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Fallbeispiele: Lösen Sie die Fälle mit Hilfe des Gesetzes
Fall 1: Überraschungseier-Probleme
Felix, 6 Jahre, bekam von seiner Tante 5,00 € und kaufte sich davon fünf 0-Eier.Seine Mutter ist verärgert,
weil sie das enthaltene Spielzeug für nicht ungefährlich hält.Kleinteile könnten verschluckt werden usw.
Obwohl Felix schon zwei Eier geöffnet und die Schokolade verzehrt hat, bringt seine Mutter die drei ande•
ren Ü-Eier ins Geschäft zurück. Sie verlangt von der Kassiererin die Rücknahme und die Zurückgabe der
von Felix bezahlten 5,00 €.
Die Kassiererin weigert sich mit den Worten: ,.Gekauft ist gekauft''!
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Fall 2: Freibier für alle!
Der schmächtige Kai hatte vor kurzem die Prüfung zum Industriekaufmann besJRnden.In •r Stamm
kneipe feierte er dieses Ereignis.Nachdem er bereits fünf Pils und acht Jägerme. •r � ,1ke""- tfe, gab
er zwei Bierrunden für alle Gäste aus. Da Kai nicht alles bar zahlen konnte, no�_[le rt i 128,00..::UR in
sein Schuldnerbuch. �
Zwei Tage später verlangt der Wirt die Bezahlung der noch offenen B' runden. Kai( •ill .1ts davon w i s ·
sen. E r verweigert die Zahlung mit der Begründung, er sei völlig betru�, 'n -gew�esen.} ""
Der Wirt aber ist der Ansichi: ,.Bestellt Ist bestellt''! Wenn er nit._ ,�h ·-- - ·"�!3 Zel .Jrellerei vor.
✓
,-- - - - - - - - - - - - - - - - - - --,,'
rfifsvollz�h..Fall 3: ,,Geleimter" G-
i(·. _��ul,Klaus zahlte einige seinerSchulden nicht zurück. eil
1er damit drohen, das Gel d vom Ge•
richtsvollzieher eintreiben zu lassen. rechnet er i ,., näclfsten Tag/ /mit dessen Besuch.
URGmüecmkdägealdmbeeG,unseodribceahilntdseveowrllekzerietivnhoeellrePefMäinnüdSnuzcnshganmmipmephclhr en·.=·:z.•,:ur·-cfsi�tclert.ntai·,,_._•n'_ ,-�/(.s..t.e__r:�G,e�isetlae.r zum Schein mehrere wertvolle
Er vereinbart mit ihr die spätere
Der Gerichtsvollzieher stellte tats l>,.,. ." '~'1. be. i sei Besuch eine Unpfändbarkeitserklärung aus.
\
EinigeWochen danach verlangtKl a \von·· · '• ,c der er sich zwischenzeitlich verstritten hat, die Rück·
gabe der ausgehändigten Gegenstä1 �/ ela wefgert sich und meint: ,,Geschenkt ist geschenkt"!
,,.- ·-.. '"\
"°" -- Fall 4: April, April!
1
f. - --.
Am 1. April meldet sic1. '· ��telefonisch bei seinem Freund Walter, um diesen in den April zu schicken. Er
behauptet, �- '•c,ut�� Bäcker alle Backwaren zu Preisen wie vor 100 Jahren zu kaufen gibt.
Kuchen-, .1 Walter is1 1geis.., .,;, geht sofort zur Bäckerei und möchte eine Schwarzwälder-KirschT- orte zu
Prei�en e vor 100 J, •en haben. Die Verkäuferin bricht in schallendes Gelächter aus. Sie macht den
Set. ·,1z\rdr,e1.u,d,1�sagt, e h.öanuneen.dieTorte heute nachmittag ho len, nur solle er wegen des Preises noch ein•
mal
,
•, Dies lt \�r zu Hause auch, ohne dass bei ihm der Groschen fällt. Als er a m Nachmittag die Torte holen
',.•, �,:;hie, '</rlangt die Verkäuferin 20,00 € .Walter fällt aus allen Wolken und mei nt, er zahle nur den Preis wie
·vo,- .::::--,l \ren, der bei ca. 1,00 € liege.Nur zu diesem Preis habe er einen Kaufvertrag geschlossen.
'.• ./
Die Verkäuferin gibt ihm schließlich deutlich zu erkennen, dass er auf einen April-Scherz hereingefallen Ist.
Dies interessiert Walter jedoch nicht. Er meint:.Vertrag Ist Vertrag!"
Fall 5: Der Seelenkäufer
Der überzeugte Mohammedaner Hakan vereinbart mit seinem deutschen Arbeitskollegen Bernd schriftlich.
dass dieser zurKonfession des Isl am gegen eine Bezahlung von 5 000,00 € übertreten soll. Als Bernd nach
Hause kommt und dies seiner Frau erzählt, ist diese entsetzt. Bernd bereut seine Entscheidung und möch•
te diese rückgängig machen.
Hakan lässt nicht mit sich reden und besteht auf Vertragserfüllung. .,übergetreten ist übergetreten."
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Fall 6: Der ausgetrickste Dieb
Die Firma Weise KG sieht sich der Konkurrenz des Existenzgründers Udo Risiko e.K. ausgesetzt. Um an di
verse Unterlagen (Konstruktionszeichnungen, Kalkulationen usw.) möglichst rasch zu kommen, beauftragen
die Gesellschafter der Weise KG den stadtbekannten Ganoven Heiner Gomm, bei der Konkurrenzfirma ein
zubrechen und die gewünschten Unterlagen zu besorgen. Dafür soll Gomm ein Honorar von 20 000,00 €
erhalten.
Der Ganove führt den Auftrag aus und übergibt den Gesellschaftern die gewünschten Unterlagen. tztere
sind jedoch mittlerweile nur noch bereit, 10 000,00 € zu bezahlen.
Gomm ist sauer. Was kann er tun?
Fall 7: S1andorttäuschung /
Frank Schulz möchte nach Australien auswandern und vorher sein Mietshaus verk· ""
Auf mehrere Zeitungsanzeigen meldet sich der Interessent AchimWagn/rm ��riftl ich"'-,'lufvertrag wur
vo(de eine Kaufsumme von 500 000,00 € vereinbart sowie jährliche Mietf inahmen 48 J,00 € zugesi-
chert. ,)
Wagner, dass die meisten Wohnungen unvermietbar sin4,· ·· 3rste1. weilslcli i n unmittelbarer Nähe
eine Müllverbrennungsanlage befindet.
( (�0--. . ._
Er hat kein Interesse mehr und überlegt sich, ob • d e �-- �ftrag) �rhaupt erfüllen muss.
