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Published by luki.bacher, 2021-05-19 14:16:16

Portfolio _ Lukas Bacher

Mein fertiges Portfolio.

BILDNERISCHE ERZIEHUNG: VISUELLE
KOMMUNIKATION UND NEUE MEDIEN

Lerntagebuch

LUKAS BACHER

GRUPPE: BP3K4
[email protected]

Bildnerische Erziehung: Visuelle Kommunikation und Neue Medien UE

Inhaltsverzeichnis

Beispiele Tableau vivant .................................................................................................................................2
Mein Ausgangsbild für Tableau vivant ............................................................................................................3
.......................................................................................................................................................................4
Bildbearbeitung ..............................................................................................................................................5

Portrait ...............................................................................................................................................................5
Bild in Bild ...........................................................................................................................................................5
6 mal im selben Bild............................................................................................................................................6
Musikvideo..........................................................................................................................................................7
Shotcut ...........................................................................................................................................................8
Truden und Bananenfisch ...............................................................................................................................9
Trickfilm – Stopmotion ...................................................................................................................................9

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 1

Bildnerische Erziehung: Visuelle Kommunikation und Neue Medien UE

Beispiele Tableau vivant

„Als Tableau vivant (frz. „lebendes Bild“, Plural tableaux vivants) bezeichnet
man eine Darstellung von Werken der Malerei und Plastik durch lebende
Personen. Diese Mode kam gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf.“

Wikipedia-Autoren. (2004, 14. September). Tableau vivant. Wikipedia.
https://de.wikipedia.org/wiki/Tableau_vivant

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 2

Bildnerische Erziehung: Visuelle Kommunikation und Neue Medien UE

Mein Ausgangsbild für Tableau vivant

Der arme Poet ist das bekannteste und beliebteste Bild des deutschen Malers Carl
Spitzweg.

Titel : Der arme Poet
Objektart: Gemälde
Datum: 1839
Technik: Öl auf Leinwand
Maße Höhe: 38,0 cm; Breite: 45,0 cm
Sammlung: Privatsammlung, Schweiz
Ausstellungsgeschichte: bis 2013 als Leihgabe im
Germanischen Nationalmuseum, Nürnberg, Inv.
No. Gm2069
Inschriften: Spitzweg München 1839

Der arme Poet ist das früheste Meisterwerk Spitzwegs. Als Vorbild diente ihm der
Dichter Mathias Etenhueber. Es gibt drei fertig ausgeführte Fassungen (alle 1839): Die
mutmaßliche Erstfassung befindet sich in Privatbesitz und hing früher als Leihgabe im
Germanischen Nationalmuseum in Nürnberg, die heute bekannteste Version befindet
sich in der Neuen Pinakothek. Diese bekam das Bild 1887 als Schenkung des Neffen
Spitzwegs. Eine weitere Version befand sich in der Nationalgalerie Berlin: Dieses Bild
war 1976 Gegenstand einer politischen Kunstaktion von Frank Uwe Laysiepen (auch
als Ulay bekannt): Er stahl das Bild, gab es aber nach wenigen Stunden zurück. Am 3.
September 1989 rissen es Kunsträuber zusammen mit Spitzwegs Werk Der
Liebesbrief von der Wand und brachten es mit Gewalt aus dem Schloss
Charlottenburg. Beide Bilder sind bis heute nicht wieder aufgetaucht.
1839 gab Spitzweg es zur Ausstellung im Münchener Kunstverein frei. Es erhielt
scharfe Kritik, u. a. wurde der „beabsichtigte Witz“ als „stimmungslos und fade“
bezeichnet. Das Bild wurde als befremdlich wahrgenommen und man lehnte es
geschlossen als Verhöhnung der Dichterkunst ab.
Die früheste Ölskizze (1837) wurde im Januar 2012 bei Sotheby’s in New York für
542.500 US-Dollar versteigert und befindet sich jetzt im Grohmann Museum in
Milwaukee.

