Schülerzeitung der Paul-Maar-Grundschule, Großziethen
Heft 29 9.Jahrgang Schuljahr 2014/2015 1.Ausgabe
Was macht denn Herzlich
Herr Franz da? Willkommen
Guckt nach auf
liebe
Seite 27. Erstklässler!
Tolle Ausgabe mit Sportnews ab S. 21
zwei
Was macht unsere
Gewinnspielen!!! Baustelle? S.3
Macht mit auf S.19
Interview mit
und S.51! einer berühmten Autorin S.42
Schüler 50 Cent Erwachsene 1 Euro
1
Inhaltsverzeichnis
Schulnews .............................................................................................................. 3
Das neue Gebäude .......................................................................................... 3
Einschulung ..................................................................................................... 4
Die ersten Klassen ........................................................................................... 5
Futterspende benötigt..................................................................................... 6
Besuch............................................................................................................. 7
Die andere Schule............................................................................................ 8
Lehrerinterviews .................................................................................................. 13
News aus unserem Ort – Großziethener Nachrichten .......................................... 16
Feuerwehrtag ................................................................................................ 16
Neueröffnung ................................................................................................ 17
Preisausschreiben.......................................................................................... 19
Samosaea ...................................................................................................... 20
Sportnews ............................................................................................................ 21
ISTAF ............................................................................................................. 22
Fußball........................................................................................................... 23
Alle Jahre wieder… ........................................................................................ 25
Ausflüge/Projekte/Klassenfahrten ....................................................................... 28
Die besten… ......................................................................................................... 30
Der spannende Beruf meiner Mutter ................................................................... 31
Wissenswertes ..................................................................................................... 32
Markencheck................................................................................................. 32
Girls‘/Boys‘ Day ............................................................................................. 34
Aus aller Welt....................................................................................................... 35
Türkei ............................................................................................................ 35
Ice Bucket Challenge...................................................................................... 37
BBP................................................................................................................ 39
News ............................................................................................................. 41
Mein Idol.............................................................................................................. 42
Buch Tipps............................................................................................................ 48
Tintenherz ..................................................................................................... 48
Stargeflüster ..................................................................................................... 49
Rätsel ................................................................................................................... 51
Lehrerrätsel - Gewinnspiel............................................................................. 51
English Page ......................................................................................................... 52
Witze.................................................................................................................... 53
In eigener Sache ................................................................................................... 54
Leserbrief ...................................................................................................... 54
Redaktion............................................................................................................. 55
2
Schulnews
Das neue Gebäude
Ein herzliches Willkommen an alle Schüler. Wie ihr wisst, hat
unsere Schule die alten 6. Klassen
verabschieden müssen, aber hat
dafür neuen Nachwuchs
bekommen. Unsere Schule wird
von Jahr zu Jahr voller, und die
Klassenräume reichen kaum noch
aus! Ihr wundert euch vielleicht
warum es in der Schulzeit draußen
so laut ist und so komische Bilder in der Mensa hängen?! Das
können wir euch beantworten. Die Bilder sind aus dem letzten
Jahr, als die Grundsteinlegung stattfand.
Die Schulvertreter waren vor Ort, als es
stattfand. Genau! Es ist zurzeit draußen
so laut, weil das neue Schulgebäude
gebaut wird. Es soll später so aussehen,
wie das große Känguru mit einer Etage
oben drauf gesetzt. Wenn es fertig ist,
soll es das neue Schulgebäude für die
erste bis vierte Klasse sein. Das alte
Kleine Känguru wird dann komplett für
den Hort genutzt werden.
Jeden Tag könnt ihr bereits Fortschritte erkennen. War es nicht
beeindruckend wie weit die Bauarbeiten vorangekommen
waren, als wir aus den Herbstferien kamen?
Alex und Sophia 6c
3
Einschulung
Neues Schuljahr, neue Schüler,
heißt es in der Paul-Maar
Grundschule jedes Jahr. Zum
Schulstart gehört natürlich auch
eine Einschulung, über die wir
euch erzählen werden.
Am 23.08. hieß es für die jetzigen
1. Klassen, offiziell: „Ich bin ein
Schulkind.“ Für einen Einblick in
das Leben eines Schulkindes,
führten die 2. Klasse (in Leitung von Frau Biene) eine kleine Vorführung
auf. Tanzen, Spielen, Singen, Lernen heißt es bei uns. Nach dem Auftritt
wurden den 1.Klassen, ihre zukünftigen
Klassenräume gezeigt. Die Kinder waren
aufgeregt und neugierig auf sie. Aber auch
Frau Lange, Frau Hauthal, Frau Blum und
Frau Dost waren aufgeregt, ihre neue
Klasse unterrichten zu dürfen. Nun war
es soweit. Die Kinder hatten ihre erste
Unterrichtsstunde mit ihrer neuen
Klassenlehrerin.
Später
kamen die Kinder durch
die Tür auf den
Schulhof, wo
ungeduldig die Familie
auf ihr großes Schulkind
wartete. Es wurden
noch schnell die letzten
Fotos geschossen und
dann ging es ab nach
Hause, wo die Party weiter ging.
Joy 5C und Alex 6C
4
Die ersten Klassen
Wie ihr ja alle schon mitbekommen habt, sind wieder neue 1.Klassen an unsere
Schule gekommen. Die jetzige 1a hat Frau Lange, die 1b Frau Hauthal die 1c Frau
Blum und die Klasse 1d hat Frau Dost.
Damit ihr mehr über die Klasse 1c erfahrt, haben wir mit Paul Michalsky ein
Interview geführt.
1. Gehst du gerne zur Schule und
warum?
Ja, weil es mir viel Spaß macht
2. Hast du schon viele Freunde
gefunden?
Noch nicht wirklich viele
3. Verstehst du dich mit deinen
Klassenkameraden?
Ja, sie sind alle sehr nett zu mir
4. Was ist dein Lieblingsfach?
Mein Lieblingsfach ist Deutsch
5. Was gefällt dir an unseren Pausenhof besonders?
Den Pausenhof finde ich sehr toll und mein Lieblingsort ist das Karussell
6. Was hast du bis jetzt schon alles gelernt?
Ich habe schon vieles gelernt und vieles verstanden
7. Konntest du im Kindergarten schon schreiben?
Naja, nur ein paar Wörter
8. Wie fandest du die Einschulungsfeier?
Ich fand sie aufregend und habe mich sehr gefreut, dass ich jetzt endlich
eingeschult werde
Tabea und Joelina
5
Futterspende benötigt
An dieser Schule haben wir das Glück, dass wir fünf Hasen und zwei
Meerschweinchen haben. Die Mensa darf uns (den Tierchefs) KEIN
Futter mehr geben. Daher brauchen wir Futterspenden, die für die Tiere
(Melodie, Mäxchen, Gandalf, Schneewittchen, Lilli, Pupsi, und Lilli) sind.
Ihr könnt für die Tiere: Salat, Äpfel, Gurken, Tomaten, Paprika, Birnen,
Karotten mitbringen- aber bitte keine Süßstängel und bitte auch keine
Vitaminstängel, die sind nämlich nicht gesund für die Hasen und für die
Meerschweinchen. Wenn ihr uns nichts mitbringt, dann müssen wir die
Tiere abschaffen . Das wollt ihr bestimmt nicht, oder? Also bringt
bitte fleißig was zu Fressen für die Tiere mit.
VIELEN DANK FÜR EURE UNRERSTÜTZUNG!
Antonia, Larissa 5a
6
Besuch
Die Polizei war im Haus. Anfang November kamen ein Polizist und seine
Kollegin zu Kindern der sechsten Klassen und erzählten etwas über
Gewaltprävention. Sehr anschaulich wurden Beispiele im Film gezeigt
und ein kleines Waffenlager konnte bestaunt werden. Dabei hatten sie
auch viele Gegenstände, die man nicht mit sich herumtragen darf.
