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Published by PAULIE - PMGS, 2020-02-02 03:47:22

Paulie 12

Paulie 12

Schülerzeitung der Paul-Maar-Grundschule, Großziethen

Heft 12 4.Jahrgang Schuljahr 2009/2010 3.Ausgabe

Schülermannschaft beim Volleyball Benefizturnier für Haiti

Schüler 40 Cent Erwachsene 1 Euro

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis.................................................................................................................................. 2
Schulnews.............................................................................................................................................. 3

Förderverein Evangelisches Gymnasium Schönefeld gegründet................................................. 3
Eigenständig werden ..................................................................................................................... 3
Volleyball Benefizturnier .............................................................................................................. 4
Das Zeitungsprojekt der 5.Klassen................................................................................................ 6
Die Schulband ............................................................................................................................... 7
Tag der Sprachen........................................................................................................................... 8
Interviews ............................................................................................................................................ 10
Frau Fromm................................................................................................................................. 10
Frau Lorenzen ............................................................................................................................. 11
INTERVIEW mit unserer Küchenfrau........................................................................................ 12
Sportnews ............................................................................................................................................ 13
Brennballturnier .......................................................................................................................... 13
Fußball......................................................................................................................................... 13
Benefiz Volleyballturnier ............................................................................................................ 14
Die Ergebnisse der Olympischen Winterspielen......................................................................... 16
Wing Tsun ................................................................................................................................... 17
Ausflüge/Klassenfahrten/Feste............................................................................................................ 18
Fasching ...................................................................................................................................... 18
Faschings Party der 6c................................................................................................................. 18
English Page........................................................................................................................................ 20
Buch Tipps .......................................................................................................................................... 21
Das interessante Leben meines Vaters ................................................................................................ 23
Wissenswertes ..................................................................................................................................... 24
Tierisch................................................................................................................................................ 33
Experimente ........................................................................................................................................ 34
Stargeflüster ........................................................................................................................................ 36
Witze-, Quiz- und Rätselecke.............................................................................................................. 37
Witze/Scherzfragen ..................................................................................................................... 37
Rätsel........................................................................................................................................... 38
Lösungen vom letzten Quiz......................................................................................................... 39
Gedichte .............................................................................................................................................. 39
Redaktion ............................................................................................................................................ 40

2

Schulnews

Förderverein Evangelisches Gymnasium
Schönefeld gegründet

SCHÖNEFELD (Ilz) n Am Freitag, 16. April 2010 ist im Schönefelder Ortsteil
Waßmannsdorf der „Förderverein Evangelisches Gymnasium Schönefeld“ gegründet
worden. Ziel des Vereins ist es, in Schönefeld das Angebot eines wohnortnahen
allgemeinbildenden Gymnasiums zu schaffen. Gemeinsam mit der Evangelischen
Schulstiftung will der Verein ab dem Schuljahr 2011/12 die ersten Schüler zum Abitur
führen.
Die Elterninitiative bemüht sich bereits seit Beginn dieses Jahres um eine Lösung für die
Schönefelder Kinder, die mit einer sogenannten Gymnasialempfehlung die Grundschule
verlassen – und dass waren an den beiden Schönefelder Grundschulen in der
Vergangenheit jeweils zwischen 40 und 50 Prozent der Grundschulabsolventen. In der
Evangelischen Schulstiftung für Berlin und Brandenburg konnte dann auch ein
renommierter und bewährter Schulträger gefunden werden, der bereit ist, gemeinsam mit
den Eltern in Schönefeld die Gründung eines Gymnasiums voranzutreiben. Weitere
Informationen: www.gymnasium-schoenefeld.de

Eigenständig werden

Seit Beginn des Schuljahres findet bei uns ein neues Projekt statt: Eigenständig werden. Mehrere
Klassen durften bereits daran teilnehmen. Meine Klasse war eine der ersten. Hier eine kurze
Beschreibung, worum es bei dem Projekt geht:

Durchführung: Frau Lehmann und Herr Kommoß.

Ausgangsituation/Problembeschreibung: Jeden Tag, sowohl in der Schule, der Freizeit als auch im
häuslichen Bereich, werden wir im Umgang mit unserem sozialen Umfeld mit einer Reihe
zwischenmenschlicher Situationen und Problemen konfrontiert, auf die wir angemessen reagieren
müssen.

Abläufe: Gesprächkreise, Kleingruppenarbeit, Rollenspiele, Paararbeiten, Diskussion, Moderation,
Wahrnehmungs- und Bewegungsspiele, Entspannungsübungen, Hausarbeiten, Videokontrolle. Jede
Unterrichtseinheit steht unter einem gesonderten Thema.

Materialien: Werden themenbezogen zur Verfügung gestellt.

Zeynep Eren 4d

3

Volleyball Benefizturnier

Das Volleyballturnier der 5c

Die 5c organisierte ein Volleyballturnier für Haiti. Das Ereignis war am 27. 03. 2010.
Es wurden Würstchen, belegte Brötchen, Brezeln, Kuchen, Muffins und viele
verschiedene Getränke verkauft. Allein von den Startgebühren haben wir viel Geld
eingenommen. Die Klasse 4d veranstaltete nebenher noch einen Flohmarkt und uns
das eingenommene Geld zugegeben. Es ist weit mehr Geld zusammen gekommen, als
wir erwartet hatten. Es waren über 1000 Euro. Allerdings hätten wir das nie ohne die
Hilfe der 4d und aller Teilnehmenden geschafft!!!
Vielen Dank!!!

Henrik Bruhn 5c

Die Fans

Lehrermannschaft beim Gewinnen?

4

In der ersten Reihe
Fleißige Flohmarktverkäufer

Welchen Preis hätten Sie denn gern?

Ohne Schiedsrichter ging gar nichts!
5

Das Zeitungsprojekt der 5.Klassen
Die Kinder der 5. Klassen haben vom 23.02.-24.03.10 Zeitungen von der Märkischen
Allgemeinen bekommen. Sie haben aus jeder Ausgabe einen Artikel ausgewählt, den
sie dann für ihr Lesetagebuch verwendet haben. Da mussten sie jeden Tag einen
Artikel aussuchen und darüber Fragen beantworten. Wir hatten dazu immer ein
Arbeitsblatt. Wir mussten es immer am Ende der Woche abgeben und wenn es gut
war, haben wir dafür einen Smiley bekommen. Das haben wir 2 Wochen lang
gemacht. Am Ende hat die Klasse 5d aus der Zeitung von der Märkischen
Allgemeinen Mode hergestellt immer partnerweise als die Kinder nach 2Wochen
fertig waren, haben sie eine Modenschau gemacht. Bei der Modenschau war ein
Redakteur der Märkischen Allgemeinen dabei und hat uns fotografiert. Am Freitag
den 26.03.10 waren wir dann in der Zeitung. Die Klasse 5d hat es dann noch den
4.Klassen vorgestellt.

