Ihr persönlicher Ratgeber2026FRÜHLINGZeit zum Aufblühen: Neue Kraft für Körper und Seele
2 APOTHEKEUnsere ServiceleistungenÖffnungszeitenAdresse■ Allopathie■ Homöopathie■ Naturheilmittel■ Mineralstoffe nach Dr. Schüßler■ Orthomolekulare Produkte■ Hildegard von Bingen Produkte■ Aromatherapie■ Original Bachblüten■ Heilkräuter und Teemischungen■ Teespezialitäten und Zubehör■ Nahrungsergänzung für Freizeitund Spitzensportler■ Apotheken-Kosmetik■ Räucherwerk■ Anfertigung individueller Rezepturen■ Vorbestellung von Medikamentenmittels Telefon, Fax oder e-mail■ Besorgung ausländischer Medikamente■ Zusammenstellung und Überprüfung Ihrer Haus-, Auto- oder Reiseapotheke■ HbA1c-Messung■ Bestimmung des Vitamin D-Werts■ Impfberatung■ Verpacken Ihrer gesunden Geschenke■ Aktionstage■ GesundheitskarteBahnhofstraße 29, A-6900 BregenzTel: 05574-42942, Fax: 0810-9554 061753e-mail: [email protected] - Fr 08.00 - 13.00 Uhrund 14.00 - 18.00 UhrSa 08.30 - 12.30 UhrEin dauerhaft erhöhter Blutzuckerspiegel tut anfangs nicht weh – doch genau das macht ihn so tückisch. Typische Symptome wie starker Durst oder ständige Müdigkeit treten oft erst dann auf, wenn unser Stoffwechsel nach Jahren der Schwerstarbeit bereits erschöpft ist. Umso wichtiger ist ein rechtzeitiger Blick auf die Werte im Verborgenen.Momentaufnahme vs. Langzeit-FilmDer klassische Blutzuckertest aus der Fingerkuppe ist wie ein Foto: Er zeigt nur eine Momentaufnahme nach dem letzten Essen. Der Langzeitblutzucker (HbA1c-Wert) funktioniert hingegen wie ein Film. Wenn viel Zucker im Blut kreist, bindet sich ein Teil davon an den roten Blutfarbstoff. Da diese Blutkörperchen etwa acht bis zwölf Wochen leben, speichert das Blut den Zuckerwert für genau diese Zeitspanne ab. Dieser Wert lässt sich nicht durch kurzfristiges Fasten vor der Messung austricksen und liefert ein absolut ehrliches Bild der letzten Monate.Wissen ist der beste SchutzVor dem Test muss niemand Angst haben. Im Gegenteil: Ein leicht erhöhter Wert ist ein wertvoller Weckruf. Werden Vorstufen (Prädiabetes) frühzeitig erkannt, lassen sie sich oft allein durch kleine Anpassungen im Alltag – wie mehr Bewegung und ballaststoffreichere Ernährung – wieder komplett rückgängig machen. Nutzen Sie die Chance, Ihre Werte unkompliziert checken zu lassen!ZUCKER IM BLUT:WARUM IHR KÖRPER EIN LANGZEITGEDÄCHTNIS HAT
APOTHEKE 3 Gesund durchs Leben!Geschätzte KundInnen,Die Natur erwacht – die ersten Knospen sprießen, die Tage werden endlich wieder länger. Wir sehnen uns nach frischer Luft, Bewegung und neuer Leichtigkeit. Doch während draußen alles aufblüht, fühlt sich unser Körper oft noch schwerfällig an. Die Umstellung vom Winter- auf den Frühlingsmodus, schwankende Temperaturen und der berühmte „biologische Jetlag“ kosten Kraft und bringen nicht selten die bekannte Frühjahrsmüdigkeit mit sich.In der aktuellen Frühlingsausgabe unseres Gesundheits-Ratgebers widmen wir uns daher der Frage, wie wir die Schwere der dunklen Monate abstreifen und wirklich energiegeladen in die neue Jahreszeit starten. Wir zeigen Ihnen, wie ein echter Frühjahrsputz auf Zellebene funktioniert – ganz ohne Radikalkuren, dafür mit cleveren Entlastungspausen und der sanften Kraft heimischer Bitterstoffe wie dem Löwenzahn.Außerdem erfahren Sie, warum aggressive Stadtpollen Allergikern zunehmend zu schaffen machen und weshalb der Weg zu einem schmerzfreien Rücken oft bei unseren Füßen beginnt.Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Vertrauen und freuen uns, Sie weiterhin mit Rat und Tat begleiten zu dürfen.Ihre Mag. pharm. Ulrike Schönauerund das Team der BAHNHOF APOTHEKEHerzlich willkommen in der Bahnhof Apotheke! Testung nur gegen Voranmeldung unter [email protected] möglich.
