2016
Inhalt
Avenida von Caro..................................................................................... 4
Meine Herbstferien (von Pia)............................................................... 4
St.Martin (von Paula).............................................................................. 4
Meine Osterferien.................................................................................. 5
Kinderrechte (von Rachel) .................................................................... 6
Die Kinderrechte kurz gefasst ............................................... 6
Königsgeschichten: Der Königssohn - Teil 1 (von Timo)................. 7
Bibi und Tina (von Pia)............................................................................ 8
Moerser Kirmes (von Pia) ...................................................................... 9
Ein Mädchen bekommt einen Hund (von Carolin)............................. 9
Clara wünscht sich ein Hochbett (von Christina)......................... 10
Bibi und Tina - Teil 1 (von Hayat)...................................................... 10
Drachen Geschichten – Teil 1 (von Timo) ......................................... 11
Königsgeschichten: Der Königssohn - Teil 2 (von Timo)............... 11
Wie schön ist es, ein Vogel zu sein (von Jana) .............................. 12
Bibi und Tina - Teil 2 (von Hayat) ..................................................... 13
Das Eichhörnchen (von Linn) .............................................................. 14
Das Monster im Keller (von Carolin)................................................. 15
Das Gruselhaus (von Anton)................................................................ 16
Dinosaurier (von Timo)......................................................................... 17
Gruselgeschichte (von Dominic) ........................................................ 18
Die gute Hexe Miranda (von Nilsu)................................................... 19
Drachen Geschichten – Teil 2 (von Timo) .......................................20
Bibi und Tina- Teil 3 (von Hayat) ...................................................... 21
Drachen Geschichten – Teil 3 (von Timo) ....................................... 21
Bibi und Tina - Teil 4 + 5 (von Hayat) ..............................................22
Fußball (von Timo) .................................................................................23
2
Beste Freunde Check! (von Hayat) ...................................................23
Rätsel – Kennst du diese LehrerInnen (von Christina) ................24
AUFGEPASST! Lesetipp (von Hayat)..............................................25
Klassenfahrt zum Ponyhof Meier – Eslohe im Sauerland............26
Auszüge aus den Tagebüchern der Kinder .........................26
Pferde (von Hayat) ...............................................................................29
Pferde (von Tarsila) .............................................................................30
Pferde (von Linn und Jana).................................................................30
Hunde (von Paula).................................................................................. 31
Hasen (von Nilsu) ..................................................................................32
Was braucht ein Hund (Linn) .............................................................32
Elfchen über Elfchen...........................................................................33
Sachtexte lesen in der Volksbank (von Jana)................................35
Sachtexte lesen (von Paula) ...............................................................35
Interview mit Frau Kreitz (von Marigona) ....................................36
Interview mit Frau Behn (von Merve) .............................................37
Interview mit Herrn Schmidt (von Merve) ....................................38
ZUNGENBRECHER (von Marigona) ..................................................39
SPLATOON (von Dominic) ..................................................................40
Witze ....................................................................................................... 41
Ein Herbstgedicht von Caro ...............................................................43
Impressum .............................................................................................. 43
3
Avenida von Caro
Kastanien
Kastanien und Eicheln
Eicheln
Eicheln und Nebel
Kastanien
Kastanien und Eicheln und Nebel
Herbst
Meine Herbstferien (von Pia)
Ich heiße Pia Marie. Ich war in den Ferien im Pumpenhaus. Im
Pumpenhaus gab es ein Ferienprogramm. Ich habe da mitgemacht.
Ich war sehr oft draußen mit meiner Schwester und mit meinem
Bruder. Sie heißen Devin und Lea. Wir haben beim Pumpenhaus
ganz viel gespielt. Jeden Morgen gab es als erstes Frühstück.
Unsere Familie ist sehr ordentlich. Wir räumen täglich auf. Auch
in den Ferien haben wir aufgeräumt. Ich heiße Pia Marie Skaradek
meine Mama und mein Papa heißen Korina und Daniel. Ich habe eine
schöne Familie und meine Mama ist sehr vorsichtig. Meine
Schwester nervt manchmal, wenn sie so doof zu mir ist. Dann
werde ich wütend. Und dann schmeiße ich mich auf den Boden und
heule herum.
St. Martin (von Paula)
Am 5.11.2015 war bei uns auf der St. Marien Schule St.
Martinszug. Unsere Klasse die 4b hat das neue Kölner-Dom-
Fenster als Laterne gebastelt. Wir fanden alle den Martinszug
super. Nach dem Martinsumzug sind manche Kinder noch in
kleinen Gruppen zum Singen gegangen und haben viele Süßigkeiten
eingesammelt.
ES WAR WUNDERSCHÖN!
4
Meine Osterferien
Ich bin mit meiner Familie nach Polen
gefahren. Die Fahrt dauerte 8 Stunden. Wir
sind um 4 Uhr morgens losgefahren. Ich war
ultra müde. Ich wollte die ganze Zeit
einschlafen, aber es ging nicht. Dann habe ich
Nintendo gespielt. Danach habe ich gelesen.
Ich habe „Gregs Tagebuch - Teil 9“ gelesen.
Greg und seine Familie sind auch in den
Urlaub gefahren.
Als wir da waren, haben wir unsere Koffer ins Hotel gebracht.
Danach sind wir an den Strand gegangen. Mein Vater und ich
haben Fußball gespielt. Das hat viel Spaß gemacht. Als der
Osterhase kam, habe ich „Gregs Tagebuch – Teil 8“ bekommen.
Das Essen war sehr, sehr Lecker. Die Pommes waren besonders
gut. Wir waren von Freitag bis Dienstag in Polen. (von Dominic)
Wir waren am Timmendorferstrand, das ist an der Ostsee. Als wir
angekommen sind, sind wir in der Stadt spazieren gegangen. Wir
sind nicht nur in der Stadt spazieren gegangen, sondern auch an
der Promenade.
Am nächsten Tag war der Osterhase bei
uns. Er hat mir ein Flugzeug zum selber
Basteln geschenkt. Am Abend haben wir
Pizza gegessen und uns lustige Lieder
angehört. Am nächsten Tag sind wir mit unseren Fahrrädern zum
Strand gefahren. Am Strand habe ich meinen Drachen steigen
lassen. Davor waren wir auf dem Spielplatz gewesen. Am nächsten
Tag haben wir Bernsteine gesucht. Leider haben wir nichts
gefunden. Am nächsten Tag waren wir im Schwimmbad gewesen.
Am Freitag sind wir zurück gefahren. (von Rick)
5
Kinderrechte (von Rachel)
Damit die Rechte von allen Kindern weltweit möglichst eingehalten
werden, haben Politiker und Experten fast aller Staaten der Welt
einen Vertrag über die Kinderrechte geschlossen.
Das war am 20. November 1989. Dieser Vertrag heißt
„Kinderrechtskonvention“.
Hier geht es um Kinderrechte:
Luisa ist abgehauen. Zuhause hat sie es nicht mehr ausgehalten.
Luisas Varter trinkt – jeden Tag, manchmal schon morgens. Er hat
schon lange keine Arbeit mehr. Nun sitzt er zu Hause und weiß
nicht, was er tun soll. Die Mutter schimpft, wenn der Vater trinkt.
Dann streiten sie und der Vater trinkt noch mehr. Manchmal
schlägt er Luisa dann auch. Weil sie die Musik zu laut gemacht
hat, sagt er, oder weil sie ihn so komisch angeguckt hat. Das geht
nicht! Kinder dürfen nicht geschlagen werden. Sie haben ein Recht
auf ein ordentliches Zuhause. Kinder dürfen und müssen zur
Schule gehen.
Die Kinderrechte kurz gefasst:
Kinder haben ein Recht
auf Leben
auf Freizeit
auf Bildung
auf Privatsphäre (Zeit und Raum für sich selber)
auf warme Kleidung
auf Zukunft
auf Versorgung
auf ausreichend Essen und sauberes Trinken
auf ein Leben ohne Gewalt
darauf, dass kein Kind ausgeschlossen wird, z.B. wegen
Hautfarbe, Augenfarbe, Behinderung…
Kinder haben ein Recht auf eine sichere Kindheit!
