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depths of forest
tree relief concrete facade
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PFARRGEMEINDEHAUS - WOHNBAU
geladener Architekturwettbewerb - Dornbirn - Vorarlberg
2. Platz
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STÄDTEBAU UND INTEGRATION IN DAS städtebaulich homogenisiert, längsseitig
BESTEHENDE UMFELD
ausgerichtet- dadurch entsteht ein ruhiges
Das Pfarrgemeindehaus nimmt mit den
Bebauungsvorgaben des Wohnbaues, mit der neues und doch spannendes Gebäudeensemble.
umliegend bestehenden Wohnbebauung und der
kleinen Kirche folgend angeführten Bezug auf: Die dichte Kubatur des Wohnbaues wird mit
- Straßenseitige Aufnahme der Eckloggien (überdachte Terrassen) aufgelockert.
Gebäudefluchten der neuen
Wohnbebauung FUNKTIONALITÄT
- Schrägstellung der Kirche wird
[email protected] - www.fipe.co.at mit den Fassadenlamellen fortgeführt Wohnbau: Der Wohnbau wird fußläufig über
- Niedrige Gebäudehöhe im Norden, höher die Rosenstraße über eine kleine, barrierefreie
(4G) im Süden Rampe, bzw. einer Stiegenanlage erschlossen.
- Gebäudebreiten angepasst an die Über einen überdeckten Zugang gelangt man
Wohnbebauung in das Wohngebäude und zu den jeweiligen
Wohnungen. Das Stiegenhaus ist nordseitig
Durch die vorgesetzten Lamellen (überdachter gesetzt, die Wohnungen werden geschoßweise
Bereich) wird ein semiöffentlicher über einen Mittelgang (mit natürlicher
Zwischenbereich (Filter) erzeugt, der Durchsicht Belichtung von oben über einen durchgehenden
gewährt und die sensible Blickachse zur Kirche Lichtschacht) erschlossen. Die EG- Wohnungen
nicht verdeckt. weisen Gartenanteile und Eckloggien auf, die
Der erhöhte Saalbau ist niedriger als der, im südlichen DG Wohnungen erhalten jeweils eine
Süden situierte Verwaltungs- und Wohnbereich, nach Süden gerichtete Terrasse.
somit wird gewährleistet, dass das neue
Gebäude nicht mit der bestehenden kleinen Pfarrgemeindehaus: Das Gemeindehaus wird
Kirche in Konkurrenz treten kann. Beide über eine Rampe an der Rosenstraße barrierefrei
neuen Baukörper sind durch Fluchtbezüge erschlossen. Das EG ist mit der Funktion des
Saales, Foyers, etc. an eine Pavillontypologie
angelehnt. Der schöne Garten soll im neuen
Haus omnipräsent sein.
Eine öffenbare Fassade soll den Raum nach
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aussen erweitern und somit den Bezug zum MATERIAL UND FORM
Garten stärken. Über eine Öffnung zum erhöhten
Bauteil hin (siehe Längsschnitt) fällt Licht von Der Wohnbau besteht aus einer Backsteinfassade
oben auf eine Wandscheibe- es entsteht eine mit waagrechten Betonlisenen. Die Brüstungen
festliche und einladende Lichtstimmung im bestehen aus Glas, die Fenster sind allesamt
Saal. Im südlichen Bereich erreicht man die raumhoch mit außenliegendem Sonnenschutz
Verwaltungsbereiche, die Wohnung und im KG versehen.
die Lagerbereiche. Das nach Westen geöffnete Der Wohnbau besticht durch seine kompakte
KG bietet Platz für Jugendraum, Musik und Organisation und seinen Rhythmus an der
eine Notwohnung. Eine Einbuchtung bietet Fassade.
überdachten Platz für Fahrräder. Das Pfarrgemeindehaus ist sehr wohl städtebaulich
mit dem Wohnbau als Ensemble zu sehen,
VERKEHRSERSCHLIESSUNG ist thematisch aber dem Kirchengrundstück
zugeordnet.
Im Nordwesten des Grundstückes befindet sich die
Einfahrt zur Tiefgarage für 27 PKW Abstellplätze. Die Erhöhung des Baukörpers im Süden hat
Besucherparkplätze konzeptionieren sich in der neben städtebaulichen Beweggründen auch eine
TG bzw. entlang der Rosenstraße. Im Bereich sakrale Wirkung. Diese wird durch eine Fuge
zwischen Wohnbau und Pfarrgemeindehaus als umlaufendes Lichtband (Belichtung der
positionieren sich weitere Abstellplätze für Verwaltungseinheit) stark unterstrichen.
