Aluminium Zink Kohlenstoff Eisen Kupfer Silber Gold
unedel edel
pH-Skala und Indikatoren
pH-Skala und Farben von Indikatoren
sauer neutral alkalisch
pH-Wert 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14
Bromthymolblau rot gelb grün grün
Phenolphthalein farblos rosa
Organische Chemie
Homologe Reihe der Alkane
Name Summenformel Valenzstrichformel
- 155 -
Methan CH4
Ethan C2H6
Propan C3H8
Butan C4H10
Pentan C5H12
Hexan C6H14
Heptan C7H16
Oktan C8H18
Nonan C9H20
Decan C10H22
Periode = Schale
1 1,008 Periodensystem der Elemente (PSE) 2 4,003
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1. H0,09 He0,179
g/L
Wasserstoff g/L
Helium
2,1 -253 °C Legende: Wo stehen welche Informationen? Hauptgruppen: I ...VIII A (1 - 8) 0 -269 °C
37,3 -259 °C III A (3) IV A (4) V A (5) 128 -270 °C
II A (2) VI A (6)
I A (1) VII A (7) VIII A (8)
3 6,941 4 9,012 Ordnungszahl 1 1,008 Atommasse in u Halb- Nicht- 5 10,811 6 12,011 7 14,007 8 15,999 9 18,998 10 20,180
metalle metalle
2. Li Be0,534 1,86 Dichte 0,09 H Elementsymbol Metalle B C2,46 3,51 1,25 N 1,429 O 1,696 F 0,9 Ne
g/cm³ g/cm³ g/L g/cm³ g/L g/L g/L g/L
g/cm³
Lithium Beryllium Wasserstoff Name radio- Bor Kohlenstoff Stickstoff Sauerstoff Fluor Neon
1 1330 °C 1,5 2480 °C aktiv *
Elektronegativität 2,1 -253 °C Siedetemperatur biatomar 2 3900 °C 2,5 4830 °C 3 -196 °C 3,5 -183 °C 4 -188 °C 0 -246 °C
152 180 °C 113 1280 °C Atomradius 37,3 -259 °C Schmelztemperatur 83 2030 °C 77,2 3730 °C 71 -210 °C 60,4 -219 °C 70,9 -220 °C 160 -249 °C
in pm (10-12m) I A (1) * radioaktives Element, angegeben ist die
11 22,99 12 24,305 Atommasse des stabilsten Isotopes 13 26,982 14 28,086 15 30,974 16 32,065 17 35,453 18 39,948
3. Na Mg0,971 1,75 Gruppe: A = Hauptgruppe, B = Nebengruppe Al Si P S Cl Ar2,702,33 1,82 2,06 3,214 1,784
g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/L g/L
g/cm³
Natrium Magnesium Aluminium Silicium Phosphor Schwefel Chlor Argon
0,9 892 °C 1,2 1110 °C III B IV B V B VI B VII B VIII B IB II B 1,5 2450 °C 1,8 2680 °C 2,1 280 °C 2,5 445 °C 3 -35 °C 0 -186 °C
154 98 °C 160 650 °C Nebengruppen 55,845 27 58,933 28 63,546 30
19 39,098 20 40,078 21 44,956 22 47,867 23 50,942 24 51,996 25 54,938 26
Periodensystem der Elemente 143 660 °C 117 1410 °C 93 44 °C 104 113 °C 99,4 -101 °C 174 -189 °C
- 156 -
58,693 29 65,409 31 69,723 32 72,64 33 74,922 34 78,96 35 79,904 36 83,798
4. K Ca0,862 1,55 2,99 4,51 6,09 7,14 7,44 7,87 8,89 8,91 8,92 7,14 5,91 5,32 5,72 4,82 3,14 3,74
g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/L
Sc Ti V Cr Mn Fe Co Ni Cu Zn Ga Ge As Se Br Krg/cm³
Kalium Calcium Scandium Titan Vanadium Chrom Mangan Eisen Cobalt Nickel Kupfer Zink Gallium Germanium Arsen Selen Brom Krypton
0,8 760 °C 1 1490 °C 1,3 2730 °C 1,5 3260 °C 1,6 3450 °C 1,6 2642 °C 1,5 2100 °C 1,8 3000 °C 1,8 2900 °C 1,8 2730 °C 1,9 2600 °C 1,6 906 °C 1,6 2400 °C 1,8 2830 °C 2 613 °C 2,4 685 °C 2,9 58 °C 0 -152 °C
227 64 °C 197 838 °C -7 °C 200 -157 °C
161 1540 °C 145 1670 °C 132 1900 °C 125 1900 °C 124 1250 °C 124 1540 °C 125 1490 °C 125 1450 °C 128 1083 °C 133 419 °C 122 30 °C 123 937 °C 125 817 °C 116 217 °C 115
37 85,468 38 87,62 39 88,906 40 91,224 41 92,906 42 95,94 43 97 44 101,07 45 102,906 46 106,42 47 107,868 48 112,411 49 114,818 50 118,71 51 121,76 52 127,6 53 126,904 54 131,293
5. Rb Sr1,532 2,64 4,47 6,51 8,58 10,28 11,49 12,45 12,41 12,02 10,49 8,64 7,31 7,29 6,69 6,25 4,94 5,89
g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/L
Y Zr Nb Mo Tc Ru Rh Pd Ag Cd In Sn Sb Te I Xeg/cm³
Rubidium Strontium Yttrium Zirconium Niob Molybdän Technetium Ruthenium Rhodium Palladium Silber Cadmium Indium Zinn Antimon Tellur Iod Xenon
0,8 688 °C 1 1380 °C
1,2 2930 °C 1,4 3580 °C 1,6 4900 °C 1,8 5560 °C 1,9 4600 °C 2,2 3900 °C 2,2 3730 °C 2,2 3125 °C 1,9 2210 °C 1,7 765 °C 1,7 2000 °C 1,8 2270 °C 1,9 1380 °C 2,1 1390 °C 2,5 183 °C 0 -108 °C
248 39 °C 215 770 °C 181 1500 °C 160 1850 °C 143 2420 °C 136 2610 °C 136 2140 °C 134 2300 °C 135 1970 °C 138 1550 °C 144 961 °C 149 321 °C 163 156 °C 141 232 °C 145 631 °C 143 450 °C 133 114 °C 218 -112 °C
55 132,905 56 137,327 71 174,967 72 178,49 73 180,948 74 183,84 75 186,207 76 190,23 77 192,217 78 195,084 79 196,967 80 200,59 81 204,383 82 207,2 83 208,98 84 209 85 210 86 222
1,873 3,65 13,31 19,26 21,03 22,61 22,65 21,45 19,32 13,55 11,85 11,34 9,80 9,20 9,96
g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/L
6. Cs Ba Lu Hf Ta W Re Os Ir Pt Au Hg Tl Pb Bi Po At Rng/cm³
9,84 16,68 k.A.
