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Mehrfamilienhaus (9 WHG), Dürrmattstr. 6, 5702 Niederlenz
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Baubeschrieb
18.02.2022
Baubeschrieb Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage Dürrmattstrasse 6, 5702 Niederlenz 18.02.2022 / 2
Einleitung
Der im nachstehenden Baubeschrieb festgelegte Baustandard gilt als grundsätzliche Richtlinie für das vorliegende
Projekt.
Bei der Bauausführung muss auf folgende Punkte besonders geachtet werden:
- Es dürfen nur qualitativ einwandfreie Materialien verwendet werden.
- Konstruktiv bewährten Lösungen wird Priorität eingeräumt.
- Auf eine einfache wirtschaftliche und möglichst unterhaltsarme Ausführung muss geachtet werden.
- Gebäudetechnische Installationen und Anlagen haben hinsichtlich Energieverbrauchs, Wirtschaftlichkeit sowie
Unterhalt den heutigen Anforderungen zu entsprechen.
- Die Ausführung hat nach den kantonalen und örtlichen Vorschriften sowie aufgrund der einschlägigen
Bewilligungen der Behörden und Amtsstellen zu erfolgen.
- Die Dimensionierung der Wände, Decken, Stützen und anderen Konstruktionen hat in thermischer, akustischer
und statischer Hinsicht den einschlägigen SIA-Normen zu entsprechen.
- Unter Einhaltung der bauphysikalischen Werte, der umschriebenen Qualität und Quantität sowie des
Ausbaustandards bleiben kleinere Änderungen vorbehalten.
Vorschriften und Normen
Für die Ausführungen sind verbindlich:
1. Einschlägige Gesetze und Verordnungen von Bund, Kanton und Gemeinde, PROCAP
2. SUVA-Vorschriften.
3. Umsetzung der Auflagen der Baubewilligung
4. Reglemente und Vorschriften des Elektrizitätswerkes, des Kanalisationsamtes, der Wasserversorgung, der
Gebäudeversicherung, des Zivilschutzamtes, der Fernmeldedienste und der Postdirektion.
5. Für Installationen gelten die Richtlinien der entsprechenden Fachverbände.
6. Die SIA-Normen soweit sie nicht im Gegensatz zu den nachstehend formulierten Bedingungen stehen.
7. VSS Normen für Strassen und Parkierungen
Wärmedämmung
Für die Bemessung der Wärmedämmung sind die SIA Normen 380 „Energie im Hochbau“, 180 „Wärme- und
Feuchteschutz im Hochbau“ sowie die massgebenden Vorschriften zu Grunde gelegt.
Schalldämmung
Für die Bemessung der Grenzwerte für Luftschall- und Trittschallisolationen sind die Auflagen der SIA-Norm 181 /
2020 D "Erhöhten Anforderungen" zu Grunde gelegt.
Statik:
Es gelten die SIA-Normen 160: Nutzlasten: Wohnungen qr=2.0 KN / m2.
Erdbebensicherheit gemäss den einschlägigen Normen, Vorschriften und Gefahrenkarten.
Hindernis freies Bauen
SIA Norm 500
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1 Vorbereitungsarbeiten
10 Bestandesaufnahmen, Baugrunduntersuchungen
101 Bestandesaufnahmen
Bestandesaufnahmen von Nachbargebäuden sowie Verkehrsanlagen und Werkleitungen sofern notwendig.
102 Baugrunduntersuchungen
Die Baugrunduntersuchungen sind im TU-Werkpreis enthalten.
11 Räumungen, Terrainvorbereitungen
111 Rodungen
Roden von Bäumen und Sträuchern, inkl. Abtransport und Deponiegebühren.
112 Abbrüche der bestehenden Liegenschaft
Abbruch der bestehenden Liegenschaft unter Berücksichtigung der Schadstoffberichte, inkl. fachgerechte
Entsorgung und Deponiegebühren.
113 Demontagen
Demontage eventueller Werkleitungen, etc. in Zusammenarbeit mit den entsprechenden Instanzen.
12 Sicherungen, Provisorien
121 Sicherung vorhandenen Anlagen und bestehender Bau LIG 1468
Schützen von bestehenden Bauten, Leitungen sowie des öffentlichen und privaten Grundes
(Strassenabschüsse, Trottoirs etc.) Versichern von Grenzsteinen.
122 Provisorien
Erstellen von provisorischen Bauten, Zuleitungen, Verkehrsanlagen die für die reibungslose Abwicklung der
Baustelle nötig sind.
13 Gemeinsame Baustelleneinrichtung
131 Abschrankungen
Abschrankungen wo notwendig.
132 Zufahrten, Plätze
Erstellen der Lager– und Installationsplätze.
133 Büro Bauleitung
ca. 12 m2 inkl. Klimagerät, Sitzungstisch, 6 Stühle, Plangestell. Bauzeit plus 2 Monate.
134 Baustellen Toiletten
1 – 2, während der gesamten Bauzeit plus 2 Monate, inkl. notwendigem Unterhalt
135 Provisorische Installationen
Provisorische Installationen für den Baubetrieb, wie Bauwasser, Baustrom und Kanalisation.
136 Kosten für Energie, Wasser und dgl.
Verbrauch von Bauwasser, Baustrom und Bauheizung. Bauzeit plus 1 Monat.
14 Anpassungen an bestehende Bauten insbesondere LIG 1468
Provisorische und definitive Anpassungsarbeiten an eigenen und fremden Bauten, wie Sicherungen etc.,
welche durch das Bauvorhaben in Mitleidenschaft gezogen werden.
15 Anpassungen an bestehenden Erschliessungsleitungen
Provisorische und definitive Anpassungsarbeiten an eigenen oder fremden Erschliessungsleitungen ausserhalb
oder innerhalb des Grundstückes, welche durch das Bauvorhaben in Mitleidenschaft gezogen werden. Das
Grundstück ist bei Baubeginn mit sämtlichen Werkleitungen und notwendigen Verkehrsanlagen erschlossen.
16 Anpassungen an bestehenden Strassen
Provisorische und definitive Anpassungsarbeiten an eigenen oder fremden Strassen ausserhalb oder innerhalb
des Grundstückes, welche durch das Bauvorhaben in Mitleidenschaft gezogen werden.
Das Grundstück ist bei Baubeginn mit sämtlichen notwendigen Verkehrsanlagen erschlossen.
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2 Gebäude
20 Baugrube
201 Baugrubenaushub / Auffüllungen
Baustelleneinrichtung:
Einrichten der Baustelle, Transport von Werkzeugen und Maschinen. Notwendige Abschrankungen etc.
Aushub– und Auffüllarbeiten.
Abstossen der Humusschicht inkl. Deponie auf dem Bauareal oder Auflad, Deponie extern inkl.
Deponiegebühren und Transporte.
Maschineller Aushub mit geeigneten Maschinen bis UK Fundamentplatten inkl.
