Leistung und Würdigung 149Werner Gilde, rechts im Bild, überreicht das Heimatblatt der Billeder dem Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank MentrupWerner Gilde überreicht das Billeder Heimatblatt der Schirmherring der Billeder Heimattage, Frau Erster Bürgermeisterin Gabriele Luczak-Schwarz Genau das Gegenteil hat Werner uns über Jahrzehnte vorgelebt und so manche von uns angesteckt mit dem Herzblut, mit dem er immer bei der Sache war. Ohne diesen freiwilligen Einsatz wären viele Angebote und Initiativen, die wir als selbstverständlich ansehen, schlichtweg nicht möglich. Er hat Feste organisiert, Reden gehalten, Projekte initiiert und unserer Gemeinschaft immer wieder Zeit geschenkt, auch an Wochenenden; oft im Verborgenen, manchmal unter schwierigen Umständen, aber immer mit einem offenen Ohr für die Belange der Landsleute und mit einem großen Herzen. Seine Arbeit war und ist geprägt von Verlässlichkeit, Geduld und einer gehörigen Portion Idealismus. So hat er die ältere Generation, unsere eigene und auch die jüngere motiviert, seinem Vorbild zu folgen und sich selbst in der Gemeinschaft einzubringen. Hinter jedem starken Mann steht auch eine starke Frau. Wir möchten es bei dieser Gelegenheit nicht versäumen, auch Gerlinde zu danken, die ihren Mann meist begleitet, ihn stets unterstützt, sich selbst eingebracht oder einfach nur den Rücken freigehalten hat. Vor mehr als 25 Jahren hat Werner für die Billeder und die Banater Schwaben Verantwortung übernommen, dafür gebührt ihm unser Respekt und unser Dank! Für die Zukunft wünschen wir der Familie Gilde weiterhin viel Freude, Gesundheit und vor allem die Gewissheit, dass wir ihre Lebensleistung zu schätzen wissen. Weiter so!
150 Leistung und WürdigungIn tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Jakob Muttar, der im Alter von 91 Jahren von uns gegangen ist. Mit seinem Tod verlieren wir nicht nur einen treuen Weggefährten, sondern auch ein Stück gelebte Geschichte unserer Gemeinschaft.Jakob Muttar wurde in Billed geboren und verbrachte dort seine Kindheit. Früh zeigte sich sein Streben nach Bildung, das jedoch durch die politischen Umstände jener Zeit jäh unterbrochen wurde. Als Angehöriger einer als „staatsfeindlich“ eingestuften Familie wurde er mit seinen Angehörigen in die Baragansteppe deportiert – eine Zeit voller Entbehrungen und harter Arbeit, die ihn prägte. Nach fünf Jahren durfte er in seinen Heimatort zurückkehren, wo er als Maurer und in der Hanffabrik tätig war – bodenständig, fleißig und stets hilfsbereit.Im Jahr 1985 siedelte Jakob mit seiner Familie nach Deutschland aus und fand in Karlsruhe eine neue Heimat. Auch hier blieb er seiner Herkunft und der Gemeinschaft der Banater Schwaben eng verbunden. Seit seiner Nachruf auf Jakob MuttarGeboren am 12. Juli 1934 in Billed Verstorben am 27. Juli 2025 in KarlsruheAnkunft war er Mitglied der Landsmannschaft der Banater Schwaben und übernahm ab 2003 das Amt des Kassenwarts der Heimatgemeinschaft Billed e.V. – eine Aufgabe, die er mit großer Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein erfüllte. Besonders hervorzuheben ist sein Engagement bei der Organisation der Billeder Seniorennachmittage im Haus der Heimat Karlsruhe, die er gemeinsam mit Josef Herbst über viele Jahre gestaltete. Diese Treffen waren Orte der Begegnung, des Erinnerns und des Zusammenhalts. Darüber hinaus wirkte er maßgeblich bei der Erfassung der beiden Billeder Friedhöfe mit und leistete damit einen wertvollen Beitrag zur Bewahrung unserer gemeinsamen Geschichte.Jakob Muttar war ein Billeder durch und durch. Er kannte die Menschen, die Verwandtschaften, die Geschichten – vor und nach der Aussiedlung. Er war eine lebendige Informationsquelle, ein ruhiger und hilfsbereiter Mensch mit einem tiefen Sinn für Gemeinschaft. Oft begleitete er mich persönlich zu den Tagungen der Landsmannschaft nach Frankenthal – Begegnungen, die von Freundschaft und gegenseitigem Respekt geprägt waren.Unser tiefes Mitgefühl gilt seiner lieben Frau Leni, seinem Sohn Werner, den Enkeln und Urenkeln sowie allen, die ihm nahestanden. Lieber Vetter Jakob, ruhe in Frieden!Deine Heimatgemeinschaft Billed
