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Verkaufskatalog zur Ausstellung LichtBlicke in der der RealismusGalerie des Künstlersonderbundes in Deutschland 1990 - Realismus der Gegenwart e.V. / Ausstellungseröffnung 29.11.25 um 18.00 Uhr / 67 Werke von 25 Künstlern sind ausgestellt und können käuflich erworben werden. Ausstellungsdauer 29.11.25 - 23.01.26 / Öffnungszeiten immer freitags 11 - 17 Uhr und nach Vereinbarungen der RealismusGalerie

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LichtBlicke

Verkaufskatalog zur Ausstellung LichtBlicke in der der RealismusGalerie des Künstlersonderbundes in Deutschland 1990 - Realismus der Gegenwart e.V. / Ausstellungseröffnung 29.11.25 um 18.00 Uhr / 67 Werke von 25 Künstlern sind ausgestellt und können käuflich erworben werden. Ausstellungsdauer 29.11.25 - 23.01.26 / Öffnungszeiten immer freitags 11 - 17 Uhr und nach Vereinbarungen der RealismusGalerie

RealismusGalerie BerlinLichtBlicke


● Evelyn Bauer ● Carolin Beyer ● Karin Bohrmann-Roth ●● Monika Brachmann ● Barbara Bräuer ● Sybille Bross ●● Marita Czepa ● André Debus ● Burghild Eichheim ●● Andreas Nikolaus Franz ● Fabian Hochscheid ● Nina Koch ●● Karoline Koeppel ● Bernhard Kucken ● Michael Otto ●● Christine Reinckens ● Dagmar C. Ropertz ● Ralf Scherfose ●● Dirk Schmitt ● Michail Schnittmann ● Hans Stein ● Rudolf Stüssi ●● Klaus Tenner ● Andreas Wald ● Ursula Wieland ●2 LichtBlicke


LichtBlickeRealismusGalerie10961 Berlin - Wilmsstrasse 229. November 2025 – 23. Januar 2026


4 LichtBlicke


Lichtblicke – ein Blick auf das LichtUnsere Lichtblicke sind kleine Kostbarkeiten in einer dunklenJahreszeit. 26 Künstlerinnen und Künstler machen sichtbar, wieLicht Stimmungen erzeugt, Räume verändert und sowohl Malereials auch Skulptur zum Ausdrucksträger werden. Die Besucherinnen und Besucher begegnen dabei vielfältigen Sichtweisen –von leisen poetischen Momenten bis zu kraftvollen Farb- undLichtimpulsen. Gemeinsam entfalten die Arbeiten ein Panorama,das Licht als verbindende Kraft zwischen Welt, Wahrnehmungund Gefühl erfahrbar macht.Licht ist der Atem der Malerei. Es lässt Farben leben, Formen aufscheinen, Gedanken sich verdichten. In der Ausstellung Lichtblickebegegnen wir dem Licht als Ursprung und Ziel – als feinem Schwebenzwischen Sichtbarem und Unsichtbarem, zwischen Welt und Wahrnehmung.Auch für Skulpturen ist das Licht von großer Bedeutung. BildhauerInnenkönnen sich zwar auf den Tastsinn beziehen, doch auch er bleibt nur eineFacette der Skulptur und ist zur „Begreifung“ nur bedingt tauglich. Helleund dunkle Farben sind auch für BildhauerInnen ein Ausdrucksmittel –etwa Weiß, das durch präzise Schattenbildung die Form einesGegenstandes klar hervortreten lässt. Skulpturen aus weißem Porzellan,Marmor oder Alabastergips zeigen dies deutlich. Manchmal strahlen sie,als wären sie selbst Lichtquellen. Bernini behaute seinen Marmor so fein,dass etwa das Blätterwerk der sich verwandelnden Daphne durch dünne


