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Published by , 2017-11-02 06:07:06

Programmbroschüre 2018_Innenteil

Programmbroschüre 2018_Innenteil

Aufzüge bringen Sie nach oben
Bildung bringt Sie weiter

„Der Bedarf an Aufzügen wächst kontinuierlich. Ebenso
steigt der Bedarf an Fachpersonal. Deshalb müssen die
Betriebe in der Aufzugsbranche schon heute an den Erfolg
von morgen denken und der Aus- und Weiterbildung ihrer
Mitarbeiter einen besonderen Stellenwert einräumen.“

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mitarbeiter in der Aufzugsbranche müssen sich steigenden Sicherheitsanforderungen stellen sowie laufend
über technische Innovationen informiert sein. Das Weiterbildungsangebot der VFA-Akademie trägt dem Rech-
nung. Mit einer breiten Kursaufstellung richtet es sich an alle Beschäftigten in der gesamten Aufzugsbranche.

Es wird Grundlagenwissen vermittelt, Höherqualifizierung geboten, Spezialistenwissen in Seminaren geteilt
sowie Expertenwissen in Vortragsform. In ihren Aussprachetagen informiert die Akademie über Aktuelles im
Bereich Normen und Regelwerk. Die VFA-Akademie legt mit mehreren Angeboten einen Schwerpunkt auf das
immer wichtiger werdende Thema Arbeitssicherheit. Die aktuellen aufzugsbezogenen Entwicklungen im The-
menkomplex Industrie 4.0 finden in der Akademie Niederschlag im Kursangebot„Aufzug 4.0 – Vernetzung der
Gewerke“, weitere Angebote sind in der Planung.

Die Kurse finden quer durch Deutschland bei engagierten Gastgeberfirmen aus der VFA-Mitgliedschaft statt. Sie
haben einen hohen Bezug zur Praxis: Aufzugsbesichtigungen, Exponate, Mustersteuerungen zum Üben machen
die Themen griffig und werden ergänzt durch Betriebsführungen bei unseren Gastgebern.

Wir freuen uns darauf, auch Sie und Ihr Unternehmen mit unserem Fachbildungsangebot auf dem Weg nach
oben zu begleiten.

Aufzüge stehen für Lebensqualität, Sicherheit und Mobilität. Die VFA-Akademie steht für Erfolg und Fortschritt.

Andreas Hönnige 1
VFA-Vorstand Aus- und Weiterbildung

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V.

Welcher Kurs ist für wen geeignet?

Seite Veranstaltung Inhaber, Vertrieb
Geschäftsleitung Verwaltung
7 Aufzüge für Einsteiger
8 Grundkurs A1 nach VDI 2168 Management 
8 Vertiefungskurs A2 nach VDI 2168 
9 Aufbaukurs B nach VDI 2168 
9 Aufbaukurs C nach VDI 2168

11 Aufzugsplanung als Teil der Gebäudeplanung 
13 Aufzüge nach Maschinenrichtlinie
15 Berechnungen im Aufzugbau 
17 Neuerungen aus der DIN EN 81-20/50: Anwendungen und Erfahrungen 
19 Dokumentation im Aufzugbau
21 Grundlagen der Modernisierung im Aufzugbau 
23 Sonderanlagen: Feuerwehr-, Lasten- und Glasaufzüge 
25 Schallschutz an Aufzugsanlagen: Ursachen und Wirkung

27 Elektrotechnik im Aufzugbau - Grundlagen

28 Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Aufzugbau, online-Auffrischung 

29 Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Aufzugbau nach DGUV 303-001
31 Sicherheitsprüfung an elektr. Anlagen und Betriebsmitteln von Aufzugsanlagen 

33 Qualifizierung nach DGUV 309-011 für Fremdgewerke 
35 Gefährdungsbeurteilung für Instandhaltungsunternehmen und Verwender 
37 Grundlegende Sicherheitsanforderungen für Arbeiten an Aufzugsanlagen 
39 Qualifizierung zur Beauftragten Person nach BetrSichV 

41 Aufzug 4.0 - Vernetzung der Gewerke 

43 VFA-Forum interlift auf der Weltleitmesse der Aufzugstechnik interlift
43 VFA-Aussprachetage zu Normen
43 Heilbronner Aufzugstage - Fachlicher Träger: VFA-Interlift e.V.
43 Schwelmer Symposium - Fachlicher Träger: VFA-Interlift e.V.
43 European Lift Congress ELCH - Fachlicher Träger: VFA-Interlift e.V.

„Fit für die Messe“ - Messetraining für das Standpersonal auf der Messe interlift

2 www.vfa-interlift.de

Kursübersicht

Montage Planer | Ingenieure Betreiber Prüfung Baunebengewerke Bereich
Service Berater Verwender
Überwachung
 Architekten 
  
  
 
   VDI 2168

  

   
 
  
   Schwerpunktkurse
 
  
  


 


Elektrotechnik
 


 
 

 Arbeitssicherheit


  Aufzug 4.0





Tagungen/Trägerschaften



Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 3

Das Team der VFA-Akademie

Andreas Hönnige VFA-Vorstand
LiFTCORE GmbH Aus- und Weiterbildung

OIng. Dipl.-Ing. Werner A. Boehm Gesamtkoordinator VFA-Akademie Studium der elektrischen Energietechnik.
U. a. Leiter der Entwicklung Elektrotechnik, Ge-
ProdCon Dozent: schäftsführer eines Vertriebsbereichs
und eines Joint-Ventures bei einem großen
Vertiefungskurs A2/VDI 2168 deutschen Aufzugsunternehmen.
Seit 2007 Autor, Dozent und Kursleiter sowie
Koordinator in der VFA-Akademie.

Reiner Dummert Koordinator Bereich Arbeitssicherheit Elektromeister mit Ausbildereignungsprüfung
ThyssenKrupp Aufzüge GmbH und Technischer Betriebswirt.
Kursleiter + Dozent: Als Safety Manager in der internen Mitarbeiter-
Elektrofachkraft ffT im Aufzugbau qualifizierung bei einem großen deutschen
Gefährdungsbeurteilung Aufzugsunternehmen tätig. Dozent an der IHK
Sicherheitsanforderungen für Akademie Mittelfranken als Ausbilder für
Arbeiten an Aufzugsanlagen Meister.
Qualifizierung gem. DGUV 309-011

Prof. Dr.-Ing. Wolfram Vogel Projektleiter Akademie Studium des allgemeinen Maschinenbaus, Pro-
Kursleiter + Dozent: motion im Bereich Dynamik und Sicherheits-
Berechnungen technik im Aufzugbau. Öffentlich bestellter und
Aufzugsplanung vereidigter Sachverständiger für Aufzug-, Seil-
Aufzug 4.0 und Hebetechnik durch die IHK Stuttgart.
Inhaber eines Ingenieurbüros mit Kernkompe-
tenz Aufzüge, Materialfluss und Fördertechnik.

Kursleiter

Bernd Böhme Kursleiter + Dozent: 25 Jahre Erfahrung in der Aufzugstechnik als
Sonderanlagen Senior Application Engineer Mechanics mit
weltweiten Einsätzen bei einem international
tätigen großen Aufzugsunternehmen.

Dipl.-Ing. (FH) Jan König Kursleiter + Dozent: Technischer Referent des VFA-Interlift e.V. mit
VFA-Interlift e.V. Aufzüge nach Maschinenrichtlinie Schwerpunkt Normen und Richtlinien.
Elektrotechnik im Aufzugbau Nach dem Studium der Elektrotechnik im vor-
Stephan Kretzschmar beugenden Brandschutz tätig, auch dort mit
Lift Expert I Consulting Aufgabenbereich Normen und Richtlinien.

Dipl.-Ing. Volker Lenzner Kursleiter: Ehem. Vorstandsmitglied im VFA-Interlift e.V.
LiftEquip GmbH Aufzüge für Einsteiger und stellvertretender Vorsitzender.
Dozent: Seit 30 Jahren in verschiedenen Positionen bei
Aufzüge nach Maschinenrichtlinie führenden Herstellern in der Aufzugsindustrie
Grundkurs A1/VDI 2168 tätig.
Aufzugsplanung
Technische Leitung und Key Accounts eines
Kursleiter + Dozent: international tätigen Komponentenlieferanten
Vertiefungskurs A2/VDI 2168 für Aufzüge.
Dokumentation Mitarbeit in verschiedenen Gremien und Ver-
Modernisierung bänden. Seit 2008 Autor, Dozent und Kursleiter
in der VFA-Akademie.

4 www.vfa-interlift.de

Ulrich Nees Kursleiter: Experte für Fahrqualitätsmessungen und
Aufzug-System+Beratung Schallschutz im Aufzugbau Auswertungen an Aufzügen. Energiever-
Dozent: brauchsmessungen von Aufzuganlagen.
Dipl.-Ing. (FH) Werner Rau Aufbaukurs C/VDI 2168 Schulungen im Bereich Messtechnik und
Anwendungen. Dozent an der Handwerks-
Dozenten kammer Hamburg, Fachgebiet Messtechnik.

Dr.-Ing.Tobias Brendel Kursleiter: Studium der Starkstromtechnik. Langjährige
Ingenieurbüro Dr. Brendel Aufbaukurs B+C/VDI 2168 Tätigkeit als Entwicklungsingenieur in der
Qualifizierung zur Beauftragten Person Industrie sowie beim TÜV SÜD als Sachverstän-
Dozent: diger, Abteilungsleiter, zuletzt als Leiter
Aufzüge nach Maschinenrichtlinie des Prüflaboratoriums für Produkte der
Elektrofachkraft ffT im Aufzugbau Fördertechnik. Seit seinem Eintritt in den
Vertiefungskurs A2/VDI 2168 Ruhestand als Autor, Dozent und Kursleiter für
Berechnungen Elekto- die VFA-Akademie tätig.
technik im Aufzugsbau

Dozent: Inhaber eines Ingenieurbüros mit Kern-
Aufbaukurs C/VDI2168 kompetenz Aufzüge und Fördertechnik.
Aufzugsplanung

Dipl.-Wirtsch.-Ing. Stefan Giehl Aufbaukurs B/VDI 2168 Seit 1997 bei einem mittelständischen Kompo-
nentenhersteller im Bereich Technik/Konstruk-
ALGI GmbH & Co. KG Aufbaukurs C/VDI 2168 tion tätig.

Dipl.-Ing. Sascha Göbel Grundkurs A1/VDI 2168 Studium des Maschinenwesens/Konstrukti-
YASKAWA Europe GmbH onstechnik. Langjährig bei mittelständischen
Aufzugsherstellern tätig. Seit 2004 bei einem
Ralf Heusser Grundkurs A1/VDI 2168 japanischen Konzern der Antriebstechnik im
Ziehl-Abegg S.E. Bereich Afuzugstechnik beschäftigt.

Meister Elektrotechnik. Seit 2005 Produkt-
manager Regeltechnik bei einem großen
deutschen Komponentenhersteller. Dozent in
firmeninternen Schulungen.

Dipl.-Ing. Wilmar Hey Elektrotechnik im Aufzugsbau Nach dem Studium der Elektrotechnik als
Hans Janik Elektrofachkraft ffT im Aufzugbau Planungsingenieur für Starkstromanlagen tätig
Vertiefungskurs A2/VDI 2168 sowie bei technischen Prüforganisationen als
Sachverständiger für die Prüfung
Elektrofachkraft ffT im Aufzugbau von Aufzugsanlagen, als bauaufsichtlich
Sicherheitsprüfung anerkannter Prüfsachverständiger und als
VdS-anerkannter Sachverständiger für die
Prüfung elektrischer Anlagen. 

Freiberuflicher Dozent in der Aufzugsbranche
und für die Industrie- und Handelskammern im
Bereich der Ausbilderqualifizierung und
Meisterausbildung.

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 5

Das Team der VFA-Akademie

Felix Karrasch Gefährdungsbeurteilung Meister Elektrotechnik und Betriebswirt B. A.
SPIE GmbH EFK ffT im Aufzugbau Als Meister für Aufzugs- und Fördertechnik
Qualifizierung gem. DGUV 309-011 im Facility Management zuständig für Betrei-
berpflichten an Aufzugsanlagen sowie Planung
und Organisation von Service- und Moderni-
sierungsleistungen durch ein Serviceteam.

Dipl.-Ing. (FH) Thomas Lernet Aufbaukurs C/VDI 2168 Nach dem Maschinenbaustudium in der
Schmitt + Sohn Schallschutz im Konstruktion und Entwicklung von techni-
Aufzugswerke Aufzugsbau schen Produkten tätig. Projektleiter in
der Komponenten-Entwicklung eines inter-
national tätigen, mittelständischen Aufzugs-
unternehmens.

Udo Niggemeier Qualifizierung gem. DGUV 309-011 Elektromeister, Betriebswirt und Fachkraft für
ASIB-Niggemeier Gefährdungsbeurteilung Arbeitssicherheit.
EFK ffT im Aufzugbau Über 30 Jahre Erfahrung in der Aufzugstechnik
in verschiedenen Unternehmen und Funktionen.
Fachberater für Arbeits- und Umweltschutz
mit dem Schwerpunkt Aufzugbau.

Dipl.-Ing. Christoph Piorek Modernisierung Technischer Leiter bei einem mittelständischen
Hübschmann Aufzüge Berechnungen Aufzugs- und Komponentenhersteller.
Seit über 20 Jahren im Aufzugbau tätig.
Verantwortlich für den Bereich Normen und
Regelwerke.