Sogar ein Schuss wurde abgefeuert!
Danke an Frau Lehmann für die Organisation.
7
Die andere Schule
Die Gemeinde Schönefeld unterhält neben unserer Schule noch eine
weitere Grundschule, nämlich die Astrid-Lindgren-Grundschule.
Quelle: Homepage
Da meine Mama, Frau Möhr, die PMGS in diesem Schuljahr verlassen
hat und an ihre Ausbildungsschule zurückgekehrt ist, dachte ich mir,
radele ich mit meiner Freundin Marlene mal hin und gucke, was dort so
los ist.
Die Schule ist viiiieeel kleiner, aber auch dort gibt es natürlich einen
Schulleiter und den schnappten wir uns gleich für ein Interview:
8
Interview mit dem Direktor
1. Wieso wollten sie ausgerechnet an dieser Schule Direktor werden?
A: Weil ich hier an der Schule auch schon früher Lehrer war.
2. Wieso sind sie Direktor geworden und nicht zum Beispiel Arzt?
A: Weil früher auch meine Verwandten Lehrer waren und weil ich
mich als Kind in der Schule wohl gefühlt habe.
3. Seit wann sind sie hier Direktor?
A: Seit 2.2.2007
4. Wie lange gibt es die Schule schon?
A: Die Schule besteht schon seit dem 14.Februar 2000.
9
5. Wie viele Kinder sind auf der Schule?
A: Jetzt sind wir ungefähr 250
6. Wie kommen sie mit den vielen Asylbewerberkindern zurecht?
A: Sehr gut. Schwierig ist allerdings, dass die meisten kein oder nur
sehr wenig Deutsch sprechen
7. Wann nehmen sie Kinder nicht in die Schule auf?
A: Wenn kein Platz mehr in den Klassen ist oder wenn sie nicht mehr
in die Grundschule müssen.
8. Wollen sie noch irgendwas an der Schule oder am Schulhof
verändern?
A: Ja, wir wollen weitere Spielgerate für drinnen und draußen
anschaffen durch einen Sponsorenlauf.
9. Was finden sie, sollte sich dringend verbessern?
A:Ganz schön viel, z.B. sollten mehr Spielgeräte oder auch Lernmittel
vorhanden sein und der Schulhof könnte sauberer sein.
10.Welches Verhalten von den Kindern finden sie unmöglich?
A: Wenn sie sich streiten und wenn sie unhöflich gegenüber Lehrern,
Erwachsenen und anderen Kindern sind.
Vielen Dank für das Gespräch
10
Schülerinterview mit Alina
1. In welcher Klasse bist du und wie ist das Verhältnis zu deiner
Klasse?
A: Ich bin in der 5a und ich verstehe mich mit meiner Klasse sehr
gut.
2. Was findet ihr an der Schule toll?
A: Das wir guten Unterricht haben und dass die Lehrer uns den
Unterrichtsstoff gut vermitteln.
3. Und was nicht?
A: Wenn die Lehrer rummeckern.
4. Wie sind eure Lehrer?
A: Ich finde alle Lehrer sehr nett.
5. Was sollte anders sein?
A: Eigentlich ist alles so gut wie es ist.
6. Wie findet ihr den Schulhof?
A: Eigentlich ganz gut.
7. Wie viele Kinder seid ihr in der Klasse?
A: Wir sind 14 Kinder in der Klasse
8. Was wünscht ihr euch für die Schule?
A: Wir wünschen uns eine Schaukel.
9. Worauf freut ihr euch am meisten, wenn ihr in die Schule kommt?
A: Auf den Sportunterricht
10. Wie sauber sind eure Toiletten?
A: Nicht so sauber. Schade ist, dass manche Jungs aus der 6.Klasse
sie verschmutzen
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Interview mit einer Lehrerin
1. Name: Nadine Lange-Lang
2. Wieso sind sie ausgerechnet an diese Schule gegangen?
A: Die Schule ist schön geräumig und auf ihr sind wenig
Schüler.
3. Was finden sie sollte sich an der Schule ändern?
A: Die Jungs sollten auf dem Sportplatz Fußball spielen dürfen.
4. Wie kommt ihr mit den Asylbewerbern zurecht?
A: Gut bloß das die Asylbewerber meist kein Deutsch sprechen.
5. Wie kommen Sie mit den Schülern zurecht?
A: Sehr gut.
6. Was wünschen sie sich für die Schule?
A: Dass eure Schule auch ein paar Kinder der Asylbewerber
aufnimmt.
7. Können sie uns die Schule in drei Worten beschreiben?
A: Laut, klein, schön.
8. Welche Klassen sind schwierig in den Griff zu bekommen?
A: Die Klasse 5b
9. Finden sie den Schulhof für die Schüler ausreichend?
A: Ja, bis auf den Sportplatz. Der sollte während der Pausen
auch zur Verfügung stehen.
Michelle Möhr/Marlene Leggewie 6a
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Lehrerinterviews
Auch in diesem Schuljahr können wir einige neue Lehrer/innen an unserer Schule
begrüßen. Wie? Ihr kennt sie noch nicht? Na dann schnell weiterlesen…
Nach und nach werden wir euch an dieser Stelle unsere „Neuen“ vorstellen.
1) Warum sind sie an unsere Schule gekommen?
Ich finde eure Schule sehr modern, sehr groß und ich denke,
dass ich mit den Kindern gut arbeiten kann.
2) Was ist ihr Lieblingsurlaubsort?
Ich reise gerne durch die Welt.
3) Wo gehen sie am liebsten schwimmen?
Ich gehe am liebsten im Meer oder im See schwimmen.
4) Was ist ihr Lieblingsbuch?
Mein Lieblingsbuch ist “And then there were none“ von Agatha Christie.
5) Was machen sie gerne in ihrer Freizeit?
Ich gehe gerne ins Kino und in das Theater. Ich lese und koche gerne.
6) Ist die PMG ihre erste Schule wo sie arbeiten?
Nein, ich hatte schon an einer Schule in Berlin gearbeitet.
7) Macht es ihnen Spaß an der Schule zu arbeiten?
Es macht mir sehr großen Spaß, weil ich mit den Kindern verschiedene
Arbeitsmethoden machen kann.
8) Wo gehen sie am liebsten shoppen?
Am Ku‘damm.
9) Was war ihr Lieblingsberuf als Kind?
Früher wollte ich auch Lehrerin werden.
Larissa, Larissa 5D
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Was ist ihr Sternzeichen?
Mein Sternzeichen ist Löwe.
Was war ihr Traumberuf als Kind?
Mein Traumberuf war Student zu sein.
Was haben sie studiert?
Evangelische Religionspädagogik, Sozialpädagogik, Jura und Informatik.
Wo haben sie vor unserer Schule gearbeitet?
In Berlin als Einzelfallhelfer.
Beschreiben Sie sich mir drei Worten.
Ich bin ruhig, groß und unentschlossen.
Wo könnten wir Sie an einem sonnigen Wochenende sehen?
Im Park grillen.
Wir haben gesehen, dass Sie oft eine Motorradjacke tragen.
Fahren sie eines? Ja, einen Roller.
Welches Modell? Einen Peugeot Citystar.
Welche Klassenstufen sind für Sie am schwierigsten in den Griff zu
bekommen?
Die 3. Klasse ist schon eine Herausforderung.
Was wünschen sie sich von ihren Schülern?
Ich wünsche mir leise Mitarbeit.
Vielen Dank für das Interview
Tobi 6a
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1. Wo haben Sie vorher gearbeitet?
Ich war an der Grundschule in
Schulzendorf tätig.
2. Was macht Ihnen an ihrem Job
besonders Spaß?