6

Sharon Schneider, Julika Pruß und Jessica Bendrich

Die Schulband

Wir stellen vor: die Schulband. Der Leiter und Lehrer der Schulband heißt
Matthias Schuricke. Er hat die Schulband gegründet. Insgesamt sind sieben
Kinder in der Band. Drei Mädchen und vier Jungs. Die drei Mädchen singen. Von
den Jungs spielen drei am Keyboard und einer Gitarre. Da es elektronische
Keyboards sind, spielt ein Junge darauf Schlagzeug. Herr Schuricke setzt sich
während der Proben mit den einzelnen Instrumenten zusammen und übt mit ihnen.
Die Sängerinnen haben am meisten Freizeit: Sie müssen den Text und die Melodie
während den Proben einstudieren. Am Ende der Proben gehen sie das Lied ein paar
Mal durch. Aktuell üben sie die Lieder „My heart will go on“ und „Country rose“.
Einen Auftritt werden sie auch auf jeden Fall haben beim Sommerfest. Die
Sängerinnen heißen Gina, Sarah und Charlene. Das Lied „Life is Life“ können sie
schon.

Charlene Kraut 5c

7

Tag der Sprachen

Zum zweiten Mal fand ein Tag der Sprachen in der Paul-Maar -Grundschule, Großziethen statt.
Eltern durften ihre Sprachen vorstellen, natürlich haben auch die Lehrer Stationen angeboten. Die

Kinder der 1. - 5. Klassen bekamen einen Laufzettel und durften die einzelnen Stationen im Kleinen
und Großen Känguru besuchen. Die Schüler der 6. Klasse durften an den Stationen helfen, führten

Kinder rum oder unterstützten Eltern und Lehrer.

Folgende Stationen wurden von den Eltern Die restlichen Stationen wie:
angeboten:
- Englische Spiele
- Spanisch - Action Games (Spiele in der
- Japanisch
- Schwedisch Turnhalle)
- Polnisch - Englisch am Computer
- Holländisch - Fühlstation
- Französisch - Fruit Salad
- Arabische Schriftzeichen - Bike Station
- Türkisch - Englisch Videos
- Crocket
- Porridge
- Bata sumi were were
- Word Search
- Bruder Jakob
- Jeopardy
- Wörter versenken

wurden von den Lehrern sowie von den
Schülern angeboten.

8

Meine Erlebnisse zu einigen Stationen:

In der Station Japanisch wurde uns gezeigt, wie wir unseren Namen mit japanischen
Schriftzeichen schreiben können. Außerdem wurde uns die traditionelle Japanische Kleidung
gezeigt, wir haben gestaunt, wie diese angezogen wird.

In der Station Polnisch, wurden uns erst einmal berühmte Polnische Bürger wie Frederic Chopin
vorgestellt, danach haben wir einen kleinen Einblick in die Stadt Warschau bekommen. Zum
Schluss bekamen wir noch einen Milchbonbon aus Polen.

In der Station Spanisch haben wir uns zum Anfang Spanische Musik angehört, die bunten
Plakate angekuckt und anschließend viele Wörter gelernt.

In der Station Schwedisch durften wir erst einmal an die Tafel schauen, dort waren verschiedene
Plakate mit Bildern der Schwedischen Königsfamilie zu besichtigen. Uns wurde anschließend
über das Land Schweden viel gezeigt.

Bei der Station „Bike Station“ mussten wir versuchen in einer schnellen Zeit viele
Bezeichnungen auf Karten an das Fahrrad zu hängen.

Die Schüler der Paul Maar Grundschule hatten dabei viel Spaß und eine Menge gelernt.

Bruder Jakob mit Instrumentalbegleitung Bata sumi - Spiel aus Afrika
Nicolas Musigk

9

Interviews

Frau Fromm

Ein Interview mit Frau Fromm

geführt von Sharon ,Jessica und Julika 5d

Wie heißen Sie? Pfingsten
Sylvia Fromm
Was Unterrichten Sie am Liebsten?
Welcher Lieblingsfarbe haben Sie? Deutsch
grün
Welche Klasse führen sie gerade?
Was für ein Lieblingsbuch haben Sie? 2c
Der Schatten des Windes
Was machen Sie in ihrer Freizeit am
Was für ein Lieblingsfilm haben Sie? Liebsten?
Tanz in die Freiheit Theater , Lesen und Volleyball
ankucken
Welche Lieblings Eis Sorte haben
Sie? Was essen Sie am liebsten?
Vanille Jogurt
Wie lange sind Sie schon an der
Was für eine Lieblingsblume haben Schule?
Sie? 4 Jahre
Aster
Wie viele Klassen habenSie schon
Was für eine Lieblings Jahreszeit geführt?
haben Sie? 4
Herbst Mögen Sie die Schülerzeitung?
Ja!
Was für ein Lieblings Fest haben Sie?

10

Frau Lorenzen

Frau Lorenzen

1. Wie heißen Sie? Mit Vornamen heiße ich Ireen.

2. Wie alt sind Sie? Ich bin 34 Jahre alt.

3. Haben Sie Kinder? Nein, ich habe keine Kinder.

4. Sind Sie verheiratet? Nein, ich bin nicht verheiratet.

5. Seit wann sind Sie an der Paul-Maar-Grundschule? Ich bin seit dem 1. August 2009
hier an der Schule.

6. Was unterrichten Sie? Ich unterrichte NAWI, Sport, Deutsch und Sachunterricht.

7. Welche Klasse/n haben Sie? Ich habe die Klassen 4a, 4b, 4d, 5c und die 5a.

8. Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Meine Lieblingsfarbe ist blau.

9. Haben Sie ein Haustier? Ja, einen Hund. Er heißt Nehle - Lotte - Schröder

10. Was machen Sie in Ihrer Freizeit? In meiner Freizeit gehe ich Segeln, skaten, und
Fahrrad fahren.

11. Was ist Ihr Lieblingsgericht? Mein Lieblingsgericht ist Italienische Pasta.

12. Was ist Ihr Lieblingsbuch? Von Stefan Zweig: Verwirrung der Gefühle.

13. Was ist Ihr Lieblingsfilm? Meine Lieblingsfilme sind Krimis.

14. Wer ist Ihr Lieblingssänger? Mein Lieblingssänger ist Randy Crawford.

Vielen Dank für das Interview!