g/cm³
57-70 g/cm³
Caesium Barium Lutetium Hafnium Tantal Wolfram Rhenium Osmium Iridium Platin Gold Quecksilber Thallium Blei Bismut Polonium Astat Radon
0,7 690 °C 0,9 1640 °C 1,3 3330 °C 1,3 5400 °C 1,5 5430 °C 1,7 5930 °C 1,9 5630 °C 2,2 5500 °C 2,2 4500 °C 2,2 3825 °C 2,4 2970 °C 1,9 357 °C 1,8 1460 °C 1,8 1740 °C 1,9 1560 °C 2 962 °C 2,2 335 °C 0 -62 °C
266 29 °C 217 714 °C 173 1650 °C 156 2000 °C 143 3000 °C 137 3410 °C 137 3180 °C 135 3000 °C 136 2450 °C 138 1770 °C 144 1063 °C 160 -39 °C 170 303 °C 175 327 °C 155 271 °C 168 254 °C 121 302 °C - -71 °C
87 223 88 226 103 260 104 261 105 262 106 263 107 264 108 265 109 266 110 271 111 272 112 113 114 115 116 117 118
7. Fr Ra1,87 5,50 Lr Rf Db Sg Bh Hs Mt Ds Rg Uub Uut Uuq Uup Uuh Uus Uuo
g/cm³ g/cm³ 89-102
Dubnium Seaborgium Bohrium Hassium Meitnerium Darmstadtium Roentgenium Ununbium Ununtrium Ununquadium Ununpentium Ununhexium Ununseptium Ununoctium
Francium Radium Lawrencium Rutherfordium
0,7 680 °C 0,9 1530 °C 1,3
270 27 °C 223 700 °C 1627 °C
57 138,906 58 140,116 59 140,908 60 144,24 61 145 62 150,36 63 151,964 64 157,25 65 158,925 66 162,5 67 164,93 68 167,259 69 168,934 70 173,04
(6.) Lanthanoide 6,16 6,77 6,48 7,00 7,22 7,54 5,25 7,89 8,25 8,56 8,78 9,05 9,32 6,97
(7.) Actinoide g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³
La Ce Pr Nd Pm Sm Eu Gd Tb Dy Ho Er Tm Ybg/cm³
Lanthan Cer Praseodym Neodym Promethium Samarium Europium Gadolinium Terbium Dysprosium Holmium Erbium Thulium Ytterbium
1,1 3470 °C 1,1 3470 °C 1,1 3130 °C 1,2 3030 °C 1,1 2730 °C 1,2 1900 °C 1,2 1440 °C 1,2 3000 °C 1,2 2800 °C 1,2 2600 °C 1,2 2600 °C 1,2 2900 °C 1,2 1730 °C 1,1 1430 °C
188 920 °C 183 795 °C 183 935 °C 182 1020 °C 181 1030 °C 180 1070 °C 204 826 °C 180 1310 °C 178 1360 °C 177 1410 °C 177 1460 °C 176 1500 °C 175 1550 °C 194 824 °C
89 227 90 232 91 231 92 238 93 237 94 244 95 243 96 247 97 247 98 251 99 254 100 257 101 258 102 255
Ac Th Pa U Np Pu Am Cm Bk Cf10,0711,72 15,37 18,97 20,48 19,74 13,67 13,51 13,25 15,1 Es Fm Md No
g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³ g/cm³
g/cm³
Actinium Thorium Protactinium Uran Neptunium Plutonium Americium Curium Berkelium Californium Einsteinium Fermium Mendelevium Nobelium
1,3 1,3
1,1 3200 °C 1,3 4200 °C 1,5 - °C 1,4 3818 °C 1,4 3900 °C 1,3 3235 °C 1,1 2600 °C 1,3 3100 °C 1,3 1,3 1,3 1,3
188 1050 °C 180 1700 °C 161 1230 °C 139 1130 °C 131 640 °C 151 640 °C 184 850 °C 1343 °C 986 °C 900 °C 860 °C
Betriebsanweisung für Schülerinnen und Schüler
für die Fächer Biologie, Chemie, Physik; Naturwissenschaften und Technik
1. Arbeitsbereich
Die Betriebsanweisung gilt für alle Schülerinnen und Schüler, die mit gefährlichen
Stoffen und Zubereitungen umgehen. Insbesondere gilt sie für den Unterricht in den
Fächern Chemie, Biologie, Physik und Technik. Diese Unterrichtsräume dürfen nicht
ohne Aufsicht der Lehrerin oder des Lehrers betreten werden.
2. Gefahrstoffbezeichnung
Die Verordnung zum Schutz vor gefährlichen Stoffen (Gefahrstoffverordnung -
GefStoffV) regelt die Schutzmaßnahmen bei Tätigkeiten mit Gefahrstoffen. Gefahr-
stoffe sind solche Stoffe, Zubereitungen und Erzeugnisse, die bestimmte physikalische
oder chemische Eigenschaften besitzen, wie z. B. hochentzündlich, giftig, ätzend,
krebserzeugend, um nur die gefährlichsten zu nennen.
Die letzte Änderung der Gefahrstoffverordnung trat am 05.04.2017 in Kraft. Es gelten
folgende Einstufungen und Kennzeichnungen von Chemikalien:
printmedia-atelier
Explosionsgefahr Entzündlich Brandfördernd
Komprimierte Gase Ätzend Giftig
Gesundheitsschädlich Umweltgefährlich Systemische Gefährdung
- 157 -
printmedia-atelier Betriebsanweisung für Schülerinnen und Schüler
3. Gefahren für Mensch und Umwelt
Für Gefahrstoffe gibt es Hinweise auf besondere Gefahren und Sicherheitsratschläge.
Die Gefahrenhinweise sind in sogenannten R-Sätzen ( R = Risiko ), die Sicherheitsrat-
schläge in den sogenannten S-Sätzen ( S = Sicherheit ) zusammengefasst.
Für die einzelnen Gefahrstoffe findet man die R- bzw. S-Sätze z.B.
• auf den Etiketten der Chemikalienbehälter
• auf den aktuellen Wandtafeln mit einer Auswahl von Gefahrstoffen
4. Schutzmaßnahmen/Verhaltensregeln
Wegen der besonderen Gefahren ist in den Fachräumen der oben genannten Fächer
grundsätzlich ein umsichtiges und vorsichtiges Verhalten erforderlich. Die Schüle-
rinnen und Schüler sollen offene Gashähne, Gasgeruch, beschädigte Steckdosen und
Geräte oder andere Gefahrenstellen der Lehrerin oder dem Lehrer sofort melden.
Schülerinnen und Schüler dürfen Geräte, Chemikalien, Schaltungen nicht ohne Ge-
nehmigung der Fachlehrerin oder des Fachlehrers berühren und Anlagen für elektri-
sche Energie, Gas und Wasser nicht ohne Genehmigung durch die Fachlehrerin oder
den Fachlehrer einschalten.
In oben genannten Fachräumen darf grundsätzlich nicht gegessen, getrunken und
geschminkt werden.
Den Anweisungen der Fachlehrerin oder des Fachlehrers ist unbedingt Folge zu leis-
ten. Dies gilt im besonderen Maße bei der Durchführung von Schülerexperimenten.
Einige allgemein gültige Regeln beim Experimentieren sind:
• Die Versuchsvorschriften und Hinweise der Lehrkräfte müssen genau befolgt
werden. Der Versuch darf erst durchgeführt werden, wenn die Lehrerin oder der
Lehrer dazu aufgefordert hat.
• Die von der Lehrerin oder dem Lehrer ausgehändigte persönliche
Schutzausrüstung ( z.B. Schutzbrille, Schutzhandschuhe.....) muss beim
Experimentieren benutzt werden.
