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Published by , 2016-11-08 13:19:41

KORG_Pa1Xpro_Handbuch_V2xx

KORG_Pa1Xpro_Handbuch_V2xx

Effekte 347

Filter/Dynamic

003: Limiter Envelope Select L/R Mix, L Only, R Only, L/R Individually

Ein Limiter bändigt den Pegel des Eingangssignals. Zwar ähnelt a Stellen Sie hier ein, ob die beiden Kanäle jeweils gleich eingestellt sein (ste-
dies einem Kompressor, jedoch werden nur Signale über dem reo) oder sich als zwei separate Limiter verhalten sollen.
Grenzwert (Threshold) abgeschwächt. Leisere Signale werden
also nicht verstärkt. Das Trigger-Signal (Auslöser), das den Limi- ☞
ter steuert wird mit einem Glockenfilter (EQ) bearbeitet, so dass
Sie genau einstellen können, welches Frequenzband “limitiert” b Ratio 1.0:1…50.0:1, Inf:1
werden soll. Dies ist ein Stereo-Limiter: Es können entweder ein Das Komprimierungsverhältnis
Stereo-Signal oder zwei separate Mono-Signale bearbeitet wer- ☞
den.
c Threshold [dB] –40…0dB
Der Grenzwert, ab dem der Kompressor aktiviert wird


Attack 1…100

Die Einschwingrate ☞
d
1…100
Release

Die Ausklingrate

Gain Adjust [dB] –Inf, –38…+24dB
Dient zum Korrigieren des Effektpegels
☞,
Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links Wet / Dry e Src Off…Tempo
Wet / Dry Die Modulationsquelle des Gain-Parameters
Gain Adjust
Side PEQ Amt –63…+63
Envelope Select Limiter Maximale Modulationsintensität für Gain
+ Envelope - Control
Envelope - Control Trigger Monitor
Rechts
Limiter Side PEQ Insert Off, On

Gain Adjust Dient zum Ein-/Ausschalten des Trigger-EQs ☞

f

Trigger Monitor Off, On

Anwahl des ausgegebenen Signals: Effektausgabe oder Trigger-Signal☞

Side PEQ Cutoff [Hz] 20…12.00kHz
Die EQ-Eckfrequenz für das Trigger-Signal


g Q 0.5…10.0
Die Güte (Bandbreite) für das Trigger-Signal

Gain [dB] –18.0…+18.0dB
Anhebung/Absenkung der Cutoff-Frequenz

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

h Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

a: Envelope Select
Wenn Sie L/R Mix wählen, werden die beiden Limiter-Kanäle mitein-
ander verknüpft (Stereo-Betrieb). Wenn Sie L Only (oder R Only) wäh-
len, werden der linke und rechte Kanal miteinander verknüpft. Die
Limiter-Steuerung erfolgt jedoch über den linken (bzw. rechten
Kanal).
L/R Individually bedeutet, dass der linke und rechte Kanal als Mono-
Limiter verwendet werden können.
b: Ratio, c: Threshold [dB], e: Gain Adjust [dB]
Mit diesem Parameter kann das Komprimierungsverhältnis eingestellt
werden. Es werden jedoch nur Signale “limitiert” (begrenzt), deren
Pegel über dem “Threshold”-Wert liegt.
Den Ausgangspegel des Effekts können Sie mit “Gain Adjust” nach-
bessern.

Limiter - Threshold / Ratio

Output Level Ratio=1.0 : 1
Threshold
Ratio=2.0 : 1
Ratio=4.0 : 1
Ration=Inf : 1

Louder Louder

AnhangInput Level

Level Dry Ratio=1.0 : 1
Ratio=2.0 : 1
Ratio=4.0 : 1

Threshold

Ratio=Inf : 1

Time

d: Attack, d: Release
Mit diesen Parametern können Sie einstellen, wie schnell der Limiter
einsetzt und wieder ausgeschaltet wird. Je größer der Wert, desto all-
mählicher setzt sich der Limiter in Bewegung/klingt er aus.

348 Effekte
Filter/Dynamic

Limiter - Attack / Release 004: MBandLimit
Threshold
(Multiband Limiter)
Dry
Auch dies ist ein Limiter, der jedoch für drei Frequenzbänder
Ratio=Inf : 1 (Low, Mid, High) separat eingestellt werden kann. Somit kön-
Wet Attack=1 nen Sie die Dynamik und den subjektiven “Schalldruck” ganz
nach Belieben einstellen, was viel effizienter ist als das Arbeiten
Release=1 mit einem EQ.

Ratio=Inf : 1 Wet: Mono In - Mono Out / Dry: Stereo In - Stereo Out
Wet Attack=100
Left Limiter Wet / Dry
Release=100 Band-Pass Filters Wet / Dry
Release Low
Attack
Envelope - Control
f: Side PEQ Insert, g: Side PEQ Cutoff [Hz], g: Q, g: Gain [dB]
Mit diesen Parametern können Sie den EQ (Entzerrung) des Trigger- + Mid Low Offset Limiter
Signals (Steuersignals) einstellen.
Der Pegel dieses Signals (hinter dessen EQ) bestimmt, wann der Limi- Envelope - Control Gain Adjust
ter aktiviert und ausgeschaltet wird. Mit dem Equalizer können Sie
dafür sorgen, dass ein bestimmtes Frequenzband den Limiter steuert. High Mid Offset Limiter
f: Trigger Monitor
Wählen Sie hier On, wenn statt des Effektsignals das Trigger-Signal Right Envelope - Control
ausgegeben werden soll. Außerdem können Sie diese Funktion dazu High Offset
verwenden, den EQ für das Trigger-Signal “wissentlich” einzustellen.
Normalerweise sollten Sie hier Off wählen. a Ratio 1.0:1…50.0:1, Inf:1
Das Komprimierungsverhältnis
☞ Fx:003

b Threshold [dB] –40…0dB
Der Grenzwert, ab dem der Kompressor aktiviert wird
☞ Fx:003

c Attack 1…100
Die Einschwingrate
☞ Fx:003

d Release 1…100
Die Ausklingrate
☞ Fx:003

e Low Offset [dB] –40…0dB
Absenkung der tiefen Trigger-Frequenzen


f Mid Offset [dB] –40…0dB
Absenkung der mittleren Trigger-Frequenzen


g High Offset [dB] –40…0dB
Absenkung der hohen Trigger-Frequenzen


Gain Adjust [dB] –Inf, –38…+24dB
Dient zum Korrigieren des Effektpegels
☞ Fx:003,

h Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle des Gain-Parameters

Amt –63…+63
Maximale Modulationsintensität für Gain

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

e: Low Offset [dB], f: Mid Offset [dB], g: High Offset [dB]
Mit diesen Parametern können Sie das betreffende Frequenzband des
Trigger-Signals abschwächen. Beispiel: Wenn die Höhen nicht kompri-
miert werden sollen, müssen Sie für “High Offset” einen Wert unter-
halb “Threshold” einstellen. Dann reagiert der High-Limiter nämlich
nicht mehr.

Effekte 349

Filter/Dynamic

005: Gate Mit Attack und Release bestimmen Sie, wie schnell sich das Gate nach
der Auslösung öffnet bzw. nach der Freigabe wieder schließt.
Mit diesem Effekt können alle Signale unterhalb dem Grenzwert
(Threshold) unterdrückt werden. Der Status des Gates kann Gate - Threshold
auch umgekehrt und mit MIDI-Notenbefehlen ausgelöst wer-
den. Output Level

Threshold

Stereo In - Stereo Out Wet / Dry LouderLouder
Left Wet / Dry Input Level
Anhang
+ Delay Gate Gate - Attack / Release
Gate
Envelope Select Envelope - Control Threshold
Envelope - Control
Dry
Delay

Right

Gate+Sus

Wet Attack=1
Release=1

Envelope Select D-mod, L/R Mix, L Only, R Only

Steuerquelle des Gates: dynamische Modulationsquelle, L/R-Signal, L Only Wet
Attack
(nur links) oder R Only ☞, Attack=100
Release=100
a

Src Off…Gate2+Dmpr Release

Der Modulator (Spielhilfe usw.), mit dem das Gate gesteuert wird, wenn

Envelope Select= D-mod e: Delay Time
Mit diesem Parameter können Sie das Eingangssignal verzögern. Das
b Polarity +, – sollten Sie z. B. bei sehr “schnellen” Signalen verwenden, damit sie
Anwahl der normalen oder umgekehrten An/Aus-Funktion nicht vom Gate unterdrückt werden.


c Threshold 0…100
Grenzwert, bis zu dem das Gate aktiv bleibt


Attack 1…100 006: OD/Hi.Gain Wah

Die Einschwingrate ☞ (Overdrive/Hi.Gain Wah)
d
1…100
Release

Die Ausklingrate

e Delay Time [msec] 0…100msec Dies ist ein kombinierter Effekt mit einem Verzerrer und einem
Die Verzögerungszeit für die Gate-Aktivierung WahWah. Dank des Parameterangebots dürften Sie mühelos in
☞ der Lage sein, genau “den” Sound zu finden, der am besten zum
Gitarren- oder Orgelklang passt.
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

f Src Off…Tempo Wet: Mono In - Mono Out / Dry: Stereo In - Stereo Out
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Left
Wet / Dry
Amt –100…+100 Mode: Overdrive / Hi-Gain Wet / Dry
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- Drive
ance,” on page 346 Pre Low-cut
3 Band PEQ
+ Wah
Driver Amp Simulation

Output Level

a: Envelope Select, a: Src Direct Mix
Mit “Envelope Select” können Sie bestimmen, wer oder was das Gate
aktiviert und wieder ausschaltet. Das kann der Pegel des Eingangssi- Right
gnals sein, aber auch eine dynamische Modulationsquelle. Mit “Src”
kann die Spielhilfe/der Befehl für die Dmod-Option gewählt werden: D-mod
Off bis Gate2+Dpmr.
Wenn “Envelope Select”= L/R Mix, wird das Stereo-Eingangssignal, Wah Off, On
das als Auslöser fungiert, zu einem Mono-Signal kombiniert. L Only Dient zum Ein-/Ausschalten des WahWahs
und R Only bedeuten, dass der entsprechende Kanal (links oder ☞,
rechts) das Gate auslöst.
b: Polarity a Src Off…Tempo
Mit diesem Parameter kann die Gate-Funktion umgekehrt werden. “– Die Modulationsquelle zum Ein-/Ausschalten des WahWahs
” bedeutet, daß das Signal unterdrückt wird, sobald der Pegel über
dem “Threshold”-Wert liegt. Diese Einstellung gilt auch, wenn Sie als Sw Toggle, Moment
Auslöser eine Modulationsquelle verwenden.
c: Threshold, d: Attack, d: Release Schaltungsprinzip zum Ein-/Ausschalten des WahWahs ☞
Mit “Threshold” bestimmen Sie, bis zu welchem Pegel das Eingangssi-
gnal unterdrückt wird (nur für L/R Mix, L Only und R Only). Wah Sweep Range –10…+10

WahWah-Intensität ☞,
b
Off…Tempo
Wah Sweep Src

Die Modulationsquelle für die WahWah-Steuerung

c Drive Mode Overdrive, Hi-Gain
Anwahl von Overdrive oder Hi-Gain Distortion

Drive 1…100

Verzerrungsgrad ☞
d
0…10
Pre Low-cut

Abschwächung der Tiefen am Verzerrereingang

Output Level 0…50
Ausgangspegel
☞,

e Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Output Level

Amt –50…+50
Maximale Modulationsintensität für Output Level

Low Cutoff [Hz] 20…1.0kHz
Eckfrequenz von Low EQ (Kuhschwanz/Shelving) –18…+18dB

f Gain [dB]
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
page 346

350 Effekte
Filter/Dynamic

Mid1 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz 007: Param.4B Eq
Eckfrequenz des Mid/High 1-Bandes (Glocke)
(Stereo Parametric 4-Band EQ)
Q 0.5…10.0
g Güte (Bandbreite) des Mid/High 1-Bandes Dies ist ein parametrischer 4-Band-Stereo-Equalizer. Band 1
☞ und 4 können wahlweise als Glocke oder Kuhschwanz/Shelving
verwendet werden. Die Anhebung/Absenkung (Gain) von Band
Gain [dB] –18…+18dB 2 kann dynamisch moduliert werden.
Anhebung/Absenkung des Mid/High 1-Bandes

Mid2 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Eckfrequenz des Mid/High 2-Bandes (Glocke)

h Q 0.5…10.0 Stereo In - Stereo Out
Güte (Bandbreite) des Mid/High 2-Bandes Left
☞ Band1 Band2 Band3 Band4 Wet / Dry
Trim
Gain [dB] –18…+18dB PEQ PEQ PEQ PEQ
Anhebung/Absenkung des Mid/High 2-Bandes
LEQ HEQ

Direct Mix 0…50 Trim LEQ HEQ
Off, On PEQ PEQ
Balance zwischen Original- und Effektsignal PEQ PEQ
i
Right
Speaker Simulation
D-mod
Ein-/Ausschalten der Lautsprechersimulation

Wet / Dry

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

j Src Off…Tempo a Trim 0…100
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Stellen Sie hier den Eingangspegel ein

Amt –100…+100 Band1 Type Peaking, Shelving-Low
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,” Filtercharakteristik von Band 1
on page 346 b ☞

a: Wah c Band4 Type Peaking, Shelving-High
Hiermit kann der WahWah-Effekt ein- und ausgeschaltet werden. Filtercharakteristik von Band 4
a: Sw ☞
Hier können Sie einstellen, wie sich der WahWah-Schalter (d. h. die
zugeordnete Modulationsquelle) verhält. Band2 Dynamic Gain Src Off…Tempo
Wenn “Sw”= Moment, ist der WahWah-Effekt nur aktiv, solange Sie
das Pedal betätigen oder den Joystick verwenden. Die Modulationsquelle für Band 2 Gain ☞
d
Wenn der Wert des verwendeten Steuerbefehls (CC) kleiner ist –18…+18dB
als 64, so wird das WahWah ausgeschaltet. Mit Werten größer Amt [dB]
als 64 wird es eingeschaltet. ☞
Modulationsintensität von Band 2 Gain
Wenn “Sw”= Toggle, wird der WahWah-Effekt bei kurzem Betätigen
des Pedals oder Joysticks eingeschaltet und beim zweitenmal usw. Band1 Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
wieder deaktiviert. Eckfrequenz von Band 1

Mit Modulationswerten größer als 64 kann der Effekt abwech- e Q 0.5…10.0
selnd ein- und ausgeschaltet werden. Güte (Bandbreite) von Band 1
☞ Fx:006
b: Wah Sweep Range, b: Wah Sweep Src
Mit diesem Parameter kann die Bandbreite um die Eckfrequenz des Gain [dB] –18.0…+18.0dB
WahWahs eingestellt werden. Die Eckfrequenz selbst kann mit der/ Anhebung/Absenkung von Band 1
dem “Wah Sweep Src” zugeordneten Spielhilfe/Befehl in Echtzeit
geändert werden. Band2 Cutoff [Hz] 50…10.00kHz
d: Drive, e: Output Level Eckfrequenz von Band 2
Der Verzerrungsgrad richtet sich nach dem Eingangspegel und der
“Drive”-Einstellung. Je größer der “Drive”-Wert, desto höher liegt f Q 0.5…10.0
auch der Ausgangspegel. Letzterer kann jedoch mit “Output Level” Güte (Bandbreite) von Band 2
korrigiert werden. Der “Output Level”-Parameter befindet sich ☞ Fx:006
unmittelbar vor dem 3-Band EQ. Wenn das Signal also im EQ über-
steuert, müssen Sie den Pegel mit “Output Level” ein wenig reduzie- Gain [dB] –18.0…+18.0dB
ren. Anhebung/Absenkung von Band 2
d: Pre Low-cut ☞,
Hiermit können die Tiefen des an den Verzerrer angelegten Signals
abgeschwächt werden, so dass die Verzerrung beißender wird. Band3 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
g: Q, h: Q Eckfrequenz von Band 3
Mit diesen Parametern kann die Güte der EQ-Bänder eingestellt wer-
den. Je höher der Wert, desto schmaler wird das Band. g Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 3
☞ Fx:006

Gain [dB] –18.0…+18.0dB
Anhebung/Absenkung von Band 3

Band4 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Eckfrequenz von Band 4

h Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 4
☞ Fx:006

Gain [dB] –18.0…+18.0dB
Anhebung/Absenkung von Band 4

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

b: Band1 Type, c: Band4 Type
Hiermit können Sie die Charakteristik von Band 1 und 4 wählen.

Parametric 4EQ - Band1, Band4 Type

+Gain 3dB
0dB Band4 Type=Shelving High

–Gain Band4 Type=Peaking

Band1 Type=Shelving Low
Band1 Type=Peaking

3dB

Band1 Cutoff Band4 Cutoff

Effekte 351

Filter/Dynamic

d: Band2 Dynamic Gain Src, d: Amt [dB], f: Gain [dB] 009: Wah/Auto Wah
Die Anhebung/Absenkung von Band 2 (Gain) kann mit einer Modula-
tionsquelle beeinflusst werden (WahWah). (Stereo Wah/Auto Wah)

Parametric 4EQ - Band2 Dynamic Gain Control Mit diesem Stereo-Wah Effekt lässt sich so gut wie jedes Wah-
Wah zwischen einem Effektpedal und einem Auto Wah erzielen.
+15dB D-mod Außerdem ist dieser Algorithmus noch viel flexibler einstellbar.

+6dB Band2 Cutoff
0dB
+6dB

Band2 Cutoff 0dB Stereo In - Stereo Out
–9dB Left
D-mod
Wet / Dry

Band2 Gain[dB]= +6.0 Band2 Gain[dB]= +6.0 Envelope Sens Wah
Band2 Dynamic Gain Amt[dB]= +9.0 Band2 Dynamic Gain Amt[dB]= –15.0
+ Envelope Shape Sweep Mode
008: Graph.7B Eq Auto
Response D-mod
(Stereo Graphic 7 Band EQ) LFO
D-mod
Dies ist ein grafischer Equalizer mit 7 Frequenzbändern. An den Wah
Balkenanzeigen der einzelnen Frequenzbänder können Sie able- LFO
sen, wie der EQ eingestellt ist. Die Eckfrequenz der Bänder ist
einstellbar (12 Möglichkeiten), so dass sich dieser EQ für eine Right Wet / Dry
Vielzahl von Anwendungen eignet.
Frequency Bottom 0…100

Untergrenze der Wah-Eckfrequenz ☞
a
0…100
Frequency Top

Obergrenze der Wah-Eckfrequenz

Stereo In - Stereo Out Sweep Mode Auto, D-mod, LFO
Left Modulationslieferant (Auto, dynamisch, LFO)
☞,

Wet / Dry Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle des Wahs, wenn Sweep Mode= D-mod
b

Trim Band1 Band2 Band3 Band4 Band5 Band6 Band7

Response 0…100

Antrittsgeschwindigkeit, wenn Sweep Mode= Auto oder D-mod

Trim

Band1 Band2 Band3 Band4 Band5 Band6 Band7 Envelope Sens (Envelope Sensitivity) 0…100

Right Die Empfindlichkeit des Auto-Wahs ☞
c
Wet / Dry –100…+100
Envelope Shape

Bestimmt die “Gestalt” des Auto-Wahs

Type1:Wide 1, 2:Wide 2, 3:Wide 3, 4:Half Wide 1, 5:Half Wide 2, 6:Half Wide LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Geschwindigkeit
☞,

a 3, 7:Low, 8:Wide Low, 9:Mid, 10:Wide Mid, 11:High, 12:Wide High Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle von LFO Frequency
Hier können Sie allen Bändern eine Eckfrequenz zuordnen ☞ d

b Trim 0…100 Amt –20.00…+20.00Hz
Stellen Sie hier den Eingangspegel ein Modulationsintensität von LFO Frequency

c Band1 [dB] –18.0…+18.0dB BPM/MIDI Sync Off, On
Anhebung/Absenkung von Band 1 Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation
☞,

d Band2 [dB] –18.0…+18.0dB BPM MIDI, 40…240
Anhebung/Absenkung von Band 2
Anwahl des Taktgebers und Tempo ☞

e Band3 [dB] –18.0…+18.0dB e
Anhebung/Absenkung von Band 3
Base Note , , , ,, ,,

Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞

f Band4 [dB] –18.0…+18.0dB Times x1…x16
Anhebung/Absenkung von Band 4 Anzahl der Noten je LFO-Zyklus


g Band5 [dB] –18.0…+18.0dB Resonance 0…100
Anhebung/Absenkung von Band 5 Off, On
Resonanz-Intensität
h Band6 [dB] –18.0…+18.0dB f
Anhebung/Absenkung von Band 6
Low Pass Filter

Ein-/Ausschalten des Wah-Tiefpaßfilters (LPF)

i Band7 [dB] –18.0…+18.0dB Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Anhebung/Absenkung von Band 7
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet page 346

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
page 346 g

j Src Off…Tempo Amt –100…+100
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346
Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

a: Type Anhang
Mit diesem Parameter können Sie allen Bändern eine Eckfrequenz
zuordnen. Die bei Anwahl des Presets eingestellten Frequenzwerte
werden am rechten Display-Rand angezeigt.
Bei Anwahl der folgenden Einstellung und der seriellen Verschaltung
dreier “Graphic 7Band EQ” (Insert-Effekte) können Sie sich einen 21-
Band-EQ zu-rechtschneidern, indem Sie für die drei Algorithmen
respektive 7:Low, 9:Mid und 11:High wählen.

352 Effekte
Filter/Dynamic

a: Frequency Bottom, a: Frequency Top 010: Random Filt
Die Breite und Richtung der Filter-”Sweeps” richten sich nach den Ein-
stellungen für “Frequency Top” und “Frequency Bottom”. (Stereo Random Filter)

Sweep Mode=D-mod Dies ist ein Stereo-Bandpassfilter mit einer abgestuften “Kurve”
und einem Random-LFO, der eine Zufallsmodulation generiert.
Frequency Frequency Sogar Filteroszillation ist möglich.

Top=75 Wah Higher

Higher Bottom=60
Wah

Bottom=25 Woo Top=30 Woo Stereo In - Stereo Out
Left
D-mod D-mod Wet / Dry
Higher Higher Wet / Dry
Max Max
Zero Zero Filter
Filter
Frequency Wah Frequency Sweep Mode=Auto Right
Top=75 Bottom=75 Wah Wah LFO Phase

Higher Higher Envelope LFO: Step-Tri/Random

Woo Woo Top=25
Bottom=25
Woo

Envelope Time Envelope Time a LFO Waveform Step-Tri, Random
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform

b: Sweep Mode
Mit diesem Parameter kann eingestellt werden, wie der WahWah- b LFO Phase [degree] –180…+180
Effekt gesteuert wird. Wenn Sie “Sweep Mode” auf Auto stellen, wird LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
der Effekt von der Hüllkurve des Eingangssignals (dem Pegel) gesteu- ☞
ert. Diese Einstellung eignet sich besonders für “funky” Clavinet- und
Gitarrenklänge. LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Wenn Sie “Sweep Mode” auf D-mod stellen, kann der Effekt mit der LFO-Geschwindigkeit
gewählten dynamischen Modulationsquelle angesteuert werden – ☞,
und verhält sich dann etwa wie ein Pedal.
Wenn Sie “Sweep Mode” auf LFO stellen, steuert der LFO den Wah- c Src Off…Tempo
Wah-Effekt. Die Modulationsquelle für LFO Frequency und Step Freq
c: Envelope Sens (Envelope Sensitivity)
Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Empfindlichkeit des Auto- Amt –20.00…+20.00Hz
Wahs. Erhöhen Sie diesen Wert, wenn das Eingangssignal nicht stark Modulationsintensität von LFO Frequency
genug ist, um den Effekt auszulösen. Verringern Sie den Wert, wenn
das Filter starr bleibt. LFO Step Freq (Frequency) [Hz] 0.05…50.00Hz
c: Envelope Shape
Hiermit können Sie einstellen, wie ein Auto-Wah-Zyklus zustande Übergangsgeschwindigkeit der LFO-Schritte ☞,
kommt. d
–50.00…+50.00Hz
Amt

Modulationsintensität von LFO Step Freq

BPM/MIDI Sync Off, On

Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation

☞ Fx:009,

Envelope Shape BPM MIDI, 40…240
e Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞ Fx:009, ☞
Base Note
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009

Level

Envelope Times x1…x16
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ Fx:009

value = 0...+100 Step Base Note ☞,
value = 0...–100
Notenwert für die Step Freq-Geschwindigkeit x1…x32
Time f

d: LFO Frequency [Hz], e: BPM/MIDI Sync Times
Wenn Sie “BPM/MIDI Sync= Off wählen, richtet sich die LFO-
Geschwindigkeit nach dem hier eingestellten Wert. Bei “BPM/MIDI Anzahl der Noten je LFO-Step
Sync”= On hingegen wird die LFO-Geschwindigkeit mit “BPM”, “Base
Note” und “Times” bestimmt. g Manual 0…100
e: BPM, e: Base Note, e: Times Zentralfrequenz des Filters
Die Länge eines LFO-Zyklus’ ergibt sich aus der Multiplikation des
Notenwertes ( … ) (“Base Note” im Verhältnis zu “BPM” bzw. MIDI Depth 0…100
Clock-Tempo, wenn Sie “BPM” auf MIDI gestellt haben) mit der Time- Modulationsintensität der Zentralfrequenz
Einstellung.
h Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle der Filtermodulation

Amt –100…+100
Modulationsintensität der Filtermodulation

i Resonance 0…100
Resonanz-Intensität

Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346 ☞,

j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

Effekte 353

Filter/Dynamic

a: LFO Waveform, c: LFO Frequency [Hz], 011: Excit/Enhan
d: LFO Step Freq (Frequency) [Hz]
Wenn Sie als “LFO Waveform” Step-Tri wählen, wird dem LFO eine (Stereo Exciter/Einander)
abgestufte Dreieckswelle zugeordnet. Mit dem “LFO Frequency”
kann die Geschwindigkeit der Dreieckswelle eingestellt werden, mit Hierbei handelt es sich um eine Kombination eines Exciters (der
“LFO Step Freq” hingegen bestimmen Sie die “Breite” der Stufen. einen Klang durchsetzungsfähiger macht) und eines Enhancers
Wenn Sie “LFO Waveform” auf Random stellen so verwendet der (mit dem das Signal besser hörbar wird).
“LFO Step Freq”-Parameter einen Zufallszyklus.