Henrik Bruhn 5c

11

INTERVIEW mit unserer Küchenfrau

Wie heißen Sie? Erika Kaczor
Wie alt sind Sie? 50 Jahre
Was essen Sie am liebsten? Ich esse am liebsten Germknödel
Mögen Sie ihren Job? Ja, sehr gern
Wie lange arbeiten Sie hier schon? drei und ein halbes Jahr
Kochen Sie hier auch selbst? Nein, leider nicht
Essen Sie hier nach der Arbeit? Nein, wir dürfen nur
verkosten
Mögen Sie die Schule? Ja, sie ist sehr schön
Mögen Sie die Kinder und die Lehrer? Ja, sie sind alle sehr
nett
Kennen Sie die Kinder mit Vornamen? Nicht alle aber viele
Was finden Sie besser die Essenskarten oder die
Essensmarken?
Ich finde die Essensmarken besser, weil es schneller ging
Mit wie vielen Kollegen arbeiten Sie zusammen? Ich arbeite
mit vier Kollegen zusammen
Gibt es bei Sodexo auch Männer? Nein, hier nicht, aber
sonst schon
Gefällt Ihnen die Mensa? Nein, nicht so wirklich
Was wünschen sie sich damit es schöner wird? die
Kunstlehrer könnten Dekoration für die Fenster basteln

Ina Schneidewind, Celina Junker, Hannah Platte, Celine Luban 5a

12

Sportnews

Brennballturnier
Am 25. Februar fand das Brennballturnier in Königs Wusterhausen statt. Zur gleichen Zeit war
auch der „Tag der Sprachen“. Wie auch schon im letzen Jahr kamen insgesamt acht
Schülerschiedsrichter mit. Es waren auch nur Spieler der 3. und 4.Klassen mit dabei. Die
Schülerschiedsrichter waren ausschließlich die 5. und 6. Klassen.
Es waren zwar nur wenige Zuschauer da, aber die Eltern, die gekommen waren, hatten ordentlich
angefeuert!
Wir belegten den 3. Platz und waren somit für das Regionalfinale qualifiziert. Hier belegten wir
dann am 25.03. den 7.Platz.

Fußball
Auch unsere Fußballer/innen konnten wieder punkten. Mit zwei zweiten Plätzen haben sich auch
diese beiden Mannschaften für das Regionalfinale qualifiziert.

Gunner, Damian, Kevin, Philipp, Dominik, Marvin, Deniz, Pascal, Mark-Louis

13

Stephanie, Christin, Mercedes, Samantha, Celina, Gina, Angelina, Janice, Nicole

Ein großes Dankeschön an alle Teilnehmer und natürlich an Eltern und Lehrer, die diese
Wettkämpfe möglich machen!!

Benefiz Volleyballturnier

Interviews vom Benefiz Volleyballturnier

Schülerinterviews:

1. Wie heißt du? – Ich heiße Christin Berndt
2. In welcher Mannschaft spielst du? – Ich spiele für die Schülermannschaft
3. Bist du mit der Leistung deines Teams und deiner Leistung zufrieden? – Ja, sehr
4. Haben deine Eltern schon woanders für Haiti gespendet? – Nein
5. Hast du Geschwister die hier zur Schule gehen? – Ja einen kleinen Bruder
6. In welcher Klasse bist du? – Ich bin in der 5c
7. Würdest du so ein Turnier noch einmal veranstalten? – ja
8. Könntest du dir auch vorstellen das in anderen Sportarten zu machen? – ja, ich

glaube das würde mir viel Spaß machen

1. Wie heißt du? – Deniz Yildiz
2. In welcher Mannschaft spielst du? – Ich spiele in der Schülermannschaft

14

3. Bist du mit der Leistung deines Teams und deiner Leistung zufrieden? – naja, es
könnte besser sein

4. Haben deine Eltern schon woanders für Haiti gespendet? – nein, aber unsere Klasse
hat einen Kuchenbasar gemacht

5. Hast du Geschwister die hier zur Schule gehen? – nein
6. In welcher Klasse bist du? – Ich bin in der 6c
7. Würdest du so ein Turnier noch einmal veranstalten? – ja
8. Könntest du dir auch vorstellen das in anderen Sportarten zu machen? – ja

Elterninterviews:

1. Wie heißen Sie? – Dorit Ilzhöfer
2. In welcher Mannschaft spielen Sie? – Ich spiele in der Mannschaft der 6. Klassen
3. Sind Sie mit Ihrer Leistung und mit der Ihres Teams zufrieden? – ja, ich bin mit

unserer Leistung sehr zufrieden
4. Haben Sie auch noch andere Kinder an dieser Schule? – ja, meine zweite Tochter ist

in der 2. Klasse
5. Haben Sie schon woanders nach Haiti gespendet? – nein
6. Würden Sie bei so einem Turnier noch einmal mitmachen? – ja, das macht viel Spaß
7. Könnten Sie sich auch vorstellen das in anderen Sportarten zu machen? – ja, das

könnte ich mir durchaus vorstellen
8. Finden Sie die Idee mit dem Verkaufen von Essen und Trinken gut oder eher nicht?

– doch, ich finde die Idee ganz toll

Franziska Ilzhöfer, Sabrina Jacob & Sarah Hoffmann 6c

15

Die Ergebnisse der Olympischen Winterspielen

Die Olympischen Winterspiele gingen am 28. Februar 2010 in Vancouver zu Ende.
Es nahmen 82 Nationen teil. Aus allen Nationen nahmen insgesamt 2629 Athleten
teil, davon waren 153 aus Deutschland. Die Olympischenspiele sind für die
deutschen Athleten unterm Strich erfolgreich verlaufen.

. Der Medaillenspiegel:

Position Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Kanada 14 7 5 26
2 Deutschland 10 13 7 30
3 Vereinigte Staaten 9 15 13 37
4 Norwegen 9 8 6 23
5 Südkorea 6 6 2 14
6 Schweiz 6 0 3 9
7 Schweden 5 2 4 11
8 Volksrepublik China 5 2 4 11
9 Österreich 4 6 6 16
10 Niederlande 4 1 3 8
11 Russland 3 5 7 15
12 Frankreich 2 3 6 11
13 Australien 2 1 0 3
14 Tschechien 2 0 4 6
15 Polen 1 3 2 6
16 Italien 1 1 3 5
17 Slowakei 1 1 1 3
18 Weißrussland 1 1 1 3
19 Vereinigtes Königreich 1 0 0 1
20 Japan 0 3 2 5
21 Kroatien 0 2 1 3
22 Slowenien 0 2 1 3
23 Lettland 0 2 0 2
24 Finnland 0 1 4 5
25 Estland 0 1 0 1
26 Kasachstan 0 1 0 1

So sahen die Medallien aus:

Katharina Lange 6c

16

Wing Tsun

Ich möchte euch eine tolle Selbstverteidigung vorstellen. Dabei handelt es sich um die
chinesische Kampfkunst Wing Tsun.

Wing Tsun entstand vor ca. 300 Jahren in China und war eine Selbstverteidigung in Zeiten
des Krieges. Die Erfinderin des Wing Tsun was die Nonne Ng Mui, welche aus ihrem Shaolin
Tempel vertriebnen und anschließend gejagt wurde. Keiner durfte mehr Kung Fu machen.
Auf der Flucht lernte sie ein armes chinesisches Mädchen kennen, welches immer von
ihrem Freund, ein stadtbekannter Schläger, verprügelt wurde. Dieses Mädchen nannte sich
Yim Wing Tsun. Von nun an nahm die Nonne Ng Mui Yim Wing Tsun als Tochter auf und
zeigte ihr zu Selbstverteidigung Kung Fu. Beide Frauen beobachten einen Fuchs und ein
Kranich beim kämpfen und mussten schnell feststellen, dass nicht der Stärkere gewinnt
sondern der Klügere. Mit diesem Wissen verfeinerten beide Frauen das Kampfsystem und
Wing Tsun wurde geboren. Nach intensivem Training traute sich Yim Wing Tsun wieder zu
ihrem Freund. Dieser wollte sie gleich wieder schlagen, worauf hin sich Yim Wing Tsun
verteidigte und ihrem Freund in die Flucht schlug. Diese Kampfkunst entwickelte sich
immer weiter und war so gefährlich, dass sie nur geheim an ganz besondere und
vertrauenswürdige Menschen weitergegeben wurde. Der bekannteste Wing Tsun Lehrer
unserer Zeit war Yip Man, der den berühmten Schauspieler Bruce Lee und seinem
Trainingspartner Leung Ting Wing Tsun beibrachte. Leider verstarben Yip Man und Bruce
Lee in den siebziger Jahren. Leung Jan, Bruder des Leung Ting und K. Roland Kernspecht
sind Leung Tings älteste Schüler und alle sind Großmeister. Heute ist der Wing Tsun
Verband der weltweit größte und es gibt viele Schulen in denen Wing Tsun, KidsWT,
Gewaltprävention und vieles mehr gelehrt wird.
Wing Tsun ist so effektiv, dass die meisten Armee- und Polizeieinheiten weltweit Wing
Tsun lernen.