Leistung und Würdigung 151Links oben im Bild der Trauerkranz der Billeder Heimatgemeinschaft
152 Leistung und WürdigungViele Schüler-Generationen hat Frau Jobba, verheiratete Schaljo, in ihrer langjährigen Lehrertätigkeit in Billed geprägt, wie kaum eine andere. Von 1957 bis zu ihrer Verabschiedung in die Rente im Jahre 1988 hat sie deutschen Kindern in Billed ein solides Wissen für ihr späteres Leben mitgegeben. Maria Magdalena Jobba wurde am 13. November 1933 in Knees geboren, wo sie auch die Grundschule besuchte. Nach Pädagogischem Gymnasium und ersten Hilfslehrer-Tätigkeiten erwarb sie im Fernstudium das Lehrerdiplom an der Uni Temeschburg, wonach sie nun Professorin wurde. Fortan war sie an der Allgemeinschule Billed im Oberzyklus als Fachlehrerin für Mathematik und Physik tätig, zudem jahrelang stellvertretende Rektorin. Durch ihre ruhige und bedachte, stets freundliche Art, war sie respektiert und beliebt bei Schülern, Eltern und Kollegen. So erinnerte sich ihr ehemaliger Kollege Friedrich Töpfer in seinem Beitrag „Billed mit den Augen eines Siebenbürgers“ aus dem Jahr 2015 wie folgt: „…Gutmütigkeit, Bescheidenheit und Hilfsbereitschaft zierten ihr Zum Gedenken an Frau Maria Schaljo Von Werner TobiasWesen.“ In ihrem Fachgebiet konnte die begnadete Pädagogin die Begeisterung ihrer Schüler wecken und fördern, was manche dazu bewog, technisch-wissenschaftliche Berufswege einzuschlagen. Von einer meiner späteren Lehrerinnen weiß ich, dass sie selbst das LehramtStudium nur deshalb aufnehmen durfte, weil Frau Jobba ihre Begabung erkannt hatte und deren Eltern auch davon überzeugen konnte. Privat hatte es unsere ehemalige Lehrerin im Leben nicht leicht. In früher Kindheit musste sie mit drei Geschwistern, ohne Vater aufwachsen, der aus dem Krieg nicht mehr heimkam. Ernst, ihr jüngster Bruder, wurde ihr schon in jungen Erwachsenenjahren, durch eine schwere Krankheit, genommen.1972 heiratete Maria Jobba den verwitweten Adam Schaljo, der seinen Sohn Werner mit in die Ehe brachte. Nun konnte sie für ihre eigene Familie sorgen, die mit der Geburt des gemeinsamen Sohnes Ernst im Jahr 1973 vollkommen war. Mit dem Fall des kommunistischen Regimes in Rumänien siedelte die Familie 1990 in die Bundesrepublik über und bezog in Solingen ihr neues Heim. Frau Schaljo war hier erneut im Schuldienst tätig, bis sie 1996 endgültig den wohlverdienten Ruhestand antreten konnte. Damit hatte sie nun Zeit für die Familie, die sie gern umsorgte. Leider verstarb ihr Ehemann schon zwei Jahre später. Wenn Frau Schaljo ihre Zeit früher mit Lesen und Handarbeit verbrachte, Gottesdienste besuchte, Kon-
Leistung und Würdigung 153takt zu ehemaligen Kolleginnen hielt und Einladungen zu Klassentreffen gern annahm, so lebte die Lehrerin seit einigen Jahren eher zurückgezogen.Mit Beginn des Jahres 2018 schlug das Schicksal heftig zu. Im Abstand von nur wenigen Monaten starben ihre beiden Söhne, was für sie schwer zu verkraften war. Die letzte Zeit verbrachte Frau Schaljo im betreuten Wohnen in Solingen. Nach einem Sturz in ihrer Wohnung kam sie ins Krankenhaus, wo sie am 22. Januar 2025 im Alter von 91 Jahren von uns gegangen ist. Sie hinterlässt eine Schwiegertochter und zwei Enkelkinder. Ihnen und der Familie gelten unser tiefes Mitgefühl und unsere aufrichtige Anteilnahme. Die Trauerfeier fand am 18.02.2025 auf dem Südfriedhof in Düsseldorf statt, wo Frau Schaljo in unmittelbarer Nähe ihres Sohnes beigesetzt wurde.In Dankbarkeit für ihren unermüdlichen Einsatz für unsere Schulbildung nehmen wir Abschied von unserer geschätzten Lehrerin. Wir werden ihr stets ein ehrendes Andenken bewahren. Möge sie in Frieden ruhen.Jahrgang 1964/67 der Billeder Allgemeinschule, unten in der Bildmitte Lehrerin Maria Jobba