Random Filter LFO Stereo In - Stereo Out
Left
LFO Frequency LEQ HEQ Wet / Dry
Wet / Dry
EQ Trim Exciter

LFO Step Freq Delay Depth
Step-Tri Delay
LFO Step Freq EQ Trim
Random Exciter
Right
Enhancer
D-mod
b: LFO Phase [degree]
Hiermit können Sie die LFO-Phase des linken und rechten Kanals ver- Exciter Blend –100…+100
schieben und somit einen Schwelleffekt zwischen dem linken und Intensität (Tiefe) des Exciter-Effekts
rechten Kanal erzielen. ☞,

LFO Phase
0 +90 +180 [degree]

a Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Exciter Blend

Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität von Exciter Blend
–180 –90 0 [degree]

Emphatic Point 0…70
Frequenz, die hervorgehoben wird
☞,

b Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Emphatic Point
e: BPM, f: Step Base Note, f: Times
Die Breite eines LFO-Schrittes (Step/Stufe) bzw. die Länge eines Ran- Amt –70…+70
dom-Zyklus’ ergibt sich aus der Multiplikation der Notenlänge ( … ) Modulationsintensität von Emphatic Point
(“Step Base Note” im Verhältnis zu “BPM” bzw. MIDI Clock-Tempo,
wenn Sie “BPM” auf MIDI gestellt haben) mit dem “Time”-Wert. c Enhancer Dly L (Enhancer Delay L) [msec] 0.0…50.0msec
j: Wet/Dry Verzögerungszeit des linken Enhancer-Kanals
Wenn Sie hier eine Einstellung zwischen –Wet und –1:99 wählen, wird ☞
die Phase des Effektsignals umgekehrt.
d Enhancer Dly R (Enhancer Delay R) [msec] 0.0…50.0msec
Verzögerungszeit des rechten Enhancer-Kanals


Enhancer Depth 0…100
Intensität des Enhancer-Effekts

e Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Enhancer Depth

Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität von Enhancer Depth

f EQ Trim 0…100
Eingangspegel des 2-Band-EQs

Pre LEQ Gain [dB] –15.0…+15.0dB
–15.0…+15.0dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on

page 346
g

Pre HEQ Gain [dB]

Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on

page 346

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

h Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

a: Exciter Blend Anhang
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, wie deutlich der Exciter
hörbar ist. Positive Werte generieren ein anderes Frequenzspektrum
(das hervorgehoben wird) als negative Werte.
b: Emphatic Point
Hiermit können Sie die hervorzuhebende Frequenz wählen. Je größer
der Wert, desto tiefer ist die Frequenz.
c: Enhancer Dly L [msec], d: Enhancer Dly R [msec]
Hiermit können Sie den linken und rechten Enhancer-Kanal separat
verzögern. Je größer diese Verzögerung, desto “breiter” und tiefer
wird das Stereobild.

354 Effekte
Filter/Dynamic

012: Sub Oscillator 013: Talking Mod

(Stereo Sub Oscillator) (Talking Modulator)

Dieser Effekt versieht das Eingangssignal mit einer sehr tiefen Mit diesem Algorithmus können Sie dem Eingangssignal einen
Frequenz, was z. B. praktisch ist, wenn Sie einen massiven “stimmlichen” Charakter verleihen. Bei Verwendung einer dyna-
Schlagzeug-Sound brauchen oder den Tiefen eines Signals etwas mischen Modulationsquelle können Sie sogar den Eindruck
mehr “Bumms” geben möchten. Dies ist übrigens kein Equalizer, erwecken, als ob die Gitarre oder der Synthi “spricht”. Mit dem
weil hier tiefe Obertöne hinzugefügt werden. Die Oszillator-Fre- Vocoder bekommen Sie dies noch besser hin – allerdings müssen
quenz kann übrigens auch auf eine Notennummer gestellt wer- Sie dann auch sprechen.
den, so dass ein Octaver-Effekt entsteht.
Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links Wet / Dry

Stereo In - Stereo Out Wet / Dry
Left Wet / Dry

Envelope Shape

Envelope Sens Pre LPF + Talking Modulator A - I - U - E - O

D-mod Fixed Frequency Fixed Sine Oscillator

Note No. OSC Mode Pitch

Note Interval, Fine Rechts
Note (Key Follow)
D-mod
Envelope Sens Pre LPF Wet / Dry
LFO
Envelope Shape Sweep Mode Voice Top: A

Right D-mod Voice Center: I
LFO Voice Bottom: U

OSC Mode Note (Key Follow), Fixed Sweep Mode D-mod, LFO

a Bestimmt, ob die Tonhöhe des Oszillators der Tonhöhe des Signals folgt a Hiermit können Sie entweder die Modulationsquelle oder den LFO als Aus-

oder fest eingestellt ist ☞ löser definieren

Note Interval –48…0 Manual Voice Control Bottom, 1…49, Center, 51…99, Top

Hiermit können Sie das Oszillator-Signal “transponieren”. Nur belegt, wenn Bestimmt den Charakter der Stimme

b Mode= Note (Key Follow) ☞ b

Src Off…Tempo

Note Fine –100…+100 Die Modulationsquelle für Manual Voice Control
Feineinstellung der Oszillator-Frequenz.
☞ Voice Top A, I, U, E, O
Vokal für den maximalen Modulationswert
Fixed Frequency [Hz] 10.0…80.0Hz c ☞

Feste Oszillator-Frequenz (wenn OSC Mode= Fixed) Voice Center A, I, U, E, O
Vokal für den mittleren Modulationsbereich
Src Off…Tempo d ☞
Die Modulationsquelle für OSC, wenn Mode= Fixed
c

Amt –80…+80Hz e Voice Bottom A, I, U, E, O
Intensität der Tonhöhenmodulation, wenn OSC Mode= Fixed Vokal für den minimalen Modulationswert


Envelope Pre LPF 1…100 LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Geschwindigkeit
☞ Fx:009,

d Vertritt die Obergrenze des Frequenzbereiches, zu welchem die tiefen Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für LFO Frequency
Obertöne hinzugefügt werden. ☞ f

Envelope Sens (Envelope Sensitivity) 0…100 Amt –20.00…+20.00Hz
–100…+100 Modulationsintensität von LFO Frequency
Die Empfindlichkeit für die Hinzufügung von Obertönen
e BPM/MIDI Sync Off, On

Envelope Shape Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation

Lautstärke-Hüllkurve des Oszillators

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet ☞ Fx:009,

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on BPM MIDI, 40…240
g Anwahl des Taktgebers und Tempo
page 346 ☞ Fx:009
Base Note
f Src Off…Tempo Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100 Times x1…x16
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,” Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
on page 346 ☞ Fx:009

Formant Shift –100…+100

a: OSC Mode, b: Note Interval, b: Note Fine Anwahl der Frequenz, die mit dem Effekt versehen wird ☞
Mit “OSC Mode” können Sie einstellen, wie sich der Sub-Oszillator
verhalten soll. Wenn Sie Note (Key Follow) wählen, richtet sich die h Resonance 0…100
Oszillatorfrequenz nach der Notennummer, so dass dieser Effekt als Pegel der Resonance, welche ebenfalls hinzugefügt
Octaver fungiert – oder doch fast, weil Sie mit “Note Interval” selbst wird ☞
einstellen können, welche tiefe Note hinzugefügt wird (und zwar in
Halbtonschritten). Mit “Note Fine” können Sie das Subbass-Signal im Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Bedarfsfalle stimmen (in Cent-Schritten).
d: Envelope Pre LPF Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Mit diesem Parameter bestimmen Sie, bis zu welcher Frequenz tiefe
Obertöne hinzugefügt werden. Damit kann verhindert werden, dass page 346
auch hohe Noten einen Bass-Doppelgänger bekommen.
i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

c: Voice Top, d: Voice Center, e: Voice Bottom
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, welcher Vokal mit wel-
cher Position der Spielhilfe/welcher LFO-Amplitude erzeugt wird.
Beispiel: wenn Sie “Voice Top= A, “Voice Center”= I und “Voice Bot-
tom”= U einstellen:
Wenn Sie “Sweep Mode ”auf D-mod und als Spielhilfe für die dynami-
sche Mo-dulation Ribbon wählen, hören Sie beim Bewegen Ihres Fin-
gers von rechts nach links ungefähr “aaaaiiiiuuu”.

Effekte 355

Filter/Dynamic

Wenn Sie “Sweep Mode” auf LFO stellen, ändert sich der Vokal peri- Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
odisch von “a” zu “i”, dann zu “u”, wieder zu “i” und schließlich zu
“a”. Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

Talking Modulator Control g Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Voice Bottom Voice Center Voice Top

A A Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
I on page 346
U

E

D-mod JS X – Max O + Max a: Pre LPF
Ribbon Zero + Max Wenn ein Sampler mit einer geringen Sampling-Frequenz sehr hohe
Zero Signale empfängt, die man eigentlich gar nicht hört, generiert er eine
JS +Y Störfrequenz, die eigentlich nichts mit diesem Signal zu tun hat.
JS –Y Wenn Sie “Pre LPF” auf ON, wird diese Störung unterdrückt.
etc… Wenn Sie “Sampling Freq” auf ungefähr 3kHz und “Pre LPF” auf OFF
stellen, entsteht ein ringmodulatorähnlicher Klang.
h: Formant Shift e: Resolution, f: Output Level
Mit diesem Parameter können Sie den Frequenzbereich einstellen, Bei Einstellen eines kleinen “Resolution”-Wertes verzerrt das Signal.
den der Effekt bearbeiten soll. Wenn Sie vor allem die Höhen bearbei- Außerdem ändert sich bisweilen die Lautstärke. Das können Sie dann
ten möchten, sollten Sie hier einen relativ hohen Wert einstellen. Mit mit “Output Level” korrigieren.
kleinen Werten können Sie die Bearbeitung auf die tieferen Frequen-
zen beschränken. 015: Analog Record
h: Resonance
Hiermit können Sie die Resonanz-Intensität des Stimmcharakters ein- (Stereo Analog Record)
stellen. Je größer der Wert, desto deutlicher ist das stimmliche Ele-
ment. Dieser Effekt simuliert die Kratzgeräusche und Knackser, die das
Anhören einer Vinylplatte zu einem einzigartigen Erlebnis
014: Decimator machen. Eignet sich besonders für Grooves usw., zumal auch das
“Eiern” des Plattenspielers simuliert werden kann.
Mit diesem Effekt kann ein rauher Klang erzielt werden, der an
einen preiswerten Sampler erinnert. Hier werden nämlich die Stereo In - Stereo Out Wet / Dry
Sampling-Frequenz und Wortbreite (Anzahl der Bits) reduziert. Left
Außerdem können Sie hiermit das “Aliasing”-Geräusch eines EQ Trim Pre EQ Analog Record
Samplers simulieren. Simulation

Stereo In - Stereo Out Wet / Dry
Left
Pre LPF Resolution High Damp Output Level

Decimator EQ Trim Pre EQ

Right

D-mod Sampling Frequency Wet / Dry
Pre LPF Resolution
LFO Decimator Speed [RPM] 33 1/3, 45, 78
a Die Geschwindigkeit der “Platte”
Right High Damp Output Level

Wet / Dry

b Flutter 0…100
Modulationstiefe (Gleichlaufschwankungen)


Pre LPF Off, On Noise Density 0…100
0…100
Hiermit können Sie wählen, ob das für die Reduktion der Sampling-Fre- Rauschdichte
c
a quenz typische Aliasing hörbar sein soll oder nicht. ☞
Noise Tone
High Damp [%] 0…100%
Bedämpfung der hohen Frequenzen Klangfarbe des Rauschen

Sampling Freq (Sampling-Frequenz) [Hz] 1.00k…48.00kHz Noise Level 0…100
Wählen Sie hier die Sampling-Frequenz Lautstärke des Rauschen

Src Off…Tempo d Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Sampling Freq Die Modulationsquelle für Noise Level
b

Amt –48.00k…+48.00kHz Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität von Sampling Freq Maximale Modulationsintensität von Noise Level

LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz Click Level 0…100
LFO-Geschwindigkeit Lautstärke der Kratzergeräusche
☞,

Src Off…Tempo e Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für LFO Frequency Die Modulationsquelle für Click Level
c

Amt –20.00…+20.00Hz Amt –100…+100
Modulationsintensität von LFO Frequency Maximale Modulationsintensität für Click Level

Depth 0…100 f EQ Trim 0…100
Tiefe der Sampling-Frequenzmodulation mit dem LFO Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346

Src Off…Tempo Pre EQ Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
Modulationsquelle für den LFO Die EQ-Eckfrequenz
d

Amt –100…+100 g Q 0.5…10.0
Intensität der Sampling-Frequenzmodulation mit dem LFO Bandbreite (Güte) des EQ
Anhang
Resolution 4…24 Gain [dB] –18.0…+18.0dB
Wortbreite (Anzahl der Bits) Anhebung/Absenkung der gewählten Frequenz
e ☞

Output Level 0…100
Ausgangspegel
☞,

f Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Output Level

Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität von Output Level

356 Effekte
Pitch/Phase Mod.

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet h EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346 Pre LEQ Gain [dB] –15.0…+15.0dB
–15.0…+15.0dB
h Src Off…Tempo Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
page 346
Amt –100…+100 i
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346 Pre HEQ Gain [dB]

Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on

page 346

Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet

b: Flutter Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Mit diesem Parameter können Sie das Eiern eines Plattenspielers simu-
lieren. page 346
e: Click Level
Mit diesem Parameter können Sie das Klicken/Kratzen simulieren, das ☞ Fx:010,
bei jeder vollständigen Umdrehung auftreten kann, wenn die Platte
schon etwas älter ist. j Src Off…Tempo

Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

Pitch/Phase Mod. e: L Pre Delay [msec], f: R Pre Delay [msec]
Der linke und rechte Kanal können separat verzögert werden, so dass
ein noch nachhaltigerer Stereo-Effekt entsteht.

Tonhöhen-Phasenmodulationseffekte 017: Harm.Chorus

(Stereo Harmonic Chorus)

016: Stereo Chorus Dieser Chorus-Effekt moduliert nur die hohen Frequenzen, was
besonders geeignet ist für Bassklänge, weil der Klang weder
Dieser Effekt macht das bearbeitete Signal “breiter” und wärmer, wummerig noch zu dünn wird. Mit dem Feedback-Parameter
indem eine leicht verzögerte und modulierte Kopie zu dem Ein- lassen sich flangerähnliche Effekte erzielen.
gangssignal hinzugefügt wird. Bei einer geschickten Phasenver-
schiebung des LFOs für den rechten und linken Kanal können Stereo In - Stereo Out Low Level Wet / Dry
Sie das Schallbild noch breiter gestalten. Left

Stereo In - Stereo Out Wet / Dry High/Low Split Point Chorus/Flanger High Level
Left High Level
LEQ HEQ High Damp
EQ Trim Feedback
Chorus
High Damp

Chorus/Flanger

Right Low Level
LFO: Tri / Sine
LEQ HEQ Wet / Dry

Chorus LFO Phase

EQ Trim LFO Phase

Right

Wet / Dry

LFO: Tri / Sine

a LFO Waveform Triangle, Sine
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform

a LFO Waveform Triangle, Sine b LFO Phase [degree] –180…+180
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
☞ Fx:010

b LFO Phase [degree] –180…+180 LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts LFO-Geschwindigkeit
☞ Fx:010 ☞ Fx:009,

LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz c Src Off…Tempo
LFO-Geschwindigkeit Die Modulationsquelle für LFO Frequency
☞ Fx:009,

Src Off…Tempo Amt –20.00…+20.00Hz
Die Modulationsquelle für LFO Frequency Modulationsintensität von LFO Frequency
c

Amt –20.00…+20.00Hz BPM/MIDI Sync Off, On
Modulationsintensität von LFO Frequency
Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation

☞ Fx:009,

BPM/MIDI Sync Off, On BPM MIDI, 40…240
d Anwahl des Taktgebers und Tempo
Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation ☞ Fx:009
Base Note
☞ Fx:009, Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009

BPM MIDI, 40…240 Times x1…x16
d Anwahl des Taktgebers und Tempo Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ Fx:009 ☞ Fx:009
Base Note
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009

Times x1…x16 e Pre Delay [msec] 0.0…50.0msec
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus Verzögerungszeit im Vergleich zum Original-signal
☞ Fx:009

L Pre Delay [msec] 0.0…50.0msec Depth 0…100
Die Verzögerungszeit des linken Kanals Intensität der LFO-Modulation
e ☞

R Pre Delay [msec] 0.0…50.0msec f Src Off…Tempo
Die Verzögerungszeit des rechten Kanals Die Modulationsquelle für Depth
f ☞

Depth 0…100 Amt –100…+100
Intensität der LFO-Modulation Maximale Modulationsintensität von Depth

g Src Off…Tempo g High/Low Split Point 1…100
Die Modulationsquelle für Depth Weiche zwischen den “tiefen” und “hohen” Frequenzen


Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität für Depth

Effekte 357

Pitch/Phase Mod.

Feedback –100…+100 Tap4(270) [msec] 0…570msec
Verzögerungszeit von Tap 4 (LFO-Phase= 270°)
Rückkopplung des Chorus-Blocks ☞

h

High Damp [%] 0…100% Depth 0…30
0…30
Dämpfungsfaktor der hohen Frequenzen im Chorus-Block Chorus-Anteil von Tap 4
e
Low Level 0…100
0…100 Level
Ausgangspegel der tiefen Frequenzen
i Lautstärke von Tap 4

High Level Pan L6…L1, C, R1…R6
Stereoposition von Tap 4
Ausgangspegel der hohen (Chorus-)Frequenzen

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Tap1 Feedback –100…+100
Rückkopplung von Tap 1
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346 Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Tap1 Feedback und Effektbalance
Src Off…Tempo f
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
j

Amt –100…+100 Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,” Modulationsintensität von Tap1 Feedback und der Modulation
on page 346
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

g: High/Low Split Point g
Dies ist eine Frequenzweiche, mit der Sie die Übergangsfrequenz zwi-
schen den (unbearbeiteten) Tiefen und den (modulierten) Höhen ein- Amt –100…+100
stellen können.
h: Feedback Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
Rückkopplung des Chorus-Blocks. Je größer dieser Wert, desto mehr
erinnert der Effekt an einen Flanger. ance,” on page 346

019: Ensemble

018: MTap Ch/Dly Der Ensemble-Algorithmus enthält drei Chorus-Blöcke mit
LFO, die für einen flimmernden Effekt sorgen, der dem Signal
(Multitap Chorus/Delay) mehr Tiefe verleiht. Das Effektsignal wird über Links, Mitte und
Rechts ausgegeben.
Dieser Algorithmus enthält vier Chorus-Blöcke mit unterschied-
lichen LFO-Phasen. Da die Verzögerungszeit, Lautstärke und das Wet: Mono In - Stereo Out / Dry: Stereo In - Stereo Out Wet / Dry
Panorama für jeden Block eingestellt werden können, lässt sich Left
auch ein erfreulich komplexes Stereobild er-stellen. Außerdem
können Sie Chorus und Delay kombinieren. + Ensemble

Wet: Mono In - Stereo Out / Dry: Stereo In -Stereo Out Wet / Dry Right Wet / Dry
Left Wet / Dry
Level Pan Shimmer
Feedback Level Pan LFO
Level Pan
Tap1 Delay Level Pan Speed 1…100
LFO-Geschwindigkeit
Tap2 Delay

+

Tap3 Delay

Tap4 Delay

Right 0 [degree] a Src Off…Tempo
LFO: Triangle 180 [degree] Die Modulationsquelle für LFO Frequency

90 [degree]
270 [degree]

Amt –100…+100
Modulationsintensität von LFO Frequency

LFO Frequency [Hz] 0.02…13.00Hz Depth 0…100
LFO-Geschwindigkeit Intensität der LFO-Modulation
a

Tap1(000) [msec] 0…570msec b Src Off…Tempo
Verzögerungszeit von Tap 1 (LFO-Phase= 0°) Die Modulationsquelle für Depth

Depth 0…30 Amt –100…+100
0…30 Maximale Modulationsintensität von Depth
Chorus-Anteil von Tap 1
b c Shimmer 0…100
“Flimmerintensität” der LFO-Wellenform
Level ☞

Lautstärke von Tap 1

Pan L6…L1, C, R1…R6 Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Stereoposition von Tap 1
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

Tap2(180) [msec] 0…570msec Src Off…Tempo
Verzögerungszeit von Tap 2 (LFO-Phase= 180°) Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
d

Depth 0…30 Amt –100…+100
0…30 Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
Chorus-Anteil von Tap 2 ance,” on page 346
c

Level

Lautstärke von Tap 2

Pan L6…L1, C, R1…R6 c: Shimmer
Stereoposition von Tap 2 Mit diesem Parameter können Sie das Flimmern der LFO-Wellenform
regeln. Je größer dieser Wert, desto komplexer und voller wird der
Tap3(090) [msec] 0…570msec Ensemble-Effekt. Anhang
Verzögerungszeit von Tap 3 (LFO-Phase= 90°)

Depth 0…30 Ensemble LFO
0…30
Chorus-Anteil von Tap 3 Level
d
Shimmer
Level

Lautstärke von Tap 3

Pan L6…L1, C, R1…R6
Stereoposition von Tap 3

Time

358 Effekte
Pitch/Phase Mod.

020: Flanger bei Verwendung von negativen Werten (weil im ersten Fall die Ober-
töne hervorgehoben werden).
(Stereo Flanger) g: High Damp [%]
Hiermit können Sie den Höhenanteil des Feedback-Signals dämpfen.
Dieser Algorithmus erweckt den Eindruck, als würde das Signal Je größer der Wert, desto mehr Obertöne werden unterdrückt.
an- und abschwellen und fortwährend seine Tonhöhe ändern. Er
eignet sich vor allem für obertonreiche Signale. Der Flanger ist 021: RandomFlang
stereo. Wenn Sie die Phase des linken und rechten Kanals ver-
schieben, wird das Klangbild breiter. (Stereo Random Flanger)

Stereo In - Stereo Out Wet / Dry Bei diesem Stereo-Algorithmus ist die LFO-Wellenform abge-
Left Wet / Dry stuft und weist eine Zufallsmodulation auf. Das erzeugt einen
“etwas anderen” Flanger-Effekt.
Flanger

Feedback Stereo In - Stereo Out
Left
High Damp Wet / Dry
Wet / Dry
Flanger

Flanger

Right

LFO Phase Feedback

LFO: Tri / Sine LFO Shape Flanger

High Damp

Right

a Delay Time [msec] 0.0…50.0msec LFO Phase
Verzögerungszeit im Vergleich zum Original
LFO: Step-Tri/Random

LFO Waveform Triangle, Sine a Delay Time [msec] 0.0…50.0msec
Verzögerungszeit im Vergleich zum Original
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100
b

LFO Shape

Intensität der LFO-Wellenformänderung

c LFO Phase [degree] –180…+180 b LFO Waveform Step-Tri, Random
LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts Wählen Sie hier die LFO-Wellenform
☞ Fx:010 ☞ Fx:010

LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz c LFO Phase [degree] –180…+180
LFO-Geschwindigkeit LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
☞ Fx:009, ☞ Fx:010

d Src Off…Tempo LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Die Modulationsquelle für LFO Frequency LFO-Geschwindigkeit
☞ Fx:010,

Amt –20.00…+20.00Hz d Src Off…Tempo
Modulationsintensität von LFO Frequency Die Modulationsquelle für LFO Frequency und Step Freq

BPM/MIDI Sync Off, On Amt –20.00…+20.00Hz
Modulationsintensität von LFO Frequency
Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation
LFO Step Freq (Frequency) [Hz] 0.05…50.00Hz
☞ Fx:009,
Übergangsgeschwindigkeit der LFO-Schritte ☞ Fx:010,
BPM MIDI, 40…240 e
e Anwahl des Taktgebers und Tempo –50.00…+50.00Hz
☞ Fx:009 Amt
Base Note
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009 Modulationsintensität von LFO Step Freq

BPM/MIDI Sync Off, On

Times x1…x16 Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ Fx:009 ☞ Fx:009,

f Depth 0…100 BPM MIDI, 40…240
Intensität der LFO-Modulation f Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞ Fx:009, 010
Feedback –100…+100 Base Note
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009
Rückkopplung ☞
g Times x1…x16
0…100% Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
High Damp [%] ☞ Fx:009

Dämpfung der Höhen im Feedback-Signal

Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet Step Base Note

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on g Notenwert für die Step Freq-Geschwindigkeit ☞ Fx:010,

page 346 Times x1…x32

☞ Fx:010, Anzahl der Noten je LFO-Step ☞ Fx:010

h Src Off…Tempo Depth 0…100
Intensität der LFO-Modulation
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 h

Amt –100…+100 Feedback –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346 Rückkopplung ☞ Fx:020
i
b: LFO Shape 0…100%
Durch Ändern der Wellenform können Sie die “Spitzen” der Flanger- High Damp [%]
Modulation beeinflussen. ☞ Fx:020
Dämpfung der Höhen im Feedback-Signal
LFO Shape
Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

☞ Fx:010, 020,

LFO Shape = 0...+100 LFO Shape = 0...–100 j Src Off…Tempo

Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
LFO Waveform=Sine on page 346

g: Feedback, h: Wet/Dry
Die Form der Spitzen richtet sich danach, ob Sie einen positiven oder
negativen “Feedback”-Wert einstellen. Wenn Sie für “Feedback” und
“Wet/Dry” einen po-sitiven Wert wählen, klingt der Effekt anders als

Effekte 359

Pitch/Phase Mod.

