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Klett Hellas Athens Logo! A1.2 Deutsch für Jugendliche Kursbuch mit Audios und Videos Sarah Fleer Paul Rusch Bettina Schwieger Tanja Sieber Buch + Klett Book-App
Autorinnen und Autoren Sarah Fleer, Paul Rusch, Bettina Schwieger, Tanja Sieber Beratung und Gutachten Barbara Damboldt (Usbekistan), Luisa Friederici (Kolumbien), Elif Kilic (Spanien), Beate Lex (Deutschland), Belgin Oluklu (Türkei), Linda Zins-Adams (USA) Redaktion Vanessa Cousin, Annerose Remus, Sabine Moll Herstellung Claudia Stumpfe Gestaltungskonzept Petra Michel, Amberg Umschlaggestaltung Ulrike Steffen Illustrationen Nedde, Lanzarote Realien Greta O’Donovan, München Auftragsfotos Dieter Mayr, München Reproduktion Meyle+Müller GmbH+Co. KG, Pforzheim Titelbilder Getty Images (Pekic), München; DEEPOL by plainpicture/Peathegee Inc Verlag und Autorenteam danken Nadin Bazdarevic, Benjamin Braun, Stefan Braun, Veronika Braun, Maelle Dzoyem, Milan, Neven, Silja und Lars Hoffmann, Lukas, Karola, Michael und Johanna Köllnberger, Greta O’Donovan, Tom Steigerwald, Adriana Stöber und Miriam Zimmermann für ihr Engagement und ihre Mitwirkung bei den Fotoaufnahmen. In einigen Ländern ist es nicht erlaubt, in das Kursbuch hineinzuschreiben. Wir weisen darauf hin, dass die in den Arbeitsanweisungen formulierten Schreibaufforderungen immer auch im separaten Schulheft erledigt werden können. 1. Auflage 1 3 2 1 | 2026 25 24 © für Griechenland und Zypern: Klett Hellas, Athen 2024 © Ernst Klett Sprachen GmbH, Rotebühlstraße 77, 70178 Stuttgart, 2023. Alle Rechte vorbehalten. Die Nutzung der Inhalte für Text- und Data-Mining ist ausdrücklich vorbehalten und daher untersagt. Das Werk und seine Teile sind urheberrechtlich geschützt. Jede Nutzung in anderen als den gesetzlich zugelassenen Fällen bedarf der vorherigen schriftlichen Einwilligung des Verlags. Printed in Greece ISBN 978-960-582-180-7
Willkommen! 20 Landeskunde D-A-CH schmeckt gut! Seht die Fotos an. Was kennt ihr? Hört die Gespräche und ordnet die Namen den Fotos zu. | die Currywurst | die Sachertorte | der Berliner | das Käse-Fondue | | das Wiener Schnitzel | Lest die Informationen zu den Fotos und hört noch einmal die Gespräche. Welche Informationen fehlen? Notiert. Was ist das? Recherchiert und ordnet die Namen zu. Welche Spezialitäten aus 1 a und d möchtet ihr gern probieren? | die Biberli | der Spitzbube | die Muzen | das Franzbrötchen | der Apfelstrudel | Was esst ihr gern? Sammelt Informationen zu eurem Lieblingsessen wie in 1 a und präsentiert es in der Klasse. 1 a 2.15 b 2.15 c d e zwanzig § kommt aus Österreich § essen wir mit Pommes oder ? § ist sehr dünn und schmeckt lecker mit Zitrone D A1 | 82 1 2 3 4 5 § kommt aus der Schweiz und aus Frankreich § essen wir mit ? oder manchmal mit Kartoffeln § essen wir mit Freunden oder mit der ganzen Familie § kommt aus Deutschland § hat viele Namen: Berliner, Pfannkuchen, Krapfen § in der Mitte ist ? § kommt aus Deutschland § essen viele mit Brot oder ? § essen die Leute mit Curry-Ketchup § kommt aus Österreich § hat Marmelade und viel ? § essen die Leute meistens am Nachmittag im Café A E C B DO01_3-12-605382_020-021_TrainingE.indd 20 05.06.23 19:04 21 einundzwanzig Wir können kochen Seht den Text und die Fotos an. Was ist das Thema? Wer sind die Personen auf den Steckbriefen? Lest den Text aus 2 a und dann die Zusammenfassungen. Welche Zusammenfassung passt? A Hier stehen Informationen über das Essen in Restaurants und über Köchinnen und Köche. Außerdem gibt es Rezepte für Wiener Schnitzel und Suppen. B Es gibt Informationen über eine Kochschule für Kinder. Die Kochschule hat viele Angebote: Kurse, Rezepte, Videos. Hier gibt es auch Steckbriefe von den Köchinnen und Köchen. 2 a b A1 | 83 Das Layout, die Fotos und die Überschriften verraten euch viel über das Thema. Ihr könnt das Thema auch verstehen, wenn ihr viele Wörter nicht kennt. Ich heiße: Alina Lazar und ich koche im Restaurant „Am Rosensee“. Mein Lieblingsgericht: Wiener Schnitzel Das koche ich nie: Schildkrötensuppe Mein erstes selbstgekochtes Gericht: Tomatensuppe (Ich war 7 Jahre alt.) Ich heiße: Rafael Stein und ich koche im Restaurant „Sugo“. Und hier stellen wir unsere Köchinnen und Köche vor: STECKBRIEF STECKBRIEF In unserer Kochschule lernen Kinder und Jugendliche alles über gesunde Ernährung und wie man gesundes Essen zubereitet. Zu unserer Kochschule gehören zwölf Köchinnen und Köche aus verschiedenen Restaurants unserer Stadt. Die Kochkurse finden in den Restaurants von unseren Köchen statt. Die Kochkurse haben verschiedene Themen und man kann auch Kurse für vegetarische oder vegane Gerichte wählen. Eine Liste mit den aktuellen Kursen findet ihr hier. Außerdem sammeln wir für euch die Rezepte aus den Kochkursen. Dann könnt ihr sie auch zu Hause kochen. Zu einigen Rezepten könnt ihr euch auch Videos ansehen. KÜCHENHELDEN KOCHSCHULE Wir über uns Kurse Rezepte E Lesen DO01_3-12-605382_020-021_TrainingE.indd 21 05.06.23 19:04 Hört. Hört und sprecht nach. Seht den Film. Seht den Grammatikclip. 2.1 2.7 G 5 Schreibt einen Text. Seid ihr schon fertig? Im Anhang „Mehr üben“ findet ihr noch eine Aufgabe. Hier gibt es ein interaktives Tafelbild. Es gibt acht Kapitel und vier Trainings. In den Trainings im Kursbuch gibt es Informationen über Deutschland, Österreich und die Schweiz. Außerdem übt ihr eine Fertigkeit (Hören, Lesen, Schreiben oder Sprechen) intensiver und bekommt Tipps dazu. In den Trainings im Übungsbuch lernt ihr die Prüfung Fit in Deutsch 1 kennen und bekommt von Mimo viele Tipps. Im Anhang findet ihr eine Übersicht über die Grammatik in Logo!. Das Layout, die Fotos und die Überschriften verraten euch viel über das Thema. Ihr könnt das Thema auch verstehen, wenn ihr viele Wörter nicht kennt. Was ist bei euch ein wichtiges Fest oder ein wichtiger Feiertag? Arbeitet in Gruppen. Was gefällt euch besonders? Recherchiert Informationen und macht ein Plakat. Präsentiert es in der Klasse. | Wie heißt das Fest? | Wann ist es? | Wie feiern die Leute: in der Familie, in der Stadt …? | Was essen und trinken die Leute an diesem Fest? | | Arbeitet zu zweit. Jede / Jeder liest eine Einladung. Erzählt dann eurer Partnerin / eurem Partner in eurer Sprache: Was steht in der Einladung? Was bedeutet das? Ordnet die Aussagen den Bildern zu. | Das ist gut! | Ich weiß es nicht. | Ja! | Nein. | Arbeitet zu dritt. Jede / Jeder notiert drei Ja- / Nein-Fragen. A fragt, B antwortet ohne Worte wie in b, C reagiert. Dann fragt B. a b c Liebe Freunde, am Samstag ist ! HALLOWEEN Ich mache eine Party und ich lade euch ein! von 17 bis 20 Uhr Wann? Grögersweg 32 Wo? Bitte mitbringen: Kostüm Das Fest heißt … Das Fest ist am … / im … Die Leute essen / trinken … Es gibt … Typisch ist / sind … … finden wir gut / super. ein Fest präsentieren A B C D WANN: drei Tage im Februar oder März (die drey scheenste Dääg = die 3 schönsten Tage) ESSEN: Mehlsuppe und Zwiebelwähe ORT: im Zentrum von Basel Die Basler Fasnacht Schade. Er kommt nicht. Kommst du zur Party? Liebe Eltern, am Freitag, 15. Juni, ist unser Schulfest und wir laden euch ein! Wann? von 14 bis 18 Uhr Wo? Ida-Ehre-Schule, Schulhof und Sporthalle Könnt ihr etwas mitbringen (Kuchen, Salat, …)? A B 32 zweiunddreißig A1 | 94 Projekt Mediation DO01_3-12-605382_028-033_KB_12.indd 32 06.06.23 15:37 A1 | 95 der Geburtstag, das Zuckerfest, Weihnachten, Silvester, der Karneval, Ostern, Halloween Wie heißen die Feste? Ordnet zu. Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember der Frühling, der Sommer, der Herbst, der Winter A nennt einen Monat, B nennt den nächsten. Wechselt euch ab. Wann ist Weihnachten? – Am 24. Dezember. Wann ist Ostern? – Im Frühling. Wann hast du Geburtstag? – Am 5. Mai. / Im Mai. Wann ist das? Fragt und antwortet. Weihnachten? Halloween? Dein Geburtstag? Alles Gute zum Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch! Alles Liebe und Gute! Ich gratuliere! Wie heißen die Glückwünsche richtig? Korrigiert. Alles Frohe zum Geburtstag! Guten Glückwunsch! Alles Herzliche und Gute. Oh! Ein / Eine … Ein / Eine … Das ist ja super / toll / cool / …! Was passt zusammen? Ordnet zu und lest abwechselnd vor. Ein Buch! Das ist Oh! Ein Vielen Ich danke Vielen Dank Kopfhörer! dir. ja toll! Dank! für das T-Shirt. Danke. / Vielen Dank. Bitte! Vielen Dank für … Gern. / Gerne. Ich danke dir / euch! ich mir wir uns du dir ihr euch er / es ihm sie / Sie ihnen / Ihnen sie ihr Verben mit Dativ: zeigen, schenken, helfen, gefallen, geben, gratulieren, danken Ergänzt die Personalpronomen und sprecht. ■ Carla, gefällt das Mikro? ● Nein, das Mikro gefällt nicht. ■ Finn, Mika, ich helfe . ● Danke, aber du musst nicht helfen. Feste Monate und Jahreszeiten Zeitangaben machen gratulieren Überraschung ausdrücken sich bedanken und reagieren Personalpronomen im Dativ Was könnt ihr schon? Übt zu zweit. Januar. Mai! Am … Dezember! Wann ist Weihnachten? Silves Karne Os Weih Hallo Zucker ween nachten tern tag fest val ter Geburts Ein Buch! Das ist Erg nzt die Personalpronomen und sprecht. 33 12 dreiunddreißig DO01_3-12-605382_028-033_KB_12.indd 33 06.06.23 15:37 Kursbuch und Übungsbuch Symbole 1. Was denken viele Jugendliche zum Thema „Kleidung“? 2. Was denkt die Englischlehrerin? 3. Wer trägt die Schulkleidung? 4. Findet Annette Reimann die Kleidung teuer? 5. Wie findet Timon die Schulkleidung? 6. Mag Aurelia die Schulkleidung? 1. Zeile 1-3 Arbeitet zu zweit. Lest den Text noch einmal und beantwortet die Fragen aus 6a. Wie findet ihr Schulkleidung? Sprecht in der Klasse. Wie findet ihr Schulkleidung? Was tragt ihr in der Schule und in der Freizeit? Schreibt einen kurzen Kommentar zum Artikel in 6a. b c d A1 | 78 BLAU UND WEIẞ FÜR ALLE Mit Kleidung zeigen wir: So bin ich. Viele Jugendliche finden Klamotten wichtig. Die Kleidung muss cool sein, aber das ist oft teuer. Cool und teuer? Die Johannes-GutenbergSchule will das nicht. Schulkleidung ist in Deutschland eigentlich nicht typisch, aber hier an der Johannes-Gutenberg-Schule in Hamburg tragen alle ähnliche T-Shirts und Hosen: „Hier gibt es Schulkleidung für alle. Und das ist gut“, sagt Frauke Heberlein. Sie unterrichtet Englisch an der Schule: „Auch wir Lehrer und Lehrerinnen tragen die T-Shirts oder Pullis in Blau oder Weiß und dazu Jeans.“ Alle können verschiedene Kleidungsstücke mit Schullogo wählen. T-Shirts kosten circa 5 Euro, Pullis circa 15 Euro. „Die Kleidung ist ziemlich billig“, sagt Annette Reimann. Sie ist Mutter von zwei Schülerinnen an der Schule. Auch viele Schülerinnen und Schüler finden die Schulkleidung gut. „Die Sachen sehen eigentlich ganz cool aus, nicht wie Uniformen“, sagt Timon aus der 7 c. Aurelia geht in die 9. Klasse. Sie findet: „Die Sachen sind schon okay, aber meine Lieblingsfarben sind schwarz und pink. Diese Farben sind in der Schule nicht erlaubt. Das finde ich manchmal schade.“ Ich finde … gut. / Ich mag … Ich trage in der Schule / Freizeit gern … Ich ziehe gern … an. Meine Lieblingsfarbe ist … über Kleidung sprechen / schreiben . . . . 5 . . . . 10 . . . . 