Bildnerische Erziehung:
Visuelle Kommunikation und Neue
Medien
BP3K2
Claudia Bischof
01616215
Die Trinkerin - Henri de Toulouse-Lautrec
Suzanne Valadon
Suzanne Valadon, eigentlich Marie-Clémentine Valadon, (* 23. September 1865 in
Bessines-sur-Gartempe, Département Haute-Vienne; † 7. April 1938 in Paris) war eine
französische Malerin der Moderne. Sie ist die Mutter des Malers Maurice Utrillo.
Sie lernte Maler kennen, die sie zum Zirkus Mollier brachten, da sie unbedingt
Trapezkünstlerin werden wollte. Ein Unfall bei einem ihrer waghalsigen Sprünge beendete
diese Karriere. Sie wurde nun als Modell bekannt, zuerst für Puvis de Chavannes, dann für
Renoir, Henri de Toulouse-Lautrec und viele andere Maler, die sich später einen Namen
machten.
Mit den meisten von ihnen, so wurde vermutet, hatte sie Affären.
Die Liebesaffäre mit Henri de Toulouse-Lautrec wurde für Suzanne Valadon eine besondere.
Er war es auch, der ihr ihren Künstlernamen Suzanne gab, da Marie seiner Ansicht nach ein
viel zu braver Name sei, wo er sie doch so leidenschaftlich und wild kenne. Die Beziehung
der beiden endete, als Suzanne drohte, sich umzubringen, wenn Toulouse-Lautrec sie nicht
heirate. Er tat es nicht, und die Beziehung zerbrach.
Schon zu ihren Lebzeiten war Suzanne Valadon eine der bedeutendsten Malerinnen ihrer
Zeit und über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt. Sie hinterließ ein Gesamtwerk mit
fast 500 Gemälden sowie etwa 300 Zeichnungen und Drucken.
Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa
Henri Marie Raymond de Toulouse-Lautrec-Monfa (* 24. November 1864 in Albi; † 9.
September 1901 auf Schloss Malromé, Gironde) war ein französischer Maler und Grafiker
des Post-Impressionismus im ausgehenden 19. Jahrhundert. Berühmt wurde er
insbesondere für seine Plakate, die er unter anderem für das Pariser Varieté Moulin Rouge
am Montmartre entwarf.
Tableau vivant
Auf Französische bedeutet dies „lebendes Bild“ und bezeichnet eine Darstellung von
Werken der Malerei und Plastik durch Personen. Im 18. Jahrhundert kam dies im Mode.
Madame de Genils war die Erfinderin. Sie war Erzieherin der Kinder des Herzogs von
Orleans und stellte zur Unterhaltung und Belehrung solche Darstellungen dar. Lady Hamilton
ahmte antike Statuen nach.
Seit dem 18. Jahrhundert werden auch Gruppenbilder aus dem Alten Testament zu
lebenden Bildern. Im 19. Jahrhundert wurden lebende Bilder ein Gestaltungsmittel auf der
Theaterbühne. Um ihre Wirkung zu verstärken, wurde geeignete Beleuchtung und
Musikbegleitung eingesetzt.
Bis heute sind lebende Bilder populär geblieben. Lebende Statuen und Straßenkünstler oder
Walking Acts treten auf Messen oder Festivals auf.
Foto mit der Artivive
App scannen.
Pixlr
Spiegelung
Rätselbild
Klonbild
Bananenfisch
Surreale Collage
Truden
Big Moment
Power Point
Fotografie
Aufgabenstellung: Fotografiere das Aufregendste/Interessanteste,
das du gesehen hast.
Internet
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Trickfilm
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Rote Linie