Deponie auf dem Bauareal oder Abtransport auf Deponie des Unternehmers, inkl. allfälliger Erschwernisse wie
Findlinge etc.
Auffüllarbeiten und Hinterfüllung mit geeignetem Material, in Schichten eingebracht inkl. Einwalzen mit
Vibrierwalze.
Materialzufuhr.
Zutransport von Auffüllmaterial ab Deponie des Unternehmers sowie notwendiger Materialeinsatz in Baugrube.
Allfällige zur Durchführung der Aushubarbeiten erforderlichen Spriessungen und Böschungsabdeckungen mit
Plastik etc. Periodische Reinigung der Zu– und Wegfahrten.
21 Rohbau 1
211 Baumeisterarbeiten
Baustelleneinrichtungen / Gerüstungen
Erstellen, Unterhalt und Wiederentfernen der gesamten zur einwandfreien und termingerechten
Ausführung der Arbeiten notwendigen Anlagen, Stellung von Geräten und Maschinen. Alle
vorgeschriebenen Schutzmassnahmen wie Gerüstungen auch für Drittunternehmer (Fenster,
Fassaden, Dach), Abschrankungen, Geländer, Bauwände.
Alle Baustellenzufahrten und Depotplätze für Baumaterialen sowie die Baracken für Mannschaft, Material und
Werkzeuge samt den sanitären, elektrischen und heizungstechnischen Installationen (Anschlüsse und
Betriebskosten), Bauwasser, Baustrom usw.
Erstellen des Fassadengerüstes inkl. An– und Abtransport, Umstellen, Vorhalten (Miete und Unterhalt) und
Demontage, nach den örtlichen und SUVA– Vorschriften. Erstellen des Schnurgerüstes inkl. dessen Abnahme
durch den Gemeindeingenieur.
Baumeisteraushub
Handaushub für Einzelfundament und örtliche Vertiefungen inkl. Nacharbeiten der Baugrube.
Kanalisation
Ausser- und innerhalb der Gebäude Schmutzwasser– und Meteorwasserleitungen in Kunststoffrohren,
notwendige Kontrollschächte und Schlammsammler nach den örtlichen Vorschriften, inkl. Sohlenbeton,
Hüllbeton, Geröll– und Auffüllarbeiten, Abnahme etc. Spülstutzen inkl. Deckel. Dachwasserschächte.
Aushub der notwendigen Gräben, seitliches Deponieren des Aushubmateriales sowie Wiedereinfüllen.
Abtransport von überschüssigem Material. Spülen der Leitungen nach Rohbauvollendung.
Beton– und Stahlbetonarbeiten
Fundation
Streifenfundamente mit Planiermaterial, Stahlbeton. Bodenplatte mit Magerbetonsohle als Sauberkeitsschicht,
Stahlbeton.
Dimensionierung nach den örtlichen Verhältnissen und Berechnungen des Ingenieurs.
Kellerumfassungswände
Stahlbeton, Dimensionierung nach Berechnung des Ingenieurs. Arbeitsfugen bei Aussenwand mit
Combiflexband oder gleichwertig. Äussere Schutzanstriche, Fugenbänder, Hohlkehlen.
Innenwände / Stützen
Betonierte Innenwände und Stützen in Stahlbeton, Garage Schleuderbeton 20cm, Balkon Stahlstützen
feuerverzinkt, Dimensionierung nach Berechnung des Ingenieurs.
Decken
Stahlbetondecken in allen Geschossen, Dimensionierung nach Berechnung des Ingenieurs.
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Schalungen
Betondecken, innere Betonwände, Aussenwände raumseitig mit Schalungstyp 2. Aussenwände gegen Erdreich
mit Schalungstyp 1.
Betonwände von Umgebungsmauern mit Schalungstyp 2.
Balkone
Stahlbetonplatte Untersicht schalungsglatt, roh.
Abdichtung der Mauerwerk- und Balkontürenanschlüsse mit spez. Feuchtigkeitsabdichtung.
Bodenbelag Sitzplatz EG: Zementplatten im Splitt verlegt.
Bodenbelag Etagenwohnungen: Zementüberzug im Gefälle, roh.
Treppen
Treppenläufe in Betonelementen, Untersichten gestrichen.
Decken– und Podestuntersichten Stahlbeton gestrichen.
Maurerarbeiten
Fassadenmauerwerk
Einschalenmauerwerk mit Backsteine 15.0 cm und verputzter Aussenwärmedämmung (Dämmung s. BKP 226).
Innenwände
Kellerinnenwände in Kalksandstein vollfugig gemauert und gegen aufsteigende Feuchtigkeit geschützt, roh.
Tragende Wände gemäss Berechnung des Ingenieurs, min. 15 cm stark.
Nichttragende Wände min. 10 cm stark.
Zimmertrennwände
Zwischenwände in den Obergeschossen in Backsteinmauerwerk.
Tragende Wände 15 cm resp. gemäss Berechnung des Ingenieurs.
Nichttragende Wände 10 cm.
Wohnungstrennwände / Treppenhauswände
Wohnungs- und Treppenhaustrennwände Beton 28cm, mind. 55 dB.
Dimensionierung nach Berechnung des Ingenieurs und Akustikers.
Allgemeine Maurerarbeiten
Aussparungen in Wänden und Decken inkl. schliessen von Öffnungen. Versetzarbeiten wie Ankerschienen,
Konsolen, Steinschrauben etc. Provisorische Abschlüsse, Abdeckarbeiten zum Schutz von Bauteilen,
Zementüberzüge, Gefällsbeton, Sockel etc.
Verputzarbeiten/Mulden
Spitz– und Bohrarbeiten.
Schuttmulden für Bauschutt und Abfälle nach Vorschriften der Behörden (Materialtrennung) inkl. Gebühren,
werden von den Unternehmern gestellt. Winterbaumassnahmen nach Bedarf.
Variante Ausführung in Vorfabriziertem Betonbau
(System ähnlich Elsässer, Schwörer oder Glattharr)
Kellerumfassungswände, Garagenwände, Einfahrtsrampe, ev. Notausgang
2 schalige Elementwand, 24cm stark, Zwischenraum Ortsbeton, Arbeitsfugen gedichtet bei
Bodenplattenanschluss, Elementstössen, Deckenanschluss mit Combiflexband oder gleichwertig.
Treppenhaus- und Wohnungstrennwände
2 schalige Elementwand, mind. 28cm stark, Zwischenraum Ortsbeton
Obergeschossumfassungswände
2 schalige Elementwand oder Vollwand 12 - 24cm stark, Zwischenraum Ortsbeton
Geschossdecken MFH – Keller, EG, OG
Elementplatten 5 – 6 cm mit Gitterträgern, 24 - 26cm Gesamtstärke, 18 – 20cm Ueberbeton
Garagendecke
Elementplatten 6 cm mit Gitterträgern ca. 28 - 40cm Gesamtstärke, 22 – 34cm Ueberbeton
Innenwände weitgehend nichttragend
Elementplatten gespannt von Treppenhaus / Wohnungstrennwand bis Fassade
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Balkone
Elementplatten 5 – 6 cm mit Gitterträgern, 24cm Gesamtstärke, 22 – 23 cm MONO Ueberbeton
nass im Gefälle abtaloschiert, Wassernase in Platte, Aufbordung Plattenstärke für Deckenstirne
Stützen Garagen, Balkone und Innenecken
Garagen Schleuderbetonstützen, Balkone + Innenstützen Stahl ca. 80 x 80mm, feuerverzinkt inkl.