Dipl.-Ing. Wolfgang Rösch Aufbaukurs B/VDI 2168 Aufsichtsperson bei einer Berufsgenossenschaft.
Qualifizierung gem. DGUV 309-011 Obmann im Themenfeld Aufzüge bei der DGUV.
Langjährige Erfahrung im Bereich Sicherheit
und Gesundheitsschutz auf Baustellen.
Dozent in der Erwachsenenbildung.

Dipl.-Ing. (FH) Harald Schwark Qualifizierung gem. DGUV 309-011 Studium der Elektro- und Energietechnik.
Schmitt + Sohn Seit beinahe 30 Jahren in der Aufzugsbranche
Aufzugswerke tätig, als technischer Betriebswirt in leitenden
Funktionen. Montageleiter eines international
tätigen, mittelständischen Aufzugsunter-
nehmens.Trainer in der Erwachsenenbildung.

Heinrich Uhe Modernisierung Nach Ausbildung zum Elektroinstallateur mehr
Bucher Hydraulics AG Berechnungen als 30 Jahren im Aufzugsbereich in verschiede-
nen Führungsfunktionen tätig.
Schulungsleiter bei einem Schweizer Kompo-
nentenhersteller für die Aufzugsindustrie.

Büro VFA-Akademie

Ihre Ansprechpartnerinnen VFA-Interlift e.V.
für alle Fragen rund um die VFA-Akademie
öffentlichen Veranstaltungen, Süderstraße 282
für Veranstaltungsbuchungen 20537 Hamburg
und Organisationsfragen der Tel. 040 72730150
VFA-Akademie. E-Mail: [email protected]

Anja Gietz Vanessa Meyns

6 www.vfa-interlift.de

Aufzüge für Einsteiger

Dieser Kurs wendet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter z. B. aus Verwaltung, Einkauf, Vertrieb und Marketing – ebenso auch
an Investoren, Bauherren, Aufzugsbetreiber sowie an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gebäudemanagement. Der Kurs liefert
Antworten auf Fragen wie „Heißt der nicht eigentlich Fahrstuhl?“,„Was ist eigentlich eine ZÜS?“,„Ist eine Norm ein Gesetz?“,
„Welcher Copyshop hat eine Schachtkopierung?“. Neue Mitarbeiter erhalten einen Überblick über Vokabular, Technik und die
Beteiligten in der Branche. So kann die Einarbeitung wesentlich vereinfacht werden!
Zielgruppe:
Quereinsteiger in der Aufzugsbranche, die an ihrem neuen Arbeitsplatz nur indirekt mit dem Produkt Aufzug zu tun haben und
trotzdem im Thema sein sollten: Mitarbeiter aus Verwaltung, Marketing sowie Vertrieb. Ebenso sind Bauherren, Betreiber/Verwen-
der und Mitarbeiter aus dem Facility Management angesprochen.

Dauer: Inhalte:
1,5 Tage = 14 Unterrichtseinheiten Anhand des interaktiven Projekts„Wir bauen einen Aufzug“ erhalten die Teilnehmer Ein-
blicke in folgende Themen:
Teilnehmerzahl: • Basisinformationen über das aufzugsrelevante Regelwerk
max. 12 • Überblick über die verschiedenen Aufzugssysteme
• Grundlagen der Aufzugstechnik mit Schwerpunkt Mechanik und Sicherheitsbauteile
Abschluss: • Streiflicht auf aufzugsbezogene Elektrotechnik mit Fokus auf Steuerungen
VFA-Teilnahmebescheinigung • Zahlen, Daten, Fakten der Aufzugsbranche

Dozent: Zur Abrundung erklärt der Dozent die wichtigsten sichtbaren Komponenten und deren
Stephan Kretzschmar Zusammenspiel an einer aktiven Aufzugsanlage.

„Alle Mitarbeiter in der Aufzugsbranche sollten
ein grundlegendes technisches Verständnis
für Aufzüge besitzen. Dies gilt auch für Kolle-
gen, deren Stellenprofil keinen unmittelbaren
Kontakt zu Herstellung, Reparatur und Service
voraussetzt. Dies macht im Kundenkontakt ein
positives Bild und schafft Vertrauen.“
Nicole Heine,VFA-Geschäftsstelle

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 7

Weiterbildung nach VDI 2168

Die Seminarreihe basiert auf der VDI-Richtlinie 2168„Aufzüge - Qualifizierung von Personal“. Tipp für Nichtelektriker:
Die VFA-Akademie bietet eine umfassende Grundausbildung in drei Stufen für die verschie- Vorbereitender Besuch von
denen Tätigkeitsbereiche, qualitätsgesichert und zertifiziert durch den VDI Verein Deutscher „Elektrotechnik im Aufzugbau“
Ingenieure: – Seite 27

„Durch VDI-Schulungspartner qualifiziertes Personal hebt sich fachlich vom Wettbewerb ab.Wenn die Lehrinhalte gemäß der Richtlinie ver-
mittelt wurden, besteht bei einem Rechtsstreit die Sicherheit, qualifiziertes Personal eingestellt zu haben, da der Lehrplan durch die offene
Erstellung als VDI-Richtlinie anerkannt ist.“ (www.vdi.de)

Kategorie A - Grundkurs A1

Zielgruppe: Alle in der Aufzugsbranche Tätigen. Mitarbeiter, die die Folgekurse A2, B und/oder C besuchen und mit Zertifikat
abschließen wollen. Ideal auch für Quereinsteiger in die Aufzugstechnik in Montage, Wartung, Vertrieb und für
elektrotechnisch orientierte Mitarbeiter.

Inhalte: • Sicherheit (5 UE): Recht/Regelwerk, Arbeitssicherheit

• Mechanik (12 UE): Aufzugssysteme Seil und Hydraulik, Sicherheitsbauteile, Mechanische Bauteile

• Elektrotechnik (6 UE): Elektrische Antriebstechnik, Elektrische Steuerungen, EMV

• Anlagenbeurteilung (1 UE): Teil 1

Dauer: 3 Tage = 24 Unterrichtseinheiten (UE)

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen „Bei den täglichen Herausfor-
derungen in Montage und Büro
Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung greife ich gerne auf das erlernte
Aufzugwissen nach VDI 2168
Dozenten: Stephan Kretzschmar, Sascha Göbel, zurück.“
Ralf Heusser, Werner Rau
Julia Steck - Aufzugsservice Steck

Kategorie A - Vertiefungskurs A2

Zielgruppe: Mitarbeiter in Montage und Demontage, Aufsichtsführende, Montage- und Serviceleiter

Inhalte: • Sicherheit (6 UE): Recht/Regelwerk und BetrSichV; Arbeitssicherheit, Gesundheits- und Umwelt-

schutz; Brandschutz und Explosionsschutz

• Mechanik (8 UE): Planung, Projektierung; Mechanik und Hydraulik; Technische Auslegung;

Schweißtechnik; Schwingungstechnik

• Elektrotechnik (7 UE): Funktionsmodule der Steuerungen; Antriebstechnik elektrisch; Diagnose- und Ser-

vicekonzepte; Gebäudeautomation

• Anlagenbeurteilung (2 UE): Teil 2

Dauer: 3 Tage = 24 Unterrichtseinheiten (UE)

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Zugangs- • ohne Zertifikatsanspruch: keine
voraussetzung: • mit Zertifikatsanspruch: Teilnahmebescheinigung A1
• alternativ: schriftliche Eingangsprüfung über Inhalte des Kurses A1


Abschluss: • ohne Zertifikatsanspruch: VFA-Teilnahmebescheinigung ohne Prüfung
• mit Zertifikatsanspruch: VDI-Zertifikat Kategorie A nach erfolgreicher Abschlussprüfung

Dozenten: Volker Lenzner, Werner Boehm, Werner Rau, Wilmar Hey

8 www.vfa-interlift.de

Weiterbildung nach VDI 2168

Kategorie B – Aufbaukurs B

Zielgruppe: Verantwortliche für Funktionsprüfung, Meister, Projektverantwortliche

Inhalte: • Sicherheit (4,5 UE): Recht/Regelwerk, BetrSichV und Überwachung/Prüfung; Arbeitssicherheit,

Gesundheitsschutz.

• Mechanik (4 UE): Vertiefung Seilsystem; Vertiefung Hydrauliksystem; Grundlagen Statik und

Festigkeit.

• Elektrotechnik (6 UE): Elektrische Antriebstechnik; Steuerungen; Bussysteme; PESSRAL.

• Anlagenbeurteilung (1,5 UE): Teil 3

Dauer: 2 Tage = 16 Unterrichtseinheiten (UE)

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Zugangs-
voraussetzung: • ohne Zertifikatsanspruch: keine
• mit Zertifikatsanspruch: VDI-Zertifikat Kategorie A

Abschluss: • ohne Zertifikatsanspruch: VFA-Teilnahmebescheinigung ohne Prüfung
• mit Zertifikatsanspruch: VDI-Zertifikat Kategorie B nach erfolgreicher Abschlussprüfung

Dozenten: Werner Rau, Stefan Giehl, Wolfgang Rösch

Kategorie C – Aufbaukurs C

Zielgruppe: Planer, Ingenieure oder gleichwertig

Inhalte: • Sicherheit (3,5 UE): Recht/Regelwerk, Brandschutz; Explosionsschutz.

• Mechanik (3,5 UE): Sondertüren; Statik und Festigkeit; Werkstofftechnik.

• Elektrotechnik (4 UE): Elektrische Antriebstechnik; Steuerungen (Dynamische Verkehrsleitrechner-

systeme).

• Aufzugsplanung (2,5 UE)

• Anlagenbeurteilung (2,5 UE): Teil 4

Dauer: 2 Tage = 16 Unterrichtseinheiten (UE)

Teilnehmerzahl: max. 12 Personen

Zugangs-
voraussetzung: • ohne Zertifikatsanspruch: keine
• mit Zertifikatsanspruch: VDI-Zertifikat Kategorie B

Abschluss: • ohne Zertifikatsanspruch: VFA-Teilnahmebescheinigung ohne Prüfung
• mit Zertifikatsanspruch: VDI-Zertifikat Kategorie C nach erfolgreicher Abschlussprüfung

Dozenten: Werner Rau, Tobias Brendel, Stefan Giehl, Thomas Lernet, Ulrich Nees

Mit der Erstellung dieser Richtlinie wurden die Inhalte und Abläufe der Schulung aller mit Planung,Bau und Betrieb von Aufzugs-Anla-
gen betrauten Personen definiert.Der VDI-Fachbereich Technische Gebäudeausrüstung führt diese Schulungen nicht durch. Er bietet
jedoch natürlichen und juristischen Personen eine Schulungspartnerschaft mit Qualitätssicherung an. Er organisiert einen regelmä-
ßigen Erfahrungsaustausch zwischen den Schulungspartnern und den Richtlinienausschüssen. Schulungsinstitute, die das VDI-Zertifi-
kat aushändigen, unterliegen einer regelmäßigen Kontrolle und werden ständig über aktuelle Neuerungen informiert.(www.vdi.de)

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 9

Aufzugplanun

Die VFA­Akademie bietet einen ne
an, der sich besonders an Mitarb
Aufzugsbranche aus Vertrieb, Anla
DER VFA BERICHTET nung und Konstruktion sowie an Mi

aus Architektur­ und Planungsbü
Gebäudeplanuumnggvon Verwendern/Betreibern rich
AufzugspplalannuunnggaallssTTeeiill ddeer langjährige Erfahrung des Dozen
Ing. Sebastian Drewer gewährleist
Die VVFAFA-A-AkakaddememieiebiebteietteitneeninneenueneKuuerns Der entscheidende Ansatz zur Ermittlung nungsansätze mit Fokuus amuffadisesqeunadnetintatWiveissenstransfer u
aKnu,rsdearns,icdherbessoicnhdebressaonndMeirtsarabneitMeritdaerr- desVerkehrsaufkommens in einem Gebäu- Leistungsfähigkeit derAAnurfezügguenggeeenig.net.