6 LichtBlickeMaterialstärke lichtdurchlässig wurde. Die dunkle Bronze zieht Formenoptisch zusammen. Bemalte Skulpturen können zusätzliche räumlicheIllusionen hervorrufen - man denke beispielsweise an die farbig gefasstenFiguren des Barock.Keine bildende Kunst kommt ohne Licht aus.Farben besitzen einen eigenen Lichtwert, sie gelten als hell oder dunkel,warm oder kalt und sind mit Emotionen verknüpft, auch in der Literatur.So ist beispielsweise das „graue Licht“ bei Alfred Andersch Ausdruckjener Atmosphäre, in der die Protagonisten seines Romans „Sansibaroder der letzte Grund“ 1937 mit dem NS-Regime um ihre Freiheit ringen.Ohne Licht keine Farbe, kein Bild.Die Ausstellung LichtBlicke ist eine Hymne an das Sehen – eine Einladung, Licht nicht nur zu betrachten, sondern zu fühlen: als zarte Spurdes Lebens, als Hoffnung, als Malerei. Die versammelten Werke entfalteneinen vielschichtigen Dialog zwischen Licht, Wahrnehmung undErfahrung und knüpfen damit an unsere Ausstellung von 2022 in Wetzlar„Wär’ nicht das Auge sonnenhaft“ an.Häufig wird – im Zusammenhang von Licht und Malerei – vom nordischenund vom südlichen Licht gesprochen.Wie hell und intensiv ist das Licht des Südens, mit seiner starkenFarbsättigung und Leuchtkraft.Das nordische Licht hingegen gilt mit seinen langen Dämmerungsphasenals kühl: ein fahles, fliehendes Licht, das nicht wärmt. Mit Titeln wieNoerre Lyngby – Dänemark, Lemmenjoki Nationalpark oder IsoPielpyjärvi führen uns Michael Otto und André Debus in Regionen, in


denen Licht ein rares Gut ist. Das strahlende Weiß des Schnees erobertdie Fläche, Seen spiegeln das fahle Weißgrau oder das kräftige Blau desHimmels. Weite und Leere tun sich auf. Dort, wo die Sonne kaum steigt,wird Malerei zu Erinnerung – und zu einem LichtBlick.In Waldstück 1 von Andreas Wald bahnt sich das Licht durch dendunklen Forst, verfängt sich in abgeholzten Ästen und hinterlässt helleFlecken auf Boden und Baumstämmen. Dieses Lichtspiel verweist – dieDeutung sei hier erlaubt – über das Sichtbare hinaus. Es zeigt den Eingriffdes Menschen in die Natur und seine Folgen. Es erinnert daran, dassSchatten als Gegengewicht zum Sonnenlicht notwendig sind und esletztlich um die Balance beider geht.In Hans Steins Anlegestelle mit Thermosflasche und Glas explodierendie Farben. Pflanzen scheinen zu brennen; der Herbst erobert die Flächeund schafft leuchtende Töne.Barbara Bräuer fängt das Licht minutiös ein: Nasse Hummerreuse inMartinique, Wellen an der karibischen Küste Ilet Oscar und ein Stilllebenmit prächtigen Muscheln – lambis des pêcheurs.Das Lichtverständnis der Impressionisten zeigt sich in Werken wieLessingbrücke oder Bäume am Ufer von Michail Schnittmann. Sieführen den Blick hinaus in die Welt, wo Licht auf Materie trifft, Wasserreflektiert und Schatten Geschichten erzählen. Auch in den Bildern vonSibylle Bross – Seerosen, Herbst, Gewitterrose – bringen Lichtreflexedie Farben zum Leuchten.Und es gibt das Licht, dem wir als Naturereignis besondere Bedeutungzuschreiben: Morgenröte, Abenddämmerung, Sonnenauf- und -untergang. Werke wie Tagesanbruch, Indischer Ozean von Oliver Rennert