Fuss- und Deckenplatten
212 Montagebau in Beton
Treppenläufe in Beton-Elemente, Untersichten zum Streichen.
214 Montagebau in Holz
Dachstuhl als Satteldach mit Dachvorsprung gemäss Bauprojekt
Pfetten und Sparren in Tannenholz, Dimensionierung nach Berechnung des Ingenieurs.
Vordach sichtbar Holztäferverkleidung in Tanne, weiss lasiert (Fertigbehandlung).
22 Rohbau 2
221 Fenster, Aussentüren, Tore
221.2 Fenster in Kunststoff
Fensterkonstruktion den Normen der EMPA entsprechend. Rahmen und Flügel aus Kunststoff fertig
behandelt.
Aufbau 4 / 18 / 4, u–Wert 0.5 W / m2 K resp. gemäss Energienachweis. Schalldämmung R’w: 35 - 38dB, mit
umlaufender Gummidichtung. Verbundprofil zwischen den Gläsern in Alu oder CNS gemäss Glaslieferant.
Fenstereinteilung gemäss Projektplänen.
Alle Fenster zum seitlich öffnen, pro Zimmer 1 Drehkippflügel.
Windfang
Alukonstruktion, Einfachverglasung, Securit Glasdach, Türschliesser, Innen Türfalle, aussen mit
Zylinderschloss zu öffnen, Anschlüsse an Aussenisolation und Bodenplatte.
Fenster in Kunststoff - Kellerräume
Kippfenster mit Fliegengitter
221.6 Tore in Metall
Garagentor in Einstellhalle: Tor und Rahmen aus Pressprofilen, feuerverzinkt. Torfüllung mittels Lamellengitter
oder Streckmetall. Torautomat und Handsender. Pro PP in der Tiefgarage ein Handsender.
Wohnungsabschlusstüren s. BKP 273.0
Gittertüre Veloraum,
Staketen, verzinkt - Öffnung von aussen mit Schlüssel-Zylinder, innen mit Türfalle, Türschliesser.
222 Spenglerarbeiten
Material: Kupferblech
Einfassungen für Entlüftungen und Abluft, Rinnen und Abluftrohre und Dachrandabschlüsse.
Isolierte Dachlukarnen gemäss Projektplänen, die Aussenmasse sind strikte einzuhalten.
223 Blitzschutz
Blitzschutzanlage sofern Vorschrift.
224 Bedachungsarbeiten
224.0 Dacheindeckung
Tonziegel, Farbe rot oder nach Baubewilligung
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224.1 Flachdach
Betondecke, Dampfbremse, Wärmeisolation gem. Projekt, Abdichtung mit 3 Lagen Dachpappe, Kies
224.2 Tiefgaragenabdichtung
Garagenwände und -decke mit Derbigum o.ä. vollflächig aufgeklebt. Geröll, Filterflies und Erdüberdeckung.
Auf- und Abbordungen ohne Blech.
225 Spezielle Dichtungen und Dämmungen
225.1 Fugendichtungen
Dilatations– und Arbeitsfugen innen und aussen mit geeignetem dauerelastischen Fugenkitt abgedichtet.
Anschlüsse an alle Badewannen, Duschen, Küchenschränke und Abdeckungen. Fugen zwischen
schwimmenden Böden und Wandplattenbelägen, Treppenhäuser sowie Sockel abfugen.
225.4 Brandschutzverkleidungen und dgl. – insbesondere LIG 1468
Brandschutzverkleidungen nach Vorschrift der kant. Gebäudeversicherung, insb. Installationsschächte.
226 Fassadenputze
226.2 Verputzte Aussenwärmedämmung
Wärmedämmung XPS Hartschaumplatten, Brandkennziffer BKZ V1. geklebt mit Klebemörtel, Grundputz mit
Armierungsgewebe. Silicatdeckputz abgerieben 2mm Korn fungiziete Behandlung gegen Pilzbefall, nach
Farbkonzept des Architekten.
Dämmdicke 20 cm, resp. gemäss Energienachweis.
Perimeterdämmung unter Terrain mit Dichtungsschlämme abgedichtet (mindestens 1m mit PU unter Terrain).
227 Äussere Oberflächenbehandlungen
227.1 Äussere Malerarbeiten
Sichtbeton: Tiefgrund.
228 Äussere Abschlüsse, Sonnenschutz
228.2 Lamellenstoren an allen Fenstern Wohnen, Zimmer, Badezimmer
Leichtmetall–Rafflamellen fertig einbrennlackiert, Typ VR 90. End– und Führungsschienen farblos Alu eloxiert
mit Geräuscheindämmeinlagen. Alle Lamellenstoren in Zimmern & Nasszellen mit Elektroantrieb
228.3 Sonnenstoren (Markisen)
Pro Balkon und Sitzplatz resp. pro Wohnung ist eine Markise vorgesehen
ca. 4.0 m x 1.5 m mit Elektroantrieb. Markisentuch Acryl, Farbe gemäss Farbkonzept der Architekten.
23 Elektroanlagen Allgemein
232 Starkstrominstallationen
Allgemein
Hauseinführung und Standort Hausanschlusskasten nach Angabe Elektrizitätswerk.
Hauptverteilung mit Messung und Sicherungen Allgemein in Schrank im Untergeschoss.
Potentialausgleich nach den Vorschriften SEV.
Installationen der Apparate und Beleuchtungskörper(Standard) in den Allgemeinräumen sowie im Treppenhaus.
(Keller AP), Treppenhaus UP-Installation In den Wohnungen werden sämtliche Apparate und Leitungen UP
installiert. Umgebungsbeleuchtung der Wege und Hauszugänge. Beleuchtung der Einstellhalle mit
Annäherungsschaltung.
Anschluss der Apparate entsprechend den gebäudetechnischen Installationen. Bezügersicherungen, Zähler für
Wohnungen und Allgemeinstrom, Netzkommandoempfänger. Alle notwendigen Sicherungen und Steuerorgane
für die allgemeinen Verbraucher des jeweiligen Hauses.
Für die Heizzentrale sowie für die Unterstationen sind in der Grobverteilung separate Bezügersicherungen und
Zähler vorgesehen.
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Steigleitungen:
Pro Wohnung und Unterverteilung allgemein je eine Zuleitung.