Weitere Informationen könnt ihr auf folgenden Internetseiten finden:

Hauptseite
www.ewto.de

Schule in Großziethen
www.wt-grossziethen.de

Sarah Hoffmann 6c

17

Ausflüge/Klassenfahrten/Feste

Fasching
Am Dienstag den 16.02.2010 fand in der Mehrzweckhalle die Faschingsfeier der
5. Klassen statt. Es gab viele verschiedene Sportspiele wie z.B. Eierlauf,
Luftballonlauf und Zeitungslauf. Alle Klassen mussten gut zusammenhalten, um
die Aufgaben zu erfüllen.

Fast alle Schüler hatten tolle Kostüme. Wir hatten fast keine Kostüme doppelt.
Man konnte viele bunte Kostüme bewundern wie z.B. KarottenJ, Ladys, Ärzte,
Fußballer, Piraten... leider gab es welche, die keine Kostüme an hatten, das war
sehr traurig L
Die 5.Klassen hatten auch einen Kostümwettbewerb gemacht. Zum Schluss hatte
ein Mädchen mit einem Wikingerkostüm gewonnen. Die 5. Klassen hatten sehr
viel Spaß bei der Sache. Es gab bei den Sportspielen keinen, der aus
der Reihe getanzt ist.

Jessica Bendrich, Sharon Schneider, Julika Pruß 5d

Faschings Party der 6c

Am 16.2.2010 machte die Klasse 6c eine Faschings Party. Wir feierten 2. Blöcke
lang. Im ersten Block tanzten wir und um 9.00 Uhr aßen wir.
Das war ziemlich lustig. Im zweiten Block spielten wir tolle Spiele z.B.
Zitrone oder Wahrheit, Pflicht, Konsum. Zitrone fand ich am besten. Anschließend
machten wir einen Kostümwettbewerb. Zum Schluss liefen wir einzeln wie Models
über Tische und imitierten dabei die Personen, die unser Kostüm darstellen sollte.
Zum Schluss durften wir tun was wir wollten.

18

Wer das Spiel Zitrone noch nicht kennt, hier eine kurze Erklärung:

Zitrone ist ein Spiel bei dem jemand ein Kissen auf den Kopf bekommt und die
anderen müssen vor einem weglaufen. Derjenige, der als erstes gefangen wird ist an
der Reihe.
Das Schwierige ist, dass der, der dran ist, nichts sieht und überall gegen laufen
kann, aber das tut nicht weh, weil man ja das Kissen auf dem Kopf hat.

Sabrina Jacob 6c

Wandertag der Klasse 5a – Neues Museum
 
 

 

Am
 23.3.2010
 war
 die
 Klasse
 5a
 im
 Neuen
 Museum
 und
 wir
 haben
 
 uns
 den
 
Bereich
 Ägypten
 angeguckt.
 Unsere
 Lehrerin
 hatte
 zwei
 Führungen
 reserviert
 
.Als
 wir
 da
 waren
 musste
 unsere
 Lehrerin
 
Frau
 Kelsch
 uns
 in
 zwei
 Gruppen
 einteilen.
 Unsere
 Gruppe
 
 
wurden
 von
 einem
 Mann
 rumgeführt.
 Als
 erstes
 sind
 wir
 in
 eine
 
 
große
 Halle,
 mit
 vielen
 Steinen
 gegangen,
 auf
 denen
 Hyroglyphen
 eingeritzt
 
waren.
 Einige
 der
 Steine
 waren
 über
 2000
 Jahre
 alt.
 Der
 Mann
 hat
 uns
 auch
 
einen
 echten
 Grabschatz
 gezeigt.
 Dann
 sind
 wir
 durch
 einen
 kleinen
 Gang
 zu
 
einer
 Vitrine
 gegangen,
 in
 der
 echte
 Kindermumien
 waren.
 Der
 Mann
 hat
 uns
 
über
 die
 Mumifizierung
 etwas
 erzählt
 und
 er
 sagte,
 dass
 das
 Gehirn,
 die
 Leber,
 
die
 Lunge,
 der
 Magen
 und
 der
 Darm
 aus
 den
 alten
 Ägyptern
 nach
 dem
 Tod
 
entnommen
 wurden.
 
Die
 Nofretete
 haben
 wir
 auch
 gesehen.
 Wir
 waren
 ungefähr
 2
 Stunden
 im
 neuen
 
Museum.
 
Wir
 fanden
 den
 Ausflug
 sehr
 interessant
 und
 wir
 haben
 eine
 Menge
 dazu
 
gelernt.
 


 
 
 
 
 
 
 

 


 


 

Hannah
 Platte
 ,
 Celina
 Junker
 5a
 

19

English Page

On the 25th February, 2010 was the day of the languages for all ages.
The classes 6a, b, c were responsible for a station or directed 7 to 8
children from class 1. In the Big Kangaroo were the stations of the 6a,
b and c. For example the stations: On the fair, London, Canada,
Australia, A feel box and Special Days. In the Gymnasium were sport
games: Let’s play crocket. In the Little Kangaroo were for example the
stations Winni the Witch, The Bus Song or Bingo. The classes 2 and 3
went around the Little Kangaroo and the classes 4 and 5 went around
the Big Kangaroo. Many parents helped during that day.

Isabelle Plümer & Tabea Armbröster

P LBOOKRE SAT EAA Y
AKEÖRGDRE S S PUT G
T S C LAS SGGTR EXU H
HFX I HLOVERCADL E
G I P FXHL J CAP J F E L
YÄB EHNDGL I CGCA R
DAYCOOLHHGBXA I L
S R R R L DOHMHO OV E R
TGHVEYNNXTORRO Ö
AHGCALDULATORU Ä
TBHR SXOROBL BDB Ü
I DMO T HN R Z OO P DO G
ONVOAXXG P CMX L D H
NZL FRYRHP ENC I L G
R OOML C GYYKM SMN B

Here are a lot of English words hidden - can you find them?