6
Königsgeschichten: Der Königssohn - Teil 1 (von Timo)
Es war einmal ein König, der einen Sohn bekam. Auch sein Sohn
sollte später König werden, aber der Bruder des Königs wollte,
dass sein Sohn der König wird. Da sagte er zu seinen Wachen:
„Wenn der Sohn meines Bruders schläft, sollt ihr ihn töten.“
Die Wachen, die mit dem Sohn Mitleid hatten, flüsterten sich zu:
„Wir sagen ja, aber wir bringen ihn weg!“
Als der Sohn des Königs schlief, brachten sie ihn zu einer
einsamen Frau. Die Wachen sagten: „Bitte passen Sie auf ihn auf.“
Die Frau antwortete: „Ja, das mache ich!“, und sie zog ihn auf wie
einen eigenen Sohn. Der Sohn des Bruders wurde König, wie sein
Vater es geplant hatte. Aber er war kein guter König.
Als der Prinz, der Sohn des alten Königs, alt genug war, kam er
zurück in das Königreich. Er rief vor dem Schloss: „Cousin, komm
raus!“ Dann kämpfte er gegen ihn. Der Königssohn gewann. Später
erlaubt der neue König, dass seine Ziehmutter mit ihm im Schloss
lebte. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch
heute.
7
Bibi und Tina (von Pia)
Bibi ist eine Hexe und Tina ist ein ganz normales Mädchen. Bibi ist
nur zu Besuch dort auf dem Martinshof. Bibi und Tina reiten
grade aus und treffen auf einmal Fredi mit seinem lauten
Motorrad. Fredi ist ein junger Mann.
Bibi und Tina gucken ihn böse an. Er hält an und Bibi und Tina
reiten nach Hause. Dann sagen sie Frau Martin, dass Fredi mit
seinem Motorrad die Pferde gestört hat. Frau Martin sagt: „Dann
gehen wir jetzt zu Fredi und reden darüber, was er getan hat und
schimpfen mit ihm. Danach reiten wir wieder nach Hause.“ Frau
Martin hat Fredi erklärt, dass es sehr gefährlich ist, die Pferde
zu erschrecken.
Auf dem Weg nach Hause sagte Tina: „Bibi, wir wollten doch
ausreiten“, und dann sind sie ausgeritten. Bibi rief: „Hü, meine
Süße!“ Tina rief: „Hü, mein Süßer!“ und sie ritten über das Feld.
Dann ritten sie wieder auf den Martinshof und die Mutter von
Tina fragte: „Na, wie war es?“ Bibi und Tina antworteten: „Alles
war gut.“
„Es war gut oder hat Fredi euch wieder angefahren?“ Tina sagte:
„Nein, Mami! Warum? Mami, ich reite mit Bibi noch schnell zu
Alex. Tschüs Mami. Ich bin weg mit Bibi! Tschüs Mami.“
Bibi und Tina reiten wieder los. Bibi ruft: „Okay! Los! Lauf meine
Süße, lauf mein Süßer! Los auf zu Alex!“ Als sie bei Alex
angekommen sind, fragen sie: „Komm Alex! Reite mit uns!“
Alex sagt: „Nein, ich muss lernen.“ Tina sagt: „Das ist ja doof!“
Alex sagt: „Ja, da hast du recht. Aber morgen habe ich eine
Arbeit in der Schule.“ „Dann Tschüs Alex, bis morgen oder kannst
du morgen auch nicht?“
Alex sagt: „Morgen… Muss das sein?“ „Warum denn nicht?“ Alex
stöhnt: „Weil ich morgen vielleicht auch lernen muss.“ Tina sagt:
„Wann hast du denn Zeit?“ Alex sagt: „Erst mal nicht.“
8
Als die drei sich am Freitag wiedersehen, sagt Alex ganz
glücklich: „Wie ich ja schon gesagt habe, ich habe eine Arbeit
geschrieben und ich habe eine EINS geschrieben.“ Bibi und Tina
gratulieren ihm. Dann gehen sie zusammen zum Eis essen.
Moerser Kirmes (von Pia)
Ich war auf dem Riesenrad. Als ich runtergegangen bin, war mir
übel und mir war schwindelig. Danach habe ich ein Eis gegessen.
An der „Entchen-Angel-Bude“ habe ich ein Springseil gewonnen.
Ich habe eine Zehn und eine fünf geangelt. Abends war ich mit
Timo auf der Kirmes und mir hat es sehr gut gefallen auf der
Kirmes. Wir waren in Moers. Die Kirmes war sehr schön.
Ein Mädchen bekommt einen Hund (von Carolin)
Es war einmal ein kleines Mädchen. Es wünschte sich ein Haustier.
Die Mutter von dem kleinen Mädchen erwartet ein neues Kind.
Das Mädchen fragt: „Mama?“
„Ja, Angelika?“
„Bekomme ich einen Hund?“
„Nein!“
„Aber wieso denn nicht?“
„Weil ich ein Kind erwarte.“
Eines Tages ist Angelika einkaufen gegangen und hat einen
Hundewelpen gefunden. Sie nahm ihn mit nach Hause und spielte
mit ihm. Angelina nannte ihn Wuffi.
Abends ist Wuffi eingeschlafen und Angelika auch. Als die Mutter
sie so sah, durfte Angelika den Hund behalten.
9
Clara wünscht sich ein Hochbett (von Christina)
Eines Tages kam Clara zu ihrer Mutter und fragt sie: „Kann ich ein
Hochbett haben?“ Die Mutter sagte: „Dann wünsch dir es zu
Weihnachten!“ „Ja“, rief Clara und schrieb es auf ihre
Wunschliste.
Nur noch drei Tage - dann war Heilig Abend. Als nun die
Bescherung war, schrie Clara vor lauter Freude auf. Ihr Bruder
Martin schrie zurück: „Halt deinen Mund!“ Clara ging in ihr
Zimmer und schrie weiter. Da stand das neue Hochbett. An Heilig
Abend bekam Clara ihr Hochbett.
Ihr Bruder Martin bekam ein
Handy. Nun schrie er genauso
wie Clara. „Siehst du, du
schreist jetzt auch“, sagte die
Mutter. „Sei leise!“, schrie Clara
laut. Dann lachte sie aber. So
hatten alle ein schönes
Weihnachtsfest.
Bibi und Tina - Teil 1 (von Hayat)
Es gab einen Ferienhof. Dort gab es Pferde. Die Besitzerin hieß
Frau Martin. Sie hatte eine Tochter, die hieß Tina. Tina war oft
sehr einsam. Sie hatte nur ein Freund - der hieß Alex und war der
Sohn des Grafen von Falkenstein. In den Sommerferien wollte die
Mutter eine Überraschung machen. Sie rief in einem Haus an, in
dem eine Familie wohnte, die Hexen waren. Naja, nur die Mutter
und ihre Tochter waren Hexen. Der Vater war ein ganz normaler
Mensch (also kein Hexer). Die Tochter war genau so alt wie Tina.
Sie hieß Bibi. Am Telefon fragte Tinas Mutter, ob Bibi in den
Ferien zum Pferdehof kommen wollte. Bibi sagte natürlich: „Ja!“
(Fortsetzung folgt auf Seite 13)
10
Drachen Geschichten – Teil 1 (von Timo)
Es war einmal vor langer Zeit ein Drache. Er war böse und
versteckte sich in einer Höhle vor dem König Achim den Achte.
Eines Tages bekam Achim der Achte einen Sohn. Er nannte ihn
Jonas und kümmerte sich gut um ihn. Doch eines Tages kam der
Drache ins Schloss und klaute das Baby.
Als der König aufstand, wollte er zu seinem Baby gehen. Doch
plötzlich bemerkte er, dass das Baby weg war. Er überlegte, wer
das Baby geklaut hatte. Eine Stunde später fiel ihm der Drache
ein. Da wusste er, dass der Drache sich rächen wollte, weil er das
Baby vom Drachen getötet hatte. Da schwang sich Achim der
Achte auf sein Pferd und sagte: „Hü!“ Sofort ritt er davon.
Als er beim Drachen ankam, schrie der König: „Lass mein Kind in
Ruhe!“ Aber der Drache gab ihn das Baby immer noch nicht. Da
tötete Achim der Achte den Drachen und ging fröhlich mit seinem
Kind zurück nach Hause ins Schloss. Und wenn sie nicht gestorben
sind, dann leben sie noch heute und jagen ab und zu Drachen.
Königsgeschichten: Der Königssohn - Teil 2 (von Timo)
Es war einmal ein Königssohn, der hatte einen Freund. Dieser ging
auf Reisen. Immer, wenn der Freund nach Hause kam, erzählte er
dem Prinzen von Drachen, anderen Städten, Abenteuern und von
vielem mehr.