---- �----"''- - - - - - - �-
"·- -- -- ..�. ra ",Jos
.. ... .. /
Die Schülerin Nadine Weiß, 14 Ja.9,e, bessert 'T�chengeld durch Babysitten auf. In der Stunde verlangt
sie 8,00 €. •\ · •
'--'.,
\Familie Scholl verpflichtet Nadine füi o// ti��e,/2um Beaufsichtigen ihrer drei Kinder.
t.Als Nadine nach get;v' . Arb�1\2,oo ,rdert, verweigert Herr Scholl die Bezahlung, weil er dies mit ihren
Ellern nicht abgesJ:"" :hen hiö' J.un� 'reis zudem überhöht sei. Nadine ist verärgert.
I Fall 9: Die vorbestrafte Kassiererin
Der · tarl\ -�er eines E ,kamarktes stellt die Kassiererin Ulrike Hübsch ein. Erst nach einigen Wochen er·
fährt \vo, ''1em K,• /.en, dass Frau Hübsch bereits mehrfach wegen Unterschlagung mit dem Gesetz in
Konfh. . �m. . ._./
su<..,-�..., , _ ,',.,, �-...,�, \e, iter möchte deshalb kein Risiko eingehen - obwohl die Kasse bisher gestimmt halte - undso
\ einer Möglichkeit, die Kassiererin schnell wie möglich wieder zu entlassen.
·,·,✓
Fall 10: Blendendes Zeugnis
Herr Link, Marktleiter eines Getränkemarktes, stellte Herrn Fink für das Lager ein. Die Arbeitszeugnisse von
Fink, die letztlich den Ausschlag für s eine Einstellung gaben, waren hervorragend.
Zwischenzeitlich zeigt sich aber, dass Fink nicht so fleißig ist, wie Link dies aufgrund der Arb ett.szeugnisse
annahm.
Kann Link, der sich offenbar von den Zeugnissen blenden ließ, Fi nk wieder entlassen?
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Fall 11: Die falsche Bestell-Nr.
Für seinen Gartenteich bestellt Karl Ernle beim Gartencenter eine Teichfolie mit der Stärke 0,7 Millimeter.
Nach Lieferung stellt er fest, dass die Folie doppelt so dick und 200,00 € teurer is1.
Nach Rücksprache mit dem Gartencenter stellt sich heraus, dass Karl Ernle versehentlich die falsche Be
stellnummer angegeben hatte.
Karl Ernle kann mit der stärkeren Folie nichts anfangen und will diese nicht behalten.
�-----------------------/
Fall 12: Der vergessliche Sohn
Bruno Rauh schickt seinen achtjährigen Sohn Wolfgang zum Bahnhofskiosk, llm eine ( �(",te�l 0Malb°"1
Sc'
lights• zu kaufen. /
Auf dem Weg dorthin vergisst Wolfgang jedoch das „lights• und kauft eine SchacQ_ tel oro. S�'-ater ist
verärgert, weil er nur .lights" raucht. :!
< ", � �"'-.
13: "sou'· ·.,re�- ·
•-----1)
,_Fall
"logieren" oder 1
� //
Helmut Protzig benutzt in seiner Ausdrucksweise sehr oft F,rr·--<wört�"'<!:en ,�...-mm nicht immer bekannt
ist. Da e r mit seiner Frau den Hochzeitstag feiern möchtr(°lfer im Hot� \�er an, um dort einen Tisch re-
servieren zu lassen.
Am Telefon sagt er: ,Ich komme morgen mit mein ! . .( . .-�_,,,..
Ihm wfrd zugesagt, dass alles vorbereitet werde. - \..l. / "\
·rau um· 1s.00 ':!JI ,zu Ihnen, um b ei Ihnen zu logieren."
(�//
Als er mit seiner Frau kommt, sind beide nu·::··�e:n_-:: -;-.;G_,,e,o, .�.�-niteisktegineTbiuscchh,t sondern ein Zimmer reserviert
wurde. Von der Hotel-Leitung müssen sie ja jeder kommen'' .
- da könnte
· --..Seide wollen allerdings nur ein A{:�� zu si��hmen, eine Übernachtung war nie beabsichtigt.
�-'\/�-- ---- /- -· -------------�
,-,\ ,.II 14: Der falsche Freund
/ t.-_
Wirtschaftsprüfer R.-. -;re1•·· ,,,. � -- --1ne uralte Standuhr aus dem 18. Jahrhundert im Wert von
15 000.00 €, für die sie, �reund Helmut Maier interessiert.
Als GreuJ' (heiratet, � �in .Freund" Helmut, ihm die Standuhr für 5 000,00 € zu verkaufen, andern-
falls wen ,e r seine Fri _über sein Verhältnis mit der Bardame Lolita unterrichten.
:__.6(Aus \gst, '''<auft R, ,nm tatsächlich die Standuhr für 5 000,00 €. Nach einigen Monaten bedauert er d f e
sen u . \(nnigb.. und überlegt rechtliche Konsequenzen.
.I...".-........�..-�.··..---·..·-...-.........'...,·-_...',.. -/.\\\-------------------F-a-ll -1-5:--D-ie--b-ös-e-V--er-w-a-n-d-t-s-c-ha--ft----------------------�-�-
Hubert Winzig möchte einenTeppich verkaufen, für den sich seine Nichte Maike interessiert. Maike verlangt
jedoch ein Gutachten über Herkunft, Echtheit und Qualität des Teppichs.
Hubert geht zu einem ihm gut bekannten Teppichhändler, der ihm das gewünschte Gutachten erstellt, o b
wohl es sich bei dem Teppich um ein relativ wertloses Stück handelt.
Als Malkes Freund den Teppich sieht, schlägt er die Hände über dem Kopf zusammen und kann es nicht
fassen, dass sie dafür 2 000,00 € ausgegeben hat.
Maike merkt, dass sie von der eigenen Verwandtschaft über das Ohr gehauen wurde.
IHOT 1/2000 Kleser Verlag 86356 Neusäß Seite 2&j
Fall gültig nichtig anfechtbar BGB§§ stichwortartige Begründung
1 X 104 • Felix ist geschäftsunfähig, seine Willenserklärung Ist da•
her nichtig
105 (1)
• Geld und Ü-Eier gehen zurück
2X 105 (2) • Kai ist zum Zeitpunkt der Bestellung betr;(
-> nicht zurechnungsfähig "-
• Wirt hat Pech, wenn Kai nicht zahlt
3X 117 (1) • Scheingeschäft; Vermögensverschieb�· a·u�frtZeenit;�
ligte wollen übereinstimmend nicht den
• RGe. cmhutssesrGfoelgg(eSncshtäenndkeunzgu)rück!/l "n.. ./ �
4X 118 -....
'� "• Seherzgeschäft
5X 138 •-> keine Verpflichtun�,eTorte ""� zu verkaufen
6X 134 • Verstoß gegen die g� in Sitten (s i} 1wicfrig)
7X 125,313 • verletzt Anstanrls Rechts· u iSozialmoral}
�
·•tt• Verstoß gegen et. "-�e ,.:_:·_:/.,bot (Diebstahl)
• gneicshe11/ 76. Oo1ll8t1,'�-vrmvo'<rlse,se, (notarielle Beurkundung) noch
)t daher noch nicht gültig.