• Geschmacks- und Geruchsproben dürfen Schülerinnen und Schüler nur
vornehmen, wenn die Lehrerin oder der Lehrer dazu auffordert .
• Beim Umgang mit offenen Flammen ( z.B. Brenner ) sind lange Haare und
Kleidungsstücke so zu tragen, dass sie nicht in die Flamme geraten können.
• Pipettieren mit dem Mund ist verboten.
- 158 -
printmedia-atelier Betriebsanweisung für Schülerinnen und Schüler
5. Reinigung und Entsorgung
Chemikalien dürfen grundsätzlich nicht in den Ausguss gegossen werden.
Gefahrstoffe und deren Reste werden gesammelt und entsorgt. Auf mögliche
Abweichungen von der Regel wird von der Lehrerin oder dem Lehrer ausdrücklich
hingewiesen.
Verschüttete und verspritzte Gefahrstoffe sind der Fachlehrerin oder dem Fachlehrer
sofort zu melden.
6. Verhalten im Gefahrfall
Auf jeden Fall Ruhe bewahren und den Anweisungen der Lehrerin oder des Lehrers
folgen.
6.1. Je nach Art des Gefahrstoffunfalls können folgende Maßnahmen nötig werden:
• Not – Aus betätigen
• Alarmplan beachten
• Fachlehrer oder Fachlehrer unverzüglich informieren
• Fachraum verlassen, falls dies erforderlich ist
• Erste Hilfe leisten, falls dies erforderlich ist
• ggf. Schulleitung und Ersthelfer informieren
6.2. Bei Entstehungsbränden können folgende Maßnahmen nötig werden:
• Not – Aus betätigen
• Alarmplan beachten
• Fachraum verlassen, falls dies erforderlich ist
• Erste Hilfe leisten, falls dies erforderlich ist
• ggf. Brandbekämpfung mit geeigneten Löschmitteln ( Löschsand, Löschdecke,
Feuerlöscher )
- 159 -
Biologie: Grundwissen
Kennzeichen des Lebendigen
Organisation und Individualität
Bewegung
Stoffwechsel
Rezbarkeit
Entwicklungsfähigkeit
Fortpflanzung
Vererbung
printmedia-atelierGrößenordnungen
Viren 10 nm bis 120 nm
Bakterien 200 nm bis 80 μm
Kieselalgen bis 180 μm
Rotes Blutkörperchen (Mensch) 35 μm
Eizelle (Mensch) 7,5 μm
Straußenei 100 μm
150 mm
Täglicher Energiebedarf von Jugendlichen
Alter Körpermasse (kg) Energiebedarf (kJ)
10 Jahre 31,3 9703
15 Jahre 55,4 12298
18 Jahre 65,5 13427
Energieumsatz bei verschiedenen Tätigkeiten
Stehen 587 kJ h-1
Sitzen 503 kJ h-1
Brustschwimmen (50 m min-1) 11942 kJ h-1
Dauerlauf (10 km h-1) 10475 kJ h-1
Fußball spielen 7961 kJ h-1
Gymnastik 5866 kJ h-1
Tanzen 4190 kJ h-1
Chromosomenzahl bei verschiedenen Lebewesen pro Zelle
Drosophila 8 Weinbergschnecke 54 Champignon 8
Hauskatze 38 Pferd
Mensch 46 Kanarienvogel 64 Erbse 14
Schimpanse 48 Karpfen
80 Birke 84
104 Schachtelhalm 216
- 160 -
Biologie: Interessantes zum Puls und wie man ihn misst
Definitionen
Pulsfrequenz Die Zahl der Herzschläge (bei gesunden Menschen) pro Zeiteinheit
(meistens in Minuten)
Ruhepuls Die Pulsfrequenz in Ruhe (vor dem Aufstehen)
Normalpuls
Bei Erwachsenen 60 - 70 Schläge/min
Bei Trainierten 30 - 50 Schläge/min In Ruhe pumpt das
Die Pulsfrequenz vor einer Belastung Herz pro Min. 5 l Blut
durch den Körper.
printmedia-atelier
Bei Erwachsenen 70 - 90 Schläge/min
Belastungspuls Die Pulsfrequenz während oder kurz nach einer Belastung
Erholungspuls Die Pulsfrequenz 2 - 3 Minuten nach einer Belastung
Je mehr jemand trainiert ist, desto schneller sinkt die Pulsfrequenz
nach einer Belastung wieder ab.
Pulsmessung
• Mit dem Zeige- und Mittelfinger (auf keinen Fall mit dem Daumen!)
• An der Schlagader an der Hand oder (besser) am Hals
• Es werden entweder 10 sek gemessen und mit 6 multipliziert oder 15 sek und mit
4 multipliziert.
Berechnung der maximalen Herzfrequenz
Herzfrequenz max = 220 - Lebensalter
Was passiert beim Trainieren in bestimmten Herzfrequenzzonen? 6-7 l Blut
hat der
Mensch
im Körper
50 % - 60 % Stärkung des Herz- Kreislauf - Systems
60 % - 70 % Fettverbrennungszone
70 % - 80 % Verbesserung der Kondition
80 % - 90 % Verbesserung der Laktattoleranz (Leistungssportler)
Beispielrechnung
Alter: 15 Herzfrequenz max = 220 - 15
Herzfrequenz max = 205 Schläge/min
Trainingseffekt Fettverbrennung
205 * 0,6 = 123 Schläge/min
- 161 -
wählt Politik: Der Staatsaufbau der BRD ernennt
Bundespräsident Judikative
schlägt vor / ernennt
Bundesver-
Legislative Exekutive fassungs-
Bundesrat Bundestag Bundeskanzler gericht
+
entsendenprintmedia-atelier wählt
wählt
ruft ab Bundesminister
=
Mitglieder Abge- Bundes-
ordnete regierung
Bundesver- Länder-
sammlung regierungen
│ Landtage
Mitglieder
entsenden
Volk (wahlberechtigt ab 18 Jahren)
- 162 -
Erdkunde: Deutschland in Zahlen
Hauptstadt Fläche Einwohner* Einwohner* km²
Baden-Württemberg Stuttgart 35.751 km² 10.632.000 301
Bayern München 70.552 km² 12.604.000 177
Berlin Berlin 891 km² 3.421.000 3.849
Brandenburg Potsdam 29.480 km² 2.450.000 86
printmedia-atelierBremenBremen 404 km² 549.000 1.637
Hamburg Hamburg 755 km² 1.746.000 2.347
Hessen Wiesbaden 21.115 km² 6.045.000 287
Mecklenb.-Vorpom. Schwerin 23.185 km² 1.597.000 72
Niedersachsen Hannover 47.625 km² 7.791.000 167
Nordrhein-Westfalen Düsseldorf 34.086 km² 17.572.000 526
Rheinland-Pfalz Mainz 19.853 km² 3.994.000 203
Saarland Saarbrücken 2.569 km² 991.000 401
Sachsen Dresden 18.418 km² 4.045.000 228
Sachsen-Anhalt Magdeburg 20.447 km² 2.243.000 116
Schleswig-Holstein Kiel 15.799 km² 2.814.000 179
Thüringen Erfurt 16.172 km² 2.161.000 140
Deutschland Berlin 357.112 km² 80.620.000 230
Quelle: Statistisches Bundesamt • Stand: November 2013 (* Fläche und Einwohner gerundet)
Hauptstadt : Berlin Größte Stadt : Berlin
Fläche : 357.376 km2 Längster Fluss : Rhein (865 km)
Einwohner : 82,2 Millionen (2016) Höchster Berg : Zugspitze (2962 m)
Präsident : Frank-Walter Steinmeier Größter See : Bodensee * (536 km2)
Bundeskanzler : Angela Merkel
* mit Schweiz und Österreich
An Deutschland grenzen neun Staaten, im Norden die Gewässer der Nord- und
Ostsee und im Süden das Bergland der Alpen. Es liegt in der gemäßigten Klimazone
und verfügt über viele National- und Naturparks. Bundeshauptstadt sowie bevöl-
kerungsreichste deutsche Stadt ist Berlin. Weitere Metropolen sind Hamburg, Mün-
chen, Köln, Frankfurt, Stuttgart und Düsseldorf; größter Ballungsraum ist das Ruhrge-
biet.