022: Envel.Flang 023: Phaser

(Stereo Envelope Flanger) Dank einer Phasenverschiebung generiert dieser Algorithmus
periodische Schwelleffekte. Mit Phasenverschiebungen des lin-
Dieser Flanger verwendet für die Modulation eine Hüllkurve. ken und rechten LFOs können Sie die Stereobreite bestimmen.
Deshalb wiederholt sich die Flanger-Modulation bei jeder Note,
die Sie spielen. Der Flanger kann übrigens auch mit einer Modu- Stereo In - Stereo Out Wet / Dry
lationsquelle gesteuert werden. Left Wet / Dry

Stereo In - Stereo Out Phaser
Left
Wet / Dry

Resonance

Flanger High Damp

Phaser

Feedback

High Damp Right

Flanger LFO Phase

LFO: Tri / Sine LFO Shape

Right D-mod Wet / Dry
EG Attack/Decay Sweep Mode
D-mod
EG

L Dly Bottom [msec] (L Delay Bottom) 0.0…50.0msec LFO Waveform Triangle, Sine

Untergrenze der Verzögerung für den linken Kanal ☞ Fx:009 Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100
a
☞ Fx:020
LFO Shape

Intensität der LFO-Wellenformänderung

a b LFO Phase [degree] –180…+180
LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
L Dly Top [msec] (L Delay Top) 0.0…50.0msec ☞ Fx:010

Obergrenze der Verzögerung für den linken Kanal ☞ Fx:009

R Dly Bottom [msec] (R Delay Bottom) 0.0…50.0msec LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Geschwindigkeit
Untergrenze der Verzögerung für den rechten Kanal ☞ Fx:009 ☞ Fx:009,

b c Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für LFO Frequency
R Dly Top [msec] (R Delay Top) 0.0…50.0msec

Obergrenze der Verzögerung für den rechten Kanal ☞ Fx:009

Sweep Mode EG, D-mod Amt –20.00…+20.00Hz
Hier können Sie wählen, wer den Flanger ansteuert Modulationsintensität von LFO Frequency
☞,

c Src Off…Tempo BPM/MIDI Sync Off, On

Modulationsquelle, mit der die Hüllkurve (wenn Sweep Mod= EG) oder Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation

dynamische Spielhilfe (wenn Sweep Mode= D-mod) ausgelöst werden ☞ Fx:009,

kann. ☞ BPM MIDI, 40…240
d Anwahl des Taktgebers und Tempo
EG Attack 1…100 ☞ Fx:009
Base Note
EG-Einschwingrate ☞ Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009
d
1…100 Times x1…x16
EG Decay Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ ☞ Fx:009
EG-Abklingrate

e Feedback –100…+100 Manual 0…100
Rückkopplung Frequenz, welche vor allem moduliert wird
☞ Fx:020 e

f High Damp [%] 0…100% Depth 0…100
Dämpfung der Höhen im Feedback-Signal Intensität der LFO-Modulation
☞ Fx:020

Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on f Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Depth
page 346

☞010, 020, Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität von Depth
g Src Off…Tempo

Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Resonance –100…+100

Amt –100…+100 Resonanz-Intensität ☞
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- g
ance,” on page 346 0…100%
High Damp [%]

Dämpfung der Resonanz im hohen Frequenzbereich

c: Sweep Mode, c: Src Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet
Hiermit können Sie einstellen, wie der Flanger angesteuert wird.
Wenn Sie “Sweep Mode”= EG einstellen, beruht die Flanger-Modula- Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
tion auf einer Hüllkurve (die übrigens nicht mit Pitch EG, Filter EG
oder Amp EG verknüpft ist). page 346
Mit “Src” können Sie wählen, womit die Hüllkurve ausgelöst wird.
Wenn Sie z.B. Gate wählen, beginnt die Hüllkurve, sobald ein Note- ☞ Fx:010,
An-Befehl generiert oder empfangen wird.
Wenn “Sweep Mode”= D-mod, kann der Flanger direkt mit der h Src Off…Tempo
betreffenden Spielhilfe usw. “gefahren” werden. Wählen Sie mit dem
“Src” eine geeignete Modulationsquelle. Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Wenn der Wert der mit “Src” gewählten Modulationsquelle Amt –100…+100
kleiner ist als 64, so wird der Effekt ausgeschaltet. Mit Werten Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
größer als 64 wird der Effekt aktiviert. Die Hüllkurve wird aus- on page 346
gelöst, wenn der Wert sich von 63 oder weniger zu 64 oder
mehr ändert. g: Resonance, h: Wet/Dry Anhang
Die Form der Spitzen richtet sich danach, ob Sie einen positiven oder
d: EG Attack, d: EG Decay negativen “Resonance”-Wert einstellen. Wenn Sie für “Resonance”
Attack und Decay sind die einzigen einstellbaren Parameter dieser und “Wet/Dry” einen positiven Wert wählen, klingt der Effekt anders
Hüllkurve. als bei Verwendung von negativen Werten (weil im ersten Fall die
Obertöne hervorgehoben werden).
g: High Damp [%]
Hiermit können Sie den Höhenanteil der Resonanz bedämpfen. Je
größer der Wert, desto mehr Höhen werden unterdrückt.

360 Effekte
Pitch/Phase Mod.

024: RandomPhser 025: Envel.Phser

(Stereo Random Phaser) (Stereo Envelope Phaser)

Bei diesem Stereo-Algorithmus ist die LFO-Wellenform abge- Dieser Phaser verwendet für die Modulation eine Hüllkurve.
stuft und weist eine Zufallsmodulation auf. Das erzeugt einen Deshalb wiederholt sich die Phaser-Modulation bei jeder Note,
“etwas anderen” Phaser-Effekt. die Sie spielen. Der Phaser kann übrigens auch mit einer Modu-
lationsquelle gesteuert werden.

Stereo In - Stereo Out Wet / Dry Stereo In - Stereo Out
Left Wet / Dry Left

Phaser Wet / Dry

Phaser

Resonance

High Damp Resonance

Phaser

High Damp

Phaser

Right

LFO Phase Right

LFO: Step-Tri/Random D-mod D-mod Wet / Dry

EG Attack/Decay Sweep Mode

EG

a LFO Waveform Step-Tri, Step-Sin, Random
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform
☞ Fx:010 L Manu Bottom (L Manual Bottom) 0…100

b LFO Phase [degree] –180…+180 Frequenzuntergrenze des Effekts für den linken Kanal ☞ Fx:009
LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts a
☞ Fx:010 0…100
L Manu Top (L Manual Top)
LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz ☞ Fx:009
LFO-Geschwindigkeit Frequenzobergrenze des Effekts für den linken Kanal
☞ Fx:010,
R Manu Bottom (R Manual Bottom) 0…100

c Src Off…Tempo b Frequenzuntergrenze des Effekts für den rechten Kanal ☞ Fx:009
Die Modulationsquelle LFO Frequency und Step Freq
R Manu Top (R Manual Top) 0…100

Amt –20.00…+20.00Hz Frequenzobergrenze des Effekts für den rechten Kanal ☞ Fx:009
Modulationsintensität von LFO Frequency
Sweep Mode EG, D-mod

LFO Step Freq (Frequency) [Hz] 0.05…50.00Hz Hier können Sie wählen, ob der Phaser von der Hüllkurve oder einer Modu-

Übergangsgeschwindigkeit der LFO-Stufen ☞ Fx:010, lationsquelle gesteuert wird ☞ Fx:022,
d
–50.00…+50.00Hz c Src Off…Tempo
Amt
Modulationsquelle, mit der die Hüllkurve (wenn Sweep Mod= EG) oder
Modulationsintensität von LFO Step Freq

BPM/MIDI Sync Off, On dynamische Spielhilfe (wenn Sweep Mode= D-mod) ausgelöst werden

Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation kann.

☞ Fx:009, EG Attack 1…100

BPM MIDI, 40…240 EG-Einschwingrate ☞ Fx:022
e Anwahl des Taktgebers und Tempo d
☞009, 010 1…100
Base Note EG Decay
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009 ☞ Fx:022
EG-Abklingrate

e Resonance –100…+100
Resonanz-Intensität
Times x1…x16 ☞ Fx:023
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ Fx:009 f High Damp [%] 0…100%
Dämpfung der Resonanz im hohen Frequenzbereich
Step Base Note ☞ Fx:023

Notenwert für die Step Freq-Geschwindigkeit ☞ Fx:010, Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet

f Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

Times x1…x32 page 346

Anzahl der Noten je LFO-Step ☞ Fx:010 ☞ Fx:010, 023,

g Manual 0…100 g Src Off…Tempo
Frequenz, welche vor allem moduliert wird
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

h Depth 0…100 Amt –100…+100
Intensität der LFO-Modulation Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346
Resonance –100…+100

Resonanz-Intensität ☞ Fx:023
i
0…100%
High Damp [%]
☞ Fx:023
Dämpfung der Resonanz im hohen Frequenzbereich

Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

☞ Fx:010, 023,

j Src Off…Tempo

Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

Effekte 361

Pitch/Phase Mod.

026: BiphaseMod. 027: Vibrato

(Stereo Biphase Modulation) Dieser Algorithmus sorgt für eine automatische Tonhöhenmo-
dulation. Mit AutoFade können Sie einstellen, wie schnell die
Dieser Stereo-Chorus-Algorithmus verwendet zwei unterschied- gewählte Vibratogeschwindigkeit erreicht wird.
liche LFOs mit separat einstellbaren Frequency- und Depth-
Parametern. Bei geschickter Einstellung dieser LFOs können Sie Stereo In - Stereo Out Wet / Dry
sehr komplexe Signale erzielen, die irgendwie an die Schwebun- Left
gen eines Analog-Synthis erinnern.
Vibrato

Stereo In - Stereo Out Wet / Dry
Left

Chorus/Flanger Right Vibrato Wet / Dry
LFO: Tri / Sine
High Damp LFO Shape LFO Frequency
Feedback AutoFade Fade-In Delay

High Damp

Chorus/Flanger

Right Wet / Dry

LFO1: Tri / Sine 180 [degree]
LFO2: Tri / Sine
AUTOFADE Src Off…Tempo

Modulationsquelle für die Auslösung von AutoFade ☞,
a
1…100
Fade-In Rate

Einblendgeschwindigkeit

Wellenform für LFO1 Triangle, Sine b Fade-In Delay [msec] 00…2000msec
Triangle, Sine Verzögerungszeit für die Einblendung
Wellenform für LFO1 ☞
a
LFO Waveform Triangle, Sine
Wellenform für LFO2
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100
Wellenform für LFO2 c
☞ Fx:020
b LFO Phase Sw 0 degree, 180 degree LFO Shape

LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts Intensität der LFO-Wellenformänderung

LFO1 Frequency [Hz] 0.02…30.00Hz LFO Frequency Mod D-mod, AUTOFADE
Geschwindigkeit von LFO1
d Anwahl von D-mod oder AUTOFADE für die Modulation von LFO Frequency

c Src Off…Tempo ☞
Die Modulationsquelle für LFO1&2 Frequency
LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Amt –30.00…+30.00 LFO-Geschwindigkeit
Modulationsintensität von LFO1 Frequency ☞ Fx:009,

e Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für LFO Frequency
LFO2 Frequency [Hz] 0.02…30.00Hz
–30.00…+30.00 Amt –20.00…+20.00Hz
Geschwindigkeit von LFO2 Modulationsintensität von LFO Frequency
d
BPM/MIDI Sync Off, On
Amt

Modulationsintensität von LFO2 Frequency

Depth1 0…100 Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation
Modulationsintensität von LFO1
☞ Fx:009,

e Src Off…Tempo BPM MIDI, 40…240
Die Modulationsquelle für Depth 1 und 2 f Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞ Fx:009
Amt –100…+100 Base Note
Modulationsintensität von Depth 1 Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009

Depth2 0…100 Times x1…x16
–100…+100 Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
Modulationsintensität von LFO2 ☞ Fx:009
f
Depth 0…100
Amt Intensität der LFO-Modulation

Modulationsintensität von Depth 2

g L Pre Delay [msec] 0.0…50.0msec g Src Off…Tempo
Die Verzögerungszeit des linken Kanals Die Modulationsquelle für Depth
☞ Fx:016

h R Pre Delay [msec] 0.0…50.0msec Amt –100…+100
Die Verzögerungszeit des rechten Kanals Maximale Modulationsintensität von Depth
☞ Fx:016

Feedback –100…+100 Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Rückkopplung ☞ Fx:017 Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
i
0…100% page 346
High Damp [%]
h Src Off…Tempo
Bedämpfung der hohen Frequenzen Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
page 346 ance,” on page 346

☞ Fx:010,

j Src Off…Tempo

Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 d: LFO Frequency Mod, a: AUTOFADE Src, a: Fade-In Rate
b: Fade-In Delay [msec]
Amt –100…+100 Wenn Sie für “LFO Frequency Mod” AUTOFADE wählen, können Sie
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,” das Vibrato mit der unter “Src” gewählten Modulationsquelle auslö-
on page 346 sen. Wenn Sie für “BPM/MIDI Sync” jedoch On wählen, so ist dies
nicht möglich.
LFO1 Bi-Phase Modulation LFO Mit Fade-in Rate bestimmen Sie, wie schnell die maximale Modulation Anhang
LFO2 erreicht wird. Mit Fade-in Delay hingegen k nnen Sie bestimmen, wie lange es
Depth1 + nach Aktivieren von AutoFade noch dauert, bis das Fade-In beginnt.

Depth2 Im folgenden Beispiel steigt die LFO-Frequenz von 1.0Hz allm hlich zu
4.0Hz an, sobald ein Note-An-Befehl eingeht.

“AUTOFADE Src”=Gate1, “LFO Frequency [Hz]”=1.0
“LFO Frequency Mod”=AUTOFADE, “Amt”=3.0

362 Effekte
Pitch/Phase Mod.

Wenn die mit “Src” gewählte Modulationsquelle einen Wert Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet
unterhalb 64 sendet, wird der Effekt ausgeschaltet. Mit Werten
größer als 64 wird er aktiviert. AutoFade wird gestartet, sobald Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
der Wert von 63 oder weniger auf 64 oder mehr erhöht wird.
page 346

☞ Fx:010, 020,

AUTOFADE AutoFade j Src Off…Tempo

AUTOFADE Src=Gate1 Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
LFO Frequency[Hz]=1.0
Gate1 Signal LFO Freq. Mod=AUTOFADE Amt –100…+100
Amt=+3.0 Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346
Note On All Note Off

AUTOFADE Fade-In Rate LFO Frequency 029: 2VoiceResonator
Fade-In Dealy =1.0+3.0=4.0Hz
(2-voice Resonator)
LFO Frequency
=1.0Hz Dieser Algorithmus generiert Resonanzen der gewählten Ton-
höhe. Die Tonhöhe, Lautstärke und das Panorama der beiden
028: AutoFadeMod. Resonator-Linien sind separat einstellbar. Die Resonanzintensi-
tät kann über einen LFO gesteuert werden.
(Stereo Auto Fade Modulation)
Wet: Mono In - Stereo Out / Dry: Stereo In - Stereo Out Level Pan Wet / Dry
Mit diesem Stereo-Chorus/Flanger-Algorithmus können Sie die Left Wet / Dry
LFO-Frequenz und Effektbalance über einen Auto Fade-Para-
meter steuern. Mit einer Phasenverschiebung des linken und High Damp
rechten LFOs läßt sich außerdem die Klangbreite einstellen.
Resonator
Stereo In - Stereo Out
Left Trim

+ Resonance

Delay Wet / Dry Trim Resonator Level Pan
Wet / Dry
High Damp

Right

Feedback

Delay High Damp D-mod Invert: On/Off
Control Mode
LFO Pitch, Fine [cent]

Manual

Right

LFO: Tri / Sine LFO Shape LFO Phase

AutoFade LFO Frequency Control Mode Manual, LFO, D-mod
Wet / Dry
Modulationsquelle für die Resonanzintensität ☞,

a LFO/D-mod Invert Off, On

Umkehrung (d.h. Phasenverschiebung) von Voice 1 und 2, wenn oben “LFO”

AUTOFADE Src Off…Tempo gewählt wurde ☞

Die Modulationsquelle, mit der AutoFade gestartet wird LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Off…Tempo
☞ Fx:027, LFO-Geschwindigkeit
b
a Rate 1…100
Einblendgeschwindigkeit D-mod Src
☞ Fx:027
Die Modulationsquelle für die Resonanzintensität

Fade-In Dly (Fade-In Delay) [msec] 00…2000msec Mod. Depth –100…+100
Verzögerung der Einblendung
☞ Fx:027 Intensität, mit der die Resonanz über LFO/D-mod gesteuert wird

LFO Waveform Triangle, Sine c

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100 Trim 0…100
b
☞ Fx:020 Eingangspegel des Resonators
LFO Shape
Voice1: Pitch C0…B8
Intensität der LFO-Wellenformänderung –50…+50
Tonhöhe von Voice 1
c LFO Phase [degree] –180…+180 d
LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
☞ Fx:010 Fine [Cent]

Feinstimmung von Voice 1

LFO Frequency Mod D-mod, AUTOFADE Voice1: Resonance –100…+100

d Anwahl von D-mod oder AUTOFADE für die Modulation von LFO Frequency Resonanzintensität, wenn Control Mode= Manual ☞
e
☞ Fx:027 0…100%
High Damp [%]
LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz ☞
LFO-Geschwindigkeit Dämpfung der Resonator-Höhen

e Src Off…Tempo Voice1: Level 0…100
Die Modulationsquelle für LFO Frequency L6…R6
Ausgangspegel von Voice 1
Amt –20.00…+20.00Hz f
Modulationsintensität von LFO Frequency
Pan

Stereoposition von Voice 1

L Delay Time [msec] 0.0…500.0msec Voice2: Pitch C0…B8
0.0…500.0msec –50…+50
Verzögerungszeit des linken Kanals Tonhöhe von Voice 2
f g

R Delay Time [msec] Fine [Cent]

Verzögerungszeit des rechten Kanals Feinstimmung von Voice 2

g Depth 0…200 Voice2: Resonance –100…+100
Intensität der LFO-Modulation
Resonanzintensität, wenn Control Mode= Manual ☞
Feedback –100…+100 h
0…100%
Rückkopplung ☞ Fx:020 High Damp [%]
h ☞
0…100% Dämpfung der Resonator-Höhen
High Damp [%]
☞ Fx:020 Voice2: Level 0…100
Dämpfung der Höhen im Feedback-Signal L6…R6
Ausgangspegel von Voice 2
Wet/Dry Mod D-mod, AUTOFADE i

i Anwahl von D-mod oder AUTOFADE für die Modulation von Wet/Dry Pan

Stereoposition von Voice 2

☞ Fx:027

Effekte 363

Pitch/Phase Mod.

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet BPM/MIDI Sync Off, On

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation

page 346 ☞ Fx:009,

j Src Off…Tempo BPM MIDI, 40…240
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 d Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞ Fx:009
Amt –100…+100 Base Note
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,” Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009
on page 346
Times x1…x16
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ Fx:009

a: Control Mode, e: Voice1: Resonance, h: Voice2: Resonance Pitch Depth 0…100
Mit diesem Parameter bestimmen Sie die Resonanzintensität. Tonhöhenvariation des vorbeiziehenden Signals
Wenn “Control Mode”= Manual, richtet sich die Intensität nach der ☞,
betreffenden “Resonance”-Einstellung. Wenn Sie “Resonance” einen
negativen Wert zuordnen, ändert sich die Obertonstruktur, so daß die e Src Off…Tempo
Resonanz eine Oktave tiefer transponiert wird. Die Modulationsquelle für Pitch Depth
Wenn “Control Mode”= LFO, ändert sich die Resonanzintensität in
regelmäßigen Zeitabständen. Aufgrund der LFO-Schwingungen ver- Amt –100…+100
wendet die Resonanz abwechselnd die Tonhöhe und eine Oktave tie- Modulationsintensität von Pitch Depth
fer.
Wenn “Control Mode”= D-mod, kann die Resonanz mit der gewähl- Pan Depth –100…+100
ten Modulationsquelle gesteuert werden. Verwenden Sie hierfür JS X Panorama des vorbeiziehenden Signals
oder Ribbon, so können Sie ebenfalls zwischen der normalen Ton- ☞,
höhe und der darunter liegenden Oktave hin- und herwechseln – nur
eben manuell statt automatisch. f Src Off…Tempo
a: LFO/D-mod Invert Die Modulationsquelle für Pan Depth
Wenn “Control Mode”= LFO oder D-mod, wird die Phase von Voice 1
oder Voice 2 umgekehrt. In dem Fall erklingt Voice 1 beispielsweise Amt –100…+100
auf der einge-stellten Tonhöhe (positiver Resonanzwert), während Modulationsintensität von Pan Depth
Voice 2 eine Oktave tiefer “resoniert” (negativer Resonance-Wert).
d: Voice1: Pitch, d: Fine [cent], g: Voice2: Pitch, g: Fine [cent] Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Mit “Pitch” können Sie die der gewünschten Tonhöhe entsprechende
Note einstellen. Mit “Fine” können Sie die Tonhöhe im Bedarfsfalle Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
feinstimmen.
e: High Damp [%], h: High Damp [%] page 346
Hiermit können Sie die Höhenbedämpfung des betreffenden Resona-
tor-Signals einstellen. Bei kleinen Werten entsteht ein blecherner g Src Off…Tempo
Klang mit zahlreichen Obertönen. Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

030: Doppler a: LFO Mode, a: Src, b: LFO Sync
Mit “LFO Mode” können Sie einstellen, wie sich der LFO verhält.
Wenn Sie Loop wählen, wiederholt sich der Dopplereffekt; diese End-
losschwindung wird bei Einstellung von “LFO Sync”= On mit der unter
“Src” gewählten Modula-tionsquelle synchronisiert.
Wenn “LFO Mode”= 1-Shot, tritt der Dopplereffekt nur jeweils einmal
auf, sobald Sie ihn mit der unter “Src” gewählten Modulationsquelle
aktivieren. Wenn Sie keine Modulationsquelle wählen, ist der Dopp-
lereffekt folglich nicht belegt.

Dieser Algorithmus simuliert den “Dopplereffekt” eines Signals, Wenn die mit “Src” gewählte Modulationsquelle einen Wert
dessen Tonhöhe sich ändert, wenn sich die Signalquelle entfernt unterhalb 64 sendet, wird der Effekt ausgeschaltet. Mit Werten
(z. B. Krankenwagen). Durch Mischen des Originalsignals mit größer als 64 wird er aktiviert. Der Dopplereffekt wird gestartet,
dem Effekt entsteht ein Chorus-Effekt. sobald der Wert von 63 oder weniger auf 64 oder mehr erhöht
wird.

Wet: Mono In - Stereo Out / Dry: Stereo In - Stereo Out Wet / Dry e: Pitch Depth
Left Der Dopplereffekt besagt, daß die Tonhöhe allmählich ansteigt, wenn
sich die Signalquelle der Hörposition nähert, und wieder sinkt, wenn
+ Doppler sich die Signalquelle entfernt. Hier können Sie einstellen, wie groß
der Tonhöhenunterschied ist.
Pan Depth f: Pan Depth
Hiermit können Sie die Stereobreite des Effekts einstellen. Je größer
Right Wet / Dry der Wert, desto größer ist der anfängliche und schlussendliche
Abstand zwischen der Signalquelle und der Hörposition. Positive
D-mod Trigger LFO Werte bewirken eine Links/Rechts-Bewegung, negative eine Rechts/
LFO Mode = 1-Shot Links-Bewegung.