Mir macht Freude, Kinder zu begeistern
und glücklich zu machen.
3. Haben Sie eine eigene Klasse und,
wenn ja welche?
Nein, noch nicht, aber ich hoffe ich
bekomme nächstes Jahr eine.
4. Was unterrichten Sie alles für Fächer?
Ich unterrichte Sport, Schwimmen und Mathe.
5. Wie sind Sie auf unsere Schule gestoßen?
Ich habe sehr viel Gutes von dieser Schule gehört und deswegen wollte ich
hierherkommen.
6. Beschreiben Sie sich mit drei Worten:
Ich bin fröhlich, sportlich und kommunikativ
7. Was machen Sie alles für Sportarten?
Ich spiele Tischtennis, gehe Joggen und im Urlaub tauchen
8. Haben Sie Kinder, wenn ja wie viele?
Ja, ich habe eine erwachsene Tochter.
9. Was ist Ihr Lieblingsessen?
Ich liebe thailändisches Essen
10. Sind Sie verheiratet?
Ja, ich bin verheiratet seit 1988.
11. Welches Buch lesen Sie zurzeit?
Ich lese gerade einen Krimi
12. Wo kaufen Sie gerne ein? Mein Lieblingsladen ist Desigual.
Joelina und Tabea
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News aus unserem Ort – Großziethener Nachrichten
Feuerwehrtag
Feuerwehrtag
Am 6.9.2014 fand der Feuerwehrtag statt. Um 10:00Uhr
marschierte die Freiwillige Feuerwehr, alle machten Fotos und
Videos. Die Freiwillige Feuerwehr, Jugendwarte und die
Ortschaftsführer traten an. Es wurde eine 45 Minuten lange
Rede gehalten. Die Freiwillige Feuerwehr beschäftigte die
Kinder, die mit Löschwasser eine selbst bemalte Schule löschen
durften. Um 13:30Uhr führten die Mädchen der Freiwilligen
Feuerwehr vor, wie man ein Haus löscht. Das haben die super
gemacht. Als sie fertig damit waren, durften sie sich endlich
nach vier Stunden umziehen. Sie waren alle sehr geschwitzt.
Um 16:00Uhr führten die Cheerleader etwas vor. Danach haben
die Erwachsenen eine Vorführung gemacht, wie man Menschen
aus einem verunfallten Fahrzeug rettet. Gegen 3 Uhr nachts
gingen die letzten Leute nach Hause.
Charlotte 5c
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Neueröffnung
Auf meinem Heimweg komme ich an dem ein oder anderen Laden vorbei.
Neulich fiel mir auf, dass das eine Sportgeschäft gar nicht mehr da ist und
ich fragte doch mal nach, wer jetzt hier so „wohnt“.
Warum haben sie eigentlich ihre
neue Physiotherapiepraxis hier in
Großziethen?
Weil ich in Großziethen wohne. Als ich
den Laden gesehen habe, fand ich,
dass es eine schöne Lage ist, wo viele
Menschen wohnen. Ich habe gefragt, ob
ich dort meinen Laden aufmachen darf
und ich hatte Glück.
Wie sind sie zu dem Job der
Physiotherapeutin gekommen?
Ich habe schon immer gerne etwas mit
Leuten gemacht. Ich war vorher auch
angestellt, dann hat es mir so viel Spaß
gemacht, dass ich mich selbstständig
gemacht habe.
Hatten sie schon viele Patienten?
Nein, da der Laden noch nicht offen ist.
Ich hoffe ihn nächste Woche eröffnen
zu können. Aber ich hatte auch schon
viele Nachfragen und darüber freue ich mich sehr.
Kann man bei ihnen ein Praktikum machen?
Ja kann man. Wenn es eine nicht so schwere Behandlung ist, dann darf der Praktikant
diese auch schon einmal machen.
Wie sieht es in dem Laden aus?
In dem Laden gibt es einen Tresen, Stühle zum Warten, wenn man mal zu früh ist und
die Behandlungsräume.
Was bieten sie an?
Ich nehme Rezepte vom Arzt an, man kann sich aber auch privat bei mir anmelden.
Gibt es Arbeitskleidung?
Ich habe ein paar Kleidungen mit meinem Logo bedrucken lassen, aber sonst sollte
man eigentlich bequeme Kleidung tragen, wenn man ein bisschen Sport mit den
Patienten macht. Charlotte und Alina5c
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Es begann alles so, meine Mutter und ich räumten den
Dachboden für den Flohmarkt auf, um es alles für den nächsten
Tag vorzubereiten. Wir hatten alles in große Kisten gepackt. Am
heutigen Tag ging es endlich los! Wir kamen mit einem vollen
Auto zum Flohmarkt. Aber als wir dort ankamen, standen überall
Polizisten. Wir fragten uns, was es mit den Polizisten auf sich hat.
Die Polizisten überlegten, ob sie den Flohmarkt stattfinden lassen.
Wir fragten uns warum, sofort bekamen wir unsere Antwort. Es
wurde in die Kita Gänseblümchen eingebrochen. Manche hatten
die Idee, dass wir auf dem Spielplatz der Kita alles aufbauen.
Diese Idee fanden die Polizisten gut und alle gingen dorthin.
Eigentlich sollte der Flohmarkt ja im Gebäude stattfinden, aber,
weil dort die Spurensicherung war, durften wir dort nicht hin. Die
Spurensicherung suchte alles ab, aber sie fanden nichts. Nach
zwei Stunden gingen sie wieder. In der Zeit hatten wir alles
aufgebaut, aber es kamen nicht viele Leute. Das war nicht gerade
der beste Flohmarkt von allen. Am Ende bekamen wir mit, dass
viele technische Geräte gestohlen wurden. Joelina
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Preisausschreiben
Ihr erinnert euch sicherlich noch an unseren Bericht über die
neueröffnete Kieferorthopädiepraxis von Frau Sztankay hier in
Großziethen (PAULIE 28).
Ihr gefiel unsere Zeitung so gut, dass sie sich für alle fleißigen PAULIE-
Leser ein Preisausschreiben überlegt hat.
Wer folgende Frage richtig beantwortet, hat die Chance einen Preis zu
gewinnen:
Wie viele Zähne hat ein erwachsener Mensch?
1.Preis: Einen Moin Moin Gutschein im Wert von 20€
2.Preis: Einen Moin Moin Gutschein im Wert von 15€
3.Preis: Einen Moin Moin Gutschein im Wert von 5€
Bitte schickt eine E-Mail mit der richtigen Antwort an folgende Adresse:
[email protected]
Die Gewinner werden dann von der Praxis persönlich informiert.
Viel Glück wünscht die PAULIE Redaktion
19
Samosaea
Wir, Antonia und Alina erzählen euch
jetzt etwas über den Reiterhof
SAMOSAEA.
Der Reiterhof bietet therapeutisches
Reiten, Reitabzeichen, Longe,
Ponyreiten und Reitunterricht an.
Therapeutisches Reiten heißt, dass
Kinder mit emotionalen oder
körperlichen Einschränkungen durch
das reiten eine Art Therapie machen
und besser im täglichen Leben klar
kommen.
Der Reiterhof besteht seit ca. 20 Jahre.
SAMOSAEA bedeutet: Sandy, Mona, Saskia und Earl. Das sind die ersten
Pferde der Besitzerin gewesen. Saskia war das aller erste Pferd.
Auf dem Hof sind rund 70 Privatpferde und 12 Schulpferde.
SAMOSAEA ist so entstanden: „Erst war ich in Buckow und habe mit zwei
Pferden dort begonnen. Ich war auf dem Grundstück, wo jetzt Lidl ist.