AbeuiftzeurgdsberraAncuhfzeuagussbVraenrtcrhieeb,aAunslaVgeerntrpielab-, de ist die Art der Nutzung. In Bürogebäu- Mit der Simulation steht ein Berechnungs-

nAunnlagguenndpKlaonnustnrugktuionndsoKwoienastnruMkittiaornbeistoer- den sind beispielsweise Tätigkeitsfelder, tool zur Bestimmung dZeurrLeviestrutnikgasfläehnig-Erschließung v
awuies AanrchMitietaktrubre-ituenr dauPslaAnrucnhgitsebkütruors- uunndd Anzahl der Mietparteien, Arbeitszeiten keit von Aufzügen zurbVäeurfdüegnunsgt,edhaes ndievor allem Aufzü
vPolannuVnergwsbeünrdoesrnu/BnedtreviobnernVerircwhetentd. eDrnie/ und effektive Belegungsdichte je Etage von bvMvooeonrnüdzceeuklilnsieeiercrrwuhnataiurggtfetwv.noDednneundkrcioVghmeeutFrnedpkannilehdAeehdxrnVreteEslnirsansietngurGpöeaVsenmplaeibtstereezäieknncurhehduunzheänninunrdgk,srgaeVunefrkafoübmgvumonmegn. z,Au
lBaentgrejäibherringeriEcrhftaehtr. uDnieg ldaensgDjäohzreigneteEnrfDarh.-- Bedeutung. Weiterhin ist zu unterscheiden des BeförderungsablauüfsbeisrtweiinnedestnädnednigeHöhenunterschi
Irnugn.gSedbearstDiaonzeDnrteewnerggeewwäähhrrleleisistteett eeiinneenn zwischen Passagierankunftsraten und Ver- Kontrolle der Eingabeenrwmüöngslcichht.enDaKmoimt fort und der erw
uummffaasssseennddeenn WWiisssseennssttrraannssffeerruunndd vviieellee kehrsrichtung. Die maximale Ankunftsrate
AAnnrreegguunnggeenn.. in Personen je 5 Minuten ist für die Aus-
legung der Aufzüge und Fahrtreppen von

Zur vertikalen Erschließung von Ge- maßgeblicher Bedeutung. können sämtliche ParamVetrefrüzgubr Laerkisetuint,gsd-em verfügbare

bäuden stehen vor allem Aufzüge und Die Planung der Aufzüge in Wohn- oder in fähigkeit der Aufzugsabnzlawge. dgeeränGdeesrct huondssfläche, denVors
Fahrtreppen zur Verfügung. Auswahl Geschäftshäusern folgt ähnlichen Kriterien. angepasst werden. DeutanildlieRrteegEerlgweebrnkisesne sowie letztlich a
und Einsatz hängen ab vom zu erwar- Abhängig von der Gebäudebelegung ist der zur Förderleistung sinKd udnadduernchwüjendescrzheeitn.
tenden Verkehrsaufkommen, dem zu Verkehrsfluss zu ermitteln. Der Füllgrad Wsacbharrulatfenbzgaeeri.ntEeinbn,edKnesanobHiknöaenlntnefüPVsetlnolelgalrKlrnaeaenuudnnesinmsgugeAnrtiödsznßtusWecndnhaiglrweutesifKe-süer nenintneisgdueter
überwindenden Höhenunterschied, dem eines Fahrkorbs in einem Wohngebäude an den SimulationsdurcAhluafuzfuanga-lysuienrdt unFdahrtreppen-
erwünschten Komfort und der erwarteten sollte mit 60 % angesetzt werden, insbe- optimiert werden. komponenten und der hierzu
Verfügbarkeit, dem verfügbaren Raum sondere in bei Nutzung mit Kleinkindern
bzw. der Geschossfläche, denVorschriften oder durch Personen mit eingeschränkter

und Regelwerken sowie letztlich auch den Mobilität. Neben den ErläuterunignenVeurnbdinHdiunwngeissetenhenden Pla-

Kundenwünschen. Die bestimmenden Faktoren zu Vorschriften und Nonrumnegnsubnedgrdifefree. iNn-eben den all-

Voraussetzung für eine gute für die Leistungsfähigkeit von schlägigen Literatur zguermAeuifnzeungptleacnhunnigschen Details
Planung ist die Kenntnis der Fahrtreppen sind die Förderge- wird im Kompaktkursinvtoerreasllseimereanufbediime Aufzug vor
Aufzug- und Fahrtreppen- schwindigkeit und die Stufencha- inFeniaunhndgrgeetrgriesapBtnwprgaeeennnsce.ihmnDetileRigcPaehhlneamurntBuezdlaenintlceselghtedsnadmeFnderPadreGlhAtAareenruBirsblutfecvzänfhüouueggndansseectAtdopihuugolnAtasuled--sbnsmgeidensessrcuhKnloigemeßn--
komponenten und der hierzu rakteristik (Stufenbreite und -an- schreibung und Vergabpeodneer nenttesnpreicmhenF-ahrschacht,
inVerbindung stehenden Pla- zahl je Meter). Zu berücksichtigen den Anlagen.Auf Basissaollwgeime Feianherrkteocrhbngir-ößen und -arten
nungsbegriffe. Neben den all- ist auch eine möglicherweise stark
gemeinen technischen Details schwankende Belegungsdichte,
interessieren beim Aufzug vor die sich aus der Nutzungsart

allem Art und Abmessungen und dem Abstand von Personen, scherVertragsbedingunFgeanhgrtermep. DpIeNn1i8n3t8e5ressieren im Zusa

des Fahrschachtes einschließ- Gepäck- und Einkaufswagen u. ä. und standardisierter Ahuassncghremibiut npglsatenxeterischen Anforde

lich der Befestigung der Kom- auf der Fahrtreppe ergeben kann. swpeerzdifienziedriteebKeonmsopownieevfnegotnerewbnarüeelinlgiestemecnh, stdecdih,ieüeafbGtNeeern-esicghuwnignsdwiginkkeiestlæ,so
ponenten im Fahrschacht, Die Leistungsfähigkeit von Auf- gDeeorrdnnäecthesSteysKteumrseifignednuesncthdaamGftee1ns8.t.aultnudng19d. er Balustraædeæ.
sowie Fahrkorbgrößen und -arten. Bei den zügen wird mit Hilfe der Umlaufzeit-
Fahrtreppen interessieren im Zusammen- kalkulation ermittelt, einer bewährten

hang mit planerischen Anforderungen Berechnungsmethode auf Basis der Wahr- Oktober 2016 bei SLC Sautter Lift Com-

vor allem die Neigungswinkel, die Stu- scheinlichkeitsrechnung. Da diese Methode Nachruf auf Wponents in Stuttgart statt. sæ
fenbreite, die Geschwindigkeit sowie Art aber aufVereinfachungen beruht, ist sie vor OIng. Dipl.-Ing. Werner A. Boehm,
und Gestaltung der Balustrade. allem für erste Abschätzungen und Pla- WWeeininsstataddtt


Die Akademie desVFA-Interliæft æe.V
Nachruf auf Walter Hans Nübling
mit dem unerwarteten Tod von

Die Akademie desVFA-Interlift e.V. musste Mitglied im Kernteam der Aka- für die Hans Nübling einen schwesreæn
mit dem unerwarteten Tod von Walter demie, Koordinator des Bereichs Kurshteiinlnneehhmmeerne.benso
Hans Nübling einen schweren Verlust Elektrotechnik sowie Autor und wichtig wieAmsei2n8e. Jpurlio2f0u1n6dvee, rstarb unser lang
hinnehmen. Dozent vieler VFA-Kurse. dapuerarsxEjainshotrwrzieiechnknltuiMaEteenuirlngiatstetnvsNrogtiFrtneeaterlciiliTnhtinnänektogdriegveenukannntenitivbRdtneeiuinnsiFhEreesssutlaninndgdeW2n0a. 0æNlt8seaæhræcah
Am 28. Juli 2016 verstarb unser langjähriger Walter Nüblings Ideenreich-

Mitstreiter und Freund Walter Nübling tum und seine Zuverlässigkeit AufzugstechnFoalcohgwienis.sen der Branche zur Ve
aus Nellingen bei Esslingen. Nach seinem haben die Zusammenarbeit
Eintritt in den Ruhestand 2008 hat er sein ebenso gekennzeichnet wie seine iuWihhnmnidr ewszriuinensrdnademedrnanmnu.dgmekneenbessraantirmerVtb,lehFlmdtiAaa.teestMr-nsegArwiedtkrusinraaircefdumthaeßeinnfemtürroiedrdeeeninnAtgluiecfhs-æeeustmæznætd.
Fachwissen der Branche zur Verfügung Freundlichkeit, Bescheidenheit
gestellt. Mit außerordentlichem Engage- und ruhige Wesensart. Seine

ment hat er sich für den Auf- und Ausbau Leidenschaft und Begeisterungsfähig- Im Namen des Vorstandes des VFA-Interlift

der VFA-Akademie eingesetzt. Er war keit für sein Fach waren ansteckend und 40 ALnidfrtejoausrnHalö5n/2n0i1g6e

40 LIFTjournal 5/2016

10 www.vfa-interlift.de

Aufzugsplanung als Teil der Gebäudeplanung

Der Kurs „Aufzugsplanung als Teil der Gebäudeplanung“ hat zum Ziel, die Teilnehmer an die Schnittstelle zwischen Bauwesen/
Architektur und Aufzugstechnik heranzuführen.

Es werden grundlegende Optionen der vertikalen Gebäudeerschließung besprochen und idealtypische Positionen und Anord-
nungen von Aufzügen und Fahrtreppen in Gebäuden vorgestellt. Die technischen Komponenten und notwendigen Planungsbe-
griffe werden erklärt.

Für unterschiedliche Gebäudetypen werden typische Verkehrsaufkommen vorgestellt und verfügbare Methoden zur Bestim-
mung der Leistungsfähigkeit von Aufzügen und Fahrtreppen erläutert. Die Grundlagen der Förderleistungssimulation werden
behandelt.

Die Teilnehmer erhalten einen Überblick über die planungsrelevanten Regelwerke und unterstützende Planungstools. Möglich-
keiten einer erweiterten Ausschreibung und Vergabe werden angesprochen.

Die Teilnehmer sind eingeladen, aus ihrer aktuellen Tätigkeit Fragestellungen mitzubringen, die in der Gruppe diskutiert und auf
Basis der neu erworbenen Kenntnissen beantwortet werden.

Zielgruppe: Mitarbeiter der Aufzugsbranche aus den Bereichen Vertrieb, Anlagenplanung und Konstruktion sowie
Mitarbeiter aus Architektur und Planungsbüros.

Inhalte: • Einführung: Optionen vertikaler Gebäudeerschließung
• Positionierung und Anordnung im Gebäude
• Komponenten und Planungsbegriffe: Aufzüge und Fahrtreppen
• Überblick Regelwerk
• Verkehrsaufkommen in Gebäuden
• Bestimmung der Leistungsfähigkeit: Aufzüge und Fahrtreppen
• Vorstellung von Planungstools
• Ausschreibung und Vergabe

Dauer: 1,5 Tage = 11 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozent: Wolfram Vogel
Tobias Brendel
Stephan Kretzschmar

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 11

Quelle: STUFENLOS Mobilität nach Maß GmbH, Lift-Zentrum Karlsruhe, 2017 (VFA-Mitglied)

Quelle: BKG Bunse Aufzüge GmbH, Paderborn, 2017 (VFA-Mitglied)

Quelle: ORBA-Lift Aufzugsdienst GmbH, Reichenbach/Vogtland, 2017 (VFA-Mitglied)
12 www.vfa-interlift.de

Aufzüge nach Maschinenrichtlinie

Das eintägige Seminar „Aufzüge nach Maschinenrichtlinie“ trägt der rasch zunehmenden Bedeutung von Aufzügen nach
MaschRL Rechnung. Es bietet Unterstützung bei der Auslegung und Umsetzung der Maschinenrichtlinie.

Unter der Kursleitung des Technischen Referenten des VFA-Interlift vermitteln bzw. aktualisieren die Dozenten aus der Praxis in
acht Unterrichtseinheiten das Basiswissen für Auslegung und Betrieb von Aufzügen nach MaschRL. Ein Schwerpunktthema des
Kurses ist das europäische und nationale Regelwerk sowie deren Auswirkungen auf die tägliche Praxis.

Es geht auch um die relevanten Prüfungen inkl. Dokumentation, um den Betrieb in allen Facetten sowie um gebäuderelevante
Maßnahmen.

Zielgruppe: Mitarbeiter der Aufzugsbranche aus den Bereichen Planung und Projektierung, Vertrieb, Konstruktion, Ent
wicklung, Fertigung, Montage, Prüfung und Wartung.

Inhalte: • Grundlagen
• Regelbezogenes Basiswissen
• Ein typischer Homelift im Detail betrachtet
• Sicherheit des Steuerungssystems
• Geltungsbereich und Unfallgeschehen
• Prüfungen, Konformitätserklärung, Dokumentation

Dauer: 1,5 Tage = 11 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozenten: Jan König
Werner Rau
Stephan Kretzschmar

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 13

VFA-Kurs„Berechnungen im Aufzugbau“

Der Aufzug ist nur auf den ersten Blick eine einfache Maschi- Verkehrsberechnung
ne. Die Komplexität besteht darin, dass sich der Aufzugbau
auf verschiedenen Technikfeldern aus dem Bauwesen, der Das komplexe Gebiet der Verkehrsbe-
Architektur, dem Maschinenbau und der Elektrotechnik aber rechnung setzt eine intensive Analyse der
auch der Simulation und Statistik abstützt. zukünftigen Gebäudenutzung voraus
und greift auf Parameter wie z.B. die geforderte Förderleis-
Der Kurs„Berechnungen im Aufzugbau“ gibt einen detail- tung, erwartete Wartezeiten, Türzeiten, Fahrkorbfüllgrade
lierten Einblick in die Bandbreite der technischen Anwen- zu. Berechnungen der Förderströme z.B. auf der Grundla-
dungen und Notwendigkeiten rund um den Aufzug. Er ge der AMEV 2010 sind dadurch möglich. Vergleiche mit
führt überTragmittel undTreibfähigkeit,Führungsschienen Simulationen, die unterschiedliche Steuerungsstrategien
zur Hydraulik, den Verkehrs- und Antriebsberechnungen und Nutzungsprofile berücksichtigen, sind möglich.
und elektrischen Anschlussleistungen.
Antriebsberechnung für Seilaufzüge
Tragmittel in Aufzügen
Die Antriebsberechnung für Seilaufzüge unterscheidet
sind sicherheitsrelevante Bauteile.Das breite Anwendungs- den stationären Betrieb mit der Darstellung der erforder-
spektrum der Tragmittel, ihre Konstruktionen und physika- lichen Motorleistung und des erforderlichen Bremsmo-
lischen Eigenschaften wie z.B. Dehnung und Drehneigung ments. Die Größen für den dynamischen Betrieb, also in
werden aufgezeigt. Die Berechnung der Seillebensdauer den Start- und Bremsphasen, bestimmen nicht zuletzt
in Abhängigkeit von der Anlagenkonfiguration, den An- durch die Verzögerungswerte die Auslegung der Bremse.
lagenparametern wie Beladung, Scheibenabmessungen, Mit den elektrischen Motordaten werden die erforderli-
Rillenformen etc. wird ausführlich vorgeführt und mit den chen Leistungsdaten des Frequenzumrichters bestimmt.
Erkenntnissen aus der Praxis gespiegelt. Die Berechnung Ergänzend wird auf die Verlustenergie des Antriebs unter
des Seilsicherheitsbeiwertes nach DIN EN 81 rundet diesen Betrachtung der Betriebsgrößen und der Betriebsart ein-
Block ab. gegangen.