Pitch Doppler - Pitch / Pan Depth

LFO Mode Loop, 1-Shot Lower HigherPan Depth Pan Depth
Funktionsweise des LFO = (+) value = (–) value
☞, Anhang
Original Pitch Pitch Depth

a Src Off…Tempo

Wenn LFO Mode= 1-Shot, können Sie den LFO mit dieser Quelle auslösen

☞ Left Center Right

LFO Sync Off, On Pan Depth

< < < < < <<<<<< >>>>>> > > > > >

b Bei Anwahl von LFO Mode= Loop bestimmt dieser Parameter, ob der LFO Louder Volume Louder

jedesmal zurückgestellt werden soll. ☞

LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Geschwindigkeit
☞ Fx:009,

c Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für LFO Frequency

Amt –20.00…+20.00Hz
Modulationsintensität von LFO Frequency

364 Effekte
Mod./P.Shift

031: Scratch f: Direct Mix
Wenn Sie Always On wählen, wird das Originalsignal jederzeit wie-
Dieser Scratch-Effekt (bei DJs bestens bekannt) nimmt das Ein- dergegeben. Always Off bedeutet, dass das trockene Signal nicht aus-
gangssignal auf. Mit der gewünschten Modulationsquelle kön- gegeben wird. Cross Fade schließlich bedeutet, dass das
nen Sie es dann hin und her drehen wie eine Platte. Originalsignal nur ausgegeben wird, wenn Sie nicht “scratchen”. Im
Sinne eines optimalen Ergebnisses sollten Sie “Wet/Dry” auf Wet stel-
Wet: Mono In - Mono Out / Dry: Stereo In - Stereo Out len.
Left
Wet / Dry

+ Scratch Direct Mod./P.Shift
Mix

Rec Control Scratch

Right Andere Modulations- und Pitch Shift-Algorithmen

D-mod D-mod Wet / Dry
Envelope Control
Input 032: Tremolo

Envelope Select (Stereo Tremolo)

D-mod

a Scratch Source Off…Tempo Dieser Effekt moduliert die Lautstärke des Eingangssignals.
Die Modulationsquelle für die Simulationssteuerung Hierbei handelt es sich um einen Stereo-Effekt. Durch das Ver-
☞, schieben der LFO-Phase können Sie das Signal zwischen dem
linken und rechten Kanal hin und her wogen lassen.
b Response 0…100
Ansprachegeschwindigkeit der Scratch Source


Envelope Select D-mod, Input

Wählen Sie hier, ob die Aufzeichnung des Signals in Echtzeit gesteuert wird

oder sich nach dem Signalpegel richtet ☞, Stereo In - Stereo Out
Left
c

Src Off…Tempo Wet / Dry

Modulationsquelle zum Starten/Anhalten der Aufnahme, wenn Envelope Tremolo

Select= D-mod ☞

Threshold 0…100

d Pegel, ab dem die Aufnahme ausgelöst wird, wenn Envelope Select= Input

☞ Tremolo

e Response 0…100 Right
LFO: Tri/Sin/Vintage/Up/Down LFO Shape
Ansprachegeschwindigkeit zum Beenden der Aufzeichnung ☞ Wet / Dry

Direct Mix Always On, Always Off, Cross Fade LFO Phase

f Bestimmt, ob und wie das Originalsignal beigemischt wird ☞

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on LFO Waveform Triangle, Sine, Vintage, Up, Down

page 346 Wählen Sie hier die LFO-Wellenform ☞

Src Off…Tempo a
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
g LFO Shape –100…+100

Intensität der LFO-Wellenformänderung ☞ Fx:020

Amt –100…+100 LFO Phase [degree] –180…+180
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,” LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
on page 346 b ☞

LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Geschwindigkeit
☞ Fx:009,
a: Scratch Source, b: Response
Mit Scratch Source können Sie die Modulationsquelle für das “Scrat- c Src Off…Tempo
chen” wählen (d. h. die virtuelle Platte). Der von dieser Quelle gesen- Die Modulationsquelle für LFO Frequency
dete Wert bestimmt die Wiedergabeposition. Mit “Response” können
Sie einstellen, wie schnell das Sample (denn das ist es) auf die Wertän- Amt –20.00…+20.00Hz
derungen der Modulationsquelle reagiert. Modulationsintensität von LFO Frequency

BPM/MIDI Sync Off, On

Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation

Scratch Source ☞ Fx:009,
End
Start Playback Position BPM MIDI, 40…240
Recorded Sound d Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞ Fx:009
Base Note
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009

Scratch Source – Max Scratch! + Max Times x1…x16
Zero Zero + Max Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
D-mod JS X ☞ Fx:009
Ribbon
Depth 0…100
JS+Y Intensität der LFO-Modulation
JS–Y
etc…

c: Envelope Select, c: Src, d: Threshold e Src Off…Tempo
Wenn “Envelope Select”= D-mod, beginnt die Aufzeichnung des ein- Die Modulationsquelle für Depth
gehenden Signals, sobald der von der Modulationsquelle gesendete
Wert größer oder gleich 64 ist. Amt –100…+100
Wenn “Envelope Select”= Input, beginnt die Aufzeichnung, sobald Maximale Modulationsintensität von Depth
der Signalpegel über dem Threshold-Wert liegt.
Die maximale Aufnahmezeit beträgt 1365msec. Wenn Sie länger auf- Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
nehmen, wird der Anfang des Signals allmählich immer weiter
gelöscht. Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
e: Response
Mit diesem Parameter können Sie einstellen, wie schnell die Auf- page 346
nahme beendet wird. Beim Sampeln eines rhythmischen Grooves
wählen Sie am besten einen kleinen Wert. Handelt es sich um nur eine f Src Off…Tempo
Note, sollten Sie einen größeren Wert wählen. Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

Effekte 365

Mod./P.Shift

a:LFO Waveform d: LFO Frequency [Hz], d: Envelope Amount [Hz],
Mit diesem Parameter wählen Sie die LFO-Wellenform. Vintage simu- e: Depth, e: Envelope Amount
liert das Verhalten eines Gitarrenverstärker-Tremolos. Wenn Sie die- Hiermit können Sie einstellen wie schnell und wie stark der Pegel von
sen Effekt mit Amp Simulation kombinieren, sind die Shadows usw. der Hüllkurve moduliert wird.
nicht mehr weit. Die LFO-Geschwindigkeit ergibt sich aus der Addition von “LFO Fre-
quency” + “Envelope Amount” multipliziert mit dem Pegel des Ein-
Tremolo - LFO Waveform gangssignals. Die Modulationsintensität ergibt sich aus der
Multiplikation von “Envelope Amount” mit dem Pegel des Eingangs-
Triangle Sine Vintage Up Down signals.

b: LFO Phase [degree] • In folgendem Beispiel sehen Sie, daß “Depth” den Wert 0
Mit diesem Parameter können Sie die Phase des linken und rechten bekommt, wenn sich “LFO Frequency” bei 1.0Hz befindet,
LFOs gegeneinander versetzen. Je größer dieser Wert, desto mehr sobald das Signal seinen Höchstpegel erreicht. Wenn der
wird aus dem Tremolo ein Auto-Pan mit Links/Rechts-Bewegungen Signalpegel gleich 0 ist, so beträgt “Depth” 100, während
des Signals. die LFO-Frequenz auf 8.0Hz ansteigt.

“LFO Frequency [Hz]”=8.0, “Envelope Amount [Hz]”=–7.0
“Depth”=100, “Envelope Amount”=–100

033: EnvelTremol Pegel H llkurve des Shimmer
Originalsignals
(Stereo Envelope Tremolo) LFO Frequency[Hz]=8.0
Envelope Amount[Hz]= —7.0Hz
Depth=100
Envelope Amount= —100
lauter
Bei diesem Algorithmus regelt eine Hüllkurve die Modula- Zeit
tionsintensität des Tremolo-Effekts. Dieser Effekt kann so einge- Anhang
stellt werden, dass er beim Abklingen des Effekts (wenn der Pegel 034: Auto-Pan
sinkt) intensiver arbeitet.
(Stereo Auto Pan)
Stereo In - Stereo Out Wet / Dry
Left Dieser Algorithmus sorgt dafür, dass sich das Signal zwischen
dem linken und rechten Kanal hin- und herbewegt. Dies ist ein
Tremolo Stereo-Effekt. Mit der LFO-Phase der beiden Kanäle können Sie
ihn so einstellen, dass der linke Kanal den rechten jagt bzw. dass
Tremolo sie einander kreuzen.

Right

LFO Phase Wet / Dry

LFO: Tri/Sin/Vintage LFO Shape

+ Envelope Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry
Links

Envelope Shape
Envelope Sens

Pan

Depth

Envelope Sens (Envelope Sensitivity) 0…100 Rechts Pan
–100…+100 LFO: Tri / Sin
Hüllkurvenempfindlichkeit LFO Phase
a Wet / Dry

Envelope Shape

Hüllkurvengestalt des Eingangssignals

LFO Waveform Triangle, Sine, Vintage LFO Shape

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100 LFO Waveform Triangle, Sine
b
☞ Fx:020 Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100
LFO Shape a

Intensität der LFO-Wellenformänderung LFO Shape

c LFO Phase [degree] –180…+180 Intensität der LFO-Wellenformänderung
LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
☞ Fx:032

LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz

LFO-Geschwindigkeit ☞ LFO Phase [degree] –180…+180
LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
d b ☞

Envelope Amount [Hz] –20.00…+20.00Hz

Änderung von LFO Frequency im Verhältnis zum Eingangspegel ☞ LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Geschwindigkeit
Depth 0…100 ☞ Fx:009,

Intensität der LFO-Modulation ☞ Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für LFO Frequency
e c

Envelope Amount –100…+100

Änderung des Depth-Wertes im Verhältnis zum Eingangspegel ☞ Amt –20.00…+20.00Hz
Modulationsintensität von LFO Frequency
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on BPM/MIDI Sync Off, On

page 346 Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation

f Src Off…Tempo ☞ Fx:009,
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
BPM MIDI, 40…240
Amt –100…+100 d Anwahl des Taktgebers und Tempo
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- ☞ Fx:009
ance,” on page 346 Base Note
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009

Times x1…x16
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ Fx:009

Depth 0…100
Intensität der LFO-Modulation

e Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Depth

Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität von Depth

366 Effekte
Mod./P.Shift

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Phaser Manual 0…100
–100…+100
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Frequenzbereich des Phasers
d
page 346
Resonance
f Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Resonanz des Phasers

Phaser Depth 0…100
Bestimmt die Phaser-Intensität
Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346 e Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Phaser Depth

a: LFO Shape Amt –100…+100
Das Panning-Muster kann durch Abwandeln der LFO-Wellenform Maximale Modulationsintensität von Phaser Depth
geändert werden.
b: LFO Phase f Phaser Wet/Dry –Wet…–2:99, Dry, 2:99…Wet
Mit diesem Parameter bestimmen Sie den Phasenunterschied zwi-
schen dem linken und rechten LFO. Wenn Sie den Wert von 0 allmäh- Balance zwischen dem Phaser und dem Originalsignal ☞
lich anheben, laufen die beiden Kanäle hintereinander her. Wenn Sie
+180 oder –180 wählen, so laufen die beiden Kanäle überkreuz. g Tremolo Shape –100…+100
Dieser Parameter wird erst wirklich eindrucksvoll, wenn Sie zwei ver- Beeinflussung der Wellenform des Tremolo-LFOs
schiedene Signale an die beiden Eingänge anlegen. ☞ Fx:020

Tremolo Depth 0…100
Tremolo-Modulationsintensität

h Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Tremolo Depth

Stereo Auto Pan - LFO Phase Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität von Tremolo Depth
LFO Phase = 0¡ LFO Phase = 90¡ LFO Phase = 180¡

L-In L-In L-In Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
R-In R-In
R-In R-In Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
L-In L-In L-In
R-In L-In L-In page 346 ☞,
R-In R-In
L-In L-In R-In i Src Off…Tempo
R-In Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
L-In R-In L-In

R-In Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
L-In L-In ance,” on page 346
R-In
R-In R-In

L-In

R-In a: Type, a: LFO Phase [degree]
Mit “Type” können Sie die Funktionsweise des Phaser- und Tremolo-
Links Mitte Rechts LFOs einstellen und bestimmen, wie sich das Signal im Stereobild
Stereobild bewegt oder moduliert wird. Mit “LFO Phase” können Sie die LFO-
Phase verschieben und somit die Bewegungen und Drehungen des
035: Phaser/Trem Signals beeinflussen.
f: Phaser WetDry, i: Wet/Dry
(Stereo Phaser + Tremolo) Mit “Phaser Wet/Dry” können Sie die Balance zwischen dem Phaser
und dem Originalsignal einstellen. Der Parameter “Wet/Dry” hinge-
Dieser Algorithmus enthält einen Stereo-Phaser und Tremolo- gen bestimmt die Balance zwischen der Phaser/Tremolo-Kombination
LFOs, die miteinander verbunden sind. Da die Phaser-Modula- und dem Originalsignal.
tion und der Tremolo-Effekt perfekt synchron laufen, entsteht
ein sehr geschmeidiger Modulationseffekt, der sich besonders 036: RingModulat
für elektrische Pianosounds eignet.
(Stereo Ring Modulator)
Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry
Links Dieser Algorithmus verwendet einen Oszillator, der das Origi-
nalsignal so bearbeitet, dass ein metallischer Klang entsteht. Mit
Phaser Tremolo dem LFO oder über die dynamische Modulation kann dieser
Oszillator moduliert werden, was eine noch extreme Klangver-
Phaser Wet / Dry biegung ergibt. Wenn Sie der Oszillatorfrequenz eine bestimmte
Note zuordnen, so richtet sich die Ringmodulation nach den
Resonance gespielten Noten.

Phaser Phaser Wet / Dry

Tremolo

Rechts Wet / Dry

LFO Type LFO Shape
LFO

LFO Phase

Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry
Links

Type: Phs - Trml…Phs LR - Trml LR Pre LPF

Wählen Sie hier den LFO-Typ für das Tremolo und den Phaser ☞ Ring Modulator

a LFO Phase [degree] –180…+180

Hiermit können Sie die Phasenverschiebung der Tremolo- und Phaser-LFOs Pre LPF

einstellen☞ Ring Modulator

LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz Rechts Wet / Dry
LFO-Geschwindigkeit
☞ Fx:009, Fixed Sine Oscillator
OSC Mode Pitch
Fixed Frequency

b Src Off…Tempo Note No. Note Offset, Fine
Die Modulationsquelle für LFO Frequency
Note (Key Follow)

LFO

Amt –20.00…+20.00Hz
Modulationsintensität von LFO Frequency

BPM/MIDI Sync Off, On Pre LPF 0…100
Dämpfung der Höhen am Ring Modulator-Eingang
Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation a ☞

☞ Fx:009,

BPM MIDI, 40…240 OSC Mode Fixed, Note (Key Follow)
c Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞ Fx:009 b Hier können Sie entweder eine feste Frequenz oder eine Notennummer
Base Note
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009 wählen ☞

Times x1…x16
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ Fx:009

Effekte 367

Mod./P.Shift

Fixed Frequency [Hz] 0…12.00kHz 037: Detune

Oszillatorfrequenz, wenn Sie OSC Mode= Fixed gewählt haben In bestimmten Kreisen wird dieser Verstimmungseffekt auch der
“Breitmacher” genannt, weil er dem Originalsignal eine größere
☞, Fülle gibt. Im Vergleich zu einem Chorus-Effekt wirkt Detune
natürlicher (aber auch ein wenig statischer).
c Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Fixed Frequency, wenn OSC Mode= Fixed

Amt –12.00…+12.00kHz
Maximale Modulationsintensität von Fixed Frequency, wenn OSC Mode=
Fixed

Note Offset –48…+48 Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links
Intervall des Oszillators im Verhältnis zum Eingangssignal, wenn OSC Wet / Dry
Wet / Dry
d Mode= Note (Key Follow) ☞

Note Fine –100…+100 Input Level Detune High Damp
Feinstimmung der Oszillatorfrequenz Delay
☞ +
Feedback
LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz

LFO-Geschwindigkeit der Frequenzmodulation ☞ Fx:009, Input Level

Src Off…Tempo Rechts
Die Modulationsquelle für LFO Frequency
e

Amt –20.00…+20.00Hz
Modulationsintensität von LFO Frequency
Pitch Shift [cent] –100…+100cent
Verstimmung im Verhältnis zum Eingangssignal
BPM/MIDI Sync Off, On

Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation a Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Pitch Shift
☞ Fx:009,

BPM MIDI, 40…240 Amt –100…+100cent
f Anwahl des Taktgebers und Tempo Maximale Modulationsintensität von Pitch Shift
☞ Fx:009
Base Note b Delay Time [msec] 0…1000msec
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009 Die Verzögerungszeit

Times x1…x16 Feedback –100…+100
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus 0…100%
☞ Fx:009 Rückkopplung
c
LFO Depth 0…100
Intensität der LFO-Frequenzmodulation High Damp [%]

Bedämpfung der hohen Frequenzen

g Src Off…Tempo Input Level Dmod [%] –100…+100
Die Modulationsquelle für LFO Depth
Modulationsintensität des Eingangspegels ☞,
Amt –100…+100 d
Maximale Modulationsintensität von Depth Off…Tempo
Src

Die Modulationsquelle für Input Level

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346 page 346

h Src Off…Tempo e Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100 Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
ance,” on page 346 on page 346

a: Pre LPF d: Input Level Dmod [%], d: Src
Mit diesem Parameter können Sie die hohen Frequenzen aus dem Ori- Mit diesem Parameter können Sie einstellen, wie stark sich der Ein-
ginalsignal filtern, bevor es an den Effekt angelegt wird. Bei oberton- gangspegel dynamisch modulieren läßt.
reichen Signalen entsteht nämlich ein nahezu unbrauchbares Signal.
Das können Sie mit diesem Parameter korrigieren. Eingangs- Amt= +50 Eingangs- Input Level D-mod
b: OSC Mode pegel Amt= +100 pegel
Hiermit können Sie die Oszillatorfrequenz entweder fest einstellen Amt= —50
oder im Verhältnis zum Eingangssignal transponieren (oder auch x1.0 x1.0 Amt= —100
nicht).
c: Fixed Frequency [Hz] Lauterx0.5 x0.5
Vertritt die feste Oszillatorfrequenz, wenn “OSC Mode” auf Fixed Lauter
gestellt ist. H her D-mod H her D-mod
d: Note Offset, d: Note Fine AnhangNullNull
Diese Oszillatorparameter sind nur belegt, wenn “OSC Mode”= Note Max Max
(Key Follow). Mit “Note Offset” können Sie das Intervall (den Tonhö-
henunterschied) zwischen dem Originalsignal und dem Oszillator ein-
stellen. Mit “Note Fine” lässt sich die Oszillator-Tonhöhe in Cent-
Schritten (ver)stimmen, was notwendig sein kann, um eine deutlich
erkennbare Tonhöhe zu erzielen.

368 Effekte
Mod./P.Shift

038: Pitch Shifter a Mode Slow, Medium, Fast
Anwahl der Ansprache/Qualität
(Pitch Shifter) ☞

Hiermit kann das Eingangssignal auf Wunsch transponiert oder Pitch Shift [1/2tone] –24…+24
verstimmt werden. Hier gibt es drei Typen: Fast (schnelle Transpositionsintervall
Ansprache), Medium und Slow (beste Qualität). Mit dem Delays ☞,
können Sie sogar einen Effekt erzielen, dessen Tonhöhe immer
weiter steigt oder sinkt. b Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für Pitch Shift


Amt –24…+24
Modulationsintensität von Pitch Shift


Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry Fine [cent] –100…+100cent
Links
Verstimmung des Pitch Shifter-Signals in Cent ☞,
c
–100…+100cent
Amt

Modulationsintensität von Fine

Input Level High Damp d Delay Time [msec] 0…1000msec
Die Verzögerungszeit
+ Pitch Shifter Delay

Input Level Pre Post e Feedback Position Pre, Post
Position der Rückkopplung
Feedback Position Feedback ☞

Rechts Wet / Dry Feedback –100…+100

Rückkopplung ☞
f
0…100%
High Damp [%]

Bedämpfung der hohen Frequenzen

Input Level Dmod [%] –100…+100

Modulationsintensität des Eingangspegels ☞ Fx:037,
g
Off…Tempo
Src
☞ Fx:037
Die Modulationsquelle für Input Level

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

h Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

a: Mode
Mit diesem Parameter können Sie den für Sie optimalen Kompromiß
zwischen Ansprache und Qualität schließen: Slow liefert das natür-
lichste Pitch Shift-Signal. Fast bedeutet, dass die Verzögerung des
transponierten Signals nur noch ge-ringfügig ist. Medium ist der gol-
dene Mittelweg. Wenn Sie nur ein kleines Intervall brauchen, können
Sie ruhig Slow wählen. Bei größeren Intervallen sollten Sie sich lieber
für Fast entscheiden.
b: Pitch Shift [1/2tone], b: Src, b: Amt, c: Fine [cent], c: Amt
Die genaue Tonhöhenänderung ergibt sich aus der Addition des
“Pitch Shift”-Wertes mit “Fine”. Auch die Modulation ergibt sich aus
einer Addition: von c: “Amt” mit b: “Amt.”
“Pitch Shift” und “Fine” werden immer mit derselben Quelle modu-
liert.
e: Feedback Position, f: Feedback
Wenn Sie “Feedback Position” auf Pre stellen, so wird auch das trans-
ponierte Signal noch einmal an den Pitch Shifter angelegt. Wenn Sie
auch einen relativ großen “Feedback”-Wert einstellen, steigt oder
sinkt die Tonhöhe bei jeder Wie-derholung.
Wenn Sie “Feedback Position” auf Post stellen, so wird das Feedback-
Signal nicht noch einmal an den Pitch Shifter angelegt. In dem Fall
erhöhen Sie mit Feedback also nur noch die Anzahl der Wiederholun-
gen, nicht aber der Tonhöhensprünge.

Effekte 369

Mod./P.Shift

039: PitShiftMod. 040: RotarySpeak

(Pitch Shift Modulation) (Rotary Speaker)

Dieser Algorithmus moduliert das transponierte (Pitch Shift-) Dieser Effekt simuliert einen drehenden Orgellautsprecher. Da
Signal mit einem LFO. Aufgrund der sich daraus ergebenden sowohl der Tief- als auch der Hochtöner simuliert werden, ist
Bewegungen entsteht ein sehr breites Stereobild. Dies kommt dieser Effekt überaus realistisch. Als Bonbon können Sie sogar
noch besser zur Geltung, wenn Sie außer dem Effektsignal (mit einstellen, wo sich die (virtuellen) Mikrofone befinden, mit
Wet/Dry) auch das Originalsignal ausgeben. denen das Signal abgegriffen wird.

Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links Links

Horn Wet / Dry

+ Pitch Shifter + Rotary Speaker Horn/Rotor Mic Distance
Mic Spread
Rechts Balance
LFO: Tri / Sqr
Rotor

Pan

Speaker Simulation

Wet / Dry Rechts Wet / Dry

D-mod Mode Switch: Rotate/Stop
D-mod Speed Switch: Slow/Fast
D-mod
Manual Speed Control

a Pitch Shift [cent] –100…+100cent

Tonhöhenunterschied im Vergleich zum Originalsignal ☞

b LFO Waveform Triangle, Square Mode Switch Rotate, Stop
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform Schaltet die Rotation ein oder aus

LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz a Src Off…Tempo
LFO-Geschwindigkeit Modulationsquelle zum Ein-/Ausschalten des Rotors
☞ Fx:009,

c Src Off…Tempo Sw Toggle, Moment
Die Modulationsquelle für LFO Frequency Schaltverhalten der Rotor-Modulationsquelle


Amt –20.00…+20.00Hz Speed Switch Slow, Fast
Modulationsintensität von LFO Frequency
Anwahl der langsamen oder schnellen Geschwindigkeit

BPM/MIDI Sync Off, On b Src Off…Tempo
Modulationsquelle für Speed Switch
Ein-/Ausschalten der Tempo-/Notensynchronisation

☞ Fx:009,

BPM MIDI, 40…240 Sw Toggle, Moment
d Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞ Fx:009 Schaltverhalten der Speed Switch-Modulationsquelle ☞
Base Note
Notenwert für die LFO-Geschwindigkeit ☞ Fx:009 Manual Speed Ctrl (Manual Speed Control) Off…Tempo

c Modulationsquelle für die manuelle Geschwindigkeits-Einstellung

☞,

Times x1…x16 Horn Acceleration 0…100
Anzahl der Noten je LFO-Zyklus
☞ Fx:009 Übergangsgeschwindigkeit von Slow zu Fast und umgekehrt ☞

Depth –100…+100 d Horn Ratio Stop, 0.50…2.00
Einfluß des LFOs auf das Pitch Shift-Intervall
☞, Geschwindigkeit des Horns (Hochtöner). Vorgabe: 1.00. Mit “Stop” wird die

Src Off…Tempo Drehung ausgeschaltet
Die Modulationsquelle für Depth
e Rotor Acceleration 0…100
Umschaltgeschwindigkeit des Low-Lautsprechers
Amt –100…+100 ☞
Maximale Modulationsintensität von Depth
e Rotor Ratio Stop, 0.50…2.00

Pan L, 1:99…99:1, R Geschwindigkeit des Low-Bereiches. Vorgabe: 1.00. Mit “Stop” wird die Dre-
Panorama des Effekt- und Originalsignals
f ☞ hung ausgeschaltet

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet f Horn/Rotor Balance Rotor, 1…99, Horn

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Balance zwischen dem hohen und tiefen Rotor

page 346 ☞, Mic Distance 0…100

Src Off…Tempo Abstand zwischen den Mikrofonen und dem Lautsprecher ☞
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
g g

Mic Spread 0…100

Amt –100…+100 Aufstellungswinkel des linken und rechten Mikrofons ☞
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346 Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

a: Pitch Shift [cent], e: Depth h Src Off…Tempo
Mit diesen Parametern können Sie einerseits die Transposition und Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
andererseits den Einfluß auf dieses Intervall einstellen.
Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
Tonh he Pitch Shift Mod - Pitch Shift / Depth on page 346

h her LFO Waveform=Triangle
Depth ("+" Wert)

Original- tiefer Pitch Shift ("+" Wert) a: Sw
tonh he Hiermit können Sie die Drehung ein- und ausschalten.
LFO Waveform=Square Wenn “Sw” = Toggle, wird die Drehung beim Betätigen des Fußta-
Depth ("—" Wert) sters oder Joysticks abwechselnd ein- und ausgeschaltet.

f: Pan, g: Wet/Dry Der betreffende MIDI-Steuerbefehl muß einen Wert größer Anhang
Mit dem Pan-Parameter können Sie das Effekt- und Originalsignal oder gleich 64 haben, um den Effekt abwechselnd ein- und aus-
“auseinanderziehen”. Wenn Sie L wählen, befindet sich das Effektsi- zuschalten.
gnal links, während das Originalsignal über den rechten Kanal ausge-
geben wird. Wenn Sie “Wet/Dry”= Wet einstellen, so lautet das Wenn “Sw”= Moment, ist die Rotation fortwährend aktiv, kann aber
Effekt/Original-Verhältnis “1 : 1”. durch Betätigen des Fußtasters oder Joysticks zeitweilig ausgeschaltet
werden.