In den Untergeschossen sind die Deckenleitungen eingelegt. Die Schalter, Steckdosen und Wandleitungen
werden AP installiert.
Lichtinstallationen in den Wohnungen:
Alle notwendigen Rohrleitungen, Drahteinzüge, Abzweigdosen und Schalter (in UP).
Einstellhalle:
Lichtinstallation FL–Leuchten via Bewegungsmelder, Notleuchte Dauerbetrieb. Lichtinstallation bei Rampe zu
Einstellhalle und bei jedem Notausgang.
Stromtankstelle als Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge (16A), auf Wohnungszähler, wird nur als Nachtrag
gegen Mehrkostenvergütung installiert.
Treppenhäuser:
Treppenhäuser mit Bewegungsmelder. Je 2 Deckenleuchten pro Geschoss.
Pro Geschoss 1 Steckdose (UP Installation).
Kellerräume - Korridore:
Lichtinstallation FL-Leuchten mit Bewegungsmeldern, pro Korridor 1 Steckdose (in AP-Installation), pro
Kellerabteil Steckdose auf Wohnungszähler
Rafflamellen
Elektrische Anschlüsse und Schalter für Rafflamellen im Wohnen, allen Zimmern, Badezimmer sowie Balkon /
Sitzplatz für Markise
Veloraum
2 - 4 FL Leuchten mit Bewegungsmelder, 1 dreifach Steckdose (AP-Installation)
Umgebung:
Weg- und Hauseingangsbeleuchtung mit Taster und Bewegungsmelder. Wegbeleuchtung gem.
Umgebungsplan, einschlägigen Vorschriften, Auflagen Baubewilligung und Normen.
Elektrozähler allgemein:
Allgemeinkeller, Treppenhäuser und Allgemeinnebenräume
Einstellhalle, Heizzentrale und Umgebung separat gemessen zur späteren Aufteilung
Kraft– und Wärmeinstallation:
Die Installation enthält sämtliche Rohrleitungen sowie Draht– und Kabeleinzug, Abzweigkasten und
Apparateanschlüsse entsprechend den gebäudetechnischen Installationen.
Verteilertafeln:
Mit allen notwendigen Sicherungen, Sicherungsautomaten, Fehlerstromschutzschalter (FI), Steuerorgane etc.
inklusive Verdrahtung.
236 Schwachstrominstallationen
Telefonerschliessung mit Amtsverteilerkasten und Zwischenverteiler sowie Steigzone in den Treppenhäusern
nach Angabe Swisscom.
Installation einer kompletten Video - Sonnerie– und Gegensprechanlage mit Türöffnung in den Wohnungen.
Radio– TV Erschliessung mit Verstärkern und Abzweigern sowie Steigzone für die Erschliessung der
Wohnungen nach Angabe Elektroinstallateur.
Betriebsfertige Installation in den Wohnungen ISDN fähig.
Wohnzimmer, und alle Zimmer je 1 ISDN Anschluss verdrahtet. Anschluss an Kabelantennenanlage oder
Satellitenantennenanschluss.
238 Bauprovisorium
Erstellen eines ausreichenden Bauprovisoriums inkl. Unterhalt bis Bezugsbereitschaft zur Verfügung der am
Bau beteiligten Handwerker.
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239 Installation Wohnungen, Keller- und Bastelräume
Zimmer 1
Lichtschalter bei der Türe mit Steckdose
Deckenlampenanschluss
Vier 3–fach Steckdosen im Raum, wovon 2 x geschaltet
1 ISDN Anschluss verdrahtet
1 TV Anschluss verdrahtet
Schalter Raffstoren beim Eingang
Zimmer 2 und ev. 3, 4
Lichtschalter bei der Türe mit Steckdose
Deckenlampenanschluss
Drei 3–fach Steckdosen im Raum, wovon 2x geschaltet
1 ISDN Anschluss verdrahtet
1 TV Anschluss, jedoch nicht verdrahtet
Schalter Raffstoren beim Eingang
Wohnen / Essen
Lichtschalter beim Eingang Wohnen / Essen / Küche / Entrée mit Steckdosen
fünf 3–fach Steckdosen im Raum, wovon 3 x geschaltet
3 Deckenlampenanschlüsse im Essen und Wohnen
1 ISDN Anschluss verdrahtet
1 TV Anschluss verdrahtet
Schalter Raffstoren beim Eingang
Küche
Lichtschalter bei der Türe mit Steckdose
Drei 3–fach Steckdose zwischen den Unter- und Oberbauten
Deckenlampenanschluss
Anschluss Leuchten unter Oberbauten
Anschluss DA, RE, BO, GWM, KS
Schalter Raffstoren beim Eingang
Bad / WC, DU / WC
Lichtschalter mit Steckdose beim Eingang
Spiegelschrank mit integrierter Leuchte und Steckdose
Deckenlampenanschluss
Leerrohr für Elektroanschluss bei WC
Anschluss WM, TU in Dusche
Schalter Raffstoren beim Eingang
Korridor
Schaltstellen bei den Zimmertüren und Eingangstüre jeweils mit Steckdosenkombination
Zwei bis drei Deckenlampenanschlüsse
Elektro Unterverteilung mit Leitungsschutz– und FI–Schaltern
Video - Gegensprechanlage zum Haupteingang mit Türöffnertaste
Balkon / Sitzplatz
Schalter / Steckdosenkombination bei der Türe
2 Wand- oder Deckenleuchte (Standartleuchte)
Aussensteckdose bei Sitzplatz / Balkon
Schalter Markise / Sonnenstoren bei Balkontüre
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Waschküche / Keller – auf Wohnungszähler
Schalter / Steckdosenkombination bei Türe
Deckenlampenanschluss mit FL Röhre
1 Steckdose im Raum
Anschluss WA / TU
Reserveanschluss für nachträglichen Kleinboiler
Reserveanschluss für Luftentfeuchter
Keller
Lichtschalter mit Steckdose bei Türe
Deckenlampenanschlüsse
Jedes Kellerabteil mit Steckdose auf Wohnungszähler
Bastelräume – je einen eigenen Zähler
Schalter / Steckdosenkombination bei Türe
Deckenlampenanschluss mit FL Röhre
3 Steckdosen im Raum
Reserveanschluss für nachträglichen Kleinboiler
Estrich
Bewegungsmelder bei Treppe und im Estrich verteilt, Lift und im Estrichkorridor
FL Leuchten bei Treppen, Lift, und genügend im Estrichkorridor
Pro Estrichabteil eine Steckdose auf Wohnungszähler
Anschlüsse Technik H/L/S
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242/243 Heizungs– und Lüftungsanlagen
Raumheizung
Folgende Temperaturen sind garantiert:
Wohnzimmer / Esszimmer +22°C
Bad / WC – DU– Dusche +22°C
Schlafzimmer +20°C
Die Anlage ist auf eine maximale Aussentemperatur von -7°C.