8 LichtBlickeoder Farindola: Piazza Mazzocca dehnen den Blick global – überall dieselbe Sehnsucht nach Licht, Klarheit und Wärme. Von Sommer- bisWinterlandschaft – etwa bei Monika Brachmann oder in Winterabendvon Oliver Rennert –, von Ursula Wielands Apfelblüten in der Sonnebis zu Ralf Scherfoses Lichtstimmungen I–V spannt sich ein weiterBogen. Dort wird Licht untersucht, gebrochen, gespiegelt, gefühlt – zartund flüchtig, grell und hintergründig, im sanften Dämmern oder im Aufblitzen einer Erkenntnis. Momente, in denen Farbe selbst zu Licht wird.Diese Werkreihe lässt ahnen, dass Licht nicht nur Sichtbarkeit schafft,sondern auch Stimmungen, Erinnerungen und eigene Farbenweltenformt. In SehBlick 1–4 von Klaus Tenner richtet sich der Blick auf dasSehen selbst. Weiße Steinblöcke stehen monolithisch in einer kargen,menschenleeren Felsenlandschaft. Sie ziehen unweigerlich den Blick anund zeigen die Macht der Malerei, unser Sehen zu lenken.Kommen wir zum geheimnisvollen Licht, das magisch-surreal erscheint.In Dagmar Ropertz’ Bildern führt es in unwirkliche Landschaften.Motive der Stille und Einkehr – Der Einsiedler, Himmel und Hölle, DieZeitensammler – werden zu Stationen einer inneren Reise. Was bedeutetes zu schauen – und gesehen zu werden? Diese Frage führt weiter zuWerken wie „Die vollends aufgeklärte Welt“ (nach Adorno/Horkheimer),in denen Licht Metapher für Vernunft, Aufklärung – und ihre Grenzen –wird. Licht wird zur seelischen Energie. In Die Zeitensammler fasst dieKünstlerin diesen Gedanken poetisch: Licht als Spur, die in Momenten derWahrnehmung die Zeit stillstehen lässt.Marita Czepas Hoffnungschimmer 1–3 verbindet matte und leuchtendeFarben auf glitzerndem Goldgrund– eine fantasievolle, schimmerndeWelt. Gemalt auf goldfarbigen Tonzeichenpapier.


In den Skulpturen Freudiger Engel und Aufblickender von Nina Kochfinden sich Metaphern des Glaubens. Der Freudige Engel findet sein Licht,seinen Gott; der Aufblickende sucht ihn. Mit ihm erhebt sich der Blick inein unsichtbares Leuchten – und dennoch bleibt ein Rest Zweifel.Eine grüne Lichtquelle lässt das gleichnamige Porträt von ChristineReinckens rätselhaft wirken und verweist auf eine dunkle, nicht mitgemalte Umgebung. Auch ihre Glasobjekte Brille und Glas (Lichtblick 1und 2) treten aus der Dunkelheit hervor – einzig durch Kerzenscheinsichtbar. Vor tiefdunklem Hintergrund erheben sich die Kerzen inLichtblicke V–IX, während sich in Abgebrannt verbrauchte Streichhölzerkrümmen. Sachlich gemalt – und gerade deshalb offen für eigene Assoziationen.Und dann gibt es das Licht, das Gegenstände sachlich beleuchtet: etwadie mit einem Augenzwinkern gemalten Lichtschalter 1 und 2 von FabianHochscheid. Diese runden Schalter wirken in einer Welt modernsterLichttechnik antiquiert. Malerei als optische Täuschung – als Trompe-l’œil– und zugleich der Hinweis: Ohne Licht geht’s nicht.Auch Andreas Nikolaus Franz nutzt in seinem Bild salut die lichten,hellen Stellen, um Tasse und Löffel zum Strahlen bringen.Burghild Eichheim nimmt das Thema humoristisch ins Visier.Gründonnerstag zeigt ein Mädchen in seltsam altertümlicher, Clownähnlicher Kleidung auf einer kubischen Bank. Auf Füßen, Stirn und in denHänden befinden sich orangefarbene Jonglierkugeln, die mit den ebenfalls gelborangen Klötzen am Fuß des „Throns“ korrespondieren. Ist hierdie Künstlerin selbst gemeint, die mit ihren Farben spielerisch Licht in den