8 bei erteil• 108 (1 • e'ratd;i�u,n�wE1Its�am��✓--n/e1h,\mgiegsucnhgä, ftwsfirädh ig-> Vertrag schwe-
ter Ge- < : -· -:_·106, der Vertrag IJÜllig
nehml- -1-=:cno__ '•�s dann 32,00 E zahlen.
gung 119 (2) 10�rtum üot:i' wesentliche Eigenschaften in der Person
X .. .•.. .
9 . .�.• �"-'5�au,fcivtehsrtvtuernargtgraudgnavInsetnrazvünogfnelicAchhntbfnaaanrcghaEnnntdicehctki gung des Irrtums
- �:1.:.2- • Irrtum im Motiv; Dienstvertrag bleibt gültig
10 X &7 /
.--, \
11 ,, f. - ----. • Grundsatz: Arbeitgeber trägt das Leistungsris iko
• ein Irrtum über eine wesentliche Eigenschaft der Person
1�/
liegt nicht vor
119 (1) • Erklärungsirrtum (Verschreiben)
I 121 • unverzügliche Anfechtung
142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nichtig
12 \ _' . ', 120 • Falsche Übermittlung einer Willenserklärung
/ 121 • unverzügliche Anfechtung
\ .,/ 142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nicht ig
\ 119 (1) • Inhaltsirrtum
• Protzig weiß, was e r sagt, aber er weiß nicht, was das
:---, \ X
Gesagte bedeutet; er meint statt logieren „soupieren"
121 • unverzügliche Anfechlung
142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nichtig
14 X 123 (1) • widerrechtliche Drohung
124 • Anfechtung innerhalb eines Jahres nach Entdeckung
der Täuschung
142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nichtig
15 X 123 (1) • arglistige Tauschung
124 • Anfechtung innerhalb eines Jahres nach Wegfall der
Zwangslage
142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nichtig
8 Welcher bedeutsame Grundsatz gilt für die Sozialgerichte?
a
b Die Offentlichkeit ist ausqeschlossen.
Die Kosten tränt der Verlierer.
C Man darf sich bei allen drei Instanzen selbst vertreten
Die Verfahren vor den Sozialgerichten sind kostenfrei.
d Vor der eigentlichen Gerichtsverhandlung wird durch das Sozialgericht eine
e gütliche E inigung angestrebt.
9 Das Bundessozialgericht hat seinen Sitz in /
Nümhern
"' " -/ ''
Karlsruhe
h / /.
Kassel
C Berlin / "
d Wodurch unterscheiden sich Sozialversicherungen und lndividualv, ,cl- .ungen '-
e prinzipiell?
10 In der Höhe der Beiträae / ·
a Individualversicherungen werden nur bei privaten Versi/ ie'Crl_uens-cg:h:s--laons��s,J 91 n, ·
Sozialversicherunaen nur bei staa11ichen Einrichtungen •,
b Anuller dIniediLveidisutaulnvaeersnicdheerrSunogzeianlvkeörnsnicehne,rumnüasesnensinadi..gc ic··�ic e-schl_.9r't en werden,
C
Bei Sozialversicherungen wsienrddeBneBitreäigtre.'��._.,iunge,g.�e,. •�tszollechhagnedreelgLelt, bei
lndividualversicherunaen
e Ql�cti/vl 'l,
/1 1
s...___, . )Sozialversicherungen erfassen aussch, .,
lndividualversicherunoen erfasse!>' ,ur
11 " - - 'l1?<:�1/------Wie werden die Sozialleistu���n fi�
"Freiwilliae Zahl unaen ..__
a - - ---- ·-- ./
b "'Pflichtbeiträge und! 1<l'.llagen
Steuermittel und Pflichtbeitra"'-
C " '"·Ausschließlich Pflll ,.,_ ....��
Durch Ansoaruna '. '\::_-· . . '
d
7r·Ein An r ....,... \verdle 'Jährlich �50.000,00 EUR.
e
-In w ,er Ver, iherunl 1rt ist er pflichtversichert?
12 ,.
a Krar,, .,verr -- - ·-.;
Lebeni. ,cherunn
b
. .. -qtve._,'""t!eruna
C. Rent.. �,uno
d, , Private ,tallversicheruna
e
13 ' '· ' Welct- .3eiträge muss der Arbeitgeber nicht vom Bruttolohn abziehen und dem
:_.,.,.,gen Versicherungsträger zuführen?
'..
Gesetzliche Rentenversicheruna
.. ' Arbe1tslosenversicheruna
-, l
r-,.._ ·� . Lebensversicherun
Gesetzliche Krankenversicherun
e
14 Welche der genannten Versicherungsträger ist keine Körperschaft des
öffentlichen Rechts?
a
Berufs enossenschaft
b All emelne Ortskrankenkasse
Arbeltsamt
C Allianz-Versicherun
Barmer Ersatzkasse
d
e
15 Ein Individualtourist reist auf eigene Kappe in die USA, verunglückt mit einem
Miet-PKW und muss operiert werden. Wer zahlt die Kosten?
a
b Gesetzliche Krankenversicheruno
KGPfrezivs-HaettazeflKitpchrflaeicnhUktevnnefavrslelivrcsehirceshricuehnreugrnugna
C Lebensversicherung
d
e
16 Wer zahlt für einen Arbeitslosen die Beiträge zur gesetzlichen Krankenversichero/
a Er allein /
b
Niemand er muss ssticuhndoeritvbaitsvzeurrsiecrhneeruntelanssAerbn.eitsaufnahme. "/. �
C Die Krankenkasse
/ "-
d Der bisheriae Arbeitaeber und der Arbeitslose ie zurHälfte.
e
Arbeitsamt /
17
·.,1v'Durch wen werden
a
b . - 'unfallversichert?
famillenangehörige Kinder rund um die Uhr ge:...
C -.... "'
fDurch
d
Durch
e ein arbeitendes Eelitneersntaerilbeitenden Elternteils ' ◄ "" ,
den Arbeitaeber
18 1Nicht möalich
', '. 1
a Über den gesamten Tag (also auch außerhalb sc..
··��die Schule Ägen) durch
b
Durch die Allgemeine
C Ortskrankenkasse ,.✓ �,
('
d <Wer kann sich durch eine private Haft� th�e�,p ve�ichern lassen?
e Nur luristische Personen -.._ /_ )1
NNJNuuuurrrrisGnAtiansetscbüthiraeleilttcseuhknneöddrPoeneesarrtssöüocfrhfnleiceanhfnttleei-'nF,"!e.r"s._o·�n·fe··'üni"--i-id..tn.bc..n�".._.>,r.i"v.A-e',-.c-.h,.,t-,s✓1f✓s /
19 Was beinhaltet da(11� · ·.""rilät�(p? Mitalied.
a EDDriieestGUwnetmere�•i'nd"se--c·t.h·•�aftncdsl,uc·,h\v7· e'e�h nniSchtat am. t ,eihnhilrFftosdenelnbmsvtoInhneNlSfoeotnzaikaealrhanitlnfeenuennd Familienmitglieder
b
C
auc ,cht he!1 dkönne, nreift die Gemeinschaft unterstützend ein.