Heizungskonzept
Die Wohnungen werden mit einem modernen Niedrigenergiekonzept beheizt. Wärmegewinnungen über
Wärmetauscher Luft/Wasser oder Grundwasserwärmepumpen; Aufbereitung von Warmwasser.
Die Kellerräume werden mit einem eingelegten Lüftungssystem (Frisch-Abluft), jeweils mit der benötigten
Frischluft über einen zentralen Ventilator versorgt. Die entstehende Abluft wird jeweils über einen zentralen
Ventilator wieder abgesaugt und ins Freie ausgeblasen. Die Kosten werden allgemein verrechnet.
Bodenheizung
Die Wärmeverteilung erfolgt über eine Bodenheizung. Die Dimensionierung der Leitungen und der Verteilung
erfolgt nach Angabe durch den Fachingenieur. 100% Sauerstoffdiffusionsdichte Fussbodenheizung.
Warmwasser
Der Warmwasserboiler hat ein Nachheizregister Die Warm- und Kaltwasserverteilung direkt zu den
Verbraucherstellen.
Betriebsfertige Montage der gesamten Anlage samt Probeheizung, Überwachung, Einregulierung,
Inbetriebsetzung und Übergabe mit Instruktion sowie allen Revisionsplänen und Schemas. Service für
Garantiezeit von zwei Jahren ist einzurechnen.
Wärmemessung
Jede Wohnung wird einzeln gemessen.
Dämmungen
Isolation der Rohrleitungen mit Isolierschläuchen, sichtbare Leitungen mit PIR-Hartschaumschalen und PVC-
Ummantelung.
244 Lüftungsanlagen
Einstellhalle
Die Entlüftung der Einstellhalle erfolgt entsprechend den SWKI-Richtlinien.
Bad / WC-Anlagen und Küche
Abluft einzeln gesteuert und über Dach geführt.
Kellerbelüftung
Das Untergeschoss wird weitgehend öffnungslos erstellt. Alle Räume mit Zu und Abluft belüftet. Zentrales
Kleingerät.
247 Spezialanlagen
Wasserenthärtung gem. Beschrieb Haustechnik, betriebsbereit eingebaut
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25 Sanitär
251 Sanitäre Apparate
Die Bestückung der Nassräume erfolgt mit handelsüblichen Sanitärapparaten (Standard weiss, EU-Norm) und
den dazugehörenden Armaturen / Garnituren, in Keramik weiss, oder Chromstahl. Alle Apparate sind gegen
Körperschall gedämmt.
Bad/DU/WC 1 Badewanne, Stahl emailliert
Badewanne 1 Duschenwanne, Kaldewei oder gleichwertig
1 Wand–Mischgarnitur mit Brause
1 Seifenhalter 1 Wandklosett UP
1 Badetuchstange 1 Waschtisch
1 Gleitstange
Duschenwanne (in 2 ½ Zi Whg)
1 Wand–Mischarmatur mit Brause
1 Gleitstange
1 Seifenhalter, Glashalter
1 Duschtrennwand
Wandklosett
1 Rollen–Halter
Waschtisch
1 Einloch–Mischarmatur
2 Glashalter
1 Seifenhalter
1 Spiegelschrank
2 Handtuchhalter
DU/WC
Duschenwanne 1 Duschenwanne, Kaldewei oder gleichwertig
1 Wand–Mischarmatur mit Brause
1 Gleitstange
1 Seifenhalter, Glashalter
1 Duschtrennwand
Wandklosett 1 Wandklosett UP
1 Rollen–Halter
Waschtisch 1 Waschtisch
1 Einloch–Mischgarnitur
1 Glas– und Seifenhalter
1 Spiegelschrank
1 Handtuchhalter
Waschmaschine / Tumbler in Wohnung 1 V-Zug Adora Waschen und V-Zug Adora Trocknen (Turm)
Waschen/Keller Pro Haus ist eine gemeinsame Waschküche und Trockenraum im Keller
V-Zug Adora Waschen und V-Zug Adora Trocknen
Ausgussbecken mit Kaltwasseranschluss. Möglichkeit für späteren Einbau Kleinboiler mit
Elektroanschluss.
Elektroanschluss auf Wohnungszähler
Bodenablauf mit Geruchverschluss.
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253 Ver– und Entsorgungsapparate
Nasslöschposten / Handlöscher
Nasslöschposten gemäss Auflagen der kantonalen Versicherung.
254 Sanitäre Leitungen
Werkleitungen Wasser
Das gesamte Areal wird ab der best. Hauptwasserversorgung mit Trinkwasser versorgt und bis zu den
Gebäude–Wasserzählern geführt.
Materialien: Leitungen Kunststoff / Stahl
Formstücke Kunststoff / Stahl
Versorgungsleitungen
Ab den hauseigenen Wasserzuleitungen (Zählung) abgenommen, werden die sanitären Apparate versorgt. Für
den technischen Unterhalt ist jeder Gebäudeteil und jede Apparategruppe separat abstellbar. Für kurze
Wartezeiten an den Brauchwasser–Entnahmestellen ist ein selbstregelndes Begleitheizbad vorgesehen.
Die Anzeigen der Verbrauchsmengen Warmwasser (Messeinheit) jeder Wohnung werden über ein Bussystem
im Haupttableau der Energiezentrale aufgeschaltet.
Materialien: Leitungen rostfreier Stahl / Kunststoff
Formstücke rostfreier Stahl / Rotguss
Entsorgungsleitungen:
Schmutz– und Regenabwasser im Trennsystem bis zur Gebäudehülle geführt und an den Kontrollschacht der
öffentlichen Kanalisation abgegeben:
Das anfallende Schmutzwasser wird mit Anschluss– und Zweigleitungen gesammelt und durch Fallstränge mit
Primärlüftungssystem an die neue Grundleitung der öffentlichen Kanalisation zugeleitet.
Materialien Leitungen Kunststoff
Formstücke Kunststoff
Dämmungen
Erforderliche Dämmungen gegen thermische und schalltechnische Einflüsse mit Dämmstärken gemäss den
kantonalen Vorschriften und Energieverordnungen.
Materialien Leitungen Hartschaumschalen (PIR)
Formstücke Hartschaumschalen (PIR) Umhüllungen PVC
Schalldämmung Matte mit schwerem Raumgewicht
258 Küchen – Budget inkl. 7.7% MWST und allen Anschlussarbeiten Fr. 12'000.-- / Wohnung
Fr. 14'000.-- / Wohnung
1 ½ Zimmer Wohnung inkl. Apparate Fr. 16'000.-- / Wohnung
2 ½ Zimmer Wohnung inkl. Apparate Fr. 18'000.-- / Wohnung
3 ½ Zimmer Wohnung inkl. Apparate
4 ½ Zimmer Wohnung inkl. Apparate (wenn vorhanden)
Unterbau, Hoch– und Hängeschränke, Farbe gemäss Standardkollektion des ausführenden Unternehmers,
Montage gemäss SIA-Normen (inkl. SIA-Norm 181):
- Aussen + Innen: Kunstharzbeschichtet
Abstellflächen in Naturstein 3 cm, Chromstahlbecken von unten montiert, Tropfteil eingeschliffen, Rückwand in
Naturstein, Naturstein Preisklasse 4
Pfannen– und Flaschenauszüge, Kehrichtschrank mit getrennten Abfallbehältern Schubladen in Kunststoff mit
Vollauszügen Gewürzkasten über Dampfabzug
Anordnung / Einteilung gemäss Architektenplänen inkl. Lage der Steckdosen, Abluft und Sanitär Apparate resp.