370 Effekte
ER/Delay

Die Rotation hält an, sobald der betreffende Steuerbefehl einen ER/Delay
Wert kleiner als 64 enthält. Mit einem Wert größer oder gleich
64 kann die Drehung gestartet werden.

b: Sw Erstreflexions- und Delay-Effekte
Hiermit bestimmen Sie, wie die niedrige (Slow) oder hohe Geschwin-
digkeit (Fast) mit der Modulationsquelle gewählt werden kann. 041: Early Refl
Wenn “Sw” = Toggle, schalten Sie bei Betätigen des Pedals oder Joy-
sticks abwechselnd auf Slow oder Fast. (Early Reflections)

Der zum Umschalten verwendete Steuerbefehl (CC) muss einen Dieser Algorithmus enthält nur die ersten Hallsignale (ohne
Wert größer oder gleich 64 haben. Fahne). Hiermit können Sie ein Signal mehr in den Vordergrund
rücken. Es gibt vier “Abklingkurven” (Type).
Wenn “Sw”= Moment, wird fortwährend die Slow-Geschwindigkeit
verwendet. Nur bei Betätigen des Fußtasters oder Joysticks wird Fast
gewählt.

Slow wird gewählt, sobald der betreffende Steuerbefehl einen Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry
Wert kleiner als 64 enthält. Mit einem Wert größer oder gleich Links
64 wird Fast gewählt.
EQ Trim
HEQ
LEQ
c: Manual Speed Ctrl Pre Delay Early Reflections
Wenn Sie die Rotationsgeschwindigkeit von Hand steuern möchten +
(und Slow/Fast also nicht brauchen), müssen Sie “Manual Speed Ctrl”
eine Modulationsquelle zuordnen. Brauchen Sie diese manuelle EQ Trim
Steuerung nicht, so sollten Sie hier Off wählen.
d: Horn Acceleration, e: Rotor Acceleration Rechts Wet / Dry
Orgellautsprecher haben die Eigenschaft, dass die beim Umschalten
gewählte (Slow/Fast-)Geschwindigkeit nicht sofort erreicht wird. Mit a Type Sharp, Loose, Modulated, Reverse
“Horn Acceleration” können Sie diese “Beschleunigung” bzw. Verrin-
gerung simulieren. Abklingkurve der Erstreflexionen ☞
g: Mic Distance, g: Mic Spread
Hiermit stellen Sie ein, wo sich die virtuellen Mikrofone befinden. Das b ER Time [msec] 10…800msec
beeinflußt den Klang. Dauer der Erstreflexionen

c Pre Delay [msec] 0…200msec

Verzögerung zwischen dem Original- und Effektsignal

Rotary Speaker - Mic Placement d EQ Trim 0…100
Eingangspegel des Effekt-EQs
Mic Spread
Mikrofon Mikrofon

Mic Distance Mic Distance Pre LEQ Gain [dB] –15.0…+15.0dB
–15.0…+15.0dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on

page 346
e

Pre HEQ Gain [dB]

Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on

page 346

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Orgellautsprecher (von oben) Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

f Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

a: Type
Hiermit können Sie einstellen, wie die Erstreflexionen abklingen:

Early Reflections - Type

Sharp

Loose

Modulated

Reverse ER Time
Dry Pre Delay

Effekte 371

ER/Delay

042: AutoReverse Hier kann die Steuerquelle zum Starten und Anhalten der Aufnahme
gewählt werden.
Dieser Effekt sampelt das Eingangssignal und gibt es dann Wenn “Envelope Select”= D-mod, wird das angelegte Signal aufge-
umgekehrt wieder (ungefähr wie ein rückwärts laufendes Band). zeichnet, sobald der Wert der Steuerquelle größer oder gleich 64 ist.
Wenn “Envelope Select”= Input, wird die Aufnahme bei Überschrei-
Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry ten des Threshold-Pegels ausgelöst.
Links Nach der Aufnahme beginnt sofort die umgekehrte Wiedergabe.

+ Auto Reverse Direct 043: L/C/R Delay
Mix
Rec/Reverse Play Dieser Delay-Algorithmus enthält drei Linien (“Taps”): links
Control Mitte und rechts. Die Stereobreite des linken und rechten Delay-
Signals ist einstellbar.
Rechts

D-mod D-mod Wet / Dry
Input
Envelope Control

Envelope Select

Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry
Links Wet / Dry

a Rec Mode Single, Multi Input Level D-mod L Delay
Anwahl des Aufnahmebetriebs
☞ Level

b Reverse Time [msec] 20…1320msec + C Delay Spread
Maximale Dauer des umgekehrten Signals
☞ High Damp Low Damp Level
Input Level D-mod
Feedback

Envelope Select D-mod, Input R Delay

Bestimmen Sie, ob die Aufnahme mit einer Modulationsquelle oder durch Level

☞, Rechts

Pegel-Auslösung gestartet/angehalten wird

c

Src Off…Tempo

Die Modulationsquelle, mit der die Aufnahme gesteuert wird, wenn Enve-

lope Select= D-mod ☞ L Delay Time [msec] 0…1360msec
0…50
Threshold 0…100 Die Verzögerungszeit von TapL
a
d Pegelwert, ab dem die Aufnahme ausgelöst wird, wenn Envelope Select=
Level
Input ☞
Lautstärke von TapL

e Response 0…100 C Delay Time [msec] 0…1360msec
0…50
Ansprachegeschwindigkeit zum Beenden der Aufnahme ☞ Fx:031 Die Verzögerungszeit von TapC
b
f Direct Mix Always On, Always Off, Cross Fade
Level
Bestimmt, ob und wie das Originalsignal beigemischt wird ☞ Fx:031
Lautstärke von TapC

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet R Delay Time [msec] 0…1360msec
0…50
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Die Verzögerungszeit von TapR
c
page 346
Level
g Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Lautstärke von TapR

Amt –100…+100 Feedback (C Delay) –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- Rückkopplung von TapC
ance,” on page 346
d Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für die TapC-Rückkopplung

a: Rec Mode, b: Reverse Time Amt –100…+100
Wenn Sie ”Rec Mode” auf Single stellen, kann “Reverse Time” maxi- Maximale Modulationsintensität der TapC-Rückkopplung
mal auf 1320msec gestellt werden. Wenn Sie die Aufnahme bereits
während der Reverse-Wiedergabe starten, wird die Wiedergabe High Damp [%] 0…100%
angehalten.
Wenn Sie “Rec Mode” auf Multi stellen, können Sie bereits während Bedämpfung der hohen Frequenzen ☞
der Aufnahme ein neues Signal aufzeichnen, ohne die Wiedergabe e
anzuhalten. In dem Fall beträgt die maximale Länge “Reverse Time” 0…100%
jedoch 660msec. Low Damp [%]
Wenn Sie ein Riff oder einen Groove aufzeichnen möchten, müssen ☞
Sie “Rec Mode” auf Single stellen. Wenn Sie nur eine Note aufzeich- Bedämpfung der tiefen Frequenzen
nen möchten, wählen Sie am besten Multi.
Mit “Reverse Time” können Sie die Länge des umgekehrt abzuspie- Input Level Dmod [%] –100…+100
lenden Signals einstellen. Das Audiomaterial hinter dieser Position
wird nicht umgekehrt abgespielt. Mit diesem Parameter können Sie Modulationsintensität des Eingangspegels ☞ Fx:037,
ein bereits aufgezeichnetes Signal also noch kürzen. f
Off…Tempo
Src
☞ Fx:037
Die Modulationsquelle für Input Level

g Spread 0…50
Stereobreite des Effektsignals


Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

h Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Rec Mode/Reverse Time
Aufnahme Stop Aufnahme Stop Envelope Select = Input Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
Eingangs- on page 346
signal

Zeit

Rec Mode = Single e: High Damp [%], e: Low Damp [%]
Hiermit können Sie den Höhen- und Tiefenanteil des Effektsignals
Rec Mode = Multi reduzieren, damit die Wiederholungen immer dumpfer und dünner Anhang
werden.
Reverse Time Reverse Time g: Spread
Hiermit kann die Stereobreite des Effektsignals eingestellt werden. 50
c: Envelope Select, c: Src, d: Threshold vertritt das breiteste Schallbild. Wählen Sie 0, wenn sich alle Wieder-
holungen in der Mitte befinden sollen.

372 Effekte
ER/Delay

044: Cross Delay 045: MTap Delay

(Stereo/Cross Delay) (Stereo Multitap Delay)

Dieser Delay-Algorithmus ist Stereo und erlaubt die Verwen- Sowohl der linke als auch der rechte Delay bieten zwei Linien
dung der Überkreuz-Rückkopplung (Cross Feedback), so dass (“Taps”). Durch Ändern des Feedback- und Tap-Routings kön-
der linke und rechte Kanal auch abwechselnd vom “anderen” nen erfreulich komplexe Delay-Muster erzeugt werden.
Delay-Block verzögert werden.

Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry
Links
Tap1=(1)
Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Feedback Tap2=(2)
Links
Wet / Dry Wet / Dry
High Damp Low Damp Wet / Dry Delay (2)
Mode Spread
Delay Input Level D-mod High Damp Low Damp (1) (2)
Input Level D-mod
Input Level D-mod Mode Tap1 Level

High Damp Low Damp (1)

Stereo/Cross Feedback Spread Delay
Input Level D-mod
High Damp Low Damp
Delay Stereo/Cross Rechts Feedback

Rechts

Mode: Normal Mode: Cross Feedback Mode: Cross Pan1 Mode: Cross Pan2

a Stereo/Cross Stereo, Cross
Anwahl der Stereo- oder Cross-Funktion

b L Delay Time [msec] 0.0…680.0msec a Mode Normal, Cross Feedback, Cross Pan1, Cross Pan2
Die Verzögerungszeit des linken Kanals
Routing des linken und rechten Delays ☞

c R Delay Time [msec] 0.0…680.0msec b Tap1 Time [msec] 0.0…680.0msec
Die Verzögerungszeit des rechten Kanals Verzögerungszeit von Tap1

L Feedback –100…+100 c Tap2 Time [msec] 0.0…680.0msec
Rückkopplung des linken Kanals Verzögerungszeit von Tap2

d Src Off…Tempo d Tap1 Level 0…100
Die Modulationsquelle des Rückkopplungspegels Ausgangspegel von Tap1


Amt L –100…+100 Feedback (Tap2) –100…+100
Maximale Modulationsintensität von L Feedback Rückkopplungsspegel von Tap2

R Feedback –100…+100 e Src Off…Tempo
–100…+100 Die Modulationsquelle für die Rückkopplung von Tap2
Rückkopplung des rechten Kanals
e Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität Tap2-Rückkopplung
Amt R

Maximale Modulationsintensität von R Feedback

f High Damp [%] 0…100% f High Damp [%] 0…100%
Bedämpfung der hohen Frequenzen Bedämpfung der hohen Frequenzen
☞ Fx:043 ☞ Fx:043

g Low Damp [%] 0…100% g Low Damp [%] 0…100%
Bedämpfung der tiefen Frequenzen Bedämpfung der tiefen Frequenzen
☞ Fx:043 ☞ Fx:043

Input Level Dmod [%] –100…+100 Input Level Dmod [%] –100…+100

Modulationsintensität des Eingangspegels ☞ Fx:037, Modulationsintensität des Eingangspegels ☞ Fx:037,
h h
Off…Tempo Off…Tempo
Src Src
☞ Fx:037 ☞ Fx:037
Die Modulationsquelle für Input Level Die Modulationsquelle für Input Level

i Spread –50…+50 Spread –100…+100
Stereobreite des Effektsignals Stereobreite des Effektsignals
☞ Fx:043 ☞ Fx:043,

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet i Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für die Stereobreite des Effektsignals
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

j Src Off…Tempo Amt –100…+100
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Maximale Modulationsintensität der Stereobreitenmodulation

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Amt –100…+100 Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346 page 346

j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

a: Mode
Hiermit können Sie das Panorama (die Links/Rechts-Bewegungen) des
linken und rechten Delay-Signals einstellen. In der kleinen Abbildung
oben sehen Sie, wie diese beiden Signale geroutet werden können.
Der Effekt “funktioniert” aber nur, wenn Sie zwei verschiedene
Signale an den linken und rechten Kanal anlegen.
d: Tap1 Level
Hiermit kann die Lautstärke von Tap1 eingestellt werden. Bei einem
ausreichend großen Unterschied im Verhältnis zu Tap2, wird aus
einem amtlichen Delay ein richtig genialer Effekt.

Effekte 373

ER/Delay

046: Modul.Delay Der LFO kann mit einem dynamischen Modulator zurückgestellt wer-
den. Wählen Sie diesen mit “Src”. Hier könnten Sie z.B. Gate wählen,
(Stereo Modulation Delay) damit der Zyklus immer wieder ab der gewählten Stellen beginnt.
“L LFO Phase” und “R LFO Phase” erlauben das Einstellen der Phase,
Dieser Delay-Algorithmus enthält einen LFO, mit dem die Ver- die der betreffende LFO nach der Rückstellung bekommt. Somit las-
zögerungszeit moduliert werden kann, so dass der Delay sen sich für den linken und rechten Kanal auch unterschiedliche Ton-
anschwillt, “flimmert” und Tonhöhenvariationen erzeugt. Die höhensprünge einstellen.
Verzögerungszeit kann mit einem dynamischen Modulator in
Echtzeit geändert werden. Wenn die mit “Src” gewählte Modulationsquelle einen Wert
kleiner oder gleich 63 sendet, wird dieser Effekt ausgeschaltet.
Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry Mit einem Wert größer oder gleich 64 kann er aktiviert werden.
Links Beim Übergang von einem Wert kleiner oder gleich 63 zu 64
oder mehr werden die LFOs ausgelöst und “L LFO Phase” und “R
Delay LFO Phase” entsprechend eingestellt.

Feedback

Delay 047: Dynam.Delay

Rechts (Stereo Dynamic Delay)

Wet / Dry

D-mod Response D-mod Bei diesem Algorithmus kann die Delay-Lautstärke mit dem
LFO: Tri / Sine L/R: +/+ +/— Pegel des Eingangssignals gesteuert werden. Das nennt man
LFO Sync auch “Ducking”. Interessant an diesem Effekt ist, dass Sie die
LFO Shape LFO Delay-Lautstärke im Verhältnis zum angebotenen Signal-Pegel
LFO Phase Modulation Mode auch umkehren können.

a Modulation Mode LFO, D-mod

Modulationsquelle: LFO oder dynamische Modulation Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links
D-mod Modulation L/R:+/+, L/R:+/– Wet / Dry
Delay
Richtung der dyn. Modulation für den rechten Kanal ☞, High Damp Low Damp

b Src Off…Tempo Feedback Spread
Die Modulationsquelle für die Steuerung der Verzögerungszeit

Response 0…30 High Damp Low Damp
Ansprache auf die Modulationsbefehle
Delay

LFO Waveform Triangle, Sine Rechts Wet / Dry

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100 FB Out
c Control Target
☞ Fx:020 + Envelope Attack, Release
LFO Shape
Threshold
Intensität der LFO-Wellenformänderung

d LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz Control Target None, Out, FB
LFO-Geschwindigkeit
Angesteuerter Parameter: keiner, Effektpegel, Feedback ☞

LFO Sync Off, On a

Bestimmt, ob der LFO jeweils zurückgestellt wird ☞, Polarity +, –
e
Off…Tempo Kehrt die Pegelsteuerung um ☞
Src
Threshold 0…100
Die Modulationsquelle für die LFO-Rückstellung
Pegel, am dem der Effekt greift ☞
L LFO Phase [degree] –180…+180 b
0…100
Phase des linken LFOs nach der Rückstellung ☞ Offset
f ☞
–180…+180 Steuerung des Versatzpegels
R LFO Phase [degree]
☞ c Attack 1…100
Phase des rechten LFOs nach der Rückstellung Die Einschwingrate der Pegelsteuerung


L Depth 0…200 d Release 1…100
0…200 Die Ausklingrate der Pegelsteuerung
Modulationsintensität des linken LFOs ☞
g
e L Delay Time [msec] 0.0…680.0msec
R Depth Die Verzögerungszeit des linken Kanals

Modulationsintensität des rechten LFOs

L Delay Time [msec] 0.0…500.0 f R Delay Time [msec] 0.0…680.0msec
0.0…500.0 Die Verzögerungszeit des rechten Kanals
Verzögerungszeit des linken Kanals
h g Feedback –100…+100
Rückkopplung
R Delay Time [msec]

Verzögerungszeit des rechten Kanals

L Feedback –100…+100 High Damp [%] 0…100%
–100…+100
Rückkopplung des linken Delays Bedämpfung der hohen Frequenzen ☞ Fx:043
i h
0…100%
R Feedback Low Damp [%]
☞ Fx:043
Rückkopplung des rechten Delays Bedämpfung der tiefen Frequenzen

Wet/Dry –Wet…–1:99, Dry, 1:99…Wet Spread –100…+100
Stereobreite des Effektsignals
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on i ☞ Fx:043

page 346

☞ Fx:010, Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

j Src Off…Tempo Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 page 346

Amt –100…+100 j Src Off…Tempo
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
ance,” on page 346
Amt –100…+100 Anhang
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
b: D-mod Modulation ance,” on page 346
Wenn Sie statt der LFOs eine dynamische Modulationsquelle verwen-
den, können Sie hier einstellen, ob Sie für beide Kanäle dieselben
oder entgegengesetzte Werte senden soll.
e: LFO Sync, e: Src,
f: L LFO Phase [degree], f: R LFO Phase [degree]

374 Effekte
ER/Delay

a: Control Target Panning Depth 0…100
Hier können Sie wählen, welcher Parameter angesteuert werden soll: Stereobreite des Panorama-Effekts
keiner, Rückkopplungspegel (FB) oder die Effektlautstärke (Level).
a: Polarity, b: Threshold, b: Offset, c: Attack, d: Release g Src Off…Tempo
Der “Offset” wird anhand des Verhältniswertes zwischen “Control Die Modulationsquelle für Panning Width
Target” und des betreffenden Parameters ermittelt (“Wet/Dry”, wenn
“Control Target”= Out; “Feedback”, wenn “Control Target”=FB). Amt –100…+100
Wenn “Polarity” auf “+” gestellt wurde, ergibt sich der “Control Tar- Max. Modulationsintensität von Panning Width
get”-Wert aus der Multiplikation des Parameterwertes mit dem “Off-
set”-Wert (solange der Eingangspegel unter dem Threshold-Wert Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
liegt) bzw. entspricht er dem Parameter-wert, wenn der Pegel über
dem Threshold-Wert liegt. Wenn Sie “Polarity” auf Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
“–” stellen, entspricht der “Control Target”-Wert dem Parameterwert,
solange der Eingangspegel unter dem Threshold-Wert liegt bzw. der page 346
Multiplikation des Parameterwertes mit “Offset”, wenn der Pegel
über dem Threshold-Wert liegt. Im Klartext: bei Anwahl von “–” ist h Src Off…Tempo
der Effekt- oder Rückkopplungspegel umge-kehrt proportional zum Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Eingangspegel.
Mit “Attack” und “Release” können Sie einstellen, wie schnell der Amt –100…+100
Effekt auf Pegeländerungen anspricht und diese Steuerung wieder Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
ausschaltet. on page 346

049: LCR BPM Delay

Pegel Dynamic Delay Dieser L/C/R-Delay kann mit dem Tempo, Sequenzer oder
Arpeggiator synchronisiert werden. Wenn Sie das Tempo einstel-
Dry len, bevor Sie (in Echtzeit) zu spielen beginnen, werden die Wie-
Threshold derholungen mit diesem Wert synchronisiert. Aus musikalischen
Gründen wird die Verzögerungszeit hier als Notenwert angege-
ben.

Envelope Release

Attack Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links
Wet / Dry
Wet (Ducking Delay) Input Level D-mod L Delay Wet / Dry
Delay Time
Control Target=Out Zeit + High Damp Low Damp Level
Polarity= (—)
C Delay Spread
Wet
Input Level D-mod Level
Control Target=Out Feedback
Polarity= (+)
R Delay

Level

Rechts BPM
Base Note x Times
Tempo Base Note x Times
Base Note x Times
BPM

048: AutoPan Dly

(Stereo Auto Panning Delay)

Dieser Delay ändert die Stereoposition mit Hilfe eines LFOs. a BPM MIDI, 40…240
Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞,

Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang L Delay Base Note ☞,
Notenwert der TapL-Wiederholungen
Links
Wet / Dry

High Damp Low Damp b Times x1…x16
Anzahl der TapL-Noten zwischen zwei Wiederholungen
Delay Pan ☞

Feedback Depth Level 0…50
Lautstärke von TapL

Delay Pan C Delay Base Note
Notenwert der TapC-Wiederholungen
High Damp Low Damp LFO Phase ☞,

Rechts Wet / Dry

c Times x1…x16
Anzahl der TapC-Noten zwischen zwei Wiederholungen
LFO: Tri / Sin LFO Shape ☞

Level 0…50
Lautstärke von TapC

L Delay Time [msec] 0.0…680.0msec R Delay Base Note ☞,
–100…+100 Notenwert der TapR-Wiederholungen
Die Verzögerungszeit des linken Kanals
a d Times x1…x16
Anzahl der TapR-Noten zwischen zwei Wiederholungen
L Feedback ☞

Rückkopplung des linken Kanals

R Delay Time [msec] 0.0…680.0msec Level 0…50
–100…+100 Lautstärke von TapR
Die Verzögerungszeit des rechten Kanals
b Feedback (C Delay) –100…+100
Rückkopplung von TapC
R Feedback

Rückkopplung des rechten Kanals

High Damp [%] 0…100% e Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle der TapC-Rückkopplung
Bedämpfung der hohen Frequenzen ☞ Fx:043
c Amt –100…+100
0…100% Maximale Modulationsintensität der TapC-Rückkopplung
Low Damp [%]
☞ Fx:043
Bedämpfung der tiefen Frequenzen

LFO Waveform Triangle, Sine High Damp [%] 0…100%

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100 Bedämpfung der hohen Frequenzen ☞ Fx:043
d f
☞ Fx:020 0…100%
LFO Shape Low Damp [%]
☞ Fx:043
Intensität der LFO-Wellenformänderung Bedämpfung der tiefen Frequenzen

e LFO Phase [degree] –180…+180 Input Level Dmod [%] –100…+100
LFO-Phasenverschiebung zwischen links und rechts
☞ Fx:034 Modulationsintensität des Eingangspegels ☞ Fx:037,
g
f Panning Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz Off…Tempo
Geschwindigkeit des Panorama-Effekts Src
☞ Fx:037
Die Modulationsquelle für Input Level

h Spread 0…50
Stereobreite des Effektsignals
☞ Fx:043

Effekte 375

ER/Delay

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet 051: Seq. Delay

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on (Sequencer Delay)

page 346 Dieses Delay erlaubt die Einstellung des Tempos und der Rhyth-
musfigur der einzelnen Linien (“Taps”).
i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346 Wet: Mono In - Stereo Out / Dry: Stereo In -Stereo Out
Left
Wet / Dry
Input Level D-mod Pan

a: BPM, b: L Delay Base Note, b: Times, c: C Delay Base Note, + Delay
c: Times, d: R Delay Base Note, d: Times
Die Verzögerungszeit ergibt sich aus der Multiplikation des Noten- High Damp Low Damp Feedback
wertes (“Base Note”) mit dem “Times”-Wert. Das wird dann mit den Input Level D-mod
Clock-Signalen synchronisiert. Diese richten sich nach der “BPM”-Ein-
stellung (es kann auch MIDI gewählt werden).