Treibscheibenaufzüge Elektrische Netzanschlussdaten

basieren auf dem Prinzip der Reibung zwischen den Für den Anschluss eines Aufzugs an das öffentliche Nie-
Tragmitteln und einer Treibscheibe, um die Differenzkräf- derspannungsnetz sind die elektrischen Netzanschlussda-
te zwischen dem Fahrkorb und dem Gegengewicht zu ten erforderlich. Auf die Punkte der Netzrückgewinnung,
übertragen. Die Gleichungen für die statischen und dy- der EMV-Maßnahmen, den Einsatz von RCDs und Maßnah-
namischen Seilkraftverhältnisse im Aufzug führen über men zum Blitzschutz einschließlich der Betrachtung der
die erweiterte Eytelweinsche Gleichung zu den Rillen- zulässigen Grenzwerte wird abschließend eingegangen.
reibungsfaktoren der Sitzrillen mit Unterschnitt und den
Keilrillen. Die Pressung zwischen Seil und Rille und der
Einfluss der Seilgeschwindigkeit werden betrachtet. Die
Berechnung der Treibfähigkeit nach den Fällen in der DIN
EN 81 wird beleuchtet.

Hydraulik

Die Komponenten und die physikalischen Grundlagen
des Hydraulikaufzugs werden in einem weiteren Block be-
sprochen. Mit dem Berechnungsprogramm LILO werden
die Systemgrößen Pumpenleistung, Motorleistung und
Aggregatsauswahl praxisnah gezeigt. Im Anschluss er-
folgt die Zylinderberechnung nach DIN EN 81 hinsichtlich
Knicksicherheiten und Wandstärken. Die Energieeffizienz-
steigerung von Hydraulikaufzügen durch den Einsatz von
Frequenzumrichtertechnik und Gasdruckspeichern wird
dargestellt.

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Berechnungen im Aufzugbau

Planung und Auslegung von Aufzügen

Eine gute Planung und Auslegung erfordert Berechnungen nach dem geltenden Regelwerk und nach funktionalen Anwendungen.

In kompakten 16 Unterrichtseinheiten in zwei Tagen bringen die Dozenten unter Leitung von Dr.-Ing. Vogel den Teilnehmern
Berechnungen nach DIN EN 81-20/50, Energieeffizienzbetrachtung nach VDI 4707 und DIN EN ISO 25745, Berechnungen rund
um das Seil und zur Hydraulik, zur elektrischen Ausrüstung sowie Verkehrsleistungsberechnungen nahe. Es werden geeignete
Berechnungstools vorgestellt und teilweise von den Teilnehmern zur Übung angewandt.

Zielgruppe: Mitarbeiter in Konstruktion, Entwicklung, Planung und Projektierung und mit anspruchsvollen Ingenieur-
aufgaben Betraute. Besonders geeignet ist das Seminar für Absolvent/innen unserer Weiterbildungsreihe
nach VDI 2168.

Inhalte: • Berechnungen DIN EN 81-50
• Energieeffizienz-Betrachtung nach VDI und DIN EN ISO
• Berechnungen rund um das Seil als Maschinenelement
• Berechnungen zur Hydraulik
• Berechnungen zur elektrischen Ausrüstung
• Verkehrsleistungs-Berechnungen
• Anwendung von Berechnungstools

Dauer: 2 Tage = 16 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozenten: Wolfram Vogel
Tobias Brendel
Werner Rau
Heinrich Uhe

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 15

31.08.2017

DIN EN 81-20/50

16 www.vfa-interlift.de

Neuerungen aus der DIN EN 81-20/50:
Anwendungen und Erfahrungen

Die Überführung der DIN EN 81-1/2 in die DIN EN 81-20/50 hatte mit vielen tiefgreifenden Änderungen erhebliche Auswirkungen
auf die gesamte Aufzugsbranche.Viele Fragen mussten beantwortet werden:Wo steht was? Was ist anders? Was ist neu? Was ist in
betrieblichen Abläufen zu ändern? Wie ist das gemeint? Diese Fragen beantworten Ihnen die Dozenten.

Am 31. August 2017 lösten die Normen DIN EN 81-20 und EN 81-50 die EN 81 Teile 1 und 2 endgültig ab, und erste Erfahrungen
konnten gesammelt werden. Diese Erfahrungen werden unter Moderation der Fachdozenten im Teilnehmerkreis ausgetauscht
und diskutiert.

Zielgruppe: Alle Mitarbeiter/innen, die mit der DIN EN 81-20/50 in den Bereichen Entwicklung, Planung, Konstruktion,
Fertigung, Vertrieb oder in Prüforganisationen zu tun haben.

Inhalte: • Auswirkungen der inhaltlichen Veränderungen auf die Praxis: Neue Zuordnung und Anpassungen der

Abschnitte
• Praktische Beispiele für Veränderungen pro Abschnitt; Konsequenzen: Schulung, Dokumentation, Produktion

Prüfungen und Zulassungen
• Diskussion, Beantwortung von Fragen und Austausch erster Erfahrungen

Dauer: 1 Tag = 8 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozenten: Jan König,
Werner Rau

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Dokumentation im Aufzugbau -
Hoher Stellenwert oft unbeachtet

Intensive Fragen und Wünsche rund um das Thema „Dokumen- ein Produktionsausfall oder Qualitäts-
tation“ von Teilnehmern aus verschiedenen anderen VFA-Semi- mängel infolge fehlender interner Doku-
naren führten zur Konzeption dieser Schulung. Angesprochen mentation!
sind Mitarbeiter/innen aus den Bereichen Konstruktion,Entwick-
lung und Planung und Projektmanagement. In den Kursen„Dokumentation“

Der Kurs beginnt mit einer Einführung werden viele intensive Diskussionen geführt, was zeigt, dass
in dem Themenumfeld großer Informationsbedarf und auch
in die Grundlagen der technischen Dokumentation sowie viele Unsicherheiten bestehen. Derzeit wird das Thema in
in die rechtlichen und normativen Anforderungen an Doku- den Firmen sehr individuell betrachtet und entsprechend un-
mentationen für die unterschiedlichen Anwendergruppen. terschiedlich umgesetzt: Man hat in der Vergangenheit seine
Interne und externe Dokumentationen rund um den Auf- eigenen Erfahrungen gemacht und sein Konzept entwickelt.
zug und seine Komponenten werden detailliert betrachtet. Im Kurs zeigte sich immer wieder, dass die Arbeitsweisen mit
An Hand von Beispielen werden Betriebsanleitungen für Vorlagen und teilweise EDV-basierten Lösungen sehr unter-
Komponenten und Systeme mit den erforderlichen Sicher- schiedlich ausgeprägt sind. Wichtig ist für viele Teilnehmer
heitshinweisen besprochen sowie das Aufzugsbuch und die die Erkenntnis, dass der Prozess der Dokumentation viel Sorg-
Anmeldeunterlagen für die zuständige Aufsichtsbehörde. In falt bei der Umsetzung benötigt.
dem Zusammenhang werden die notwendigen technischen
Themen der Antriebsauslegung, das EVU-Blatt für den Elekt- In den meisten Unternehmen ist das Thema Dokumentation
roplaner aus der Sicht der Dokumentation erläutert. Ein wei- durchaus präsent - ihm wird aber oft nicht der notwendige
terer Themenschwerpunkt beschäftigt sich mit den Punkten Stellenwert eingeräumt. Man ist häufig der Meinung, dass
Prüfbescheinigung, Konformitätserklärungen, Rückverfolg- die Dokumentation im Rahmen von Entwicklung, Konstruk-
barkeit, FMEA-Analyse, Gefahrenanalyse und den Themen tion und Auftragsprojektmanagement „so nebenbei miter-
rund um die Prüfung der elektrischen Sicherheit von Aufzü- ledigt“ werden könne. Entsprechend ausbaufähig ist dann
gen. häufig auch das Ergebnis. Das Thema Dokumentation sollte,
auch vor dem Hintergrund der Zertifizierung nach ISO 9000,
denselben Stellenwert wie das Thema Qualitätsmanagement
haben sowie integraler Bestandteil in den Prozessen der
Entwicklung und Änderung von Produkten sowie der kun-
denspezifischen Auftragsbearbeitung sein.

Die Teilnehmerrückmeldungen

aus den Kursen zeigen, dass das Thema sehr umfassend be-
trachtet und der hohe Stellenwert des Themas im Kurs ver-
deutlicht werden kann. An einzelnen Punkten werden die
Anregungen unserer Teilnehmer mit in die Schulung aufge-
nommen und die Unterlagen entsprechend ergänzt.

Die interne Dokumentation Wie sorgfältig die externe Dokumentation erstellt wurde,
zeigt sich oft erst im Schadensfall! Dann können Fehler in der
stellt den firmeninternen Transfer von Wissen und Informa- Produktdokumentation auf Grundlage des Produkthaftungs-
tionen sicher und damit reibungslose Arbeitsabläufe z. B. bei gesetzes, des Bürgerlichen Gesetzbuches (hier: Schadenser-
Ausfall der entsprechenden Fachkraft, Übergaben oder Um- satzpflicht) und - je nach Verpflichtungen - des Einzelvertra-
stellung von Arbeitsprozessen. Auf den ersten Blick sind die ges zur Haftung des Herstellers führen.
Kosten einer sorgfältig erstellten internen Dokumentation
zwar hoch. Aber sie sind immer noch besser zu verkraften als Dipl.-Ing. Volker Lenzner
LiftEquip GmbH

18 www.vfa-interlift.de

Dokumentation im Aufzugbau

Dokumentation und Beurteilung von Aufzugsanlagen

Eine umfassende, technische Dokumentation für eine Aufzugsanlage wird bestimmt durch die Anforderungen des technischen
Regelwerkes und die Ergebnisse der durchgeführten Anlagenbeurteilungen. Darüber hinaus kann eine gute Anlagendokumen-
tation weitere Angaben und Hinweise für den Umgang mit der Aufzugsanlage enthalten.

In dem Tagesseminar wird der aktuelle Stand des Regelwerkes in Bezug auf die Aufzugsrichtlinie ARL,die Normen der EN-81- Familie,
die Betriebssicherheitsverordnung BetrSichV, die technischen Regeln für Betriebssicherheit TRBS und die Landesbauordnungen
LBO dargestellt. Dabei wird unterschieden zwischen der Dokumentation für die Durchführung der Konformitätsbewertungsver-
fahren und der für den Betrieb der Aufzugsanlage erforderlichen Dokumentation.

Einen wichtigen Bestandteil der Anlagendokumentation stellt die Anlagenbeurteilung dar. Damit lassen sich die Sicherheit und
Qualität einer Aufzugsanlage und mögliche Veränderungen feststellen. Unter Zugrundelegung von relevanten VDI-Richtlinien,
berufsgenossenschaftlichen Vorschriften, IEC/VDE-Vorschriften und EN/ISO-Standards werden durch Messungen und subjektive
Beurteilungen vor allem das Geräuschverhalten, bzw. der erreichte Schallschutz, die Energieeffizienz, das Schwingungsverhalten
und der Zustand der elektrischen Anlagenteile des Aufzuges ermittelt, beurteilt und dokumentiert.

Zielgruppe: Mitarbeiter aus den Bereichen Konstruktion, Entwicklung, Planung.

Inhalte: • Grundlagen
- Dokumentation zur Durchführung von Konformitätsbewertungen

und für den Betrieb erforderliche Dokumentation
• Vorschriftenkonforme Dokumentation
- Betriebsanleitung

- Baumusterprüfbescheinigungen

- Anzeige- und Anmeldeunterlagen

- Aufzugsbuch

- Hinweise zu bauartbedingten Komponenten

und Systemen sowie zu Hilfsmitteln für

die Personenbefreiung

- Sicherheitstechnische Bewertung

- Gefahrenanalyse und FMEA-Analyse
• Dokumentation zur Anlagenbeurteilung –
mechanischer und elektrischer Teil

- Überprüfung der Qualität der

Anlage/Betriebsdaten

- Messung der Fahrqualität

- Geräuschmessung

- Schallschutzmaßnahmen

- Energieeffizienz,

- Fahrverhalten/Fahrkurve/Einstellparameter

- EMV „Auch nach 15 Jahren in der Auf-
- Netzrückwirkungen zugbranche lernt man nie aus!
- Blitzschutz In der Selbstständigkeit ergeben
- Messungen gemäß DGUV Vorschrift 3 sich ganz andere Herausforde-

Dauer: 1 Tag = 8 Unterrichtseinheiten rungen, die man als Monteur gar
nicht hatte. Der VFA bietet dazu
Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen Lösungen in seinen Kursen.“

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung Markus Steck - Aufzugsservice Steck

Dozent: Volker Lenzner

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 19

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20 www.vfa-interlift.de

Grundlagen
der Modernisierung im Aufzugbau

Kompaktkurs nach EN 81 und TRBS

Das Marktvolumen im Bereich Modernisierung ist deutlich größer als das im Bereich Neuanlagen. Die Möglichkeiten für die Art
der Modernisierung können dabei je nach Situation vor Ort und je nach Anbieter sehr unterschiedlich ausfallen.

