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Broschüre zur Ausstellung ZEITzeichnen in der RealismusGalerie des Künstlersonderbund in Deutschland 1990 - Realismus der Gegenwart e.V. / Vernissage: 01.05.26 um 18.00 Uhr / Ausstellungsdauer: 01.05. - 12.06.26 / geöffnet immer samstags 14.00 - 18.00 Uhr und nach Vereinbarung

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ZEITzeichnen - Zeichnungen und Grafik

Broschüre zur Ausstellung ZEITzeichnen in der RealismusGalerie des Künstlersonderbund in Deutschland 1990 - Realismus der Gegenwart e.V. / Vernissage: 01.05.26 um 18.00 Uhr / Ausstellungsdauer: 01.05. - 12.06.26 / geöffnet immer samstags 14.00 - 18.00 Uhr und nach Vereinbarung

ZEITzeichnenZEITzeichnenRealismusGalerie


2 ZEITzeichnenZEITzeichnen*RealismusGalerie des KünstlersonderbundsWilmsstraße 2 – 10961 [email protected] //www.kuenstlersonderbund.deVernissage01.05.26 - 18.00 Uhrin der RealismusGalerie*ZEITzeichnenZeichnung GrafikAusstellungsdauer01.05. - 12.06.26geöffnetsamstags 14 - 18 Uhrund nach Vereinbarung


3nnEvelyn BauerKarin BohrmannBarbara BräuerSibylle BrossMarita CzepaAndreas Nikolaus FranzRubin HirschbeckFabian HochscheidNina KochKaroline KoeppelMartin KonietschkeBernhard KuckenMalgorzata KuglerMichael MohrChristine ReinckensOliver RennertDirk SchmittKlaus TennerAndreas WaldRoswita WaechterAxel WeishauptUrsula WielandTeilnehmende KünstlerInnen


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5Die Ausstellung zeigt aktuelle, zeichnerische Arbeiten derKünstlerInnen des Künstlersonderbundes.Da in dieser Künstlervereinigung sowohl MalerInnen als auchBildhauerInnen beheimatet sind, wurde das verbindende Mediumder Zeichnung als Technik für diese Ausstellung gewählt.Der in der Renaissance entwickelte Begriff des DISEGNO für dieKontur bezeichnet meist die Grundlage einer künstlerischen Arbeit.Die Zeichnung gilt als erster Schritt zum fertigen Werk, sei es nunzwei-, oder dreidimensional.Dabei ist hier der Begriff Zeichnung weit gefasst, sowohl Arbeitenmit dem Stift, als auch Pinselzeichnungen, Lavuren und aquarellierteSkizzen finden sich unter den ausgestellten Exponaten.Die gezeigten Arbeiten werden direkt auf der Wand präsentiert, ganzbewusst wird auf Passepartout und Rahmung verzichtet, um dasUrsprüngliche der Zeichnungen zu unterstreichen.Das Prozesshafte der Entstehung eines Werks steht bei dieserWerkschau im Vordergrund, als Gegenpol zur Schwemme KIgenerierter Bilder, die nur ergebnisorientiert sind und niemals vomzutiefst menschlichen Ringen um die Darstellung von erlebterWirklichkeit erzählen.Der Realismus will nicht nur ein naturalistisches Abbild der Weltzeigen, sondern immer und unbedingt die eigene Haltung, denpersönlichen, künstlerischen Blick auf die Welt.Dirk Schmitt/Klaus TennerZEITzeichnenZEITzeichnen