- 163 -
Deutschland in der EU
printmedia-atelier h
d
cg
e
f
DiDeieEuEruorpoäpiäscishceheUUnnioionnisitsteeininVVeerrbbuunndd vvoon derzeit 2288 MMititgglileieddssttaaaatteenn..AAuußßeerhrhaalblbvovonnEuEruorpoapaumumfafsastsst
ddieieEEUUaauucchheeiinnige Überrsseeeeggeebbieiettee..SSieiehhaat itnisngsegseasmamt mt emher harlsaelsineeinhealhbaelbMeilliMaridlliaerEdinewEoinhwnoerh.nDeier. EDUie
EU wurde 1993 gegwrüunrddet1u9n9d3 geinggrüanudsedt eurndehgeinmgaaliugsedneErGehheemrvaolirg. en EG hervor.
VoVrolärluäfuefredr edreErUEUwwaarerennddieieEGEGKKSS11995511, ,EEWWGGuunnddEEuurraattoomm11995577.. DDiiee VVereinigung zur EEGG eerrffoollggttee11996677..
Gründungsmitglieder :
c Belgien d Deutschland (Bundesrepublik)
e Frankreich f Italien
g Luxemburg h Niederlande
Beitrittsstaaten zur Gemeinschaft von 1973 bis 1986:
Dänemark Großbritannien Irland Griechenland Spanien Portugal
Beitrittsstaaten zur Gemeinschaft von 1995 bis 2013:
Schweden Finnland Österreich z Estland Lettland
Litauen Polen Tschechien Slowenien Slowakei Ungarn
Malta Zypern Rumänien Bulgarien Kroatien
z
- 164 -
Länder der EU
Land Ländercode Mio. Fläche km2 Hauptstadt
Einwohner
Belgien printmedia-atelier BE 30.510 Brüssel
Bulgarien BG 11,02 110.994 Sofia
Dänemark DK 7,3 43.094 Kopenhagen
Deutschland DE 5,6 357.021 Berlin
Estland EE 81,9 45.226 Tallinn
Finnland FI 1,3 338.432 Helsinki
Frankreich FR 5,4 668.763 Paris
Griechenland EL 65,7 131.940 Athen
Italien IT 11,3 301.320 Rom
Irland IE 60,9 70.280 Dublin
Kroatien HR 4,6 56.542 Zagreb
Lettland LV 4,2 64.589 Riga
Litauen LT 2,0 65.200 Vilnius
Luxemburg LU 3,0 Luxemburg
Malta MT 0,5 2.586 Valletta
Niederlande NL 0,4 316 Amsterdam
Österreich AT 16,7 41.526 Wien
Polen PL 8,4 83.858 Warschau
Portugal PT 38,5 312.685 Lissabon
Rumänien RO 10,5 92.931 Bukarest
Schweden SE 21,3 238.391 Stockholm
Slowakei SK 9,5 449.964 Bratislava
Slowenien SI 5,4 48.845 Ljubljana
Spanien ES 2 20.253 Madrid
Tschechische Republik CZ 46,2 504.782 Prag
Ungarn HU 10,5 78.866 Budapest
Vereinigtes Königreich 9,9 93.030
UK London
(Austritt geplant März 2019) 63,2 244.820
CY Nikosia
Zypern 0,8 9.250
Gesamt EU 508,2 4.504.612 Brüssel
- 165 -
printmedia-atelierDeutschlandkarte
- 166 -
printmedia-atelierEuropakarte
KosoPvroistina
- 167 -
printmedia-atelier
Weltkarte
- 168 -
printmedia-atelier
Weltkarte
- 169 -
Geschichte: Wichtige Epochen
Entstehung des Universums („Big Bang“) vor ca. 15. Milliarden Jahren. Entstehung der
Erde vor ca. 4,5 Milliarden Jahren
Der Homo sapiens entstand vor etwa 200 000 bis 300 000 Jahren in Afrika; von dort
Einwanderung nach Europa und Asien vor ca. 70 000 Jahren.
Steinzeit: ca. 10 000 - 4000 v. Chr.
Menschen werden sesshaft, erfinden Landwirtschaft; erste Städte; einfache Steinwerkzeuge
Bronzezeit: ca. 3000 - 800 v. Chr.
frühe Hochkulturen (z.B. in Ägypten); Metallwerkzeuge u. Waffen aus Metall,
printmedia-atelier
Entwicklung der Bilder- und Keilschrift ermöglicht bereits Fernhandel
Antike: ca. 500 v. Chr. - 500 n. Chr.
Der Mittelmeerraum ist politisch und kulturell führende Region; weit verbreitete
Sklavenhaltung; Vielgötter-Religionen
Griechenland: Entstehung einer Frühform der Demokratie und der Wissenschaften
(z.B. Philosophie, Mathematik, Astronomie) um 400 vor Chr.
Römisches Reich: führende Großmacht ab etwa 200 v. Chr. (Beherrschung des
Mittelmeerraumes und angrenzender Gebiete); Bürgerkriegszeit im 1. Jh. v. Chr. (44 v.
Chr.: Ermordung Caesars); Gründung röm. Städte in unserer Region (z.B. Köln, Neuss,
Xanten).
Untergang des Röm. Reiches in Völkerwanderungszeit (um 500 n. Chr.).
Mittelalter: ca. 500 - 1500 n. Chr.
Prägung durch monotheistische Religionen (Christentum und Judentum in Europa, Islam
im Orient); Mitteleuropa wird politisches und kulturelles Zentrum; Feudalgesellschaften
(adlige Großgrundbesitzer und abhängige Bauern); Zeit der Ritter und der Kreuzzüge
(1099-1291);
Gründung der meisten Städte in Deutschland (z.B. Düsseldorf 1288)
Neuzeit: ca. 1500 - 1900
Renaissance um 1500:
Wiederentdeckung der antiken Kunst und Wissenschaften; Entdeckung Amerikas
(1492) und des Seeweges nach Indien; Reformation (Abspaltung der Protestanten
von der Katholischen Kirche)
Barock / Absolutismus um 1700
große Schlossbauten (z.B. Benrath); bedeutende wissenschaftliche Fortschritte (z.B.
Newton, Leibniz) und technische Erfindungen (z.B. mechanische Uhren, Fernrohr)
Zeit der Aufklärung um 1800
Forderung nach Demokratie und Menschenrechten; Französische Revolution (Beginn
1789)
Beginn der Industrialisierung in England im späten 18. Jh.