Die Modernisierungsansätze reichen dabei vom klassischen Austausch einzelner Komponenten über modulare und skalierbare
Ersatzlösungen bis hin zum Komplettersatz des gesamten Aufzugssystems. Die unterschiedlichen Lösungsvarianten sollen pro-
jektbezogen betrachtet werden, damit unter technischen und wirtschaftlichen Betrachtungen eine auf die Anforderungen des
Kunden und Betreibers zugeschnittene Lösung gefunden wird.

In kompakten 11 Unterrichtseinheiten lernen die Teilnehmer unterschiedliche Konzepte zur Aufwertung und zum Betriebserhalt
von Seil- und Hydraulikaufzügen kennen. Nach Erarbeitung der Grundlagen werden die Konzepte auch an Hand von Beispielen
betrachtet und bewertet. Die Teilnehmer sollen im Einzelfall eine Beurteilung der Lösungsvarianten vornehmen können. Es wer-
den den Teilnehmern Tools für die Übungen im Workshop zur Verfügung gestellt.

Zielgruppe: Mitarbeiter im Aufzugsgewerk, die in Projektierung, Konstruktion, Entwicklung, Planung
und in anderen relevanten Bereichen mit anspruchsvollen Ingenieuraufgaben befasst sind.

Inhalte: • Einführung – Allgemeines, Anlässe, Aufwertung, Betriebserhalt
• Konzeptlösungen für die Modernisierung
• Rechtliche Grundlagen – Relevantes Regelwerk
• Lösungen für die Modernisierung
• Praktische Erfahrungen auf dem Aufzugsmarkt
• Modernisierung von Seilaufzügen
• Modernisierung von Hydraulikaufzügen

Dauer: 1,5 Tage = 11 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozenten: Volker Lenzner
Christoph Piorek
Heinrich Uhe

Quelle: base engineering gmbh (VFA-Mitglied)

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 21

PRODUKTE UND FACHBERICHTE / PRODUCTS AND TECHNICAL REPORTS

Feuerwehraufzüge – ein besonderes Kapitel

Fire brigade lifts – a special chapter

pixs:sell / fotolia It only became possible to build high
buildings with safe access to all floors
with the invention of lifts. Right at the
very beginning of this development there
were fire disasters in these newly built
high-rise buildings. It became clear early
on that firefighting would only be possible
with the help of lifts - the fire brigade lift
was born.

Erst mit Aufzügen war es möglich, höhere Aufzuges wird durch die Brandmeldean- The legal basis for the installation and operation
Gebäude mit einem sicheren Zugang zu lage eingeleitet. Der Aufzug fährt in die of fire brigade lifts is prescribed in the federal
allen Stockwerken zu erstellen. Schon zu Evakuierungsebene und bleibt dort mit state building codes, model high-rise building
Beginn dieser Entwicklung gab es Brand- geöffneten Türen stehen. Alle Fahrbefehle guideline, special construction ordinance and
katastrophen in diesen neu erstellten sind gelöscht. Die weitere, einwandfreie the regulations of the local fire brigades. Nor-
Hochhäusern. Früh erkannte man, dass die Funktion des Feuerwehraufzuges muss mally fire brigade lifts are required in high-rise
sichere Bekämpfung der Brände nur mit über denselben Zeitraum wie für die Ge- buildings, i.e. those with rooms for people above
Hilfe der Aufzüge möglich ist – der Feuer- bäudestruktur sichergestellt sein. Bis 60 m at least 22 m. Furthermore, in hospitals special
wehraufzug war geboren. Gebäudehöhe wird für die Gebäudestruk- requirements must be observed.
tur die Feuerwiderstandsklasse F90 nach %*/&/TQFDJmFTUIFDIBSBDUFSJTUJDTPGmSF
Die rechtlichen Grundlagen für den Einbau $).

Sonderanlagen:
Feuerwehr-, Lasten- und Glasaufzüge

Kursziel ist es, die Teilnehmer mit den technischen Besonderheiten und Herausforderungen der Sonderanlagen Feuerwehr-,
Lasten- und Glasaufzüge bekannt zu machen, ebenso wie mit den relevanten Normen und Vorschriften sowie der erforderlichen
technischen Dokumentation.

Dreh- und Angelpunkt für Feuerwehraufzüge ist die DIN EN 81-72, die hier mit ihren besonderen Anforderungen an Schacht,
Fahrkorb, Schacht- und Fahrkorbtüren, Steuerung, Bedien- und Anzeigeelemente sowie an Zugangs- und Brandbekämpfungsbe-
dingungen anhand von Beispielen besprochen wird.

Die Konstruktion und der Betrieb von Lastenaufzügen stellt hohe Ansprüche an die technische Ausführung aller Komponenten,
wie an den Antrieb, die Schachtausrüstung und den Fahrkorb sowie an die Schacht- und Fahrkorbtüren. Diese Besonderheiten
werden detailliert besprochen und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet. Auch besondere Betriebs- und Umgebungsbedingungen,
z. B. bei Staplerbetrieb, als Autoaufzug, sowie beim Einsatz in spezieller industrieller Umgebung werden ausführlich behandelt.

Die Verwendung von Glas im Aufzugbau erfordert die Einhaltung der DIN 18008. Inhalte der Teile 1 bis 5 werden besprochen und
ein Ausblick auf Teile 6 und 7 gegeben. Schachtgerüste sind ein weiterer wesentlicher Punkt, einschließlich der Besonderheiten
von Panorama-Aufzügen sowie der Tragmittel, der Kräfteverteilung, der Fahrkorbführung und weiterer, wie z. B. der Anpassung
aller sichtbaren Komponenten an die Bedingungen der Glasaufzüge. Weitere zentrale Kursthemen: Brandschutzkonzept,
Pendelschlagversuch, Reinigungskonzept, Berücksichtigung klimatischer Bedingungen sowie die Dokumentation.

Zielgruppe: Mitarbeiter aus Vertrieb und Konstruktion, Planer und Betreiber sowie weitere Interessierte

Inhalte: Einführung Sonderanlagen

Unterscheidung der Aufzüge nach Nutzung

• Feuerwehraufzüge:

- Grundlagen

- Technische Besonderheiten

- Besondere Anforderungen an die Technik

- Grenzen und Beschränkungen

- Technische Unterlagen

• Lastenaufzüge:

- Normen, Einsatz, Technische Besonderheiten

- Autoaufzüge als besondere Art der Lastenaufzüge

- Allgemeine Hinweise, Technische Unterlagen

• Glasaufzüge:

- Normen und Vorschriften, Schachtgerüste

- Verglasungsbeispiele, Pendelschlagversuch

- Panorama-Aufzüge

• Besichtigung einer Sonderanlage

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozent: Bernd Böhme Quelle: Stricker Aufzüge GmbH (VFA-Mitglied)

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 23

Grußwort

Sehr geehrte, interessierte Leser,

Volker Lenzner, Werner Böhm: Aufzugstechnik das Fachbuch Aufzugstechnik von WERNER BÖHM und VOLKER
3., bearbeitete und aktualisierte Auflage 2016 LENZNER erscheint aus gutem Grund in einer überarbeiteten Auf-
ISBN 978-3-8343-3387-2 lage. Die Einführung der beiden Normen EN 81-20 und EN 81-50
Vogel Business Media, www.vbm-fachbuch.de brachte viele technische Veränderungen für die Aufzugsbranche,
und das Inkrafttreten der neuen Aufzugsrichtlinie 2014/33/EU
brachte weitere Neuerungen mit sich.
Die neuen Regelwerke und deren technische Umsetzung werden
in dieser Ausgabe berücksichtigt. Auch die Einführung der neuen
Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) Mitte 2015 ergab eine Vielzahl an neuen
Anforderungen an den Betrieb von Aufzugsanlagen, die in diesem Buch betrachtet
werden.
Das Fachbuch schöpft aus dem breiten Erfahrungsschatz der beiden Autoren und
stellt erneut eine Einführung, einen Überblick und ein Nachschlagewerk zu den un-
terschiedlichen Bereichen der Aufzugstechnik dar. Wir danken den Autoren für ihr
großes Engagement, das Wissen der Aufzugsbranche mit all seinen Entwicklungen
und Neuerungen der vergangenen fünf Jahre erneut zusammengetragen zu haben
und dieses know-how in Form dieses Buches an alle Interessierte weiterzugeben.
Auch über die Mitarbeit in der VFA-Akademie gibt das Autorenteam sein Aufzugs-
wissen kompetent an Interessierte weiter. Für die Aufzugsbranche existiert weder ein
definiertes Berufsbild noch ein Studienangebot „Aufzugstechnologie“. Die Mitarbei-
ter/innen in der Aufzugsbranche haben ihre Ausbildung in anderen Berufsbereichen
abgeschlossen und erhalten erst während ihrer Tätigkeit aufzugsspezifische Kennt-
nisse. Seit 2008 setzt die VFA-Akademie mit ihren Angeboten hier punktgenau an. In
Kursen und Seminaren erwerben bzw. vertiefen Mitarbeiter aus allen Bereichen ihre
Kenntnisse in den Feldern: Vertrieb, Montage und Demontage, Funktionsprüfung,
Projektleitung, Planung, Konstruktion. Die Akademie arbeitet mit hoch qualifizierten
und erfahrenen Dozenten und kooperiert mit verschiedenen Institutionen und Orga-
nisationen der Wirtschaft.
Getragen wird die VFA-Akademie vom VFA-Interlift e.V., einem mittelständischen
Industrieverband mit mehr als 200 Mitgliedsunternehmen, die ca. 1 Mrd. € im Jahr
umsetzen. Unsere Mitglieder stellen Aufzüge und deren Komponenten her. Wir sind
der fachliche Träger der weltgrößten Aufzugmesse, der interlift in Augsburg. Wir
sind aktiv in die deutsche und europäische Gesetzgebung und Normung eingebun-
den.
Im Interesse der Hersteller und Nutzer von Aufzügen wünschen wir dem Buch größt-
mögliche Aufmerksamkeit und den Lesern großen Gewinn.

VFA-Interlift e.V. VFA-Interlift e.V.
Süderstraße 282, D-20537 Hamburg
Achim Hütter Telefon +49 40 727 30 150
Vorsitzender Fax +49 40 727 30 160
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Schallschutz an Aufzugsanlagen
Ursache und Wirkung

Der Aufzug als Erzeuger von Luft- und Körperschall gerät in den Blickpunkt, wenn der Schalldruckpegel in schutzbedürftigen
Räumen überschritten wird. Schallschutzmaßnahmen für Aufzugsanlagen müssen bereits bei der Planung des Gebäudes berück-
sichtigt werden, da sie nachträglich kaum oder nur mit großem Aufwand realisiert werden können.

Schon in der Planungsphase sollten sich Architekten und Planer daher mit dem Aufzugshersteller eng abstimmen. Die geforder-
ten Werte für den gewünschten Schalldruckpegel in den schutzbedürftigen Aufenthaltsräumen des Gebäudes erfordern geeignete
Maßnahmen aller Gewerke!

Im Rahmen des Kurses besichtigen die Teilnehmer eine geeignete Aufzugsanlage, an der relevante Messübungen durchgeführt
werden. Die Messergebnisse werden anschließend ausgewertet und detailliert erläutert. Es werden Verbesserungsmöglichkeiten
an bestehenden Anlagen erarbeitet und diskutiert.

Die meisten Architektenkammern erkennen den Kurs an, weil er einen wichtigen Beitrag zur Weiterbildung im Architektenwesen
leistet.

Zielgruppe: Aufzugshersteller, Vertrieb, Architekten und Fachplaner

Inhalte: • Einführung physikalische Grundlagen Akustik
• Anforderungen an die Gebäudeplanung und zu beachtende Vertragsbestandteile für den Aufzugshersteller
• Techn. Maßnahmen an Komponenten und Maßnahmen für erhöhten Schallschutz
• Ausführungsrichtlinien für die Gesamtanlage und Vorgaben für die Gebäudeausführung
• Anlagenbeurteilung mit messtechnischen Möglichkeiten und Verbesserungsmöglichkeiten

Dauer: 2 Tage = 14 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozent: Ulrich Nees
Thomas Lernet

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Inhouse-Veranstaltungen

Alle Seminare und Kurse können Sie auch als Inhouse-Veranstaltung buchen.
Wir kommen zu Ihnen – Ihre Mitarbeiter bleiben im Betrieb.

Ihre Vorteile auf einen Blick:

• Sie erhalten ein speziell auf Ihren Bedarf zugeschnittenes Angebot.
• Sie sparen Reisezeiten.
• Sie sparen Reisekosten.
• Sie setzen zeitgleich alle Mitarbeiter auf den gleichen Wissensstand.
• Sie fördern die fachliche Kommunikation unter Ihren Mitarbeitern.

Viele Unternehmen nutzen neben den öffentlichen Kursen und Seminaren auch unsere Inhouse-Angebote.

Zum Beispiel: Im Rahmen unserer Ausbildung zum
Aufzugssachverständigen arbeitet
• DB Services GmbH Regionalbereich Südwest, Frankfurt die DEKRA Automobil GmbH schon
• DEKRA Industrial GmbH, Stuttgart seit mehreren Jahren erfolgreich mit
• Dussmann Service Deutschland GmbH, Stuttgart dem VFA Interlift zusammen. Die Zu-
• Evodia Service GmbH, Tröstau sammenarbeit erfolgt reibungslos,
• Evonik Technology & Infrastructure GmbH, Essen die vom VFA Interlift vermittelten
• Feuerwehrakademien Inhalte sind qualitativ hochwertig
• Garaventa Lift GmbH, Schweiz und praxisorientiert. Dadurch wurde
• Hans Lutz Kundendienst GmbH & Co. KG, Reinbek der VFA Interlift zu einem wichtigen
• ehem. HOCHTIEF Solutions AG, Erlangen Kooperationspartner in unserer Aus-
• Janzhoff Aufzüge GmbH, Dortmund bildung.
• OTIS GmbH & Co. KG, Berlin
• P+S Aufzüge GmbH, Kassel
• SPIE GmbH, Erlangen
• Stricker Aufzüge GmbH, Backnang
• ThyssenKrupp Aufzüge GmbH, Neuhausen
• ThyssenKrupp Fahrtreppen GmbH, Hamburg
• Vestner Aufzüge GmbH, Dornach
• Wittur Holding GmbH, Wiedenzhausen
• ...