Anschlüsse.
Apparate
- Kochfeld Induktion V-Zug COOK Top V2000 flächenbündig eingebaut
- Backofen V-Zug Combair SLP 60 mit ChromeClass
- Kühlschrank V-Zug Noblesse 60i eco, total 297 lt, Kühlteil 234lt, Gefrierteil 62lt
- Dunstabzugshaube integriert, über Herd, V-Zug DF-SG 5/6 ChromeClass
- Geschirrspühler Adora V-Zug GS 60 SL Gdi B
- Einhandmischer mit Schwenkarm
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26 Transportanlagen
261 Rollstuhlgängiger Personenaufzug / geregelter Antrieb, 8 Personen / 630 kg, Nutzlast, Standard–
Kabinenausführung, Druckknopfsteuerung, Antrieb auf Kabine., Schindler 3300
27 Ausbau 1
271 Gipserarbeiten
Alle Türaussparrungen Massgenau mit sauberen Leibungen für den Einbau von Holzzargen.
Wände in Wohnraum, Essplatz, Küche, Zimmer, Korridore mit Grundputz u. Fertigabrieb Korngrösse 1.0 mm.
Decken in sämtlichen Zimmern, Wohnraum, Essplatz, Korridoren, Reduit, Küchen mit Weissputz und
Fertigabrieb 0.5mm.
Decken Bad / WC und Dusche/WC mit Weissputz und Fertigputz 0.5mm.
Wände in Treppenhaus, Kellerkorridore mit Grundputz u. Fertigabrieb Korngrösse 1.0 mm.
Decken in Treppenhaus, Kellerkorridore mit Weissputz und Fertigabrieb 0.5mm
Trockenbau
Zwischenwände in Trockenbau Albawände, 10 cm stark, gespachtelt und Fertigputze wie vor.
Vorsatzschalen
Vorsatzschalen für Installationen im Bad, beplankt mit grauen Platten, Installationsräume mit geeigneten Schall-
und Feuerpolizeilichen akzeptierten Flockenmaterial ausgeblasen
Vorsatzschalen Treppenhäuser & Wohnräume
Bei notwendigen Schallschutzanforderungen geeignete Vorsatzschalen, beplankt, gespachtelt und Fertigputze
wie vor.
272 Metallbauarbeiten
Allgemein: Metallteile im Gebäudeinnern sind farbig einbrennlackiert oder aus Chromstahl, ausserhalb des
Gebäudes farbig einbrennlackiert oder feuerverzinkt.
272.1 Normbauarbeiten
Briefkastenanlage Aluminium oder farbig einbrennlackiert, mit Zylinderausschnitt und unterer Ablagefläche,
gemäss PTT –Norm.
Normbauteile:
- Wäschehängevorrichtung in Waschräumen
- Kehrichtcontainer feuerverzinkt pro MFH 1 Container
272.2 Allgemeine Schlosserarbeiten
Treppengeländer aus Metall: Staketen und Handlauf. Einbrennlackiert, farbig gemäss Farbkonzept der
Architekten.
Balkongeländer: Metallkonstruktion mit Staketen, feuerverzinkt und farbig einbrennlackiert, NCS oder RAL-Farbe.
Ausführung nach Farbkonzept der Architekten.
273 Schreinerarbeiten
273.0 Innentüren aus Holz
Holzzargen mit Gummidichtungen, Türblätter Röhrenspan 40 mm stark, mit Planetverschluss, gestrichen,
Einsteckschloss und Ziffernschlüssel. Nasszellen mit WC-Schloss.
Drückergarnituren gemäss Gesamtkonzept, Standard.
Wohnungsabschlusstüren 42 dB.
Stahlzargen mit zwei umlaufenden Gummidichtungen und verzinktem
Schwelleneisen. Türblätter Volltüren 60 mm Aluplan fertig lackiert, Spion und
Zylindereinsteckschloss, Dreipunktverriegelung, Sicherheitsrosette.
Kellertüren:
Holzargen mit Gummidichtungen Türblätter Röhrenspan mit KH wo feuerpolizeilich verlangt Volltüren T 30 mit
KH, mit umlaufender Gummidichtung und Türschliesser mit Zylindereinsteckschloss, Beschläge matt vernickelt.
273.3 Allgemeine Schreinerarbeiten
Vorhangschienen
Vorhangbrett aus KH weiss pro Fenster mit je 2 Alu–Profilen VS 57, auf den Weissputz montiert.
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275 Schliessanlagen
Sicherheitszylinder Schliessanlage, z. B. Fabrikat Kaba-Star, pro Wohnung 5 Schlüssel
Haus– und Wohnungseingänge, Briefkästen, Tiefgarage, Notausgänge (nur von aussen öffnend),
Schleusen, Kellerabteile, Trockenräume, Heizung, Technikräume, Estrichabteile
28 Ausbau 2
281 Bodenbeläge
281.0 Unterlagsboden
UB über unbeheizten Räumen: 20 mm Trittschalldämmung
200 mm Wärmedämmung
70 mm Zement-Unterlagsboden mit PE–Folie
Bodenheizspiralen
Dämmungen gemäss SIA Norm und
Energienachweis.
UB über beheizten Räumen: 20 mm Trittschalldämmung
30 mm Wärmedämmung
60 mm Zement-Unterlagsboden mit PE–Folie
Bodenheizspiralen
Dämmungen gemäss SIA Norm und
Energienachweis.
UB über OG / Estrich: begehbar
200 mm Wärmedämmung mit XPE Platten
50 mm Anhydrit-Unterlagsboden mit PE–Folie
Variante Holzplatten
281.1 Fugenlose Bodenbeläge
Kellerräume: Zementüberzüge 30 mm roh, abgerieben.
Garage: HMT-Belag oder Hartbeton.
281.6/7 Bodenbeläge
Budgetbeträge inkl. 7.7% MWST für alle Bodenbeläge und keramische Wandbeläge (inkl. sämtlichen
Nebenarbeiten wie Fugen, Schrottarbeiten, Reservematerial, Hohlflachschienen, Sockel):
1 ½ Zimmer Wohnung Fr. 10'000.-- / Wohnung
2 ½ Zimmer Wohnung Fr. 13'000.-- / Wohnung
3 ½ Zimmer Wohnung Fr. 16'000.-- / Wohnung
4 ½ Zimmer Wohnung wenn vorhanden Fr. 20'000.-- / Wohnung
Zimmer
Riemenparkett, Eiche Standard parallel verlegt, wasserlöslicher Lack oder geölt.