10 LichtBlickeAlltag bringt? Oder verweist der Titel Gründonnerstag auf die Erwartungdes Osterfestes – jenes Fest des Lichts?In der Sonnenblume in der Delftvase von Michail Schnittmannverdichtet sich das Thema Lichtblicke zu einem Stillleben: ein innererSonnenaufgang, ein leises Versprechen von Wärme und Leben. DasLeuchten des Blütenkopfes wird zum inneren Feuer – Sinnbild der Malereiselbst, die Licht einfängt, um es neu zu verströmen.In Evelyn Bauers Stillleben Drei Mandarinen leuchten die orangefarbenen Früchte und eine Gießkanne vor einem blassen, graublauenHintergrund, der wie erträumt wirkt. Orange wird hier zur komplementären Lichtinsel in einer fahlen Welt.Mit Venus I huldigt Karolin Koeppel einer Figur, die Körperfülle würdigtund zugleich an die Venus von Willendorf erinnert – Symbol für Fruchtbarkeit.Farben besitzen eine räumliche Ordnung. Rot drängt nach vorn, wird zurSignalfarbe. Das zeigt das Bremslicht in Michail Schnittmanns Regenin Berlin ebenso wie Carolin Beyers Signal.Zwei Straßenansichten zeigen Abendstimmungen: warmes Licht in denHäusern, kühles Licht der Laternen und der Dämmerung. In KlausTenners Abendrunde spiegeln sich Häuser und Bäume auf nasser Straße– ein Moment des Innehaltens.In Rudolf Stüssis Realismus Träumer hingegen herrscht vor der hellerleuchteten RealismusGalerie geschäftiges Treiben. Aussteller undBesucher sind anlässlich einer Vernissage in Gespräche vertieft. Kunst alsbereichernder Lichtblick.


Ein anderer Strang der Ausstellung widmet sich Wahrnehmung undErkenntnis, etwa im Bronzekopf ARGUS von Bernhard Kucken. Seinevielen wachsamen Augen stehen für das unaufhörliche Suchen nachWahrheit im Spiel von Licht und Schatten – eine Skulptur eines Schöpfers, der Erkenntnis gewinnen will, aber auch ihre Schatten erkennt.In vielen Werken verdichtet sich der zentrale Gedanke der Ausstellung:Licht als Symbol des Lebens, als Gegenpol zur Dunkelheit, als Momentder Erneuerung. So auch in dem Bild Hope von Dirk Schmitt: eine jungeFrau in einem rot-weiß geblümten Kleid wendet uns den Rücken zu, sieschaut auf den Sonnenaufgang, umhüllt von einem Meer aus Licht scheintsie Wolken oder in einer Schneelandschaft zu stehen und erwartet dieAnkunft der wärmenden Strahlen.Karin Bohrmann zeigt mit dem Bild Des Künstlers Lichtblick – dasMalen, das Malen als ein Akt der Erkenntnis, als Suche nach „Erleuchtung“ in einer unruhigen Welt. Am Ende steht der/die Malende vor derLeinwand. Die Farbe wird zu einem Spiegel, das Licht zu einem Gegenüber. Und Malen zu einem Lichtblick.Lichtblick ist mehr als ein Ausstellungstitel, sondern ein geistiges Prinzip– zu einer Haltung des Sehens, Hoffens und Staunens..Nina Koch


12 LichtBlickeEvelyn Bauer1953 geboren in Berlin1972 – 1977 Studium an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. PeterJansen und Meisterschülerin bei Prof. Klaus FußmannDrei Mandarinen - 2012 - Tempera - 33 x 48


14 LichtBlickeCarolin Beyer1962 geboren in Hamburg1986 Studium an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg1997 Diplom, Freie Arbeit zum Thema Malerische Illustration – IllustrativeMalerei, Studienaufenthalte in Italien, Spanien und Frankreichseit 1992 Eigenes Atelier, Freie Malerin mit Schwerpunkt PortraitFreie illustrative Tätigkeit u. a. für Deutscher Taschenbuchverlag, München, und andereVerlageDas Signal - 2023 - Acryl/Leinwand - 30 x 20


16 LichtBlickeKarin Bohrmann-Roth1955 geboren in Kassel1974 - 1979 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Kassel: Bildhauerei, Zeichnungseit 1979 freischaffend tätig im gemeinsamen Atelier mit Georg RothDes Künstlers Lichtblick - das Malen - 2015 - Öl/Leinwand - 40 x 30