Wir arbeiten Ihnen gern ein Angebot aus.
[email protected]

DEKRA Automobil GmbH

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Elektrotechnik im Aufzugbau

Grundlagen

Der eineinhalbtägige Kurs bietet in elf Unterrichtseinheiten die Möglichkeit, sich in die Grundlagen der aufzugsbezogenen Elek-
trotechnik einzuarbeiten. Behandelt werden u. a. die Themen physikalische Grundlagen, Bauteile, Gleich-/Wechsel-/Drehstrom,
Netze, Elektronik, Schaltzeichen, Gefahren, Schutzmaßnahmen. Die Teilnehmer lösen kleinere Übungs-aufgaben. Sie erhalten ein
ausführliches Skript und ein Fachbuch. Die Teilnehmer führen unter Anleitung praktische, einfache Messübungen an den VFA-ei-
genen Elektrobausätzen durch.

Zielgruppe: Maschinenbauer und andere in der Branche Tätige.
Besonders angesprochen sind Interessent an den VFA-Weiterbildungen nach VDI 2168 A1 bis C und „Elekt-
rofachkraft für festgelegte Tätigkeiten im Aufzugbau nach DGUV 303-001“. Die Teilnahme fördert zusätzlich
den Erfahrungsaustausch zwischen den Teilnehmern und ist ein wichtiger Bestandteil der Weiterbildung.

Inhalte: • Physikalische Grundlagen
• Gleichstromkreise
• Elektrisches Feld
• Magnetisches Feld
• Wirkungen des elektrischen Stromes
• Energiewandlung und Wirkungsgrad
• Wechselstromtechnik
• Drehstromtechnik
• Netztechnik
• Bauteile der Elektrotechnik
• Kurze Einführung in die Leistungselektronik
• Schaltzeichen und Schaltpläne
• Technische Anwendungen
• Gefahren des elektrischen Stromes
• Schutzmaßnahmen

Dauer: 1,5 Tage = 11 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozenten: Jan König
Werner Rau
Wilmar Hey

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 27

Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten
im Aufzugbau nach DGUV 303-001

Auffrischung: online-Kurs

Die Berufsgenossenschaften empfehlen eine regelmäßige Auffrischung der erworbenen Kenntnisse vor allem bei aktuellen technischen
Entwicklungen. Hier haben Sie die Gelegenheit, online Ihren Kenntnisstand zu überprüfen und einen anerkannten Nachweis über
die Auffrischung zu erhalten. Dieses Verfahren ist mit der BG ETEM, Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse,
abgesprochen. Der Nachweis entlastet den Unternehmer des Aufzugbaus in Bezug auf Gefährdungen der Arbeitssicherheit und
mögliche strafrechtliche Verfolgung bei einem Unfall.

Zielgruppe: Alle im Aufzugbau tätigen Elektrofachkräfte für festgelegte Tätigkeiten - besonders angesprochen sind die
Absolventen der entsprechenden VFA-Weiterbildung - die ihre theoretischen Kenntnisse auffrischen wollen, weil
der von den Berufsgenossenschaften empfohlene maximale Zeitraum von etwa zwei bis drei Jahren seit der letz-
ten Schulung verstrichen ist.

Inhalte: • Voraussetzungen - Begriffsbestimmungen
• Vorschriften
• Grundlagen der Elektrotechnik
• Gefahren, Unfallverhütung, Erste Hilfe
• Schutzmaßnahmen und Prüfungen
• Messtechnik - Schaltungstechnik
• Betriebsspezifische Anforderungen

Dauer: ca. 2 Zeitstunden

Abschluss: VFA-Bescheinigung in Abstimmung mit der BG ETEM.
Die Bescheinigung wird automatisch ausgegeben, wenn der Teilnehmer alle Fragen zu den Schulungsinhalten
korrekt beantwortet hat. Aus der Bescheinigung geht nicht hervor, wieviele oder welche Fragen richtig beantwor-
tet wurden.

Der Kurs ist jederzeit über die VFA-Website zugänglich.

28 www.vfa-interlift.de

Tipp für Nichtelektriker: Elektrofachkraft für
Vorbereitender Besuch von festgelegte Tätigkeiten im Aufzugbau
„Elektrotechnik im Aufzugbau“
– Seite 27 Weiterbildung nach DGUV 303-001

Zielgruppe:
Montage- und Wartungsmitarbeiter, die eine zertifizierte Qualifikation im elektrotechnischen Bereich erwerben wollen, um von
ihrem Arbeitgeber zur Ausführung von festgelegten Tätigkeiten bestellt werden zu können.

Zugangsvoraussetzung:
Abgeschlossene Lehre in einem techniknahen Handwerk der Handwerkskammer oder einem technischen Beruf der Industrie-
und Handelskammer oder eine gleichwertige berufliche Tätigkeit nach Ermessen des Unternehmers entsprech-end zwei Jahren
Berufserfahrung in der Aufzugstechnik.

Inhalte und Dauer:

Basiskurs Selbstlernphase Vertiefungskurs

3 Tage = 28 UE 20 Zeitstunden 3 Tage = 28 UE
Präsenzkurs im eigenen Betrieb Präsenzkurs

Voraussetzungen, Vorschriften, Selbststudium von DGUV- Messtechnik und
Grundlagen Elektrotechnik, Unterlagen, Normen, -praxis, Betriebstechnik,
Stromarten, Elektrische
Leistung, Netzarten, Gefahren Richtlinien. Beantwortung Antriebstechnik,
des Stroms, Schutzklassen, eines Fragenkatalogs im Komponenten/
multiple-choice-Verfahren Sicherheitsbauteile,
Schutzmaßnahmen, Prüfung an elektronische Bauteile,
elektrischen Anlagen Ergebnis fließt mit 20 % in Hard-/Software, Praxis:
die Abschlussprüfung ein Störungssuche, Reparatur,
. Inbetriebnahmemessung.

Abschlussprüfung

Abschluss:
VFA-Zertifikat in Abstimmung mit der BG ETEM Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse. Im Anschluss
kann die Bestellung durch den Arbeitgeber erfolgen.

Festgelegte Tätigkeiten: Warten, Reinigen, Einstellen nach vorgegebenem Auftrag (z.B. Wartungsauftrag) sowie
Störungsbeseitigung und der Austausch von gleichartigen Bauteilen nach Montageanweisungen oder Konstruktionsplänen. Die
Installation von Baugruppen (Änderungen) oder Neuanlagen können durchgeführt werden. Eine Inbetriebnahme ist jedoch nur
durch eine Elektrofachkraft oder eine gesondert beauftragte Person zulässig!

Fachbezogene Inhalte für die Aufzugstechnik sind umfangreich in die Kursreihe integriert. Der Praxisteil Betriebstechnik und
Messungen wird den Teilnehmern in mehr als sechs Unterrichtseinheiten an der VFA-eigenen Schulungssteuerung mit gängigen
Messgeräten vermittelt. Im theoretischen Teil erwerben oder vertiefen die Teilnehmer u.a. ihre Kenntnisse der aufzugsspezifischen
DGUV 209-053 (ehem. BGI 779), VDE 0100-410 und DIN EN 81-20.

Der Kurs ist mit der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse BG ETEM sowie dem
berufsgenossenschaftlichen Fachausschuss Elektrotechnik abgestimmt.

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 29

Neue BetrSichV seit 01.06.2015
Sicherheitsprüfung an Aufzugsanlagen

Nach der BetrSichV:2015, „Verordnung über Sicherheit und Gesundheits-
schutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln“, gehört zum Prüfumfang
der ZÜS auch die Prüfung der elektrischen Sicherheit an elektrischen An-
lagen und Betriebsmitteln von Aufzugsanlagen.
Eine Vorprüfung der Vorschriftsmäßigkeit der elektrischen Anlage und
Betriebsmittel einer Aufzugsanlage durch den Montagebetrieb vor der
erstmaligen Inbetriebnahme und der Wiederinbetriebnahme nach prüf-
pflichtigen Änderungen ist für eine erfolgreiche ZÜS-Prüfung zwingend
erforderlich!
Insbesondere Wartungsfirmen kennen ihre jeweilige Anlage im Detail und
können mögliche Fehler im Rahmen dieser Kenntnisse leicht feststellen.
Die Vorprüfung und die empfohlene Assistenz während der ZÜS-Prüfung
sowie evtl. erforderliche Prüfungen nach Wartungsarbeiten sollen durch
befähigte Personen des Montagebetriebs erfolgen!
In unseren Kursen „Sicherheitsprüfung“ vermitteln wir die erforderlichen
Kenntnisse zur Durchführung dieser Vorprüfungen an der elektrischen
Anlage und den elektrischen Betriebsmitteln des Aufzuges.

30 www.vfa-interlift.de

Sicherheitsprüfung an elektrischen Anlagen
und Betriebsmitteln von Aufzugsanlagen

Weiterbildung nach TRBS

Sicherheit und Schutz der Anlagentechnik – zwei wesentliche Aspekte im Aufzugsbau gelten insbesondere für die elektrische
Ausrüstung der Aufzugsanlagen.

Die BetrSichV verlangt die Prüfung der elektrischen Anlage und Betriebsmittel der Aufzugsanlage auf ihren ordnungsgemäßen
Zustand in regelmäßigen Abständen durch eine Zentrale Überwachungsstelle ZÜS.

Unabhängig davon muss die Vorschriftsmäßigkeit der elektrischen Anlage und der Betriebsmittel einer Aufzugsanlage
vor der erstmaligen Inbetriebnahme und vor der Wieder-Inbetriebnahme nach prüfpflichtigen Änderungen durch den
Montagebetrieb geprüft werden.

Zielgruppe: Im Aufzugsgewerk tätige Sachverständige, Elektrofachkräfte und Elektrofachkräfte für festgelegte
Tätigkeiten im Aufzugbau nach DGUV 303-001 (ehem. BGG 944) und höherwertig

Inhalte: • Einleitung
• Ziel
• Ergänzende Vorschriften
• Bestandsanlagen - Bestandsschutz von Elektroanlagen
• Besichtigung
• Erprobung
• Befähigung

Dauer: 1,5 Tage = 11 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 10 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozenten: Reiner Dummert (Safety Manager)
Hans Janik
Udo Niggemeier (Fachkraft für Arbeitssicherheit)

Der Kurs ist mit der Berufsgenossen- 31
schaft Energie Textil Elektro Medie-
nerzeugnisse abgesprochen. Er gibt
Arbeitgebern die Sicherheit, mit einem
erfolgreichen Kursabsolventen einen
hochqualifizierten Mitarbeiter zur „Be-
fähigten Person“ bestellen zu können.
Nur eine solche Befähigte Person darf
im Auftrag des Aufzugsbetreibers die
nötigen Prüfungen durchführen.

Die Berufsgenossenschaften empfeh-
len eine regelmäßige Auffrischung der
erworbenen Kenntnisse, vor allem bei
aktuellen technischen Entwicklungen.

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V.

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auch an Investoren, und seinem Markt erhalten haben und nun

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Sind für die Durchführung ihrer speziellen Teilnehmer erhalten einen Überblick über

Arbeiten Schachtfahrten nötig, muss diese Gefährdungen und Risiken bei Arbeiten

nach den bisherigen Berufsgenossen- in Aufzugsanlagen sowie Kenntnisse über

schaftlichen Regelungen ein fachkundiger Maßna3h0m9-0e11n, um diese Gefährdungen für

Aufzugsmonteur ausführen. sich und die BenutDzGeUrVdGerurndAsautzfz30u9g-0s1a1nlage

Fremdgewerksmitarbeiter, die nach dem zu reduzieren. In einer praktischen Übung

im Januar erschienenen Grundsatz 309- werden die VerwenQduuanligfizideerurngPeunrsdöBnelaiucfh- en
011 der DGUV ausgebildet sind und deren Schutzausrüstung untradgdunagsvsoicnhBeersechVäefrtihgateltnen
Unternehmen diesen die Beauftragung und wineArduefznubgesafänhlaiggte,nintmaArAuaueffiunzznufufizgügeurssrfaAgtr.nersbDlmaegdniiteeelenraTnUgeanienltnnerenshiecmhh- eerr
Befähigung für das Fahren auf dem Fahrkorb

bestätigt, können jetzt nach einer Unter- zu arbeiten und den Aufzug danach der

weisung vor Ort durch eine Fachkundige Öffentlichkeit wieder ordnungsgemäß zu
n Fremdgewerke wie Person selbstständig und alleine auf dem übergeben. Die Teilnehmer erhalten nach
Sicherheitstechniker, Fahrkorbdach fahren. Dies ermöglicht der erfolgreicher schriftlicher Prüfung ein Zer-
er Arbeiten in und an Wartungsfirma einen flexibleren Einsatz tifikat über ihre neuerworbene Fachkunde
hführen.
ihres einweisenden und bis dahin begleiten- und können auf dieser Grundlage vom

den Monteurs. Der Aufzugsmonteur über- aufzugsfremden Unternehmen für ihre

eiter erhalten bisher prüft die Aufzugsanlage nach Beendigung speziellen Tätigkeiten beauftragt werden.

einen Aufzugsmon- der Fremdarbeiten nur noch dann, wenn Der nächste Kurs findet am 14. und 15. Sep-

on), der die Aufzugs- der geschulte und unterwiesene Fremdge- tember 2017 im VDI-Haus Stuttgart statt.
WeiteJarneuar 2I0n17formationen: Anja Gietz,
r fremdgewerklichen werksmitarbeiter dies anfordert.

ggf. sichert und nach Hier setzt der neue Lehrgang der VFA- TeDl.o:w0n4l0oa/d7u2n7t3e0r:1 -50, E-Mail: akademie@
ten prüft und wieder Akademie an: Er qualifiziert Fremdge- vfpau-binlitkeartiloifnt..ddgeu,vw.dwe/wdg.vufva/p-dinf/t1e0r0li0f2t./d30e9-011.pdf

32 www.vfa-interlift.de

Qualifizierung und Beauftragung von Beschäftigten
aufzugsfremder Unternehmen für Arbeiten an Aufzugsanlagen

Qualifizierung nach DGUV Grundsatz 309-011

Die zweitägige Schulung nach dem berufsgenossenschaftlichen Grundsatz DGUV 309-011 unterstützt Arbeitgeber aufzugsfrem-
der Unternehmen dabei, ihren Verpflichtungen nachzukommen: Beauftragte Beschäftigte müssen eine fachliche Qualifizierung
in Theorie und Praxis erhalten haben, die mit einer Prüfung abgeschlossen wird.Teilnahmevoraussetzungen sind ein Mindestalter
von 18 Jahren, eine abgeschlossene Berufsausbildung oder eine mehrjährige Berufserfahrung im aufzugsfremden Gewerk.