Besucher des Pfarrgemeindehauses.
Im Osten des Grundstückes organisiert sich im Die Lamellenfassade hat neben einer funktionellen
Bereich der bestehenden Zufahrt die Möglichkeit Raumerweiterung und aus städtebaulichen
der An- Ablieferung, sowie zwei weitere PKW Beweggründen formal eine Anlehnung an die
Stellplätze. Alle bestehenden Zufahrten und vertikal gegliederte Kirche. Der Baukörper wird
Zugänge werden beibehalten. insgesamt sehr plastisch ausformuliert (weiße
Lamellen, weiße mineralische Putzfassade) und
soll für das neue Gemeindehaus adresswirksam
auftreten.
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HOTEL SALZAMT © fipe architecture zt kg - sackstraße 2 - 8010 Graz
Architekturwettbewerb - Hallstatt - Oberösterreich
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01_ STÄDTEBAU - VERTRÄGLICHKEIT UND ORTSBILD 02_ ÄUßERE ERSCHLIEßUNG
Anlieferung
Kalvarienberg
[email protected] - www.fipe.co.at 01_ STÄDTEBAU:
Die schwierige topografische Ausgangssituation, mit den bereits straßenseitig steil
aufgehenden Bergausläufern wird um die Situation einer einigermaßen heterogenen
Bebauung ringsum erweitert. Ortsteilprägend sind höhere Bebauungen im Umfeld,
die Topografie mit Hang und Wasser und der erhabene denkmalgeschützte
Gebäudebestand. Das vorliegende Projekt besteht nach umfangreicher Untersuchung
vieler städtebaulicher Ansätze aus zwei thematischen Schwerpunkten:
1. Der Zimmerbauteil Neubau- der Fels
Ein weit vom Bestand abgerückter, etwas verdrehter Baukörper richtet
sich mit seiner schmalen Fassadenansicht Richtung Hallstatt- Ortskern.
2. Der Verbindungsbauteil und der Sockel- der Hang
Ein zweigeschossiger, abgestufter Gebäudeteil verbindet den
denkmalgeschützten Bestand mit dem neuen Zimmertrakt. Die
Verbindung zwischen unterem Platz (Entre) und oberem
Vorplatz (Plaza) wird mit dem Sockelbauwerk (Tiefgarage, Entre,)
bewerkstelligt. Dieser Bauteil ist in den Hang eingegraben und
stellt die vertikale öffentliche Verbindung dar.
VERTRÄGLICHKEIT ORTSBILD:
Der sensiblen Umgebung (Weltkultur, Weltnaturerbe) steht eine ambitionierte
Bauaufgabe gegenüber. Die Massstäblichkeit der geforderten 100 Betten, etc. ist
auf den ersten Blick per se ein Widerspruch zu den Anforderungen aus Ortsbild
und Naturraum.
Recherchiert man preisgekrönte Beispiele an Architektur im Alpenraum, wird
schnell klar, dass Massstäblichkeit innerhalb dieses Themas neu interpretiert
werden muss.
Das vorliegende Projekt geht mit dieser Ambivalenz folgendermaßen um:
- Kompaktheit und Gebäudehöhe statt flächiger Agglomeration im Hang
- Keine dem Hang folgende Lineare Wand, sondern eine dem Hang quer
gestellte Hauptbebauung, Schmalseite nach Hallstatt gerichtet
- Identität durch die Themen Fels und Hang
- Der Sockel (drei Tiefgeschosse) wird Teil des Hanges, indem überdachte
Bereiche überschüttet werden und die Wegeführung teilweise in den Hang
eingeschrieben wird.
03_ INNERE FUNKTIONSABLÄUFE 04_ MATERIAL UND FORM © fipe architecture zt kg - sackstraße 2 - 8010 Graz
FUNKTIONALE ASPEKTE:
02_ÄUSSERE ERSCHLIESSUNG:
Über die geforderte Situierung einer neuen Zufahrt an der Hallstätterstraße
gelangt man fußläufig, mit Privatauto oder per Bus zu einem unteren Platz, dem
Entre. Dieses Entre besteht aus einer Treppen- und Aufzugsanlage, außerdem aus
einem Atrium, das den unteren Platz mit dem oberen Hotelvorplatz, der Plaza
visuell verbindet. Hier begibt man sich über den festlichen Altbau- Zugang ins
Hotel, oder als externer Gast zum Restaurant.