18 LichtBlickeMonika BrachmannSommerlandschaft - 2019 - Öl/Leinen - 30 x 401944 geboren in Arnswalde/Pommern, lebt und arbeitet in Berlin und in der Uckermark1968 – 1972 Grafik-Studium an der HfbK Berlin bei Prof. Hans Förtsch(Abschluss als Dipl. Grafik-Designerin)1972 – 1976 Malerei-Studium an der HdK Berlin (heute Universität der Künste)Meisterschülerin bei Prof. Hermann Bachmann1978 - 1985 Dozentin (Zeichnen und Malen) an der Volkshochschule Berlin-Kreuzbergseit 1978 Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen


20 LichtBlickeMonika BrachmannWinterlandschaft - 2019 - Öl/Leinen - 30 x 40


22 LichtBlickeBarbara Bräuer1943 geboren in EssenMeisterschülerin an der Hochschule für Bildende Künste Berlin,Tätigkeit als Kunstpädagogin an Gymnasium und FachschuleNasse Hummerreuse - 2025 - Grafik/Farbstift - 24 x 30


24 LichtBlickeBarbara BräuerIlet Oscar - 2025 - Grafik/Farbstift - 24 x 30


26 LichtBlickeBarbara Bräuerlambis des pêcheurs - 2025 - Acryl/Leinwand - 30 x 40


28 LichtBlickeSibylle BrossSeerosen - 2020 - Öl/Leinwand - 30 x 401959 geboren in Stuttgart1977 - 79 Aktzeichnen bei K. U. Nuss, Fachschule für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd1979 - 80 Goldschmiedeschule Hanau1981 - 84 Studium der Malerei, Ecole Des Beaux Arts, Paris, bei Lagrange und Cremonini,Aktzeichnen bei Amor1984 - 86 Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, Klasse Sonderborg, freie Malereiseit 1986 freischaffende Malerin


30 LichtBlickeSibylle BrossGewitterrose - 2014 - Öl/Leinwand - 30 x 40


32 LichtBlickeSibylle BrossHerbst - 2020 - Öl/Leinwand - 40 x 30


34 LichtBlickeMarita Czepa1956 geboren in Demmin2012 - 2017 Studium an der Akademie für Malerei Berlin, Meisterschülerin von Ute Wöllmannseit 2017 Dozentin und freie Künstlerin lebt und arbeitet in BerlinHoffnungsschimmer 1 - 2022 - Aquarell - 20 x 28,5


36 LichtBlickeMarita CzepaHoffnungsschimmer 2 - 2022 - Aquarell - 20 x 28,5


38 LichtBlickeMarita CzepaHoffnungsschimmer 3 - 2022 - Aquarell - 20 x 28,5


40 LichtBlickeAndré Debus1978 geboren in Nürnberg2003 - 2009 Studium der freien Malerei, AdBK Nürnberg2008 Meisterschüler bei Professor Peter Angermannseit 2009 freischaffend tätigYlä-Keyritty - 2019 - Öl auf Malkarton - 30 x 40


42 LichtBlickeAndré DebusIso Pielpäjärvi - 2016 - Öl/Malkarton - 24 x 30


44 LichtBlickeAndré DebusKelo rantavedessä - 2024 - Gouache - 24 x 18


46 LichtBlickeAndré DebusLemmenjoki Nationalpark - 2024 - Tusche aquarelliert - 18 x 24


48 LichtBlickeKilpisjärvi - 2019 - Aquarell - 18 x 24André Debus


50 LichtBlickeBurghild Eichheim1936 geboren in Bad Urach1955 - 1958 Studium der bildenden Kunst an der Staatlichen Kunstakademie Stuttgart1958 - 1963 Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes1958 - 1963 Studium der freien Grafik und Malerei an der Hochschule für Künste in Berlin1963 Meisterschülerin bei Prof. Max KausGründonnerstag - 2025 - Grafik/Papier - 56 x 39,5


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