154Um ehrlich zu sein, tue ich mich etwas schwer, an die alte „Tradition“ anzuknüpfen, als ich vor vielen Jahren, über einige Jahre hinweg, an dieser Stelle einen Artikel mit dem oben genannten Titel veröffentlichen durfte.Auf alle Fälle haben sich die Zeiten seitdem extrem verändert - und vermutlich wir alle auch. Nicht nur, dass wir älter und reifer geworden sind, sicherlich hat sich auch unsere Sicht auf die Ereignisse und die Menschen gewandelt. Die Welt scheint irgendwie kleiner geworden zu sein. Nicht nur dank der uns möglichen, fast grenzenlosen Reisefreiheit, die uns theoretisch ans andere Ende der Welt bringen kann, sondern auch durch die Art und Weise, wie schnell man heutzutage Neuigkeiten von rund um den Erdball innerhalb kürzester Zeit erfahren kann. Auf die anderen Aspekte der Globalisierung möchte ich jetzt hier nicht eingehen, das würde den Rahmen sprengen. Wir leben heute in einer eher verstörenden Zeit und, obwohl so viel vom Frieden gesprochen und geschrieben wird, liegt er doch in weiter Ferne; im Gegenteil, die Kriege kommen immer näher an uns heran, auch in dem einst für sicher gehaltenen Europa. Wir leben in einer laizistischen Gesellschaft, den Kirchen laufen die Mitglieder davon, die Besucher der Gottesdienste werden immer weniger. Die jüngere Generation sucht ihren Gott und ihre Götter oft auf YouTube oder TikTok. Für Glauben und Kirchenbesuch bleibt kaum Zeit. Wir leben in einer ruhelosen Zeit mit wenig Freiraum für eine Hinwendung zum Nächsten. Ein Großteil der Bewohner in Deutschland kennt laut einer Umfrage nicht mehr den ursprünglichen Sinn von Weihnachten. Und trotzdem, es gibt sie immer noch, die „stade“, also die langsame Zeit, zu der wir nicht nur durch den Winterbeginn gezwungen werden. Und genau in diese Zeit fällt auch Weihnachten. Über dieses Fest selbst ist schon so ziemlich alles geschrieben worden, über die damit verbundenen religiösen Rituale, den Zauber des immer Gleichen, den Gottesdienst in der festlich geschmückten Kirche, die traditionellen Figuren in und um die ärmliche Krippe im Stall herum, den Blick auf Weihnachten früher und heute, die passenden Lieder, die Sitten in der Familie, das gemeinsame Festessen, die feinen Plätzchen von Anis bis Zimt, die lichterhelle Dekoration, die (teils übertriebenen oder unerwünschten) Geschenke für die Kinder, gegenseitige Besuche - all das ist geblieben und wird uns weiterhin Freude bereiten. Kürzlich sah ich eine Serie, die in der Karibik spielt. Es war Heiligabend, es goss in Strömen, die Akteure mussten in strömendem Regen ihrer Arbeit nachgehen, waren deshalb genervt und beleidigten sich gegenseitig. Bis plötzlich der allein Gelassene ein Lied hörte, das ihn mit magischen Kräften in eine Kirche lockte. Es war das weltbekannte Lied „Stille Nacht“, das bei vielen Menschen bis heute ein Gefühl tiefen inneren Friedens auslöst. Er setzte sich pitschnass in eine Bank und beteiligte sich ergriffen am Gesang des Chores. Er versank in Andacht und inneWeihnachtsgedankenVon Hermine Schnur
155re Ruhe. Später kam der Kollege dazu und sie beschlossen, künftig mehr und besser füreinander da zu sein. Was für eine zeitlose Botschaft! Sich an früher oder an das vergangene Jahr erinnern und das bewahren wollen, was einem wichtig erscheint, nicht nur die erwähnten weihnachtlichen „Äußerlichkeiten“, sondern auch die fast unsichtbaren, kleinen Dinge bewusst wahrnehmen und sich Gedanken machen in dieser „staden“ Zeit – auch dafür ist Weihnachten da. Schon die Alten Römer wussten, dass die Zeit unwiederbringlich verrinnt. Kurz nach Weihnachten steht uns wieder ein „Zeitenwechsel“ bevor. Janus, der römische Gott des Übergangs, hat symbolisch dafür zwei Gesichter, auf jeder Kopfseite eines. Das eine blickt zurück, auf das Vergangene; das andere schaut nach vorn, in die Zukunft, auf das, was da noch kommen mag. Von diesem Götternamen wurde auch der Monatsname Januar abgeleitet, als Türöffner sozusagen für neue Zeiten, ohne die alten Zeiten aus den Augen zu verlieren. So können wir Weihnachten mit der Sehnsucht nach einer heilen Welt und den Jahreswechsel auch sehen: Als Chance, etwas zu verändern. Denn der christliche Glaube betrachtet Nächstenliebe als ihr oberstes Gebot, mehr Hinwendung zum Nächsten und Besinnung auf das Wesentliche. Das sind alles lebenslange Herausforderungen für uns – nicht nur zu Weihnachten.