Bild für
ARTIVIVE

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 3

Bildnerische Erziehung: Visuelle Kommunikation und Neue Medien UE

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 4

Bildnerische Erziehung: Visuelle Kommunikation und Neue Medien UE

Bildbearbeitung

Portrait

Normal nicht mehr so normal gar nicht mehr normal

Hier habe ich ein Portrait von mir selber gemacht und in das Bearbeitungsprogramm
eingeführt. Danach geht es darum, dass man mit dem Markierfeld eine Seite seines
Gesichtes markiert und dieses dann ganz einfach kopiert. Im Anschluss fügt man
dieses Bild wieder ein und spiegelt diese. Dazu gibt es ein einfaches Feld, auf dem
„Spiegeln“ steht. Nun muss man die neue Gesichtshälfte punktgenau über die Alte
legen und heraus kommen lustige neue Gesichter.

Bild in Bild

Bei dieser Arbeit geht es darum,
Bilder in andere Bilder
einzufügen. Man nimmt also ein
Bild her, in welches man andere
Bilder einfügen möchte. Dazu
öffnet man ein Bild und zusätzlich
noch ein weiteres. Danach geht
es darum, die Umrisse des einen
Bildes auszuwählen, sie
umzudrehen, dann zu kopieren
und in das andere Bild
einzufügen. Danach muss ich es
noch positionieren. Dazu ändernd
man die Transparenz, denn so
kann man beide Bilder gut erkennen und man kann dann diejenigen Bereiche mit der
Radiergummifunktion ausradieren, die man nicht mehr sehen möchte. So kann man
ganz einfach Bildelemente in andere Bilder einfügen. Zum Schluss die Transparenz
wieder auf 100% stellen.

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 5

Bildnerische Erziehung: Visuelle Kommunikation und Neue Medien UE

6 mal im selben Bild

Eine wunderbare Funktion, die ich sehr genossen habe ist, sich selber in ein und das
selbe Bild öfters einzufügen.
Dazu muss man seine Kamera an eine Position stellen und diese nicht mehr
verändern. Danach macht man einige Fotos und befindet sich dabei jedes Mal, auf
einer anderen Position. Nun braucht man wieder das Bildbearbeitungsprogramm.
Man fügt also das erste Bild ein und fügt dann das nächste Bild als neue Ebene hinzu.
Danach dreht man wieder die Transparenz hinunter, damit man wieder beide Bilder
gut erkennen kann.
Dann radiert man denjenigen Platz frei, wo sich die Person, die man dann im zweiten
Bild sehen will, frei. Wenn man alles schön sorgfältig ausradiert hat, dreht man die
Transparenz wieder hoch und fertig.
Bevor man nun aber ein nächstes Bild hinzufügt, muss man diese beiden Ebenen
miteinander verschmelzen, damit man dann nicht alles neu radieren muss, sondern es
entsteht eine neue Ebene.

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 6

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Musikvideo

Eine wirklich ganz einfache, aber auch geniale Idee ist, mit PowerPoint ein Musikvideo
zu machen.
Dazu braucht man zu Beginn ein Lied und dann macht man zum Text passende Bilder.
Diese Bilder werden nach der Reihe, Folie für Folie, in die PowerPoint eingefügt und
dann fehlt nur noch die Musik.
Dazu gibt es eine einfache Funktion, welche lautet: Audio einfügen.
Das heißt man fügt auf die zweite Folie die Audiodatei ein und hackt noch an, dass die
Musik auf alle Folien übertragen werden soll und nun geht es nur noch darum, die
Bilder an die richtige Stelle des Liedes zu bekommen. Dazu zeichnet man die
Präsentation auf und klickt an den passenden Stellen zur nächsten Folie.
Dieses erstellte Tempo wird automatisch gespeichert und es entsteht ein
wunderbares lustiges Musikvideo.