Right Wet / Dry

050: BPM Delay Tempo BPM

(Stereo BPM Delay) BPM

Rythm Pattern

Auch dieses Delay kann mit dem Tempo Ihrer Wahl synchroni- BPM MIDI, 44…240
siert werden. Anwahl des Taktgebers und Tempo
☞,
a

Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry b Rhythm Pattern –––… 3
Links Die Rhythmusfigur
High Damp Low Damp ☞,
Input Level D-mod
Delay
Input Level D-mod
Tap1 Pan L, 1…99, R
Stereoposition von Tap1
Feedback
High Damp Low Damp Tap2 Pan L, 1…99, R
L, 1…99, R
Delay Stereoposition von Tap2
c
Rechts Wet / Dry
Tap3 Pan
Tempo
Stereoposition von Tap3
BPM
BPM Adjust [%] Tap4 Pan L, 1…99, R
Base Note x Times Adjust [%] Stereoposition von Tap4
Base Note x Times

Feedback –100…+100
Rückkopplung
BPM MIDI, 40…240
a Anwahl des Taktgebers und Tempo Src Off…Tempo
☞ Fx:049, Die Modulationsquelle für Feedback
d

L Delay Base Note ☞ Fx:049, Amt –100…+100
Notenwert der linken Wiederholungen Maximale Modulationsintensität von Feedback

b Times x1…x16 High Damp [%] 0…100%
Anzahl der L-Noten zwischen zwei Wiederholungen
☞ Fx:049 Bedämpfung der hohen Frequenzen ☞ Fx:043
e
Adjust [%] –2.50…+2.50% 0…100%
Feinjustierung der L-Verzögerungszeit Low Damp [%]
☞ Fx:043
R Delay Base Note Bedämpfung der tiefen Frequenzen
Notenwert für die R-Wiederholungen
☞ Fx:049, Input Level Dmod [%] –100…+100

c Times x1…x16 Modulationsintensität des Eingangspegels ☞ Fx:037,
Anzahl der R-Noten je Wiederholung f
☞ Fx:049 Off…Tempo
Src
Adjust [%] –2.50…+2.50% ☞ Fx:037
Feinjustierung der R-Verzögerungszeit Die Modulationsquelle für Input Level

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

L Feedback –100…+100 Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Rückkopplung des linken Kanals
page 346

d Src Off…Tempo g Src Off…Tempo
Die Modulationsquelle für L Feedback Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt L –100…+100 Amt –100…+100
Maximale Modulationsintensität von L Feedback Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

R Feedback –100…+100 a: BPM, b: Rhythm Pattern
–100…+100 Im Verhältnis zum mit “BPM” eingestellten Tempo (oder dem MIDI-
Rückkopplung des rechten Kanals Tempo, wenn Sie “BPM” auf MIDI stellen) entspricht die Länge eines
e Schlages der Feedback-Verzögerung. Der Abstand zwischen den Taps
bleibt dann immer
Amt R gleich. Bei Anwahl einer Rhythmusfigur werden die Tap-Ausgänge
automatisch aktiviert oder ausgeschaltet. Wenn Sie “BPM” auf MIDI
Maximale Modulationsintensität von R Feedback stellen, so lautet die “BPM”-Untergrenze 44.

f High Damp [%] 0…100%
Bedämpfung der hohen Frequenzen
☞ Fx:043

g Low Damp [%] 0…100%
Bedämpfung der tiefen Frequenzen
☞ Fx:043

Input Level Dmod [%] –100…+100 Anhang

Modulationsintensität des Eingangspegels ☞ Fx:037,
h
Off…Tempo
Src
☞ Fx:037
Die Modulationsquelle für Input Level

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

376 Effekte
Reverb

Reverb Mit “Pre Delay Thru” können Sie auch den Einsatz des Signals ein
wenig ver-hallen, damit er etwas massiver wird.

Reverb - Hall / Plate Type

Pegel Originalsignal

Halleffekte Lauter Reverb

Diese Algorithmen simulieren die Akustik eines Raumes oder Pre Delay Thru
einer Halle.
Zeit

Pre Delay Reverb Time

052: Rev. Hall 056: Rev.Room

Hall eines relativ großen Konzertsaals oder einer mittelgroßen Dieser Zimmerhall enthält deutlichere Erstreflexionen, so dass
Halle. das Signal weniger verschwommen klingt. Durch Variieren des
Erstreflexions- und Hallpegels können Sie die Wandoberfläche
053: RevSmthHall des virtuellen Raumes bestimmen (Stein, Holz usw.).

(Reverb Smooth Hall) 057: R.BriteRoom

Hallvarianten von einem großen Saal bis zum Stadium. Die Dieser Zimmerhall ist brillanter als der vorige. Siehe auch “056:
Hallfahne klingt ausgesprochen natürlich ab. Reverb Room”.

054: RevWetPlate Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Simulation eines warmen (dichten) Plattenhalls.

Links Wet / Dry
ER Level

055: Reverb Dry Plate EQ Trim ERs

Etwas luftigerer Plattenhall. LEQ HEQ Pre Delay Thru

+ Pre Delay Reverb Reverb Level

EQ Trim ERs
ER Level
Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Rechts
Links Wet / Dry
Wet / Dry
EQ Trim Pre Delay Thru Wet / Dry

LEQ HEQ

+ Pre Delay Reverb Reverb Time [sec] 0.1…3.0sec
0…100%
EQ Trim Halldauer
a
Rechts
High Damp [%]

Bedämpfung der hohen Frequenzen

Reverb Time [sec] 0.1…10.0sec Pre Delay [msec] 0…200msec
0…100%
Halldauer Verzögerung im Verhältnis zum Originalsignal ☞ Fx:052
a b
0…100%
High Damp [%] Pre Delay Thru [%]
☞ Fx:052
Bedämpfung der hohen Frequenzen Lautstärke des nicht verzögerten Signals

c ER Level 0…100
Lautstärke der Erstreflexionen


Pre Delay [msec] 0…200msec d Reverb Level 0…100
Hallpegel
Verzögerung im Verhältnis zum Originalsignal ☞ ☞
b
0…100% e EQ Trim 0…100
Pre Delay Thru [%] Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346

Lautstärke des nicht verzögerten Signals

c EQ Trim 0…100 Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346 –15…+15dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
–15…+15dB page 346
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on f

page 346 Pre HEQ Gain [dB]
d
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
Pre HEQ Gain [dB]
page 346
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
page 346
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on g

page 346

Src Off…Tempo Amt –100…+100
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
e on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346 c: ER Level, d: Reverb Level
Mit diesen Parametern können Sie den Pegel der Erstreflexionen
b: Pre Delay [msec], b: Pre Delay Thru [%] sowie des eigentlichen Halls einstellen. Je höher der “ER Level”-Wert,
Mit “Pre Delay” können Sie dafür sorgen, daß der Hall nicht sofort bei desto stärker werden die Schallwellen reflektiert. Das entspricht einer
Einsetzen des Originalsignals beginnt. Backstein- oder Betonwand. Wenn Sie hingegen den “Reverb Level”-

Effekte 377

Mono – Mono Chain

Wert erhöhen, wird der Hall etwas weniger direkt (Holzwand, Gardi- 059: Par4Eq–Wah
nen usw.)
(Parametr. 4-Band EQ – Wah/Auto Wah)
Pegel Reverb - Room Type
Dies ist eine Kombination eines Mono-4-Band-Equalizers und
Original ER eines WahWahs. Die Anschlußreihenfolge ist einstellbar.
(Erstreflexionen)

Lauter Reverb

AnhangWet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Zeit Links

Routing Wet / Dry

Pre Delay Thru Reverb Time Parametric 4Band EQ Wah/Auto Wah
Pre Delay

+ Wah

Trim

Mono – Mono Chain Rechts Sweep Mode Wet / Dry
Envelope Auto

D-mod D-mod
LFO

LFO

Serielle Kombinationen zweier Mono-Effekte

058: Par4Eq–Exc a [E] Trim 0…100
Eingangspegel des parametrischen EQs
(Parametrischer 4-Band EQ – Exciter)
[E] Band1 Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
Dies ist eine Kombination eines Mono-4-Band-Equalizers mit Eckfrequenz von Band 1
einem Exciter.
b Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 1
☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 1
Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links Wet / Dry [E] Band2 Cutoff [Hz] 50…5.00kHz
Eckfrequenz von Band 2
Parametric 4Band EQ Exciter

+ Exciter c Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 2
Trim ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 2

Rechts [E] Band3 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
Eckfrequenz von Band 3
Wet / Dry

d Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 3
[E] Trim 0…100 ☞ Fx:006
a Eingangspegel des parametrischen EQs.

Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 3
[E] Band1 Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
Eckfrequenz von Band 1
[E] Band4 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Eckfrequenz von Band 4
Q 0.5…10.0
b Güte (Bandbreite) von Band 1
☞ Fx:006
e Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 4
Gain [dB] –18…+18dB ☞ Fx:006
Anhebung/Absenkung von Band 1
Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 4
[E] Band2 Cutoff [Hz] 50…5.00kHz
Eckfrequenz von Band 2
[W] Frequency Bottom 0…100
c Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 2 Untergrenze der Wah-Eckfrequenz ☞ Fx:009
☞ Fx:006 f
0…100
Gain [dB] –18…+18dB Frequency Top
Anhebung/Absenkung von Band 2 ☞ Fx:009
Obergrenze der Wah-Eckfrequenz

[W] Sweep Mode Auto, D-mod, LFO

[E] Band3 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz g Modulationslieferant (Auto, dynamisch, LFO) ☞ Fx:009,
Eckfrequenz von Band 3
Src Off…Tempo

Q 0.5…10.0 Die Modulationsquelle des Wahs, wenn Sweep Mode= D-mod
Güte (Bandbreite) von Band 3
d ☞ Fx:006

[W] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Geschwindigkeit
Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 3
Resonance 0…100
h Resonanz-Intensität

[E] Band4 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Eckfrequenz von Band 4
LPF Off, On
Ein-/Ausschalten des Wah-Tiefpaßfilters (LPF)
Q 0.5…10.0
e Güte (Bandbreite) von Band 4
☞ Fx:006
i Routing PEQ → WAH, WAH → PEQ

Gain [dB] –18…+18dB Bestimmt die Reihenfolge des param. EQs und WahWah-Effekts
Anhebung/Absenkung von Band 4
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

[X] Exciter Blend –100…+100 Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Intensität (Tiefe) des Exciter-Effekts
f ☞ Fx:011 page 346

g [X] Emphatic Point 0…70 j Src Off…Tempo
Frequenzbereich, der hervorgehoben wird Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
☞ Fx:011

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on ance,” on page 346

page 346

h Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

378 Effekte
Mono – Mono Chain

060: 4Eq–Ch/Flng 061: Par4Eq–Phser

(Parametr. 4-Band EQ – Chorus/Flanger) (Parametric 4-Band EQ – Phaser)

Dies ist eine Kombination eines Mono-4-Band-Equalizers und Dies ist eine Kombination eines Mono-4-Band-Equalizers und
eines Chorus’/Flangers. eines Phasers.

Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links Links

Wet / Dry

Parametric 4Band EQ Chorus/Flanger Parametric 4Band EQ Phaser

+ Chorus/Flanger + Phaser

Trim Normal Trim Resonance Normal
+ Output Mode + Output Mode
Rechts Feedback — Rechts —

Wet Invert Wet Invert
Phaser Wet / Dry
Cho/Flng Wet / Dry

LFO: Tri / Sine Wet / Dry Wet / Dry

LFO: Tri / Sine

a [E] Trim 0…100 [E] Trim 0…100
Eingangspegel des parametrischen EQs Eingangspegel des parametrischen EQs
a

[E] Band1 Cutoff [Hz] 20…1.00kHz [E] Band1 Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
Eckfrequenz von Band 1 Eckfrequenz von Band 1

b Q 0.5…10.0 b Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 1 Güte (Bandbreite) von Band 1
☞ Fx:006 ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 1 Anhebung/Absenkung von Band 1

[E] Band2 Cutoff [Hz] 50…5.00kHz [E] Band2 Cutoff [Hz] 50…5.00kHz
Eckfrequenz von Band 2 Eckfrequenz von Band 2

c Q 0.5…10.0 c Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 2 Güte (Bandbreite) von Band 2
☞ Fx:006 ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 2 Anhebung/Absenkung von Band 2

[E] Band3 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz [E] Band3 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
Eckfrequenz von Band 3 Eckfrequenz von Band 3

d Q 0.5…10.0 d Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 3 Güte (Bandbreite) von Band 3
☞ Fx:006 ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 3 Anhebung/Absenkung von Band 3

[E] Band4 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz [E] Band4 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Eckfrequenz von Band 4 Eckfrequenz von Band 4

e Q 0.5…10.0 e Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 4 Güte (Bandbreite) von Band 4
☞ Fx:006 ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 4 Anhebung/Absenkung von Band 4

f [F] Delay Time [msec] 0.0…50.0msec [P] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Die Verzögerungszeit Triangle, Sine
LFO-Geschwindigkeit
[F] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz f
Triangle, Sine
LFO-Geschwindigkeit LFO Waveform
g
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform
LFO Waveform
g [P] Manual 0…100
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform Frequenz, welche vor allem moduliert wird

[F] Depth 0…100 [P] Depth 0…100

Intensität der LFO-Modulation –100…+100 Intensität der LFO-Modulation –100…+100
h h
☞ Fx:020 ☞ Fx:023
Feedback Resonance

Rückkopplung Resonanz-Intensität

[F] Cho/Flng Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet [P] Phaser Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet

Effektbalance des Chorus’/Flangers ☞ Fx:010, 020 Balance des Phaser-Effekts ☞ Fx:010, 023
i
i Normal, Wet Invert
Output Mode
Output Mode Normal, Wet Invert ☞ Fx:060
Wahl der Phaser-Ausgabe
Wahl der Chorus/Flanger-Ausgabe ☞

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346 page 346

j Src Off…Tempo j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100 Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,” Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
on page 346 ance,” on page 346

i: Output Mode
Wenn Sie Wet Invert wählen, wird die Phase des rechten Chorus/Flan-
ger-Kanals umgekehrt. Hierdurch entsteht ein Pseudo-Stereoeffekt,
der das Schallbild breiter macht.
Wenn Sie diesen Algorithmus jedoch an einen weiteren Mono-Effekt
anlegen, kann es zu Phasenauslöschungen kommen, so dass der Cho-
rus/Flanger kaum hörbar ist.

Effekte 379

Mono – Mono Chain

062: P4Eq–TapDelay 063: Cmp–AutoWah

(Parametr. 4-Band EQ – Multitap Delay) (Compressor – Wah/Auto Wah)

Dies ist eine Kombination eines Mono-4-Band-Equalizers und Dies ist eine Kombination eines Mono-Kompressors mit einem
eines Delays mit mehreren Verzögerungslinien. WahWah. Die Reihenfolge ist einstellbar.

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links
Links Wet / Dry

Wet / Dry Routing

Parametric 4Band EQ Multitap Delay Compressor Wah/Auto Wah

Feedback EQ Trim LEQ HEQ

+ Delay + Comp Wah

Trim High Damp (1) (2) Output Level

Mt.Dly Wet / Dry

Rechts Rechts Sweep Mode Wet / Dry
Envelope Auto
Wet / Dry Envelope - Control
D-mod D-mod
LFO

LFO

a [E] Trim 0…100
Eingangspegel des parametrischen EQs

[E] Band1 Cutoff [Hz] 20…1.00kHz a [C] Sensitivity 1…100
Eckfrequenz von Band 1 Die Empfindlichkeit des Effekts
☞ Fx:002

b Q 0.5…10.0 [C] Attack 1…100
Güte (Bandbreite) von Band 1
☞ Fx:006 Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002
b
Gain [dB] –18…+18dB 0…100
Anhebung/Absenkung von Band 1 Output Level
☞ Fx:002
Ausgangspegel des Kompressors

[E] Band2 Cutoff [Hz] 50…5.00kHz c [C] EQ Trim 0…100
Eckfrequenz von Band 2 Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346

c Q 0.5…10.0 [C] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
Güte (Bandbreite) von Band 2 –15…+15dB
☞ Fx:006 Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on

Gain [dB] –18…+18dB page 346
Anhebung/Absenkung von Band 2 d

[E] Band3 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz Pre HEQ Gain [dB]
Eckfrequenz von Band 3
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on

page 346

d Q 0.5…10.0 [W] Frequency Bottom 0…100
Güte (Bandbreite) von Band 3
☞ Fx:006 Untergrenze der Wah-Eckfrequenz ☞ Fx:009
e
Gain [dB] –18…+18dB 0…100
Anhebung/Absenkung von Band 3 Frequency Top
☞ Fx:009
Obergrenze der Wah-Eckfrequenz

[E] Band4 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz [W] Sweep Mode Auto, D-mod, LFO
Eckfrequenz von Band 4
f Modulationslieferant (Auto, dynamisch, LFO) ☞ Fx:009,

Q 0.5…10.0 Src Off…Tempo
Güte (Bandbreite) von Band 4
e ☞ Fx:006 Die Modulationsquelle des Wahs, wenn Sweep Mode= D-mod

Gain [dB] –18…+18dB g [W] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Anhebung/Absenkung von Band 4 LFO-Geschwindigkeit

[D] Tap1 Time [msec] 0…680msec [W] Resonance 0…100
Off, On
Verzögerungszeit von Tap1 0…100 Resonanz-Intensität
f h
☞ Fx:045
Tap1 Level Low Pass Filter

Ausgangspegel von Tap1 Ein-/Ausschalten des Wah-Tiefpaßfilters (LPF)

[D] Tap2 Time [msec] 0…680msec i Routing CMP → WAH, WAH → CMP
–100…+100
Verzögerungszeit von Tap2 Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden
g
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Feedback
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Rückkopplungsspegel von Tap2
page 346

[D] Mt.Delay Wet/Dry Dry, 2:98…98:2, Wet j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Balance des Multitap Delays 0…100%
h Amt –100…+100
☞ Fx:043 Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
High Damp [%] ance,” on page 346

Bedämpfung der hohen Frequenzen

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

Anhang

380 Effekte
Mono – Mono Chain

064: Cmp–AmpSim [O] Output Level 0…50
Ausgangspegel des Verzerrers
(Compressor – Amp Simulation) ☞ Fx:006,

Dies ist eine Kombination eines Mono-Kompressors und der d Src Off…Tempo
Gitarrenverstärker-Simulation. Die Reihenfolge ist einstellbar. Modulationsquelle zum Einstellen des Verzerrerpegels

Amt –50…+50
Maximale Modulationsintensität von Output Level

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang [O] Low Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
Eckfrequenz von Low EQ (Kuhschwanz/Shelving)
Links Wet / Dry

Compressor Routing e Gain [dB] –18…+18dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
Amp Simulation page 346

EQ Trim LEQ HEQ Comp Amp Simulation Filter

+

Output Level [O] Mid1 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
Eckfrequenz des Mid/High 1-Bandes (Glocke)

Rechts Wet / Dry f Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) des Mid/High 1-Bandes
Envelope - Control ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung des Mid/High 1-Bandes

a [C] Sensitivity 1…100 [O] Mid2 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Die Empfindlichkeit des Effekts Eckfrequenz des Mid/High 2-Bandes (Glocke)
☞ Fx:002

[C] Attack 1…100 g Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) des Mid/High 2-Bandes
Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002 ☞ Fx:006
b
0…100 Gain [dB] –18…+18dB
Output Level Anhebung/Absenkung des Mid/High 2-Bandes
☞ Fx:002
Ausgangspegel des Kompressors

c [C] EQ Trim 0…100 h Routing CMP → OD, OD → CMP
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346
Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden

[C] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
–15…+15dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346 page 346
d
i Src Off…Tempo
Pre HEQ Gain [dB] Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
page 346 ance,” on page 346

e [A] Amplifier Type SS, EL84, 6L6
Wählen Sie hier den Verstärkertyp

f Routing CMP → AMP, AMP → CMP

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden 066: Cmp–Par.4EQ

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet (Compressor – Parametric 4-Band EQ)

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Dies ist eine Kombination eines Mono-Kompressors mit einem
parametrischen 4-Band-EQ. Die Reihenfolge ist einstellbar.
page 346

g Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346 Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Links Wet / Dry

Compressor Routing

Parametric 4Band EQ

065: Cmp–OD/HiG + Comp

(Compressor – Overdrive/Hi.Gain) Trim
Output Level
Dies ist eine Kombination eines Mono-Kompressors und eines
Overdrive/High Gain Distortion-Effekts. Die Reihenfolge ist ein- Rechts Wet / Dry
stellbar.
Envelope - Control

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang a [C] Sensitivity 1…100
Die Empfindlichkeit des Effekts
Links ☞ Fx:002
Wet / Dry
Compressor Routing Wet / Dry [C] Attack 1…100

Overdrive / Hi-Gain Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002
b
+ Comp 3 Band PEQ 0…100
Output Level
Rechts Output Level Driver ☞ Fx:002
Ausgangspegel des Kompressors
Output Level 0…100
c [E] Trim
Mode: Overdrive / Hi-Gain Eingangspegel des parametrischen EQs 20…1.00kHz
Drive
0.5…10.0
Envelope - Control [E] Band1 Cutoff [Hz]
Eckfrequenz von Band 1 ☞ Fx:006

d Q –18…+18dB
Güte (Bandbreite) von Band 1
[C] Sensitivity 1…100 50…5.00kHz
a Die Empfindlichkeit des Effekts
☞ Fx:002 0.5…10.0
Gain [dB]
[C] Attack 1…100 Anhebung/Absenkung von Band 1 ☞ Fx:006

Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002 [E] Band2 Cutoff [Hz] –18…+18dB
b Eckfrequenz von Band 2
0…100
Output Level Q
☞ Fx:002 Güte (Bandbreite) von Band 2
Ausgangspegel des Kompressors

e

[O] Drive Mode Overdrive, Hi-Gain

Anwahl von Overdrive oder High Gain Distortion Gain [dB]
Anhebung/Absenkung von Band 2
c

Drive 1…100

Verzerrungsgrad ☞ Fx:006

Effekte 381

Mono – Mono Chain

[E] Band3 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Eckfrequenz von Band 3
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

Q 0.5…10.0 page 346
Güte (Bandbreite) von Band 3
f ☞ Fx:006 Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
j

Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 3
Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
[E] Band4 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz ance,” on page 346
Eckfrequenz von Band 4

g Q 0.5…10.0 h: Output Mode, i: Routing
Güte (Bandbreite) von Band 4 Wenn Sie Wet Invert wählen, wird die Phase des rechten Phaser-
☞ Fx:006 Kanals umge-kehrt. Hierdurch entsteht ein Pseudo-Stereoeffekt, der
das Schallbild breiter macht.
Gain [dB] –18…+18dB Wenn Sie diesen Algorithmus jedoch an einen weiteren Mono-Effekt
Anhebung/Absenkung von Band 4 anlegen, kann es zu Phasenauslöschungen kommen, so daß der Cho-
rus/Flanger kaum hörbar ist.
h Routing CMP → PEQ, PEQ → CMP Wenn “Routing”= FLNG→CMP, wird als “Output Mode” Normal
gewählt.
Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100 068: Cmp–Phaser
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346 (Compressor – Phaser)

067: Cmp–ChorFlg Dies ist eine Kombination eines Mono-Kompressors und eines
Phasers. Die Reihenfolge ist einstellbar.
(Compressor – Chorus/Flanger)
Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Dies ist eine Kombination eines Mono-Kompressors und eines
Chorus’/Flangers. Die Reihenfolge ist einstellbar. Links Wet / Dry

Compressor Routing

Phaser

EQ Trim LEQ HEQ Comp Phaser

+ Output Level

Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Normal
+ Output Mode
Links Wet / Dry — Wet Invert

Routing Resonance

Compressor Chorus/Flanger Phaser Wet / Dry

Rechts Wet / Dry

EQ Trim LEQ HEQ Envelope - Control LFO: Tri / Sine

+ Comp Chorus/Flanger Normal

Output Level + Output Mode
Feedback —Wet Invert

Cho/Flng Wet / Dry

Rechts Wet / Dry a [C] Sensitivity 1…100
Die Empfindlichkeit des Effekts
Envelope - Control LFO: Tri / Sine ☞ Fx:002

a [C] Sensitivity 1…100 [C] Attack 1…100
Die Empfindlichkeit des Effekts
☞ Fx:002 Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002
b
0…100
Output Level
☞ Fx:002
Ausgangspegel des Kompressors

[C] Attack 1…100 c [C] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346
Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002
b [C] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
0…100 –15…+15dB
Output Level Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
☞ Fx:002
Ausgangspegel des Kompressors page 346
d
c [C] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346 Pre HEQ Gain [dB]

[C] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
–15…+15dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on page 346

page 346 [P] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
d Triangle, Sine
LFO-Geschwindigkeit
Pre HEQ Gain [dB] e

Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on LFO Waveform

page 346 Wählen Sie hier die LFO-Wellenform

[F] Delay Time [msec] 0.0…50.0msec f [P] Manual 0…100
Die Verzögerungszeit Frequenz, welche vor allem moduliert wird
e

[F] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz [P] Depth 0…100
Triangle, Sine
LFO-Geschwindigkeit Intensität der LFO-Modulation –100…+100
f g
☞ Fx:023
LFO Waveform Resonance

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform Resonanz-Intensität

[F] Depth 0…100 [P] Phaser Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet

Intensität der LFO-Modulation –100…+100 Balance des Phaser-Effekts ☞ Fx:010, 023
g h
☞ Fx:020 Normal, Wet Invert
Feedback Output Mode
☞ Fx:067
Rückkopplung Wahl der Phaser-Ausgabe

[F] Cho/Flng Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet Routing CMP→PHS, PHS→CMP Anhang

Effektbalance des Chorus’/Flangers ☞ Fx:010, 020 i Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden

h ☞ Fx:067

Output Mode Normal, Wet Invert Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Wahl der Chorus/Flanger-Ausgabe ☞ Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

i Routing CMP → FLNG, FLNG → CMP page 346

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden ☞ Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
j

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

382 Effekte
Mono – Mono Chain

069: Cmp–MTapDelay 070: Lim–Par.4Eq

(Compressor – Multitap Delay) (Limiter – Parametric 4-Band EQ)

Dies ist eine Kombination eines Mono-Kompressors und eines Dies ist eine Kombination eines Mono-Limiters und eines para-
Multitap-Delays. Die Reihenfolge ist einstellbar. metrischen 4-Band-EQs. Die Reihenfolge ist einstellbar.