Immer mehr Kinder kamen und wollten reiten, aber auch Pferdebesitzer
stellten ihre Pferde bei mir unter. Schließlich waren es 7 Pferde auf dem
Grundstück. Nach dem Mauerfall ergab sich ein Grundstück Lichtenrader
Chaussee “Ponyhof“ das pachteten wir. Dort entstand dann auch
SAMOSAEA. Nach 5 Jahren lief der Vertrag aus. Wir entdeckten das
Grundstück in Großziethen, wo wir jetzt seit 10 Jahren sind.“
Wenn ihr reiten wollt, könnt ihr euch an Steffi oder Maren wenden.
Die Besitzerin erzählte uns einen Reiterhof zu haben sei schön, aber man
hat nie Feierabend.
Antonia 5a und Alina 5c
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Sportnews
Bist du auch so ein Kind, was nur auf der Coach liegt und nichts tut?
Fernsehen guckt und sich immer alles von Mama oder Papa bringen
lässt? Süßigkeiten, Chips, Cola und so etwas isst und trinkt?
Das ist doch nur langweilig! Geht raus in die Natur und entdeckt
Sportarten, die euch interessieren und die euch Spaß machen! Direkt
vor eurer Haustür bietet die SG Großziethen Fußball an. Auch in
unseren angrenzenden Nachbarbezirken, zum Beispiel Rudow, gibt es
beim TSV Rudow über 10 Sportarten, die ihr machen könnt: vom
Tischtennis über Turnen bis zum Handball.
Es gibt auch den VFL Lichtenrade, der Tanzen und noch viel mehr
anbietet. Natürlich gibt es nicht nur diese Vereine, sondern auch noch
viele andere. Ich mache auch Sport, es ist toll sich zu bewegen. Du hast
eine Abwechslung zur Schule und es macht sehr viel Spaß. Fange mit
einer Freundin an, dann wirst du sehen, dass du bei deiner Sportart
auch ganz viele Freunde findest. Du musst dich auch nicht gleich
entscheiden, sondern einfach einmal zu dem Training, wofür du dich
interessierst, vorbeikommen und gucken, ob es dir Spaß macht. Ich
verspreche dir, du möchtest später nicht mehr tauschen. Entdecke
etwas Neues für dich. Mache einen ersten Schritt. Viel Spaß bei deiner
Sportart
Alina 5c
21
ISTAF
Am 30.8.2014 um 11:00 Uhr trafen wir uns vor dem Olympiastadion.
Nachdem wir viele Fotos gemacht hatten, konnten wir endlich rein und
erwärmten uns auf dem Platz. Cool war, dass wir uns neben dem
Freundschaftsspiel Hertha : Wolfsburg erwärmten. Das war sehr
anstrengend, denn die liebe Isi brachte uns ganz schön ins Schwitzen!
Vor dem Erwärmen bekamen wir übrigens noch unsere T-Shirts, die
diesmal orange waren und da groß vorne BSR draufstand, hielten wir
uns nun für die Müllabfuhr. Als es nun endlich nach langer Wartezeit
los ging und ernst wurde, kam die Aufregung so langsam. Außer bei
denen, die schon einmal gelaufen waren, die nahmen es gelassen. Als
der Startschuss erfolgte, hielten wir uns bereit: Die Jungen liefen los!
Die Mädchen warteten darauf, dass die Jungen fertig waren und sie
dran sind. Nun war es soweit, die ersten Mädchen von uns liefen los;).
Die erste war Marlene die ganz besonders aufpassen musste, denn sie
war die erste von den Mädchen und durfte den Vorsprung nicht
verlieren. Als die drittletzte (Joelina) den Stab gerade an Marielle
übergeben wollte, rutschte sie auf dem nassen Boden aus und Marielle
musste zurück rennen, um ihr den Stab abzunehmen. Das Lustige
(Blöde) an der Sache war, dass Joe auch im letzten Jahr hinfiel und wir
so zurückfielen. Gott sei Dank kamen wir noch ohne weitere Unfälle ins
Ziel. Leider schafften wir es nicht in die Endrunde . Aber wer weiß,
vielleicht beim nächsten Mal. Viel Glück unseren Nachfolgern;)
Marielle 6c, Joelina 6d, Linnea 5a
22
Fußball
Am Donnerstag, den 8.9.2014 war das Kreisfinale in
Zeesen. Es gab 12 Jungenmannschaften und 7
Mädchenmannschaften. Dort trafen wir Herrn Schmidts
Jungen- und Mädchenmannschaft aus Prieros, darüber
freuten wir uns sehr . Als wir gegen Herrn Schmidts
Mädchenmannschaft spielten, konnten wir 9:0 gewinnen.
Frau Leonhardt freute sich sehr über diesen Sieg. Wir
haben auch die anderen Spiele sehr gut überstanden. Wir
hatten null Gegentore und freuten uns natürlich sehr.
Das Jungenteam musste zwei Gegentore einstecken und
belegte damit den 2. Platz. Wir wurden mit 22:0 Toren
Erster. Damit sind sowohl die Mädchen als auch die
Jungen im Regionalfinale, am Mittwoch den 24.9.2014.
Gleich erfahrt ihr darüber mehr…
Larissa 5d, Joy, Charlotte 5c
23
Am Mittwoch, den 24.9.2014 um 8:50 Uhr kam ein Bus auf den
Parkplatz des Großen Kängurus, der uns abholte. Er hatte sich ganz
schön verspätet. Um 9:48 Uhr kamen wir aber endlich an unserem
Zielort an. Wir mussten uns ganz schnell umziehen. Als die Jungen und
wir bei der Einweihung waren, hörten wir, dass die Jungen, schon gleich
das erste Spiel hatten. Das war ganz schön dumm, denn sie konnten
sich noch nicht einmal mehr aufwärmen. Dagegen hatten wir mehr
Glück und mussten erst das zweite Spiel bestreiten.
Bei uns ging das Spiel 1:1 aus, den Rest der Spiele gewannen wir. Bei
den Jungen war der Spielstand am Anfang auch 1:1, aber leider verloren
sie alle weiteren . Joy hatte wenig zu halten, Tom aber musste sehr
häufig hinter sich greifen.
Wir Mädels wurden 1.Platz und die Jungen belegten den 6.Platz,
wurden somit leider Letzter.
Auch Preise bekamen die Mädels: Joy Eberhardt (5C) für die beste
Torhüterin!
Luise Wille (5D) und Charlotte Mocekat (5C) wären, wenn sie noch 2
Tore mehr geschossen hätten, beste Spielerinnen geworden.
Mit diesen guten Neuigkeiten fuhren wir dann zur Schule zurück und
kamen rechtzeitig zur Siegerehrung des Herbstlaufes, wo uns alle
beglückwünschten.
Larissa 5d, Joy, Charlotte 5c
24
Alle Jahre wieder…
25
26
Keiner muss alleine ins Ziel
Toller Einsatz auch von Herrn Franz,
Jackenträger für die Kinder seiner Klasse
Geschafft!!!
27
Ausflüge/Projekte/Klassenfahrten
Als die Klasse 5a in Boitzenburg ankam, packten alle aus. Danach ist
eine Burgfrau gekommen und hat uns alles gezeigt. Es war ein
wunderschönes Schloss. Auf dem höchsten Turm war die schönste
Aussicht, aber vom Apollon Tempel war sie noch schöner. Als wir dann
essen gingen, waren alle kaputt. Am Dienstag sind wir dann Kanu
gefahren. Wir hatten 3 Kanus: 1 Sechserkanu und 2 Zwölferkanus. Die
Tiere waren auch süß: 2 kleine Frettchen und viele putzige
Meerschweinchen. Wenn man über eine kleine Brücke ging, kam man
zu den vielen kleinen und großen Ziegen . Dann machten wir noch
eine spannende Waldrally und waren im See baden. Das hat den
meisten aus der Klasse sehr viel Spaß gemacht. Das war auch für viele
das schönste der Klassenfahrt, aber die tolle Disco konnte man kaum
toppen.