Eines Tages ging der Königssohn auch auf Reisen. Er besiegte
sogar den bösen Drachen Igor. Eines Tages kam er an einer Stadt
an. Später erkundete er die Stadt. Er fand eine schöne Frau und
sagte zu der Frau: „Ich bin ein Königssohn.“ Die Frau sagte: „Sehr
geehrter Königssohn, ich kenne niemanden, der so toll ist wie du.“
Der Königssohn freute sich sehr und fragte: „Willst du mich
heiraten?“ Die Frau sagte: „Ja!“ Und später heirateten sie. Und
wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
11
Wie schön ist es, ein Vogel zu sein (von Jana)
Eines Tages flog der kleine
Vogel Tippo über die
Baumwipfel und genoss den
Zugwind. Jeden Morgen
flog er die gleiche Strecke
ab. Als er dann nach Hause
flog und zu Hause das
Frühstück aß, erzählte er
immer, was er gesehen,
gemacht und erlebt hatte.
Nach dem Frühstück
packte Tippo seine Schultasche und flog in die Vogelschule.
Eigentlich sollten seine Eltern jetzt zur Arbeit fliegen. Heute
aber blieben die Eltern von Tippo zu Hause, weil Tippo morgen
Geburtstag hatte und deswegen mussten die Eltern das ganze
Nest oder das Haus (je nachdem, wie man es sieht) vorbereiten.
In der Schule lernte Tippo sehr viele Fächer, die ihm auch Spaß
machten. Zum Glück ahnte er noch nicht, was seine Eltern gerade
machten. Die Eltern schmückten alles sehr schön und versteckten
einen Schatz, da sie eine Schnitzeljagd planten.
Als Tippo nach Hause kam, ging er verwundert durch das Nest. Er
fragte erstaunt: „Warum ist denn heute das ganze Nest so
geschmückt?“ Da antwortete seine Mutter: „Wusstest du denn
nicht, das du morgen Geburtstag hast?“ Tippo schaute auf seinen
Kalender und stellte fest: „Oh ja, da habe ich gar nicht dran
gedacht!“ Schnell machte Tippo seine Hausaufgaben. Als es fertig
war, ging er ins Bett und träumte davon, wie morgen der
Geburtstag werden würde.
Am nächsten Tag in der Schule erzählte er seinen Freunden von
der Geburtstagsfeier und sagte, dass sie herzlich eingeladen
waren. Nachmittags nach den Hausaufgaben kamen seine Freunde.
12
Das Nest wurde voller und voller. Als alle Freunde da waren,
erzählte die Mutter, dass sie im Wald eine Schatzkarte gefunden
habe.
Sie gab einem der Freunde die Karte und alle schauten neugierig
darauf. Nach langem Rätseln und Suchen fanden sie den Schatz:
Es war eine Kiste voll mit leckersten Süßigkeiten. Als die
Süßigkeiten zum Teil vernascht waren, kamen auch die ersten
Eltern. Als das letzte Kind gegangen war, legte sich Tippo ins Bett
und erzählte seiner Mutter, dass er die Feier noch besser fand
als den Traum. Dann schlief er fröhlich ein.
Bibi und Tina - Teil 2 (von Hayat)
Bibi war schon sehr aufgeregt. Sie packte sofort alles in ihren
Koffer ein, was sie brauchte: Zahnpasta, Zahnbürste, Oberteile,
T-Shirts, Handtücher, ein Nachthemd, Bettwäsche, Hosen und
Socken. Ihre Mutter rief: „Bibi! Komm runter! Wir gehen noch
schnell einkaufen.“ Zusammen fuhren sie einkaufen. Bibis Mutter
sagte: „Wir kaufen für dich Reitersachen.“ Zusammen gingen sie
in einen Laden mit Reitersachen. Zuerst kaufen sie eine
Reitkappe, Reiterhose, eine Reiterweste und zuletzt Reiterstiefel.
Bibis Mutter sagte: ,,Jetzt haben wir alles!“ Als sie zuhause
waren, ging Bibi schlafen. Sie sagte: ,,Ich freue mich auf morgen,
denn dann gehe ich auf den Ponyhof !“
Weiter gehts auf Seite 21…
13
Das Eichhörnchen (von Linn)
Es gab da mal ein Eichhörnchen, das hieß Puschel. Und einen
Hund Puki, den Frosch Blume, Katze Minka, Vogel Pips und
Schmetterling Tulpe. Das waren die Freunde von Puschel. Alle
zusammen erlebten viele Abenteuer. Das erste Abenteuer
erlebten sie im Dschungel.
An einem sonnigen Tag waren die Freunde im Urlaub. Sie gingen im
Dschungel spazieren. Es war im Schatten schön kühl. Sie
genossen die kühle Luft. Plötzlich wurde Puki von einer Schlange
umschlungen und weggezogen. Er konnte nicht mal mehr schreien.
Die Freunde hatten Angst, dass Puki gefressen wurde. Sie
mussten sich
schnell einen Plan
ausdenken. Also
überlegten sie, aber
es fiel ihnen keine
Idee ein. Puschel
das Eichhörnchen
sagte: „Wir müssen
uns schnell eine
Idee ausdenken!“
Da sagte Tulpe:
„Wir könnten doch
Flöte spielen. Davor müssen wir aber noch ein Loch graben, wo wir
Äste und Blätter drüberlegen. Dann wird die Schlange das nicht
merken!“
Da hüpfte plötzlich ein Kobold aus dem Gebüsch und sagte:
„Ich kann gut Flöte spielen. Wenn ihr wollt, kann ich euch helfen
euern Freund zu retten!“
Puschel fragte: „Wie heißt du eigentlich?“ Der Kobold sagte: „Ich
heiße Bolo.“ Herr Blume sagte: „Du kannst uns gut helfen! Also
dann, fangen wir mal an.“
14
In der Zwischenzeit bei der Schlange zu Hause, hatte Puki große
Angst, dass er aufgefressen wird. Plötzlich hörte er einen Klang,
der sich wie eine Flöte anhörte. Das müssen meine Freunde sein“,
dachte er. Da kam die Schlange aus ihrer Höhle. Sie hatte auch
den Ton gehört. Schnell kroch die Schlange in Richtung der
Flötentöne. Plötzlich fiel sie in das Loch. Katze Minka holte in der
Zeit Puki schnell aus der Höhle.
Die Schlange weinte: „Ich wollte doch nur einen Freund!
Schluchz!“
Da hatten die andern Mitleid mit ihr. Sie halfen der Schlange aus
dem Loch und Puschel meinte: „Jetzt sind wir deine neuen
Freunde!“ Alle blieben bei der Schlange im Dschungel und zogen
zur ihr in die Höhle. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben
sie noch heute.
Das Monster im Keller (von Carolin)
An einem nebeligen Novembernachmittag ging Tim nach draußen,
um die letzten Blumen zu gießen. Tims Mutter rief: „Tim - kommst
du mal bitte!“ „Ja, Mama! Ich komme!“ Tim ging zu seiner Mutter.
Sie sagte: „Komm, wir gehen einkaufen.“
Aber Tim wollte nicht einkaufen gehen und fragte: „Mama! Kann
ich nicht zu Hause bleiben?“ Seine Mutter sagte: „Ja, mein
Schatz. Aber versprich mir, dass du auf dich aufpasst. Und wenn
du diese Aufgabe lösen kannst, dann vertraue ich dir: 60+30-10 =
?“ Tim antwortete: „Das sind 80.“ „Das ist richtig. Nun darfst du
zu Hause bleiben.“
Tims Mutter war bereits weg. Tim wollte sich einen Stift holen,
als er aus dem Keller etwas hörte. „Wer ist da?“, fragte er
zitternd. Er ging in den Keller. Zum Glück war es nur eine Katze.
Die Katze hatte eine alte Vase umgeworfen. Erleichtert dachte
Tim: „Puh – zum Glück war es nur die Katze!“ Als seine Mutter
nach Hause kam, erzählte er ihr von dem „Gespenst im Keller“ und
beide lachten.
15
Das Gruselhaus (von Anton)
In den Herbstferien machte ich einen Spaziergang mit dem Hund
meiner Oma - Lexi. Plötzlich riss sich der Hund von der Leine los.
„Komm zurück!“, rief ich ihm hinterher. Doch Lexi wollte nicht
hören. Sie rannte einfach weiter in Richtung Wald.
Obwohl mir der Wald unheimlich erschien, hatte ich keine Wahl.