Die, "iebl;,
-�, .d
e Die nn, • ·'ürsorae
.20 i , Welc, �·-a Ober das Solidaritätsprinzip ist ri chtig?
" Einer t all e alle- für einen."
'·,-- ..·.-..//.....'.....-.-.......t:::::.,........·......'....·. -',.c.j'...'.Q'...-�, -DD.Dl.o-,:aaas:_sses-=n"S-'v✓o=-e- .llrii,ddds1-aiaaacrrrrhiiii-tttteäääärttttussss-nnnnprgrrr-iiiinnnn. zzzz-iiiioopnnavg-eiiillltttr-snnltüuuär-rrrakfftül-lüedrr iddeP-iireeSiv-ngoaleetidv-useaeerrnt-siztiläBicc-thuhzenewr-duRiesne-scahnleäet-nenn.ndd--e,erK.n-raAn-rbkee-intn--euhnm-deA-rrnb.-e(i2ts-0- -Pu-nk-te-)
21. Begründen und erläutern Sie, warum die private Vorsorge immer (10 Punk1e)
mehr an Bedeutung gewinnt.
IHOT 1/2000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 45j
Markierungs- und Bewertungsbogen
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e OOOO�QC'-0000000000000
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21. Beantworten Sie 'off _.,., , ,_, _·--:i1 der Rückseite.
Bewertung7 ,11üssel 11�� • 30 Punkte
•28 Punkte
= 19 - 23 Punkte
c-. . . . '\ = 11 • 18 Punkte
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Lösungeil
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 J l 12 13 14 15 16 17 18 19 20
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IHOT 1/2000 Kleser Verlag 86356 Neusäß Seite 46j
1 Kreuzworträtsel (Thema: Individualversicherungen) 1
Lösungswort (von oben nach unten gelesen): Gegenteil von Sozialversicherung
1. Alternativbezeichnung für Versicherungsschein
2.
DHBeieerzraewritciighrdenusünbkgeönrdnSettrerEezritbuigePknreobitebelniedmbeeerinLdebebereiSdnoeszvrieaHrlvsaeiucrshsreiacrhtuvenergrusnicgheernutnscghfiüehdreenn
3.
4.
5. Sie deckt volle Schadenssummen in der Fahrzeugversicherung ab (Kurzbezeichnung/
6 . Mussversicherung
7. Versicherungsagent
8. Versicherungsbeitrag / ""
""
9. Diese Versicherung schützt Wohneigentum
10. Sie kann für den Erlebensfall und für den Todesfall abgeschlossen werden.
11. WVSRDeieaeercvrsvhomiectnshrimstheidäicrtuehntenregglrt,Et,odnGufatmst·esdcgghiseeeeicnHighdseöu1äknhnonüegdsbteeeeeiirnnngeegeeüirrgnVneSeesnmotrziFgsGiiaecoeluhvdreeeeircrrr,suhEknitcoigahnsnebatgerrbuuenncwlohges,nnJNduicearhittstutweriseiencrrehvdeiegbrnnseitrksaa(sqnteed,n"ue_ n.uäol..s.c.!t_y_yiee�gt ....�..1ez· iu• lasse)..
12.
13.
14.
15.
16. Versicherungsnehmer aus der Sicht der Versicherungsgesellscha/ ,
(
17. Ertrag aus einer Sozialversicherung \
18. "Scherbenschutz• })
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Lösungen: (Lösungswort: Privatversicherung)
1. POiice 6. Haltpfllcht 11. Widerspruch 16, Kunde
7. Vertreter 17, Rente
2. Solialgericht 12. Sachversicherung 18. Glasversfcherung
3. Hinterbliebene 8 . Prämie
4. Un1erversicherung 9 . Hausratversicherung 13. Rechtsschutz
10. Lebensversicherung
5. Kasko 14. Klage
15. Wert
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1 1Lösungen zu Testfragen
1. Vorteile Darlehen gegenüber Leasing (z.wei Gesic htspunkte genügen):
• Problematik einer unkündbaren Grundmietz.eit entfällt
• freie Verfügbarkeit der finanzierten Anlagen erwünsc ht
• Gesamtbelastung geringer
----+--.. -• komplizierte Leasingberechnungen (Restwert .. .) entfallen (Darlehen .durchsichti9-"3r"', 2
2. -- - - - - - - -�- - - - - - - - -�- - - - --/ - --
Operate Leasing Finane;. ••Ler .119 ',
Laulz.eit i.d.R. maximal ein Jahr z:v{ .,t!� un��. der
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1-K-ü_ nd_ -ig_ u_ n__g _ _ __ ku_ r_zrf_ i__st- ig-k.u-.nd_ b_ a_ r_ - - -+---;ur\,·.,dbare G(rJ L-m-'ie'z-t-ei-t ---i
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Investitionsrisiko �L ...::_,..,,ehmer
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-A-n_z_a-hl_L_ea_sin_ _g_n_e_h_m_e_r+--m-e-h-re_ r _ e _ n _ a-ch-ei-n_a_nq_'_�---ld. F,. )ir ein Leasing nehmer
-t-1-----------�""" �.,.1, _1 -------1--1
3.t tJ-a-hr--Zin-s �K=red=Tiit=ltginu�nang=:z:-�ie=ru�• nG(9e"-l-d-.-.-:::,'_T_"-·----·-·-b--s..-c_ h)--rei---,---Au--fw--an--d-,t--,.M.,,-i.%e,-,t,--.f,,i.n.--a,-n--z-,iMe--rieu--tn-g----tt
- . ;-oungen
\,'\ ao,
7,L-- --+-----+---+-----10-----0 ----+--_-- ---+
Satz zahlung
1 13 000 , .f01..\> . 3 000 25 000 38 000 46 92 000
.
1 /2 10 4 , 40 1 aO � 400
3 25 000 35 400 36 72 000
7 800 <'000 47 800 25 000 32 800 36 72 000
4 4
5 2 600 \.. .'-000 45 200 25 000 30 200 4 8000
4�JO 42 600 25 000 27 600 8000
. ",' ' 25 000 25 000 4 8000
-- 25 000 25 000 4 8000
/'-..... 8 \ . ._// 4 8 000
25 000 25 000
200 000 239 -----'--- --
- - ---+-- - --+-- - ----1-- - ----1- --... .........................i.-.., ---
)' 276 000 17
......,.'- , 39 000'···, 000
200 000 239 000
3.2 Aufwandsverteilung: bei Kredit gleichmäßiger, was steuerlich evtl. vorteilhaft Ist 3
Gesamtbelastung: bei Kredit geringer
Investitionsrisiko: beiLeasing nach drei Jahren gering, davor hoch
30
!HOT 3/2000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 2sj
1 -1Formulierungen in Arbeitszeugnissen und ihre Bedeutung - Beispiele
a) Leistungsnoten
Formulierunn Bedeutuna Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4
Er (sie) hat die ihm (ihr) übertragenen Aufgaben stets zu sehr gute
Leistungen
unserer vollsten Zufriedenheit erledigt.