20

Nicolas Musigk

Buch Tipps

Autorin: Ursel Scheffler
Verlag: Hase und Igel

Inhalt:
Der alte Haktan sitzt jeden Abend zwischen acht und elf in
Simba in der Hafenschänke Schielendes Krokodil und erzählt
von Selim und Hassan, vom Sultan von Simba und dem Prinzen,
von schrecklichen Piraten, von El portuges, seinem
geheimnisvollen Schiff Anna Conda und von der Piratenkönigin
Anna. Gäste und Freunde hören ihm interessiert zu, falls ihr
auch dazu gehören wollt, dann borgt euch einfach das Buch mal
aus.

Was heißt Tapir? Lösung: Pirat

Niklas, Felicitas, Nadine


 

21

 
 

  Buchtipp:
 

  Millie
 in
 Berlin
 

 
 

 
Millie
 in
 Berlin
 
Titel: Dagmar
 Chidolue
 
Fischerverlag
 
Autorin: 6,95
 Euro

Verlag:

Preis:

Inhaltsangabe:
 Millie
 liebt
 Berlin,
 denn
 in
 Berlin
 gibt
 es
 Currywurst,
 und
 die
 
 mag
 
Millie
 total
 gerne.
 Und
 eine
 Mauer
 mitten
 durch
 die
 Stadt
 soll
 es
 ja
 auch
 mal
 
gegeben
 haben.
 Na
 ja
 ob
 das
 wohl
 stimmt?
 Aber
 ein
 bisschen
 komisch
 sind
 die
 

schon,
 die
 Berliner.
 Wenn
 die
 reden
 versteht
 man
 sie
 gar
 nicht
 richtig.
 Wer
 kann
 
den
 ahnen,
 dass
 Schusterjungen
 Brötchen
 sind?
 
 
 

Eine lustige Stelle: „ Wollt
 ihr
 euch
 nicht
 schon
 ein
 Andenken
 aussuchen?“,
 fragt
 

Mama.
 „So
 einen
 Bären
 vielleicht.
 Einen
 Schlüsselanhänger?“
 Papa
 lässt
 Trudel
 
vom
 Rücken
 runterrutschen.
 „Bummibäh“,
 sagt
 Trudel.
 Sie
 weiß
 fast
 immer
 
genau,
 worüber
 man
 spricht.
 Aber
 jetzt
 hat
 sie
 sich
 geirrt.
 Sie
 guckt
 nämlich
 nach
 
hinten,
 wo
 sich
 ein
 Süßigkeitenladen
 befindet.
 Nix
 Gummibär!
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Bewertung:

Hannah, Celina, Ina
 

22

Buchtipp:
 
 
Fünf
 Freunde
 verfolgen
 die
 Strandräuber
 
 

Titel: Fünf
 Freunde
  verfolgen
 die
 Strandräuber
 

Autor Enid
  Blyton
 

Verlag: Bassermann
 Verlag
 

Preis: 6,99
 Euro
 


 


 

Inhaltsangabe: Die FÜNF FREUNDE haben sich eigentlich geschworen, jedem Abenteuer, aus

dem Weg zu gehen. Dann kommen sie aber an dem alten Turm am Strand vorbei, um den sich

die merkwürdigsten Gerüchte ranken. Die FÜNF FREUNDE werden wortbrüchig …

 
 

Eine spannende Stelle: „Mein guter Tim, jetzt ist ja alles wieder gut, wie bist du

nur hier hereingekommen?“, rief Georg und umarmte ihn. „Ist die Tür hinter dir

zugeschlagen? Was ist das überhaupt für ein Raum? Schaut doch mal, die vielen

Kisten und Kästen.“ Sie sahen sich neugierig der kleinen, niedrigen Höhle um.

Und dann spürte Julius plötzlich einen kaum merklichen Luftzug und hörte ein

leises Klicken. Mit einem Satz war er an der Tür. „Sie ist zu! Jemand hat uns

eingeschlossen! Ich hab`s klicken hören. Rauslassen! Sofort rauslassen!“

Bewertung:
 
 

Hannah Platte, Celina Junker 5a

Das interessante Leben meines Vaters

Wisst ihr alles über eure Eltern? Ich auch nicht! So erzählte mir neulich mein
Vater von seiner früheren „Schauspielkarriere“. Hier einige Informationen:

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Das große Abenteuer von Kasper Schmeck

Mein Vater spielte in dem Film Kasper Schmeck die Hauptrolle ( Kasper Schmeck ).
Damals war mein Vater fünfzehn Jahre alt.

Hier einige Bilder

Mein Vater ( Peter Janott)

Heute ist mein Vater nicht mehr Schauspieler.

Der Film ist ein Kriegsfilm. Und ist noch in schwarz weiß gefilmt worden. Kasper
Schmeck wird in den Krieg gezogen. Einige Freunde sterben von ihm. Und er erlebt
ein großes Abenteuer. Ich finde diesen Film trotzdem sehr schön.

Regie: Gunter Friedrich Drehbuch: Gunter Friedrich

Dramaturg :Katharina Steinke Kamera: Peter Süring
Schnitt: Ilona Thiel Musik: Günther Erdmann

Darsteller: Schmelz: Martin Trettau
Anselm: Henry Hübchen
Kasper Schmeck: Peter Janott
Htm Emmerich: Volkmar Kleinert Gundel: Cornelia Voß
Meta: Renate Heymer
Kupsch: Klaus Mannchen
Oberst Faucitt: Herbert Köfer

Drehorte:
Schlossberg, Fleischhof, Schenkgasse, Umgebung Quedlinburg u.a.

Winona Janott 5b

Wissenswertes

Obama’s Versprechen

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Versprechen gehalten: Vor ihm waren schon sieben Präsidenten daran gescheitert,
US- Präsident Obama hat für vier Millionen sozial schwache Kinder die
Krankenversicherung ermöglicht. Raucher werden gebeten Geld zu bezahlen. Mit
einer knappen Mehrheit nahm das US-Parlament in der Nacht zum Montag den
22.3.2010 Barack Obama’s Vorschlag der Krankenversicherung an. Nach vielem hin
und her stimmten schließlich 219 für den Vorschlag und 212 dagegen, darunter
waren viele Parteifreunde von Obama. Die Abstimmung ist für Obama vor allem
auch ein persönlicher Erfolg. Er hatte seine ganze Kraft in dieses Projekt gelegt, er
brauchte diesen Erfolg, um den hohen Erwartungen an seine Person nach seiner
historischen Wahl zu entsprechen.
Das Gesundheitsversprechen war eines seiner zentralen Versprechen gewesen. Und
das hat seinen Grund: Denn das Gesundheitsversprechen ist das größte soziale
Versprechen der USA seit mehr als vier Jahrzehnten. Mit dem Gesetz werden rund
32 Millionen bislang nicht versicherte Menschen in den USA einer
Krankenversicherung unterstützt. Außerdem
werden Millionen von schlecht versicherten
Amerikanern einen besseren
Versicherungsschutz erhalten. Das Land nähert
sich damit dem Standard, den viele
westeuropäische Länder am Ende des zweiten
Weltkriegs geschaffen haben. Dennoch bleiben
rund 5 Prozent der Amerikaner auch nach
diesem Erfolg versicherungslos.