Mit einem unwohlen Gefühl in der Magengegend ging ich in den
Wald. In der Ferne hörte ich Lexi freudig bellen. Schnell lief ich
dem Bellen nach. Zwischen den Bäumen stand dort ein altes
verlassenes Haus. An der Seite stand ein Fenster offen. War Lexi
dort hinein gelaufen? Ich musste sie einfach finden! Deshalb
kletterte ich trotz meiner Angst in das unheimliche Haus. Innen
roch es etwas muffig und in jeder Ecke standen alte Möbel. Der
Boden quietschte bei jedem Schritt. Plötzlich zuckte ich
zusammen!
von Merve 1
„Was war das für ein Geräusch?“, sagte ich laut zu mir selber. Es
kam aus dem Keller. „Lexi! Lexi! Bist du das?“, flüsterte ich.
Es kam keine Antwort. Leise schlich ich zur Kellertür. Vorsichtig
öffnete ich sie. Dort unten war es stockfinster. Ich suchte in
16
meiner Jackentasche nach einer Taschenlampe, die ich auch fand.
Als ich das Licht anknipste, war ich sprachlos vor Angst! Vor mir
stand das schrecklichste Monster, das ich je gesehen hatte! Es
hatte rote, zottelige Zöpfe und messerscharfe Vampirzähne. Und
dann waren da noch diese gelben, leuchten Augen, die mich
anstarrten. Gerade als ich weglaufen wollte hörte ich ein
vertrautes Jaulen.
Das fürchterliche Monster kam direkt auf mich zu. Ich dachte:
„Jetzt ist es gleich aus mit mir.“ Da schüttelte das Ungeheuer
heftig seinen Kopf. „ Das gibt es doch gar nicht. Wie konntest du
mir so einen Schrecken einjagen!?“ Vor mir stand Lexi. Und
daneben lag eine Halloweenmaske! Schließlich entdeckte ich in der
Kellerecke eine zerwühlte Kiste mit der Aufschrift:
„Halloweenmasken für Kinder“.
Als ich mich von meinem Schreck erholt hatte, lief ich schnell mit
Lexi nach Hause.
Dinosaurier (von Timo)
Der Tyrannosaurus Rex war ein
Fleischfresser. Er fraß das
Fleisch anderer Tieren. Seine
Arme waren recht klein, seine
Hinterbeine groß und kräftig.
Damit lief er über das Land. Er
jagte meist alleine.
Der Velociraptor war schnell
und ein guter Räuber. Sie waren
eine Gattung der Echsenbecken
Dinosaurier. Er war auch wie
der Tyrannosaurus Rex ein
Fleischfresser.
Der Velociraptor lebte in einer
Gruppe. Er kam niemals alleine.
17
Gruselgeschichte (von Dominic)
Fünf Dortmund Fans namens Dominic, Rick, Jannik, Timo und
Bugra waren auf dem Weg zum LINKINKPARK Konzert. Da hat
der Bus plötzlich eine Vollbremsung gemacht. Sie sind voll aus der
Fensterscheibe geflogen. Alle hatten Scheibensplitter im Körper…
aber alle lebten noch. Den Rest des Weges sind die Jungs
gelaufen. Endlich waren sie da an der Arena. LINKINKPARK hat
gerade „IN THE END“ gesungen. Plötzlich kamen 10 Zombies. Die
Jungs haben alle gekillt. Dann kamen auf einmal 1000 Zombies.
Dominic hatte fast einen Herzinfarkt. Sie mussten ABHHAUEN.
von Rick 1
Aber die Zombies hatten sie schon umzingelt. Dominic sagte:
„Jetzt sind wir TOT!“ Die Zombies wollten alle fressen, aber die
Jungs haben sich gewehrt. Einige Zombies hatten es auf Dominic
abgesehen. Er hatte Schiss. Bugra hatte einen Hamburger mit und
hat ihn schnell gegessen. Davon hat er eine Super-Power gekriegt.
So konnten sie sich befreien. Dann sind die Jungs abgehauen und
weggerannt. Zusammen sind sie mit dem Bus der Band nach Hause
gefahren.
18
Die gute Hexe Miranda (von Nilsu)
Es war einmal eine Hexe. Sie hieß Miranda. Miranda war eine gute
Hexe. Doch jeder glaubte, dass sie böse war und Kinder fressen
wollte, wie die Hexen im Märchen. Deswegen hatte jeder vor ihr
Angst.
Miranda war aus diesem Grund immer
sehr traurig. Irgendwann mal beschloss
sie, jedem zu zeigen, dass sie eine gute
Hexe war. Was unsere Hexe wohl
vorhatte? Ja, das werden wir ja sehen.
Sie ging zum Bürgermeister. Zu dem
sagte sie freundlich: „Lieber Herr
Bürgermeister, rufen Sie bitte alle
Mitbewohner zusammen. Ich möchte
allen zeigen, dass ich eine gute Hexe bin.“
Doch der Bürgermeister hatte so dolle Angst, dass er weglaufen
wollte. Da sagte die kleine Hexe einen Zauberspruch: „Ene, mene,
Hexenbein – du bleibst jetzt stehen wie ein Stein!“ Und der
Bürgermeister blieb eingefroren stehen.
Sie sagte: „Machen sie meinen Wunsch wahr, bitte!“ Der
Bürgermeister konnte nur schwer antworten. Er flüsterte
zitternd: „O-Okay! W-wann w-willst d-du sp-sprechen?“ „Heute
um zehn Uhr“, sagte Miranda. „N-Nein! D-Das g-geht n-nicht, i-
ich h-habe d-da e-eine F-Fortb-bildung!“
Die Hexe sagte noch einen Zauberspruch: „Ene, meine, mei - du
sollst dich jetzt bewegen wie in deinem echten Leben!“ Da redete
der Bürgermeister wieder normal und fragte Miranda: „Muss es
sein?“ „Ja!“, sagte sie. Da meinte der Bürgermeister: „Na gut, ich
werde alle heute um zehn Uhr hierher einladen. Doch mit einer
Sache müssen wir uns einigen!“ „O.K.!“, sagte die kleine Hexe. „Du
darfst nicht hexen!“ ,,In Ordnung!“ Dann ging die kleine Hexe. Wie
abgemacht kam sie um genau 10 Uhr auf den Platz, wo eigentlich
19
der Bürgermeister saß. Alle Bürger der Stadt waren gekommen.
Miranda sprach eine Stunde lang und dann verstanden alle, dass
sie keine Angst vor der kleinen Hexe haben mussten. Alle
entschuldigten sich bei der kleinen Hexe und gingen dann nach
Hause. Von dem Tag an änderten sich alle: Die Leute waren
freundlich zu der kleinen Hexe und auch viel freundlicher
zueinander.
Drachen Geschichten – Teil 2 (von Timo)
Es war einmal ein Drache. Er lebte in einer Höhle mit seiner
Familie und suchte neue Freunde. Eines Tages fand der Drache
eine neue Freundin – ein Drachenmädchen. Jeden Tag spielten sie
nun miteinander.
Doch eines Tages verschwand das Drachenmädchen. Der Drache
suchte das Drachemädchen verzweifelt, aber er fand es nicht.
Dann ging der Drache zurück nach Hause und weinte. Als die
Mutter sah, dass der Drache weinte, fragte die Drachenmutter:
„Was ist los?“
Der Drache antwortete: „Meine Freundin ist verschwunden! Weißt
du was los ist?“ Die Drachen Mutter meinte: „Nein, ich weiß nicht,
was los ist.“
Doch eines Tages ging der Drache zu der Mutter des
Drachenmädchens. Der Drache fragte die Mutter des
Drachenmädchens: „Weißt du, was mit deiner Tochter los ist?
Warum kommt sie nicht raus zum Spielen?“ Die Mutter des
Drachenmädchens sagte traurig: „Ja, sie ist gestorben.“
Der Drache weinte und ging nach Hause. Doch eines Tages starb
auch der Drache und kam in den Himmel. Im Himmel kam er zu
einem Reich und sah seine Freundin wieder. Da spielten sie wieder
miteinander - doch nur im Himmel. Und weil sie gestorben sind,
spielen sie noch heute.
20
Bibi und Tina- Teil 3 (von Hayat)
Am nächsten Morgen, war Bibi sehr aufgeregt. Sie frühstückte
sofort. Um 11 Uhr gingen Bibi und ihre Mutter los, aber sie fuhren
nicht mit dem Auto. Nein, auch nicht mit dem Bus. Sondern – sie
flogen mit einem Besen. Bibi hatte einen eigenen Besen, die
Mutter auch, der Vater aber nicht. Erstens war er ein
gewöhnlicher Mensch und zweitens hatte er Angst zu fliegen. Also
bekam der Vater im Haus seinen Abschiedskuss. Dann flogen die
beiden los. Als sie ankamen, kam aus dem Haus an der Ecke Frau
Martin. Sie begrüßte die beiden herzlich: „Ich bin Frau Martin.“
Bibi sagte: „Ich bin Bibi.“ Und Frau Blocksberg sagte: „Ich bin
Frau Blocksberg.“ Da kam Tina und als ihre Mutter sie sah, sagte
die Mutter: „Gut, dass du gekommen bist! Soll ich dich vorstellen?