Holzsockel geschraubt.
Wohnen, Küche, Bad/WC, Dusche/WC
Keramische Platten.
Treppenhaus
Kugelgarn
Hauseingang
Schmutzschleuse eingelegt in Endbelag
Kellerräume, technische Räume, Korridore, Abstellräume, Abwart
Zementüberzug 30 mm, abgerieben, mit wasserfestem 2-Komponenten Anstrich inkl. 10 cm Sockel.
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282.4 Wandbeläge
Budget inkl. 7.7% MWST bei keramischen Wandbelägen – sind in Bodenbeläge enthalten
Wohnen, Essen, Eingang, Schlafzimmer
Grundputz und Fertigabrieb, weiss 1.50 mm
Küche
Über Kombination, zwischen Unter– und Oberbauten Grundputz Naturstein,
Bad / WC, Dusche / WC
Grundputz und keramische Platten, gemäss Plan, raumhoch. Anschlüsse mit pilzresistentem Fugenkitt.
285 Innere Oberflächenbehandlung
285.1 Innere Malerarbeiten
Boden Kellerräume mit wasserfestem 2-Komponenten Anstrich inkl. 10cm Sockel
Wände und Decken der Häuser im UG Dispersionsanstrich, weiss wischfest.
Wände und Decke Autoeinstellhalle Dispersionsanstrich, weiss, wischfest
285.4 Markierung
Parkplatzmarkierung und Parkplatznummerierung
Pfeiler gelb / schwarz gestrichen
286 Bauaustrocknung
Alle erforderlichen Massnahmen zur Erreichung der notwendigen Bauaustrocknung.
287 Baureinigung
Saubere Reinigung aller Räume durch eine Fachfirma vor der Übergabe der Wohnungen.
29 Honorare
Sämtliche Honorare der Planer und Spezialisten sowie Totalunternehmer sind enthalten.
4 Umgebung
40 Terraingestaltung
411 Baumeisterarbeiten
411.1 Baumeisteraushub und Werkleitungen Elektro, Gas, Wasser, Telefon, Antennen, Beleuchtung
Sämtliche notwendigen Grab– und Auffüllarbeiten für alle Werkleitungsgräben, Fundationen etc. inkl.
Spriessungen und Materialabfuhr. Inkl. allen notwendigen Sicherungen und Absperrungen.
411.2 Kanalisationen
Erstellen der Gebäudeentwässerung für Schmutz– und Meteorwasser in Kunststoff– oder Betonrohren inkl. aller
erforderlichen Sammel– und Kontrollschächte. Erstellen der Strassen–, Platz- und Wegentwässerung inkl. aller
erforderlichen Einlaufschächte und Rinnen sowie Sammel– und Kontrollschächte. Anschluss der gesamten
Kanalisation und Entwässerungen an das öffentliche Netz.
411.3 Versickerungen
Erstellen der notwendigen Versickerungen wie Leitungen, Schächte, Sickergruben, Spülstutzen, Notüberläufe.
411.5 Beton– und Stahlbetonarbeiten
Stütz– und Flügelmauern in der Umgebung bei der Tiefgarageneinfahrt, den Anforderungen entsprechend
bemessen. Fundamente für Umgebungsbeleuchtung, Fundamente für Briefkasten, Fundamente für Velopa.
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421 Gärtnerarbeiten
Baustelleneinrichtung
Installationen soweit für die Umgebungsarbeiten erforderlich, Zu– und Abtransport von Maschinen, Werkzeugen,
Geräten sowie Abstecken des Geländes. Aufräumen von Bauschutt und Abtransport in Unternehmerdeponie
inkl. Deponiegebühren.
Erdarbeiten
Erstellen von Geländeaufschüttungen, Abgrabungen und Rohplanie inkl. der erforderlichen Zufuhren, Abfuhren
und Deponiegebühren.
Verteilen von Humus ca. 20 - 30 cm stark ab Platzdepot. Bollensteinbett entlang der Fassaden.
Wiesen– oder Rasenlage, Saat, 1. und 2. Schnitt inkl. Düngung. Bepflanzung mit ortsüblichen Sträuchern.
422 Einfriedung
Geländer auf Stützmauern und Betonbrüstungen wo notwendig in Metall feuerverzinkt, Handlauf bei Treppen wo
notwendig in CRNI.
423 Wege und Plätze
Zugangswege mit Pflastersteinen, porphyr und gefast.
Erstellen der Besucherparkplätze und Tiefgaragenein- und Ausfahrt mit versickerbarem Asphalt.
Erstellen der Veloabstellplätze gemäss Umgebungsplan mit Pflastersteinen, porphyr und gefast.
Sämtliche Beläge gemäss Baubewilligung und bewilligtem Umgebungsplan der Behörden.
Velopa
OMEGA f, gemäss Projektplänen inkl. Fundamente.
Veloraum
Velohalter halbversetzt gemäss Projektplänen, Velopa KAPA KHE
424 Pflanzenlieferung/Spielplatzgeräte
Lieferung ortsüblicher Sträucher und Bäume, gemäss Umgebungsplan und behördlichen Auflagen.
(Budget pro Wohnung netto: Fr.500.-- inkl. MWST - ohne Pflanzung).
Spielplatz und Mobiliar gemäss Umgebungsplan und behördlichen Auflagen.
(Budget pro Wohnung netto: Fr. 300.-- inkl. MWST) – ohne versetzen.
44 Installationen
443 Elektroanlagen
Wegbeleuchtung Zugangsweg Hauszugänge gem. Umgebungsplan, Bewegungsmelder.
5 Baunebenkosten
51 Bewilligungen, Anschlussgebühren, Versicherungen
Alle Bewilligungen, Gebühren, Anschlussgebühren, Abnahmen mit Behörden, etc.
Alle Versicherungen inkl. Bauherrenhaftpflicht und Bauzeitversicherung während der Bauzeit
Vervielfältigungen, Kopien Sicherungsdateien, Dokumentationen, Revisionsunterlagen 3 - fach
Allgemeines
Ausführungsänderungen dürfen nur in Absprache und im Einverständnis mit dem Ersteller vorgenommen werden.
Änderungen, welche die Bauqualität nicht beeinträchtigen oder beeinflussen bleiben dem Ersteller vorbehalten.
Es müssen dabei sämtliche technischen und bauphysikalischen Werte erfüllt sein und alle entsprechenden Normen
eingehalten sein.
Auflagen der Baubewilligung und kantonalen Behörden werden berücksichtigt. Schwund und Spannungsrisse sind
unvermeidbar. Sofern sie die Sicherheit des Bauwerkes nicht beeinträchtigen oder nicht die Folge der Verletzung
anerkannter Regeln der Baukunde sind, gelten sie nicht als Baumängel.