Siniea(lelerr)bheasttuenr sWeereisneEerwntasroturoncgheenn.in jeder Hinsicht und /\1
Er (sfe) hat die lhm (ihr) übertragenen Aufgaben stets zu gute
Leistungen
unserer vollen Zufriedenheit erledigt.
Sie (er) hat unseren Erwartungen in jeder Hinsicht und
in bester Weise entsorochen.
Er (sie) hat die ihm (ihr) übertragenen Aufgaben zu unserer befriedigende /
Leistungen
vollen Zufriedenheit erledigt.
Sie (er) hat unseren Erwartungen in jeder Hinsicht entsprochen. "" �
Er (sie) hat die ihm (ihr) übertragenen Arbeiten zu unserer ausreichende -/
Leistungen
Zufriedenheit erledigt. /
Er (sie) hat unseren Erwartungen entsprochen.
Er (sie) hat a,e ihm (ihr) übertragenen Aufgaben im großen und mangelhafte �
ganzen zu usincshebreemr Züuhtf,rideideeinhmhe(iither)rlüebdeigrtt.ragenen Aufgaben Leistunge ,,�·
Er (sie) hat i .
zu unserer Zufriedenheit zu lösen. \ '· ,/ l
b) Das Verhalten gegenüber anderen Mitarb _ (Ne
Farmulierun Fall 4
1 seinen orgesetzten 1st er g
komme n.
urc , re ese 19 e,t trug s,e z ur ._ --�"'l�-- ctrie enem -+-- -+-- --+-------t
�EvVe�errr�wk=ba�aeur=sfseseen�rh.urn�.t::ü;.c.dhe� ts� i;g..B:u::en�ld/��iewb=u�ss�s=i�tme�a�ssic�bhe��/igc· u..t,'--z·u. --+,._'llö'm\_ie�in�u-nange"n,..e.�.h_,mer- - -+--
Mit• '-iter.
\,,. ·a- tivformulierungen)
Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4
�ngsge• ,({'..,,le.il@�t. r st em uro rat, er eme
,r SIniietiawtiavreinenJetwdeicrkHelitn. sicht eine
Wegen Ihrer Pür,ktlichkeit . ie stets ein
Eur tbeesmVoührbtilr',1c-,h-,-se,in-.e, �·1fga"""--· g-ere-c,h-t-zu--1"""EN",.ri.e,.ht._ea,.t -ve-rs-a-g,t-. ------+- --+----+----+-------t
werden.
ASeMSlniilrinitlee.etea·,rz�r1e�be-.$,\.ei_s�g"·i1'i·tt�ez,e:1t\t,,.,e,f',ü'n',\(r'iu-iivRh,e-r-aer.�l·h-,ä-1,;Am,,s..�r-s,:-eb--i,,nge-,ei-,ts-,-Ve(,.-ge-meritsJw-rtgiä,sr-nsoä-deßnne19.ihms,a.-ef.F,t,,.etl..ee.),,inß--un -+-SSabEbbbrerrieri-eaeaelsewuuroiwa1sca·s-cnd'lathrh:1d"aezrgt'bee,-1suef.1a-raartw-sraul1=.lS9naelttü,rruecwd-annl,hilba,dniec-tes-ig.hhrsewta.nr-nevtiieninecon-ihlc.ntthmnit-tmsaenm,--se-i,re--+---+---+---+---1
d) Der Abschied ...,Bedeutunq Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4
n lhri,111r geKüna,gt.
---------
Wir haben einen guten Mitarbeiter
Formulieruna verloren.
vvir naoen uns 1m gegenseitigen tinvernenmen
getrennt.
Herr/Frau XY verlässt unser Unternehmen auf
eigenen Wunsch.Wir wünschen ihm (ihr) fOr
saelleinsenGu(ihter.en) weiteren Lebens- und Berufsweg
IHOT 1/2000 Kleser Verlag 86356 Neusäß 26!Seite
Fall gültig nichtig anfechtbar BGB§§ stichwortartige Begründung
1 X 104 • Felix ist geschäftsunfähig, seine Willenserklärung Ist da•
her nichtig
105 (1)
• Geld und Ü-Eier gehen zurück
2X 105 (2)
• Kai ist zum Zeitpunkt der Bestellung betr;(
-> nicht zurechnungsfähig
• Wirt hat Pech, wenn Kai nicht zahlt
3X 117 (1) • Scheingeschäft; Vermögensverschieb�· a�'u'\frtZeenit; �
ligte wollen übereinstimmend nicht den
4X 118 • RGe. cmhutssesrGfoelgg(eSncshtäenndkeunzgu)rück!/l "n..,/
5X 138 ::::,
6X 134 -....
7X 125,313 • Seherzgeschäft
• -> keine Verpflichtun�,eTorte f� ""-€ zu v"erkaufen
• Verstoß gegen die g� in Sitten (si} 1wicfrig)
• verletzt Anstanrls Rechts· u iSozi almoral)
�
• Verstoß gegen e.. '-�e ,.:._:·_ :/.,bot (Diebstahl)
'-,tt•
gneicshe1l/ 7{. üa1llte,h�>rmvo'<rlse,se, (notarielle Beurkundung) noch
_}t daher noch nicht gültig.
8 bei erteil• 106, 108 (1 ' a d i ��- � ) geschäftsfähig-> Vertrag schwe-
Jer Ge• • ert ; u,nwE,It�sam.✓...n. /ehmigung, wird der Vertrag IJültig
( · ·-:_· --!::cho__ '- s dann 32,00 E zahlen.
nehml• 1
X 119 (2) ��rtum Oot:f wesentliche Eigenschaften in der Person
gung •.. .
- ..
9
•'"'\ •
�;7 .�_• �'-'5a�u,fcivtehsrtvuternartggraudgnavInsentrzavünogfnelicAchhntbfnaaanrcghaEnnntdicehctkigung des Irrtums
,, t. - .& • Irrtum im Motiv; Dienstvertrag bleibt gültig
10 X /
1�/
• Grundsatz: Arbeitgeber trägt das Leistungsrisil\o
', ...__, • ein Irrtum über eine wesentliche Eigenschaft der Person
liegt nicht vor
/
11 119 (1) • Erklärungsirrtum (Verschreiben)
.,./ 121 • unverzügliche Anfechtung
I 142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nichtig
12 \ ' 120 • Falsche Übermittlung einer Willenserklärung
121 • unverzügliche Anfechtung
\ 142 • Kau fvertrag dann von Anfang an nichtig
�, '\\ '_
\
X 119 (1) • Inhaltsirrtum
'-. ... ...... . ...................�.....\./
• Protzig weiß, was er sagt, aber er weiß nicht, was das
Gesagte bedeutet; er meint statt logieren „soupieren"
121 • unverzügliche Anfechlung
142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nichtig
14 X 123 (1) • widerrechtliche Drohung
124 • Anfechtung innerhalb eines Jahres nach Entdeckung
der Tauschung
142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nichtig
15 X 123 (1) • arglistige Täuschung
124 • Anfechtung innerhalb eines Jahres nach Wegfall der
Zwangslage
142 • Kaufvertrag dann von Anfang an nichtig
!HOT 312000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 26j
-1! Formulierungen in Arbeitszeugnissen u. ihre Bedeutung - Lösungen
a) Leistungsnoten
Formulierunn Bedeutuna Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4
uEnr s(seiree)rhvaolldlsieteinhmZu(ifhrrie) üdbenehrteraitgeernleednigAtu.fgaben stets zu sehr gut e
Sie (er) hat unseren Eiwartungen in jeder Hinsicht und Leistungen X /X\1X
in allerbester Weise entsorochen. gute
uSEnires( es(eirere))rhhvaaottldlueinenseiZhrmeunfr(iiEehrdrw)eaünbrhteuernittrgaeegrnleeinndeiJgnet.dAeurfgHabinesnicshttetusndzu Leistungen
in bester Weise entsprochen. befned,gende
tr (sie) h at die ihm (1hr) übertragenen Aurgaben zu unserer Le istungen
vSoielle(enr)ZhuaftriuendseenrehneiEt rewrlaerdtuigntg.enin jeder Hinsicht entsprochen. /
". �.