Moderne: ab ca. 1900
Prägung durch moderne Techniken und Industrie, z.B. Elektrizität, Automobil (1886),
Flugzeug (1903), Computer (1941);
Massenproduktion, Massenmedien, aber auch Massenvernichtungswaffen;
Großkonzerne prägen Wirtschaft und Politik (z.B. Krupp, Henkel);
Überwindung der Massenarmut in Europa, aber zugleich auch neue globale
Gefahren(z.B. Atommüll, Atomwaffen, Klimawandel, Hungerkatastrophen in der
Dritten Welt);
globalisierte Wirtschaft
- 170 -
printmedia-atelier Wichtige Daten der Deutschen Geschichte
1806: Untergang des alten Römischen Reiches Deutscher Nation; Napoleon
beherrscht und modernisiert Europa
1815: Schlacht bei Waterloo beendet napoleonische Herrschaft; Neuordnung Europas
im Wiener Kongress; Deutschland bleibt aufgeteilt in 40 (vordemokratische)
Staaten
1835: Erste Eisenbahn in Deutschland; Beginn der Industrialisierung in Deutschland
1848: Märzrevolution (Barrikadenkämpfe der Arbeiterschicht); der Versuch der
Demokratisierung Deutschlands scheitert jedoch
1871: Zusammenschluss der deutschen Staaten zum Deutschen Reich; Krönung
Wilhelm I zum deutschen Kaiser1871; Deutschland (Kaiserreich) wird Großmacht
und führende Industrienation in Europa
1890: Entlassung Bismarcks als Reichskanzler durch Wilhelm II; Imperialismuspolitik
1914-1918: Erster Weltkrieg
1918: Novemberrevolution, Kaiser muss abdanken, Republik wird ausgerufen; bis
1933 Weimarer Republik
1919: Unterzeichnung des Versailler Vertrags (offizielles Ende des Krieges)
1923: Putschversuch Hitlers in München
1929: Weltwirtschaftskrise, „Schwarzer Freitag“
1933: Hitler wird Reichskanzler; bis 1945 nationalsozialistische Diktatur (Drittes Reich):
Verfolgung und Ermordung politisch Andersdenkender (z.B. Kommunisten) und
Minderheiten (Juden, Sinti und Roma, Behinderte, Homosexuelle)
1938: 9. November: Reichspogromnacht
1939-1945: Zweiter Weltkrieg; fast vollständige Ermordung der europäischen Juden,
versuchter Völkermord an slawischen Völkern
1944: gescheitertes Attentat auf Hitler von Stauffenberg
1945: April: Hitler begeht Selbstmord; Mai: bedingungslose Kapitulation der Deutschen
1945-1949: Übernahme der Regierungsgewalt durch die Alliierten (USA, Großbritannien,
Frankreich, Sowjetunion).
1949: Gründung der Bundesrepublik Deutschland (BRD, demokratisch) und der
Deutschen demokratischen Republik (DDR, sozialistisch)
1961: August: Bau der Berliner Mauer
1989: November: Fall der Berliner Mauer, Öffnung der Grenzen zwischen BRD und
DDR
1990: Oktober: Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten (heutiger
Nationalfeiertag 3. Oktober)
2002: Einführung des Euros als neue Währung
- 171 -
Kunst: Übersicht über die Epochen
1000printmedia-atelierRomanik (11./12.Jh.)
1200 Gotik (13./14.Jh.)
1300
1400 Renaissance (15./16Jh.)
1500 Manierismus (16.Jh.) (exakte Naturbeobachtung)
1600 Barock (Ende 16.-17.Jh.)
1700 Rokoko (18.Jh.)
1800 Klassizismus (Ende18./Anf.19.Jh.) (dekorativer Spätstil des Barocks)
1830 Romantik (ca.1800-1830)
(Versenkung in die Naturstimmung/Verwobenheit von Menschen, Natur und
1840 Zeit)
1850 Realismus (ca.1845-1865) (wirklichkeitsnahe Darstellung)
1860 Idealismus (verklärte Menschen und Landschaften)
1870 Impressionismus (ca.1850-1915) (Einfluss von Luft und Atmosphäre im Bild)
1880 Jugendstil (1860-1915) (ornamentaler Stil, der Natur entnommene Formen)
Pointillismus (1880-1920) (optische Farbmischung von kleinen Punkten,
1890 Neo-Impressionismus)
Symbolismus (1860-1900) (Gegenstände verweisen auf hintergründige,
1900 gedankliche Zusammenhänge)
Expressionismus (1905-1925) (seelische Gehalte, kräftige Farben, kleine
1910 Perspektive)
Kubismus (1907-1920) (analytische Aufgliederung von Formen/synthetisches
1920 Gefüge)Futurismus (1909-1915) (Darstellung von dynamischer Bewegung
Abstrakte Kunst (ab ca. 1910)
1930 Orphismus (1909-1920) (dynamische Kraft bewegter Farbflächen)
Dadaismus (1916-1925) (gegen Konvention)
1940 Konstruktivismus (1915-1933) (Bauhaus, Arbeit mit geometrischer Formen)
Neue Sachlichkeit (1920-1933) (realistische Malweise zw. den Weltkriegen,
1950 sozialkritisch)Kunst im Nationalsozialismus
Surrealismus (ab 1924) (überreale Wirklichkeiten aus der Traumwelt) Informelle
1960 Malerei (ab ca.1945) Konkrete Kunst (ab 1940) (Kunst deren Formenwelt weder
durch Gestaltung noch durch Abstraktion der sichtbaren Welt entstanden ist.)