ZEITzeichnenZEITzeichnen6 Zeichnen in dieser Zeit – von Linien, Flächen und dem, waswir sehenZeichnen beginnt nicht mit der Hand, sondern mit dem Sehen.Wer gestaltet, bewegt sich immer auch in der eigenenWahrnehmung. Was wir erkennen, wie wir Räume empfinden, wiewir Dinge ordnen – all das fließt in die Zeichnung ein.Gerade heute, in einer Zeit, in der digitale Bilder allgegenwärtig sindund Räume scheinbar mühelos konstruiert werden können, wird dasZeichnen zu einer besonderen Form des Denkens. Es ist langsamer,unmittelbarer – und vielleicht gerade deshalb präziser. Denn eineräumliche Zeichnung entsteht nicht allein durch Perspektive. Sieentsteht im Zusammenspiel von Linie und Vorstellung, von dem, wassichtbar ist, und dem, was wir innerlich ergänzen.Man kann das Zeichnen wie eine Sprache begreifen.Auch hier gibt es ein Vokabular, eine Struktur – eine Grammatik.Diese besteht aus einfachen, grundlegenden Mitteln: Punkt, Linie,Fläche. Aus ihnen entwickelt sich alles Weitere.Doch entscheidend ist weniger das Material als die Art, wie eseingesetzt wird. Eine Feder kann Spannung erzeugen, Kreide kannRuhe ausstrahlen, Kohle kann zugleich Fläche und Linie sein. Aberhinter all dem steht eine grundlegende Frage: Wie formt sichAusdruck?Die LinieDie Linie ist vielleicht das direkteste Mittel der Zeichnung.Sie kann ruhig oder unruhig sein, gespannt oder tastend, klar odergebrochen. Sie beschreibt nicht nur Umrisse – sie setzt Bewegungfrei.Linien haben Richtung, Rhythmus, Gewicht. Sie könnenanschwellen, abbrechen, sich wieder aufnehmen. In ihrer


nn7einfachsten Form sind sie bereits ein starkes Zeichen – obwohl es sieso in der Natur kaum gibt. Die Linie ist immer eine Entscheidung,eine Abstraktion.Gerade in der Reduktion liegt ihre Kraft. Wenige Linien können mehrsagen als viele. Wenn auf Variationen verzichtet wird, gewinnt jedeeinzelne Linie an Bedeutung. Ihr Verlauf, ihre Biegung, ihr Rhythmustragen den Ausdruck.Gleichzeitig steht die Linie selten allein. Sie verbindet sich mitanderen Linien, bildet Strukturen, Wiederholungen, Verdichtungen.In der Schraffur etwa entsteht aus vielen Linien eine Fläche – undaus der Fläche wiederum Raum, Schatten, Körper.Konstruktion und OrdnungManche Zeichnungen entstehen aus einem eher spielerischenUmgang mit der Linie, andere aus einem konstruktiven Denkenheraus.Hier wird die Linie zum Instrument der Klärung: Achsen werdengesetzt, Proportionen geprüft, Flächen gegliedert. Der Körper wirdnicht nur gesehen, sondern verstanden – in seiner inneren Ordnung.Diese Art des Zeichnens wirkt oft nüchtern, fast streng. Und docheröffnet sie eine andere Form von Freiheit: die Freiheit, komplexeZusammenhänge sichtbar zu machen.Fläche und PlastizitätNeben der Linie ist die Fläche das zweite große Feld der Zeichnung.Durch Schraffuren, Verdichtungen, Hell-Dunkel-Kontraste entstehtetwas, das über die reine Kontur hinausgeht: Körperlichkeit.Schraffuren können beschreiben, modellieren, andeuten. IhreRichtung, ihre Dichte, ihre Krümmung lassen Oberflächen entstehen


ZEITzeichnenZEITzeichnen8 – weich oder hart, ruhig oder bewegt. Mehr noch: Sie können denEindruck von Raum erzeugen, von Licht und Schatten, von Gewicht.Dabei geht es nicht um exakte Abbildung. Es geht um eineAnnäherung, um ein Sichtbarmachen von etwas, das zwischen Augeund Hand entsteht.Das WeglassenEin wesentlicher Teil des Zeichnens ist das Weglassen.Nicht alles wird gezeigt – und gerade darin liegt eine besondereQualität.Wenn Teile offen bleiben, beginnt der Blick des Betrachters zuarbeiten. Das Unvollendete, das Angedeutete fordert dazu auf, selbstzu ergänzen. Zeichnung wird so zu einem gemeinsamen Raum:zwischen dem, der zeichnet, und dem, der sieht.Diese Offenheit ist kein Mangel, sondern eine Stärke. Sie macht dieZeichnung lebendig.Skizze und Bewegung des GedankensDie Skizze ist vielleicht die unmittelbarste Form des Zeichnens.Sie ist schnell, reduziert, oft nur ein kurzer Zugriff – und geradedeshalb sehr nah am Denken.In ihr zeigt sich ein erfassendes Sehen: ein Erkennen desWesentlichen. Skizzen können flüchtig wirken, fast beiläufig. Unddoch tragen sie oft eine große Klarheit in sich.Sie sind nicht nur Vorstufen, sondern eigenständige Formen.In ihnen entstehen Ideen, verschieben sich Proportionen, wachsenFormen ineinander. Sie erlauben Übertreibung, Vereinfachung,Experiment.


