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Published by lauragruber460, 2025-12-17 03:36:59

Kundenzeitung WInter Bahnhof Apotheke 2025/26

Ausgabe 15

Ihr persönlicher Ratgeber2023FRÜHLING / SOMMER2025 / 2026WINTERVital durch den Winter!


2 APOTHEKEUnsere ServiceleistungenÖffnungszeitenAdresse■ Allopathie■ Homöopathie■ Naturheilmittel■ Mineralstoffe nach Dr. Schüßler■ Orthomolekulare Produkte■ Hildegard von Bingen Produkte■ Aromatherapie■ Original Bachblüten■ Heilkräuter und Teemischungen■ Teespezialitäten und Zubehör■ Nahrungsergänzung für Freizeitund Spitzensportler■ Apotheken-Kosmetik■ Räucherwerk■ Anfertigung individueller Rezepturen■ Vorbestellung von Medikamentenmittels Telefon, Fax oder e-mail■ Besorgung ausländischer Medikamente■ Zusammenstellung und Überprüfung Ihrer Haus-, Auto- oder Reiseapotheke■ Blutzuckerbestimmung■ Cholesterinmessung■ Impfberatung■ Verpacken Ihrer gesunden Geschenke■ Aktionstage■ GesundheitskarteBahnhofstraße 29, A-6900 BregenzTel: 05574-42942, Fax: 0810-9554 061753e-mail: [email protected] - Fr 08.00 - 13.00 Uhrund 14.00 - 18.00 UhrSa 08.30 - 12.30 UhrDraußen nasskalt, drinnen hektisch: Der Winter ist für viele ein Spagat. Während Viren in Bus und Bahn Hochsaison haben, läuft auch unser Alltag oft auf Hochtouren. Projekte müssen fertig werden, die Familie braucht Aufmerksamkeit, die To-Do-Liste wächst. Genau diese Kombination – Viren-Druck von außen und Termindruck von innen – macht uns angreifbar. Haben Sie sich schon mal gefragt, warum man oft genau dann krank wird, wenn man es sich am wenigsten erlauben kann? Die Antwort liegt in einer faszinierenden biologischen Wechselwirkung.Der „Bodyguard“ hat PauseStress ist an sich nichts Schlechtes. Kurzfristig macht er uns wach und leistungsfähig. Doch wird er zum Dauerzustand, bleibt der Spiegel des Stresshormons Cortisol dauerhaft hoch. Cortisol agiert im Körper wie ein strenger Manager. In Gefahrensituationen (und Ihr Körper hält eine Deadline für eine Gefahr) entscheidet es rigoros: „Energie in den Kopf! Reparatur und Virenabwehr machen wir später.“ Wissenschaftlich bedeutet das: Dauerhaftes Cortisol dämpft die Aktivität Ihrer natürlichen Killerzellen. Der Körper priorisiert die Krise vor der Gesundheit. Das ist biologisch logisch, aber mitten in einer Grippewelle riskant.Ihr Anti-Stress-Fahrplan für den WinterDamit Ihr Immunsystem stabil bleibt, braucht es keine radikalen Kuren, sondern kleine Anker im Alltag. Hier sind vier wissenschaftlich fundierte Maßnahmen, die auch in volle Kalender passen:ZWISCHEN DEADLINE UND VIRENABWEHR: SO BLEIBT IHR IMMUNSYSTEM STRESSRESISTENT