15 . . . . 20 . . . . 25 . 16 sechzehn DO01_3-12-605382_014-019_KB_10.indd 16 05.06.2Wie findet ihr meinen …? Seht die Bilder an und lest die Chats. Welches Bild passt? Ordnet zu. 1 2 3 Arbeitet zu zweit. Ergänzt die Antworten. 1. ■ Wie findet Emma Bens Jacke? ● Sie findet seine Jacke . 2. ■ Mag Tarik Bens Sonnenbrille? ● Er findet seine Brille . 3. ■ Wie findet Nala Tariks Cousin? ● Sie findet seinen Cousin . 4. ■ Was machen Nala und Emma mit Nalas Lon board? ● Sie wollen ihr Lon board . 5. ■ Was brin t Emma mit? ● Ihre . Antwortet Ben, Tarik und Nala im Chat. 1. Hi Ben! Ich finde … Quatschkomplimente. Geht durch die Klasse, zeigt auf Gegenstände, fragt und antwortet. Ohne meinen … Hört das Gespräch von Emma und Lilli. Ergänzt die Namen in den Sätzen. 1. Ohne ihre Freunde ist das Wochenende lan weili , sa t . 2. chillt nicht ohne ihre Lieblin smusik. 3. eht nicht ohne ihren Rucksack in die Schule. 4. eht nicht ohne ihre Sonnenbrille aus dem Haus. Ergänzt die Sätze für euch. Geht dann durch die Klasse und vergleicht eure Aussagen. 1. Ich chille nicht ohne . 2. Ich gehe nicht ohne aus dem Haus / in die Schule. 3. Ohne ist toll/lan weili /doof/ super. 7 a b c d 8 2.14 a b A1 | 79 den meinen/ deinen/ … Computer das mein/ dein/ … Longboard die meine/ deine/ … Jacke die meine/ deine/ … Inlineskates Possessivartikel im Akkusativ ohne meinen Rucksack ohne seine Sonnenbrille ohne dich ohne + Akkusativ Magst du sein Mathebuch? Jaaaa. Ich finde sein Mathebuch gut. Ben: Wie findet ihr meine Jacke und meine Sonnenbrille? Die sind neu. Cool, oder? Nala: Habe jetzt Menes Lon board. Toll, oder? Nala: Nö. Testen wir mein Lon board? Tarik: Tarik: Wie findet ihr meinen Cousin Aslan? Tarik: Seht mal, meine Tante und mein Onkel haben ein Baby. Nala: Oh! Sooooo süß und soooooo klein. Emma: Ich mag deine Jacke. Sie ist hübsch. Emma: Cool. Braucht sie ihr Lon board nicht mehr? Emma: Ich brin e meine Inlineskates mit. A B C Ohne meine Farbe bin ich nicht Mimo. 17 10 siebzehn DO01_3-12-605382_014-019_KB_10.indd 17 05.06.23 19:03 Hallo, ich heiße Mimo. Ich gebe euch viele gute Tipps zum Deutschlernen. Hier erkläre ich euch Logo!. Darf ich vorstellen? Zu jeder Aufgabe im Kursbuch gibt es eine Übung im Übungsbuch. Hier stehen die Regeln zur Grammatik. Ihr sprecht oder schreibt einen Text. Diese Ausdrücke und Formulierungen helfen euch. Flexi-Seite: Hier findet ihr Projekte, fächerübergreifende Aufgaben, Aufgaben zur Mediation und Aufgaben zum Film. Das habt ihr im Kapitel gelernt. Auf dieser Seite wiederholt, übt und kontrolliert ihr zu zweit. Nala Balu Ben Tarik Emma Lilli Rot, grün, blau Welche Farben sind das? Verbinde. weiß gelb orange rot rosa lila grün blau braun schwarz grau Farben mischen. Welche Farbe ist das? Erg nze. 1. blau + gelb = grün 2. rot + weiß = 3. gelb + rot = 4. schwarz + weiß = 5. rot + blau = 6. grün + rot = Du hörst drei Nachrichten am Telefon. Zu jeder Nachricht gibt es Aufgaben. Kreuze an: a, b oder c. Du hörst jede Nachricht zweimal. 1. Masha sucht den Pulli in … a Blau. b Grün. c Rot. 2. Sie ist … a zu Hause. b in der Musikschule. c im Garten. 3. Ole will heute … treffen. a seine Mutter b eine Freundin c seinen Opa 4. Er will … kaufen. a eine Hose b ein T-Shirt c eine Uhr 5. Laura geht mit Hatice … a zum Konzert. b zum Schulfest. c zum Sport. 6. Sie holt Hatice um … ab. a halb vier b halb drei c vier 5 1 a b 2.13 c Fit 1 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 14 10 vierzehn A1 | 74 DO01_3-12-605383_001-064_UeB_01-08.indd 14 19.05.2023 10:37:20 Rot, grün, blau Sprachvergleich – Wie heißen die Farben in euren Sprachen? Welche Wörter sind ähnlich, welche nicht? Spielt in Gruppen. Wählt ein Kleidungsstück in der Klasse und sagt nur die Farbe. Die anderen raten. Schulkleidung Lest die Fragen und den Artikel. Wo sind die Antworten im Text? Notiert die Zeilen. 1. Was denken viele Jugendliche zum Thema „Kleidung“? 2. Was denkt die Englischlehrerin? 3. Wer trägt die Schulkleidung? 4. Findet Annette Reimann die Kleidung teuer? 5. Wie findet Timon die Schulkleidung? 6. Mag Aurelia die Schulkleidung? 1. Zeile 1-3 Arbeitet zu zweit. Lest den Text noch einmal und beantwortet die Fragen aus 6a. Wie findet ihr Schulkleidung? Sprecht in der Klasse. Wie findet ihr Schulkleidung? Was tragt ihr in der Schule und in der Freizeit? Schreibt einen kurzen Kommentar zum Artikel in 6a. 5 a b Das Kleidungsstück ist blau. Nein. Ja! Fabios T–Shirt? Dalias Pulli? 6 a b c d A1 | 78 Ich mag bunt. Und du? BLAU UND WEIẞ FÜR ALLE Mit Kleidung zeigen wir: So bin ich. Viele Jugendliche finden Klamotten wichtig. Die Kleidung muss cool sein, aber das ist oft teuer. Cool und teuer? Die Johannes-GutenbergSchule will das nicht. Schulkleidung ist in Deutschland eigentlich nicht typisch, aber hier an der Johannes-Gutenberg-Schule in Hamburg tragen alle ähnliche T-Shirts und Hosen: „Hier gibt es Schulkleidung für alle. Und das ist gut“, sagt Frauke Heberlein. Sie unterrichtet Englisch an der Schule: „Auch wir Lehrer und Lehrerinnen tragen die T-Shirts oder Pullis in Blau oder Weiß und dazu Jeans.“ Alle können verschiedene Kleidungsstücke mit Schullogo wählen. T-Shirts kosten circa 5 Euro, Pullis circa 15 Euro. „Die Kleidung ist ziemlich billig“, sagt Annette Reimann. Sie ist Mutter von zwei Schülerinnen an der Schule. Auch viele Schülerinnen und Schüler finden die Schulkleidung gut. „Die Sachen sehen eigentlich ganz cool aus, nicht wie Uniformen“, sagt Timon aus der 7 c. Aurelia geht in die 9. Klasse. Sie findet: „Die Sachen sind schon okay, aber meine Lieblingsfarben sind schwarz und pink. Diese Farben sind in der Schule nicht erlaubt. Das finde ich manchmal schade.“ Ich finde … gut. / Ich mag … Ich trage in der Schule / Freizeit gern … Ich ziehe gern … an. Meine Lieblingsfarbe ist … über Kleidung sprechen / schreiben . . . . 5 . . . . 10 . . . . 15 . . . . 20 . . . . 25 . gelb orange rot lila rosa grün blau braun weiß schwarz grau 16 10 sechzehn DO01_3-12-605382_014-019_KB_10.indd 16 05.06.23 19:03 DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Wiederholungsspiel Das können wir schon! 6 Guten Appetit! 8 Lebensmittel nennen | sagen, was man gern isst / trinkt | Hilfe anbieten und annehmen/ ablehnen | einen Text über Mahlzeiten verstehen | ein Gespräch an der Burgerbude verstehen | bestellen | Preise nennen Wortschatz Lebensmittel | gern – lieber | Preise Grammatik Antworten auf Ja- / Nein-Fragen | möchten | für + Akkusativ | Personalpronomen im Akkusativ Aussprache Sprechmelodie: Fragen mit oder Flexi-Seite Mediation: eine Speisekarte erklären und eine Bestellung weitergeben | Projekt: Lebensmittel | Film: Lecker! Was ziehe ich an? 14 Vermutungen äußern | ein Gespräch über ein Schulfest verstehen | Kleidung und Farben nennen | einen Artikel über Schulkleidung verstehen | über (Lieblings-) Kleidung sprechen/ schreiben Wortschatz Kleidung | gut – besser | Farben Grammatik Welche? – diese | Possessivartikel im Akkusativ | ohne + Akkusativ Aussprache -er am Wortende Flexi-Seite CLIL: Kunst | Projekt: Kleidung Training E Landeskunde: Spezialitäten aus D-A-CH; Fertigkeit: Lesen 20 Unterwegs 22 Verkehrsmittel nennen | eine Umfrage zum Schulweg verstehen | berichten, wie man in die Schule kommt | die offizielle Uhrzeit nennen | sagen, wohin man geht | einen Chat verstehen | einen Weg beschreiben Wortschatz Verkehrsmittel | Orte in der Stadt | Uhrzeiten Grammatik mit + Dativ | Wohin? zu + Dativ Aussprache st oder scht Flexi-Seite CLIL: Geografie | Film: An der Haltestelle Feste feiern 28 über Feiertage sprechen | Zeitangaben machen | das Datum nennen | den Geburtstag beschreiben | zum Geburtstag gratulieren | eine Einladung verstehen | ein Gespräch über Geburtstagsgeschenke verstehen | Überraschung ausdrücken und sich bedanken Wortschatz Feste | Monate | Jahreszeiten Grammatik Personalpronomen im Dativ | Verben mit Dativ Aussprache Begeisterung/ Enttäuschung ausdrücken Flexi-Seite Projekt: Fest / Feiertag | Mediation: Informationen aus einer Einladung weitergeben Training F Landeskunde: Schulwege in D-A-CH; Fertigkeit: Schreiben 34 9 10 11 12 Inhalt DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Wir bleiben fit 36 Körperteile nennen | Tipps und Anweisungen geben | Magazintexte über den Alltag von zwei Jugendlichen verstehen | Schmerzen und Krankheit ausdrücken | über das Befinden sprechen / schreiben | Zeitangaben machen Wortschatz Körperteile | Gesundheit/ Krankheit Grammatik Imperativ: du, ihr | Wann? vor, nach + Dativ Aussprache freundliche Aufforderungen Flexi-Seite CLIL: Sport | Film: Wir machen Sport! In der Stadt 42 Orte in der Stadt nennen | sagen, wo man ist | Berufe nennen | ein Gespräch in der Bibliothek verstehen | ein Formular ausfüllen | eine Mail über Orte in der Stadt verstehen | über eine Stadt sprechen | Zahlen bis 9 999 nennen | Informationen über eine Stadt geben Wortschatz Stadt | Berufe | Zahlen bis 9 999 Grammatik Wo? in, an, auf + Dativ | Endung -in Aussprache tz / z Flexi-Seite CLIL: Mathematik | Projekt: Stadtviertel | Mediation: Notizen Informationen in der Touristeninformation notieren und weitergeben Training G Landeskunde: Meine Stadt; Fertigkeit: Hören 48 So lernen wir 50 Informationen für Projekttage verstehen | etwas begründen | einen Bericht über einen Projekttag verstehen | über die Vergangenheit sprechen | über das Wetter sprechen | über das Thema Lernen sprechen | Lerntipps verstehen und geben Wortschatz Natur | Wetter | Lernen Grammatik Sätze verbinden mit deshalb | Komposita | Präteritum: sein und haben Aussprache Komposita Flexi-Seite Projekt: Lernen lernen Endlich Ferien! 56 über Pläne für die Ferien sprechen | Orte und Reiseziele nennen | ein Informationsschild auf dem Campingplatz verstehen | Postkarten und Nachrichten aus den Ferien verstehen | eine Postkarte schreiben Wortschatz Orte und Reiseziele | Postkarte Grammatik Wohin? an, in, nach, von … nach | Indefinitpronomen man | Dativ: unbestimmter Artikel und Possessivartikel | Wo? bei + Dativ Aussprache h im Anlaut Flexi-Seite CLIL: Geografie | Mediation: Informationen zu einem Ausflug notieren und weitergeben | Film: Wie sind deine Ferien? Training H Landeskunde: Reiseziele in D-A-CH; Fertigkeit: Sprechen 62 Anhang Grammatikübersicht 64 thematische Wortgruppen 73 Mehr üben 75 Sprache in der Klasse 78 Quellenverzeichnis 79 13 14 15 16 DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Das können wir schon! Spielt zu viert. Ihr braucht vier Spielfiguren und einen Würfel. Würfelt und löst die Aufgabe. Richtig? → Bleibt auf dem Feld. Falsch? → Geht ein Feld zurück. Dann ist die / der Nächste dran. Wer ist zuerst im Ziel? Was machst du gern? Frag deine Gruppe. | malen | schwimmen | | Computer spielen | Malst …? 10 Was ist in deiner Schultasche? Nenne drei Dinge. Da ist … Da sind … 11 Antworte. Ist das eine Tasche? Nein, das ist keine Tasche. Das ist … Ist das ein Heft? Ist das eine Gitarre? 12 Wie heißen diese Personen in der Familie? 13 Was machen die Jugendlichen? 14 Wie heißt du? Buchstabiere deinen Namen. 1 Was sagst du? Guten Morgen! 3 Frag eine Person in der Gruppe: Name, Stadt? Wie …? 4 Wer ist das? Stelle eine Person in der Gruppe vor (Name, Stadt, Land). Das ist … Sie/ Er wohnt … 5 Wie heißen die Dinge? der das die 6 Was macht Emma gern? Was macht sie nicht gern? tanzen kochen 9 Was ist das? Das sind drei … 7 Was macht ihr in der Schule? Wir … 8 Sag deine Handynummer. 2 START Nala Ben Tarik DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
