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Porträts in Darmstadt von Wolfram Eder

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Published by mail, 2020-05-12 09:22:34

Gesichter einer Stadt

Porträts in Darmstadt von Wolfram Eder



PRINZESSIN MARGARET VON HESSEN UND BEI RHEIN
»Praktische Nächstenliebe üben – wobei es gar nicht so sehr darauf ankommt, ob sie christlich ist oder nicht – dergestalt,
daß man das Gute um seiner Selbst willen tut. Diese Vorstellung, in der ich leben und sterben will, ist mein Bekenntnis.«




MICHAEL SCHNEIDER
»Überall Design. Zwischen Natur, Technik und Mensch. Ein Bindeglied zwischen Allen und Allem – nie langweilig.«




LOTHAR SCHARF
»Mit ›En Haufe Leit‹ spiel’ ich aus Spaß an der Freud. Und wenn wir Musik machen, dann trinke ich
deswegen keinen Jägermeister, weil mir sonst sämtliche Felle wegschwimmen.«




DR. HANS-ROLF ROPERTZ, Kaufmann
»Solidarität ist ein schöner Begriff.
Aber ich will mich davor hüten, mich mit Menschen zu solidarisieren, die einzelne Interessen im Sinn haben.
Ich solidarisiere mich gerne mit denen, die etwas tun, was wir alle brauchen.«




MÄDCHEN MIT PUPPE




Auf dem Titel abgebildet: Ursula und Anthony Tucker
Vielen Dank an Ellen, Bert, Stefanowitsch, M.S.+S.M., Lindenbert, H.-G. Puttnies und Agfa. W.E.+L.R.




Das etwas abgegriffene Schlagwort vom »global village«, der Welt als Dorf – kurz vor Jahrtausendwende
und voll im Computerverbund Internet – erhält hier seine lokale Antwort. Das Dorf als Welt.
Ein Blick in die Gesichter, neue und altvertraute
Gesichter Darmstadts, genügt. Vorausgesetzt, jemand wie Wolfram Eder hat sie fotografiert. Nicht, um sie preiszugeben; sondern sie zu erhöhen. Zur liebenswürdigen Interpretation des Betrachters. BERT HENSEL
ISBN 3-9806032-0-2


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