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Links Wet / Dry Links

Routing Routing Wet / Dry

Compressor Multitap Delay Limiter Parametric 4Band EQ

EQ Trim LEQ HEQ Feedback

+ Comp Delay (2) + Limiter

High Damp (1) Trim
Gain Adjust
Output Level Mt.Dly Wet / Dry

Rechts Wet / Dry Rechts Wet / Dry

Envelope - Control Envelope - Control

a [C] Sensitivity 1…100 [L] Ratio 1.0:1…50.0:1, Inf:1
Die Empfindlichkeit des Effekts
☞ Fx:002 Das Komprimierungsverhältnis ☞ Fx:003

a

[C] Attack 1…100 Threshold [dB] –40…0dB

Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002 Der Grenzwert, ab dem der Kompressor aktiviert wird ☞ Fx:003
b
0…100 [L] Attack 1…100
Output Level
☞ Fx:002 Die Einschwingrate ☞ Fx:003
Ausgangspegel des Kompressors b
1…100
c [C] EQ Trim 0…100 Release
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346 ☞ Fx:003
Die Ausklingrate

[C] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB c [L] Gain Adjust [dB] –Inf, –38…+24dB
–15…+15dB Ausgangspegel des Limiters
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on ☞ Fx:003

page 346 d [E] Trim 0…100
d Eingangspegel des parametrischen EQs

Pre HEQ Gain [dB] [E] Band1 Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
Eckfrequenz von Band 1
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on

page 346

[D] Tap1 Time [msec] 0…680msec e Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 1
Verzögerungszeit von Tap1 0…100 ☞ Fx:006
e
☞ Fx:045 Gain [dB] –18…+18dB
Tap1 Level Anhebung/Absenkung von Band 1

Ausgangspegel von Tap1

[D] Tap2 Time [msec] 0…680msec [E] Band2 Cutoff [Hz] 50…5.00kHz
–100…+100 Eckfrequenz von Band 2
Verzögerungszeit von Tap2
f f Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 2
Feedback ☞ Fx:006

Rückkopplungsspegel von Tap2

g [D] High Damp [%] 0…100% Gain [dB] –18…+18dB
Bedämpfung der hohen Frequenzen Anhebung/Absenkung von Band 2
☞ Fx:043

h [D] Mt.Delay Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet [E] Band3 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
Balance des Multitap Delays Eckfrequenz von Band 3

i Routing CMP→DLY, DLY→CMP Q 0.5…10.0
Güte (Bandbreite) von Band 3
Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden g ☞ Fx:006

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 3
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

Src Off…Tempo [E] Band4 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Eckfrequenz von Band 4
j

Amt –100…+100 h Q 0.5…10.0
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- Güte (Bandbreite) von Band 4
ance,” on page 346 ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung von Band 4

i Routing LMT→PEQ, PEQ→LMT

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

Effekte 383

Mono – Mono Chain

071: Lim–ChorFlg 072: Lim–Phaser

(Limiter – Chorus/Flanger) Dies ist eine Kombination eines Mono-Limiters und eines Pha-
sers. Die Reihenfolge ist einstellbar.
Dies ist eine Kombination eines Mono-Limiters und eines Cho-
rus’/Flangers. Die Reihenfolge ist einstellbar.

Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Links Wet / Dry

Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Routing

Links Limiter Phaser

Routing Wet / Dry

Limiter Chorus/Flanger

+ Limiter Phaser

Rechts Gain Adjust Normal
+ Output Mode
+ Limiter Chorus/Flanger Normal Resonance —Wet Invert

Rechts EQ Trim LEQ HEQ + Output Mode Phaser Wet / Dry
—Wet Invert
Gain Adjust

Feedback

Cho/Flng Wet / Dry LFO: Tri / Sine Wet / Dry

Envelope - Control

Envelope - Control LFO: Tri / Sine Wet / Dry

[L] Ratio 1.0:1…50.0:1, Inf:1

[L] Ratio 1.0:1…50.0:1, Inf:1 Das Komprimierungsverhältnis ☞ Fx:003

☞ Fx:003 a

Das Komprimierungsverhältnis Threshold [dB] –40…0dB

a Der Grenzwert, ab dem der Kompressor aktiviert wird ☞ Fx:003

Threshold [dB] –40…0dB

Der Grenzwert, ab dem der Kompressor aktiviert wird ☞ Fx:003 [L] Attack 1…100

[L] Attack 1…100 Die Einschwingrate ☞ Fx:003
b
Die Einschwingrate ☞ Fx:003 1…100
b Release
1…100 ☞ Fx:003
Release Die Ausklingrate
☞ Fx:003
Die Ausklingrate c [L] Gain Adjust [dB] –Inf, –38…+24dB
Ausgangspegel des Limiters
[L] Gain Adjust [dB] –Inf, –38…+24dB ☞ Fx:003
Ausgangspegel des Limiters
c ☞ Fx:003 [P] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Triangle, Sine
[F] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz LFO-Geschwindigkeit
Triangle, Sine d
LFO-Geschwindigkeit
d LFO Waveform

LFO Waveform Wählen Sie hier die LFO-Wellenform

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform e [P] Manual 0…100
Frequenz, welche vor allem moduliert wird
[F] Delay Time [msec] 0.0…50.0msec
Die Verzögerungszeit
[P] Depth 0…100
e Depth 0…100
Intensität der LFO-Modulation Intensität der LFO-Modulation –100…+100
f
Feedback –100…+100 ☞ Fx:023
Rückkopplung Resonance
☞ Fx:020
Resonanz-Intensität

f [F] EQ Trim 0…100 [P] Phaser Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346
Balance des Phaser-Effekts ☞ Fx:010, 023
[F] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB g
–15…+15dB Normal, Wet Invert
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on Output Mode
☞ Fx:067
page 346 Wahl der Phaser-Ausgabe
g
h Routing LMT→PHS, PHS→LMT
Pre HEQ Gain [dB]
Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden ☞ Fx:067
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
page 346
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

[F] Cho/Flng Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Effektbalance des Chorus’/Flangers ☞ Fx:010, 020

h Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
Output Mode Normal, Wet Invert on page 346

Wahl der Chorus/Flanger-Ausgabe ☞ Fx:067

i Routing LMT→FLNG, FLNG→LMT

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden ☞ Fx:067

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

Anhang

384 Effekte
Mono – Mono Chain

073: Lim–MTapDly 074: Exc–Compr

(Limiter – Multitap Delay) (Exciter – Compressor)

Dies ist eine Kombination eines Mono-Limiters und eines Mul- Dies ist eine Kombination eines Mono-Exciters und eines Kom-
titap-Delays. Die Reihenfolge ist einstellbar. pressors. Die Reihenfolge ist einstellbar.

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Links Wet / Dry Links

Limiter Routing Routing Wet / Dry

Multitap Delay Exciter Compressor

Feedback EQ Trim LEQ HEQ

+ Limiter Delay (2) + Exciter Comp

Gain Adjust High Damp(1) Output Level

Mt.Dly Wet / Dry

Rechts Wet / Dry Rechts

Envelope - Control Envelope - Control Wet / Dry

[L] Ratio 1.0:1…50.0:1, Inf:1 a [X] Exciter Blend –100…+100
Intensität (Tiefe) des Exciter-Effekts
Das Komprimierungsverhältnis ☞ Fx:003 ☞ Fx:011

a

Threshold [dB] –40…0dB b [X] Emphatic Point 0…70
Frequenzbereich, der hervorgehoben wird
Der Grenzwert, ab dem der Kompressor aktiviert wird ☞ Fx:003 ☞ Fx:011

[L] Attack 1…100 c [X] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346
Die Einschwingrate ☞ Fx:003
b [X] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
1…100 –15…+15dB
Release Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
☞ Fx:003
Die Ausklingrate page 346
d
c [L] Gain Adjust [dB] –Inf, –38…+24dB
Ausgangspegel des Limiters Pre HEQ Gain [dB]
☞ Fx:003
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
[D] Tap1 Time [msec] 0…680msec
page 346
Verzögerungszeit von Tap1 0…100
d e [C] Sensitivity 1…100
☞ Fx:045 Die Empfindlichkeit des Effekts
Tap1 Level ☞ Fx:002

Ausgangspegel von Tap1

[D] Tap2 Time [msec] 0…680msec [C] Attack 1…100
–100…+100
Verzögerungszeit von Tap2 Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002
e f
0…100
Feedback (Tap2) Output Level
☞ Fx:002
Rückkopplungsspegel von Tap2 Ausgangspegel des Kompressors

[D] Mt.Delay Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet g Routing XCT→CMP, CMP→XCT

Balance des Multitap Delays 0…100% Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden
f
☞ Fx:043 Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
High Damp [%]
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Bedämpfung der hohen Frequenzen
page 346

g Routing LMT→DLY, DLY→LMT Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden h

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on on page 346

page 346

h Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

Effekte 385

Mono – Mono Chain

075: Exc–Limiter 076: Exc–ChorFlg

(Exciter – Limiter) (Exciter – Chorus/Flanger)

Dies ist eine Kombination eines Mono-Exciters und eines Li- Dies ist eine Kombination eines Mono-Limiters und eines Cho-
miters. Die Reihenfolge ist einstellbar. rus’/Flangers.

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links
Links Wet / Dry Wet / Dry

Routing

Exciter Limiter Exciter Chorus/Flanger

EQ Trim LEQ HEQ Limiter EQ Trim LEQ HEQ Exciter Chorus/Flanger Normal

+ Exciter Gain Adjust +

Rechts + Output Mode
—Wet Invert
Feedback

Cho/Flng Wet / Dry

Rechts Wet / Dry Wet / Dry

Envelope - Control LFO: Tri / Sine

a [X] Exciter Blend –100…+100 a [X] Exciter Blend –100…+100
Intensität (Tiefe) des Exciter-Effekts Intensität (Tiefe) des Exciter-Effekts
☞ Fx:011 ☞ Fx:011

b [X] Emphatic Point 0…70 b [X] Emphatic Point 0…70
Frequenzbereich, der hervorgehoben wird Frequenzbereich, der hervorgehoben wird
☞ Fx:011 ☞ Fx:011

c [X] EQ Trim 0…100 c [X] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346 Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346

[X] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB [X] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
–15…+15dB –15…+15dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on

page 346 page 346
d d

Pre HEQ Gain [dB] Pre HEQ Gain [dB]

Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on

page 346 page 346

e [L] Ratio 1.0:1…50.0:1, Inf:1 e [F] Delay Time [msec] 0.0…50.0msec
Das Komprimierungsverhältnis Die Verzögerungszeit
☞ Fx:003

f [L] Threshold [dB] –40…0dB [F] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Der Grenzwert, ab dem der Kompressor aktiviert wird Triangle, Sine
☞ Fx:003 LFO-Geschwindigkeit
f
[L] Attack 1…100
LFO Waveform
Die Einschwingrate ☞ Fx:003
g Wählen Sie hier die LFO-Wellenform
1…100
Release [F] Depth 0…100
☞ Fx:003
Die Ausklingrate Intensität der LFO-Modulation –100…+100
g
h [L] Gain Adjust [dB] –Inf, –38…+24dB ☞ Fx:020
Ausgangspegel des Limiters Feedback
☞ Fx:003
Rückkopplung

i Routing XCT→LMT, LMT→XCT [F] Cho/Flng Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden Effektbalance des Chorus’/Flangers ☞ Fx:010, 020

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet h

Output Mode Normal, Wet Invert

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Wahl der Chorus/Flanger-Ausgabe ☞ Fx:060

page 346 Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

j Src Off…Tempo Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
page 346

Amt –100…+100 i Src Off…Tempo
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,” Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
on page 346
Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

Anhang

386 Effekte
Mono – Mono Chain

077: Exc–Phaser 078: Exc–MTapDly

(Exciter – Phaser) (Exciter – Multitap Delay)

Dies ist eine Kombination eines Mono-Limiters und eines Pha- Dies ist eine Kombination eines Mono-Exciters und eines Mul-
sers. titap-Delays.

Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links
Links Wet / Dry

Wet / Dry

Exciter Phaser Exciter Multitap Delay

EQ Trim LEQ HEQ EQ Trim LEQ HEQ Feedback

+ Exciter Phaser + Exciter Delay (2)

Rechts Resonance Normal High Damp (1)
+ Output Mode
—Wet Invert Mt.Dly Wet / Dry

Phaser Wet / Dry

Rechts

Wet / Dry Wet / Dry

LFO: Tri / Sine

[X] Exciter Blend –100…+100 a [X] Exciter Blend –100…+100
Intensität (Tiefe) des Exciter-Effekts Intensität (Tiefe) des Exciter-Effekts
a ☞ Fx:011 ☞ Fx:011

[X] Emphatic Point 0…70 b [X] Emphatic Point 0…70
Frequenzbereich, der hervorgehoben wird Frequenzbereich, der hervorgehoben wird
b ☞ Fx:011 ☞ Fx:011

c [X] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346
c [X] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346
[X] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
[X] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB –15…+15dB
–15…+15dB Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
page 346
page 346 d
d
Pre HEQ Gain [dB]
Pre HEQ Gain [dB]
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
page 346
page 346
[D] Tap1 Time [msec] 0…680msec
[P] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Triangle, Sine Verzögerungszeit von Tap1 0…100
LFO-Geschwindigkeit e
e ☞ Fx:045
Tap1 Level
LFO Waveform
Ausgangspegel von Tap1
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform
[D] Tap2 Time [msec] 0…680msec
f [P] Manual 0…100 –100…+100
Frequenz, welche vor allem moduliert wird Verzögerungszeit von Tap2
f
[P] Depth 0…100
Feedback (Tap2)
Intensität der LFO-Modulation –100…+100
g Rückkopplungsspegel von Tap2
☞ Fx:023
Resonance g [D] High Damp [%] 0…100%
Bedämpfung der hohen Frequenzen
Resonanz-Intensität ☞ Fx:043

h [D] Mt.Delay Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Balance des Multitap Delays
[P] Phaser Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Balance des Phaser-Effekts ☞ Fx:010, 023
h Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Normal, Wet Invert
Output Mode page 346
☞ Fx:060
Wahl der Phaser-Ausgabe

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet i Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346 Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
i Src Off…Tempo on page 346
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

Effekte 387

Mono – Mono Chain

079: OD/HG–Amp S 080: OD/HG–ChoFl

(Overdrive/Hi.Gain – Amp Simulation) (Overdrive/Hi.Gain – Chorus/Flanger)

Dies ist eine Kombination eines Mono-Overdrive/High Gain Dies ist eine Kombination eines Mono-Overdrive/High Gain
Distortion-Effekts und der Amp Simulation. Die Reihenfolge ist Distortion-Effekts und eines Chorus’/Flangers. Die Reihenfolge
einstellbar. ist einstellbar.

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet: Mono In - Stereo Out / Dry: Stereo In - Stereo Out

Links Wet / Dry Left
Wet / Dry
Routing Routing Wet / Dry

Overdrive / Hi-Gain Amp Simulation Overdrive / Hi-Gain Chorus/Flanger

+ 3 Band PEQ Amp Simulation Filter + 3 Band PEQ Chorus/Flanger

Rechts Driver Right Driver Normal
+ Output Mode
Output Level Output Level –
Feedback Wet Invert
Mode: Overdrive / Hi-Gain Mode: Overdrive / Hi-Gain
Drive Drive Cho/Flng Wet / Dry

Wet / Dry

LFO: Tri / Sine

[O] Drive Mode Overdrive, Hi-Gain

Anwahl von Overdrive oder High Gain Distortion [O] Drive Mode Overdrive, Hi-Gain

a Anwahl von Overdrive oder High Gain Distortion

Drive 1…100 a

Verzerrungsgrad ☞ Fx:006 Drive 1…100

[O] Output Level 0…50 Verzerrungsgrad ☞ Fx:006
Ausgangspegel des Verzerrers
☞ Fx:006, [O] Output Level 0…50
Ausgangspegel des Verzerrers
Src Off…Tempo ☞ Fx:006,
Modulationsquelle zum Einstellen des Verzerrerpegels
b Src Off…Tempo
Modulationsquelle zum Einstellen des Verzerrerpegels
b

Amt –50…+50
Maximale Modulationsintensität von Output Level
Amt –50…+50
Maximale Modulationsintensität von Output Level
[O] Low Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
Eckfrequenz von Low EQ (Kuhschwanz/Shelving)
[O] Low Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
Eckfrequenz von Low EQ (Kuhschwanz/Shelving)
c Gain [dB] –18…+18dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on c Gain [dB]
page 346 Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on –18…+18dB
page 346
[O] Mid1 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
Eckfrequenz des Mid/High 1-Bandes (Glocke)
[O] Mid1 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
Eckfrequenz des Mid/High 1-Bandes (Glocke)
Q 0.5…10.0
d Güte (Bandbreite) des Mid/High 1-Bandes Q 0.5…10.0
☞ Fx:006 Güte (Bandbreite) des Mid/High 1-Bandes
d ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung des Mid/High 1-Bandes
Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung des Mid/High 1-Bandes
[O] Mid2 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Eckfrequenz des Mid/High 2-Bandes (Glocke)
[O] Mid2 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Eckfrequenz des Mid/High 2-Bandes (Glocke)
Q 0.5…10.0
e Güte (Bandbreite) des Mid/High 2-Bandes Q 0.5…10.0
☞ Fx:006 Güte (Bandbreite) des Mid/High 2-Bandes
e ☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung des Mid/High 2-Bandes
Gain [dB] –18…+18dB
Anhebung/Absenkung des Mid/High 2-Bandes
[A] Amplifier Type SS, EL84, 6L6
f Wählen Sie hier den Verstärkertyp
[F] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
g Routing OD→AMP, AMP→OD Triangle, Sine
LFO-Geschwindigkeit
Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden f

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet LFO Waveform

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on [F] Delay Time [msec] 0.0…50.0msec
Die Verzögerungszeit
page 346

h Src Off…Tempo g Depth 0…100
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 Intensität der LFO-Modulation

Amt –100…+100 Feedback –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- Rückkopplung
ance,” on page 346 ☞ Fx:020

[F] Cho/Flng Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet

Effektbalance des Chorus’/Flangers ☞ Fx:010, 020

h

Output Mode Normal, Wet Invert

Wahl der Chorus/Flanger-Ausgabe ☞ Fx:067

i Routing OD → FLNG, FLNG → OD

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden ☞ Fx:067

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

j Src Off…Tempo Anhang
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
on page 346

388 Effekte
Mono – Mono Chain

081: OD/HG–Phser 082: OD/HG–MTDly

(Overdrive/Hi.Gain – Phaser) (Overdrive/Hi.Gain – Multitap Delay)

Dies ist eine Kombination eines Mono-Overdrive/High Gain Dies ist eine Kombination eines Mono-Overdrive/High Gain
Distortion-Effekts und eines Phasers. Die Reihenfolge ist ein- Distortion-Effekts und eines Multitap-Delays.
stellbar.

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Wet / Dry
Links

Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang Overdrive / Hi-Gain Multitap Delay

Links Wet / Dry

Overdrive / Hi-Gain Routing 3 Band PEQ Feedback

Phaser Driver

+ Output Level Delay (2)

3 Band PEQ Rechts Mode: Overdrive / Hi-Gain High Damp (1)
Drive
+ Driver Phaser Mt.Dly Wet / Dry

Rechts Output Level Resonance Normal
+ Output Mode
Mode: Overdrive / Hi-Gain — Wet Invert
Drive
Phaser Wet / Dry Wet / Dry

Wet / Dry

LFO: Tri / Sine

[O] Drive Mode Overdrive, Hi-Gain

Anwahl von Overdrive oder High Gain Distortion

[O] Drive Mode Overdrive, Hi-Gain a

Drive 1…100

Anwahl von Overdrive oder High Gain Distortion Verzerrungsgrad ☞ Fx:006

a

Drive 1…100 [O] Output Level 0…50
Ausgangspegel des Verzerrers
Verzerrungsgrad ☞ Fx:006 ☞ Fx:006,

[O] Output Level 0…50 b Src Off…Tempo
Ausgangspegel des Verzerrers Modulationsquelle zum Einstellen des Verzerrerpegels
☞ Fx:006,

b Src Off…Tempo Amt –50…+50
Modulationsquelle zum Einstellen des Verzerrerpegels Maximale Modulationsintensität von Output Level

Amt –50…+50 [O] Low Cutoff [Hz] 20…1.00kHz
Maximale Modulationsintensität von Output Level Eckfrequenz von Low EQ (Kuhschwanz/Shelving)

[O] Low Cutoff [Hz] 20…1.00kHz c Gain [dB] –18…+18dB
Eckfrequenz von Low EQ (Kuhschwanz/Shelving) Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
page 346
c Gain [dB] –18…+18dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on
page 346 [O] Mid1 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz
Eckfrequenz des Mid/High 1-Bandes (Glocke)

[O] Mid1 Cutoff [Hz] 300…10.00kHz d Q 0.5…10.0
Eckfrequenz des Mid/High 1-Bandes (Glocke) Güte (Bandbreite) des Mid/High 1-Bandes
☞ Fx:006

d Q 0.5…10.0 Gain [dB] –18…+18dB
Güte (Bandbreite) des Mid/High 1-Bandes Anhebung/Absenkung des Mid/High 1-Bandes
☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB [O] Mid2 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz
Anhebung/Absenkung des Mid/High 1-Bandes Eckfrequenz des Mid/High 2-Bandes (Glocke)

[O] Mid2 Cutoff [Hz] 500…20.00kHz e Q 0.5…10.0
Eckfrequenz des Mid/High 2-Bandes (Glocke) Güte (Bandbreite) des Mid/High 2-Bandes
☞ Fx:006

e Q 0.5…10.0 Gain [dB] –18…+18dB
Güte (Bandbreite) des Mid/High 2-Bandes Anhebung/Absenkung des Mid/High 2-Bandes
☞ Fx:006

Gain [dB] –18…+18dB [D] Tap1 Time [msec] 0…680msec
Anhebung/Absenkung des Mid/High 2-Bandes
Verzögerungszeit von Tap1 0…100
[P] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz f
Triangle, Sine ☞ Fx:045
LFO-Geschwindigkeit Tap1 Level
f
Ausgangspegel von Tap1
LFO Waveform
[D] Tap2 Time [msec] 0…680msec
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform –100…+100
Verzögerungszeit von Tap2
[P] Manual 0…100 g
Frequenz, welche vor allem moduliert wird
Feedback

Rückkopplungsspegel von Tap2

g Depth 0…100 [D] Mt.Delay Wet/Dry Dry, 2:98…98:2, Wet
Intensität der LFO-Modulation
Balance des Multitap Delays 0…100%
Resonance –100…+100 h
Resonanz-Intensität ☞ Fx:043
☞ Fx:023 High Damp [%]

Bedämpfung der hohen Frequenzen

[P] Phaser Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Balance des Phaser-Effekts ☞ Fx:010, 023 Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
h
Normal, Wet Invert page 346
Output Mode
☞ Fx:067 i Src Off…Tempo
Wahl der Phaser-Ausgabe Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

i Routing OD → PHS, PHS → OD

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden ☞ Fx:067 Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet on page 346

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

Effekte 389

Mono – Mono Chain

083: Wah–AmpSim 084: Decim–Amp S

(Wah/Auto Wah – Amp Simulation) (Decimator – Amp Simulation)

Dies ist eine Kombination eines Mono-Wahs und der Amp Si- Dies ist eine Kombination eines Mono-Decimators und der
mulation. Die Reihenfolge ist einstellbar. Amp Simulation. Die Reihenfolge ist einstellbar.

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Links Wet / Dry [D] Pre LPF Off, On

Wah/Auto Wah Routing Ein-/Ausschalten des Obertongeräuschs ☞ Fx:014
a
Amp Simulation 0…100%
High Damp [%]
+ Wah Amp Simulation Filter
Dämpfungsverhältnis der Höhen

Rechts Sweep Mode [D] Sampling Freq [Hz] (Sampling Frequency) 1.00k…48.00kHz
Envelope Auto
Wet / Dry Sampling-Frequenz 4…24
D-mod D-mod b
LFO ☞ Fx:014
Resolution
LFO
Wortbreite (Anzahl der Bits)

c [D] Output Level 0…100
Ausgangspegel des Decimators
☞ Fx:014

d [A] Amplifier Type SS, EL84, 6L6
Wählen Sie hier den Verstärkertyp

[W] Frequency Bottom 0…100 e Routing DECI→AMP, AMP→DECI

Untergrenze der Wah-Eckfrequenz ☞ Fx:009 Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden
a
0…100 Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet
Frequency Top
☞ Fx:009 Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on
Obergrenze der Wah-Eckfrequenz

[W] Sweep Mode Auto, D-mod, LFO page 346

b Modulationslieferant (Auto, dynamisch, LFO) ☞ Fx:009, f Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
Src Off…Tempo

Die Modulationsquelle des Wahs, wenn Sweep Mode= D-mod Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Balance,”
c [W] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz on page 346
LFO-Geschwindigkeit

[W] Resonance 0…100 085: Decim–Cmp
Off, On
Resonanz-Intensität (Decimator – Compressor)
d
Dies ist eine Kombination eines Mono-Decimators und eines
Low Pass Filter Kompressors. Die Reihenfolge ist einstellbar.