sein/seine und ihr/ihre – Ergänze. Das ist Nala. Hund heißt Balu. Das ist Ben. Katzen sind süß. Das ist Emma. Schwester heißt Lilli. 15 Wie heißen die Wochentage? Montag, , Mittwoch, , Freitag, , 16 Was machst du am Samstag? Ergänze die Sätze. Am Vormittag ... Am Nachmittag ... Am Abend ... 17 und, oder, aber: Ergänze die Sätze. Emma tanzt gern, sie singt nicht gern. Am Nachmittag besucht Ben Tarik sie hören Musik. Heute spielen wir Fußball wir klettern. 19 Nenne drei Schulfächer. 20 Ergänze müssen in der richtigen Form. Ich Hausaufgaben machen. Er Mathe lernen. Ihr zum Training gehen. 22 Was machen die Personen? Bildet Sätze. Emma | anrufen | Nala ich | einkaufen | im Supermarkt wir | Chips | mitbringen 24 Was siehst du im Zimmer? Mach drei Sätze. Ich sehe einen Sessel. 26 Im Zimmer von Ben – Was mögen die Personen? Nala – Bilder Tarik – Foto Emma und Lilli – Sessel 27 Was passt zusammen? Bilde fünf Paare. | alt | groß | hässlich | jung | | klein | langsam | laut | | leise | schnell | schön | 28 ZIEL Was kannst du gut? Frag deine Gruppe. 21 Wie spät ist es? 23 Was wollen die Personen machen? Emma und Lilli wollen … 18 Tarik Emma und Lilli Naomi Wie heißen die Tiere? 25 DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 70 Lebensmittel nennen ■ sagen, was man gern isst / trinkt ■ Hilfe anbieten und annehmen / ablehnen ■ bestellen ■ gern / lieber ■ Preise nennen Antworten auf Ja- / Nein-Fragen ■ möchten ■ für + Akkusativ ■ Personalpronomen im Akkusativ Guten Appetit! Was kochen wir? Seht die Fotos an und hört den ersten Teil des Gesprächs. Welche Lebensmittel hört ihr? Zeigt auf die Lebensmittel. Hört den zweiten Teil des Gesprächs. Was ist richtig: a oder b? Wählt aus. 1. Finn und Naomi kochen 2. Sie kaufen noch 3. Naomi mag 4. Sie gehen a für Carla und Ben. a Kartoffeln und Zwiebeln. a keine Gurke. a zum Supermarkt. b für Finns Familie. b Kartoffeln und Eier. b keine Wurst. b zum Markt. Ja! Nein! Doch! Was passt zusammen? Ordnet zu und hört zur Kontrolle. 1. Magst du keine Wurst? 2. Isst du nicht gern Kartoffelsalat? 3. Willst du ein Ei essen? 4. Magst du keine Eier? A Doch. Er ist sehr lecker! B Doch. Ich esse gern Eier. C Nein, ich esse kein Fleisch. D Ja, gern. 1 2.1 a 2.2 b 2 2.3 a die Kartoffel die Zwiebel der Käse die Milch der Apfel die Gurke das Ei die Mayonnaise der Salat die Marmelade der Saft die Wurst das Ei REZEPT KARTOFFELSALAT · 1 Kilo Kartoffeln · 1 Zwiebel · 3 Eier · 200 Gramm Wurst · 1 Gurke · Mayonnaise Zwiebel 8 acht Wir lernen: 9 DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Schreibt drei Ja- / Nein-Fragen. Geht durch die Klasse. Fragt und antwortet. Ist die Antwort Doch oder Ja? Dann notiert den Namen. Wer hat zuerst sechs Namen? das Obst die Banane der Fisch das Gemüse das Brot die Suppe die Limo der Saft die Zwiebel das Ei die Süßigkeiten Isst du gern …? Kann ich helfen? Hört das Gespräch. Was macht Naomi? Was macht Finn? Notiert und vergleicht in der Klasse. die Gurke waschen die Kartoffeln schälen die Eier kochen die Zwiebel schneiden Spielt zu zweit Minidialoge. Bietet Hilfe an. | die Kartoffeln schälen | das Obst waschen | | die Wurst schneiden | das Gemüse kochen | | den Salat waschen | Das esse ich Lest den Text. Welches Foto passt zum Frühstück, zum Mittagessen, zum Abendessen? Was essen die Leute bei euch? Vergleicht mit Timos Text. Was esst ihr zum Frühstück, zum Mittagessen …? Schreibt einen Text für eine Zeitschrift wie in 4a. b 3 2.4 a b 4 a b c A1 | 71 Magst du Eier? Ja./ Nein. Magst du keine Eier? Doch. / Nein. Isst du nicht gern Eier? Doch. / Nein. Antworten auf Ja- / Nein-Fragen Was machst du? Ich schneide / schäle/ … Kann ich helfen? / Ja, gern. Du kannst … / Brauchst du Hilfe? Nein, danke. Hilfe anbieten Trinkst du keinen Saft? Doch, ich mag Orangensaft. A B C D Zum Frühstück esse ich Müsli mit Obst und Joghurt und ich trinke gern eine Tasse Tee, aber am Wochenende essen wir oft Brötchen mit Wurst, Käse oder Marmelade und ein Ei. Dann trinke ich gern Kakao. Am Mittag esse ich in der Mensa. Da esse ich Reis oder Suppe und ich trinke ein Glas Wasser. Am Abend gibt es oft Brot mit Käse oder Wurst und Salat dazu. Wir trinken Wasser oder Saft. Zweimal in der Woche kochen wir am Abend, zum Beispiel Nudeln mit Gemüse oder Kartoffeln mit Fleisch. Das schmeckt gut! Timo, 14 Jahre A B C neun 9 9 DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 72 Was möchtet ihr? Seht das Bild an und beschreibt. Was machen die Freunde? Hört das Gespräch und lest die Sätze. Was ist richtig? 1. Lilli möchte Pommes und eine Limo. 2. Emma hat keinen Hunger. 3. Emma hat Durst und möchte einen Eistee. 4. Tarik und Nala möchten nicht essen. Lest die Speisekarte. Was möchtet ihr? Sprecht in der Gruppe. Hört das Gespräch weiter. Was möchten Tarik, Nala, Lilli, Emma und Ben? Notiert und vergleicht in der Klasse. Aussprache – Sprechmelodie: Fragen mit oder Hört und lest mit. Achtet auf die Melodie. Hört dann die Fragen noch einmal und sprecht nach. 1. ● Möchtest du einen Eis tee oder eine Limo? ■ Einen Eis tee, bitte. 2. ● Isst du lieber ein Bröt chen oder einen Burger? ■ Einen Burger. 3. ● Was isst du lieber: Sa lat oder Spa ghetti? ■ Ich esse gern Salat. Aber ich esse lieber Spaghet ti. Was mögt ihr lieber? Was esst oder trinkt ihr lieber? Sprecht zu zweit. | Cola oder Limo | Pommes oder Brötchen | | Salat oder Gemüse | Äpfel oder Bananen | | Eistee oder Mineralwasser | Kakao oder Tee | | Ketchup oder Mayonnaise | Wurst oder Käse | 5 a 2.5 b c 2.6 d 6 2.7 7 ich möchte du möchtest er/ es / sie möchte wir möchten ihr möchtet sie/Sie möchten möchten Was isst du lieber: Pizza oder Burger? Ich esse gern Burger. Aber (ich esse) lieber Pizza. gern – lieber Tarik: Cheeseburger, … Burger UND SNACKS Burger (Tomate, Salat, Ketchup) 3,40 € Cheeseburger (mit Käse, 3,90 € Tomaten, Gurke, Burgersoße) Veggie-Burger (vegetarisch, 4,20 € mit Gurke, Salat, Zwiebeln) Pommes (mit Ketchup) 2,20 € Käsebrötchen 1,80 € Getränke Mineralwasser 0,5 l Flasche 1,00 € Cola 0,5 l Flasche 1,50 € Limonade 0,5 l Flasche 1,50 € Apfelschorle 0,5 l Flasche 1,20 € Eistee 0,5 l Flasche 1,30 € Tee 1,20 € Kaffee klein / groß 1,40 € / 2,20 € Annes Burgerbude 10 9 zehn DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
An der Burgerbude Hört und lest das Gespräch und beantwortet die Fragen: Ben oder Emma? 1. Wer bestellt? 2. Wer bezahlt? 3. Wer nimmt die Sachen? ● Hallo! Was möchtet ihr? □ Ich möchte einen Veggie-Burger und eine Flasche Eistee. ● Und für dich? ■ Für mich bitte Pommes, einen Cheeseburger und ein Käsebrötchen. ● Du hast aber viel Hunger! Und zum Trinken? ■ Einen Eistee, ein Mineralwasser, eine Limo und eine Cola, bitte. ■ Wie viel kosten die Sachen? ● Alles zusammen? Das macht 18 Euro 70. ■ Hier bitte. ● Und 1 Euro 30 zurück. Kann ich alles in eine Tüte packen? ■ Ja, gern. ● So, das ist für euch. □ Ich nehme die Tüte. ● Ciao und guten Appetit. ■ Danke. Tschüs. Wie viel kostet …? Spielt zu zweit. Fragt abwechselnd und nennt den Preis. Spielt zu dritt ein Gespräch wie in 8 a. Verwendet die Speisekarte und die Preise von 5 c. Für wen? Für wen ist was? Was sagen Ben und Emma? Ergänzt die Sätze. Eure Notizen aus 5d helfen. 1. Nala, deine Limo. – Nein, die ist nicht . 2. Gibst du Nala das Mineralwasser, bitte? Das ist . 3. Lilli, die Pommes. Die sind . 4. Gibst du Tarik die Cola. Die ist . 5. Hier sind noch die Eistees. Ben, die sind . Spielt zu viert. Jede / Jeder schreibt drei Kärtchen mit Lebensmitteln. Macht einen Stapel. Zieht ein Kärtchen, würfelt und bildet einen Satz. ich du er sie wir ihr 8 2.8 a b c 9 G5 a b 4,40€ A1 | 73 Wie viel/ Was kostet ein Brötchen? Wie viel/ Was kosten die Pommes? 0,90 € neunzig Cent 2,70 € zwei Euro siebzig 14,40 € vierzehn (Euro) vierzig Preise nennen Für wen ist das? Für dich. Für die Freunde. für + Akkusativ ich mich du dich er ihn es es sie sie wir uns ihr euch sie/ Sie sie/ Sie Personalpronomen im Akkusativ € 1,80€ 0,80€ 1,30€ 1,40€ 5,80€ der Kakao Der Kakao ist für uns. 1,80 1,30 0,80 Ja, der ist für ihn. Ist der Cheeseburger für Tarik? A B C D E F 11 9 elf DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Was kann man am Schulkiosk kaufen? Lest und wählt. Erzählt es dann in eurer Sprache einer Mitschülerin / einem Mitschüler. Sie / Er stellt auch Fragen, z. B. wie viel etwas kostet. Was wollt ihr bestellen? A erzählt B in eurer Sprache, B erzählt C auf Deutsch, was A bestellen will. Wechselt euch ab. Was habt ihr im Kühlschrank? Notiert zehn Lebensmittel. Wie heißen sie auf Deutsch? Vergleicht in der Gruppe. Welche Lebensmittel haben alle in der Gruppe? Seht Teil 1 vom Film. Wie heißen die Dinge? Ordnet die Wörter zu. | Paprika | Mehl | Salami | Hefe | | Zwiebeln | Käse | Öl | Tomaten | Was denkt ihr: Was wollen die Jugendlichen machen? Seht Teil 2 vom Film. Was passiert? Ordnet die Fotos in die richtige Reihenfolge. Ordnet dann die Sätze zu. 1. Ellas Vater bestellt Pizza für alle. 2. Dann sehen sie eine Serie und haben Spaß. 3. Sie essen die Pizza und alles ist gut. 4. Ella, Gizem, Simon und Tom wollen Pizza machen. 5. Zu spät! Sie können die Pizza nicht essen. a b 5–1 a b 5–2 c A B C D F E G H A D B E C 12 zwölf A1 | 74 Mediation Film Projekt DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 75 die Milch, der Käse, das Ei das Gemüse: die Gurke, die Zwiebel das Obst: der Apfel, die Banane Was ist das? Nennt die Lebensmittel. Kann ich helfen? / Brauchst du Hilfe? Ja, gern. / Ja, du kannst … / Nein, danke. Spielt die Dialoge. ■ Kann ich ? ● Ja, du kannst . ■ Brauchst du ? ● Nein, . Was möchtest du? / Was möchtet ihr? Ich möchte einen Tee. / Für mich bitte … Was möchtet ihr? Fragt und antwortet. | der Burger | die Pizza | Pommes | | der Saft | das Eis | die Limo | Was isst du lieber: Wurst oder Käse? Ich esse gern Wurst. Aber ich esse lieber Käse. Was esst / trinkt ihr lieber? Erzählt. | Mineralwasser | Eistee | Brötchen | Burger | | Suppe | Pizza | Wie viel/ Was kostet / kosten …? 