nn9Übertreibung und DuktusAuch die Übertreibung gehört zur Zeichnung. Indem Formengesteigert oder vereinfacht werden, tritt das Wesentliche hervor.Proportionen können sich verschieben, Linien sich verdichten,Strukturen sich auflösen und neu formieren.Dabei spielt der zeichnerische Duktus eine zentrale Rolle.Er trägt etwas Persönliches in sich: Tempo, Druck, Zögern,Entschlossenheit. Eine Linie kann energisch sein oder tastend, ruhigoder nervös. In ihr spiegelt sich nicht nur das Motiv, sondern auchein Moment, eine Haltung.Der Duktus entzieht sich oft der vollständigen Kontrolle – und geradedarin liegt seine Ausdruckskraft.Zum SchlussZeichnen ist kein festes System, sondern ein offenes Feld.Es bewegt sich zwischen Sehen und Denken, zwischen Ordnung undFreiheit, zwischen Setzen und Weglassen.In dieser Zeit bedeutet Zeichnen vielleicht vor allem: sich wieder aufdiesen Prozess einzulassen. Auf die Einfachheit der Mittel. Auf dieKomplexität der Wahrnehmung. Und auf die Möglichkeit, mitwenigen Linien eine Welt zu entwerfen, die mehr ist als dasSichtbare.Nina Koch


ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 22010 Evelyn Bauer1953 geboren in Berlin1972 – 1977 Studium an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Peter Jansenund Meisterschülerin bei Prof. Klaus FußmannAm Vorhang Sitzende - 2025/26 - Farbstift/Bleistift - 40 x 30


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 40012 Karin BohrmannRuby Neugeboren - 2026 - Zeichnung - 21 x 29,71955 geboren in Kassel1974 - 1979 Studium der Freien Kunst an der Kunstakademie Kassel: Bildhauerei, Zeichnungseit 1979 freischaffend tätig im gemeinsamen Atelier mit Georg Roth


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ZEITzeichnenZEITzeichnen14 Ruby Füße - 2026 - Zeichnung - 21 x 29,7 € 400


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 40016 Barbara Bräuerla plage / le carnet - 2026 - Farbstift/Papier - 12,5 x 171943 geboren in EssenMeisterschülerin an der Hochschule für Bildende Künste Berlin,Tätigkeit als Kunstpädagogin an Gymnasium und Fachschule


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 18018 Sibylle BrossWäsche 1 - 2026 - soft carbon - 29,7 x 211959 geboren in Stuttgart1977 - 79 Aktzeichnen bei K. U. Nuss, Fachschule für Gestaltung, Schwäbisch Gmünd1979 - 80 Goldschmiedeschule Hanau1981 - 84 Studium der Malerei, Ecole Des Beaux Arts, Paris, bei Lagrange und Cremonini,Aktzeichnen bei Amor1984 - 86 Staatliche Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart, Klasse Sonderborg, freie Malereiseit 1986 freischaffende Malerin


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 18020 Wäsche 2 - 2026 - soft carbon - 29,7 x 21


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 32022 Marita CzepaSchön verpackt 1 - 2025/26 - Buntstift auf Karton - 21 x 29,71956 geboren in Demmin2012 - 2017 Studium an der Akademie für Malerei Berlin, Meisterschülerin von Ute Wöllmannseit 2017 Dozentin und freie Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 32024 Schön verpackt 2 - 2025/26 - Buntstift auf Karton - 21 x 29,7


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 36026 Andreas Nikolaus FranzKlammer zu - 2026 - Farbstift - 29,7 x 20,81956 geboren in Stuttgart1961 - 1967 Töpferwerkstatt Heinz E. Hirscher, Jugendhaus Mitte, Stuttgart1975 - 1981 Studium der Freien Malerei und Grafik an der StaatlichenAkademie der Bildenden Künstein Stuttgart bei Prof. H. G. von Stockhausen, Prof. K. H. Seemann, Prof. A. Hrdlicka,Prof. H. Schubertseit 1981 freischaffend


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 15028 Rubin HirschbeckWeiblicher Kopf mit Tuch - 2026 - Graphit/Papier - 29,7 x 211994 - 2001 Studium der freien Malerei, Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg1996, 2000 Klassenpreise der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg, Klasse Prof. Grützke2001 Meisterschüler bei Johannes Grützkeseit 2009 Dozent für figürliches Zeichnen an der Staatlichen Fachoberschule Nürnbergseit 1998 zahlreiche Ausstellungen/-beteiligungen im In- und Ausland