APOTHEKE 3 Gesund durchs Leben!Geschätzte KundInnen,der Winter hat Einzug gehalten – die Tage sind kurz, die Temperaturen sinken, und wir sehnen uns nach Wärme und Geborgenheit. Doch während die Natur ruht, muss unser Körper in dieser Jahreszeit Höchstleistungen vollbringen. Trockene Heizungsluft, nasskaltes Wetter und fehlendes Sonnenlicht stellen unser Immunsystem und unser Wohlbefinden auf eine harte Probe.In der aktuellen Ausgabe unseres Gesundheits-Ratgebers widmen wir uns der Frage, warum wir im Winter eigentlich anfälliger für Krankheiten sind. Liegt es nur an der Kälte? Wir beleuchten die Faktoren, die uns jetzt schwächen – von der trockenen Schleimhaut bis hin zum oftmals unterschätzten Vitamin-D-Mangel, dem „Sonnenvitamin“, das als zentraler Baustein für unsere Abwehrkräfte gilt.Ein besonderes Augenmerk legen wir diesmal auf das, was im Verborgenen geschieht: Stille Entzündungen. Diese unbemerkten Schwelbrände im Körper können uns müde machen und langfristig die Gesundheit belasten. Wir zeigen Ihnen, wie Sie diese erkennen und gegensteuern können.Wir hoffen, dass diese Ausgabe Ihnen wertvolle Impulse liefert, um gesund und voller Energie durch die kalte Jahreszeit zu kommen. Nutzen Sie den Winter als Zeit der inneren Einkehr und der gezielten Stärkung!Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und freuen uns, Sie weiterhin mit Rat und Tat begleiten zu dürfen.Ihre Mag. pharm. Ulrike Schönauer und das Team der BAHNHOF APOTHEKEHerzlich willkommen in der Bahnhof Apotheke! ■ Die Macht der Mikro-Pausen:Unser Nervensystem reagiert schon auf winzige Signale der Sicherheit. Nutzen Sie „tote Zeiten“ (Warten auf den Kaffee, die Minute im Aufzug) für drei tiefe Atemzüge in den Bauch. Das senkt den Stresspegel sofort und signalisiert den Immunzellen: „Entwarnung, ihr dürft wieder arbeiten.“■ Bewegung als Taxi-Service:Unter Stress sparen wir oft am Spaziergang. Dabei regt schon moderate Bewegung die Durchblutung an und hilft, die Immunzellen schneller im Körper zu verteilen – genau dorthin, wo sie gebraucht werden.■ Nervennahrung statt nur Vitamine:Denken Sie nicht nur an Vitamin C. In stressigen Zeiten ist Magnesium der heimliche Held. Es dämpft die Erregbarkeit der Nerven und reguliert Cortisol. Ein entspanntes Nervensystem ist die Basis für ein aktives Immunsystem. Kombiniert mit Zink und Vitamin D sind Sie bestens aufgestellt.■ Burggräben pflegen:Viren lieben trockene Heizungsluft. Stellen Sie sich eine Thermoskanne Tee oder Wasser an den Platz. Feuchte Schleimhäute sind eine fast unüberwindbare Barriere für Erreger.Das Immunsystem verlangt keine Perfektion. Es verzeiht den Keks und auch mal den stressigen Tag. Was es braucht, ist Kontinuität. Wer dem Körper zwischendurch kleine Inseln der Ruhe schenkt und gut für ihn sorgt, bleibt selbst in intensiven Wochen erstaunlich widerstandsfähig. Sehen Sie es so: Pausen sind keine verlorene Zeit, sondern die strategisch wichtigste Investition in Ihre Gesundheit. Kommen Sie gut geschützt durch den Winter!


4 APOTHEKEAPOTHEKE 4 News & Tipps FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT„Der Geist ist wie Wasser: Wird er ruhig, wird alles klar.“ZEN-SPRICHWORTRäuchern KÄUTERKUNDE wiederentdecktZimt gehört zu den ältesten Heilgewürzen der WeltDie würzige Rinde steckt voller Polyphenole und ätherischer Öle, die den Stoffwechsel anregen und den Körper wärmen. Spannend ist seine blutzuckerregulierende Wirkung. Zimt kann die Insulinsensitivität verbessern und dafür sorgen, dass Zucker gleichmäßiger aufgenommen wird. Das stabilisiert den Energiehaushalt und verhindert Heißhunger.Auch für die Verdauung ist Zimt ein kleiner Helfer: Er kann Blähungen lindern, den Magen beruhigen und leichte Krämpfe entspannen. Wichtig ist allerdings die Sorte. Cassia-Zimt, der häufig in Supermarkt-Gewürzdosen landet, enthält deutlich mehr Cumarin – einen Stoff, der in größeren Mengen die Leber belasten kann. Für den regelmäßigen Genuss, etwa im Tee oder im Frühstück, eignet sich daher Ceylon-Zimt, der sogenannte „echte Zimt“. Er schmeckt feiner, ist milder und enthält nur minimale Cumarin-Mengen.Zimt Die Kultur des Räucherns ist sicherlich eine der ältesten belegten rituellen Handlungen des Menschen. Schon zu Urzeiten, nachweislich in der Steinzeit, wurden fein duftendes Holz und feine Kräuter ins Feuer geworfen, um bestimmte Stimmungen und Atmosphären zu erzielen oder die Götter für eine bestimmte Absicht zu gewinnen.In den verschiedenen antiken Zivilisationen war das Räuchern fester Bestandteil von religiösen Zeremonien, wie z.B. keltische Jahreskreisfeste.In Europa ist die Kunst des Räucherns etwas in Vergessenheit geraten, wird jedoch zunehmend beliebter.Räuchern diente zur atmosphärischen Reinigung und Desinfektion von Wohnräumen und Häusern.Seuchen wie die Pest versuchte man durch Räuchern einzudämmen.