Er (si e) hat die ihm (ihr) übertragene n Arbeite n zu unserer Y: ""mangelhaf , �a us reichende /
Zufriedenheit erledigt. Leistungen
Leistungenr
Er {si e)hat unseren ErwartunQen entsprochen.
Er (sie) hat die ihm (ihr) übertragene n Aufgaben im großen und , �X'
ganzen zu usinchsebreermZüuhtf,rideideeihnmhe(iither)rlüebdeigrtt.ragenen
Er (sie) hat Aufgaben
zu unserer Zufriedenheit zu lösen.
\ '· '
,/
b) Das Verhalten gegenüber anderen Mitarb · (Ne
ativformulierungen)
Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4
�ngsg er ,t{_p,le� )1'.X
r
Wegen ihrer Pünktlichkeit sie st ets ein
°"' '--EurtbeesmVoührbti·lc',fc-h.-s�eine, � '-g-ere-ch�t zu--+..,,,.;,;;.;-'------------+----+----+----+----1
werden . '--
·s,e,�· ,.,,eirng"\·\s?t,czl,. '11 Rahmen se !r ä 19 enen r at getan w as er onnte,
'
aber das war nicht nviieelt.
iSnAiteleerze�eri,g·�\.1;t-/\ e,,0-nr-"ih'--r-e-..,-.,l,�A_,-_r"m-bt ,"'"e-,�.i"/,t.V"..,,ne-,st-tgr ä_ rno_ d"nei" ms,...- r war e1 r19, a er
1-b-S-,ee=.,i -esleoisnw"'td"ear"et."r'a"1 s"ut" "1""ü'uc"nh'"dti"h'"."at"-ni" "c"'h,.t. s--
.:�- - - --+---+- --+- --+---t
·•
\uverlässige (gewissenhafte) Sie ist zur Stelle. wenn man sie X
Mitarbeae,,./. braucht, allerdings nicht immer
brauchbar.
d) Der Abschied
,r n einen guten Fall 1 Fall 2 Fall 3 Fall 4
verloren. XX
XX
!HOT 3/2000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 21j
1 Musterlösungen 1
Fall 1: Michael Wilhelm
Herr Michael Wilhelm, geb. 12. April 1977, hat vorn 01. August 1997 bis zum 18. Mai 2000
eine Ausbildung zum Industriekaufmann in unserem Unternehmen Otto Schneider GmbH,
57076 Siegen absolviert.
Er hat dabei die Abteilungen Allgemeine Verwaltung, Materialwirtschaft, Rechnun csen,
Personalwesen, Produktionswirtschaft und Vertrieb durchlaufen. Er hat in jeder ·ser Ab-
teilungen die ihm übertragenen Aufgaben stets zu unserer vollen Zufrieden . en •;qt.
Herr Wilhelm war stets ein zuverlässiger Mitarbeiter und sein Verhalten Z" Vorge"s'e-��n,
Kollegen und Kunden war durchweg korrekt Durch seine Auffassungsgabe'- 't er alle "'°'
beiten ordnungsgemäß erledigt und hat unseren Erwartungen in je9Ar Hinsir-' . '1d in be-
ster Weise entsprochen. auf eigenen Wuns i- B�-e""rTlu�f�/��-eliltees"rf'Gü-hurteen. de
Herr Wilhelm verlässt unser Unternehmen seinen Lebens-
Schule zu besuchen. Wir wünschen ihm für .d
5-- - - ---''-----------------------l, __
Fall 2: Tanja Meier / 1
�� ..
Frau Tanja Meier, geb. 04. Februar 1970, wohr ,//-aff1n Siege, �ar in unserem Unterneh-
men vom 01. Juni 1997 bis zum 31. Mai 2000 ( ·.g. S�, des Abteilungsleiters Einkauf
•re--�-.:.-:-=•bsFperasraucchMhäeefti_lef�ur_tr.bi_Ihehrrreneu�hAVteuofrsg�iaecbhsee, nithzrtueemnn.fAausfste"'-nhedo__gerkeoft.•�-~zu(.-·,t;f,evne-t�äo./.e//n}ruifntvdeerkrleehdr_igutendalledieArTbeeri.mteinnamb.i-t
großem Fleiß und Interesse. Sie wa )e Mitarbeiterin und hat ihre Aufgaben
zu unserer Zufriedenheit erledigt.
Wir haben uns im gegenseit(:, r::;oyern \. _ _ _ _ _�
",___
,-F--all -3: H-er-be-rt S-ch--i·-.-�,.,=--'\-�7' - -
Herr Herbert Sc:::,, gt>' ;_ '-¼i, , 952, war vom 01. August 1967 bis zum heutigen Tage
,r
bei uns als Buchha, �-atlg. Seit dem 01. August 1975 Ist er im Bereich Rechnungswe•
sen besc�; ·"�•• ·-,�"-l__eitung er vor 15 Jahren übernahm. Er erledigte die ihm anver
trauten· .tigkeiten 1Jts).., unserer vollsten Zufriedenheit.
Zu l•pse �m Bedaut 1 mussten wir feststellen, dass Herr Herbert Schulz im Verlaufe der
r ,letz, .,1:1 f1... ' Jahre ihm entgegengesetzte Vertrauen zu seinen Gunsten nutzte.
Aus, ',sen, :_-/sahen wir uns leider gezwungen, das Arbeitsverhältnis mit Herrn
..,.......·--·-,·�SF·--...-a.c.-.'lh''l'-u.-4..l.:.:...'._l'''r·n-i\ä--s·--rtil-oo-sn-a-Mu-füz-lul-elö-rs-e-n-.--------------------------------------------�-'
Marion Müller, geb. 28. August 1968, war seit dem 01. Mai 1989 als Sachbearbeiterin im
Verkauf tätig. Durch ihr äußerst freundliches Wesen war sie bei den Kolleginnen und Kol
legen immer gut angesehen. Durch ihre hohe Einsatzbereitschaft konnte sie die ihr über•
tragenen Aufgaben stets schnell und ordentlich ausführen.