Isabelle Plümer & Tabea Armbröster 6c

Disney on Ice

Die Eisshow „Micky & Minnie groß in Fahrt“ nimmt die Zuschauer mit in die
zauberhaften Disneygeschichten. Das ganze fand im Velodrom in Berlin statt. Dort wird
von verschiedenen Eiskunstläufern Disney’s Lilo & Stitch, Arielle die Meerjungfrau,

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König der Löwen und Peter Pan dargestellt. Die Arena im Velodrom in Berlin ist erfüllt
von Musik, Magie und präsentiert Micky und Minnie, die die Zuschauer auf ihrer Reise
begleiten. Bei jeder Szene tauchen die Kinder und Eltern in eine neue ungewöhnliche,
aber interessante Welt ein. Von jedem Platz gibt es eine eigene Stimmung und
Lichteffekte. Es wird sowohl auf dem Eis als auch auf einer kleinen Bühne die sich über
der hinteren Eisfläche befindet. Lilos Zuhause auf Hawaii wird beispielsweise auf dem
Eis inszeniert, während der außerirdische Planet von Stitch über dem Eis dargestellt
wird. Käpt'n Hook segelt über das Eis auf einem riesigen Piratenschiff, das über 10
Meter lang und ca. 3 Meter breit ist. Die sehr beliebten Freunde Timon und Pumbaa
präsentieren sich in einer fantasievoll nachgebildeten afrikanischen Savanne, welche
zum Verweilen lädt.
Preise lagen für Erwachsene bei 19,45 € und 14,85€ für Kinder
(verschiedene Sitzplatzkategorien)
Wir waren auch dabei. Uns hatte es SEHR gut gefallen. Am besten fanden wir, dass die
Kostüme so aussahen wie in den Filmen. Es wirkte so, dass man in manchen
Momenten geglaubt hat, dass sie wirklich gehen und nicht auf dem Eis sind. Das Finale
war dann noch das Sahnehäubchen des ganzen Abends.
Hier noch etwas über den Erfinder von Micky:
Walter Elias Disney wurde am 5. Dezember 1901 in Chicago geboren. Er starb am 15.
Dezember 1966 in Los Angeles. Er war ein US-amerikanischer Filmproduzent, der unter
anderem Naturfilme und Zeichentrickfiguren z.B. Micky, Pluto, Schneewittchen, Bambi
etc.) produzierte beziehungsweise erfand. Mit seinen Figuren, Filmen und Themenparks
war er eine der prägenden und meistgeehrten Persönlichkeiten des 20. Jahrhunderts.

Tabea Armbröster &
Katharina Lange 6c

Das Menschliche Auge

Das Menschliche Auge sieht eigentlich alles rückwärts, aber das
Gehirn dreht das Bild um. So das wir alles gut sehen können.

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Quelle: www.Google.de

Iris: Die Iris oder Regenbogenhaut gibt dem Auge die Farbe
(blau, grün, braun, grau).

Pupille: Die Pupille ist die Öffnung in der Mitte der Iris. Sie reguliert den
Lichteinfall, vergleichbar mit einer Blende im Fotoapparat.

Netzhaut: Die Netzhaut (Retina) ist der lichtaufnehmende Teil des Auges.

Optischer Nerv: Der Sehnerv ist die Verbindung vom Auge zum Gehirn und
leitet alle Informationen von der Netzhaut ans Gehirn.

Glaskörper: Ist eine gelartige, das Augeninnere ausfüllende Masse.

Brennpunkt: Ist jener Punkt, in dem sich einfallende Lichtstrahlen treffen.
Beim normalsichtigen Auge liegt der Brennpunkt auf der Netzhaut.

Hornhaut: Die Hornhaut (Cornea) ist eine an der Vorderseite des Auges
befindliche, kristallklare Kuppel und hat gemeinsam mit der inneren

Augenflüssigkeit eine Brechkraft von circa 43 Dioptrien.

Linse: Die kristallklare Linse präsentiert uns die restliche Brechkraft,
abhängig von der Fern-Naheinstellung. Das heißt, die variable Brechkraft
der Linse erlaubt eine punktförmige, scharfe Abbildung von Objekten aus
näherer Entfernung auf der Netzhaut. Wenn die Linse trübe wird, spricht

man von Katarakt od. Grauem Star.

Berkin Senkaya 6a , Fabian Hagen 6a

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Der Eurotunnel

Hier seht ihr eine Karte vom Eurotunnel

Quelle: www.scotland.de/.../Eurotunnel_Karte.gif

Quelle: www.ambafrance-uk.org/IMG/jpg_eurotunnel_640.jpg

Der Eurotunnel verbindet die britische Insel mit dem europäischen Kontinent. Er ist rund
um die Uhr, 365 Tage im Jahr in Betrieb, und die Fahrtdauer zwischen dem Terminal in
Frankreich in Calais/Coquelles und dem britischen Terminal in Folkestone bei Dover
beträgt 35 Minuten.
Der Eurotunnel wird ausschließlich mit Eisenbahnen befahren. Zum einen gibt es
Durchgangszüge für Personen und Güter (z.B. Eurostar), die Großbritannien mit dem
Festland verbinden und an den Tunnelterminals nicht stoppen, zum anderen verkehrt 3-

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4 mal pro Stunde in dem Tunnel der Autozug, der Fahrzeuge von Terminal zu Terminal
befördert.

Berkin 6a

Die Eremitage in Bayreuth

Die Eremitage in Bayreuth ist eine historische Parkanlage mit vielen verschieden
und bunten Blumen und einem altem und ein neuem Schloss. Das alte Schloss ist
mit vielen Mosaiksteinen an den Außenwänden gepflastert. Mit dem Bau des alten
Schlosses wurde 1715 begonnen. Im 18. Jahrhundert sind dann das Ruinentheater
und die untere Grotte entstanden. Ein paar Jahre später wurde dann mit dem Bau
des Neuen Schlosses und der oberen Grotte begonnen. Ebenfalls zur Eremitage
gehören die malerischen Wasserspiele. Sie finden noch heute in den beiden Grotten
statt. Stündlich sprühen herrliche Wasserfontänen aus den Steinfiguren und an den
Wänden der Grotten hinaus. Jedes Jahr im Sommer finden in der Eremitage die
Bayreuther Sommernachtsfeste statt.

Das alte Schloss Die untere Grotte mit Wasserspiele

Die obere Grotte Der Plan
Katharina Lange 6c
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Internationales
Wind- und Wassermühlen-Museum

Im Mühlenmuseum in Gifhorn stehen 3 Orginalmühlen und 10 Nachbauten von
anderen Orginalmühlen der Welt. Unter den Nachbauten befindet sich auch der
historischen Mühle von Sanssouci (die berühmtesten Mühle von Deutschlands).Die
Orginalmühle steht heute noch in Potsdam im Sanssouci Park. Das Freigelände des
Museums bittet sich bei gutem Wetter zu einem Spaziergang an den Mühlen vorbei
an. Im Mühlenmuseum gibt es auch noch ein Austellungsgebäude wo kleine
Modele von weiteren Mühlen aus der Welt stehen.