APOTHEKE 5 APOTHEKE 5 Ein warmes Fußbad zählt zu den unterschätzten Gesundheitshelfern des Winters. Sobald die Füße im Wasser sind, passiert im Körper Erstaunliches: Die Blutgefäße weiten sich, der Kreislauf wird angeregt, und verspannte Muskeln beginnen sich zu lösen. Gleichzeitig sendet die Wärme über feinste Nervenbahnen ein klares Signal ans Gehirn: Gefahr vorbei – du darfst loslassen. Der Parasympathikus übernimmt, der Puls sinkt, Stresshormone nehmen ab. Genau diese Kombination macht Fußbäder so wohltuend – sie beruhigen nicht nur, sie stabilisieren auch das Immunsystem.Interessant ist auch, dass der Körper über die Füße besonders gut reguliert: Wird es dort warm, entspannt sich oft der ganze Organismus. Viele schlafen nach einem Fußbad schneller ein, weil die Wärmeabgabe über die Füße den natürlichen Einschlafprozess unterstützt.Mit natürlichen Zusätzen wird das Fußbad noch wirksamer:■ Meersalz stärkt die Durchblutung, wirkt klärend und kann leichte Schwellungen lindern.■ Lavendel beruhigt das Nervensystem – ideal für einen ruhigen Abend.■ Kamille pflegt gereizte Haut und wirkt entzündungshemmend.■ Fichtennadel oder Latschenkiefer öffnen die Atemwege und bringen frische, klare Winterluft ins Bad.■ Ingwerscheiben sorgen für tiefgehende Wärme – perfekt bei kalten Füßen oder beginnenden Infekten.Ein einfaches Becken warmes Wasser, zehn Minuten Zeit – und der Körper reagiert, als hätte er ein kleines Wellnessprogramm bekommen. Genau solche unkomplizierten Rituale tun im Winter oft am meisten.Quick-Tipp: FußbäderWARUM DIESES EINFACHE RITUAL SO VIEL MEHR KANN ALS WÄRMENNÄHRSTOFF ABCZinkZink stärkt die Schleimhäute, die als erste Barriere gegen Viren dienen, und unterstützt Immunzellen dabei, schneller und gezielter zu reagieren. Außerdem kann Zink bestimmte Schritte der Virusvermehrung hemmen, wodurch Erkältungen oft milder verlaufen.Bei den ersten Anzeichen eines Infekts – etwa leichtem Halskratzen oder einem Kribbeln in der Nase – kann eine kurzzeitig erhöhte Zinkzufuhr für zwei bis drei Tage sinnvoll sein. Bevorzugt in gut verfügbaren Formen wie Zinkpicolinat oder Zinkcitrat. Anschließend genügt bei Bedarf wieder eine niedrige, tägliche Erhaltungsmenge.


6 APOTHEKEErkältungen entstehen nicht durch frierende Hände oder einen kurzen Aufenthalt ohne Jacke – sie entstehen durch Viren. Und trotzdem werden wir im Winter deutlich häufiger krank. Die Gründe dafür sind komplexer, aber auch spannender, als man denkt.Weniger Licht – ein stiller Einfluss auf ImmunzellenDer erste große Faktor ist das Licht. Im Winter produzieren wir durch die kurzen Tage und die tiefer stehende Sonne weniger Vitamin D, weil die UVBStrahlung schlicht zu schwach ist. Vitamin D ist kein „Wundermittel“, aber es unterstützt wichtige Schritte im Immunsystem: Es hilft Abwehrzellen, sich richtig zu aktivieren, und wirkt leicht entzündungshemmend. Sinkt der Vitamin-D-Spiegel, arbeitet das Immunsystem ein bisschen träger – besonders im Bereich der Atemwege.Weniger Tageslicht bedeutet auch: Der Körper schüttet mehr Melatonin aus. Das macht abends angenehm müde, kann aber tagsüber zu Schweregefühl und etwas weniger Reaktionskraft führen. Gleichzeitig sinkt häufig der Serotoninspiegel, was sich auf Stimmung, Antrieb und Stressregulation auswirkt. Ein Organismus, der Lichtmangel ausgleichen muss, ist schlicht weniger „abwehrbereit“.– und was Kälte damit nicht zu tun hatDer Winter hat einen schlechten Ruf. Sobald die Temperaturen sinken und der erste kalte Windstoß kommt, hört man die vertraute Diagnose: „Ich habe mich verkühlt.“ Doch die moderne Medizin weiß inzwischen, dass Kälte selbst viel weniger Einfluss hat, als lange angenommen wurde...Trockene Luft – unterschätzte Schwachstelle Der zweite, oft vergessene Grund für Winterinfekte ist die trockene Luft. Drinnen trocknen Heizkörper die Raumluft aus, draußen enthält die kalte Luft von Natur aus weniger Feuchtigkeit. Und genau diese Trockenheit trifft unsere Schleimhäute – die wichtigste Schutzbarriere gegen Viren.Die Nasenschleimhaut hat normalerweise eine feuchte Oberfläche und kleine Flimmerhärchen, die Krankheitserreger aus der Atemluft herausfiltern. Wird sie trocken, entstehen feine Mikrorisse, die Barriere wird durchlässiger, und Viren haften leichter an. Das ist ein idealer Nährboden für Infekte: nicht, weil wir frieren, sondern weil unsere natürliche Schutzschicht geschwächt ist.WARUM WIR IM WINTER ÖFTER KRANK WERDEN