Elastische Kittfugen bei Boden-Wand-Übergängen (insbesondere bei Plattenbelägen) können infolge unvermeidbarer
Bewegungen des Unterlagsbodens während den ersten Jahren stellenweise abreissen.
Die Reparatur dieser Kittfugen ist Sache des Gebäudeunterhaltes und kann nicht als Baumangel angemeldet
werden (dito evtl. tiefer setzen der Holzsockelleisten).
Mehrfamilienhaus, 9 WHG, Dürrmattstr. 6, Kat. 784, 5702 Niederlenz AG
Berechnungen: Grundstück / Ausnutzung / Kubische Berechnung / Kostenberechnung 18.02.2022
Grundstück Kat. Nr. 2509 Grundstücksfläche 1'280.00 m2
Bauverbot z.G. Gemeinde -40.00 m2
Total
1'240.00 m2
Zone W2 AZ 0.400 496.00 m2
AZ 0.395 490.15 m2
Projekt MFH ohne DG gem. BNO bei GFZ min. 0.60 744.91 m2
Projekt MFH mit DG
Grünflächenziffer §23 BNO 254.76 1'280.00 m2
129.71 384.47 m2
Grundstücksfläche
Steildach 766.75
Hartflächen Garageneinfahrt, Wege, Treppen 12.29
Total Gebäude und Hartflächen 40.79
60.00
Grünfläche 15.76
Geröllkoffer
Sickerverbund PP 895.59 m2 0.70
Sickerverbund Sitzplätze 1'280.06 m2
Sickerverbund Gemeinschaftsplatz
Grünfläche + Sickerverbund
Grünflächenziffer
Kontrolle Hart- und Grünfläche = Grundstück
Ausnutzungsberechnung - (gem. BNO bei Grünflächenziffer von mind. 0.60 entfällt Anrechnung DG)
MFH 20.00 x 12.85 257.00 Total Geschosse Total
EG 4.40 x -0.51 -2.24
Nische Treppenhaus x 12.85 = 257.00 m2 490.15 m2
OG 20.00 x -0.51 257.00 = -2.24 m2 254.76 m2
Nische Treppenhaus 4.40 -2.24 = 257.00 m2 744.91 m2
Treppenhaus OG / DG = -2.24 m2
-19.36 = -19.36 m2
Total anrechenbare Ausnützung MFH
DG 20.00 x 12.85 257.00 = 257.00 m2
Nische Treppenhaus 4.40 x -0.51 -2.24 -2.24 m2
Total Ausnützung MFH mit DG
Mehrfamilienhaus, 9 WHG, Dürrmattstr. 6, Kat. 784, 5702 Niederlenz AG
Berechnungen: Grundstück / Ausnutzung / Kubische Berechnung / Kostenberechnung 18.02.2022
Kubische Berechnungen gem. SIA-Norm 416 BGF/m2 Volumen
MFH 20.00 x 12.85 257.00 m2 x 2.=80 719.60 m3
EG 4.40 x -0.51 -2.24 m2 x 2.80 -6.28 m3
Nische Treppenhaus x 12.85 x 2.=80
OG 20.00 x -0.51 257.00 m2 x 2.80 719.60 m3
Nische Treppenhaus 4.40 x 12.85 -2.24 m2 x 2.=80 -6.28 m3
DG x -0.51 x 2.80
Nische Treppenhaus 20.00 257.00 m2 719.60 m3
Total MFH 4.40 -2.24 m2 -6.28 m3
764.27 m2 2'139.95 m3
Untergeschoss
UG/Keller 20.00 x 12.85 257.00 m2 x 2.80 = 719.60 m3
3.50 334.82 m2 x 2.80 = 937.50 m3
UG/Tiefgarage (ausserhalb Gebäude) x 2.80 =
35.00 m2 98.00 m3
Rampe 10.00 x 626.82 m2
Total Keller + Tiefgarage 1'391.09 m2 1'755.10 m3
Total Projekt 3'895.05 m3
Kostenberechnung CHF/m2-m3 Anlagekosten Total
BKP 0: Grundstück 784
1'280 m2 à ca. CHF 1'835.94 = 2'350'000
- Grundstück
- Bauprojekt + Bewilligung 2'140 m3 à ca. CHF 690.00 = 200'000
1'755 m3 à ca. CHF 380.00 = 1'476'566
BKP 1: Abbruch, Unterfangungen 1'212 m2 à ca. CHF 200.00 =
BKP 2: Gebäude MFH 6.00% von BKP 1 - 4 = 666'936
BKP 2: Keller + TG 5.00% von BKP 1 - 4 = 242'400
BKP 4: Umgebung 155'154
BKP 5: Nebenkosten 129'295
BKP 5: GU Honorar
2'870'352
Total Anlagekosten
5'220'352 CHF
Mehrfamilienhaus, 9 WHG, Dürrmattstr. 6, Kat. 784, 5702 Niederlenz AG
Berechnungen: Kinderspielplatz / Parkplätze / Nebenräume / Veloabstellplätze 18.02.2022
Kinderspielplatz § 34, Abs 1 BNO 114.64 m2
187.84 m2
Kinderspielplatz SOLL 15% der anrechenbaren BGF ( 764.27 m2 )
Kinderspielplatz IST Projekt 15.76 m2
gedeckter Sitzplatz für Freizeitbeschäftigung § 34 Abs. 2 BNO
Sitzplatz, gedeckt, mit Sickerverbundsteinen
Parkplatzberechnung gemäss VSS Norm SN 640 281
Parkplatzberechnung SOLL 1 PP pro 100 m2 BGF (=764.27 m2) / mind. 1 PP pro WHG (= 9 WH 9 PP
Parkplätze Projekt IST in Tiefgarage (davon 1 behindertengerecht) 14 PP
Besucher Parkplätze SOLL 10% der SOLL PP aufgerundet 1 PP
Besucher-Parkplätze IST aussen (davon 1 behindertengerecht) 2 PP
Nebenräume gemäss § 58 BNO 4.0 m2
4.0 m2
Abstellräume SOLL Grundfläche min. 4.0 m2
Abstellraum Reduit Schränke IST 2 1/2 Zimmer min. 4.0 m2
3 1/2 Zimmer min. 5.0 m2
6.0 m2
Kellerräume SOLL 4 m2 für 1-Zi-WHG + 1 m2 pro zusätzl. Zimmer min.
Kellerräume IST 2 1/2 Zimmer min.
3 1/2 Zimmer min.
Veloabstellplätze gem. SN 640 065 + SN 640 066
Veloabstellplätze SOLL pro Zimmer 1 Abstellplatz (24 Zimmer) 24 Pl.
26 Pl.
Veloabstellplätze IST Veloraum 40.3 m2 für 22 Pl.
(mit Parkiersystem, Vorderräder höhenversetzt) 4 Pl.
zusätzl. Velopa
Total