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 7

Bildnerische Erziehung: Visuelle Kommunikation und Neue Medien UE

Shotcut

Mittlerweile gibt es viele verschiedene Programme, mit denen man Videos schneiden
und bearbeiten kann. Eines davon ist Shotcut. Dieses Programm ist gratis und bietet
aber unglaublich viele Funktionen und Möglichkeiten. Hier haben wir
Weihnachtsansprache von Heinz Fischer hergenommen und haben ein wenig damit
gespielt. Zu Beginn ging es darum, das Video in einzelne Teile zu zerlegen. Dies geht
recht einfach, man schaut sich das Video bis zu der gewünschten Stelle an und drückt
dann auf das kleine Symbol, welches das Video an dieser Stelle dann trennt.
Nun kann man verschieden Teile scheiden und mit diesen dann arbeiten. Die
einzelnen Teile können ganz einfach verschoben und auch kopiert und wo anders
wieder eingefügt werden. So können neue Ansprachen entstehen und Herr Fischer
kann plötzlich etwas völlig Neues sagen und es eventuell eine lustige oder peinliche
Rede halten. Nun kann man sich spielen, denn es gibt unglaublich viele Möglichkeiten,
gute Übergänge zwischen den einzelnen Schnitten zu machen. Dazu schiebt man
einfach das eine Video ein Stück über das andere und so verschmelzen diese beiden
miteinander. Man kann nun mit diesen Übergang spielen und verschieden Funktionen
auswählen. So kann man einige Stunden mit diesem Programm verbringen und viel
lernen und tüfteln. Auf jeden Fall ist es ein wunderbares und auch recht einfach
Programm um schnell mal ein Video zu schneiden und tolle Sachen entstehen zu
lassen.

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 8

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Truden und Bananenfisch

Hier sind wir noch einmal zum Bildbearbeitungsprogramm zurück gekehrt und haben
zwei Bilder miteinander verschmolzen. Ähnlich wie beim letzten Mal öffnet man ein
Bild und öffnet in einer neuen Ebene das zweite Bild. Nun verringert man die
Transparenz des einen Bildes und versucht die beiden Bilder gut übereinander zu
legen. Danach braucht man wieder die Radiergummifunktion und radiert einfach
diejenigen Stellen frei, die ich dann am neuen Bild sehen möchte. So entsteht zum
Beilspiel der zukünftige Präsident von Amerika oder eine neue Fischart, die ab sofort
in der Donau zu finden sind.

Trickfilm – Stopmotion

Hier geht es darum, einen Film entstehen zu lassen, indem man ein Bild nach dem
anderen macht und dabei die Szene Schritt für Schritt verändert. Je weniger die
Veränderung ist, desto flüssiger wird der Film. Es gibt dafür wunderbare Apps die auf
allem möglichen Geräten verfügbar sind. Wichtig ist es, seine Kamera gut zu
positionieren, sie soll während der ganzen Sache, ihre Position nicht verändern. Hier
ist Kreativität gefragt. Als nächstes braucht man eine Unterlage, die auch den ganzen
Film über in Position bleibt. So hat man eine Art Spielfläche die man als Anhaltspunkt
verwenden kann. Los geht. Man überlegt sich eine Geschichte und arbeitet mit den
verschiedensten Elementen In unserem Fall ging es darum mit einem rotem Strich zu
arbeiten. Es gibt dann och die Möglichkeit einzustellen, wie viele Bilder pro Sekunde
abgespielt werden sollten. Abhängig davon, ist der Film dann eben schneller oder
langsamer. Zusätzlich gibt es noch die Möglichkeit, das Ganze zu vertonen. Die
einfachste Möglichkeit ist dabei, sich den Film selber anzusehen und dazu Geräusch
zu machen. So hat man in kurzer Zeit einen Stopmotin Film produziert der noch dazu
recht einfach funktioniert. Man kann hier richtig viel Zeit investieren und mit vielen
verschiedenen Gegenständen arbeiten, man kann zeichnen, eine Mischung machen,
oder einfach mit einer Linie arbeiten. Zum Schuss gibt es bei den meisten Apps die
Möglichkeit, sein Video herunterzuladen.

Name: Lukas Bacher Gruppe: BP3K4 Seite: 9

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