Die Eintrittspreise:

Erwachsene 9,00 €
Gruppen, pro Person 8,00 €
Schüler ab 16 Jahren 6,00 €
Kinder 4,00 €
Schulklassen bis 16 Jahre, pro Person 3,00 €

Quelle: www.muehlenmuseum.de

Das Mühlenmuseum

Katharina Lange 6c

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So sehen die neuen WM- Karten aus. Auf dem Hof zocken sie wieder um
diese Karten. Sie wurden extra zur WM „gedruckt“! Das Sammelalbum
kam am 10. April 2010 heraus. Ihr könnt sie in fast allen Lotto-Läden
kaufen. Ich gebe euch noch einen Rat: kauft euch nicht das
Sammelheft, weil es 30 Mannschaften sind, aber nur 20 Seiten. So
sieht das Sammelheft aus:

Hier sind noch ein paar Fußballkarten:

Die beste Karte ist LIONEL MESSI mit 109 im Angriffswert!!! der
beste Verteidiger ist auch mit 109, John Terry, bloß in der Abwehr. So
sehen die Tüten mit den Karten aus:

Es gibt die Adrenalyn-Karten demnächst auch in Stickern. Das
Sammelalbum für diese Sticker sieht so aus:

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Henrik Bruhn 5c

(Internationale Tourismus Börse) Messe

Auf der ITB wurden verschiedene Urlaube in verschiedenen Ländern vorgestellt. Diese Messe
war sehr groß, es gab viele verschiedene sehr große Messehallen. Sie wurden einzeln nach
Kontinenten nummeriert. Bei den Ständen der Vereinigten Staaten (USA), wurde sogar ein
„Business Class“ Simulator der Fluggesellschaft „Lufthansa“ angeboten. Es waren genau die
Sitze des Flugzeuges aufgestellt, die verschiedene Funktionen besaßen, wie z.B. eine
Massagefunktion, eine Schlaffunktion sowie eine Start- und Landefunktion. Außerdem gab es
auch einen sehr interessanten Stand von Haiti, bei diesem wurden Spenden gesammelt, sowie ein
Prospekt und eine Fahne von Haiti angeboten. Dieser Stand hat mich sehr bewegt, weil viele
Bilder vom Erdbeben in Haiti im Hintergrund liefen. Es gab aber auch einen sehr lustigen Stand
von Chile, dort wurde getanzt, und ein lustiges Theaterstück vorgeführt. Der Partner von diesem
Jahr war aber die Türkei, von diesem Land war auch sehr viel zu sehen.

Nicolas Musigk

Liebe Schülerinnen und Schüler!
Wenn ihr wie ich dieses Jahr
nach Italien fahrt sind euch diese Wörter vielleicht
eine kleine Hilfe.

Hallo- ciao Getränk- bibita
Tschüss- ciao Restaurant- ristorante
Eis- frigorifero Ich heiße …- Mi chiamo …
Pizza- pizza Ich bin …Jahre alt- Ho … anni
Spaghetti- spaghetti Wie viel kostet es…?- Quanto costa …?

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Celina Junker und Hannah Platte 5a

Tierisch

Bedrohte Tierarten

Wie ihr hoffentlich wisst, gibt es viele Tierarten, die vom Aussterben bedroht sind. Es gibt
heutzutage sogar schon eine sogenannte „Rote Liste“, weil es inzwischen schon sehr viele vom
Aussterben bedrohte Tiere auf der Welt gibt! Und weil es so viele Tiere sind, können wir euch
hier nur einige vorstellen:

Der Eisbär

• Jagd aufgrund des Felles und des Fleisches (schon im
20.Jahrhundert)

• 1973 wurde beschlossen das Jagd eingeschränkt werden muss
damit Forschung verstärkt werden kann

• 20% der Eisbären ertrinken, weil das Eis sie nicht mehr trägt
aufgrund des Klimawandels

• Seit 2005 ist in Grönland Jagd wieder völlig erlaubt

Das Nashorn

• in Asien wegen ihrer Hörner gejagt
• In Afrika jedoch seit 1998 wieder ca. 11.000

Nashörner
• in Kenia gibt es für Nashörner den Lake-Nakuru-

Nationalpark
• Hörner werden für handwerkliche Schnitzereien

verwendet
• auch für die Traditionelle Chinesische Medizin
Der Große Panda

• Sein Lebensraum und Futterquelle, der
Bambuswald wird abgeholzt

• gejagt wegen Wilderei und Pelzhandel
• hat dichtes weißes wolliges Fell mit schwarzen

Zeichnungen
• wegen langer Tragzeit werden sie schneller

ausgerottet
• Kennzeichen der Naturschutzorganisation WWF

(World Wide Fund For Nature)

Der Wal

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• haben aufgrund ihrer Größe nur wenige Fressfeinde
• z.B. größere Haie (greifen nur kleine Walarten an)
• Menschen töten Wale um sie zu essen
• zur Kommunikation geben männliche Tiere gesangsähnliche Töne und Melodien ab

die über hunderte Kilometer zu hören sind (Walgesang)
• werden wegen Fleisch, Fett und Haut gejagt

Der Tiger

• sind Waldbewohner, brauchen Unterholz und
hohes Gras zur Tarnung, da Wald abgeholzt
wird hat er keinen Lebensraum mehr

• wird aufgrund seines goldgelben,
unverwechselbaren Fell gejagt

Der Dachs

• werden wegen Fleisch, Pelz und Fett gejagt
• Menschen zerstören Wald, dadurch findet

Dachs keinen Unterschlupf mehr
• Dachshaare werden z.B. für hochwertige

Rasierpinsel

Franziska Ilzhöfer & Isabelle Plümer 6c

Experimente

Der fliegende Zahnstocher

Dieses Experiment lässt sich prima als Zaubertrick verwenden.

Du benötigst dafür:

o eine kleine Schale

o Wasser (halbe Schale voll)

o einen halben Esslöffel Spülmittel

o 25 cm dünnen Draht

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o Zahnstocher
So gehts:
Biege aus dem Draht eine quadratische Schlaufe mit 5 cm Seitenlänge. Achte
darauf, dass die Schlaufe geschlossen ist! Der Rand der Schlaufe darf keine
Öffnung haben! Den überstehenden Rest des Drahtes knickst du als Griff nach
oben oder unten. Im Bild kannst du sehen, wie so eine Drahtschlaufe aussehen kann.

Vermische dann in der Schale Wasser und Spülmittel. Achte darauf, dass beim
Rühren kein Schaum entsteht. Also langsam rühren! Danach tauchst du deine
gebogene Drahtschlaufe ins Seifenwasser ein wie im Bild unten.

Ziehe die Drahtschlaufe langsam wieder heraus. Es sollte eine Seifenhaut in der
Schlaufe entstehen (wie beim Seifenblasen machen). Mache jetzt den Zahnstocher
im Seifenwasser nass und lege ihn quer über die Schlaufe, so dass er die
Seifenhaut berührt.Wie das aussehen sollte, siehst du im Bild unten.

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Zerstöre die Seifenhaut auf der rechten Seite des Zahnstochers (mit dem Finger
durchpieksen).
Was passiert?
Der Zahnstocher fliegt nach links!