Larissa, Annabelle 5a
28
Ihr wisst hoffentlich schon, dass man in der 6. Klasse eine Abschlussfahrt macht.
Wir machten unsere, aber schon vom 1.- 5.09.2014, nach Schloss Boitzenburg. Wir
schliefen in einem echten Schloss, was heute als Hotel und Kinderferienlager
dient. Die Zimmer waren groß und geräumig, mit teilweise 12 Betten. Es gab so
etwas wie einen Tischdienst, der täglich von einem Zimmer gemacht wurde. Am
Schloss gab es einen See, wo wir Kanu fuhren. Es schaukelte ganz schön, aber
leider kippte niemand um. Die Fahrt sollte natürlich auch ein Ziel haben, das war
die kleine Badestelle am See. Ein Sprungturm war auch vorhanden. Circa die
Hälfte der Klasse war zwar im Wasser, aber hatten keine Handtücher bei. Nach
der Rückfahrt waren wir alle müde,
aber mussten trotzdem noch die 96
Stufen zum Essenssaal hochlaufen. Als
wir uns nach dem Essen erholt hatten,
sprangen einige von uns in den See und
spielten. An einem anderen Tag, gingen wir zu einer Wassermühle und machten
eine Rundführung, die von Herrn Müller geleitet wurde. Später gingen wir in die
Schokoladenmanufaktur und schauten uns die Kunstwerke an. Hinterher bekamen
wir von Frau Letz-Werland ein Eis spendiert. Abends gingen wir zum Lagerfeuer
und grillten Marshmellows. Natürlich gab es auch eine Disco. Am Anfang war sie
supi, aber dann stellten wir fest, dass immer und immer wieder dieselben Lieder
abgespielt wurden. Dies war unsere beste Klassenfahrt.
Wir möchten uns bei unserer Klasse bedanken, aber besonders bei Frau
Letz-Werland, Frau Weitkus, Frau Hoffmann und Herrn Bevier.
Ohne sie wäre diese Klassenfahrt nicht möglich gewesen. DANKE!!!
Sophia und Alex 6c
29
Die besten…
Samsung : 24 Stimmen
Apple: 14 Stimmen
Huawei: 5 Stimmen
LG: 3 Stimmen
Sony: 1 Stimme
Nokia: 0 Stimmen
Samsung kam mit 24 Stimmen auf den 1.Platz und hat damit gewonnen.
Apple landete mit 14 Stimmen auf dem 2.Platz.
Weit dahinter liegen die Handys von Huawei mit 5 Stimmen, LG mit 3 Stimmen
und Sony mit einer Stimme. Die Handys von Nokia konnten leider gar nicht
überzeugen.
Charlotte Mocekat, Alina Köster und Joy Eberhardt 5C
30
Der spannende Beruf meiner Mutter
Der Job meiner Mutter ist es Bagger zu verkaufen. Sie arbeitet bei
Cat/Zeppelin. Sie ist in der Gebrauchtmaschinen Abteilung tätig. Da
verkauft sie Radlader, Kettenbagger und sehr viele andere Maschinen. Die
Firma hat ihren Sitz in Mittenwalde. Sie liefert die Bagger in andere Länder
aus, wie z.B. Frankreich oder Holland. Sie hat 200 verschiedene Bagger
zur Auswahl. Mit ihr zusammen arbeiten auch Leute aus anderen Ländern.
Der Bagger auf dem Foto ist ein Radlader beim Bau.
So ein Bagger arbeitet auch in kleinerer Ausführung, z.B. auf der Baustelle
des neuen Schulgebäudes. Von dem Bagger hat sie auch schon die
Rechnungen fertig gestellt. Die Preise sind unterschiedlich. Sie kommen
auf das Baujahr der Maschinen und die Funktion an. Es geht bei ein paar
1.000 Euro los und endet bei 100.000 Euro.
Henrik 4b
31
Wissenswertes
Markencheck
ACHTUNG! ACHTUNG !
An alle Shoppingjäger - lest euch das durch!
Nachdem wir euch bereits in der vorletzten Ausgabe die Lieblingsshoppingtempel
unserer Schüler/innen vorgestellt haben, wollten wir es jetzt noch genauer wissen
und haben uns die Plätze 1-3 einmal genauer angesehen!
Hier ist unser Markencheck.
Die Gegner sind:
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Wir haben für euch ein paar Schüler befragt welchen Laden sie am besten finden
und warum:
Damit ihr euch bei eurem nächsten Einkauf besser entscheiden könnt, haben wir
hier einiges Wissenswertes für euch herausgefunden:
Nachteile H&M P&C C&A
Sachen nicht so viel
Vorteile unterschiedlich Preise
Preis geschnitten Auswahl
(Größen stimmen viele
nicht immer) außergewöhnliche günstiger als H&M
viel Auswahl Marken günstig
für unser
mittleres Niveau Taschengeld häufig
zu teuer
Auswahl junge Leute von 3 von 8 bis 60 Von 2 bis 40
Kundengruppe bis 50
Ladenatmosphäre Es ist gut. Im Laden Es ist ganz gut, es
Es ist manchmal ist es ruhig. wird ruhige Musik
Wo wird ungemütlich, sehr
produziert? Deutschland, Polen, gespielt.
laut und USA, Vietnam,
Häufigkeiten in schmutzig in den Pakistan, Ägypten, Ukraine,
Berlin und Rumänien... Indonesien,
Brandenburg Kabinen.
Tunesien ,Italien, 8 mal Marokko, Portugal,
Lettland…
China ,Indien,
Türkei, Südkorea, 22 mal
Thailand…
29 mal
Merle 5B, Kaitlyn 5B, Lea 5D
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Girls‘/Boys‘ Day
Girls` Day: am 23.04.2015
Boys` Day: am 23.04.2015
Der Boys‘ als auch der Girls` Day sind für Kinder/Jugendliche der
Klassenstufe 5-10 gedacht.
Der Boys‘/Girls‘ Day sind beides das gleiche, bloß, dass es einmal für
Jungs und einmal für Mädchen ist.
Es sind Tage, an denen Jungs oder Mädchen Berufe auswählen und in den
Firmen für einen Tag gucken können, ob es ihnen zusagt.
Früher gab es nur den Girls‘ Day, der war dazu da, dass die Mädchen
Jungs Berufe kennen lernen.
Jetzt gibt es noch den Boys‘ Day und auch die Jungs haben jetzt eine
Chance sich einmal ungewöhnliche Berufe anzusehen.
Abklären: Frag zuerst deine Eltern und deinen Lehrer nach, ob du
teilnehmen kannst.
Girls‘/Boys` Day Platz suchen: Such im Internet nach Girls‘ oder Boys` Day
und gehe auf die Angebote oder nutze die App.
Anmelden: Klick auf das Angebot, dass dich Interessiert und melde dich
gleich online oder telefonisch an.
Wenn ihr noch mehr Fragen habt geht auf diese Seite.
Boys` Day: www.boys-day.de/
Girls`Day: www.girls-day.de/
Tobias 6A
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Aus aller Welt
Türkei
Steckbrief
Amtsprache: Türkisch
Hauptstadt: Ankara
Staatsoberhaupt: Recep Tarik Erdogan
Regierungschef: Ahmet Davutolu
Währung: Türkische Lira
Gründung: 29. Oktober 1923
Das ist eine Moschee.
Sie wird wie eine Kirche in Deutschland bezeichnet.
In einer Moschee beten muslimische
Menschen.
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Jetzt werde ich euch etwas über den Gründer der Türkei
erzählen:
Atatürk wurde 1881 in Selanik geboren und verstarb 1938 in
Istanbul. Er hatte eine Frau namens Latife. In Ankara
befindet sich ein Mausoleum mit den sterblichen Überresten
Atatürks. Ein Mausoleum ist eine Grabstätte in
Gebäudeform. Atatürks vollständiger Name war Mustafa
Kemal Gazi Pasa Atatürk.