0,70€ siebzig Cent 1,80€ ein Euro achtzig 14,40€ vierzehn (Euro) 40 Schreibt drei Preise. Fragt und antwortet. Magst du Eier? Ja./ Nein. Magst du keine Eier? Doch. / Nein. Isst du nicht gern Eier? Doch. / Nein. Fragt und antwortet abwechselnd. Magst du keinen Fisch? Isst du nicht gern Eier? Trinkst du gern Wasser? Isst du kein Fleisch? ich möchte wir möchten du möchtest ihr möchtet er/ es / sie möchte sie/ Sie möchten Ergänzt möchte in den Sätzen. Lilli, was du? Tarik und Nala, was ihr? Wir ein Wasser, eine Cola und eine Limo. Für wen ist das? – Das ist für mich. Ist das für dich? – Nein, das ist für sie /ihn. Für wen ist das? Bildet Sätze. Brötchen ihr Saft ich Kartoffelsalat du Eis er Milch wir ich mich wir uns du dich ihr euch er ihn sie/ Sie sie/ Sie es es sie sie Lebensmittel Hilfe anbieten und annehmen / ablehnen bestellen gern – lieber Preise nennen Antworten auf Ja- / Nein-Fragen möchten für + Akkusativ Personalpronomen im Akkusativ Was könnt ihr schon? Übt zu zweit. Ich möchte einen Burger und … 3,30 € Wie viel kostet das? Drei Euro dreißig. Das Brötchen ist für ihn. 13 9 dreizehn DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 76 Vermutungen äußern ■ gut – besser ■ Kleidung und Farben nennen ■ über (Lieblings-)Kleidung sprechen / schreiben Welche? – diese ■ Possessivartikel im Akkusativ ■ ohne + Akkusativ Was ziehe ich an? Was machen die Freunde? Seht die Fotos an. Was wollen die Jugendlichen machen? Sprecht in Gruppen. Hört die Gespräche. Waren eure Vermutungen aus 1 a richtig? Sprecht in der Klasse. Meine Kleidung Was tragen die Personen auf den Fotos? Beschreibt. Sprachvergleich – Welche Kleidungsstücke sind in euren Sprachen ähnlich? Sprecht in der Klasse. Was tragt ihr heute? Hört ihr das Kleidungsstück? Steht auf und zeigt auf das Kleidungstück. 1 a 2.9 b 2 a b 2.10 c Ich glaube, Finn besucht Oma und Opa. Ich denke, Daniel will … Vielleicht wollen Mika und Naomi … etwas vermuten Ich glaube, Finn und Leonie besuchen Oma und Opa. Finn trägt ein Hemd und … das Hemd die Ohrringe der Pullover der Rock das Kleid die Schuhe die Bluse die Hose das T-Shirt die Jacke die Shorts die Jeans die Sonnenbrille der Mantel A Finn und Leonie B Daniel und seine Mutter C Carla D Naomi und Mika 14 Wir lernen: 10 vierzehn DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Welches T-Shirt findest du besser? Hört das Gespräch und beantwortet die Fragen. 1. Wohin gehen Carla und Naomi? a Zum Schulfest. b Zu Daniels Fest. 2. Was zieht Carla an? a Ein Kleid. b Jeans und T-Shirt. 3. Was nimmt Carla mit? a Einen Pullover. b Eine Jacke. 4. Wann muss Naomi zu Hause sein? a Um 7 Uhr. b Um 8 Uhr. Arbeitet zu zweit und lest die Dialoge. Zeigt beim Antworten auf das Foto. 1. ● Das T-Shirt ist cool! ■ Welches T-Shirt? ● Dieses T-Shirt. 2. ● Welchen Pulli findest du besser? ■ Diesen Pulli. Arbeitet zu zweit und spielt Dialoge wie in 3 b. Zeigt beim Antworten auf das Foto. Aussprache – -er am Wortende Hört die Wörter. Wie klingt -er am Wortende? Wie er oder fast wie a? welcher Pullover – dieser Pullover Hört die Wörter und sprecht nach. lieber – besser – die Wörter – der Schüler – die Kinder – die Mutter – der Vater 3 2.11 a b c 4 2.12 a 2.13 b A1 | 77 Welches T-Shirt findest du besser? Ich finde dieses T-Shirt gut. Aber dieses T-Shirt finde ich besser. gut – besser Nominativ Akkusativ der Welcher Pulli? dieser Pulli den Welchen Pulli? diesen Pulli das Welches Kleid? dieses Kleid das Welches Kleid? dieses Kleid die Welche Jacke? diese Jacke die Welche Jacke? diese Jacke die Welche Schuhe? diese Schuhe die Welche Schuhe? diese Schuhe Welche? – diese A D E C F B 15 10 fünfzehn DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Rot, grün, blau Sprachvergleich – Wie heißen die Farben in euren Sprachen? Welche Wörter sind ähnlich, welche nicht? Spielt in Gruppen. Wählt ein Kleidungsstück in der Klasse und sagt nur die Farbe. Die anderen raten. Schulkleidung Lest die Fragen und den Artikel. Wo sind die Antworten im Text? Notiert die Zeilen. 1. Was denken viele Jugendliche zum Thema „Kleidung“? 2. Was denkt die Englischlehrerin? 3. Wer trägt die Schulkleidung? 4. Findet Annette Reimann die Kleidung teuer? 5. Wie findet Timon die Schulkleidung? 6. Mag Aurelia die Schulkleidung? 1. Zeile 1-3 Arbeitet zu zweit. Lest den Text noch einmal und beantwortet die Fragen aus 6 a. Wie findet ihr Schulkleidung? Sprecht in der Klasse. Wie findet ihr Schulkleidung? Was tragt ihr in der Schule und in der Freizeit? Schreibt einen kurzen Kommentar zum Artikel in 6 a. 5 a b Das Kleidungsstück ist blau. Nein. Ja! Fabios T–Shirt? Dalias Pulli? 6 a b c d A1 | 78 Ich mag bunt. Und du? BLAU UND WEIẞ FÜR ALLE Mit Kleidung zeigen wir: So bin ich. Viele Jugendliche finden Klamotten wichtig. Die Kleidung muss cool sein, aber das ist oft teuer. Cool und teuer? Die Johannes-GutenbergSchule will das nicht. Schulkleidung ist in Deutschland eigentlich nicht typisch, aber hier an der Johannes-Gutenberg-Schule in Hamburg tragen alle ähnliche T-Shirts und Hosen: „Hier gibt es Schulkleidung für alle. Und das ist gut“, sagt Frauke Heberlein. Sie unterrichtet Englisch an der Schule: „Auch wir Lehrer und Lehrerinnen tragen die T-Shirts oder Pullis in Blau oder Weiß und dazu Jeans.“ Alle können verschiedene Kleidungsstücke mit Schullogo wählen. T-Shirts kosten circa 5 Euro, Pullis circa 15 Euro. „Die Kleidung ist ziemlich billig“, sagt Annette Reimann. Sie ist Mutter von zwei Schülerinnen an der Schule. Auch viele Schülerinnen und Schüler finden die Schulkleidung gut. „Die Sachen sehen eigentlich ganz cool aus, nicht wie Uniformen“, sagt Timon aus der 7 c. Aurelia geht in die 9. Klasse. Sie findet: „Die Sachen sind schon okay, aber meine Lieblingsfarben sind schwarz und pink. Diese Farben sind in der Schule nicht erlaubt. Das finde ich manchmal schade.“ Ich finde … gut. / Ich mag … Ich trage in der Schule / Freizeit gern … Ich ziehe gern … an. Meine Lieblingsfarbe ist … über Kleidung sprechen / schreiben . . . . 5 . . . . 10 . . . . 15 . . . . 20 . . . . 25 . gelb orange rot lila rosa grün blau braun weiß schwarz grau 16 10 sechzehn DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Wie findet ihr meinen …? Seht die Bilder an und lest die Chats. Welches Bild passt? Ordnet zu. 1 2 3 Arbeitet zu zweit. Ergänzt die Antworten. 1. ■ Wie findet Emma Bens Jacke? ● Sie findet seine Jacke . 2. ■ Mag Tarik Bens Sonnenbrille? ● Er findet seine Brille . 3. ■ Wie findet Nala Tariks Cousin? ● Sie findet seinen Cousin . 4. ■ Was machen Nala und Emma mit Nalas Longboard? ● Sie wollen ihr Longboard . 5. ■ Was bringt Emma mit? ● Ihre . Antwortet Ben, Tarik und Nala im Chat. 1. Hi Ben! Ich finde … Quatschkomplimente. Geht durch die Klasse, zeigt auf Gegenstände, fragt und antwortet. Ohne meinen … Hört das Gespräch von Emma und Lilli. Ergänzt die Namen in den Sätzen. 1. Ohne ihre Freunde ist das Wochenende langweilig, sagt . 2. chillt nicht ohne ihre Lieblingsmusik. 3. geht nicht ohne ihren Rucksack in die Schule. 4. geht nicht ohne ihre Sonnenbrille aus dem Haus. Ergänzt die Sätze für euch. Geht dann durch die Klasse und vergleicht eure Aussagen. 1. Ich chille nicht ohne . 2. Ich gehe nicht ohne aus dem Haus / in die Schule. 3. Ohne ist toll/ langweilig/ doof/ super. 7 a b c d 8 2.14 a b A1 | 79 den meinen/ deinen/ … Computer das mein/ dein/ … Longboard die meine/ deine/ … Jacke die meine/ deine/ … Inlineskates Possessivartikel im Akkusativ ohne meinen Rucksack ohne seine Sonnenbrille ohne dich ohne + Akkusativ Magst du sein Mathebuch? Jaaaa. Ich finde sein Mathebuch gut. Ben: Wie findet ihr meine Jacke und meine Sonnenbrille? Die sind neu. Cool, oder? Nala: Habe jetzt Menes Longboard. Toll, oder? Nala: Nö. Testen wir mein Longboard? Nö. Tarik: Tarik: Wie findet ihr meinen Cousin Aslan? Tarik: Seht mal, meine Tante und mein Onkel haben ein Baby. Nala: Oh! Sooooo süß und soooooo klein. ! Emma: Ich mag deine Jacke. Sie ist hübsch. Emma: Cool. Braucht sie ihr Longboard nicht mehr? Emma: Ich bringe meine Inlineskates mit. A B C Ohne meine Farbe bin ich nicht Mimo. 17 10 siebzehn DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Sammelt Wörter zu eurer Lieblingsfarbe. Malt / Zeichnet die Dinge und sucht das Wort auf Deutsch im Wörterbuch. Arbeitet zu zweit und erklärt euch gegenseitig die Wörter. Assoziationen – Welche Farben passen für euch zu den Wörtern und Zahlen? Notiert und vergleicht zu zweit. Habt ihr Gemeinsamkeiten? | Mathe | cool | 3 | langweilig | Deutsch | | 5 | lustig | lernen | super | 8 | hässlich | | 6 | Musik | blöd | schlafen | Sport | | langsam | 7 | schnell | essen | Englisch | Arbeitet zu zweit. Macht eine Collage. Zeichnet Figuren, zieht sie an und beschriftet die Kleidungsstücke. Überlegt: Wer sind die Figuren? Was mögen sie? Wo leben sie? Was machen sie gern? Schreibt einen kurzen Text. a b a b gelb Für mich ist Mathe rot. Und für dich? 18 achtzehn A1 | 80 CLIL Projekt DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 81 der Pullover / der Pulli, das T-Shirt, das Hemd, die Bluse, die Hose, die Jeans, das Kleid, der Rock, der Mantel, die Jacke, die Schuhe, die Ohrringe, die Sonnenbrille Welche Kleidung tragen die Jugendlichen? Beschreibt. gelb orange rot rosa pink lila grün blau braun schwarz bunt Was tragt ihr heute? Nennt die Farben. Ich glaube, Finn besucht Oma und Opa. Ich denke, Carla geht zum Tennistraining. Vielleicht wollen Mika und Naomi schwimmen. Was macht ihr heute Nachmittag? Vermutet. Ich finde dieses T-Shirt gut. Aber dieses T-Shirt finde ich besser Was findet ihr besser? Fragt und antwortet. | Gelb oder Blau? | Mathe oder Deutsch? | Ich finde … gut. / Ich mag … Ich trage in der Schule / Freizeit gern … Ich ziehe gern … an. Meine Lieblingsfarbe ist … Fragt und antwortet. Was ziehst du gern an? Was ist deine Lieblingsfarbe? Nominativ der Welcher Pulli? dieser Pulli das Welches Kleid dieses Kleid die Welche Jacke? diese Jacke die Welche Schuhe? diese Schuhe Akkusativ den Welchen Pulli? diesen Pulli das Welches Kleid? dieses Kleid die Welche Jacke? diese Jacke die Welche Schuhe? diese Schuhe Fragt, zeigt und antwortet. den meinen/ deinen/ … Hund das mein/ dein/ … Longboard die meine/ deine/ … Jacke die meine/ deine/ … Inlineskates Ergänzt die Sätze. Wie findest du m Jeans? Ich finde d Longboard super! Emma hat einen Hamster. Ich mag i Hamster. Kommt Tarik ohne s Cousin? Lilli geht nicht ohne ihre Bücher in die Schule. Ich gehe nicht ohne meine Tasche aus dem Haus. Ergänzt den Satz mit den Gegenständen. Ich gehe nicht ohne in die Schule. | Bücher | Handy | Sonnenbrille | Rucksack | Kleidung Farben etwas vermuten gut – besser über Kleidung sprechen / schreiben Welche? – diese Possessivartikel im Akkusativ ohne + Akkusativ Was könnt ihr schon? Übt zu zweit. Mein T-Shirt ist weiß und … Ich glaube, du triffst heute Lenni. Welchen Pulli findest du besser? Ja, richtig. Diesen Pulli hier. 19 10 neunzehn DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
20 Landeskunde D-A-CH schmeckt gut! Seht die Fotos an. Was kennt ihr? Hört die Gespräche und ordnet die Namen den Fotos zu. | die Currywurst | die Sachertorte | der Berliner | das Käse-Fondue | | das Wiener Schnitzel | Lest die Informationen zu den Fotos und hört noch einmal die Gespräche. Welche Informationen fehlen? Notiert. Was ist das? Recherchiert und ordnet die Namen zu. Welche Spezialitäten aus 1 a und d möchtet ihr gern probieren? | die Biberli | der Spitzbube | die Muzen | das Franzbrötchen | der Apfelstrudel | Was esst ihr gern? Sammelt Informationen zu eurem Lieblingsessen wie in 1 a und präsentiert es in der Klasse. 1 a 2.15 b 2.15 c d e zwanzig § kommt aus Österreich § essen wir mit Pommes oder ? § ist sehr dünn und schmeckt lecker mit Zitrone D A1 | 82 1 2 3 4 5 § kommt aus der Schweiz und aus Frankreich § essen wir mit ? oder manchmal mit Kartoffeln § essen wir mit Freunden oder mit der ganzen Familie § kommt aus Deutschland § hat viele Namen: Berliner, Pfannkuchen, Krapfen § in der Mitte ist ? § kommt aus Deutschland § essen viele mit Brot oder ? § essen die Leute mit Curry-Ketchup § kommt aus Österreich § hat Marmelade und viel ? § essen die Leute meistens am Nachmittag im Café A E C B DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