1970 Pop Art (1955-1975) (Formenwelt der Unterhaltungsindustrie, Collage
1980 Fotomontage)
1990 Op Art (1960-1975) (Scheinbewegung durch Kombination von geometrischen
Elementen) Happening und Fluxus (ab ca.1960) (Aktionskunst Formen)
Farbrealismus (ab ca. 1970)
Aktuelle Strömungen, Postmoderne, Neue Medien, …
- 172 -
Musik: Grundwissen
1RWHQQDPHQ
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printmedia-atelier
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=HLFKHQIUGLH/DXWVWlUNH'\QDPLN
SS = pianissimo = sehr leise = crescendo = lauter werden
= decrescendo = leiser werden
S = piano = leise
PS = mezzopiano = mittelleise
PI = mezzoforte = mittellaut
I = forte = laut
II = fortissimo = sehr laut
- 173 -
Musik: Grundwissen
3DXVHQ Halbe Viertel
Pause: Pause:
Ganze
Pause: Sechzehntel
Pause:
Achtel
Pause:
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printmedia-atelier
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1 eu e2 eu e 3e u e4e u e
- 174 -
Informatik: Shortcuts
Shortcuts mit der Windows-Taste: Shortcuts mit der Strg-Taste:
[Windows-Taste] » Startmenü öffnen [Strg] + [C] » Kopieren
[Windows-Taste] + [E] » Explorer [Strg] + [X] » Ausschneiden
[Windows-Taste] + [R] » Ausführen [Strg] + [V] » Einfügen
[Windows-Taste] + [D] » Desktop anzeigen [Strg] + [A] » Alles Markieren
[Windows-Taste] + [F] » Datei suchen [Strg] + [S] » Speichern
[Windows-Taste] + [M] » Alle Fenster minimieren [Strg] + [N] » Neues Fenster öffnen
[Windows-Taste] + [F1] » Windowshilfe printmedia-atelier[Strg] + [Esc] » Startmenü anzeigen
Weitere Tastenkombinationen: [Strg] + [O] » Öffnen
[Entf] » Löschen [Strg] + [P] » Drucken
[Shift] + [Einfg] » Einfügen
[Shift] + [Tab-Taste] » Rückwärts durch optionen [Strg] + [Z] » Rückgängig machen
[Strg] + [Tab] » Zwischen Fenstern in einem
[Shift] + [F10] » Kontextmenü öffnen Programm wechseln (mit Shift links herum)
[Shift] + [Entf] » Endgültig löschen [Strg] + [F4] » Aktuelles Unterprogramm schließen
[F10] » Menüleiste aktivieren
[Leer-Taste] » Einfacher Mausklick [Strg] + [Pos1] » Zum Anfang eines Dokumentes
[Return-Taste] » Aktiven Button anklicken gehen
[Strg] + [Einfg] » Kopieren
Shortcuts mit der Alt-Taste:
[Alt] » Menüleiste der Anwendung aktivieren
[Tab-Taste] » Vorwärts durch Optionen gehen [Alt] + [Leertaste] + [X] » Fenster maximieren
[Druck] » Screenshot vom gesamten Bildschirm [Alt] + [Leertaste] + [N] » Fenster minimieren
[Pos1] » Zum Anfang eines Dokumentes/Feldes [Alt] + [Leertaste] + [W] » Fenster wiederherstellen
gehen [Alt] + [Druck] » Screenshot vom aktiven
[Ende] » Zum Ende eines Dokumentes/Feldes Fenster
gehen [Alt] + [F4] » Anwendung/Windows beenden
[*Bild Pfeil oben*] » Eine Seite zurück blättern
[*Bild Pfeil oben*] + [Strg] » Dokumentanfang
[*Bild Pfeil unten*] » Eine Seite vorwärts blättern
[*Bild Pfeil unten*] + [Strg] » Dokumentende
[F1] » Hilfe anzeigen
[F1] + [Shift] » Direkthilfe anzeigen
- 175 -
Informatik: Bytemaße
Nach dem internationalen Einheitensystem (SI) steht der Vorsatz Kilo für das
Tausendfache, Mega für das Millionenfache und Giga für das Milliardenfache einer
Einheit.
1 Kilobyte (KByte) müsste also 1000 Byte entsprechen, in der Praxis sind es jedoch
1024 Byte. Ein Megabyte (MByte) entspricht ebenfalls nicht 1.000.000 Bytes, sondern
1.048.576 Bytes.
In der Computertechnik wird traditionell mit binären Vielfachen gerechnet, alles
besteht im Kern aus Nullen und Einsen. Multiplizieren wir die 2 Bytes 10 mal mit sich
selber, kommen wir auf die bekannten 1024 Bytes.
printmedia-atelier
Die Bezeichnung KiloByte ist somit zwar formal falsch, jedoch gebräuchlich geworden.
Die Größen von Dateien, Arbeitsspeicher und die Kapazität von Cds wird bis heute
wie gewohnt im formal falschen Format 1 KByte = 1024 Byte angegeben.
Bei Festplatten, DVDs und BluRays müssen sich die Hersteller an die SI-Norm halten,
sodass hier die Rechnung 1 KByte = 1000 Byte gilt.
So kommt es, dass ein Megabyte Dateigröße 1 048 576 Byte entspricht, ein Megabyte
Speicherplatz auf einer DVD dagegen 1 000 000 Byte.
Im Jahr 2000 wurde eine neue Norm für binäre Vielfache von der International
Electrotechnical Commission geschaffen: Norm IEC 60027-2.
Die Präfixe für die binären Vielfachen 210, 220 und 230 heißen Kibi (Ki), Mebi (Mi) und
Gibi (Gi), abgeleitet von den Begriffen Kilobinary, Megabinary und Gigabinary.
Es gilt also
Nach SI Nach IEC 60027-2
kB = 103 Byte = 1000 Byte KiB = 210 Byte = 1024 Byte
MB = 106 Byte = 1 000 000 Byte MiB = 220 Byte = 1 048 576 Byte
GB = 109 Byte = 1 000 000 000 Byte GiB = 230 Byte = 1 073 741 824 Byte
Die Bezeichnung nach IEC hat sich bislang in der Praxis nicht einheitlichnicht
durchgesetzt. Es herrscht ein nebeneinander SI-konformer und IEC-Norm-gerechter
Verwendung der Vorsätze Kilo, Mega und Giga. In Klausuren und Prüfungen sollten
daher beide Interpretationen als richtig bewertet werden – es gibt tatsächlich
zurzeit zwei richtige Lösungen. In der Informatik kann man in der Regel mit 1024 Byte
rechnen, in der Mathematik sind es häufig 1000 Byte. Aber Achtung: Sobald in der
Aufgabenstellung die Binärpräfixe Kibi, Mebi oder Gibi auftauchen, gibt es auch für
Kilo, Mega und Giga keinen Interpretationsspielraum mehr.
Bei der Angabe von Bandbreiten (Datenraten) in Kilo-, Mega- oder Gigabit pro
Sekunde gibt es keine entsprechende Mehrdeutigkeit. Die Präfixe werden in jedem
Fall dezimal interpretiert, kbit/s, Mbit/s und Gbit/s entsprachen und entsprechen
tausend, einer Million bzw. einer Milliarde Bit pro Sekunde. Angaben dieser Art haben
ihren Ursprung in der Nachrichtentechnik – computertechnische Traditionen gelten
hier nicht.
- 176 -
printmedia-atelier Gesunde Ernährung
Ernähre ich mich richtig?
Grundregeln für eine gesunde Ernährung (Beispiele):
1. Stelle deinen Speiseplan vielfältig zusammen und achte dabei auf eine
abwechslungsreiche und vollwertige Kost.
2. Verzehre weniger Fett und fettreiche Nahrungsmittel, denn zu viel Fett macht dick.
3. Bevorzuge Kräuter und Gewürze, vermeide zu viel Salz.
4. Iss reichlich Vollkornprodukte, Gemüse, Kartoffeln und Obst, denn sie liefern
Nährstoffe, Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe.
5. Vermeide zu viel Zucker und Süßigkeiten, denn zu viel Zucker wird vom Körper in
Fett umgewandelt und gespeichert.
6. Achte auf eine schonende Zubereitung der Nahrung, damit Nährstoffe, Vitamine
und Mineralstoffe nicht durch zu langes Kochen, Wiederaufwärmen und durch die
Verwendung von zu viel Wasser beim Garen zerstört werden.
7. Iss anstelle der üblichen drei Hauptmahlzeiten lieber fünf kleinere Mahlzeiten.
Nimm dir Zeit für deine Mahlzeiten, iss in Ruhe und ohne Hektik.
- 177 -
printmedia-atelier Das Fahrrad
Tipps für das sichere Fahrradfahren
Radeln macht Spaß und ist gesund! Und noch mehr Spaß hat man, wenn man sicher
ans Ziel kommt, daher ein paar Tipps.
Überprüfe:
• Funktion der Lichter hinten und vorne
• Funktion der Bremsen und Reifen hinten und vorne
• Vollzähligkeit der Reflektoren
Dein Fahrrad sollte regelmäßig zum „TÜV“ (Sicherheitscheck in einer Fachwerkstatt),
so kannst du sicher sein, dass alles tadellos funktioniert.