Das ist Bibi und das ist ihre Mutter Frau Bocksberg. Ich wollte
die eine Überraschung bereiten, damit du nicht mehr so einsam
bist!“ Doch Tina war nicht glücklich.
Weiter geht’s auf Seite 22.
Drachen Geschichten – Teil 3 (von Timo)
Es war einmal ein Bauernjunge.
Immer wieder sagte der
Bauernjunge: „Ich will einen
Drachen töten, damit mich die
Prinzessin liebt.“ Doch eines
Tages entführte der Drache die
Prinzessin. Der Bauernjunge
machte sich sofort auf den Weg
- zu Fuß. Als er beim Drachen war, sagte der Bauernjunge: „Kämpf
gegen mich!“ Der Bauernjunge kämpfte heftig mit dem Drachen.
Als der Drachen starb, sagt die Prinzessin: „Wollen wir heiraten?“
Da sagte der Bauernjunge glücklich: „Ja!“ Und wenn sie nicht
gestorben sind, dann leben sie noch heute.
21
Bibi und Tina - Teil 4 + 5 (von Hayat)
Wütend ging Tina nach oben. Sie dachte sich dabei: „Warum denkt
meine Mama so was über mich? Ich habe doch Freunde!“ Nach
einer Weile in ihrem Zimmer überlegte Tina: „Vielleicht ist Bibi ja
doch ganz nett! Ich gehe mal runter.“ Als Tina wieder unten
ankam sagte Frau Martin: Ich wusste, dass du kommen wirst. Also
noch einmal – das ist Bibi.“ „Hallo!“, sagte Tina lächelnd. Dann
redete Frau Martin weiter: „Bibi, das ist Tina.“ „Hallo!“, sagte
auch Bibi. Bibis Mutter war schon gegangen. Frau Martin bat: „Ihr
könnt ja schon mal nach oben gehen. Tina, zeigst du bitte Bibi ihr
Zimmer?“
Zusammen gingen die beiden hoch. Oben angekommen fragte Bibi:
„Tina, wusstest du, dass ich eine Hexe bin?“ „Hahaha, darauf falle
ich nicht rein.“ Doch, wirklich, ich kann es dir ja beweisen!“,
meinte Bibi. „Ene, meine, mei, Koffer herbei, Hexhex!“ Sofort, als
Bibi das gesagt hatte, erschien Bibis Koffer wie aus dem Nichts.
Beim Auspacken sagte Tina: „O.K., jetzt glaube ich, dass du eine
Hexe bist!“ Bibi zwinkerte ihr zu.
Am nächsten Morgen nach dem Frühstück gingen Bibi und Tina in
den Stall. Bibi sagte: „Oh, sind die Pferde schön!“ „Ich weiß, das
braune Pferd gehört mir! Es heißt Amadeus!“, sagte Tina. „Darf
ich das weiße Pferd haben?“, fragte Bibi. „Ja, natürlich, es heißt
Sabrina!“, antwortete ihr Tina. Zusammen gingen sie und übten
Reiten. „Du kannst das schon richtig gut. Warst du schon einmal
reiten?“, fragte Tina. „Ja, aber da war ich 6 oder 7 Jahre alt“,
antwortete ihr Bibi. Sie beschlossen einen Ausritt zu machen und
galoppierten zum Grafen Falkenstein. Tina wollte Bibi Alex
vorstellen. Als sie ankamen, rannte Alex auf sie zu. „Hallo Alex,
darf ich dir Bibi vorstellen? Sie ist eine echte Hexe!“ „Ist klar“,
sagte Alex. „Doch! Wirklich!“, sagte Bibi. Sie musste zuerst etwas
hexen, dann erst glaubte Alex ihr. Später verabschiedeten sich
die beiden Mädchen und ritten zusammen zurück. Auf einmal
stoppte Amadeus ganz von selbst und sprang hoch. Tina stürzte in
22
eine Schlucht. Ängstlich rief sie um Hilfe. Bibi stieg vom Pferd
und rannte zur Schlucht. „Ist alles in Ordnung?“, fragte sie. Tina
rief: „Ja!“ Bibi hexte: „Ene, meine, mei, Tina komm herbei!“ Tina
schwebte auf einmal hoch aus der Schlucht. „Danke Bibi! Du bist
eine gute Freundin!“, sagte Tina.
Den Rest der Sommerferien spielten sie, halfen im Stall, putzten
die Scheune und die Ställe und wurden beste Freunde. Nach den
Sommerferien war es für Bibi sehr schwer zu gehen. Sie hofften,
dass sie sich schon bald wiedersehen konnten.
Ende
Fußball (von Timo)
Fußball ist auf der Welt immer anders. Wir spielen zum Beispiel
Fußball in der Pause auf dem Fußballplatz. Oder wir spielen im
Verein.
Fußball ist ein berühmter Sport. Die Regeln sind zum Beispiel:
wenn der Ball außerhalb des Tores ist und aus dem Spielfeld rollt,
ist das ein Einwurf für die Mannschaft, die den Ball nicht hatte –
die gegnerische Mannschaft.
Fußball mögen viele Menschen. Ich mag Fußball, weil ich das nicht
alleine spielen muss, sondern das mit meinen Freunden spielen
kann.
Beste Freunde Check! (von Hayat)
Verzeiht ihr euch immer? Ja Nein
Seid ihr immer für einander da? Ja Nein
Seid ihr immer für einander da? Ja Nein
Helft ihr euch immer gegenseitig? Ja Nein
Teilt ihr eure Sachen? Ja Nein
Bleibt ihr immer BFF?* Ja Nein
(*Beste Freunde für immer)
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Rätsel – Kennst du diese LehrerInnen (von Christina)
Waagerecht:
3 Eine Lehrerin, die blonde Haare hat und eine Brille trägt.
6 In diesem Wort Sonnen____ fehlt der Name der Lehrerin.
7 Diese Person kümmert sich besonders um Kinder, die
besondere Hilfe beim Lernen brauchen.
8 Ein Mann, ein Mann, wer das wohl sein kann!
12 Sie arbeitet in der Schule und in der OGS
13 Diese Person leitet im Schuljahr 15/16 eine erste Klasse.
14 Diese Lehrerin hat einen Hund, der uns auch manchmal in
der Schule besucht.
24
Senkrecht:
1 Diese Frau wohnt im Computerraum :-)
2 Sie mag Sport und Musik und ist sehr jung.
4 Diese Person leitet die St. Marien-Schule.
5 Sie leitet die Schülerzeitungs-AG.
7 Sie ist sehr schlank und unterrichtet im Schuljahr 15/16
eine erste Klasse.
9 Diese Lehrerin ist sehr groß und hat lange dunkle Haare.
Sie unterrichtet Englisch.
10 Diese Person gehört zur Willi-Fährmann-Schule.
11 Diese Lehrerin ist nur ein paar Stunden in der Schule und
kümmert sich in der anderen Zeit um ihre kleine Tochter.
AUFGEPASST! Lesetipp (von Hayat)
An alle Leserinnen und Leser. Ich habe einen coolen Lesetipp!
Dies ist mein Tipp: „Ella auf Klassenfahrt“ von Timo Parvela!
Da ich das Buch selber gelesen habe, weiß ich, was dort passiert.
Bestimmt kennt ihr Klassenfahrten oder habt selbst schon eine
mitgemacht.
In den Ella-Büchern sind immer sehr lustige Geschichten. Im Buch
„Ella auf Klassenfahrt“ passieren auch sehr lustige und spannende
Sachen. Zum Beispiel, dass der Lehrer die Nummer der Gangway
falsch abliest, als die Kinder in das Flugzeug rennen wollen. So
sind alle in ein falsches Flugzeug gerannt und zum
Weihnachtsmann geflogen. Später stellt sich heraus, dass es gar
nicht der Weihnachtsmann ist, sondern der Vater des Lehrers. Es
gibt noch viele verrückte Abenteuer. Ich habe viel gelacht!