156 StatistikName Heimatort1. Manfred Wagner Jahrmarkt2. Jochen Wollenweber Regensburg3. Franz Labling Temeswar4. Reinhard Kaiser Kleinjetscha 5. Reinhardt Kutschera Knees6. Reinhold Becker Lenauheim7. Werner Rollinger Warjasch8. Jonas Rackl Neuarad9. Alfred Selpal Billed 10. Harald Lenhardt Billed Online-Pokal 2025Schachmeisterschaft 2025 der Banater SchwabenVon Alfred SelpalName Heimatort Pkt1. Franz Labling Temeswar 6,52. Harald Lenhardt Billed 63. Reinhold Becker Lenauheim 5,54. Reinhardt Kutschera Knees 55. Jochen Wollenweber Regensburg 56. Reinhard Kaiser Kleinjetscha 3,57. Manfred Wagner Jahrmarkt 38. Werner Rollinger Warjasch 2,59. Alfred Selpal Billed 210. Günther Kratochwill Warjasch 1Die 2015 unter der Schirmherrschaft der Landsmannschaft der Banater Schwaben gestartete Schachmeisterschaft ist 2025 schon in die elfte Runde gegangen. Im Rückblick auf 2025 ist erwähnenswert, dass wieder ein paar neue Spieler hinzugekommen sind. In Augsburg fand wieder ein Schachturnier statt, anlässlich des vom Kreisverband Augsburg unserer Landsmannschaft organisierten Turniers der Spiele, das als Gertrude-Baumstark-Gedächtnisturnier ausgetragen wurde. Turniersieger wurde Viktor Heimbuch (Kasachstan), der sich damit in unserer allgemeinen Rangliste Platz zwei gesichert hat. In Manching wurde vom Sportverein MBB ein Turnier organisiert, an dem sich auch zahlreiche Spieler aus unserer Meisterschaft beteiligt haben. Innerhalb der Online-Gruppe konnte wieder die Meisterschaft sowie auch der Pokalwettbewerb im Ko. System ausgetragen werden.Manching 1.Februar 2025Augsburg 8.März 20251. (3.) Reinhardt KutscheraKneesViktor HeimbuchKasachstan2. (4.) Manfred WagnerJahrmarktJosef ReingruberGlogowatz3. (6.) Werner KellerBilledManfred WagnerJahrmarkt4. (7.) Helmut FleischerSiebenbürgenPeter TillgerTemeswarTurniere 2025 und die Plätze 1 bis 4Online-Meisterschaft Abschlusstabelle 2025
Statistik 157Rangliste der Analog-Turniere 2025Name Heimatort1 Josef Reingruber Glogowatz / Gilching 2 Viktor Heimbuch (neu) Kasachstan / Wertingen3 Peter Tillger Temeswar IV. / München4 Paul Deme Temeswar III. / Ingolstadt5 Reinhardt Kutschera (neu) Knees / Regensburg6 Eugen Stein Tolwad / München7 Manfred Wagner Jahrmarkt / München 8 Sebastian Reichert Glogowatz / Augsburg9 Werner Rollinger Warjasch / Bakowa / Landshut10 Hugo Widmann (neu) Siebenbürgen / Augsburg11 Peter Müller Busiasch / Augsburg12 Gerhard Kieß Moldawien / Bad Tölz13 Alfred Selpal Billed (192) / Manching 14 Werner Keller Billed (270) / Baar-Ebenhausen15 Robert Oberkirsch (neu) Ulmbach / Augsburg16 Helmut Fleischer (neu) Siebenbürgen / Ingolstadt17 Paul Geier (U12) Augsburg / Jahrmarkt / Großkl.18 Günther Kratochwill Warjasch / Landshut 19 Gerhard Keller Billed (270) / Baar-Ebenhausen20 Andreas Menning Siebenbürgen / Ingolstadt21 Stefan Lehretter (neu) Rekasch / Augsburg22 Artur Heimbuch (neu) Kasachstan / Augsburg23 Luzian Geier (neu) Jahrmarkt / AugsburgFür die Meisterschaft 2026 sind wieder mehrere Analog-Turniere in Planung. Für die neue Saison werden wieder der Online-Pokal sowie auch die Online-Meisterschaft als separate Wettbewerbe an den Start gehen. Weitere Teilnehmer aller Leistungsklassen so wie auch Landsleute, die bei der Organisation von Turnieren und Treffen mithelfen möchten, werden gebeten, sich bei Alfred Selpal unter der Rufnummer 08459/593660oder der [email protected] melden, damit weitere Schachgruppen gegründet und bestehende ausgebaut werden können. Die Regeln zur Meisterschaft (Stand 2019) sind im Internet unter: www.heimathaus-billed.de/410veröffentlicht. Spiele und Turniere 2026