Sie zeigte bei der Erledigung ihrer Aufgaben stets ein hohes Maß an Selbständigkeit,
Flexibilität und Schnelligkeit.
Frau Müller verlässt unser Unternehmen auf eigenen Wunsch. Wir wünschen ihr für ihren
Lebens- und Berufsweg alles Gute.
!HOT 312000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 281
1 Kreuzworträtsel (Thema: Arbeitszeugnis) 1
Das Lösungswort (von oben nach unten gelesen):
Üblicher geheimnisvoller „Flair" der Arbeitszeugnisse
1. Zeugnisformulierung (Note gut): ,,stets zu unserer ..... Zufriedenheit•
2. Die Beurteilung des Verhaltens gegenüber ..... betrifft den allgemeinen Bereich der Beurteilung der
3.
�i� .....4 . Zeugnis wird nur auf Wunsch des Arbeitnehmers ausgestellt, ist im kautmännisc �ereich
jedoch üblich. (�
5. Das ..... Zeugnis beschreibt lediglich Dauer und Art der Beschäftigung. /
6 . Das Zeugni s muss von verständigem ..... getragen sein.
7. Unbedingt notwendiger Bestandteil eines guten Zeugnisses nach dem Mottr ,das hör' , • auf".
8. Stets negative Formulierung:,,Er ..... sich." / '""
-=:,.9. Drohende Gefahr für den Arbeitnehmer bei unwahrem Zeugnis (,we , �
10.
11. Wesentliches Beurteilungskrtterium in qualifizierten Arbeitszeugn1/ en.
z,,12. Der Arbe itgeber muss das Zeugn is zur Abholung bereithalt( D� ·�t die 1iisschuld eine .....
13. Posi1iv ist stets der Ausdruck des ..... über den Weggang des , "-..._itn'e...._
14. AurVerl angen des Arbeitnehmers muss das Zeugnv-'.=--.Jsgestt.�er;;n:
15. Auch das Verhältnis zu diesem Personenkreis ist 11 .r�t-k-h�e�"¾/lsH,. )teil eines Arbeitszeugnisses.
//
.. ·- -. ,"------ - - - --. ( 1
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pj'·'-: \ .. 1 11•
Lösungen: (Lösungswort: VERSCHLÜSSELUNG)
1. vollen 5 . einfaches 9. Schadenersatz 13. Bedauerns
6. Wohlwollen 10. vollsten
2 . Vorgesetzten 11. Leistung 14. unverzOglich
3. FOhrung 7. Schlusssatz 15. Kollegen
4. qualifiziertes 12. Holschuld
8. bemühte
!HOT 3/2000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 29j
BildBWL · 120 Arbeitswelt (Zeugnis)
Lehrer (vor Bearbeitung des Arbeitsblattes): Welche Punkte sollte ein Arbeitszeugnis enthalten?
(Sammlung möglichst vieler Punkte an der Tafel)
Notieren Sie folgende Zeugnisinhalte an der entsprechenden Stelle im Arbeitszeugms:
• Personalien • Vollmachten • Gesamtbild: Charakter, Persönli chkeit • Weiterbildung
• Bedauern Ober Weggang • FachkOnnen • Arbeitsbefähigung • Funktion
• Verantwortung • Vorg••eAAsrrebbteeztiittessnpwleait•szeKolle••geZSnupkeuz•niKaltlusanwudOfgenansbc.e.h.ne • Dauer der Beschäftigung
• VLeerishtaulntegnsbgeergeeitnsücbhearft: • Zusammenlassende
•
Leistungsbeurteiluna
Einleitung Arbeitsze
/
• Personalien
• Dauer der �qf/ .1äfti�•ng
,
• Ar �itsplat�
111------Tätigkeits · \F"'u-1�1m�'i' o· n· · · ./ ) I,
.. 1
beschreibung •
(r •/
AUl, "-ben. .
� --- (-·�-11,,•.,✓--/v�..."r../..�·1a-zniat\wlaourftguanbgen
___·-·-.-......... ..---.."/" • Leistungsbereitschaft
/\bLeeuisrtteuinlugns�- --� �/......-..--,_.7.._.r•-. �_) • Arbeitsbefähigung
• Arbeitsweise
• Arbeitserfolg
• Fachkönnen
• Weiterbildung
/ • zusammenfassende
Leistungsbeurteilung
'
• Verhalten gegenüber
- Vorgesetzten
- Kollegen
- Kunden ...
• Gesamtbild:
- Charakter
- Persönlichkeit
Schlusssatz • Bedauern über Weggang
• Zukunftswünsche
!HOT 3/2000 Kieser Verlag 86356 Neusaß Seite 30j
Kopiervorlage zy Bild BWL · 120 Arbeitswelt (Zeugnis)
Notieren Sie folgende Zeugnisinhaltean der entsprechenden Stelle im Arbeitszeugnis:
• Personalien • Vollmachten • Gesamtbild: Charakter, Persön l ichke it • Weiterbildung
• Arbeitsbefähigung • Funktion
• Bedauern Ober Weggang • Fachkönnen • zDuasuaemr dmeernBfaessscehnädfteigung
• Verantwortung • Vor••gAAesrrbbeeetziitttssepwnfealisz•eKol••leSZgupekenuznia•fllasKuwufOngndasbecnehne... Leistungsbeurteilung
• Leistungsberei1schalt
• Verhalten gegenüber:
ArbeitszeuÄJ
Einleitung • ..... ........•..........✓ ........•...
•
·····1- <Tätigkeits 7-�
: ....1 ......-..=.-.·.·.·.�.��··-··········................
•.....\ ............} �···················
l/- ,. . .:, ""'beschreibung -------... - //(0,...·,�--r•···•Ä··.·'>�·..·.·�.·.··..-·./·.·...-..-./.·..·..·..·..·...·..·..·..·..·..·..·..·..·..·.·..·..·..·..·..·.
""' .---1 J_, ---
---·-------- ---�--.--.____.,. (.t"""/:.7.'./........................................
/ . ...........................................
Leistungs /'·,.. • ...........................................
· -....,,, ,---'-s,. •
__-�.,- ......beurteilung ....,. '\, .f- ---.· •
• ···································........
_.
•
I ············································
' • .....•••......•..•...••.•••....•....•...•...
__ __ \\ :_/ ...................................
,",_-_ ,-��\\_ru_ _ ng_ _s__�_______. ...................................
be"u'-.r/.teilung ...................................
• ............................................
...................................
....... .. .......... .. ........ ......
Schlusssatz •
•
!HOT 3/2000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 33j
Bild BWL • 121 Annahmeverzug Kaufllertrag&Co.