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Klassenfahrt zum Ponyhof Meier – Eslohe im Sauerland
Auszüge aus den Tagebüchern der Kinder
Wir sind zuerst mit dem Bus drei
Stunden gefahren. Es hat sehr
lange gedauert. Als wir da waren,
haben wir unsere Koffer ins Haus
gebracht. Dann gab es
Mittagessen. Es gab
Sternensuppe – die war lecker.
Danach gab es Pommes und Chicken Nuggets und zum Nachtisch
gab es Schokopudding. Nachmittags sind wir Fußball spielen
gegangen. Wir haben 10:1 gewonnen. Ich habe 4 Tore gemacht.
Dann haben wir unsere Ponys kennengelernt. Ich und Amir hatten
ein Pony namens „Elvis“ und haben es sauber gemacht. Danach
haben wir wieder Fußball gespielt. Abends hatten wir noch viel
Spaß auf unserem Zimmer. (Dominic)
Ich habe mit meinen Freunden Dominic, Rick und Amir ein Zimmer
geteilt. Buraks und mein Pferd hieß „Apatschi“. Er war sehr süß.
Die Reitstunden waren sehr toll. Wir konnten auch Hasen und
Ziegen streicheln. Es gab auch einen Fußballplatz mit Toren und
hellem Licht. Das Museum und die Stadt Eslohe sind sehr toll.
Auf dem Rückweg waren wir noch in der Atta-Höhle in Attendorn.
In der Atta-Höhle gibt es viele Tropfsteine. Dort darf man keine
Fotos machen, weil der Besitzer die Postkarten verkaufen möchte.
Die Atta-Höhle ist sehr toll. Es hat mir auf dem Ponyhof Meier
sehr gut gefallen. (Timo)
Wir sind um 9.00 Uhr mit dem Bus nach Eslohe zum Ponyhof-
Meier gefahren. Da hat uns Herr Meier erwartet. Dann haben wir
unsere Koffer nach oben in die Zimmer gebracht und sind dann
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zum Mittagessen gegangen. Nachdem Essen hatten wir Ponykunde.
Ulli war unsere Reitlehrerin, aber sie hat auch die Ponykunde
gemacht. Dann haben wir die Ponys geputzt. Soufia und ich haben
ein sehr schönes Pony geputzt. Es hatte den Namen MANNI.
Danach durften wir spielen.
Nach dem Spielen haben wir einen Ausflug gemacht. Wir sind an
einer Kirche vorbei gelaufen. Die Kirche war klein und hatte viele
Bänke. Als wir auf dem Ponyhof waren, haben wir zusammen
Abend gegessen. Nach dem Essen mussten wir unsere Sachen
auspacken. Und die Betten machen! (Linn)
Mein erster Tag auf dem Ponyhof
Heute ist der 26.10.2015 und wir sind auf Ponyhof Meier in
Eslohe. Die Fahrt hat drei Stunden gedauert, doch es hat sich
gelohnt, denn wir sind pünktlich zum Mittagessen angekommen. Es
gab Pommes und Chicken Nuggets. Es schmeckte lecker. Dann
waren wir im Stall und Ulli – die Reitlehrerin – hat uns erklärt, wie
man mit Ponys umgeht. Dann wir die Ponys putzen. Als ich fertig
war, habe ich die Kaninchen gestreichelt. Es war toll. Dann waren
da Strohballen, dort haben wir gespielt. Danach sind wir in unsere
Zimmer gegangen und haben unsere Koffer ausgepackt. Vor dem
Abendessen sind wir noch spazieren gegangen. Wir haben kurz
den Bauernhof besucht, den wir uns am Donnerstag anschauen.
Vor dem Abendessen sind wir noch auf unsere Zimmer gegangen.
(Nilsu, 4b)
Heute sind wir von der Schule bis ins Sauerland nach Eslohe
gefahren. Das hat drei Stunden gedauert. Dann waren wir da. Wir
sind auf unsere Zimmer gegangen und haben unsere Koffer
ausgepackt. Dann haben wir zu Mittag gegessen. Es gibt immer
drei Gänge. Dann haben wir gespielt und hatten Reitkunde. Die
Reitkunde war toll. Wir haben gelernt, dass man sich nicht hinter
ein Pferd stellen darf und dass man nicht zum Pferd gehen darf,
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wenn es die Ohren angelegt hat. Dann hat es schlechte Laune. Der
Tag war sehr schön. (Jana)
Heute sind wir zum Ponyhof Meier gefahren, der ist im Sauerland.
Wir sind angekommen
Wir sind mit dem Bus um 9.00 Uhr zum Ponyhof gefahren. Als wir
ankamen, sind wir ins Zimmer gegangen. Ich schlafe mit Jana und
Merve. Danach sind wir zum Essen gekommen. Es gab Suppe,
Salat, Pommes, Nuggets und Erbsen. Nach dem Essen sind wir
nach draußen gelaufen und haben Pferde gestreichelt und an dem
Spielplatz gespielt. Dann sind wir zu den Pferden gelaufen und
haben sie gebürstet. Davor hat uns Ulli, die Reitlehrerin, wichtige
Sachen erklärt. Anschließend haben wir noch eine Wanderung
gemacht. Morgen haben wir die erste Reitstunde. (Linn)
Heute ist der 27.10.2015 und unser
zweiter Tag auf dem Ponyhof. Heute
sind wir nach dem Frühstück zum Kiosk
gelaufen. Dort haben wir Briefmarken
und Postkarten gekauft. Danach
durften wir zum ersten mal auf einem
Pony reiten. Ceylin hat das Pony
geführt. Unser Pony hieß „David“ und er
war süß. Dann mussten wir die Pony
absatteln und alles saubermachen.
Danach sind wir zum Mittagessen
gegangen. Nach dem Mittagessen sind
wir in Eslohe spazieren gegangen. Frau
Glauner hat uns (vom Geld des Fördervereines) eine Kugel Eis
gekauft. Dann war da ein Buchladen, in dem es sehr tolle Waren
gab. Dort haben wir uns was gekauft. Dann sind wir zum Spielplatz
gelaufen. Dort haben wir eine ganze Menge gespielt. Dann mussten
wir zum Abendessen. Der Tag war toll. (Nilsu, 4b)
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Heute hatten wir unsere erste Reitstunde. Linn und ich haben uns
ein Pony namens „Flora“ geteilt. Erst hat Linn mich geführt und
dann hat die Lehrerin gesagt, dass ich in der zweiten Runde
alleine Reiten durfte. Damit hat sie auch Linn gemeint. Ab da sind
wir alleine geritten. Das Reiten ohne Führung war sehr cool. Nach
dem Mittagessen sind wir nach Eslohe gelaufen. Es gab viele
schöne Dinge, von denen ich nicht gewusst habe, dass es sie gibt.
Die Kirche hat mir besonders gut gefallen. Ich durfte mir ein
Schlumpfeis kaufen. Das war sehr lecker. Auf dem Spielplatz war
es auch sehr toll. (Jana)
Heute habe ich mich als erstes gewaschen und angezogen. Danach
haben wir gefrühstückt. Dann sind wir zum Kiosk gegangen. Um
10.30 Uhr hatten wir Reiten. Dann haben wir zu Mittag gegessen.
Und dann konnten wir spielen. Dann sind wir nach Eslohe City
gegangen. Da haben wir Eis gegessen. Und Postkarten gekauft.
Dann gingen wir zum Spielplatz. Und dann war der Tag vorbei.
(Jannik)
Pferde (von Hayat)
Pferde sind sehr schöne
Tiere. Sie sind von den
Menschen die besten
Lebensgefährten. Sie
gehorchen den Menschen.
Sie sind immer bei dir.
Pferde sind außerdem sehr
schöne Tiere. Sie bewegen
sich sehr schön. Und sie
bewegen sich sehr elegant.
Das hier ist ein sehr
schönes Beispiel:
29
Pferde (von Tarsila)
Pferde sind Säugetiere. Pferde - sie sind sehr schön, ich finde
Pferdefohlen besonders schön.
Aber Pferde werden auch geschlachtet, wie alle anderen Tiere.
Wie zum Beispiel: Hasen,
Gänse oder Schweine.
Es würde schöner sein, wenn
die Tiere weniger
geschlachtet werden.
Pferde sind so schöne Tiere.
Es sieht so schön aus, wenn
sie mit der Herde laufen
und galoppieren.