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 10030 Fabian HochscheidO.T. - 2026 - Graphit/Kaffee - 29,7 x 211959 geboren1987 - 1991 Studium an der Fachhochschule für Kunst und Design in KölnFachrichtung freie Kunst/freie Graphik, Klasse Prof. Sovak / GasthörerKunstakademie Düsseldorf, freie Graphik bei Prof. Eggenschwiler1993 Gründung und Herausgabe der Graphik-Edition SPORKO (mit W. Bous)seit 1981 freischaffend


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 20032 Nina KochSascha - 2026 - Bleistift - 21 x 29,71961 geboren in Dahl (Ennepe-Ruhr-Kreis)1992 Abschluss Studium an der Fachhochschule Bielefeld im Fachbereich Gestaltung,Bildhauerei bei Prof. Richard Heß1995 - 2001 Lehrauftrag an der Fachhochschule Bielefeld im Fachbereich Gestaltung fürPlastisches Gestaltenlebt als freischaffende Bildhauerin in Bielefeld


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 18034 Karoline KoeppelWeiße Taube - 2026 - Farbstift/Bleistift - 21 x 29,71962 geboren in Berlin1981 - 1988 Studium der Freien Malerei an der Hochschule der Künste Berlin bei Prof. Fußmann1985 Studium an der Escuela Nacional de Bellas Artes del Perú bei Prof. Quadros1989 - 1990 Studium der Freien Malerei an der Gesamthochschule Kassel bei Prof. Bluth1990 Meisterschülerin an der HdK Berlin (heute UdK)


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 18036 Ein Elefant im Raum - 2026 - Farbstift/Bleistift - 21 x 29,7


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 42038 Martin Konietschke1961 geboren in Eppertshausen bei Dieburg (Hessen)1982 – 1989 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Nürnberg1986 Klassenpreis der Akademie der Bildenden Künste Nürnbergseit 1988 Ausstellungen in Deutschland, Österreich, Frankreich, Italien, Spanien, Polen, Ungarn,Rumänien, Russland, Namibia, Argentinien und auf See (MS Europa).1994 Stipendiat des Bundespräsidenten der Bundesrepublik DeutschlandOrganist - 2026 - Zimmermannsbleistift/Kreide/Tonpapier - 29 x 21


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 42040 Zwei Mädels - 2026 - Zimmermannsbleistift/Kreide/Tonpapier - 29 x 21


nn41Skizze (Typ) - 2026 - Zimmermannsbleistift/Kreide/Tonpapier - 29 x 21 € 420


ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 12042 Bernhard KuckenDavid und Goliath - 2026 - Bleistift/weiße Kreide - 30 x 211960 geboren in DüsseldorfKunststudium an der Pädagogischen Hochschule Neussseit 1985 freischaffend in den Bereichen Bildhauerei, Malerei und Grafik1994 Lehraufträge an der Bauhaus-Universität Weimar1998 - 2003 künstlerischer Mitarbeiter an der Bauhaus-Universität Weimar2003 Wechsel an die Kunstakademie Düsseldorf


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 40044 Malgorzata KuglerMazowsze Polska - 2026 - Faserschreiber, Kreide/Papier - 29,7 x 21geboren in WarschauStudium der Landwirtschaft, Abschluss als DI Übersiedlung nach WienStudium der Bildenden Kunst an der Akademie der bildenden Künste Wien beiFranz Graf, Gunter Damisch und Daniel Richtereinjähriger Studienaufenthalt in Portugal mit Studien an der Faculdade de Belas ArtesUniversidade do Port


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 40046 Kleinarl - 2026 - Faserschreiber, Kreide/Papier - 29,7 x 21


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 9048 Michael MohrSelbst 1 - 2026 - Kugelschreiber - 30 x 211952 geboren in Mettlach/Saar1967 - 1971 Lehre zum Schaufenstergestalter1975 Fachabitur1975 - 1984 Studium in Köln FHS Kunst + Design1984 Meisterschüler bei Prof. Dieter Kraemer1989 - 1991 Lehrauftrag FHS Dortmund


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ZEITzeichnenZEITzeichnen€ 9050 Selbst 2 - 2026 - Kugelschreiber - 30 x 21


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