APOTHEKE 7 Innenräume – der eigentliche Hotspot:Sobald es draußen unangenehm wird, verbringen wir deutlich mehr Zeit in geschlossenen Räumen – im Büro, in öffentlichen Verkehrsmitteln, in Schulen oder beim Einkaufen. Die Fenster bleiben zu, die Luft wird selten ausgetauscht, und viele Menschen teilen dieselbe Umgebungsluft. Viren lieben diese Bedingungen: Sie schweben länger im Raum, bleiben auf Oberflächen stabil und verbreiten sich schneller.Währenddessen rücken Menschen enger zusammen: weniger Abstand, weniger frische Luft, mehr Kontakte. All das erhöht das Infektionsrisiko, ohne dass die Natur dabei als Schuldige herhalten müsste.Kälte – ein kleiner Einfluss, aber nicht der HauptgrundAuch wenn Kälte nicht die Ursache von Infekten ist, spielt sie doch eine kleine Rolle. Bei niedrigen Temperaturen verengen sich die Blutgefäße in der Haut und an Peripherien wie Nase und Fingern. Das ist ein normaler Schutzmechanismus, um die Körpertemperatur zu halten. Dadurch wird die Schleimhaut etwas schlechter durchblutet und ihre Abwehrleistung sinkt ein wenig. Dieser Effekt ist jedoch vergleichsweise klein und erklärt nicht, warum ganze Länder im Winter eine Infektwelle erleben.Spannend ist allerdings: Winterviren mögen Kälte. Viele Erkältungsviren sind bei niedrigen Temperaturen stabiler und überleben länger auf Oberflächen oder in der Luft. Das bedeutet: Nicht die Kälte macht uns krank – aber sie schafft günstigere Bedingungen für Viren.Warum Ernährung im Winter eine Rolle spieltAuch die Ernährung verändert sich im Winter häufig. Es wird mehr Süßes, Deftiges und Schnelles gegessen; frische Ballaststoffe und bunte Gemüseanteile sinken. Damit verändert sich das Darmmikrobiom – und der Darm ist ein zentraler Ort der Immunregulation. Weniger Vielfalt im Darm bedeutet weniger Vielfalt im Immunsystem. Genau das kann anfälliger für Infekte machen.Praktische Maßnahmen Das Gute am winterlichen Infektrisiko: Vieles lässt sich mit einfachen Mitteln verbessern. Ganz ohne radikale Umstellungen.■ LüftenKurzes Stoßlüften senkt die Virenlast in Innenräumen deutlich.■ Schleimhäute befeuchtenMeersalzsprays, lauwarme Getränke und Luftbefeuchtung schützen die erste Abwehrbarriere.■ BewegungRegelmäßige, moderate Aktivität stärkt die Durchblutung und aktiviert Abwehrzellen.■ Nährstoffe im BlickVitamin D, Zink und Magnesium sind im Winter besonders wertvoll.■ Routinen beruhigen das NervensystemKleine Pausen, Atemübungen oder ein kurzer Spaziergang wirken unmittelbar entzündungshemmend.Warmes, ballaststoffreiches Essen, fermentierte Lebensmittel und ausreichend Protein unterstützen im Winter nicht nur die Verdauung, sondern auch die Abwehrkraft.Im Winter rechtzeitig vorsorgen.• Zink, Vitamin C & Orangengeschmack• Einzigartige Toffee-Form – einzeln verpackt• Unterstützt, wenn der Hals kratzt• Unterstützt ein kräftiges Immunsystem• Kauen oder Lutschen – ab 4 JahrenTut gut.Burgerstein Zink-CSchweizer Original-Rezept. Infos auf: www.burgerstein.atJetzt 5 Euro sparen bei jeder Dose Burgerstein Zink-C-Toffees.Angebot gültig solange der Vorrat reicht!