Schalte immer dein Licht an, wenn es dunkel wird, denn nur so kannst du sicher
sein, dass Fußgänger und Autofahrer dich sehen. Sollte deine Lichtanlage nicht
funktionieren, steige vom Fahrrad ab und schiebe.
Setzte beim Fahrradfahren einen Helm auf und, wenn möglich, trage auffällige
Kleidung. So wirst du auf der Straße noch besser gesehen.
Also viel Spaß beim Radeln!
- 178 -
Geld printmedia-atelierUnsere Währung
100 Euro = 50 € + 50 €
50 Euro = 20 € + 20 € + 10€
= 10 € + 10 €
20 Euro = 5€+5€
10 Euro = 2 € + 2 € + 1€
5 Euro = 1€+1€
2 Euro = 50 Cent + 50 Cent
1 Euro = 20 Cent + 20 Cent + 10 Cent
50 cent = 10 Cent + 10 Cent
20 cent = 5 Cent + 5 Cent
10 cent = 2 Cent + 2 Cent + 1 Cent
5 cent = 1 Cent + 1 Cent
2 cent
1 cent - 179 -
Die wichtigsten Verkehrszeichen für Schüler
Beispiele Vorschriftszeichen:
Halt! Vorfahrt Vorfahrt gewähren Haltestelle, Straßen- Beginn einer
gewähren bahn o. Linienbusse Fahrradstraße
printmedia-atelier
gemeinsamer getrennter Fußgänger Einbahnstraße
Geh-/Radweg Geh-/Radweg
Beispiele Gefahrenzeichen:
Baustelle Schnee- oder Gefahrenstelle unebene
Eisglätte Fahrbahn
Beispiele Richtzeichen:
Vorfahrtsstraße Ende einer Fußgängerüberweg Erste Hilfe
Spielstraße
- 180 -
printmedia-atelier Warum es sicht lohnt, Hausaufgaben zu machen
Tun oder nicht tun - das ist keine Frage !
„ Ich habe gehört, ihr wollt nichts lernen.
Daraus entnehme ich: Ihr seid Millionäre!“ (Bertholt Brecht)
Falls noch nicht, sind Hausaufgaben eine tolle Möglichkeit...
• sich den Stoff der Unterrichtsstunde einzuprägen und zu üben
• das selbstständige Denken anzuregen
• den Unterricht vorzubereiten
• zeitaufwändige Teile, die nicht in 45 Minuten passen, zu Hause zu erledigen
• im eigenen Tempo zu arbeiten
• der Dummheit ein Schnippchen zu schlagen
• schneller ein Heft voll und damit ein schönes neues zu bekommen
• Eigeninitiative zu ergreifen
• neue Gehirnzellen aufzubauen
• nach getaner Arbeit ein Gefühl der Befriedigung zu erzeugen
• das Lernen zu lernen
• morgens keinen Stress mit Abschreiben zu haben
• Fleiß und Ausdauer zu üben
• den Begriff der „Pflicht“ mit Leben zu füllen
• das eigene Vorankommen zu fördern
• eine gute Ausrede für mangelnde Beteiligung an der Hausarbeit zu haben
• die Noten zu verbessern
• andere zu überraschen
• Gehirnjogging zu betreiben
• in der nächsten Unterrichtsstunde mitreden zu können
• den Nachmittag sinnvoll zu gestalten
• es dem Lehrer mal so richtig zu zeigen
• sich auf Arbeiten vorzubereiten
• seinen Horizont zu erweitern
• den inneren Schweinehund zu überwinden
• immer auf dem Laufenden zu sein
• Schönschrift zu üben
• das Selbstwertgefühl zu steigern
• Papier sinnvoll zu nutzen
• bei Eltern für gute Stimmung zu sorgen
• vielleicht Millionär zu werden ?!
HAUSAUFGABEN MACHEN
LOHNT SICH !
- 181 -
Hausaufgaben Hausaufgabengutscheine Hausaufgaben
Gutschein Gutschein
Hausaufgaben
(eine Hausaufgabe frei) Gutschein (eine Hausaufgabe frei)
für (eine Hausaufgabe frei) für
für
_________________________ _________________________ _________________________
Hausaufgabenprintmedia-atelierHausaufgaben Hausaufgaben
Gutschein Gutschein Gutschein
(eine Hausaufgabe frei) (eine Hausaufgabe frei) (eine Hausaufgabe frei)
für für für
_________________________ _________________________ _________________________
Hausaufgaben Hausaufgaben Hausaufgaben
Gutschein Gutschein Gutschein
(eine Hausaufgabe frei) (eine Hausaufgabe frei) (eine Hausaufgabe frei)
für für für
_________________________ _________________________ _________________________
- 182 -
Lob und Anerkennung
Besondere Leistung: Besondere Leistung:
_______________________________________ _______________________________________
_______________________________________ _______________________________________
_______________________________________ _______________________________________
printmedia-atelier
Unterschrift: ___________________________ Unterschrift: ___________________________
Datum: ___________________________ Datum: ___________________________
Besondere Leistung: Besondere Leistung:
_______________________________________ _______________________________________
_______________________________________ _______________________________________
_______________________________________ _______________________________________
Unterschrift: ___________________________ Unterschrift: ___________________________
Datum: ___________________________ Datum: ___________________________
Besondere Leistung: Besondere Leistung:
_______________________________________ _______________________________________
_______________________________________ _______________________________________
_______________________________________ _______________________________________
Unterschrift: ___________________________ Unterschrift: ___________________________
Datum: ___________________________ Datum: ___________________________
- 183 -
printmedia-atelier Tipps zum Umgang mit sozialen Netzwerken
Hol dir Infos
Informiere dich vor der Anmeldung über Sicherheitsfunktionen, Beschwerdemöglichkeit
und Kosten. Bei vielen sozialen Netzwerken bieten die automatischen Voreinstellungen
Deines Profils keinen ausreichenden Schutz vor Datenmissbrauch. Deswegen solltest
Du direkt nach der Anmeldung im sozialen Netzwerk Deine Sicherheitseinstellungen
ändern.
Schütz deine Daten
Bei der Anmeldung nur das Nötigste angeben. Das Profil möglichst nur Freunden
zugänglich machen und darin nicht zu viel preisgeben. Private Dinge verrät man nicht
jedem, auch nicht in sozialen Netzwerken. Persönliche Daten wie Deine Handy- oder
Telefonnummer, Deine Anschrift oder Deine E-Mail Adresse gehören nicht auf Dein
Profil. Auf Fotos besser nicht erkennbar sein (z.B. mit Sonnenbrille).
Privates bleibt privat!
„Gehe jetzt ins Kino“ oder „heute Abend Party bei Sabrina!“- solche Details gehören
nicht ins Internet. Behalte solche Angaben immer für Dich, denn Du weißt nie genau,
wer diese Informationen liest. Sie können schnell in die falschen Hände geraten.
Bleib misstrauisch
Du weißt nie, wer wirklich hinter einer Internet-Bekanntschaft steckt – Profilfotos
können geklaut sein. Akzeptiere nur Freundschaftseinladungen von Personen, die Du
kennst. Wenn Du Dich von anderen Personen belästigt fühlst, dann kannst Du diese
blockieren und aus Deiner Freundschaftsliste entfernen, Inhalte und User melden und
mit den Eltern reden!