Die Tiefgarage mit 128 PKW Abstellplätzen weist außerdem am Entre- Niveau je
zwei funktionale Erschließungskerne auf. Die Zufahrt für Einsatzfahrzeuge bleibt
erhalten, und wird um einen Kreuzungspunkt (Anlieferung- Laderampe im UG2)
erweitert.
03_INNERE FUNKTIONSABLÄUFE:
Im EG befinden sich im Altbau der Eingang und die Rezeption (Foyer). Dieses
ist bewusst größer gehalten, als in der Vorgabe gefordert und wurde um
einen kleinen Weinkeller erweitert. Im Rücken des Foyers befinden sich die
Verwaltungsbereiche. Zwei Kerne dienen als Erschließung für den Alt- und Neubau.
Im Verbindungsbauteil befinden sich im EG das Restaurant und die Küche, im
OG1 das Hallenbad und ein Teil des Wellnessbereiches.
Der Fels- Baukörper beherbergt 77 Zimmer, in den Obergeschossen des
Altbaues befinden sich 20 Suiten, wobei 8 Stk (51-63m) davon großzügiger als
gefordert ausgelegt sind, um den nicht vorhandenen Seeblick zu kompensieren
(wie im Kolloquium gewünscht). Die Neubauzimmer bestechen durch eine
Baukörperverdrehung, und im hinteren Bereich durch eine Verdrehung durch
perfekten Seeblick. Im Dachgeschoss des Bestandes wird eine Raum- in Raum-
Lösung in Form einer Nurglaskonstruktion als Wellnessbereich vorgeschlagen.
04_MATERIAL UND FORM:
Die Neubaufassade besteht aus einer aufgelösten Rasterfassade aus Naturstein
(hinterschnittbefestigte Kalksteinplatten beige geschliffen 20mm) Der Raster
besteht aus zwei verschiedenen vertikalen Rasterelementen: 50cm und 75cm
Ansichtsbreite, die je Feld abwechselnd vorkommen.
Die schmalen Stützen sind mit dem 75cm starken horizontalen Band an der
Fassade bündig, die breiten Elemente sind je zurückversetzt. Durch geschossweises
Abwechseln entsteht eine lebhafte Fassade. Die Zimmerdrehung ist an der Fassade
als Zäsur ablesbar. Die Sockelfassade besteht aus vorgesetztem Natursteinmauerwerk
(unregelmäßiges Schichtenmauerwerk aus Kalkstein).
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Wenn die Welle allgegenwärtig ist.
Wenn die Welle durch das vollbesetzte Stadion geht, entwickelt dieses
eine besondere Dynamik, die das Bauwerk zum Leben erweckt. Dieses
besondereVorkommnis während eines Fußballspieles wurde von uns mit der
Intention
aufgegriffen, dieses vergängliche Erlebnis der Dynamik in einem Bauwerk zu
manifestieren. Die Stadiontribünen werden zur Welle, die funktional begründete
Formen annimmt, sich jedoch stark und bewusst von den Grundformen
der Geometrie und den konventionellen Formen und Konstruktionsmittel
abwendet. Mit einer steten Steigung windet sich die Tribüne vom Niveau des
Vorplatzes empor, um später nahtlos in die Dachkonstruktion überzugehen
und in einer ausladenden Geste zu enden. Das Grundbedürfnis nach
Geschlossenheit und Nähe zum Spielfeld wird durch die Spiegelung der
besagten Spirale um die Spielfeldachse gewährleistet. Diese zweite Spirale
stellt jedoch ein wiederum nach funktionalen Begründungen verändertes
Element dar. (Typologie der Sektoren, wie Fans, Gäste, VIPs, etc.) Die so
entstandenen Sektoren ermöglichen nicht nur die optimale Nutzung der
jeweiligen Zielgruppen, sondern ergeben in ihrer Gesamtheit eine geordnete
und fundamental begründbare Dynamik und eine sich daraus ergebende
Freiform.
Betrachtet man nun eine Spirale, bildet diese am Anfang (Tiefpunkt) den
unteren Rang des Stadions, und an ihrem Hochpunkt naturgemäß den
oberen Rang. Daraus ergibt sich entlang der gesamten Tribünenkonstruktion
eine allgegenwärtige und lineare Steigung von 2° Der höhere Teil der
Spirale bildet gleichzeitig schon die Überdachung des unteren Ranges der
gegenläufigen Spirale. Am Ende des oberen Ranges geht wie schon erwähnt
die Tribünenkonstruktion nahtlos in die Dachkonstruktion über, die die
Überdachung des jeweiligen gegenläufigen Oberranges darstellt.