8 APOTHEKEWas Vitamin D erst richtig wirksam macht!Magnesium – der wichtigste BegleiterMagnesium ist der Nährstoff, den Vitamin D am dringendsten braucht. Es wird für die Umwandlung in die aktive Form benötigt und unterstützt die Bindung von Vitamin D an Rezeptoren in den Zellen. Ohne ausreichend Magnesium kann Vitamin D nicht vollständig aktiviert werden. Viele Menschen – besonders im Winter oder bei Stress – liegen jedoch niedrig im Magnesiumspeicher. Typische Hinweise sind Müdigkeit, Verspannungen oder innere Unruhe. Eine ausgewogene Magnesiumversorgung ist daher entscheidend, sobald Vitamin D ergänzt wird.Vitamin K2 – ein Wegweiser im KörperVitamin K2 ist ein weiterer wichtiger Partner. Es sorgt dafür, dass Kalzium dort ankommt, wo es gebraucht wird – in Knochen und Zähnen – und nicht in Gefäßen oder Weichteilen bleibt. Vitamin D erhöht die Kalziumaufnahme, K2 steuert die Verteilung. Beide gemeinsam unterstützen eine stabile Knochenstruktur und einen ausgewogenen Kalziumstoffwechsel. Für die tägliche Ernährung bedeutet das: fermentierte Lebensmittel, bestimmte Käsesorten oder ein gut abgestimmtes Kombipräparat können K2 liefern.Omega-3-Fettsäuren – entzündungshemmende UnterstützungOmega-3-Fettsäuren spielen eine ergänzende Rolle bei Entzündungsprozessen. Vitamin D wirkt regulierend auf das Immunsystem, Omega-3 senkt die Entzündungsbereitschaft im Gewebe. Gemeinsam fördern beide eine ausgeglichene Immunantwort – besonders wichtig in den Wintermonaten, wenn Infekte häufiger auftreten und stille Entzündungen zunehmen.Erhältlich in IhrerBAHNHOF Apotheke!Vitamin D gilt als einer der wichtigsten Nährstoffe für das Immunsystem, die Muskulatur und die Knochengesundheit – besonders im Winter, wenn der Körper kaum eigenes Vitamin D bilden kann. Weniger bekannt ist, dass Vitamin D nicht allein wirkt. Der Körper ist darauf angewiesen, dass bestimmte Begleitstoffe vorhanden sind, damit Vitamin D seine Aufgaben überhaupt erfüllen kann. Fehlen diese Cofaktoren, bleibt Vitamin D oft „stecken“ und entfaltet nur einen Teil seiner Wirkung.Warum Vitamin D Partner brauchtVitamin D muss nach der Aufnahme im Körper in eine aktive Form umgewandelt werden. Dieser Prozess gilt als sensibel und verbraucht andere Nährstoffe, vor allem Magnesium. Auch der spätere Einsatz von Vitamin D an Knochen, Muskeln oder Abwehrzellen hängt von weiteren Mikronährstoffen ab. Das bedeutet: Ein Vitamin-D-Mangel wird zwar im Labor schnell sichtbar – aber ein Mangel der Cofaktoren bleibt häufig unentdeckt und erklärt, warum manche Menschen trotz Supplementierung kaum Veränderungen spüren.DAS ZUSAMMENSPIEL DER NÄHRSTOFFE:


HAUTPROBLEME VERSTEHEN:WARUM DER URSPRUNG OFT IM DARM LIEGTAuf den ersten Blick scheinen Haut und Darm wenig miteinander zu tun zu haben. Doch moderne Forschung zeigt, dass beide Organe enger verbunden sind, als man lange dachte. Die sogenannte Darm–Haut-Achse beschreibt den Austausch zwischen Verdauung, Immunsystem und Hautbarriere. Gerät eines dieser Systeme aus dem Gleichgewicht, kann sich das an ganz anderer Stelle bemerkbar machen – häufig auf der Haut.Was bedeutet Darm–Haut-Achse?Der Darm ist ein zentrales Immunorgan. Rund 70 Prozent der Abwehrzellen sitzen dort, und die Darmflora – das Mikrobiom – bestimmt wesentlich, wie ausgeglichen oder gereizt die Immunreaktionen verlaufen. Die Haut wiederum ist eng an diese Prozesse gekoppelt. Wenn der Darm belastet ist, senden Immunbotenstoffe ein „Stresssignal“, das auch an der Haut ankommt – oft in Form von Trockenheit, Rötungen oder Entzündungen.Welche Probleme können entstehen?Wenn der Darm aus dem Gleichgewicht gerät, zeigt die Haut das oft sofort: Sie wird trockener, empfindlicher, neigt zu Rötungen, Juckreiz, Rosacea-Schüben, Ekzemen und Unreinheiten. Grund dafür sind weniger schützende Fettsäuren, mehr Entzündungsbotenstoffe und hormonelle Schwankungen, die aus einer gestörten Darmflora entstehen.Gluten und Milchprodukte – warum sie eine Rolle spielen könnenFür viele Menschen sind glutenhaltige Getreide oder bestimmte Milchprodukte kein Problem. Bei empfindlichen Personen können sie jedoch die Darm–Haut-Achse spürbar beeinflussen.GlutenBei einer Unverträglichkeit oder Sensitivität kann Gluten die Darmbarriere reizen. Eine belastete Darmwand lässt leichter entzündliche Stoffe ins Blut. Nicht jeder reagiert darauf, aber bei bestehenden Hautproblemen lohnt ein achtsamer Blick auf den eigenen Körper.MilchprodukteBestimmte Milchkomponenten, etwa A1-Kasein, können bei sensiblen Personen Entzündungsprozesse im Darm verstärken oder die Talgproduktion beeinflussen. Das betrifft besonders Menschen mit unreiner Haut, Rosacea oder Neurodermitis. .OMNi-BiOTiC SKiN® Intensiv-PflegesalbeProbiotische Spezialpflege bei Neurodermitis und stark beanspruchter HautErhältlich in IhrerBAHNHOF Apotheke!APOTHEKE 9