Die Teilnehmer des Kurses erhalten streng nach DGUV 309-011 in 16 Unterrichtseinheiten grundlegende Kenntnisse der Auf-
zugstechnik und des Aufbaus der wichtigsten Aufzugstypen. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Inspektionssteuerung,
Sicherheitsbauteile, den Aufzug-Notruf sowie Schutzräume gelegt.

Im Bereich Arbeitsschutz und -sicherheit lernen die Teilnehmer unterschiedliche Gefährdungsarten im Wirkbereich von Aufzugs-
anlagen und die entsprechenden Präventionsmaßnahmen kennen. In praktischen Übungen werden sie an einer Aufzugsanlage
in Übernahme und Sperrung der Anlage eingewiesen, lernen Gefährdungen erkennen und leiten Verhaltensregeln daraus ab.

Für die Übungen an einer aktiven Anlage unter Aufsicht und Anleitung einer fachkundigen Person stellt der VFA den Teilnehmern
eine PSA - Persönliche Schutzausrüstung - zur Verfügung.

Zielgruppe: Mitarbeiter aufzugsfremder Unternehmen,die in den Wirkbereichen von Aufzugsanlagen Arbeiten durch-
führen, wie z. B. Reinigungen, Anstriche, Prüfen sowie Arbeiten an RWA-Anlagen im Schacht.

Aufzugswartungsfirmen ermöglicht der Einsatz solcherart geschulten Fremdgewerkspersonals einen
flexibleren Einsatz ihres einweisenden und bis dahin begleitenden Monteurs.
Fremdgewerksfirmen wiederum können durch Einsatz ihres geschulten Personals ihre Terminplanung
flexibler gestalten, da sie nicht mehr auf die arbeitsbegleitende Anwesenheit eines Aufzugsmonteurs an-
gewiesen sind. Die Arbeiten können aus diesem Grund auch kostengünstiger angeboten werden.

Inhalte: • Theoretische Qualifizierung
• Übersicht Aufzugsarten
• Organisation
• Technik
• Gefährdungen – typische Unfälle
• Praktische Qualifizierung
• Arbeitsablauf

Dauer:
2 Tage = 16 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl:
Max. 15 Personen

Abschluss:
Fachkundezertifikat nach erfolg-
reicher Lernerfolgskontrolle

Dozenten:
Reiner Dummert (Safety Manager)
Felix Karrasch
Harald Schwark
Udo Niggemeier (Fachkraft für Arbeitssicherheit)



Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 33

DER DVFEAR BVEFARIBCEHRTIECTHTET

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Gefährdungsbeurteilung
für Instandhaltungsunternehmen und Betreiber

In dem Kurs lernen die Teilnehmer, Gefährdungen an den vier Arbeitsbereichen der Aufzugsanlage: Zugänge, Maschinenraum,
Schachtgrube und Fahrkorbdach zu erkennen, zu beurteilen und zu dokumentieren sowie geeignete Maßnahmen festzulegen,
Verantwortlichkeiten zu benennen und Lösungsvorschläge zu unterbreiten. Zusätzlich wird in diesem Kurs als fünfter Bereich an
der Aufzugsanlage das Arbeitsmittel Fahrkorb betrachtet, dessen Sicherheit für die Nutzer in der Pflicht des Betreibers liegt.

Durch den zusätzlichen Service einer Gefährdungsbeurteilung aus Betreibersicht zeigt das Aufzugsunternehmen seine Kompe-
tenz, und es können sich Synergien ergeben, z. B. in Richtung Modernisierung. Daher ist dieser Kurs auch für Mitarbeiter aus dem
Vertrieb Modernisierung zu empfehlen. Auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung können sie rechtzeitig geeignete Angebote
an den Betreiber erstellen. Der Kurs macht deutlich, dass Rechtssicherheit durch klare Kommunikation erreicht werden kann und
ermuntert die Teilnehmer, auf diesem Weg Synergien für alle Beteiligten (Instandhaltungsbetrieb – Betreiber) zu schaffen.

Zielgruppe: Sicherheitsbeauftragte und Sicherheitsfachkräfte im Aufzugbau, Sachkundige Personen von War-
tungs- und Instandhaltungsunternehmen, Technische Verkäufer aus z. B. Modernisierung, Mitarbeiter
von Prüforganisationen, Befugte Personen der Betreiber.

Voraussetzungen: Mindestalter 18 Jahre, Berufserfahrung in der Aufzugsbranche mind. 2 Jahre, gute Excel-Grundkenntnisse

Inhalte: • Einführung
• Gesetzliche Grundlagen, ArbSchG u. BetrSichV
• Richtlinien der DGUV
• Gefährdungsarten
• Risikobewertung
• Maßnahmenhierarchie
• Konkrete Gefährdungssituationen
• Maßnahmenkatalog
• Fünf Arbeitsplätze am Aufzug
• Softwaretool Einführung
• Praxisteil 1
• Praxisteil 2
• Durchsprache der Übungsergebnisse aus dem Praxisteil mit Korrekturen und Erklärungen, Fachdiskussion

Praktische Übungen: Die Teilnehmer bringen eigene Kameras und eigene Laptops mit. An zwei Aufzugsanlagen kann An-
schauungsmaterial für die Gefährdungsbeurteilung gewonnen und von den Teilnehmern unter Anlei-
tung in das bereitgestellte Softwaretool eingearbeitet werden.

Software: Das Tool ist Bestandteil der Schulungsunterlagen und kann nach dem Kurs im eigenen Betrieb einge-
setzt werden.

Dauer: 2 Tage = 16 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozenten: Reiner Dummert (Safety Manager), Felix Karrasch, Udo Niggemeier (Fachkraft für Arbeitssicherheit)

Bitte denken Sie daran, dass Sie zum Kurs einen Laptop mitbringen (Achtung: ExcelVersion 2010 oder kompatibel) sowie eine Digi-
talkamera oder ein Handy (mit Kamera Mindestauflösung 8 MP) inkl. Übertragungsmöglichkeit. Die im Praxisteil erstellten Bilder
werden in das Softwaretool integriert.

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 35

Grundlegende
Sicherheits-

anforderungen
für Aufzüge

Die vorliegende Broschüre wurde von den Experten der Working Group Education and Training unter dem Quality, Safety,
Environment and Education Committee der ELA European Lift Association erstellt.

Auch die VFA-Akademie engagiert sich in der ELA Working Group Education and Training und freut sich, dass die Broschüre
europaweit großen Anklang findet.

Die enthaltenen Zeichnungen werden in hoher und niedriger Auflösung kostenfrei auf der Webseite der European Lift Association
zur Verfügung gestellt. © 2015 European Lift Association (ELA) aisbl Belgium – All rights reserved. www.ela-aisbl.org

Die Broschüre steht in deutscher Sprache zum Download auf der VFA-Website bereit: www.vfa.interlift.de. Nutzen Sie die Broschüre
und die Zeichnungen so umfassend wie möglich.

36 www.vfa-interlift.de

besonders als Grundlegende Sicherheitsanforderungen
inhouse-Kurs für Arbeiten am Aufzug

geeignet

Die sechsstündige Unterweisung für das Servicepersonal von Aufzugsunternehmen und Verwendern kann als inhouse-Kurs ge-
bucht und firmenbezogen gestaltet werden.
Die Mitarbeiter werden intensiv mit dem für ihre Arbeiten relevanten Regelwerk zu Arbeitsschutz und Aufzugstechnik vertraut
gemacht. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt liegt auf der Unfallvermeidung. Viele praktische Beispiele anhand der europaweit
anerkannten Sicherheitsbroschüre des europäischen Dachverbands für Aufzugstechnik, ELA, machen das Thema eingängig.
Eine weitere Unterrichtseinheit kann auf Kundenwunsch individuell gestaltet werden.
Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer den VFA-Sicherheitspass, in dem ihre Teilnahme an der regelmäßig erforderlichen Unter-
weisung dokumentiert wird.

Zielgruppe: Servicepersonal von Aufzugsunternehmen und Verwendern.

Inhalte: • Einführung
• Arbeitsschutz, Richtlinien der Berufsgenossenschaften und weitere
• Unfallvermeidung, Grundlegende Sicherheitsanforderungen für Arbeiten an Aufzügen
• Unfälle an Aufzügen: Beispiele
• Ausblick auf aufzugsrelevante Normen
• Schwerpunkt DIN EN 81-20/80: Auswirkungen auf das Servicepersonal
• Praxiseinheit nach Kundenwunsch


Dauer: 1 Tag = 6 Unterrichtseinheiten

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Abschluss: VFA-Teilnahmebescheinigung

Dozent: Reiner Dummert (Safety Manager)
Udo Niggemeier (Fachkraft für Arbeitssicherheit)
Felix Karrasch

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 37

Neue BetrSichV seit 01.06.2015
Fachkunde

„Die Fachkenntnisse [der vom Arbeitgeber bestellten beauftragten Person] sind durch Teilnahme an Schulungen auf aktuellem
Stand zu halten.“

Dieser Forderung aus der BetrSichV:2015 (§2 Begriffsbestimmungen) kommen Teilnehmer nach, die das vielfältige Kursangebot der
VFA-Akademie nutzen.

Durch den neuen VFA-Sicherheitspass ist der geforderte Nachweis der Kenntnisse auf aktuellem Stand kompakt und übersichtlich
möglich. In der Einleitung des Sicherheitspasses ist entsprechend formuliert „Die befähigte Person muss über Kenntnisse zum Stand
der Technik hinsichtlich des zu prüfenden Arbeitsmittels und der zu betrachtenden Gefährdungen verfügen und diese durch Weiter-
bildungsmaßnahmen aufrechterhalten. […] Die VFA-Akademie bietet entsprechende Schulungen an, in denen Fachkenntnisse erwor-
ben werden wie in der BetrSichV und in der TRBS 1203 gefordert.“ Der Pass wird ab sofort an die Teilnehmer ausgegeben.

Auszug aus der BetrSichV:2015 - Fachkundig ist, …



Verordnung über Sicherheit und Gesundheits-
schutz bei der Verwendung von Arbeitsmitteln
(Betriebssicherheitsverordnung – BetrSichV)

Inhaltsübersicht

Abschnitt 1
Anwendungsbereich und Begriffsbestimmungen
§ 1 Anwendungsbereich und Zielsetzung
§ 2 Begriffsbestimmungen
[…]

§2
Begriffsbestimmungen
[….]

(5) Fachkundig ist, wer zur Ausübung einer in dieser Verordnung be-
stimmten Aufgabe über die erforderlichen Fachkenntnisse verfügt. Die
Anforderungen an die Fachkunde sind abhängig von der jeweiligen Art
der Aufgabe. Zu den Anforderungen zählen eine entsprechende Berufs-
ausbildung, Berufserfahrung oder eine zeitnah ausgeübte entsprechen-
de berufliche Tätigkeit. Die Fachkenntnisse sind durch Teilnahme an
Schulungen auf aktuellem Stand zu halten.
[….]

38 www.vfa-interlift.de

Qualifizierung gem. BetrSichV
zur Beauftragten Person

Die BetrSichV fordert vom Verwender/Betreiber die Ernennung einer fachkundigen Person, die in seinem Auftrag die Aufzugsan-
lagen beaufsichtigt, sie regelmäßig durch Inaugenscheinnahme kontrolliert und dabei festgestellte Mängel unverzüglich dem
Verwender/Betreiber meldet. Bei Mängeln, die Personen gefährden könnten, muss sie außerdem die Anlage außer Betrieb setzen
und die Gefahrenstelle sichern können. Die Beauftragte Person ist ggf. auch der erste Ansprechpartner vor Ort für eine erforderli-
che Personenbefreiung.