Pferde (von Linn und Jana)
Pferde sind sehr intelligente Tiere. Ich
(Linn) finde Pferde toll, weil man auf
ihnen reiten kann und sie sehr weich
sind. Viele benutzen Pferde, um
Kunststücke auf ihnen zu machen oder
um sie zu dressieren. Es gibt
unterschiedliche Pferde z.B: Rappen,
Schimmel, Apfelschimmel, Fuchs,
Grauschimmel, Brauner, Warmblüter,
Kaltblüter, Vollblüter, Lipizzaner,
Isländer, Haflinger, Tarpan, Bergpferde
und Friesen.
30
Hunde (von Paula)
Hunde sind Säugetiere sie
geben den kleinen Welpen
Milch. Sie sind sehr
intelligent und sehr süß.
Aber Hunde brauchen
dreimal täglich einen
Spaziergang und zwar: mor-
gens, mittags und abends.
Am besten 1-2 Stunden je
nach Größe des Hundes.
Ihr solltet eurem Hund genug Wasser und Futter geben. Am
besten stellt ihr einen Napf Wasser auf den Boden und das
Futter gebt ihr entweder vor aber besser nach dem Spaziergang.
Auch hier solltet ihr bitte nicht zu viel Futter geben, denn sonst
wird euer Hund zu dick und bewegt sich nicht mehr so gerne und
das tut dem Hund auch nicht gut!
WAS EIN HUND ALLES BRAUCHT!
Euer Hund braucht einen Wassernapf, einen Fressnapf, eine
Hundedecke, eine
Hundeleine, ein Halsband,
eine Hundebürste,
Hundefutter, frisches
Wasser, Hundetüten (für
die Häufchen) und
Handtücher für die
Übrigens: Hunde schlafen sehr viel dreckigen Pfoten.
Wenn ihr einen Hund aus
dem Tierheim möchtet,
dann empfehle ich euch sehr das Tierheim in Kamp-Lintfort
31
Hasen (von Nilsu)
Hasen sind kleine, niedlich Tiere.
Sie mögen gerne Möhren.
Wenn man Hasen als Haustier
haben will, muss man bedenken,
dass sie viel Fell hinterlassen.
Hasen können 8-10 Jahre alt
werden.
Was braucht ein Hund (Linn)
Hunde brauchen täglich
Hundefutter.
Man muss mit ihnen rausgehen, 3
bis 4 mal am Tag.
Hunde trinken frisches Wasser.
Ein schönes kuscheliges Körbchen
brauchen sie zum Schlafen.
Liebe von den Menschen ist ganz
wichtig.
Mit ihnen Spielen und Kuscheln
auch.
32
Elfchen über Elfchen
Janas Elfchen Linns Elfchen
Sonne Erde
Sehr heiß Leben Menschen
Und sehr groß Blau grüner Planet
Man verbrennt auf ihr Das ist unsere Erde
Heiß Planet
Pluto Saturn
Sehr klein 60 Monde
Ich mag ihn Hat mehrere Ringe
Er ist ein Zwergplanet Saturn hat viele Stürme
Braun Braun
Mars Leon W. - Elfchen
Vierter Planet
Leben nicht möglich Astronomen
Auch roter Planet genannt Galileo Galilei
Ist nicht schlecht
Rot Ich sehe ihn nie
Nilsus Elfchen Mist
Mond Sterne
Kein Leben Weit weg
Er Leuchtet nicht Nicht so nah
Er ist nicht weiß Zehntausend Kilometer weit weg
Ohhhhhh
Groß
33
und noch mehr Elfchen rund um das Thema Planeten
Bugra’s Elfchen Elfchen von Merve
Pluto Erde
Ist klein Sehr Bunt
Kein Planet mehr Sie ist besonders
Sehr schade für Pluto Die Erde ist groß
Traurig
Leben
Erde Elfchen von Hayat
Mein Planet
Ich lebe hier Pluto
Ein Planet für Menschen Ist klein
Ist ein Zwergplanet
Toll Wurde 2006 immer ausgeschlossen
Schade
Meteor Elfchen von Laura
Sehr heiß
Ist ein Stein Sonne
Er fliegt im All Ganz hell
Die Sonne brennt
Groß Sie ist ein Stern
Hell
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Sachtexte lesen in der Volksbank (von Jana)
Am Mittwoch waren Merve, Paula, Egemen, Bugra und ich (Jana) in
der Volksbank. Es gab neun verschiedene Schulen. Wir kamen als
siebte Gruppe dran. Aus der 4a waren auch 3 Kinder dabei. Jona
machte die Ansage, zu welchem Thema wir gearbeitet haben. Ich
war sehr, sehr, sehr aufgeregt als ich anfing zu reden. Wir haben
zum Thema Sterne und Planeten gearbeitet. Unsere Klasse hat ein
Plakat gemacht, da konnte man sehen, was wir gearbeitet haben.
Wir wurden in verschiedene Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe
hatte ein anderes Thema über Sterne und Planeten. Meine Gruppe
hat zu den 8 Planeten und Pluto Bücher gelesen und Texte
geschrieben. Es hat uns sehr gut gefallen. Ich glaube, jeder hat
etwas Neues gelernt.
Sachtexte lesen (von Paula)
Ich war am Mittwoch den 27.04.2016 mit
Jana, Merve, Bugra, Egemen und Frau
Glauner in der Volksbank. Dort sollten wir
sagen, was wir im Unterricht gemacht
haben zum Thema Planeten. Wir haben
von Papier-Blättern abgelesen was wir uns
in der Schule überlegt hatten. Es gab
auch kühle Getränke.
Die Kinder der teilnehmenden Schulen
haben zu diesen Themen gearbeitet:
Europa, Wikinger, Autos, Grönland und natürlich wir. Wir hatten
das Thema Planeten und Sterne. Ich weiß nun, dass die Erde ein
Gesteinsplanet ist. Der Pluto ist ein Zwergplanet. Es gibt ganz
viele Sternbilder. Dazu gibt es viele spannende Sagen. Der am
hellsten leuchtende Stern steht im Norden… Und wir haben noch
ganz viele Dinge mehr gelernt.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.
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Interview mit Frau Kreitz (von Marigona)
1. Wie heißen Sie?
Ich heiße Jacqueline Kreitz.
2. Wie alt sind Sie?
Ich bin 31 Jahre alt.
3. Was ziehen Sie gerne an?
Ich mag besonders Röcke und
Kleider.
4. Was wollten Sie als Kind werden?
Ich wollte immer Lehrerin werden.
5. Welche Klasse unterrichten Sie?
Ich unterrichte die Klasse 3A (2015/16).
6. Wollten Sie als Kind ein Haustier? Wenn ja welches war es?
Einen Hund.
7. Was sind Ihre Lieblingsbücher?
Harry Potter, Die Tribute von Panem, Briscs.
8. Welches Sternzeichen sind Sie?
Ich bin Schütze.
9. Welche Sportart mögen Sie am meisten?
Ich mag Tanzen.
10. Welche Jahreszeit mögen Sie am meisten?
Den Winter mag ich am meisten.
11. Wenn Sie ein Tier wären, welches wäre es?
Eine Löwin.
12. Ist es toll als Religionslehrerin?
Natürlich, ich mag es zu unterrichten.
13. Haben Sie Haustiere und welche sind es und wie heißen Sie?
Ich habe einen Hund und zwei Katzen. Mein Hund heißt Sammy,
und die Katzen heißen Momo und Baghira.
Vielen Dank für das Interview
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Interview mit Frau Behn (von Merve)
1. Wie heißen Sie? Simone Behn
2. Wie alt sind Sie?
Ich bin 42 Jahre alt.
3. Was ziehen Sie gerne an?
Am liebsten trage ich Jeans.
4. Was wollten Sie als Kind werden?
Ich wollte Tierärztin werden.
5. Welche Klasse unterrichten Sie?
Ich unterrichte in mehreren Klassen.
6. Was gefällt Ihnen an der Schule am besten?
Die lieben Schüler.
7. Was gefällt Ihnen am Lehrersein am besten?
Die Arbeit mit den Kindern gefällt mir am besten.
8. Wollten Sie als Kind ein Haustier? Wenn ja, welches war es?
Ich wollte eine Katze haben.
9. Was sind Ihre Lieblings Bücher?
Ich lese gerne Krimis!
10. Welches Sternzeichen sind Sie? Mein Sternzeichen ist Waage.
11. Welche Sportart mögen Sie am meisten? Ich schwimme sehr
gerne.
12. Welche Jahreszeit mögen Sie am meisten? Der Sommer ist die
beste Jahreszeit.
Vielen Dank für das Interview
37
Interview mit Herrn Schmidt (von Merve)
1. Wie heißen Sie?
Ich heiße Hendrik Schmidt.