10 APOTHEKE■ Schlafmangelbeeinträchtigt die Reparaturprozesse des Immunsystems.■ Bewegungsmangelreduziert die Durchblutung und den Abtransport entzündlicher Substanzen.■ versteckte Infekte oder Reizungenetwa in den Atemwegen, im Zahnbereich oder im Darm.■ UmweltfaktorenFeinstaub, Rauch, Schadstoffe, oxidativer Stress.Auch Alterungsprozesse spielen eine Rolle. Mit den Jahren wird das Immunsystem empfindlicher und reagiert stärker auf kleine Reize – ein Prozess, den man „Inflammaging“ nennt.Im Unterschied zu einer akuten Entzündung – etwa bei einer Verletzung oder einem Infekt – verlaufen stille Entzündungen langsam und niedrigschwellig. Das Immunsystem ist dabei dauerhaft leicht aktiviert. Es sendet entzündliche Botenstoffe aus, allerdings ohne die typischen Alarmzeichen wie Fieber, starke Schmerzen oder Überwärmung.Betroffen sind oft Gewebe, Gefäße oder Organe, die im Alltag nicht sofort Symptome machen: Blutgefäße, Darm, Haut, Gelenke oder das Nervensystem. Deshalb bleiben stille Entzündungen häufig jahrelang unerkannt.Wie entstehen solche Entzündungen?Der Körper entzündet sich nicht grundlos – stille Entzündungen entstehen, wenn er über längere Zeit belastet wird. Häufige Auslöser sind:■ chronischer Stressdauerhaft erhöhtes Cortisol schwächt die fein abgestimmte Immunregulation.■ ungünstige Ernährungzu viel Zucker, Alkohol, Transfette und wenig Ballaststoffe belasten Darm und Immunsystem.■ Mikrobiomstörungenein sensibles Darmmilieu sendet entzündliche Signale in den ganzen Körper.Viele Menschen fühlen sich dauerhaft müde, gereizt oder „nicht ganz in ihrer Kraft“, ohne dass eine klare Erkrankung vorliegt. Oft steckt dahinter ein kaum bekannter Prozess: stille Entzündungen. Sie verlaufen unauffällig, schmerzen nicht unbedingt und bleiben lange unentdeckt – können aber Gesundheit und Wohlbefinden nachhaltig beeinflussen. Die Medizin betrachtet sie inzwischen als einen wesentlichen Faktor für zahlreiche moderne Beschwerden.LEISE, ABER FOLGENREICH: STILLE ENTZÜNDUNGEN


APOTHEKE 1 1 Welche Beschwerden können auftreten?Stille Entzündungen sind vielseitig. Die Symptme sind diffus, treten schubweise auf oder sind nur als „Grundmüdigkeit“ spürbar. Typische Hinweise sind:■ anhaltende Erschöpfung■ erhöhte Infektanfälligkeit■ häufiges Kopf- oder Gelenkweh■ unreine, trockene oder empfindliche Haut■ Schlafprobleme■ Verdauungsbeschwerden■ diffuse Muskelschmerzen■ Stimmungsschwankungen und Konzentrationsprobleme („Brain Fog“)Auch chronische Erkrankungen – etwa Diabetes, HerzKreislauf-Probleme, Autoimmunerkrankungen oder Arthrose – können durch stille Entzündungen beeinflusst oder verschärft werden.Warum sind stille Entzündungen so folgenreich?Entzündungen gehören zu den wichtigsten Verteidigungsstrategien des Körpers. Sie sollen reparieren, heilen und schützen. Doch wenn eine Entzündung nicht mehr abklingt, sondern chronisch im Hintergrund weiterläuft, kann sie Gewebe belasten: Gefäße verlieren an Elastizität, Gelenke werden empfindlicher, die Darmwand wird durchlässiger, und die Haut reagiert gereizter.Langfristig kann dies die Regeneration verlangsamen und die Alterungsprozesse beschleunigen. Deshalb gilt die Reduktion stiller Entzündungen heute als ein wichtiges Gesundheitsziel – nicht nur zur Krankheitsvermeidung, sondern für die tägliche Lebensqualität.Was beruhigt stille Entzündungen? – Alltagstipps, die wirklich wirkenStille Entzündungen müssen nicht mit komplizierten Therapien behandelt werden. Häufig genügen klare, gut verträgliche Maßnahmen, die das Immunsystem entlasten und den Körper wieder in Balance bringen.1. Ernährung mit Fokus auf EntzündungsausgleichBeeren, Gemüse, Kräuter, Nüsse, Vollkorn, Hülsenfrüchte und Omega-3-Fettsäuren wirken ausgleichend. Zucker, frittierte Speisen, alkoholreiche Phasen und stark verarbeitete Lebensmittel fördern Entzündungen.2. Darmflora stärkenBallaststoffe, fermentierte Lebensmittel und warme, gut verdauliche Mahlzeiten beruhigen das Darmmilieu – ein zentraler Schlüssel, da viele Entzündungssignale im Darm entstehen.3. Regelmäßige Bewegung – aber moderatSchon 20–30 Minuten Spazierengehen täglich unterstützen das Immunsystem und regen den Stoffwechsel an. Überlastung kann hingegen entzündungsfördernd wirken.4. StressreduktionTägliche kleine Pausen, Atemübungen oder entspannte Abendroutinen senken Cortisol und beruhigen innere Anspannung – ein direkter Effekt auf stille Entzündungen.5. Ausreichend SchlafWährend des Schlafs repariert der Körper Gewebe und baut entzündliche Botenstoffe ab. 7–8 Stunden gelten als optimal.6. Nährstoffe im Blick behaltenVitamin D, Omega-3, Magnesium und bestimmte Antioxidantien unterstützen entzündungshemmende Prozesse. Besonders im Winter sind sie für das Immunsystem wichtig.7. Wärme und Durchblutung fördernWärmepackungen, sanfte Bewegung oder Fußbäder verbessern die Mikrozirkulation und unterstützen die Regeneration.Fazit: Auf leise Signale hörenStille Entzündungen sind keine akute Gefahr, aber ein langfristiger Stress für den Körper. Doch schon kleine, alltagstaugliche Veränderungen können erstaunlich viel bewirken. So wird aus einem leisen, belastenden Prozess wieder ein ausgewogenes, gesundes Gleichgewicht – und die Grundlage für ein starkes Wohlbefinden im Alltag.Asmoken ist ein Arzneimittel zur Rauchentwöhnung und Verminderung des Verlangens nach Nikotin bei Raucher*innen, die willens sind mit dem Rauchen aufzuhören. Das Ziel der Behandlung mit Asmoken ist die dauerhafte Beendigung der Verwendung bzw. des Konsums nikotinhaltiger Produkte.Die Einnahme von Asmoken ermöglicht eine schrittweise Reduktion der Nikotinabhängigkeit durch Linderung der Entzugserscheinungen.4 Gründe für Asmoken: ■ schnelle, einfache Behandlung mit Tabletten – in nur 25 Tagen■ innovativer, gut verträglicher Wirkstoff – ohne Nikotin■ mildert Entzugserscheinungen■ einmalige Behandlung – einmalige AusgabeProdukt-Tipp