1 1
Mon,ag Fälligkeit Tatsächliches Anbieten
8. Mai der Lieferung ...1der Ware
'
/
Haftung Lieferer
nur bei grober
Fahrlässigkeit + Vorsatz
Ware zurücknehmen + lagern
+ Klage auf Abnahme
+ anderweitig verkaufen _..,.
(vorher Info „Käufer") / Kostenerstattung
S, ,bs�ilfe�uf (SHV): Selbsthilfeverkauf:
freihändiger Verkauf durch Makler
\ t. -.,tliche ersteigerung
-- .\p\�-.·--�--------t Voraussetzung:
.:::::_ �li<. \�en des Lieferers bei SHV: Ware hat
·,-'.·.........__ \.
• SHVindrohen mit Nachfrist
(Ausnahme: Notverkauf bei Börsen- oder Marktwert
verderblichen Waren)
• Lagerort sowie
Ort + Zeit + Ergebnis des SHV
dem „Käufer" mitteilen
!HOT 3/2000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 341
Kopierxorlage zuBild BWL • 121 Kaufvertrag&Co.
1 Annahmeverzug 1
Momag '
8. Mai
/
/ ..
------·�/,..�......
__._ ...,../__ t. -
'
/
IHOT 4/2000 Kleser Verlag 86356 Neusäß 351Seite
BIid BWL • 130 KaulVertrag: Abschluss
_,J[...,___D_e_r_Ab_ _sc_ _hl _ u_ s_ s_ _de_ _s_Ka_ _ uf_ v_ _ e_r t_r_a_g_e_ _s __
Alternatvi e 1 : Angebot
( Firma A) 1.
Willens
erklärung
•••• •••• ••••
•••• •••• ••••
(Verkäufer) ( Käufer )
( Firr 1. ( Firma B�
� Willens-
'--'
�. • �/ erklärung
( Käufer )
,,.. ••••• ••••• •••••
(Verkäufer) ,Vertrag
�
Willens
erklärung
1HOT 4/2000 Kleser Verlag 86356 Neusäß Seite 361
Kopiervorlage zu BIid BWL - 130
Kau!Vertrag: Abschluss
Alternative 1 :
(Firma A) 1.u: . .J•••• •••• •••• - ¾'\.1/-=irma
•••• •••• •••• '
, ( Käufer �
(Verkäufer) ( Firma B �
( Käufer �
--==:.----.---··--·-
\' \
Alternative
1/i_-_- · __7,..a- \ ''�
/4 L7
( Firr !:!:J � 4•••• ••••. •••.•
'�. • �-/ '
(Verkäufer)
!HOT 3/2000 Kieser Verlag 86356 Neusäß Seite 401
Arbeitsblatt 1
Auswahl des Lieferanten
Ein handlungsorientierter Ansatz von Dieter Krebs
Situation �
Unsere Ausbi ldungsfirma, Dietz und Stricker KG, ist im industriellen Sektor des Armatur( :us tl�etzter Z�e..._
Spezialventi le für unsere Fertigung beziehen wir in der Regel von verschiedenen Lieferante,, ·.,
gab es jedoch wiederholt Schwierigkeiten mit einigen Zulieferern. /
In Zukunft möchten wir einen unserer Lieferanten zum A-Lieferanten machen. Aus d �1 Grund�haben
wir uns aus verschiedenen Abteilungen ausführliche Berichte Ober die _ _,..,,,�ezie �en mit unseren
Mindeslqu�,tsanforder g
)
'4wiPcuhtnigkstetenneZrfuüllileefnerlfeirdmigelinchzudsieamfümnfefnosllgeellnednelnasFsiremne. nU.nsere ' Höhe von
,.... Keller & Sohn, Nürnberg ,.......
� 1- /'\. ( ......
1
Die Qualität Ist mit 8 Punkten sehr hoch. Geliefert , m��"" ,.J(trfrel, nur einmal enthiett eine Liefe-
einen beachtlichen Teil falscher Artike - O i e�. chr:-i-t-l '\Au�bwicklung der Einkäufe verlief stets
Beanstandungen. Die Lieferzuverläs '>qs zu wünschen übrig. So wurden Liefertermi-
'T~-=-� -u.,rung
ohne
ne mehrmals nicht eingehalten; einmal muss �ogar dre.- ...Jhnungen gesandt werden. Verpackung und
t·· · ·Auslieferung dagegen waren nlcht7·,beanstan �r Bezugspreis beträgt 3,85 €je Ventil Die technische
Beratung durch Keller & Sohn ist a, "lc:ht � yfriedenstellend. Direkte, persönliche Auskünfie sind
nicht zu erhalten. Der zuständige Fa, '('lant .,,. zu erreichen". Auch werden Rückfragen ziemlich nach
lässig behandelt. Keller liefact lnnerha ir�4 Ta�n. Fax, eMail-Adresse und lnternelpräsenz sind vorhan
/den. Die Garantieabwick1· ,.,, \lgt sc, ell und reibungslos.
"'.. WOMAG, -..e;•,...f·,.:,_ -.....
.:;
Die Qualltii' , "'' W1...., '3& qt etwa 6 Punkte. Der Bezugspreis liegt bei 3,80 €je VenUI. Die Anlieferung
und Verp; (ung warer. ·s jeb., einwandfrei. Jedoch waren Rechnungen öfters fehlerhaft. Einmal wurden
die Preist ;u hoch bere ,net und einmal ein falscher Rabattsatz angewandt. Mehrmals erfolgten nur Teil
jleiedfeo.c;\. l•g.rien,e, Oie Nachlie> rungen kamen aber zum zugesagten Termin. Die Beratung erfolgt schriftlich, ist
''>.vori .• /Stunden auch über Fax und eMail zu erhalten, andere Rückfragen wurden eigen
artiger \1se ni,,•-dtlV späl beantwortet. Sachlich stimmlen Angebot und Lieferung immer überein, Die Lie-
,::'-.terzeit b \�ägt 10 Tage. Die zugesagten Liefertermine wurden von der WOMAG immer pünktlich eingehal
···,��er. p, \�ung und Auslieferung waren makellos. Die Garantieabwicklung erfolgte allerdings etwas schlep
„peno-....�-� )nig kulant.
111 Friedrich Kern, Hannover
Kern verlangt 3,75 € je Ventil. Obwohl die Qualität mit 7 Punkten hoch ist, reicht die schriftlich angeforderte
technische Beratung häufig nicht aus. Rückfragen jeglicher Art, also auch per Telefon, Fax und eMail wur
den schleppend und für uns unbefriedigend beantwortet. Dafür wurden Verpackung, Anlieferung und Zuver
lässigkeit vom Lagerleiter stets besonders gelobt. Auch wurden die Lieferterm ine immer pünktlich eingehal
ten. In drei Fällen musste die Aul1ragsbestätigung angemahnt werden. Sonsl wurden bei der Aul1ragsab
wicklung keine besonderen Beanstandungen festgestellt. Die Lieferzeiten lagen wegen des langen Trans
portweges zwischen 14 und 17 Tagen. Bei Garantiefällen zeigte sich die F a . Kern stets sehr entgegenkom
mend und großzügig.