Er liebte Kinder über alles. Atatürk
gründete nicht nur die Türkei, er
erfand auch den echten Kindertag,
der in der Türkei am 23. April
gefeiert wird.
Dilay 5c
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Ice Bucket Challenge
Wir haben uns über das Krankheit ALS und die
Ice Bucket Challenge informiert.
Die Ice Bucket Challenge wurde wegen der Krankheit ALS
ins Leben gerufen; um Spenden zu sammeln für
Erforschung dieser heimtückischen Krankheit, denn sie ist bislang nicht heilbar.
Bei der Ice Bucket Challenge wird man von anderen Leuten nominiert. Innerhalb
von 24h muss man sich einen Eimer mit Eiswürfeln und kaltem Wasser über den
Kopf schütten und sollte Geld spenden, denn das ist ja schließlich der Sinn des
Ganzen. Zusätzlich muss man noch drei weitere Leute (aus der Bekanntschaft,
Freundeskreis, Familie) nominieren.
Jetzt erst mal ein paar Fragen, die ihr euch vielleicht schon gestellt habt:
Was ist die Krankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose)?
ALS ist eine Nervenerkrankung. Es fängt damit an, dass man öfter stolpert, was
fallen lässt oder man den Arm nicht mehr so gut bewegen kann. Irgendwann kann
nicht mehr richtig sprechen. Der Körper wird gelähmt. Die Krankheit tritt gehäuft
zwischen dem 50.- 70. Lebensjahr auf. Meistens bleiben einem nur noch 4-6 Jahre
nachdem die Diagnose erfolgt ist.
Wer hat die Ice Bucket Challenge angefangen?
Die Ice Bucket Challenge wurde diesen Sommer von Peter Frates und seinem
Freund Corey Griffin gestartet, der vor kurzem im Alter von 27 Jahren starb.
Peter Frates war ein Profi-Baseballspieler, der an ALS erkrankt war. Sein Freund
Corey Griffin, startete daraufhin die Ice Bucket Challenge, um auf die Krankheit
aufmerksam zu machen. Er wollte Spenden sammeln und gegen die Krankheit
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kämpfen. Die Aktion verbreitete sich nach kurzer Zeit rasend schnell über das
Internet auf der ganzen Welt.
Leider wurde es eine Zeit lang nur als Spaß gemacht und um cool zu sein.
Gespendet wurde nicht immer. Jetzt wird es teilweise wieder ernster genommen.
Hier einige berühmte Ice Bucket Challenge Teilnehmer:
Lia und Mia 6a
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BBP
Hey Mädels!!!
Ich möchte euch heute einer der erfolgreichsten Youtuber von ganz
Deutschland vorstellen, Bibis Beauty Palace. Mit richtigem Namen
heißt sie Bianca, ist 21 Jahre alt und wohnt mit
ihrem Freund Julienco (Julian) in Hamburg. In
ihrem Kanal dreht es sich
hauptsächlich um
Beauty, Mode und
Comedy. Mit über einer
Million Abonnenten schafft sie es auf Platz 20 der
besten Youtuber in Deutschland! Sie und Julian
bringen die Zuschauer schnell zum Lachen. Meistens sind es Challenges
wie die Photo-Booth Challenge oder auch die Smoothie Challenge. Am
besten sind ihre 10 Arten Videos! Ihr meistgeklicktes Video 10 Arten
von Mädchen wurde über 3,4 Millionen Mal angesehen. Bibi macht
aber auch oft Videos mit ihrer ebenso beliebten Youtuber Freundin Dagi
Bee (Dagmara), beide geben ein gutes Team ab. Wenn ich euch ein
wenig begeistern konnte, dann schaut doch einfach mal bei ihrem Kanal
vorbei!! :)
Marielle 6c
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8000 Lampen säumten
den Weg am 9.11. und
zeigten den Verlauf
der ehemaligen
Berliner Mauer. 1961
ließ die Regierung der
DDR eine Mauer
errichten, die von da an Ost und West trennen sollte. Sie wurde gebaut,
damit die Menschen aus dem Osten vor den Westmächten geschützt
wurden. Doch anstatt sich die Menschen aus dem Osten sicher fühlten,
sahen sie viele als Gefängnisbegrenzung. Das ganze Leben in
Deutschland veränderte sich. Es gab sogar unterschiedliches Geld.
Familien wurden getrennt und konnten sich teilweise nicht einmal mehr
besuchen.
Als die Mauer am 9.11. 1989 geöffnet wurde, konnte es niemand
glauben. 28 Jahre lang, war es fast unmöglich auf die Westseite
Deutschlands zu gelangen, ohne erschossen zu werden und jetzt
konnten die Menschen einfach durchspazieren. Doch Angst hatten die
Menschen bei der Eröffnung der Mauer trotzdem, weil sie nicht
wussten, ob diese Öffnung von Dauer sein würde.
Heute wissen wir ja, dass die Befürchtungen unbegründet waren.
Larissa, Lea, Melina 5d, Alexandra 6c
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News
Am Montag dem 1o.11, landeten die drei
Astronauten Alexander Gerst, Maxim Surajew und
Reid Wiesman auf der Erde. Nach 165 Tagen auf
der Internationalen Raumstation(ISS) dockten die
drei eine halbe Stunde nach Mitternacht mit dem
„Sojus“-Raumschiff ab. Alexander Gerst ist
deutscher und twitterte noch am Tag zuvor:
„Hallo Berlin! Von hier oben sieht man keine Grenzen!“. Die Kameras
zeigen sie fröhlich lachend, aber auch sichtbar geschafft. Knochen und
Muskeln sind die Schwerkraft nicht mehr gewöhnt.
Vor zwei Wochen kam in Wien ein zweijähriges Mädchen mit starken
Verbrennungen in ein Krankenhaus. Der Vater erklärte, er habe das
Kind wegen „Erziehungsmaßnahmen“ unter die Dusche gestellt. Aus
Versehen habe er dann anstatt Kalt, Warm eingestellt. Das Kind starb
am 10.11. im Krankenhaus, die Ärzte schätzten die Temperatur des
Wassers zwischen 50 und 70 Grad.
Vorbei mit dem ruhigen Schlaf war es in der Nacht zum 10.11 für 46
Hausbewohner in Braunau am Inn. Sie mussten evakuiert werden. In
ihrem Haus brannte es, alles war verqualmt. Eine 28-jährige Mutter und
zwei Jungen im Alter von drei und zehn Jahren wurden zur
Untersuchung ins Krankenhaus gebracht. Wegen Einsturzgefahr waren
zwei Wohnungen unbewohnbar. Die Brandursache ist noch nicht
geklärt.
Florentine 6a
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Mein Idol
Mein Name ist Florentine.
Ich hatte die Idee für die neue Rubrik
„Mein Idol“.
Ich selbst bin eine begeisterte Leserin
und würde gerne später Autorin
werden. Also dachte ich mir, ich
könnte mal nach einer deutschen
Autorin gucken und mit ihr Kontakt
aufnehmen. Erst fiel mir Kerstin
Gier(Silber- und Edelstein Trilogie) ein.
Ich schrieb sie an und bekam ca.2
Wochen später eine Antwort. In der
(zusammengefasst) stand, dass Kerstin
Gier momentan an dem dritten Teil
der Silbertrilogie schreibe und man
der Person, die mir geantwortet hatte,
den „undankbaren“ Auftrag erteilte alle möglichen Ablenkungen von ihr
fern zu halten. Danach war für mich dieses Thema so gut wie abgehakt.