12 APOTHEKEBei Antibiotika …Für alle, die ihre Darmflora lieben.Das Mikrobiotikum zur Unterstützung der Darmflora während und nach einer AntibiotikaEinnahme*.* Zwischen der Einnahme von BiOMii AB Reload® und dem Antibiotikum sollte mindestens 1 Stunde Abstand eingehalten werden.*


APOTHEKE 1 3 BiOMii® AB Reload ist speziell abgestimmt auf die Anwendung während und nach einer Antibiotikatherapie. Darin enthalten sind speziell abgestimmte Bakterienleitstämme in einer besonders hohen Dosierung, um den Darm bestmöglich zu unterstützen. Die vier gezielt ausgewählten Bakterienleitstämme unterstützen die Darmflora bei der Regeneration und helfen das natürliche Gleichgewicht wiederherzustellen. Die ergänzende Einnahme von BiOMii® AB Reload an jedem Tag der Antibiotikatherapie*und noch eine Woche danach kann das Risiko für antibiotikabedingte Durchfälle deutlich reduzieren. BiOMii® AB Reload wird für Erwachsene und für Kinder ab einem Jahr empfohlen. Auch Schwangere und Stillende können das Produkt anwenden. Es eignet sich für alle Menschen, deren Darmflora aus dem Gleichgewicht geraten ist – sei es durch eine Antibiotikatherapie, durch anhaltenden Stress oder durch eine unausgewogene Ernährung.Ein gut ausbalanciertes Darmmikrobiom ist ein wesentlicher Teil unserer Gesundheit. Es spielt nicht nur für eine gesunde Verdauung eine wichtige Rolle, sondern unterstützt auch das Immunsystem und trägt wesentlich zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Wenn eine antibiotische Therapie notwendig ist, sollte der Darm in diesem Zeitraum immer gezielt unterstützt werden. Dennoch gilt beim Einsatz von Antibiotika: So oft wie nötig und so selten wie möglich.*Zwischen der Einnahme von BiOMii AB Reload und dem Antibiotikum sollte mindestens 1 Stunde Abstand eingehalten werden.Antibiotika sind wertvolle und oft unverzichtbare Medikamente – aber sie bekämpfen nicht nur die Krankheitserreger, sondern greifen auch viele nützliche Darmbakterien an. Das natürliche Gleichgewicht der Darmflora kann dadurch schnell aus dem Takt geraten. Die Folge: Der Darm spielt verrückt und reagiert mit Durchfall. Darum sollte jede Antibiotikatherapie von einem Mikrobiotikum begleitet werden. Während das Antibiotikum die Krankheit bekämpft, sorgt das Mikrobiotikum dafür, dass die Darmflora ihre schützende Vielfalt behält.ANTIBIOTIKUM IM EINSATZ?AN DIE DARMFLORA DENKEN.