Zielgruppe: Hausmeister, Facility Manager, Servicetechniker im Aufzugbau

Inhalte: In den 8 Unterrichtseinheiten der Schulung machen sich die Teilnehmer mit den Grundlagen der Aufzugstech-
nik und dem für ihre Aufgaben relevanten Teil des Regelwerks vertraut. Sie lernen einzelne Maßnahmen der
Inaugenscheinnahme kennen und führen nach theoretischer Einweisung eine praktische Übung zur Personen-
befreiung durch.

Zum Abschluss legen die Teilnehmer eine Erfolgskontrolle ab und erhalten eine Teilnahmebescheinigung bzw.
einen Eintrag in den VFA-Sicherheitspass. Dies dient als Grundlage für die Ernennung der fachkundigen zur
Beauftragten Person durch den Verwender/Betreiber.

• Ernennung und Aufgaben der Beauftragten Person
• Relevantes Regelwerk/Normative Vorgaben
• Gefährdungsbeurteilung
• Notfallplan nach BetrSichV
• Technische Grundlagen der Aufzugstechnik: Ausführungsarten von Aufzügen, Sicherheitsbauteile und
Sicherheitstechnik am Aufzug
• Anlagenbeurteilung
• Inaugenscheinnahme und Kontrollen am Aufzug

• Praktische Übung: Personenbefreiung

Dauer: 1 Tag = 8 Unterrichtseinheiten

Abschluss: Schriftliche Erfolgskontrolle
VFA-Teilnahmebescheinigung mit Vermerk über das Ergebnis
der Erfolgskontrolle - als Grundlage für die Ernennung zur
Beauftragten Person durch den Verwender/Betreiber

Zugangvoraussetzung:
Vollendung des 18. Lebensjahres

Teilnehmerzahl: Max. 12 Personen

Dozent: Werner Rau

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40 www.vfa-interlift.de

Aufzug 4.0 – Vernetzung der Gewerke

Industrie 4.0 führt IT und Produktion zusammen. Produktionsprozesse und intelligente Produkte werden dort vernetzt.

Im Aufzugbau sind die Grenzen fließender und vielschichtiger als in der reinen Produktion: Aspekte der Produktplanung und der
Produktion fließen zusammen mit der Montage vor Ort, den Instandhaltungsstrategien einschließlich der vorbeugenden War-
tung („Predictive Maintenance“) sowie dem Gebäudemanagement und der Gebäudelogistik.

Der Kurs Aufzug 4.0 – Vernetzung der Gewerke behandelt folgende Themen:

• Grundlagen der Kommunikationssysteme einschließlich der modernsten Bussysteme
• Sensortechnik und intelligente Produkte im Aufzug und im Gebäude
• Technik des Internets
• Datenermittlung, Datenauswertung und Datensicherheit
• Intelligente Ferndiagnosen
• Eingebettete Systeme u.a. mit Techniken der virtuellen Realitäten
• Systemsoftware und Implementierung in bestehenden System und über die Systemgrenzen des Aufzugs hinweg
• Umgang mit klassischen Gebäudethemen wie Facility Management und Notfallszenarien (z.B. Brand)

Nicht zu vergessen: Am Anfang stehen die Schnittstellen Gebäudetechnik/ Maschinenbau/Logistik/Elektro- und Informations-
technik. Die neuen Techniken fließen ein in das Building Information Modelling (BIM).

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8. europäischer Lift Congress vom 16. – 17. Oktober 2018

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noch sichenro?chWisricnheehr?mWenir unneshmbeeinm uns beim
der internationalen Verbände hin zur Tech- neueste Aufzugstechnologie greifbar EunLdCHbe2-018EdLCemH20T1h8emdaemdeTr hIeTm-Saichdeerr- IT-Sicher-
nik. Er wird am 16. +17. Oktober 2018 in greifbar. In sechs Stationen wird die hTecithniniktenshiveaitni.ntensiv an.
Villingen stattfinden und den Testturm in des Testturms sowie der seil- und seillosen

Rottweil besuchen. Dr. Vogel wird wieder- Aufzugssysteme TWIN und MULTI detailliert

um Vorträge und Unterlagen namhafter Ex- dargestellt und in Versuchen demonstriert.

perten zu einem hochaktuellen Programm Nicht zuletzt ist die überwältigende Aussicht

zusammenstellen. aus 245 m Höhe ein unvergessliches Erleb-

Auch im Aufzugsbau steht die technische nis. Villingen, 1200 Jahre altes Oberzentrum

Entwicklung unter dem starken Einfluss der im schönsten Teil des Schwarzwalds, besitzt

Digitalisierung, der jüngsten industriellen ein traditionelles Stadtbild und bietet doch

Revolution Industrie 4.0 und dem zuneh- alle organisatorischen und touristischen Ein-

menden interdisziplinären Zusammenwirken richtungen für den Lift Congress. Die Region

verschiedenster Komponenten. Der ELCH lädt ein zu Ausflügen an die Donauquelle und

2018 greift die Themen der vorbeugenden zum Rheinfall, nach Triberg, an den Titisee

Instandhaltung, dynamische Vorgänge, oder zu einer Fahrt über die Schwarzwald-

Steuerung des Menschen- und Materialflus- höhen. Eine einmalige Gelegenheit, den

ses in und zu Gebäuden und den Einsatz Lift Congress mit einem Wochenende im

von Techniken der virtuellen Realitäten auf. Schwarzwald zu verbinden.

All dies wird von Aufzugsherstellern bereits

intensiv entwickelt, im Betrieb werden dann

riesige Datenmengen generiert. Big Data,

LIFT-REPORT 43. Jahrg. (2017) Heft 4 LIFT-REPORT 43. Jahrg. (2017) Heft 4

4274 www.vfa-interlift.de

Tagungen und Trägerschaften

VFA-Forum interlift
Internationales Fachforum rund um die Aufzugstechnik auf der Weltleit-
messe der Aufzugstechnik, der interlift in Augsburg - jeweils in den unge-
raden Jahren.
Das Forum findet in Halle 2 der interlift über alle vier Messetage statt.
Internationale Fachvorträge zu den Kernthemen Normen und Richtlinien,
internationale Aufzugsmärkte, Neue Produkte und Dienstleistungen, sowie
zu wechselnden aktuellen Schwerpunktthemen.Die 20minütigen Vorträge
werden deutsch/englisch bzw. englisch/deutsch simultan gedolmetscht.

VFA-Aussprachetage zu Normen
Regelmäßig besteht die Möglichkeit, sich an einem Tag über Neuerungen
im aufzugsbezogenen Regelwerk zu informieren. Inhalte und Auswirkun-
gen der Technischen Regeln werden zwischen den Teilnehmern und den
Mitgliedern der Normenausschüsse diskutiert. Die Aussprachetage finden
in Hamburg statt

Heilbronner Aufzugstage
Die Technische Akademie der Hochschule Heilbronn organisiert die zwei-
tägige Veranstaltung für Betreiber,Behörden,Hersteller,Planer,Prüforganisa-
tionen und weitere interessierte Kreise. Eine begleitende Fachausstellung
zeigt neueste Entwicklungen.
Am Ende der Veranstaltung gibt es Gelegenheit zu Diskussionen in kleinen
Gruppen mit den Referenten.

Schwelmer Symposium
Das VFA-Mitglied Henning GmbH organisiert eine Vortragsveranstaltung
für rund 150 Teilnehmer. Das Symposium ist konzipiert für das technisch
orientierte Management und für Firmeninhaber. In 30-minütigen Vorträ-
gen werden von Firmenvertretern Produktneuheiten und Entwicklungs-
tendenzen in der Aufzugsbranche präsentiert. Aktuelle Fachthemen wer-
den im Detail vorgetragen und diskutiert.

European Lift Congress
Zwischen den interlift-Jahren richtet die Technische Akademie Heil-
bronn e. V. diesen zweitägigen Kongress aus. Er richtet sich an Betreiber,
Behörden, Hersteller, Planer, Prüforganisationen und alle anderen interes-
sierten Kreise, die mit Aufzügen und den für sie relevanten Vorschriften zu
tun haben.

Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 43

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Ihr Weiterbildungspartner für die Aufzugsbranche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V. 45

VFA-Interlift e.V. - Verband für Aufzugstechnik

Der VFA ist eine starke
Gemeinschaft

Der VFA - Verband für Aufzugstechnik e.V. wurde 1987
als Interessenvertretung der mittelständischen Aufzugs-
unternehmen im deutschsprachigen Raum gegründet
und vertritt seine Mitglieder sowohl auf nationaler als
auch internationaler Ebene. Im VFA sind Hersteller von
Aufzügen und Komponenten ebenso vertreten wie Pla-
ner, Ingenieure, Wartungsunternehmen, Softwareanbie-
ter sowie andere Dienstleister. Die Mitgliedsfirmen rea-
lisieren einen jährlichen Gesamtumsatz von über einer
Milliarde Euro. Der ehrenamtliche Vorstand des Verban-
des repräsentiert die unterschiedlichen Tätigkeitsfelder
der Verbandsmitglieder. Unterstützt wird der Vorstand
von einer leistungsstarken hauptamtlichen Geschäftsstelle. Dabei werden die meisten Aktivitäten des Verbandes
im Bereich Normung, Interessenvertretung und Weiterbildung von engagierten Aufzugsexperten aus den Mitglied-
sunternehmen getragen.

Vorteile einer Mitgliedschaft im VFA-Interlift e.V.

• Informationen über Technische Regeln wie DIN,CEN,ISO und Gesetze sowie über aktuelle Normenarbeit
• Aktives Mitwirken an der Normungsarbeit als„VFA-Delegierter“
• Regelmäßiger Kontakt unter den mehr als 200 Mitgliedern sowie der Fachpresse z. B. auf der Mitglie-

derversammlung
• Kooperation mit nationalen, europäischen und internationalen Institutionen und Organisationen

wie VDI, VDMA, ELA
• Kostenlose Beratungsangebote für Mitglieder zu gewerblichem Rechtsschutz, Energiemanagement

im eigenen Unternehmen, telefonische Rechtsauskunft, Förderberatung, Innovations-Zuschüsse, Ge-
nerationenwechsel
• Große Mitgliedsermäßigung bei allen Veranstaltungen der VFA-Akademie
• Fachlicher Träger der weltweit größten Fachmesse„interlift“ in Augsburg mit VFA-Vortragsforum
• Gemeinschaftsstände für Mitglieder auf internationalen Messen
• Newsletter„Infoline“ mit aktuellen Branchen-Informationen, auch abrufbar im Archiv der VFA-Website
• Unternehmenssuche im interaktiven Mitgliederverzeichnis auf der VFA-Website mit detaillierten Mit-
glieder-Profilseiten
• Kostenlose Veröffentlichung von Stellenanzeigen auf der VFA-Website

46 www.vfa-interlift.de

VFA-Interlift e.V. -
Verband für Aufzugstechnik

Wir bewegen die Aufzugsbranche

Akademie

-Weiterbildung nach VDI 2168
-Elektrotechnik
-Schwerpunktkurse
-Arbeitssicherheit
-Aufzug 4.0
Fachtagungen/Trägerschaften

Mitglieder

Interessenvertretung

und Netzwerk für

mehr als 200

Messen Mitgliedsunternehmen

Fachlicher Träger der Normung

interlift - Weltleitmesse Übersicht und
für Aufzüge Informationsplattform zu
Gesetzen, Verordnungen,
Gemeinschaftsstände Normen und Richtlinien
auf internationalen
Messen

Kooperationen

Zusammenarbeit mit
nationalen und
internationalen Verbänden
und Institutionen

VFA-Interlift e.V., SIhür dWeeritsetrrbaildßueng2sp8a2rt,n2er0f5ür3d7ieHAuafzmugbsubrragnche: Die Akademie im VFA-Interlift e.V.47

www.vfa-interlift.deTel. +49 40 727301-50, Fax -60, [email protected]

Die VFA-Akademie sagt Danke

Sehr geehrte Kursteilnehmer, Gastgeber und VFA-Dozenten,
die VFA-Akademie feiert 2018 ihr zehnjähriges Bestehen: Seit 2008 bietet sie der Branche ein stetig
wachsendes Programm an immer breiter gefächerten Weiterbildungen rund um die Aufzugstechnik.
Möglich machen dies unsere weit mehr als 3000 Teilnehmer, die das umfangreiche Kursangebot
der VFA-Akademie wahrnehmen und uns mit ihren Ideen und Anregungen unterstützen. Sie sind
Mitarbeiter aus den Bereichen Aufzugbau,Komponentenherstellung und -vertrieb,Service,Planung,
Konstruktion und Architektur sowie von Betreibern und Prüforganisationen und angeschlossenen
Gewerken. Besonders Ihnen also einen herzlichen Dank!
Möglich machen dies auch unsere Mitgliedsfirmen, die unsere Seminare als Gastgeber
aufnehmen. Sie stellen ihre Räumlichkeiten zur Verfügung, kümmern sich um das leibliche Wohl
der Teilnehmer, bieten eine Betriebsführung an und gestalten bei mehrtägigen Veran-
staltungen den„Gemeinsamen Abend“ zum entspannten Erfahrungsaustausch
mit den Dozenten und Teilnehmern. Für dieses besondere Engagement
danken wir herzlich.
Das Fachwissen vermittelt ein hochkompetentes Team von Dozenten - aus
unseren Mitgliedsfirmen, freischaffend oder aus kooperierenden Institutionen.
Neben ihrer großen Sachkompetenz prägt ihr starkes Engagement,
ihre Flexibilität und ihre Freude an der Weitergabe von Wissen die
VFA-Akademie. Auch an unseren wachsenden Dozentenkreis
ein großes Dankeschön!
Im Namen des VFA-Akademieteams

Andreas Hönnige
VFA-Vorstand Aus- und Weiterbildung

48 www.vfa-interlift.de


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