Bis mir eine Freundin die PAN-Trilogie empfahl. Da kam ich auf
Sandra Regnier, da sie 6 Stunden entfernt von uns lebt, habe ich ihr die
Fragen zugemailt. Sie hat mir innerhalb von 2 Tagen geantwortet und
gleich noch Fragen an uns Schüler gestellt. Deswegen wird dieser Artikel
von mir auch in drei Teile unterteilt:
1.Das Interview
2.Die Fragen an uns
3. Ein Buchtipp
Ich weiß, der Text ist echt laaaaaaaaaang, aber auch super interessant.
Viel Spaß beim Lesen!
Eure Florentine
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Teil 1: Das Interview mit Sandra Regnier
Wenn Sie eine Nachricht bekommen in der
steht, dass man gerne ein Buch von Ihnen
verfilmen würde, was geht ihnen zu diesem
Zeitpunkt durch den Kopf?
Viele Menschen die gerne lesen haben Angst,
dass, wenn sie den Film zu einem Buch gucken
wollen, dass sie schon gelesen haben, könnte
er ihre Erwartungen nicht erfüllen oder gar zu
Nichte machen. Haben Sie als Autorin denn
die gleichen Befürchtungen?
Der Erste Gedanke wäre wohl: Wahnsinn! Wie
cool! Der zweite wäre genau das, was du schon angedeutet hast. Ich mag den Film
Rubinrot sehr, aber er ist doch teilweise vom Buch sehr entfernt. Wenn der Film -
trotz Entfremdung der Vorlage - so gut gelingen würde wie Rubinrot, wäre ich
überglücklich. Ich mag die Darsteller Jannis Niewöhner und Maria Ehrich sehr. Sie
sind gut besetzt.
Nun möchte ich, dass Sie beschreiben wie Sie glauben auf andere Menschen zu
wirken (nett, eingebildet...):
Die Frage übergebe ich an meinen Sohn:
Ruhig, herzhaftes Lachen, nett, aber wenn sie genervt ist merkt man es ihr an.
Vielen jungen Menschen, die Autor oder Autorin werden möchten, wird gesagt,
das kann man nebenbei machen. Sie sollen aber erstmals etwas Richtiges
lernen. Haben Sie auch zuerst etwas anderes gelernt oder war Ihnen von Anfang
an klar, was Sie später werden möchten?
Ich wollte nie hauptberuflich Autorin werden. Das war in meinen Augen so
unerreichbar wie Schauspieler oder Astronaut. Ich habe bei der Telekom gelernt
(weshalb ich dann auch nach Berlin kam. Ich hatte einen Arbeitsplatz am
Potsdamer Platz und ein Teil der Mauer stand noch, während der Potsdamer Platz
eine Distel-Wüste war). Später habe ich in einer Bank gearbeitet (weil ich wieder
nach Hause wollte). Als diese sich mit einer anderen zusammenschloss, habe ich
dann einige Jahre hier vor Ort Gäste betreut. Seit 2009 leite ich die
Schulbibliothek an der Realschule plus und wir produzieren Bilderrahmen. Ich lebe
also noch immer nicht „nur“ vom Schreiben.
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Wer sind für Sie die wichtigsten Menschen in ihrem Leben?
Wie ist das bei Ihnen? Arbeit oder Familie? Was ist ihnen wichtiger?
Die Familie hat für mich oberste Priorität. Mein Mann ist wohl der wichtigste
Mensch meines Lebens. Dicht gefolgt von unseren drei Kindern. Aber ich bin auch
sehr viel bei meiner Mutter, meiner Schwester und ihrer Familie. Zum Glück
unterstützen mich alle enorm.
Schreiben Sie wirklich jeden Tag oder nur an den Werktagen? (Ich würde mich
freuen, wenn Sie ihren Tagesablauf dazu schreiben würden)
Ich stehe um 7 Uhr mit unserem Jüngsten auf, ab halb acht sitze ich am
Schreibtisch. Ich habe nur den Vormittag, um in Ruhe zu arbeiten. Ab 12 Uhr ist
hier ein Irrenhaus. Telefon, Haustür, Kochen, Kinder, Hausaufgaben, Freunde -
nachmittags bis ca. 20 Uhr komme ich nicht zum Arbeiten. Aber wenn der
Abgabetermin näher rückt, setze ich mich spätestens dann wieder an den PC und
arbeite bis 1-2 Uhr nachts. Zweimal die Woche gehe ich vormittags in die
Bibliothek arbeiten. Und ja, ich arbeite vor dem Abgabetermin auch samstags und
sonntags.
Wie nehmen Sie einen Brief auf, in dem man Sie kritisiert? Beachten Sie ihn erst
gar nicht oder trifft Sie dieser?
Kommt darauf an, wie dieser Brief verfasst ist. Wenn er meine Bücher kritisiert
und schreibt warum sie ihm/ihr nicht gefallen, nehme ich die Kritik sehr ernst.
Wenn ich weiß (und so was spricht sich schnell rum), dass es ein „Stärkerer“ ist,
der jeden und alles in den Schmutz zieht, nur um sich wichtig zu machen, juckt es
mich höchstens fünf Minuten und ist dann vergessen.
Im Internet steht viel über Ihre Familie und ihren Lebenslauf, doch ich möchte
Sie nun bitten Ihr Leben in eigene Worte zu fassen. Die ich dann auch genauso
übertragen würde.
Ich bin hier aufgewachsen. Ich wohne in meinem Heimatort, wo Generationen
meiner Familie immer lebten. In der Vulkaneifel, inmitten von Burgruinen,
Maaren (das sind wassergefüllte Vulkantrichter), umgeben von Sagen um Hexen,
Wichtel, treue Burgfrauen und verwegene Ritter.
Das haben wir als Kinder auch alles ganz fleißig nachgespielt. Ich habe sehr lange
gespielt. Vorzugsweise draußen im Wald (da gab es auch einen Teich und eine
Gartenhütte) und mit Playmobil. Ich mochte Pferde, bin später leidenschaftlich
gern reiten gegangen, habe immer viel gelesen und habe mit meinen Kindern
auch Nachtwanderungen gemacht bzw. fange wieder damit an, denn unser
Jüngster ist jetzt im richtigen Alter.
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In der Schule war ich eher mittelmäßig, alle logischen Fächer haben mir überhaupt
nicht gelegen. Deutsch mit den freien Aufsätzen war allerdings meine Stärke,
genauso wie Satiren. Ich habe kein Abitur. Leider.
Meinen Mann habe ich mit 16 kennengelernt und mit 21 geheiratet. Mit 24 wurde
ich zum ersten Mal Mutter und seither hat sich mein Leben nur insofern
geändert, dass ich meine Großeltern und meinen Vater verloren habe. Das war ein
schwerer Schicksalsschlag, denn die drei gingen innerhalb von einem Jahr. Das ist
zwei Jahre her. Sie habe meine schriftstellerische Laufbahn nicht mehr erlebt. Und
seitdem fühle ich mich, als wäre ich auf der Flucht. Jeden Tag gilt es irgendeinen -
meist drei - Termine einzuhalten und in der Schnelligkeit eines Fingerschnipsens
ist die Woche vorbei.
Recht unspektakulär also.
Wenn Sie ihre Bücher schreiben und die Reaktionen der Hauptcharaktere
aufschreiben, schreiben Sie dann wie Sie selbst reagieren würden oder denken
Sie sich dies frei aus?
Nein, das denke ich mir aus. Ich versuche mich in die Hauptfigur
hineinzuversetzen. In der Ich-Perspektive geht das ganz gut. Dann hat man alle
anderen im Blick und ich kenne ja die Stärken, Schwächen und Vorlieben meiner
Figuren. (Außer vielleicht die Speckrollen um die Taille bei Felicity in Band 1)
An welchem Buch schreiben Sie momentan?