einundzwanzig 21 Wir können kochen Seht den Text und die Fotos an. Was ist das Thema? Wer sind die Personen auf den Steckbriefen? Lest den Text aus 2 a und dann die Zusammenfassungen. Welche Zusammenfassung passt? A Hier stehen Informationen über das Essen in Restaurants und über Köchinnen und Köche. Außerdem gibt es Rezepte für Wiener Schnitzel und Suppen. B Es gibt Informationen über eine Kochschule für Kinder. Die Kochschule hat viele Angebote: Kurse, Rezepte, Videos. Hier gibt es auch Steckbriefe von den Köchinnen und Köchen. 2 a b A1 | 83 Das Layout, die Fotos und die Überschriften verraten euch viel über das Thema. Ihr könnt das Thema auch verstehen, wenn ihr viele Wörter nicht kennt. Ich heiße: Alina Lazar und ich koche im Restaurant „Am Rosensee“. Mein Lieblingsgericht: Wiener Schnitzel Das koche ich nie: Schildkrötensuppe Mein erstes selbstgekochtes Gericht: Tomatensuppe (Ich war 7 Jahre alt.) Ich heiße: Rafael Stein und ich koche im Restaurant „Sugo“. Und hier stellen wir unsere Köchinnen und Köche vor: STECKBRIEF STECKBRIEF In unserer Kochschule lernen Kinder und Jugendliche alles über gesunde Ernährung und wie man gesundes Essen zubereitet. Zu unserer Kochschule gehören zwölf Köchinnen und Köche aus verschiedenen Restaurants unserer Stadt. Die Kochkurse finden in den Restaurants von unseren Köchen statt. Die Kochkurse haben verschiedene Themen und man kann auch Kurse für vegetarische oder vegane Gerichte wählen. Eine Liste mit den aktuellen Kursen findet ihr hier. Außerdem sammeln wir für euch die Rezepte aus den Kochkursen. Dann könnt ihr sie auch zu Hause kochen. Zu einigen Rezepten könnt ihr euch auch Videos ansehen. KÜCHENHELDEN KOCHSCHULE Wir über uns Kurse Rezepte Lesen E DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 84 Verkehrsmittel nennen ■ berichten, wie man in die Schule kommt ■ die offizielle Uhrzeit nennen ■ sagen, wohin man geht ■ einen Weg beschreiben Dativ: bestimmter Artikel ■ mit + Dativ ■ Wohin? zu + Dativ Unterwegs Verkehrsmittel Seht die Fotos an und hört. Welche Verkehrsmittel sind das? Wie kommen die Schülerinnen und Schüler in die Schule? Hört die Umfrage und ordnet zu. 1. Janina 2. Emir 3. Mika 4. Anabel 5. Tim A fährt mit dem Fahrrad. B fährt mit dem Bus. C geht zu Fuß. D fährt mit der Straßenbahn. E fährt mit dem Skateboard. Geht durch die Klasse und sucht Personen mit dem gleichen Verkehrsmittel. Bildet Gruppen. 1 2.16 a 2.17 b c Nummer 1 ist ein Zug. Ich fahre mit dem Fahrrad. Und du? der Zug mit dem Zug das Skateboard mit dem Skateboard die U-Bahn mit der U-Bahn die Busse mit den Bussen 34 und 2 mit + Dativ A die Straßenbahn D das Auto B das Fahrrad F der Zug E der Bus H die U-Bahn die offizielle Uhrzeit nennen C das Skateboard G der Roller Ich gehe zu Fuß. 22 Wir lernen: 11 zweiundzwanzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Wann …? Lest die Informationen zum Fahrplan in den Apps. Hört dann die Durchsagen. Ordnet sie den Fahrplänen zu. Hört noch einmal. Wann fahren die Verkehrsmittel ab? Sagt die offiziellen Uhrzeiten. Wie spät ist es? Sprecht zu zweit. Fragt und antwortet. Nennt die offizielle Uhrzeit. Spielt zu viert. Jede / Jeder notiert drei Uhrzeiten auf Karten. Mischt die Karten und zieht. Fragt und nennt die offizielle Uhrzeit. Pünktlich in die Schule Macht ein Interview zu zweit. A antwortet auf die Fragen, B macht Notizen. Dann tauscht ihr. – Wann stehst du auf? – Um wie viel Uhr gehst du in die Schule? – Wie kommst du in die Schule? – Wann fährt dein Bus / deine Straßenbahn / …? Wo steigst du ein? – Was machst du unterwegs? Schreibt einen Text mit den Notizen aus 4 a. Eure Partnerin / Euer Partner kontrolliert. Noah steht um 6 Uhr 30 auf. Er … 2 2.18 a 2.18 b Die Straßenbahn fährt um 13 Uhr 30 ab. 3 a b 4 a b A1 | 85 Wie spät ist es? / Wie viel Uhr ist es? inoffiziell: Es ist halb acht. offiziell: Es ist 7 Uhr 30. Es ist 19 Uhr 30. Uhrzeit inoffiziell: um halb zwei offiziell: um 13 Uhr 30 Wann? / Um wie viel Uhr? Straßenbahn Linie 4 Richtung Hauptbahnhof 13:20 Uhr + 10 Min. U6 Fröttmaning 13:15 Uhr (Achtung! nur bis Haltestelle Kieferngarten) BUS Bus 41 Richtung Hauptbahnhof 13:30 Uhr 13:40 Uhr Zug 580 13:10 Uhr heute auf Gleis 5 ← Aktuell Meldungen IHRE VERBINDUNGEN S U Tram BUS U ⊽ A B C D 7:03 9:46 15:52 1 3 5 06:31 14:28 18:17 2 4 6 23 11 dreiundzwanzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Ich gehe zum Friseur Seht die Bilder an und hört dann die Nachricht. Was vergisst Tarik? Ordnet die Sätze den Bildern in 5 a zu. Vergleicht in der Klasse. 1. Um halb vier geht Tarik zum Friseur. 2. Danach geht er zum Eiscafé. 3. Tarik muss zum Bäcker gehen und Brot kaufen. 4. Dann bringt Tarik ein Paket zur Post. Wohin gehen die Jugendlichen? Arbeitet zu zweit und bildet abwechselnd Sätze. Wohin geht ihr heute Nachmittag? Schreibt einen Ort auf eine Karte. Geht durch die Klasse. Fragt und antwortet. Tauscht dann die Karten und geht zur nächsten Person. | der Supermarkt | der Markt | der Gitarrenunterricht | das Fußballtraining | die Post | | der Friseur | die Apotheke | der Zahnarzt | das Eiscafé | der Bäcker | der Kiosk | Aussprache – st oder scht Was hört ihr? Ordnet die Wörter in eine Tabelle. die Straßenbahn – die Post – die Stadt – du machst – ihr lest – aufstehen – du gehst – die Kunst – der Dienstag – der Stuhl – die Haltestelle Hört noch einmal und sprecht die Wörter nach. 5 2.19 a G6 b c d Wohin gehst du heute Nachmittag? Ich gehe zum Fußballtraining. 6 2.20 a st scht 2.20 b A1 | 86 A B C D der Bäcker zu dem Bäcker zum Bäcker das Eiscafé zu dem Eiscafé zum Eiscafé die Post zu der Post zur Post Wohin? zu + Dativ 1 Nala 3 Lilli 5 Ben 2 Tarik 4 Emma 6 Emma und Nala A das Training D die Apotheke B der Kiosk E der Zahnarzt C der Bahnhof F der Park 24 11 vierundzwanzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Was machen wir heute? Lest den Chat. Was wollen Finn und Carla heute machen? Lest noch einmal und beantwortet die Fragen. 1. Was kostet das Klettern? 2. Wo ist die Kletterhalle? 3. Wann fährt der Bus? 4. Wie lange gehen sie zur Kletterhalle? Wie kommen wir zur Kletterhalle? Lest die Nachrichten. Welche Nachricht passt zu dem Plan? Arbeitet zu zweit. Wie geht ihr? Seht die Pläne an und beschreibt den Weg von der Haltestelle . Spielt zu dritt. Geht durch das Klassenzimmer oder die Schule und gebt euch Anweisungen. 7 a b 8 a b c A1 | 87 Nee, keine Lust. Wir können klettern gehen. Kein Problem! Heute können Kinder und Jugendliche mit Trainern üben! Nichts! Aber wir müssen um 15 Uhr dort sein. Die Kletterhalle ist in der Müllerstraße. Wir können mit dem Bus fahren und an der Haltestelle Karlsstraße aussteigen. Super! Ich hole dich um Viertel nach 2 ab! Der Bus fährt zur Karlsstraße. Zuerst gehen wir geradeaus und dann rechts. Dort ist die Kletterhalle. Der Bus fährt zur Karlsstraße. Dann müssen wir links gehen und dann geradeaus. Dort ist die Kletterhalle. Ich muss jetzt noch aufräumen, aber später habe ich Zeit. Gehen wir Skateboard fahren? Okay, aber ich kann nicht klettern … Und was kostet das? Okay, warte … Der Bus fährt um 14:33. Dann müssen wir noch 5 Minuten laufen. Der Weg ist ganz einfach. Alles klar! Bis später! geradeaus links rechts Zuerst gehen/ fahren wir …, dann gehen/ fahren wir … Wir müssen … gehen / fahren. einen Weg beschreiben Zuerst geht ihr links und dann geradeaus. Wie kommen wir zum Sportplatz? Wir gehen … A B A B C D Was machst du heute? Hast du Zeit? 25 11 fünfundzwanzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Uhrzeiten. Wie spät ist es auf der Welt? Sprecht zu zweit. Wie spät ist es jetzt in eurer Stadt? Wählt fünf Städte auf der Welt. Wie spät ist es dort? Recherchiert die Uhrzeiten und berichtet. Seht das Foto an. Was denkt ihr? Was machen die Personen? Sprecht in der Klasse. 1. Die Frau geht zum Zug. 2. Simon und Gizem fahren zur Schule. 3. Die Frau braucht Hilfe. 4. Gizem und Simon holen Simons Mutter ab. 5. Simon und Gizem wollen Freunde treffen. Seht Teil 1 vom Film. Ist eure Lösung aus a richtig? Seht Teil 2 vom Film. Was sagen oder denken Ella, Gizem, Simon und Tom? Ordnet zu und vergleicht in der Klasse. a b a b 6–1 6–2 c 1 New York City 3 Berlin 5 Singapur 2 Rio de Janeiro 4 Istanbul 09:00 11:00 15:00 17:00 22:00 6 Sydney 01:00 Film In Madrid ist es jetzt 11 Uhr am Vormittag, aber in … Hey, alles klar? Wo sind sie denn? Wir sind die Ersten! Sie fahren jetzt erst los. Wow, sie laufen aber schnell! Oh, sie sind schon weit! 1 2 3 4 5 6 A D B E C F 26 sechsundzwanzig A1 | 88 CLIL DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 89 die Straßenbahn, die U-Bahn, der Zug, der Bus, das Auto, das Fahrrad, der Roller, das Skateboard Nennt die Verkehrsmittel. die Apotheke, der Kiosk, das Eiscafé, das Schwimmbad, das Kino, die Post, der Park, der Bahnhof, die Haltestelle der Zahnarzt, der Bäcker, der Friseur Nennt die Orte mit Artikel. Z hn z o t F is r Bä r B nh f Wann?/ Um wie viel Uhr? Um 7 Uhr 30. Um 19 Uhr 30. Wie spät ist es? / Wie viel Uhr ist es? Es ist 7 Uhr 30. Es ist 19 Uhr 30. Wann fährt der Bus / die Straßenbahn? Fragt und antwortet. Bus 31 – 17:19 Straßenbahn 3 – 17:24 Bus 342 – 17:43 Bus 67 – 17:52 Straßenbahn 7 – 17:58 geradeaus links rechts Zuerst gehen/ fahren wir …, dann gehen / fahren wir … Wir müssen … gehen / fahren. Wie geht ihr? Beschreibt die Wege. 1. 2. 3. der Zug mit dem Zug das Skateboard mit dem Skateboard die U-Bahn mit der U-Bahn die Busse mit den Bussen 34 und 2 Ergänzt die Sätze. Ich fahre mit zum Kino. Fährst du mit zum Training? Wir fahren mit zum Schwimmbad. Fährt Tarik mit zum Eiscafé? der Bäcker zu dem Bäcker zum Bäcker das Eiscafé zu dem Eiscafé zum Eiscafé die Post zu der Post zur Post Wohin gehen die Jugendlichen? Bildet Sätze. Carla – Bäcker Naomi – Zahnarzt Daniel – Training Finn – Post Mika – Friseur Verkehrsmittel Orte die offizielle Uhrzeit nennen einen Weg beschreiben mit + Dativ Wohin? zu + Dativ Was könnt ihr schon? Übt zu zweit. der Zahnarzt Zuerst gehen wir geradeaus, dann … Carla geht zum Bäcker. Wann fährt der Bus 31 ab? Nummer 1 ist ein Bus. Um 17 Uhr 19. 1 2 3 4 5 27 11 siebenundzwanzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 90 über Feiertage sprechen ■ Zeitangaben machen ■ das Datum nennen ■ den Geburtstag beschreiben ■ zum Geburtstag gratulieren ■ Überraschung ausdrücken und sich bedanken Personalpronomen im Dativ Feste feiern Feste im Jahr Welches Fest ist das? Hört und ordnet zu. Welche Feste feiert ihr auch? Welcher Feiertag ist für euch besonders wichtig? Sprecht in der Klasse. Die Monate Sprachvergleich – Hört die Monate und lest mit. Was klingt in euren Sprachen ähnlich? Arbeitet zu zweit. A nennt eine Jahreszeit, B nennt einen passenden Monat. Wechselt euch ab. Wann sind die Feste aus 1 a? Nennt die passende Jahreszeit oder den Monat. 