Erschließung extern
Individualverkehr
Das Stadionareal ist über die Verbindungsspange S1- A23 über zwei Einfahrten
erreichbar. Das Verkehrskonzept sieht ein Einbahnsystem entlang und um
das Stadion vor. An der Südwestseite befinden sich die vier Abfahrtsrampen
in die Tiefgarage, im Süden die Bus- Abstellplätze und die VIP- Zufahrt, an
der Nordost- Seite befinden sich vier Ausfahrtsspindeln von der Tiefgarage,
von denen man wieder über zwei Ausfahrten auf die Verbindungsspange
gelangt.
Öffentlicher Verkehr
Am Nordwesteingang, direkt am Stadionvorplatz befinden sich die Endhaltestelle
der U1, sowie diverse Bushaltestellen für Shuttlebusse und Linienbusse.
Vom Nordteil wird eine Radfahrertrasse durch eine Allee, die direkt am
Stadionplatz mündet vorgesehen. Die Busse für die Gastsektoren halten und
parken vor dem Südöstlichen Stadionvorplatz.
Entwicklungsgebiet
Das Entwicklungsgebiet sollte vorzugsweise auch über das geplante
Einbahnsystem erschlossen werden. An der Einfahrt von der Spange auf
das Areal sieht unser Entwicklungsvorschlag bereits eine Gewerbe- und
Bürobebauung vor, um der Einfahrtssituation bereits eine Dichte von
städtischem Ausmaß zu gewährleisten.
Deses Gewerbegebiet sollte sich vorzugsweise gen Norden hin ausbreiten.
Im Südosten entsteht zwangsweise eine Fläche, die von Verkehrswegen (S1,
Spange) eingeschlossen wird. Hier sehen wir Potential in einer Erweiterung
des Stadionplatzes zu einem großräumigen Park. Weiter im Osten befindet
sich dann die Zone für das allgemeine Wohnen, wobei hier ein Grünstreifen
zwischen Stadion und Wohngebebiet vorgeschlagen wird. Eine eventuelle
Errichtung der Mall wird im östlichen Teil des Tiefparterres unter dem
Stadionplatz vorgeschlagen.
Erschließung intern
Prinzipiell wird das gesamte Stadion über den Stadionplatz erschlossen.
Von der Tiefgarage führen 16 Stiegenhäuser und Aufzüge auf die Ebene des
Stadionplatzes.
Die Stadionerschließung erfolgt einerseits über die Stadionvorplätze im
Nordwesten und im Südosten. Weiters werden bei den für die Abstützungen
der Spirale notwendigen Stahlbetonwangen acht weitere Treppenanlagen
und Eingänge in das Stadion angeboten. Die Fansektoren befinden sich
an der Nordwestseite, in der Nähe der U- Bahnstation, die Gästesektoren
gegenüber neben den Busparkplätzen. Familien, VIP und sonstige Sektoren
befinden sich an der Längsseite des Stadions.
Die Längserschließung ist über die gesamte Spiralenkonstruktion hinter
und vor den Rängen möglich. Die Erschließung der Ränge erfolgt von der
Oberseite der Ränge nicht mittels konventioneller Tunnels, sondern mit
breiten Treppenanlagen über die gesamte Tribüne. An der Innenseite der
Spirale (Hohlkörper mit Fachwerken- siehe Konstruktion) befinden sich WC
Anlagen und sonstige Infrastruktur).
Einsatzkräfte
Der Zugriff an der Innenseite des Stadions ist jederzeit möglich, da die
Zufahrt unter der Spirale direkt auf das Spielfeld möglich ist.
VIPs
Die Zufahrt für die VIP- Tribüne erfolgt über sie Südseite in einer eigenen
Straßentrasse, und führt direkt in die Stadionkonstruktion. Für die besonderen
VIPs gibt es den Vorteil, direkt vor die VIP Tribüne im Oberrang vorzufahren
(im Stadion!).
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W - LIGHT
Steh - und Pendelleuchte
"wooden corners"
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projects
VOR FIPE ARCHITECTURE
fotos: miriam raneburger
"finding the peace"
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Graz - Steiermark
Design & Projektleitung bei Arch. Georg Eder, Graz
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fotos: miriam raneburger
BESTATTUNG
Unterpremstätten - Steiermark
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ROCK LIGHT
Design & Projektleitung bei 13&9 Design, Graz
"using natural stone"
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"break the right angle"
TRIGON
Workplace system
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rendering: vize
COOL CITY
Architekturwettbewerb - Graz - Steiermark
1. Preis
Projektleitung bei Arch. Georg Eder, Graz
"stay"
fotos: paul ott