Wieder ein Jugend-Fantasy-Roman, der in England spielt. Es wird eine Trilogie und
es wird sehr mystisch. Mehr darf ich leider noch nicht verraten. Das finde ich auch
gemein, denn ich würde am liebsten Cover, Titel und Klappentext schon überall
verkünden, weil es mir so gut gefällt.
Haben Sie noch einen oder ähnliches…
Ein Rat zum Schreiben? Oder sein Leben nicht von anderen bestimmen zu lassen
und wirklich zu genießen? Bei mir geht beides ein wenig Hand in Hand
mittlerweile. Der Rat zum Schreiben: Lesen. Kein neuer Rat, aber ein sehr guter.
Viele lesen, schauen, was der Autor wie gemacht hat, was uns so fasziniert hat
gerade an diesem Buch. Das Leben muss ab und an mal innehalten. Ein
Spaziergang in der Sonne. Füße ins Meer halten, oder Steine darüber hüpfen
lassen. Lachen. Lachen ist ganz wichtig. Ich wünsche jedem von euch, wenigstens
einmal täglich herzhaft zu lachen.
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Nachdem sie mir auf meine Fragen geantwortet hatte, schickte sie einen Anhang
mit Fragen an uns Schüler! Ich gebe Sie euch hier wortwörtlich wieder:
Liebe Florentine,
da ich dir ein paar Fragen für deine Schülerzeitung beantwortet habe - übrigens
tolle Idee, hatte ich das erwähnt? - hätte ich aber auch ein paar Fragen an euch
Schüler!
· Wenn ihr eine freie Stunde habt, entscheidet ihr euch eher für ein Buch,
den Fernseher oder den PC?
· Welche Fernsehserien mögt ihr ganz besonders gern? Warum?
· Welches Genre an Büchern lest ihr am liebsten? Eher die Rubinrot-
Richtung oder Harry Potter oder Nightschool?
Oder gar die Tribute von Panem?
· Wenn ihr euch eure eigene Geschichte ausdenken könnt, was darf auf
keinen Fall darin fehlen?
· Was möchtet ihr später werden?
· Was habt ihr für Hobbys?
· Mögt ihr Musik? Beeinflusst sie euch oder sucht ihr sie nach eurer
Stimmung aus?
· Wenn ihr einen Tag lang machen dürftet, was ihr wollt, was wäre das?
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· Wenn ihr jemand Berühmten einmal treffen könntet, wer wäre das?
Warum der/die?
Ich brauche dazu keine Namen (das ist bestimmt verboten), aber mich
interessieren eure Antworten.
Ich bin ja auch neugierig und wenn ich darf, hätte ich gern eine Ausgabe von
eurer Schülerzeitung.
Liebe Grüße
Sandra Regnier
Wenn ihr Lust habt zu antworten,
gebt einfach einen Zettel mit den Antworten bei der Redaktion ab.
DANKE!
Kommen wir zu Teil drei! Ein Buchtipp von der „PAN“ Trilogie
Autorin: Sandra Regnier
Verlag: Carlsen
Erscheinungsjahr:2013
Seitenanzahl: 289
ab 10 Jahren
Leander FitzMor ist ein Elf und er ist für ein
menschliches Mädchen vorhergesehen, das
seine Elfenwelt retten soll. Er beschließt
diese Mädchen kennen lernen zu wollen und
schreibt sich in die Schule ein auf die sie geht.
Felicity Morgan, arbeitet jeden Abend in der
Kneipe ihrer Mutter, ist nicht gerade die
dünnste, trägt eine Zahnspang und ist das einzige Mädchen, das sich
nicht für FitzMor interessiert. Doch er gibt nicht auf und ist wie eine
Klette. Doch Felicity ist sich nicht sicher. Er ist der coolste Junge der
ganzen Schule und was ist sie?
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Buch Tipps
Tintenherz
Tintenherz ist ein spannender und
interessanter Roman von Cornelia Funke, der
zum Lesen der weiteren Bände(Tintenblut und
Tintentod) anregt.
Einige der handelnden Personen sind hier
aufgelistet:
Meggie: ist die Hauptperson des Buches .Sie
ist 12 Jahre und begegnet Staubfinger am
Anfang misstrauisch und feindselig, ist ihm
jedoch dankbar, als er Sie aus Capricorns Käfig befreit-
Capricorn: wurde von Mo aus Tintenherz herausgelesen, ist der
Widersacher in der Geschichte und Vernichter fast aller
Tintenherz Ausgaben(die letzte ist im 2/3 Band noch von großer
Wichtigkeit)-
Staubfinger: Staubfinger (auch Feuertänzer genannt) wurde wie
Carpricorn von Mo aus Tintenherz gelesen und verrät Meggie und
Mo. Befreit sie dann aber aus Capricorns Käfigen, wofür Meggie
ihm sehr dankbar ist.
Mo und Meggie besitzen die Gabe, Gegenstände und Figuren
unkontrolliert in Geschichten heraus und wieder herein zu lesen.
Die Plätze müssen aber durch Wesen aus den Geschichten bzw.
echten Wesen ersetzt werden.
Meggie Folchart lebt zusammen mit ihrem Vater Mortimer
Folchart (genannt Mo ) in einem kleinen Haus, in dem sich die
Bücher stapeln. Sie hat die Leidenschaft für Bücher von ihrem
Vater geerbt. Doch eines Nachts taucht ein seltsamer Mann im
Garten von Mos und Meggies kleinem Haus auf. Der Mann nennt
Mo“ Zauberzunge“ und wird von Mo „Staubfinger“ genannt. Am
nächsten Tag verkündet Mo, dass Sie weg müssen, weil er noch
einer gewissen Elinor Loredan ihre Bücher (sie behandelt sie wie
ihre Kinder) neu binden muss… Thomas 5b
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Stargeflüster
Wir berichten euch noch einmal über eine neue Challenge, die vor
kurzem gestartet wurde. Y-Titty startete Die Lemon Face
Challenge zusammen mit der Welthungerhilfe. Die Aktion ist
dazu da, um auf die Hungersnöte in vielen Ländern aufmerksam
zu machen.
Und so geht’s: Eine ganze Zitrone verspeisen, die Reaktion auf
Video festhalten und einen Geldbetrag an die Welthungerhilfe
spenden.
Die Zitronen Challenge haben auch schon ein paar Promis
gemacht zum Beispiel: Otto Waalkes, Cindy aus Marzahn
Moderator Daniel Aminati, Nela Lee und viele Youtuber.
Das sind Y-Titty, sie haben angefangen
Mia und Lia 6a
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Taylor Swift hat momentan einen Superhit
mit ihrem Album „1989“, vor allem ihr Hit
Shake it off stürmt momentan die Charts. Das
Album wurde innerhalb einer Woche fast 1,3
Millionen Mal verkauft, dabei handelt es sich
um das meist verkaufte Album innerhalb
einer Woche seit 12 Jahren.
Zum 30-Jahr-Jubiläum des Charity-Projekts Band Aid
nimmt Geldof mit vielen Stars den Weihnachtshit „Do
They Know It's Christmas?“ neu auf. Unter anderem
werden die Band One Direction und Chris Martin von
Coldplay am kommenden 22.11 mitmachen, wie
Boomtown-Rats-Frontmann Geldof am Montag in
London bekanntgab. Ebenfalls zugesagt haben laut
Medienberichten die Sänger Ed Sheeran, Sam Smith
Olly Murs sowie die Sängerinnen Adele, Ellie Goulding
Jessie Ware, Paloma Faith, Emeli Sandé und die
Band Bastille. Auch Kult-Musiker David Bowie soll
einen Telefon-Anruf von Geldof erhalten haben. Das
Geld sammeln sie für Hilfe gegen Ebola.
Florentine Michalsky
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