2. Wie alt sind Sie? Ich bin 32
Jahre alt.
3. Was ziehen Sie gerne an?
Ich ziehe mich mal chic, mal
gemütlich an.
4. Was wollten Sie als Kind werden?
Da wollte ich Müllmann werden, weil ich dachte, dass ich nur
montags arbeiten muss und den Rest der Woche spielen kann.
Dass das nicht so ist, habe ich dann später erkannt.
5. Welche Klasse unterrichten Sie?
Ich unterrichte eine erste Klasse - die Löwenklasse.
6. Was gefällt Ihnen an der Schule am besten?
Mir gefallen das Kollegium und die Schüler.
7. Was gefällt Ihnen am Lehrersein am besten?
Es ist toll, die Kinder beim Lernen zu begleiten.
8. Wollten Sie als Kind ein Haustier – Wenn ja, welches war es?
Ja, ich wollte unbedingt ein Schwein haben!
9. Welches sind Ihre Lieblingsbücher?
Ich lese gerne Krimis und Fachbücher.
Welches Sternzeichen sind Sie? Ich bin Widder.
10. Welche Sportart mögen Sie am meisten?
Ich finde Fußball toll und spiele auch selber.
11. Welche Jahreszeit mögen Sie am meisten?
Ich liebe den Frühling.
Wenn Sie ein Tier wären, welches wäre es? Hmm – eine
Schildkröte!
12. Ist es toll als Klassenlehrer? Oh jaaaa!
38
13. Haben Sie Haustier und welches wäre es und wie heißen sie?
Pedro – das ist ein argentinischer Frosch und Mathilda & Susi –
das sind zwei Schildkröten.
14. Haben Sie Kinder? Wenn ja – wie alt sind sie und wie heißen
sie?
Ich habe einen Sohn, der heißt Moritz und ist 7 Jahre alt. Und
ich habe eine Tochter, die heißt Ida und ist 2 Jahre alt.
15. Welche Hobbies haben Sie?
Da gibt es vieles… Familie, Fußball, Freunde, Lesen, Sport,
Gartenarbeit,…
16. Wo würden Sie am liebsten Urlaub machen?
Mein Traumziel ist Neuseeland!
Vielen Dank für das Interview
ZUNGENBRECHER (von Marigona)
• Es klapperten die Klapperschlangen bis ihre Klappern
schlapper klangen!
• Der dicke Dachdecker deckt dir dein Dach, darum dank dem
dicken Dachdecker, dass der dicke Dachdecker dir dein
Dach deckt.
• Zwei Schweizer schwitzen beim Schweißen.
Beim Schweißen schwitzen zwei Schweizer.
• Gips gibt’s in der Gipsfabrik - wenn es gar keinen Gips gibt,
dann gibt’s keinen Gips.
• Drei trillernde Lerchen trillern drei trillernde Lieder.
• Fischers Fritz fängt frische Fische
Frische Fische fängt Fischers Fritz.
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SPLATOON (von Dominic)
Bei Splatoon handelt es sich um ein Actionspiel von Nintendo. Die
Spieler können einen Story Mode spielen. Da gibt es Böse, die man
besiegen muss. Der letzte Boss, den man besiegen muss, heißt DJ
Oktario. Wenn man den Story Mode abgeschlossen hat, kann man
online weiterspielen.
Online gibt es um Revierkämpfe, da muss man möglichst viel Boden
und Wände einfärben. Es gibt verschiedene Farben. Beim
Revierkampf kann man seine Arena aber nicht aussuchen. Nach
dem Einfärben von Wänden und Böden kann der Spieler durch
Inkopolis laufen. Inkopolis ist die Hauptstadt von Splatoon. Hier
kann man ins Duell-Dojo gehen und online gegen Freunde antreten.
Man kann Punkte und Stufen gewinnen. Mit den Punkten kann man
neue Ausrüstung kaufen.
Am besten gefällt mir der Online-Teil, da ich hier gegen Freunde
antreten kann.
Hier seht ihr ein Squid. Das ist eine Spielfigur, die man Amiibo
nennt. Die Figur stellt man aufs Game-Pad und man kann offline
damit spielen. Das Spiel ist abgefahren.
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Witze
Warum wissen die Dummhauser nicht, wie die 77 geschrieben
wird? Weil sie nicht wissen, welche 7 zuerst kommt. (von Rachel)
Monika bekommt eine Geige geschenkt. „Wenn ihr Monika eine
Geige kauft, müsst ihr mir ein Fahrrad kaufen“, ruft ihr Bruder.
,,Nein, wieso denn ?“ „Damit ich wegfahren kann, wenn sie übt!“
(Tarsila)
Was tut eine Blondine wenn der Laptop brennt?
Antwort: Sie drückt auf die Löschtaste! (von Nilsu)
Eine Mücke sagt zu ihrer Mutter: „Die Menschen mögen mich.
Immer wenn ich an ihnen vorbei fliege, klatschen sie!!! (von Nilsu)
Scherzfrage von Paula
Wo wohnen Katzen? ……………………………….. Im Mitzehaus!
Der Lehrer stöhnt: „Seit zwanzig Jahren bin ich jetzt schon
Lehrer. Karl, was glaubst du wohl, welche Wörter ich am
häufigsten von Schülern gehört habe?“ Karl denkt nach und
antwortet: ,,Ich weiß es nicht!“
„Genau richtig!“, ruft der Lehrer. (von Nilsu)
Susi sitzt in ihrem Zimmer und wäscht sich die Haare. Da kommt
ihre Mutter herein. „Susi was machst du denn da?“ Susi
antwortete: „Ich wasche mir die Haare.“ Die Mutter fragt
verwundert: „Aber du machst das ja ohne Wasser?“
„Ja, auf dem Shampoo steht für trockenes Haar.“ (von Paula)
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An der Tür: „Geben Sie auch etwas für das Altenheim?“ „Gerne,
Sie können unsere Oma haben!“ (Tarsila)
Eine Frau ging in ein Hotel und wollte ein Zimmer haben. Aber es
war nur ein Geisterzimmer frei. Da sagte die Frau: „Das ist kein
Problem für mich.“ Und sie ging in ihr Zimmer. Abends als sie zum
Ball gehen wollte und sich schick machte, sagte eine Stimme über
ihr: „ Ich sitze über dir und brauche Blut von dir.“ Da erschrak
die Frau so, dass sie raus rannte.
Da kam ein Mann. Er wollte auch ein Zimmer haben. Es war nur das
Geisterzimmer frei. Da sagte der Mann: „Vor Geistern habe ich
keine Angst“. Dann ging er in sein Zimmer. Abends als er beim
Fußball saß, sagte eine Stimme über ihm: „Ich sitze über dir und
brauche Blut von dir.“ Da rannte er auch aus dem Zimmer.
Nachher kam ein kleines Kind angelaufen und rief: „Darf ich ein
Zimmer haben?“ Da rief die Frau, die die Zimmer vermietete: „Ja,
aber es ist nur ein Geisterzimmer frei.“ Da sagte das kleine Kind:
„Das ist nicht schlimm, ich habe sowieso keine Angst davor!“ Das
kleine Kind ging sofort in sein neues Zimmer, weil es wissen wollte,
ob es dort wirklich einen Geist gab. Aber er fand keinen Geist. Als
es abends auf dem Klo saß, sagte eine Stimme über ihm: „Ich sitze
über dir und brauche Blut von dir.“ Da sagte das Kind: „Ich sitze
unter dir und brauche Klopapier. Ab da wurde der Geist nie wieder
gesehen oder gehört. (von Paula )
Der Lehrer fragt: „Was sind Mumien?“
Der kleine Meier meldet sich: „Eingemachte Könige.“ (Tarsila)
„Raucht eigentlich dein Pferd?“ „Nein wieso?“ „Na, dann brennt
euer Stall!“ (Tarsila)
42
Ein Herbstgedicht von Caro
Orange
Die Blätter
fliegen im Wind
Es ist nebelig
Ich kann nichts mehr sehen
Oktober
Impressum
Redakteure: St. Marien-Schule
Ceylin, Hayat, Jana, Merve, Rick, Kirschenallee 100
Timo, Dominic, Linn, Marigona, Nilsu, 47443 Moers
Paula, Laura, Tarsila, Carolin,
Christina, Pia, Anton (Antonia) http://www.st-marien-schule.de
Rachel (Willi-Fährmann-Schule)
Erscheinungsdatum: September 2016
Betreuende Lehrerin: Birgit Glauner Druckauflage: 150
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