1 2.21 a b 2 2.22 a b c Ostern ist im Frühling. Wann ist …? … ist im Herbst. Im Januar. Wann? im + Jahreszeit / Monat G Weihnachten E Ostern D das Zuckerfest F Silvester B der Geburtstag C der Karneval A Halloween 28 Wir lernen: 12 achtundzwanzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 91 Wann ist das? Wer hat wann Geburtstag? Hört und notiert. Vergleicht zu zweit. 1. Naomi 2. Carla 3. Mika 4. Malika a am 2. Oktober a am 22. April a am 30. Juni a am 10. Mai b am 12. Oktober b am 27. April b am 30. Juli b am 11. Mai Wann habt ihr Geburtstag? Fragt und stellt euch nach dem Kalender auf. Alles Gute zum Geburtstag! Lest die Glückwünsche und hört dann die Sprachnachrichten. Was hört ihr? Notiert. | A Alles Gute zum Geburtstag! | B Frohe Ostern! | C Ich gratuliere dir sehr herzlich! | | D Frohes neues Jahr! | E Alles Liebe und Gute! | F Frohe Weihnachten! | | G Herzlichen Glückwunsch! | Seht die Fotos an und lest den Text. Welche Zeilen passen zu den Fotos? Notiert. Schreibt einen Text über euren Geburtstag für die Schulzeitung wie in 4b. 3 2.23 a b 4 2.24 a b c am 1. = am ersten am 2. = am zweiten am 3. = am dritten am 7. = am siebten am 8. = am achten am 10. = am zehnten am 20. = am zwanzigsten am 31. = am einunddreißigsten Wann? am + Datum Am siebten Juli. Am zweiten März. Und du? Wann hast du Geburtstag? A C D E B Ich habe am 1. Februar Geburtstag. Meine Eltern wecken mich am Morgen und singen ein Lied. Wir frühstücken zusammen, dann fahre ich in die Schule. Meine Klassenlehrerin gratuliert, die Klasse wünscht mir auch alles Gute. Am Nachmittag kommt meine Familie und es gibt Kaffee und Kuchen. Auf dem Geburtstagskuchen sind Kerzen. Ich esse drei Stück. Dann packe ich die Geschenke aus und ich bekomme Anrufe und Nachrichten von Freunden. Am Wochenende kommen alle Freunde und wir machen eine Party. Wir feiern und tanzen und haben Spaß. 1 . . . 5 . 29 12 neunundzwanzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 92 Die Einladung Lest die Einladung. Warum schreibt Nala die Einladung? Lest den Chat in 5 a noch einmal. Sind die Sätze richtig oder falsch? Sprecht zu zweit und korrigiert die Fehler. 1. Nala hat am Samstag Geburtstag. 2. Die Party ist im Frühling. 3. Nala feiert von drei bis acht. 4. Die Party ist in Nalas Garten. 5. Tarik kommt nicht. 6. Lina kann nicht kommen. Das Geschenk Hört das Gespräch von Tarik, Ben und Emma. Welche Ideen für Nalas Geschenk haben sie? Was wollen sie kaufen? Macht Notizen. ein Buch … Lest die Sätze und hört noch einmal. Wer ist ihm, uns, mir …? Notiert a oder b und sprecht dann in der Klasse. 1. Tarik: „Wollen wir ihr zusammen etwas schenken?“ a b 2. Ben: „Ich zeige euch einen Kopfhörer.“ a b 3. Emma: „Der Kopfhörer gefällt mir.“ a b 4. Tarik: „Ich helfe dir.“ a b 5. Emma: „Gibst du uns dann das Geld?“ a b 5 a b 6 2.25 a 2.25 b ich mir du dir er/ es ihm sie ihr wir uns ihr euch sie/ Sie ihnen/ Ihnen Personalpronomen im Dativ „ihr“ ist Nala. Sie wollen Nala etwas schenken. Hey Leute, am Mittwoch habe ich Geburtstag und werde 13 Jahre alt. Ich mache eine Party und lade euch herzlich ein. Ich feiere am Samstag, 25. Mai von 15 bis 20 Uhr hier im Garten, Drosselstraße 8. Könnt ihr kommen? und werde 13 Jahre alt. Ich mache eine u Ben: Super! Ich komme gern. Tarik: Cool! Bin dabei. Lina: Oh, schade. Ich bin nicht da. Emma: Na klar! Ich komme! 1 b Manche Verben brauchen immer den Dativ, zum Beispiel schenken, gefallen, zeigen … 30 12 dreißig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 93 Ich gebe dir … Spielt zu dritt. Würfelt zweimal und bildet Sätze. den Ball geben Bücher schenken das Foto zeigen den Kopfhörer kaufen helfen eine Nachricht schreiben du er sie wir ihr sie (Pl.) Aussprache – Begeisterung / Enttäuschung ausdrücken Hört und lest mit. Achtet auf die Emotion. A Begeisterung ■ Hier, dein Geschenk! ● Super, vielen Dank! ● Ein T-Shirt! Das ist ja toll! ● Vielen Dank für das Geschenk! B Enttäuschung ■ Kannst du kommen? ● Oh, schade, ich kann nicht kommen. ● Ich habe leider keine Zeit. ● Oh, nein. Ich habe da Training. Arbeitet zu zweit. Sprecht die Sätze mit viel Emotion. Ich danke euch! Seht die Bilder an und lest die Sätze. Ordnet sie den Bildern zu. 1. Ein Kopfhörer! Das ist ja toll! Danke. 2. Oh, danke. Kann ich es aufmachen? 3. Gerne. Jetzt kannst du wieder überall Musik hören. 4. Wow, ein Ballon! Vielen Dank! 5. Hier. Das ist unser Geschenk für dich. 6. Alles Gute zum Geburtstag, liebe Nala! Arbeitet zu viert. Gratuliert euch zum Geburtstag und gebt euch ein Geschenk. Bedankt euch. 7 8 2.26 a b 9 a b Danke./ Vielen Dank. Bitte! Vielen Dank für … Gern./ Gerne. Ich danke dir / euch! sich bedanken und reagieren Oh! Ein / Eine … Ein/ Eine … Das ist ja super / toll/ cool/ …! Überraschung ausdrücken A B C Ich gebe ihr den Ball. Alles Gute zum Geburtstag! Hier, mein Geschenk für dich. Oh, ein Heft! Ich danke dir. 31 12 einunddreißig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Was ist bei euch ein wichtiges Fest oder ein wichtiger Feiertag? Arbeitet in Gruppen. Was gefällt euch besonders? Recherchiert Informationen und macht ein Plakat. Präsentiert es in der Klasse. | Wie heißt das Fest? | Wann ist es? | Wie feiern die Leute: in der Familie, in der Stadt …? | | Was essen und trinken die Leute an diesem Fest? | Arbeitet zu zweit. Jede / Jeder liest eine Einladung. Erzählt dann eurer Partnerin / eurem Partner in eurer Sprache: Was steht in der Einladung? Was bedeutet das? Ordnet die Aussagen den Bildern zu. | Das ist gut! | Ich weiß es nicht. | Ja! | Nein. | Arbeitet zu dritt. Jede / Jeder notiert drei Ja- / Nein-Fragen. A fragt, B antwortet ohne Worte wie in b, C reagiert. Dann fragt B. a b c Liebe Freunde, am Samstag ist ! HALLOWEEN mache eine Party und ich Ich euch ein! lade von 17 bis 20 Uhr Wann? Grögersweg 32 Wo? Bitte mitbringen: Kostüm Das Fest heißt … Das Fest ist am … / im … Die Leute essen / trinken … Es gibt … Typisch ist/ sind … … finden wir gut / super. ein Fest präsentieren A B C D WANN: drei Tage im Februar oder März (die drey scheenste Dääg = die 3 schönsten Tage) ESSEN: Mehlsuppe und Zwiebelwähe ORT: im Zentrum von Basel Die Basler Fasnacht Kommst du zur Party? Schade. Er kommt nicht. Liebe Eltern, am Freitag, 15. Juni, ist unser Schulfest und wir laden euch ein! Wann? von 14 bis 18 Uhr Wo? Ida-Ehre-Schule, Schulhof und Sporthalle Könnt ihr etwas mitbringen (Kuchen, Salat, …)? A B 32 zweiunddreißig A1 | 94 Projekt Mediation DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 95 der Geburtstag, das Zuckerfest, Weihnachten, Silvester, der Karneval, Ostern, Halloween Wie heißen die Feste? Ordnet zu. Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember der Frühling, der Sommer, der Herbst, der Winter A nennt einen Monat, B nennt den nächsten. Wechselt euch ab. Wann ist Weihnachten? – Am 24. Dezember. Wann ist Ostern? – Im Frühling. Wann hast du Geburtstag? – Am 5. Mai. / Im Mai. Wann ist das? Fragt und antwortet. Weihnachten? Halloween? Dein Geburtstag? Alles Gute zum Geburtstag! Herzlichen Glückwunsch! Alles Liebe und Gute! Ich gratuliere! Wie heißen die Glückwünsche richtig? Korrigiert. Alles Frohe zum Geburtstag! Guten Glückwunsch! Alles Herzliche und Gute. Oh! Ein / Eine … Ein/ Eine … Das ist ja super / toll/ cool/ …! Was passt zusammen? Ordnet zu und lest abwechselnd vor. Ein Buch! Das ist Oh! Ein Vielen Ich danke Vielen Dank Kopfhörer! dir. ja toll! Dank! für das T-Shirt. Danke./ Vielen Dank. Bitte! Vielen Dank für … Gern./ Gerne. Ich danke dir / euch! ich mir wir uns du dir ihr euch er/ es ihm sie/ Sie ihnen/ Ihnen sie ihr Verben mit Dativ: zeigen, schenken, helfen, gefallen, geben, gratulieren, danken Ergänzt die Personalpronomen und sprecht. ■ Carla, gefällt das Mikro? ● Nein, das Mikro gefällt nicht. ■ Finn, Mika, ich helfe . ● Danke, aber du musst nicht helfen. Feste Monate und Jahreszeiten Zeitangaben machen gratulieren Überraschung ausdrücken sich bedanken und reagieren Personalpronomen im Dativ Was könnt ihr schon? Übt zu zweit. Januar. Mai! Am … Dezember! Wann ist Weihnachten? Silves Karne Os Hallo Weih Zucker ween nachten tern tag fest val ter Geburts Ein Buch! Das ist Ergänzt die Personalpronomen und sprecht. 33 12 dreiunddreißig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
34 Landeskunde vierunddreißig B Mit der Seilbahn in den Ort Dein Weg in die Schule Seht die Fotos an und lest den Zeitungsartikel einmal schnell. Welches Foto passt zu welcher Person? Ordnet zu. Arbeitet zu dritt. Jede / Jeder liest den Text von einer Person genau und notiert: Wie ist der Schulweg von den Jugendlichen? Was machen sie unterwegs? Berichtet dann in der Gruppe. Wie finden die Jugendlichen ihren Schulweg? Was findet ihr cool? Sprecht in der Klasse. 1 a b c A1 | 96 A Mein Schulweg mit dem Boot über den Königssee C Über die Grenze in die Schule Mit dem Bus, der Bahn oder dem Fahrrad zur Schule? Das ist für viele Schülerinnen und Schüler in Deutschland, Österreich und der Schweiz normal. Bei Lenka, Sarina und Nico nicht. Was sagen sie über ihren Schulweg? 1Lenka, 12 Jahre: Mein Papa kommt aus Polen, meine Mama kommt aus Deutschland. Wir wohnen in Polen, in Słubice. Meine Schule ist in Deutschland, in Frankfurt an der Oder. In der Klasse sind Kinder aus Polen und aus Deutschland und wir sprechen beide Sprachen. Mein Schulweg ist kurz. Ich gehe zu Fuß mit einer Freundin. Wir lachen, wir reden und wir gehen in eine andere Stadt und in ein anderes Land. Lustig, oder? 2Sarina, 11 Jahre: Ich lebe in Österreich. Unser Haus ist weit weg vom Ort. Mit dem Auto muss man zu lange fahren. In die Schule fahre ich mit der Seilbahn. Ihr findet das vielleicht komisch, aber es ist super und geht schnell. Eine Richtung dauert 15 Minuten. Ich fahre allein. Unterwegs lese ich oder höre Musik. Im Winter ist es sehr kalt in der Bahn. Im Ort muss ich noch fünf Minuten zu Fuß gehen. 3Nico, 13 Jahre: Wir wohnen auf einer Insel im Königssee. Sie heißt Sankt Bartholomä und ist sehr schön. Ich fahre mit dem Boot in die Schule. Es kommt am Morgen und holt mich ab. Der Kapitän und ich fahren allein eine halbe Stunde über den See. Es ist ruhig, manchmal auch ein bisschen langweilig. Danach muss ich noch zehn Minuten mit dem Bus fahren. Da treffe ich meine Freunde und es ist laut und lustig. Nach der Schule ist oft viel los am See. Viele Leute wandern oder wollen Boot fahren. Mein Boot wartet schon, aber nur auf mich. DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Mit dem Bus oder mit der Bahn Wie kommen Jugendliche in Deutschland in die Schule? Seht die Grafik an und lest die Aussagen. Sind sie richtig oder falsch? Korrigiert dann die falschen Sätze. 1. 58 Prozent (15–16 Jahre) fahren mit der Bahn. 2. Mit dem Auto kommen 19 Prozent (12–14 Jahre). 3. 