14 APOTHEKETäglicher Stress, Druck im Alltag und innere Anspannung zählen heute zu den häufigsten Ursachen für diffusen oder verstärkten Haarausfall. Wenn Körper und Geist dauerhaft gefordert sind, reagiert oft als erstes unser Haar: Es wird dünner, brüchiger, glanzlos – oder fällt vermehrt aus.Safralind® Hair Complex setzt genau hier an. Die besondere Formel kombiniert hochwertige Nährstoffe für kräftiges, widerstandsfähiges Haar mit dem natürlichen Safran-Extrakt affron®, der für seine ausgleichenden Eigenschaften bekannt ist.Warum Safran bei stressbedingtem Haarausfall?Safran gehört seit Jahrhunderten zu den wertvollsten Gewürzen der Welt – und zu den spannendsten Pflanzen, wenn es um emotionale Balance geht. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten darauf hin, dass Safran:■ mentale Anspannung reduzieren,■ Stimmung und Wohlbefinden verbessern■ und damit indirekt stressbedingtem Haarausfall entgegenwirken kann.Denn wenn der Stresspegel sinkt, kann sich auch der Haarzyklus stabilisieren. Genau diesen Effekt nutzt Safralind® Hair Complex – natürlich, sanft und ohne künstliche Stimulanzien.Die Haarformel, die umfassend ansetztNeben Safran enthält Safralind® Hair Complex eine sorgfältig abgestimmte Kombination aus:■ Biotin für die normale Haarstruktur■ Zink & Kupfer für Zellschutz und Pigmentierung■ L-Cystin, Vitamine & Mineralstoffe für eine kräftige, gesunde HaarbasisDiese Nährstoffe unterstützen den Körper dabei, Haare von innen heraus aufzubauen, zu schützen und ihren natürlichen Glanz zu bewahren.Für alle, die sich wieder wohlfühlen möchtenOb feiner werdendes Haar, Stress im Alltag oder das Bedürfnis nach mehr Balance – Safralind® Hair Complex ist entwickelt für Menschen, die ihrem Körper etwas Gutes tun und ihre Haare nachhaltig unterstützen möchten. Sanft. Natürlich. Durchdacht.Für starke Nerven – und starkes Haar.SAFRALIND® HAIR COMPLEX – NÄHRSTOFFE, DIE IHR HAAR VERDIENT. RUHE, DIE IHR KÖRPER BRAUCHT.


APOTHEKE 1 5 HAIR COMPLEXby Khaled HamidGanzheitlich für Haar und Kopfhaut Entwickelt mit dem Haircare Experten Khaled Hamid SafrHC_InsA4_1225Zur Stärkung der Haargesundheitauf 2 Ebenen.Einzigartige Kombinationaus wissenschaftlich fundierten Inhaltsstoffen.KHALED HAMIDEiner der größten Haircare Experten im deutschsprachigen Raum auf Social Media mit über270.000 Follower*innen. Friseur, Haarberaterund Haar Experte . Seine Erfahrung – unsere Rezeptur! www.germania.at


16 APOTHEKEEndlich ist es soweit: Die neue ApoApp ist verfügbar und bringt die Apotheke direkt aufs Smartphone – einfach, sicher und modern. Mit der neuen Digitalanwendung der Apothekerkammer lässt sich ganz einfach herausfinden, welche Apotheke in der Nähe ein benötigtes Medikament vorrätig hat, welche Apotheke gerade geöffnet hat, welche Apotheke Nachtdienst hat und welche Apotheke welche Dienstleistungen anbietet. Bei Bedarf liefert sie auch gleich die Route zur ausgewählten Apotheke.Alle Medikamente, die man einnimmt, können ganz einfach in der App eingetragen werden. Der daraus resultierende Einnahmeplan hilft den Überblick über die persönliche Medikation zu behalten. Auf Wunsch sendet die App auch Erinnerungen, damit keine Einnahme vergessen wird.Über die ApoApp können die Gebrauchsinformationen aller in Österreich zugelassenen Arzneispezialitäten jederzeit abgerufen werden. Die ApoApp versorgt ihre Nutzer:innen mit vielen hilfreichen und wissenswerten Gesundheitsbeiträgen – aktuell und saisonal. …und das ist erst der Anfang. Die neue ApoApp wird in den kommenden Monaten und Jahren noch um viele weitere tolle Funktionen ergänzt werden.Wichtig: Bei der neuen ApoApp sind Ihre Gesundheitsdaten in den besten Händen – in Ihren eigenen. Denn Ihre Daten werden ausschließlich auf Ihrem Gerät gespeichert und an niemand sonst weitergeben. DIE NEUE APOAPP IST DA: ARZNEIMITTELSUCHE UND VIELE WEITERE TOLLE FUNKTIONEN


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