Tauche jetzt die Drahtschlaufe noch einmal in das Seifenwasser und wiederhole
den Versuch. Dieses Mal sollst du aber die Seifenhaut links vom Zahnstocher
kaputt machen.
Was passiert nun?

Der Zahnstocher fliegt nach rechts!

Quelle: www.physikfuerkids.de

Nicolas Musigk

êStargeflüster Newcomer

Aura Dione: Sie ist eine dänische Sängerin und sehr verrückt. Das sieht

man an ihren Outfits, Songtexten und außergewöhnlichen Konzerten. Sie hätte
sich keinen besseren Künstlernamen aussuchen können. Einfach, weil die 23-
jährige aus Kopenhagen denkt, das sie eine
perfekte Sängerin ist. Sie hat jahrelang darauf
gewartet, dass sie entdeckt - obwohl genau das
ihre wahrscheinlich größte Schwäche ist. „Ich muss
ständig etwas tun“, sagt sie mit einem Lächeln.

Ke$ha: Als Ke$ha siebzehn war, brach sie die

Schule ab. Sie fand das eigentlich verrückt, weil sie

nach der Schule in L.A. studieren wollte. Zu der Zeit traf sie Dr. Luke. Der

war auf der Suche nach einer Frau mit toller Stimme

und eigenem Stil. Er sagte das Kesha gut für ihn

arbeiten könnte. Dr. Luke arbeitete gleichzeitig

auch mit dem angesagten Hip-Hop-Künstler Flo Rida

an einem Song seines zweiten Albums. Eines Abends

saß Ke$ha mit beiden zusammen und der Rapper

erzählte ihr, dass er für einen Song noch eine

weibliche Stimme brauchte, und fragte sie, ob sie

den Song aufnehmen wollte. Natürlich wollte sie.

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Im Februar kam dieser Song, „Right Round“, an die Spitze der Charts, und
wurde in der ersten Woche bereits mehr als 636.000 Mal heruntergeladen und
brach so den Rekord der meistverkauften Digital-Single aller Zeiten Song von
Flo Ridas neuem Album.

Keri Hilson: Sie ist das Aushängeschild vom Timbaland Label. für

Schon während ihrer Kindheit hatte die Musik
Keri eine große Rolle gespielt. Keri sagt selbst,
das für sie die Musik das wichtigste ist. In der
Schule hat sie häufig Ärger bekommen, weil sie
andauernd gesungen hat. Pausenlos hat sie
unbewusst irgendwelche Melodien vor sich
hergesummt. Irgendwann nahm das so sehr
Überhand, dass sie ihre Freunde nur noch ‘Keri-
okey’ genannt haben. Ein Name, auf den sie
inzwischen stolz ist

Witze-, Quiz- und Rätselecke

Witze/Scherzfragen

Eine Schnecke steht vor der Tür einer Frau. Die Frau wirft die ekelhaft weg.
Vier Wochen später steht die Schnecke wieder vor der Tür und sagt:“ Was war
denn das eben?“

Ein Vertreter klingelt an der Tür. Fritzchen öffnet, im Mund eine dicke Zigarre und in der Hand
ein Glas Whisky.
Irritiert fragt der Vertreter: "Sind deine Eltern da?"
Grinst Fritzchen zurück: "Sieht das etwa so aus?"

Die Mutter: "Peter iss Dein Brot auf!"
"Ich mag aber kein Brot!"
"Du musst aber Brot essen, damit du groß und stark wirst!"
"Warum soll ich groß und stark werden?"
"Damit du Dir dein täglich Brot verdienen kannst!"
"Aber ich mag doch gar kein Brot!"

Fragt der Deutschlehrer seine Schüler: "Wer kann mir sagen, ob es der Monitor, oder das
Monitor heißt?"
Antwortet Fritzchen: "Wenn Moni ein Tor schießt, dann heißt es DAS Monitor.“

Quelle: Witze über Witze

Henrik Bruhn 5c

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Rätsel

Wenn ihr schon lange nicht mehr auf Mathepirat wart dann könnt ihr ja ein
bisschen in der Schülerzeitung rechnen.
Mathepirat ist eine Seite auf der ihr rechnen lernen könnt oder auch üben.

J JJ 240 JJJ
40 260 120 60 246

20 120

59 28
20

J= leicht
JJ= mittel
JJJ= schwer

Berkin Senkaya, Fabian Hagen kl: 6a

Wörterrätsel

Die Wörter die hier abgebildet sind musst du in die richtige Reinfolge bringen.

Wörter: _______________________ UREPOA _______________________
FPANLEZ
_______________________ UAMS _______________________
SNENO _______________________ ICHST _______________________
AAHR _______________________ MAEN _______________________
UNDH
_______________________ DNKUNES _______________________
LESHCU

Wörtersalat

Du darfst nur die Buchstaben nehmen die nicht ä oder ö betragen .

äöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäfäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäö
äöäöäöäöäöääöäööäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöräöäöäöäöäöääöäöää
üäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöä
öäöäöähöäöäöäöäöäöäöäööäöäöäöäööäöäöäööäöäöäöäöäöäläöäöäöäöäöä
öäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäIäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöö

38

äöäönäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöäöägäöäöäöäöäöä
öäöäöäöääöäöäöäöäöäöäöääöäöäöäöäöäöäöääöäöäöäööööäääöäöäöäöäöä

Lösungswort_________________________

Winona Janott 5b

Lösungen vom letzten Quiz

1. Denk nach
II. Es gibt in Singapur pinke Delfine

2. Astronomie
I. Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und (Pluto)
II. Die Sonne
III. Nein der Mensch könnte nicht auf anderen Planeten unseres Sonnensystems

überleben
IV. Neil Armstrong // 21.Juli 1969
V. Keine Bewertung

3. Schulfragen
I. 16 Computer
II. 11:30 Uhr
III. Fr. S. Nitsch
IV. 10:40 Uhr
V. Hr. Schmidt, Fr. J. Nitsch, Fr. S. Nitsch

Fabian Hagen & Berkin Senkaya, 6a

Gedichte

Frühling

Ein Hase am Baum sitzt,
flink ein Eichhörnchen über den Boden
flitzt.
Ein Otter im Wasser paddelt,
über die Felder ein Mensch radelt.

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Viele Rehe im Walde
springen,
zehn Vögel fröhlich singen.
Jemand in die weiten
schreit:“ Seid bereit!
Der Frühling ist nicht
mehr weit!“

Charlene Kraut 5c

Redaktion

Klasse 3 Niklas Lausch, Lindsey Krause, Felicitas Landeck, Nadine Theis
Klasse 4 Zeynep Eren, Marvin Pflug
Klasse 5 Jessica Bendrich, Henrik Bruhn, Winona Janott, Celina Junker,
Charlene Kraut, Celine Luban, Nicolas Musigk, Hannah Platte, Julika Pruß, Sharon
Schneider, Ina Schneidewind
Klasse 6 Tabea Armbröster, Fabian Hagen, Sarah Hoffmann, Franziska Ilzhöfer,
Sabrina Jacob, Katharina Lange, Alina Neumann, Gina Nest, Isabelle Plümer,
Berkin Senkaya,

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Viel Spaß beim Lesen!!!

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