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Published by Isabel Johanna, 2023-01-17 13:30:50

Semestermappe Gestaltung

Semestermappe Gestaltung

Prof. Oliver Kruse Prof. Markus Jansen Julia Bünnagel Katharina Jahnke Neringa Naujokaite Gestaltungslehre 1 Peter Behrens School of Arts Wise 22/23 BA 1 Isabel Steinhaus 890351


Perret in Frankreich und Algerien


UmbauBereinigungNeuanfang


Architektonische Kristalle kristalline Architektur


Teil 1: Stabwerke


Teil 2: Kristalle aus Papier


Teil 3: Architekonische Kristalle aus massivem Material


Exkursion Museum Insel Hombroich + Raketenstation


Eintritt und Austritt aus der Natur


Licht und Ambiente


Raum und Farbe


Körper und Formen


Material und Raum


Formensammlung mikroskopische Formen


Zahl, Maß, Proportion


Teil 1: Regal im Sinne Corbusiers


Bei der Ideenfindung zu der Gestaltung meines Regales habe ich mich an meinen eigenen Körpermaßen orientiert. Mir war wichtig ein Regal zu entwerfen, bei dem ich an jedes Regalement herankommen würde und welches bestmöglich an meine Körpermaßen angepasst sein würde. So sollte es nicht größer als 1,9m und nicht breiter als 2m sein. Konzeptfindung


Modell in M 1:20, 2mm Graupappe


Teil 2: Analyse gebauter Umwelt


Teil 3: Der Modulor Der Architekt Le Corbusier (1887–1965) entwickelte zwischen 1942 und 1955 ein universelles Masssystem, den sogenannten „Modulor“. Der Modulor ist ein Maß-Regler mit dessen ein Objekt proportional und in einem harmonischen Verhältnis dargestellt werden kann. Ausgehend von einem 6 Fuß großem Menschen und der Verwendung des Goldenen Schnitts entwickelte Le Corbusier seine Proportionslehre des Bauens. Durch die Verbindung des auf dem Fuß basierenden Maßsystem mit dem metrischen Dezimalsystem gelang es ihm, die Maße auf den menschlichen Körper zu beziehen. Laut Le Corbusier sei das Ziel des Architekten; das Maß anzugeben, das Maß zu nehmen und das Maß herrschen zu lassen.


Einblicke


Konzeptfindung und Maßsystem


Zeichnung in M 1:2


Ausführungsplanung in M 1:1


KAPA Modell


Körper + Maße, Proportionen


technische Zeichnung in M 1:1 technische Zeichnung in M 2:1


Arbeitsmodell in M 1:1, Wellpappe


Modell in M 2:1, 2mm Finnpappe


Zikkurat


Konzeptfindung Bei meiner ersten Konzeptidee sollten alle Treppenstufen unterschiedlich breit, tief und hoch sein und zusammen der Form eines Dreiecks ähneln. Letztendlich habe ich mich beim Bau des Modells dazu entschieden, die drei Seiten der Treppe anders zusammenzusetzen. Somit stehen sich nun zwei Seiten des Modells gegenüber, während die dritte Seite in die entgegengesetzte Richtung ausgerichtet ist.


Arbeitsmodell


Modell Treppe, 2mm Finnpappe


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