Geh nicht allein
Bekannte aus dem Internet niemals alleine treffen! Am besten Eltern mitnehmen und
öffentlichen Ort wählen.
Aktiv werden gegen Mobbing
Cybermobbing ist kein Spaß, deshalb: nicht mitmachen bei Lästereien und
Beschimpfungen. Fordere andere auf, mit den Beleidigungen aufzuhören oder
informiere den Betreiber.
Spielregeln beachten
Achte auf deine Sprache und beleidige niemanden. Lade keine Bilder und schon gar
keine Filmchen von Anderen hoch, ohne vorher zu fragen.
- 184 -
printmedia-atelier Schule − und dann?
Beruf finden
www.Planet-beruf.de
www. Berufenet.arbeitsagentur.de
www. Jobware.de
www. Berufstest.plakos.de
www. Berufskunde.de
www. Ausbildung.de
Studium finden
www. Studienwahl.de
www. Kursnet.arbeitsagentur.de
www. Abi.biz-medien.de
Freiwilliges Jahr
www. Ein-jahr-freiwillig.de
www. Bundes-freiwilligendienst.de
www. Pro-fsj.de
www. Bufdi.eu
- 185 -
printmedia-atelier Beispiel für ein Bewerbungsanschreiben
¶ Lisa Mustermann
¶ Musterstraße 4
¶ 12345 Musterstadt
¶ Tel: 01234/56789
¶ E-Mail: [email protected]
¶
¶
¶
¶ Firma Arbeitgeber
¶ z. Hd. Frau Muster
¶ Beispielstraße 11
¶ 45678 Beispielstadt
¶
¶
¶
¶
¶ Beispielstadt, den 10.03.2018
¶
¶ Bewerbung um einen Ausbildungsplatz zur Bürokauffrau
¶
¶ Sehr geehrte Damen und Herren,
¶
¶ im Internet auf der Seite www.jobbörse.de habe ich erfahren, dass Sie noch Auszu-
¶ bildende zur Bürokauffrau suchen. Daher bewerbe ich mich bei Ihnen um einen
¶ Ausbildungsplatz.
¶
¶ Nachdem ich im letzten Schuljahr die Muster-Realschule mit der Mittleren Reife
¶ abgeschlossen habe, besuche ich zurzeit die einjährige Berufsfachschule –
¶ Wirtschaft - mit dem Schwerpunkt Büroberufe an der Musterschule in Musterstadt,
¶ die ich voraussichtlich im Juli 2018 mit dem Erweiterten Sekundarabschluss I verlassen
¶ werde.
¶
¶ Ich bin überzeugt, dass ich mich den Aufgaben stellen kann, da ich in meiner
¶ Schulform bereits ein vierwöchiges Praktikum als Bürokauffrau absolviert habe. Dort
¶ konnte ich bereits Erfahrungen in dem Beruf sammeln und meine EDV-Kenntnisse
¶ anwenden, die ich im Unterricht erlernt habe.
¶
¶ Über die Einladung zu einem Vorstellungsgespräch freue ich mich sehr.
¶
¶ Mit freundlichen Grüßen
¶
¶ Lisa Mustermann
¶
¶ Anlagen
- 186 -
Beispiel für einen Lebenslauf
Zur Personprintmedia-atelier/LVD0XVWHUPDQQ
Name: 05.03.1994 in 0XVWHUVWDGW
Geburtstag und -ort: Mühlenweg 4
Anschrift: 0XVWHUVWDGW
Telefon: OLVDPXVWHU#DQELHWHUGH
E-Mail: 0DUWD0XVWHU, Bürokauffrau
Eltern: 3HWHU0XVWHU, Maschinenführer
(PPD 0XVWHU (10 Jahre)
Geschwister: deutsch
Staatsangehörigkeit:
Einjährige Berufsfachschule - Wirtschaft , 0XVWHUVWDGW
Schulbildung Realschule, 0XVWHUVWDGW
Seit 2011 Grundschule 0XVWHU, 0XVWHUVWDGW
2004 - 2011
2000 - 2004 Sekundarabschluss | - Realschulabschluss
Erreichter Schulabschluss: 4-wöchiges Schulpraktikum bei 0XVWHUILUPD,
0XVWHUVWDGW
Praktische Erfahrungen Freiwilliges Praktikum Autohaus 0XVWHUILUPD,
Herbst 2011 0XVWHUVWDGW
3-wöchiges Schulpraktikum im Reisebüro
2010 0XVWHUILUPD, 0XVWHUVWDGW
2009 Microsoft Word, Excel, PowerPoint,
Zehnfinger Tastschreiben
Besondere Kenntnisse Deutsch, Englisch (Schulenglisch), Russisch
EDV-Kenntnisse: (in Wort und Schrift)
Sprachkenntnisse: Cheerleading (im Verein seit 8 Jahren), lesen,
Kinobesuche
Interessen
Hobbys: Bürokommunikation, Rechnungswesen,
Lernbüro
Lieblingsfächer:
Bürokauffrau
Berufswunsch:
Salzgitter, . MlU] 201
- 187 -
Sudoku
8 25 4 8 47 12
8 26 19
1 3
54 9 7 9
723 741
5 1 79 1 6 824
84 167 53 7
98 381 2
printmedia-atelier
3 95 3287
64 63
35 8 8 71
9 761 8 5 39
96 3 67
56 75 346
4 24 7
581742 6 4
3 89 2 136 79
1 63789 6 38
7 51 4782 9
12 3 47 8
73
41 5 3
58
921 27 685
57
49 6 91
8264 9 3 654
631
32 5 48 3 6
7 59
23 7
714
- 188 -
printmedia-atelier Rätsel
Einstein-Rätsel
Das Rätsel wurde vermutlich von Albert Einstein verfasst und mit dem Vermerk
versehen, dass nur 2% der Weltbevölkerung in der Lage seien es zu lösen.
Viel Glück, vielleicht gehörst Du ja dazu.
Situation:
Es gibt fünf Häuser mit je einer anderen Farbe. In jedem Haus wohnt eine Person einer
anderen Nationalität. Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, mag
eine bestimmte Süßigkeit und hält ein bestimmtes Haustier.
Keine der fünf Personen trinkt das gleiche Getränk, nascht die gleichen Süßigkeiten
oder hält das gleiche Haustier wie einer seiner Nachbarn.
Frage: Wem gehört der Fisch?
Hinweise:
Der Brite lebt im roten Haus.
Der Schwede hält einen Hund.
Der Däne trinkt gerne Tee.
Das grüne Haus steht links vom weißen Haus.
Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee.
Die Person, die Schokolade mag, hält einen Vogel.
Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.
Der Besitzer des gelben Hauses mag Bonbons.
Der Norweger wohnt im ersten Haus
Der Weingummiliebhaber wohnt neben dem, der eine Katze hält.
Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Bonbons nascht.
Der Lakritzesser trinkt gerne Limonade.
Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus
Der Deutsche nascht Marzipan.
Der Weingummi-Liebhaber hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.
- 189 -
printmedia-atelier
Käsekästchen
- 190 -
printmedia-atelier
Cartoon
- 191 -
printmedia-atelier Illustrationen
12345
6 7 8 9 10
11 12 13 14 15
16 17 18 19 20
21 22 23 24 25
26 27 28 29 30
- 192 -