45 Prozent (9–11 Jahre) gehen zu Fuß. 4. Mit dem Fahrrad fahren 34 Prozent (12–14 Jahre). Auf eine Nachricht antworten Lest die Info-Mails. Wer schreibt? Wen suchen die Personen? Sprecht in der Klasse. Wem möchtet ihr antworten? Wählt eine Mail. Was wollen die Personen wissen? Notiert. Lest und ordnet die Nachricht von Justus. Auf welche Mail antwortet er? Welche Antwort fehlt? A Skaten. Ich möchte gern zum Training für Schulweghelfer/innen kommen. B Hallo Dominik, C sind Fahrrad fahren, schwimmen und D ich heiße Justus Lohfink, ich bin 12 Jahre alt. Meine Adresse ist E Justus F Falkenweg 5, 53113 Bonn. Meine Hobbys G Viele Grüße B, … Ergänzt die Notizen aus 3 b mit euren Informationen. Ordnet sie und schreibt eine Antwort. 2 3 a b c d 19% 19% 20% 9 – 11 Jahre 12 – 14 Jahre 15 – 16 Jahre Auto Fahrrad zu Fuß Bahn 19% 19% 20% 45% 58% 62% 36% 18% 22% 25% 34% 27% 45% 58% 36% 18% 25% 34% Mehrere Verkehrsmittel sind möglich. A1 | 97 fünfunddreißig 35 Schulweghelfer/in sein Bist du mindestens 12 Jahre alt? Möchtest du helfen und den Schulweg für alle sicher machen? Dann melde dich zum Training für Schulweghelfer/innen. Wir möchten wissen: 1. Wer bist du (Name, Alter, Klasse, Adresse)? 2. Was machst du gern? Das Training ist am Wochenende vor den Osterferien in der Schule. Viele Grüße Dominik Schachinger (Klasse 10a, Team Jugend im Verkehr) Aktiv im Karnevalsverein Karneval macht Spaß – das ganze Jahr. Wir suchen Jungen und Mädchen (8–15 Jahre) für unsere Tanz- und Musikgruppen. Hast du Lust? Was möchtest du gern machen? Wie heißt du und wie alt bist du? Wann hast du Zeit für ein Probetraining? Termine: 10.10./ 11.10./ 12.10. immer von 15:00 bis 17:00 Uhr im Vereinshaus Grabenweg 17. Viele Grüße Pia Brem (Klasse 11b vom Karnevalsverein Kunterbunt) Schreibt eure Texte in drei Schritten: 1. Notizen machen 2. Notizen ordnen 3. Text schreiben Schreiben F DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 98 Körperteile nennen ■ Tipps und Anweisungen geben ■ Schmerzen und Krankheit ausdrücken ■ über das Befinden sprechen / schreiben ■ Zeitangaben machen Imperativ: du, ihr ■ Wann? vor, nach + Dativ Wir bleiben fit Das ist gut für mich. Seht die Fotos an und hört. Welche Körperteile hört ihr? Zeigt. Hört noch einmal und korrigiert die Sätze. 1. Paula schneidet Gemüse für ihre Familie. 2. Ronja macht am Morgen Yoga. 3. Oskar tanzt gern allein. Sprachvergleich – Wie heißen die Körperteile in euren Sprachen? Welche Wörter sind ähnlich? Sammelt. Mein Körper Steht auf und hört. Zeigt auf die Körperteile. Spielt zu zweit. A nennt einen Körperteil, zeigt aber auf einen anderen. B nennt den richtigen Körperteil. Wechselt euch ab. 1 2.27 a 2.27 b c 2 2.28 a b das Auge die Nase die Haare der Rücken der Kopf das Bein der Finger die Hand der Hals der Arm das Knie der Bauch der Zahn das Ohr A B C der Mund Der Kopf. Nein, die Nase! der Fuß 36 Wir lernen: 13 sechsunddreißig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Bewegung ist wichtig! Was ist los? Seht die Fotos an und beschreibt die Situation. Hört die Gespräche zur Kontrolle. Hört die Gespräche noch einmal. Ordnet die Sätze den Fotos zu und vergleicht zu zweit. 1. Sei nicht so faul! 2. Hört jetzt auf! 3. Geht raus! 4. Komm mit! 5. Geh mit uns spazieren! 6. Macht den Fernseher aus! 7. Spiel mit uns Fußball! 8. Fahrt mit den Rädern zum Park! So bleibt ihr fit Wie kann man fit bleiben? Sammelt eure Ideen in Gruppen. viel mit dem Rad fahren … Welche Ideen aus 4 a sind am besten? Wählt fünf und macht ein Plakat. Präsentiert eure Tipps in der Klasse. Fahrt viel mit dem Rad. Spielt zu zweit Roboter. Gebt Anweisungen und reagiert. | Obst essen | das Fenster aufmachen | zur Tür laufen | | Wasser trinken | die Füße berühren | … | Aussprache – Freundliche Aufforderungen Hört die Sätze zweimal. Welche Variante klingt freundlich: A oder B? 1. Mach bitte die Musik leise! 2. Seid bitte ruhig! 3. Gib mir bitte das Tablet! 4. Mach bitte die Tür zu! Hört noch einmal die freundliche Variante und sprecht nach. Gebt drei Anweisungen mal freundlich, mal unfreundlich. Ist die Anweisung unfreundlich? Die/ Der andere muss nichts machen. 3 2.29 a 2.29 b 4 a G7 b c 5 2.30 a 2.31 b c A1 | 99 du fährst Fahr! du isst Iss! du machst mit Mach mit! sein: Sei nicht faul! ihr fahrt Fahrt! ihr esst Esst! ihr macht mit Macht mit! ihr seid Seid nicht faul! Imperativ A B Berühr die Füße! 37 13 siebenunddreißig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Mein Tag Lest die Magazintexte. Ordnet die Überschriften zu. 1. Ich will endlich wieder mehr machen! 2. Sport ist mein Leben! Arbeitet zu zweit. Jede / Jeder liest einen Text und macht Notizen. Stellt dann „eure“ Person vor. Mein Kopf tut weh! Seht die Bilder an und hört die Gespräche. Wer sagt das? Ordnet die Sätze zu. 1. Ich habe Kopfschmerzen. 2. Mein Bauch tut weh. 3. Ich habe Zahnschmerzen. Aua! 4. Meine Ohren tun so weh. Was tut euch weh? Spielt Pantomime. Die anderen in der Klasse raten. Geht durch die Klasse und spielt mit vier Personen. Wie geht‘s? / Wie geht‘s dir? Was ist los? / Was hast du? Das tut mir leid! / Gute Besserung! Es geht. / Nicht so gut. / Nicht gut. / Schlecht./ Wirklich schlecht. Ich habe Kopfschmerzen / Halsschmerzen/ Zahnschmerzen/ … Mein Hals / Rücken/ Knie/ … tut (so) weh. Meine Ohren / Beine/ … tun (so) weh. Danke!/ Vielen Dank! 6 a b 7 2.32 a b c A1 | 100 Frieda ist 13 Jahre alt und sie schwimmt gern. Ich liebe Schwimmen! Am Montag, Mittwoch und Freitag trainiere ich schon vor der Schule, ich fange um 6:30 Uhr an. Und ich gehe fast jeden Nachmittag zum Training. Ich komme dann erst am Abend nach Hause und dann muss ich noch Hausaufgaben machen. Nach dem Abendessen lerne ich. Und am Wochenende habe ich oft Wettkämpfe. Mein Leben ist ziemlich anstrengend. Ich habe fast nie frei, aber ich will irgendwann bei Olympia gewinnen! Leider bin ich krank und kann nicht in die Schule gehen. Ich bin jetzt schon drei Monate zu Hause. Immer zu Hause sein – das ist wirklich langweilig! Ich bin viel im Internet. Am Vormittag habe ich Online-Unterricht. Am Nachmittag lese ich oder spiele am Laptop oder ich chatte mit Freunden. Am Abend mache ich ein bisschen Gymnastik, aber das ist nicht genug. Ich vermisse das Fußballtraining im Verein. Ich hoffe, ich bin bald wieder gesund. A C B D FRIEDA, 13 MAX, 12 38 13 achtunddreißig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 101 Nala ist krank Lest Nalas Nachricht und beantwortet die Fragen. Sprecht zu zweit. 1. Warum geht Nala nicht in die Schule? 2. Was hat Nala? 3. Was macht sie heute Nachmittag? Ihr seid krank. Schreibt eine Nachricht wie Nala. Tauscht dann die Nachrichten und schreibt eine kurze Antwort. So langweilig … Nala muss zu Hause bleiben. Seht die Geschichte an. Was denkt Nala? Ordnet zu. 1. Nach dem Mittagessen spielen meine Freunde zusammen Basketball, aber ich bin krank. 2. Vor dem Abendessen gehe ich oft mit Balu und Emma spazieren. Aber heute nicht! 3. Nach dem Judotraining gehen alle Eis essen und ich kann nicht mitgehen. So unfair! 4. Vor dem Unterricht ist es immer lustig. Alle erzählen und lachen, aber ich liege im Bett. Was passiert am Ende? Erzählt. Arbeitet in Gruppen. Werft einen Ball zu einer Person und fragt. Die Person antwortet und wirft den Ball weiter. Wann gehst du spazieren? Wann duschst du? Wann machst du Hausaufgaben? Wann machst du Sport? Wann übst du Vokabeln? Wann lernst du für einen Test? | vor/ nach der Schule | vor/ nach dem Unterricht | | vor/ nach dem Frühstück | vor/ nach dem Training | | vor/ nach den Hausaufgaben | vor/ nach der AG | | vor/ nach dem Abendessen | vor/ nach dem Sport | | vor/ nach dem Mittagessen | … | 8 a b 9 a b c dem Unterricht vor/ nach dem Training der Schule den Hausaufgaben Wann? vor, nach + Dativ Wann gehst du spazieren? Nach dem Mittagessen. A C B D Wann triffst du deine Freundinnen / Freunde? Überraschung! 39 13 neununddreißig Hey Leute, ich kann heute nicht in die Schule kommen. Ich bin krank und muss zu Hause bleiben. Ich habe Halsschmerzen und mein Kopf tut weh. Ich glaube, ich habe auch Fieber . Ich gehe heute Nachmittag zum Arzt. Schickt ihr mir später die Hausaufgaben? DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Sportübungen – Arbeitet in Gruppen. Jede Gruppe überlegt eine kurze Übung und schreibt die Anweisung auf eine Karte. Baut jetzt im Klassenzimmer Stationen. Eine Person pro Gruppe bleibt bei der eigenen Station und gibt Tipps. Wechselt euch ab. Die anderen gehen zur nächsten Station und lesen die Anweisung. Bei „Los!“ machen alle die Übung. Wenn alle fertig sind, geht ihr zur nächsten Station. Seht den Film. Wie viele Übungen machen Ella, Tom und Gizem? Was ist Ellas Übung? Sprecht in der Klasse. Seht den Film noch einmal. Sprecht dann zu zweit und beantwortet die Fragen. 1. Was tut Ella weh? 2. Wie findet Tom Gizems Übung? 3. Warum sagt Tom: „Passt ihr bitte auf?“ Macht die Übungen aus dem Film zu zweit. Erklärt die Übungen abwechselnd. | den Rücken beugen | die Arme / die Knie heben | die Knie/ die Füße berühren | | die Füße parallel stellen | a b 7 a 7 b c – zur Tür/ zum Fenster / zur Tafel laufen / springen – 15 Mal / 30 Mal / … Knie/ Beine/ Arme schnell/ langsam heben – Beine/ Knie beugen – den Boden / die Knie/ die Füße berühren – die Arme / die Hände … abwechselnd nach oben/ unten/ links / rechts bewegen Bewegungen beschreiben ((Illu S734605382_KB_K13_ CLIL_a von einer Stationskarte, man sieht noch eine Hand, die ein Strichmännchen malt, das einen Arm oben, einen unten hat und Pfeile nach oben und unten daneben. Auf der Karte steht handschriftlich: )) 40 vierzig A1 | 102 CLIL Film DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 103 der Kopf, die Haare, das Auge,die Nase, der Mund, der Zahn, das Ohr der Hals, der Rücken, der Bauch das Bein, der Fuß,das Knie der Arm,die Hand,der Finger Zeigt abwechselnd auf einen Körperteil. Die/ Der andere nennt das Wort mit Artikel. Ich habe Kopfschmerzen. Mein Bauch tut weh. Meine Ohren tun so weh. Ich bin krank. Was haben die Personen? Bildet Sätze. ● Wie geht’s? / Wie geht’s dir? ■ Es geht. / Nicht so gut. / Nicht gut. / Schlecht./ Wirklich schlecht. ● Was ist los? / Was hast du? ■ Ich habe …schmerzen. Mein Hals / … tut (so) weh. Meine Ohren / … tun (so) weh. ● Das tut mir leid! / Gute Besserung! Spielt zwei Gespräche. ● Wie geht’s? ■ Nicht so gut. ● … ■ … am Vormittag/ am Nachmittag/ am Abend um … Uhr / von … Uhr bis … Uhr vor dem Mittagessen nach dem Abendessen Wann macht ihr das? Antwortet abwechselnd. Wann lernst du Mathe? Wann bist du müde? Wann siehst du eine Serie? Wann isst du ein Brötchen? du fährst Fahr! du isst Iss! du machst mit Mach mit! sein: Sei nicht faul! ihr fahrt Fahrt! ihr esst Esst! ihr macht mit Macht mit! ihr seid Seid nicht faul! Fit bleiben – Gebt euch gegenseitig Tipps. | viel Obst essen | Sport machen | | jeden Tag laufen gehen | viel Wasser trinken | | keine Süßigkeiten essen | viel schlafen | dem Unterricht vor/ nach dem Training der Schule den Hausaufgaben Ergänzt vor oder nach und den Artikel. Biotest lerne ich. Training trinke ich viel Wasser. Schule gehe ich zum Training. Hausaufgaben treffe ich Freunde. Körperteile nennen Schmerzen und Krankheit ausdrücken über das Befinden sprechen Zeitangaben machen Imperativ: du, ihr Wann? vor, nach + Dativ Was könnt ihr schon? Übt zu zweit. Iss viel Obst! Das Knie! 41 13 einundvierzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 104 Orte in der Stadt nennen ■ sagen, wo man ist ■ Berufe nennen ■ ein Formular ausfüllen ■ über eine Stadt sprechen ■ Zahlen bis 9 999 nennen ■ Informationen über eine Stadt geben Wo? in, an, auf + Dativ ■ Endung -in In der Stadt Wo seid ihr? Seht die Bilder an und hört. Wie heißen die Orte? Lest die Nachrichten. Wer schreibt das? Ergänzt den Ort und lest die Nachrichten vor. Was können wir dort machen? Arbeitet zu zweit und ergänzt die Sätze. Vergleicht dann mit einem anderen Paar. 1. Im Restaurant können wir . 