Ein-/Ausschalten des Wah-Tiefpaßfilters (LPF)

e [A] Amplifier Type SS, EL84, 6L6
Wählen Sie hier den Verstärkertyp

f Routing WAH → AMP, AMP → WAH

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Links Wet / Dry

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Decimator Routing

page 346 Compressor

Src Off…Tempo Resolution Output Level
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
g + Decimator Comp

Pre LPF High Damp Output Level

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346 Rechts Wet / Dry

Envelope - Control

[D] Pre LPF Off, On

Ein-/Ausschalten des Obertongeräuschs ☞ Fx:014
a
0…100%
High Damp [%]

Dämpfungsverhältnis der Höhen

[D] Sampling Freq [Hz] (Sampling Frequency) 1.00k…48.00kHz

Sampling-Frequenz 4…24
b
☞ Fx:014
Resolution

Wortbreite (Anzahl der Bits)

c [D] Output Level 0…100
Ausgangspegel des Decimators
☞ Fx:014

d [C] Sensitivity 1…100
Die Empfindlichkeit des Effekts
☞ Fx:002

[C] Attack 1…100

Table , “Die Einschwingrate des Effekts,” on page 346 ☞ Fx:002
e
0…100
Output Level
☞ Fx:002
Ausgangspegel des Kompressors

f Routing DECI→CMP, CMP→DECI

Hier kann die Anschlußreihenfolge eingestellt werden Anhang

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

g Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

390 Effekte
Mono – Mono Chain

086: AmpS–Tremol [D] Tap1 Time [msec] 0…680msec

(Amp Simulation – Tremolo) Verzögerungszeit von Tap1 0…100
g
Dies ist eine Kombination einer Mono-Amp Simulation und ☞ Fx:045
eines Tremolo-Effektes. Tap1 Level

Ausgangspegel von Tap1

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang [D] Tap2 Time [msec] 0…680msec
Links –100…+100
Verzögerungszeit von Tap2
Wet / Dry h

Feedback (Tap2)

Rückkopplungsspegel von Tap2

Amp Simulation Tremolo [D] Mt.Delay Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

+ Amp Simulation Filter Tremolo Balance des Multitap Delays 0…100%
i
☞ Fx:043
High Damp [%]

Bedämpfung der hohen Frequenzen

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Rechts Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

Wet / Dry page 346

LFO: Tri/Sin/Vintage/Up/Down LFO Shape

j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

[A] Amplifier Type SS, EL84, 6L6 Amt –100…+100
Wählen Sie hier den Verstärkertyp Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
a ance,” on page 346

[T] LFO Waveform Triangle, Sine, Vintage, Up, Down

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform ☞ Fx:032

b 088: Phser–Cho/Fl

LFO Shape –100…+100 (Phaser – Chorus/Flanger)

Intensität der LFO-Wellenformänderung ☞ Fx:020 Dies ist eine Kombination eines Mono-Phasers und eines Cho-
rus’/Flangers.
c [T] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
LFO-Geschwindigkeit

d [T] Depth 0…100
Intensität der LFO-Modulation

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet Wet: Mono-Eingang - Stereo-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang
Links
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346 Wet / Dry

Phaser Chorus/Flanger

e Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346
+ Phaser Chorus/Flanger

Amt –100…+100 EQ LEQ HEQ Normal
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- Trim + Output Mode
ance,” on page 346 —
Resonance Phaser Feedback
Wet / Dry Wet Invert
Cho/Flng
Rechts Wet / Dry

LFO: Tri / Sine Wet / Dry

LFO: Tri / Sine

087: Ch/Fl–MTDly [P] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Triangle, Sine
(Chorus/Flanger – Multitap Delay) LFO-Geschwindigkeit
a
Dies ist eine Kombination eines Mono-Chorus’/Flangers und
eines Multitap-Delays. LFO Waveform

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang [P] Manual 0…100
Frequenz, welche vor allem moduliert wird
Links
Wet / Dry

Chorus/Flanger Multitap Delay b Depth 0…100
Intensität der LFO-Modulation

Feedback Resonance –100…+100
Resonanz-Intensität
+ Chorus/Flanger Delay (2) ☞ Fx:023
Cho/Flng (1) Mt.Dly
EQ LEQ HEQ
Trim Wet / Dry High Damp Wet / Dry

Feedback [P] Phaser Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet
Balance des Phaser-Effekts
c ☞ Fx:010, 023

Rechts Wet / Dry

LFO: Tri / Sine [F] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Triangle, Sine
LFO-Geschwindigkeit
[F] Delay Time [msec] 0.0…50.0msec d
Die Verzögerungszeit
LFO Waveform

Wählen Sie hier die LFO-Wellenform

a [F] Delay Time [msec] 0.0…50.0msec
Die Verzögerungszeit
[F] LFO Frequency [Hz] 0.02…20.00Hz
Triangle, Sine e Depth 0…100
LFO-Geschwindigkeit Intensität der LFO-Modulation
b
Feedback –100…+100
LFO Waveform Rückkopplung
☞ Fx:020
Wählen Sie hier die LFO-Wellenform

[F] Depth 0…100 f [F] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346
Intensität der LFO-Modulation –100…+100
c [F] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
☞ Fx:020 –15…+15dB
Feedback Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on

Rückkopplung page 346
g
d [F] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346 Pre HEQ Gain [dB]

[F] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
–15…+15dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on page 346

page 346 [F] Cho/Flng Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet
e
Effektbalance des Chorus’/Flangers ☞ Fx:010, 020
Pre HEQ Gain [dB]
h
Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on
Output Mode Normal, Wet Invert
page 346

[F] Cho/Flng Wet/Dry –Wet…–2:98, Dry, 2:98…Wet Wahl der Chorus/Flanger-Ausgabe ☞ Fx:060

f Effektbalance des Chorus’/Flangers ☞ Fx:010, 020

Effekte 391

Mono – Mono Chain

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet f: Envelope Select, f: Src, g: Input Reverb Mix, g: Threshold
Mit “Envelope Select” können Sie wählen, ob das Gate über den
Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on Pegel des Ein-gangssignals oder die dynamische Modulationsquelle
ein- und ausgeschaltet werden soll. Wählen Sie mit “Src” die Modula-
page 346 tionsquelle. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten zwischen Off und
Gate2+Dmpr.
i Src Off…Tempo Wenn Sie “Envelope Select” auf Input stellen, kann das Gate mit
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346 einem kombinierten Signal gesteuert werden: dem trockenen und
dem Reverb-Signal. Wenn der Signalpegel über dem “Threshold”-
Amt –100…+100 Wert liegt, öffnet sich das Gate und der Hall (Reverb) ist hörbar.
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal- In der Regel sollten Sie “Input Reverb Mix” auf Dry stellen (in dem Fall
ance,” on page 346 steuert nur das Originalsignal das Gate). Wenn das Gate etwas länger
geöffnet bleiben soll, können Sie mit “Input Reverb Mix” auch Hall
089: Rev–Gate zum Steuersignal mischen. Am besten korrigieren Sie dann auch den
“Threshold”-Wert.
Dies ist eine Kombination eines Mono-Halls und eines Gates.

Wet: Mono-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang

Links Wet / Dry

Reverb

EQ Trim

+ Pre Delay Reverb Gate

LEQ HEQ Reverb
Balance

Rechts Wet / Dry
Gate
Input Reverb Mix

Gate+Dmpr Input

Envelope - Control
D-mod Envelope Select

[R] Reverb Time [sec] 0.1…10.0sec
0…100%
Halldauer
a

High Damp [%]

Bedämpfung der hohen Frequenzen

b [R] Pre Delay [msec] 0…200msec

Die Verzögerungszeit des Halls und des Gate-Signals

c [R] EQ Trim 0…100
Table , “Eingangspegel des Equalizers,” on page 346

[R] Pre LEQ Gain [dB] –15…+15dB
–15…+15dB
Table , “Anhebung/Absenkung des Low-Bandes,” on

page 346
d

Pre HEQ Gain [dB]

Table , “Anhebung/Absenkung des High-Bandes,” on

page 346

e [R] Reverb Balance Dry, 1:99…99:1, Wet

Bestimmt das Mischverhältnis des Halleffekts

[G] Envelope Select D-mod, Input

Steuerung über die dynamische Modulation oder den Eingangspegel

f ☞

Src Off…Gate2+Dmpr

Die Modulationsquelle, mit der das Gate gesteuert wird, wenn Envelope

Select= D-mod ☞

[G] Input Reverb Mix Dry, 1:99…99:1, Wet

Balance zwischen dem trockenen und Reverb-Signals für die Gate-

g Steuerung. ☞

Threshold 0…100
Grenzwert des Gates


h [G] Polarity +, –
Hiermit kann die Gate-Funktion umgekehrt werden
☞ Fx:005

[G] Attack 1…100

Die Einschwingrate ☞ Fx:005
i
1…100
Release
☞ Fx:005
Die Ausklingrate

Wet/Dry Dry, 1:99…99:1, Wet

Table , “Balance zwischen dem trockenen und dem Effektsignal,” on

page 346

j Src Off…Tempo
Table , “Die Modulationsquelle für die Effektbalance (Wet/Dry),” on page 346

Amt –100…+100
Table , “Maximale Modulationsintensität der Bal-
ance,” on page 346

Anhang

392 Effekte
Mono – Mono Chain

090: Vocoder menschliche Stimme verwendet wird, werden die Worte hiermit deut-
licher hörbar.
Dieser Effekt kann nur dem D FX Prozessor (normalerweise Der Parameter “Vocoder/Carrier” stellt die Balance zwischen dem
Modulationseffekt für die Realtime-Spuren) zugewiesen wer- Vocodersound und dem linken Kanalsound (Carrier) ein. Der Parame-
den. Wenn dieser Effekt selektiert ist, wird der Mikrophon- ter “Wet/Dry” stellt die Balance zwischen Effekt und dem nicht effekt-
Eingang nicht mehr an den Voice Processor, sondern an den D belegten (dry sound) ein.
FX Prozessor geleitet. Wenn Sie die Intensität des Vocoder-Effekts ändern wollen, selektie-
ren Sie Wet bei “Wet/Dry” und regulieren Sie die Balance mit Hilfe
Beim Programmieren des Vocoders können Sie die speziell pro- des Parameters “Vocoder/Carrier” .
grammierte “Vocoder” Performances (in der SFX Bank) als
Schablone benutzen. Anmerkung: Wenn Sie den Vocoder-Effekt dem D FX Prozessor
zuweisen, ist der direkte Eingang nicht mehr zu hören. Das Ein-
Vor Benutzen des Vocoder müssen Sie ein Mikrophon anschlie- gangssignal geht direkt an den FX Prozessor. Um das direkte Signal
ßen und den 1/MIC Selektor auf die Position MIC stellen. hören zu können, können Sie den Parameter “Wet/Dry” benutzen,
mit welchem der Pegel des Direktsignals (Dry) erhöht werden
Mit diesem Effekt erhält der Signaleingang des Spuroszillators kann.
(Carrier) die Merkmale des Mikrophonsignals (Modulator). Die
Stimme kann auf diese Weise einen der Klänge des Pa1X mo- Bitte denken Sie daran, den Pan-Wert der Spur auf Off und den
dulieren. Üblicherweise wird dieser Effekt dazu benutzt, den Send-Wert auf 127 einzustellen.
Klang verschiedener Instrumente mit der über das Mikrophon
eingehenden Stimme zu erzeugen. Ein spezieller Effekt kann Sie können den Vocoder auch mit einem Halleffekt ergänzen; dies
auch durch Verwendung von Rhythmus- oder Effektsounds erfolgt mittels Parameter “D>Csend”(siehe Seite 9-7, 10-8 und 12-
erzielt werden. Saiten- oder verzerrten Gitarrensounds mit viel 7).

Oberschwingungen sind als Carrier geeignet. Tipp: Zur Kreierung eines neuen Songs unter Nutzung des Vo-
coders rufen Sie den Backing Sequence Modus mit einer Perfor-
Wet: Stereo-Eingang - Mono-Ausgang / Dry: Stereo-Eingang - Stereo-Ausgang mance auf, die den Vocoder-Effekt enthält.

Links Carrier

Lch (Carrier) + + Wet / Dry
Trim
Envelope Vocoder /
Rch (Modulator) Band Pass Filter Carrier
Trim

Modulator High Mix

Rechts Modulator Wet / Dry

Noise
Generator

Noise Level

Osc (Carrier) Trim 0...100
a Zur Einstellung des Eingangspegels des Oszillators

(Carrier)

Mic (Modulator) Trim 0...100
b Zur Einstellung des Eingangspegels des Mikrophons

(Modulator)

c Formant Shift –2...+2
Zur Einstellung der Frequenzhöhe des Vocoder Effekts

d Response 0...100

Zur Einstellung der Ansprechgeschwindigkeit auf den Modulatoreingang

Low Gain [dB] –12...+12
Zur Einstellung eines niedrigen Ausgangspegel- –12...+12
bereichs des Vocoders
g
High Gain [dB]
Zur Einstellung eines hohen Ausgangspegelbereichs
des Vocoders

Modulator Mix 0...100
f Zur Einstellung eines hohen Ausgangspegelbereichs

des Modulators

Vocoder/Carrier Carrier, 1:99...99:1, Vocoder

h Zur Einstellung der Balance zwischen Vocoder-Ausgang und Carrier

Wet/Dry Dry, 1:99...99:1, Wet

Zur Einstellung der Balance zwischen Effekt und nicht effektbelegten Sounds

(dry sounds)

i Src Off...Tempo
Zur Selektion der Modulationsquelle der Effektbalance

Amt –100...+100
Zur Einstellung der Modulationsintensität der Effekt-
balance

c: Formant Shift
Beim Ausschalten des Carrier Filters können Sie die Höhe des Fre-
quenzbereichs regulieren , auf welchen der Vocoder-Effekt angewen-
det werden soll. Der Tonwert ändert sich beträchtlich.
f: Modulator Mix
Mit diesem Parameter wird der obere Bereich des Ausgangspegels des
rechten Kanalsounds (Modulator) eingestellt. Wenn als Modulator die

Zuweisbare Parameter 393

Liste der Fußschalter- und EC5-Funktionen

Zuweisbare Parameter

Liste der Fußschalter- und EC5- Funktion Bedeutung
Funktionen
Style Change Style Nummer
Die folgenden Funktionen können einem Fußschalter oder Sound Up Selektiert den nächsten Sound
einem Korg EC5 Schalterpedal zugewiesen werden. Sound Down Selektiert den vorhergehenden Sound
Transpose Down Gleiche Funktion wie Taster des Bedien-
Funktion Bedeutung Transpose Up feldes mit demselben Namen
Keine Funktion zugewiesen Upper Octave Up
Off Upper Octave Down Schaltet Punch Recording ein oder aus
Style StartStop Gleiche Funktion wie Taster des Bedien- Punch In/Out
PlayStopSeq1 felds mit demselben Namen FX A Mute Schaltet Song Spur 4 stumm (normaler-
PlayStopSeq2 FX B Mute weise Melodiespur)
SynchroStart Tempo-Wert nimmt stetig zu FX C Mute Schaltet alle Song Spuren, außer Spur 2
SynchroStop Tempo-Wert nimmt stetig ab FX D Mute (normalerweise Bass) und 10 (normaler-
TapTempo/Reset Tempo-Wert nimmt zu FX All Mute weise Drum Spur) stumm
TempoLock Tempo-Wert nimmt zu ab Style-Upper1 Mute
Ritardando Style-Upper2 Mute Schaltet alle Spuren stumm, außer Bass
Accelerando Gleiche Funktion wie Taster des Bedien- Style-Upper3 Mute und Lower
Tempo Up felds mit demselben Namen Style-Lower Mute Schaltet die Vierteltonfunktion ein oder
Tempo Down Style-Drum Mute aus
Intro 1 Selektiert die nächste Variation Style-Percussion Mute Hält den erkannten Akkord, bis das
Intro 2 Selektiert die vorhergehende Variation Style-Bass Mute Pedal losgelassen wird
Intro 3 / CountIn Gleiche Funktion wie Taster des Bedien- Style-Acc1 Mute Hält den erkannten Akkord, bis das
Ending 1 felds mit demselben Namen Style-Acc2 Mute Pedal losgelassen wird und unterstützt
Ending 2 Style-Acc3 Mute die Spuren, bei denen der Damper einge-
Fill 1 Selektiert den nächsten Style Style-Acc4 Mute schaltet wurde
Fill 2 Selektiert den vorhergehenden Style Style-Acc5 Mute
Fill 3 / Break Style-Acc1-5 Mute
Variation 1 Gleiche Funktion wie Taster des Bedien- Song-Melody Mute
Variation 2 felds mit demselben Namen
Variation 3 Song-Drum&Bass Mode
Variation 4 Selektiert die nächste STS
Variation Up Selektiert die vorhergehende STS Solo Selected Track
Variation Down Selektiert die nächste Performance Damper Pedal
Fade In/Out Selektiert die vorhergehende Perfor- Soft Pedal
Memory mance Sostenuto Pedal
Bass Inversion Bass&Lower Backing
Manual Bass
Style Up Ensemble On/Off
Style Down QuarterTone
Single Touch
STS1 Chord Latch
STS2
STS3 Chord Latch + Damper
STS4
STS Up Anhang
STS Down
Perform. Up
Perform. Down

394 Zuweisbare Parameter
Liste der Funktionen des zuweisbaren Pedals und des Zuweisbaren Schiebereglers

Funktion Bedeutung Liste der Funktionen des zuweisbaren
Glide Wenn das Pedal betätigt wird, wird die Pedals und des Zuweisbaren
Tonhöhe der effektbelegten Noten ent- Schiebereglers
Audio In Mute sprechend den Pitch Bend Einstellungen
Microphone Talkback der jeweiligen Spuren vermindert. Wenn Die folgenden Funktionen können einem Reglerpedal oder den
das Pedal losgelassen wird, kehren die zuweisbaren Schiebereglern zugewiesen werden.
Voice Proc. Sw.Ctl A Noten mit der Geschwindigkeit zur nor-
Voice Proc. Sw.Ctl B malen Tonhöhe zurück, die mit dem Funktion Bedeutung
Voice Proc. Sw.Ctl C “Time” Parameter eingestellt wurde Off Keine Funktion zugewiesen
Voice Proc. Sw.Ctl D (siehe “Glide” auf Seite 246). Master Volume
FX CC12 Switch Acc. Volume Begleitlautstärke
FX CC13 Switch Dreht alle Voice Processor Effekte herun- Keyboard Expression
Rotary Spkr On/Off ter, damit Sie zum Publikum sprechen Joystick +X Joystick rechts
Rotary Spkr Fast/Slow können. Siehe “Voice Processor Setup: Joystick -X Joystick links
Drawbar Perc On/Off Talk (Sprechen)” auf Seite 259. Joystick +Y Joystick vorwärts
Drawbar Noise On/Off Schaltereinstellungen, die dem Voice Joystick -Y Joystick rückwärts
SongBook Next Processor zugewiesen sind. Informatio- Upper VDF Cutoff Filter Cutoff (für Sounds, die den Upper
nen über zuweisbare Voice Prozessor Spuren zugewiesen sind)
Pad 1 Parameter finden Sie unter “Voice Pro- Upper VDF Resonance Filter Resonanz (für Sounds, die den
Pad 2 cessor Preset: Controls” auf Seite 267. Upper Spuren zugewiesen sind)
Pad 3 Voice Proc. Cnt.Ctl A Schaltereinstellungen, die dem Voice
Pad 4 Standard FX Steuerungseinrichtungen Voice Proc. Cnt.Ctl B Processor zugewiesen sind. Informatio-
Pad Stop Voice Proc. Cnt.Ctl C nen über zuweisbare Voice Prozessor
Übergang zum nächsten SongBook Ein- Voice Proc. Cnt.Ctl D Parameter finden Sie unter “Voice Pro-
gang in der selektierten Custom Liste Mic In Volume cessor Preset: Controls” auf Seite 267.
FX CC12 Ctl
Gleiche Funktion wie Taster des Bedien- FX CC13 Ctl Standard FX Steuerungseinrichtungen
felds mit demselben Namen

Zuweisbare Parameter 395

Liste der Funktionen des zuweisbaren Schalters

Liste der Funktionen des zuweisbaren Funktion Bedeutung
Schalters
Rotary Spkr Fast/Slow Übergang zum nächsten SongBook Ein-
Die folgenden Funktionen können den zuweisbaren Schaltern Drawbar Perc On/Off gang in der selektierten Custom Liste
zugewiesen werden. Drawbar Noise On/Off
SongBook Next

Funktion Bedeutung Anhang
Off Keine Funktion zugewiesen
Ritardando Tempo-Wert nimmt stetig zu
Accelerando Tempo-Wert nimmt stetig ab
Style Up Selektiert den nächsten Style
Style Down Selektiert den vorhergehenden Style
Perform. Up Selektiert die nächste Performance
Perform. Down Selektiert die vorhergehenden Perfor-
mance
FX A Mute
FX B Mute Schaltet Song Spur 4 stumm (normaler-
FX C Mute weise Melodiespur)
FX D Mute Schaltet alle Song Spuren, außer Spur 2
FX All Mute (normalerweise Bass) und 10 (normaler-
Style-Upper1 Mute weise Drum Spur) stumm
Style-Upper2 Mute
Style-Upper3 Mute Schaltet alle Spuren stumm, außer Bass
Style-Lower Mute und Lower
Style-Drum Mute Schaltet die Vierteltonfunktion ein oder
Style-Percussion Mute aus
Style-Bass Mute
Style-Acc1 Mute Dreht alle Voice Processor Effekte herun-
Style-Acc2 Mute ter, damit Sie zum Publikum sprechen
Style-Acc3 Mute können. Siehe “Voice Processor Setup:
Style-Acc4 Mute Talk (Sprechen)” auf Seite 259.
Style-Acc5 Mute Schaltereinstellungen, die dem Voice
Style-Acc1-5 Mute Processor zugewiesen sind. Informatio-
Song-Melody Mute nen über zuweisbare Voice Prozessor
Parameter finden Sie unter “Voice Pro-
Song-Drum&Bass Mode cessor Preset: Controls” auf Seite 267.

Solo Selected Track
Bass&Lower Backing

QuarterTone

Audio In Mute
Microphone Talkback

Voice Proc. Sw.Ctl A
Voice Proc. Sw.Ctl B
Voice Proc. Sw.Ctl C
Voice Proc. Sw.Ctl D

FX CC12 Switch Standard FX Steuerungseinrichtungen
FX CC13 Switch
Rotary Spkr On/Off

396 Zuweisbare Parameter
Liste der Sounds, die den Pads zugewiesen werden können

Liste der Sounds, die den Pads zugewiesen werden können

Folgende Sounds können Sie den Pads zuweisen.

SOUND NAME SOUND NAME SOUND NAME SOUND NAME

1 ChinaGong 36 DistSlid2 71 Darbuka1 106 HeartBeat
2 Crash 1 37 Sticks 72 Darbuka2 107 Footstep1
3 Crash 2 38 Cowbell 73 Darbuka3 108 Footstep2
4 88 Crash 39 Agogo 1 74 Darbuka4 109 Stadium
5 Ride 1 40 Agogo 2 75 Darbuka5 110 DoorCreak
6 Ride 2 41 Whistle 1 76 Darbuka6 111 DoorSlam
7 China 42 Whistle 2 77 Darbuka7 112 CarEngine
8 Ride Bell 43 Sh. Guiro 78 Darbuka8 113 Car Stop
9 Splash 44 LongGuiro 79 DoufRimAk 114 Car Pass
10 RevCymbal 45 Cuica 1 80 Tef 1 115 Car Crash
11 DragonGng 46 Cuica 2 81 Tef 2 116 Crickets
12 OrchCymb1 47 Triangle1 82 Tef 3 117 Train
13 OrchCymb2 48 Triangle2 83 Tef 4 118 Helicopt
14 OrcSdRoll 49 88Cowbell 84 Tef 5 119 Gun Shot
15 OrchSnare 50 TimbLow 85 Tef 6 120 MachinGun
16 Timpani 1 51 TimbHi 86 Rik 1 121 Laser Gun
17 Timpani 2 52 TimbRim1 87 Rik 2 122 Explosion
18 Timpani 3 53 TimbRim2 88 Rik 3 123 Dog
19 Timpani 4 54 CongaLow 89 RekDomAk 124 H. Gallop
20 Orch. Hit 55 CongaHi 90 OpenBells 125 Birds 1
21 BrassFall 56 CongaSlap 91 Sagat 1 126 Birds 2
22 Ch. Bell 57 CongaMute 92 Sagat 2 127 Thunder
23 JingleBel 58 Tamb.Acc1 93 Davul 128 Sea Shore
24 WindChim1 59 Tamb.Acc2 94 Ramazan 1 129 River
25 WindChim2 60 Tamb.Push 95 Ramazan 2 130 Bubble
26 WindChim3 61 TambOpen 96 Ramazan 3 131 Cat
27 VibraSlap 62 Castanet1 97 Kup 1 132 Lion
28 RainStick 63 Castanet2 98 Kup 2 133 PhoneRing
29 Scratch 1 64 Aah ! 99 Kup 3 134 Applause
30 Scratch 2 65 Uuh ! 100 Kup 4 135 Wind
31 Scratch 3 66 Yeah ! 1 101 Baya 1 136 Starship
32 Scratch 4 67 Yeah ! 2 102 Baya 2 137 Jetplane
33 Scratch 5 68 Hit It ! 103 Laughing 138 Siren
34 Scratch 6 69 Hollo 1 104 Scream 139 Cosmic
35 DistSlid1 70 Hollo 2 105 Punch


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