192 InhaltsverzeichnisUnser Heimatblatt........................................................2Vorwort, von Werner Gilde............................................3Auftakt zum 26. Billeder Heimattag 2025, von Astrid Ziegler....................................................4Das 26. Billeder Heimattreffen in Karlsruhe, von Elisabeth Martini .............................................8Grußwort von Schirmherrin Gabriele Luczak-Schwarzzum 26. Billeder Heimattag........................................18Grußwort zum 26. Billeder Heimattag, von Thomas Jäger, Ortsvorsteher von Neureut .........20Ansprache von Adam Csonti, .....................................23Klassentreffen Jahrgang 1965/1966, von Harald Lenhardt.............................................26Klassentreffen 2025, von Heidi Müller........................2880 Jahre seit der Deportation in die Sowjetunion, von Hans Rothgerber.............................................32Faschingsball in Karlsruhe – Ein voller Erfolg!,von Melanie Bednar..............................................4022. Kultur- und Heimattage...in Bayern,nach einem Bericht von Halrun Reinholz...............44Heimattage 2025 in Temeswar, von H. Rothgerber......4815. Sommerfest der Banater Schwaben Karlsruhe, von Werner Gilde..................................................50Gute Stimmung und fröhliche Gesichter beim Herbstfest in Nürnberg, von Renate Frombach .............................56Traubenball in Karlsruhe, von Heidi Müller................62Gedenkfeier der HOG Billed in Karlsruhe, von Werner Gilde..................................................66Herbstentschluss, von Nikolaus Lenau ........................71Kreuzwegandacht auf dem Kalvarienberg, von Brunhilde Klein und Mihaela Sandor..............72Billeder Osterbräuche wiederbelebt, von leana-Mihaela Blajovan-Matache....................74Billeder Kirchweih: Tanz, Folklore und Würdigungen,von Bogdan Mihai Dascălu ...................................80Einmal quer durch Rumänien zu meinem Geburtsort,von Erwin Frank.................................................10018. Radtour der Fahrradgruppe – Juli 2025, von Werner Gilde................................................104Das Banat – eine mir bisher unbekannte Heimat, von Ravenna Sailer, geb. Hehn ............................106Der Holländer, die Wienerin und der Talisman im Auto,von Erika Weith, geb. Leidecker ...........................110Aawerglaawe on Brauche, von Annemarie Ebner geb. Bentz .........................114Wie mer friejer die Seef on de Kallich selwer gemach hat, von Annemarie Ebner geb. Bentz .........................118Enbrennsopp, von Erwin Csonti und W. Thowias......120Schmorre, von Erwin Csonti und W. Thomwias .........121Et Leni, et klääni, von Rainer Kierer und W. Thowias, 122Im Reich der Blütenranken und der Sonntagsschrift,von Hermine Schnur...........................................124Die Reise der Gruppe Bürgermeister vom Landkreis Karlsruhe, von Roland und Hannelore Russ................128Trockene Einfahrten in Billed, von Hermine Schnur, Katharina Schiller und Werner Gilde...................136Vollkommene Anerkennung, von Siegfried Thiel.......144Ehrung für Werner Gilde..........................................158Nachruf auf Jakob Muttar, von HOG Billed .............150Zum Gedenken an Frau Maria Schaljo,von Werner Tobias...............................................152Weihnachtsgedanken, von Hermine Schnur...............154Schachmeisterschaft 2025 der Banater Schwaben,von Alfred Selpal .................................................156Statistik unserer Landsleute weltweit,von Werner Tobias und Hans Herbst ....................158
Mit der Lufthansa über Billed im Juni 2025. Foto: Hans Rothgerber
Mit der Lufthansa über Billed im Juni 2025. Foto: Hans Rothgerber