2. Auf dem Markt können wir . 3. Am See können wir . 4. Auf dem Spielplatz können wir . 5. In der Bibliothek können wir . 1. Im Restaurant können wir Pizza essen. 1 2.33 a b 2 a in in dem im Restaurant in der Bibliothek an an dem am See auf auf dem Markt Wo? in, an, auf + Dativ Tarik schreibt: Ich bin gerade auf dem … Informationen über eine Stadt geben A Nala B Ben C Lilli D Tarik E Emma die Bibliothek der See das Restaurant der Markt der Spielplatz 42 Wir lernen: 14 zweiundvierzig Ich bin gerade auf dem und kaufe Obst. Aber gleich habe ich Zeit. Basketball im Park? 1 Ich bin in der . Ich muss ein Buch abgeben und Bücher für ein Referat ausleihen. 2 Ich bin am . Das Wasser ist warm und es ist schön hier, aber ein bisschen langweilig. Kommt ihr? 3 Ich bin auf dem . Ich muss heute babysitten und passe auf Liam auf. 4 Ich habe auch keine Zeit. Ich bin mit Oma und Opa im . Die Pizza ist so lecker! 5 DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Was machst du dort? Sprecht zu zweit. Fragt und antwortet. | in + die Schule | an + die Haltestelle | in + die Bibliothek | | auf + der Sportplatz | auf + der Schulhof | in + die Mensa | | in + das Kino | in + der Bus | in + der Park | | an + der Kiosk | in + der Supermarkt | in + das Stadion | Berufe Wer arbeitet wo? Arbeitet zu zweit und bildet abwechselnd Sätze. | das Krankenhaus | der Supermarkt | das Restaurant | das Theater | das Büro | der Polizist, die Polizistin – Notiert die Paare zu allen Berufen in 3 a und 3 b. Recherchiert drei weitere Berufe (von den Eltern, Traumberufe …) und notiert die Formen wie in 3 b. Sammelt in der Klasse. Nala ist in der Bibliothek Hört das Gespräch. Was ist richtig? 1. Nala braucht Bücher a für ihre Mutter. b für die Schule. 2. Die Bibliothek ist a am Montag geschlossen. b jeden Tag offen. 3. Der Ausweis für Nala a ist kostenlos. b kostet 15 Euro. Nala muss ein Formular ausfüllen. Was passt? Ordnet zu. A Neustadt B Nala C Drosselstraße D Kamau E 8 F 22.05.20… b 3 a b c 4 2.34 a b A1 | 105 der Lehrer die Lehrerin der Arzt die Ärztin Endung -in Ich höre Musik. Was machst du im Bus? Der Verkäufer arbeitet im … A der Verkäufer A der Polizist B die Architektin C der Ingenieur D die Technikerin B die Sekretärin C der Kellner D die Ärztin E der Schauspieler 1. Vorname: 2. Familienname: 3. Geburtsdatum: 4. Geburtsort: Adresse 5. Straße: 6. Hausnummer: 7. Postleitzahl: 8. Ort: Neustadt 54932 BIBLIOTHEK NEUSTADT Anmeldung Kinder und Jugendliche 43 14 dreiundvierzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 106 Aachen ist schön! Lest die Nachricht. Welche Orte passen zu den Fotos? Sprecht in der Klasse. Lest die Zahlen. Welche Zahlen aus dem Text in 5 a passen? Notiert. A eintausend B zweitausenddreiundzwanzig C eintausendzweihundert D zweihundert E eintausendachthundert A 1 000 Tiere Arbeitet zu viert. Ein Paar notiert Informationen aus dem Text zu den Fotos A–C. Das andere Paar zu den Fotos D–F. Tauscht dann eure Informationen aus. Welcher Vorschlag von Marie gefällt euch? Zoo: 1 000 Tiere und 200 Tierarten 5 a b c Hallo Carla, du kommst und lernst endlich Aachen kennen, wie cool! Ich zeige dir alles! Wir nennen unsere Stadt übrigens Oche. Oche ist toll! Der Aachener Dom ist schon über 1 200 Jahre alt. Den musst du unbedingt sehen! Wir haben auch viele Museen, das Medienmuseum zum Beispiel. Dort gibt es eine Zeitmaschine, das „Ei“, echt cool! Kinder und Jugendliche müssen in den Museen für das Ticket nichts bezahlen. Wir haben auch einen Tierpark mit ungefähr 1 000 Tieren und 200 Tierarten. Der Zoo ist jeden Tag auf. Oder wir gehen in die Eissporthalle. Die ist richtig groß, 1 800m2 Eisfläche! Dort können wir eislaufen, Eishockey spielen und es gibt auch eine Eisdisco! Und wir gehen natürlich shoppen. Hier gibt es viele Geschäfte. Dann zeige ich dir auch den Puppenbrunnen. Du kannst die Arme und Beine von den Puppen bewegen. Das sind viele Vorschläge, aber wir müssen natürlich nicht alles machen. Wir können auch zu Hause chillen und dann zeige ich dir meine Pokémon Sammelkarten. Ich habe schon 2 023! Willst du noch etwas wissen? Schreib mir! Liebe Grüße Marie 200 zweihundert 201 zweihunderteins 220 zweihundertzwanzig 1 000 (ein)tausend 1 001 (ein)tausendeins 1 100 (ein)tausendeinhundert 9 999 neuntausendneunhundertneunundneunzig Zahlen bis 9 999 Das ist der Zoo. Dort leben … Das sind viele Vorschläge, aber wir müssen natürlich nicht alles machen. Wir können auch zu Hause chillen und dann zeige ich dir meine Pokémon Sammelkarten. Ich habe schon 2 023! A B C D E F Ich bin 4 015 Tage alt. 44 14 vierundvierzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 107 Zahlen, Zahlen … Schreibt eine Zahl zwischen 10 und 99 auf eine Karte. Geht durch die Klasse. Haltet die Karten aneinander. A sagt die Zahl. Tauscht die Position der Karten, jetzt sagt B die Zahl. Tauscht dann eure Karten und geht zur nächsten Person. Aussprache – tz / z Hört die Wörter. Wie spricht man tz und z? 1. die Ärztin 2. der Polizist 3. die Zahl 4. der Spielplatz 5. die Katze 6. achtzig 7. tanzen 8. schwarz 9. zeigen 10. jetzt 11. der Zoo 12. sitzen Hört die Sätze und sprecht nach. 1. Die Katze ist schwarz und sitzt im Wohnzimmer. 2. Sie tanzt ganz kurz auf dem Sportplatz. 3. Ich sitze auf dem Spielplatz und erzähle achtzehn Geschichten. Endlich kommst du nach … Eine Freundin / Ein Freund aus D-A-CH will euch besuchen. Sie / Er kennt eure Stadt nicht. Was wollt ihr ihr / ihm zeigen? Wählt zwei bis drei Orte in der Stadt, recherchiert Informationen und macht Notizen. Tauscht eure Ideen und Informationen zu zweit aus. Schreibt zu zweit eine Nachricht an eure Freundin / euren Freund. 6 7 2.35 a 2.36 b 8 a b Viertausendfünfhundertdreiundzwanzig. Anrede und Einleitung Hallo …, / Liebe …, / Lieber …, du kommst nach … Wie cool / toll! Ich zeige dir alles! Schluss und Gruß Willst du noch etwas wissen? Schreib mir zurück / bald/ schnell. Viele Grüße/ Liebe Grüße / Bis bald! Deine/ Dein … eine Nachricht schreiben Informationen über eine Stadt geben Unsere Stadt / Der Park / Das Museum / … ist (sehr) alt / interessant/ modern / schön … … ist schon … Jahre alt. Wir haben (auch) … / Es gibt (auch) … Der Eintritt kostet nichts / … Euro / Lira/ … Wir müssen nichts / … Euro / Lira/ … bezahlen. Habe ich alles oder fehlt noch etwas? Ich habe nichts. Zweitausenddreihundertfünfundvierzig. 45 14 fünfundvierzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
Wie alt seid ihr (und eure Eltern, Geschwister, Haustiere …) in Monaten, Wochen, Tagen? Rechnet und berichtet in der Klasse. Arbeitet in Gruppen und macht mit dem Handy einen Film über ein Viertel in eurer Stadt. 1. Was wollt ihr zeigen: Park, Sportplatz, Eiscafé, Museum, Zoo …? Wählt fünf Orte. 2. In welcher Reihenfolge wollt ihr die Orte zeigen? 3. Was wollt ihr zu den Orten sagen? Notiert 1–3 Informationen. 4. Entscheidet, wer was sagt. 5. Besucht gemeinsam die Orte und macht einen kurzen Film. Zeigt die Orte und nennt die Informationen dazu. 6. Zeigt euren Film in der Klasse. Ihr macht mit euren Eltern Urlaub in Wien und seid in der Touristeninformation. Hört. Welche Informationen bekommt ihr zu den Orten? Macht Notizen. Vergleicht in der Klasse. A: 9–17 Uhr, … Eure Eltern verstehen kein Deutsch. Gebt die Informationen aus a in eurer Sprache weiter. 2.37 a b Ich bin 132 Monate alt. Ich bin 3 718 Tage alt. A Schloss Schönbrunn C Naschmarkt D Prater B Leopoldmuseum 46 sechsundvierzig A1 | 108 CLIL Projekt Mediation DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
A1 | 109 der Markt, der Supermarkt der See, der Spielplatz das Kino, das Restaurant, die Bibliothek Wo könnt ihr das machen? Fragt und antwortet. | Bücher ausleihen | eine Pizza essen | | einen Film sehen | schwimmen | | Gemüse kaufen | der Verkäufer, die Sekretärin, der Polizist, die Ärztin, der Architekt, die Technikerin, der Ingenieur, die Schauspielerin, der Kellner Pantomime – Spielt einen Beruf vor. Die/ Der andere nennt den Beruf. Ich zeige dir alles! Wir müssen in den Museen nichts bezahlen. Willst du noch etwas wissen? Ergänzt alles, etwas, nichts. Super, du musst mir zeigen! Möchtest du noch sehen? Ich habe alles. Du musst mitbringen. 200 zweihundert 201 zweihunderteins 220 zweihundertzwanzig 1000 (ein)tausend 1001 (ein)tausendeins 1 100 (ein)tausendeinhundert 9 999 neuntausendneunhundertneunundneunzig Lest die Zahlen abwechselnd laut. 34 6 529 2 098 926 4 774 5 685 Unsere Stadt / Der Park / Das Museum / … ist (sehr) alt / interessant/ modern … … ist schon … Jahre alt. Wir haben (auch) … / Es gibt (auch) … Der Eintritt kostet nichts / … Euro / Lira/ … Wir müssen nichts / … Euro / Lira/ … bezahlen. Ergänzt die Sätze. Unsere Stadt ist sehr . ist sehr modern. ist Jahre alt. auch ein Stadion und . Der Eintritt kostet . in in dem im Restaurant in der Bibliothek an an dem am See auf auf dem Markt Ergänzt in, an, auf und den Dativ. Wir kaufen das Gemüse Markt. Wir sind heute Nachmittag See. Meine Eltern und ich essen heute Restaurant. Naomi ist heute nicht Schule. der Lehrer – die Lehrerin der Arzt – die Ärztin Wie heißt die weibliche Form? der Bäcker – die der Polizist – die der Friseur – die der Kellner – die Orte in der Stadt nennen Berufe benennen alles, etwas, nichts Zahlen bis 9 999 Informationen über eine Stadt geben Wo? in, an, auf + Dativ Endung -in Was könnt ihr schon? Übt zu zweit. Wo können wir Bücher ausleihen? In der Bibliothek. Unsere Stadt ist sehr grün. 47 14 siebenundvierzig DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ
48 A1 | 110 Landeskunde achtundvierzig Meine Stadt Lest die Elfchen. Wo sind die Städte? Sucht auf der Karte vorne im Buch. Lest noch einmal die Elfchen. Welche Wörter fehlen? Hört den Bericht von den Jugendlichen über die Städte und notiert. Hört noch einmal. Was erzählen die Jugendlichen noch über ihre Stadt? Notiert je zwei Informationen. Vergleicht eure Informationen in Gruppen und ergänzt eure Notizen. Welche Stadt findet ihr interessant? Und wo wohnt ihr? Schreibt ein Elfchen über eure Stadt. 1 a 2.38 b 2.38 c d e Ein Elfchen geht so: 1. Zeile: 1 Wort 2. Zeile: 2 Wörter 3. Zeile: 3 Wörter 4. Zeile: 4 Wörter 5. Zeile: 1 Wort Köln Kölner Dom FC Köln mein : der Rheinpark Karneval Bern Zytglogge hören im Winter Spaß im Wyerli Bärenpark SALZBURG Mt Mm : n r N Zue A B C DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ - DEMO - ΔΕΙΓΜΑ ΑΠΑΓΟΡΕΥΕΤΑΙ Η ΑΝΑΔΗΜΟΣΙΕΥΣΗ ΚΑΙ Η ΕΚΤΥΠΩΣΗ