4 APOTHEKENews & Tipps FÜR DIE KALTE JAHRESZEIT„Wer den Frühling in die Seele lässt, dem blüht das Herz das ganze Jahr.“DEUTSCHES SPRICHWORTKÄUTERKUNDEWeit mehr als Unkraut: Ein heimisches Kraftpaket für den Stoffwechsel.Seine Kraft liegt in den Bitterstoffen: Sie kurbeln die Produktion von Gallensaft an, unterstützen die Fettverdauung und wecken die Leber regelrecht aus dem Winterschlaf. Das hilft hervorragend gegen Frühjahrsmüdigkeit und Völlegefühl. Besonders wertvoll ist seine reinigende Kraft auf die Nieren. Löwenzahn wirkt stark harntreibend („aquaretisch“), spült also Giftstoffe aus. Der Clou dabei: Während viele Wassertabletten dem Körper Mineralien rauben, enthält Löwenzahn so viel Kalium, dass er den Verlust direkt selbst wieder ausgleicht.Ein kurioses Detail verrät der alte französische Name „Pisse-en-lit“ (Bettnässer): Die Wirkung ist so prompt, dass man den Tee nicht direkt vor dem Schlafen trinken sollte. Genießen Sie lieber die jungen, vitaminreichen Blätter im Salat. Wichtig: Bei bekannten Gallensteinen sollten Sie vor der Anwendung kurz Rücksprache in der Apotheke halten.LöwenzahnDie Leber ist das wichtigste Entgiftungsorgan des menschlichen Körpers.Ungesunde Ernährung, Lebensmittelzusatzstoffe, Alkohol, Nikotin, Zucker, Fett uvm. können in Kombination mit Bewegungsmangel und daraus resultierendem Übergewicht Auslöser von Leberproblemen sein. Die Funktion der Leber zu stärken kann Diabetes-Typ-2, Arteriosklerose oder der Bildung von Blutgerinnseln entgegenwirken.Die in LeWell enthaltenen 7 ausgesuchten Pflanzenextrakte: Mariendistelextrakt, Löwenzahnextrakt, Artischokenextrakt, Ingwerextrakt, Sonnenblumenlecithin, Cholin, Schwarzer Pfefferextraktunterstützen den Regenerationsprozess auf natürliche Weise:die Lebertätigkeit wird angeregt, die Leberfunktion wird entlastet. Für den Erhalt einer normalen gesunden Leber.trägt zu einem normalen Eiweiß-, Fett- und Zuckerstoffwechsel bei und steuert den CholesterinspiegelLewell LEBER WELLNESS KOMPLEX VEGAN
APOTHEKE 5 Wir lieben „süß“ und „salzig“, doch unserer Verdauung fehlen die gesunden Bitterstoffe, die aus modernem Gemüse fast komplett herausgezüchtet wurden. Dabei sind sie das beste Training für Magen und Darm: Sobald wir Bitteres schmecken, produzieren Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse sofort Verdauungssäfte. Das verhindert Völlegefühl oft effektiver als ein klassischer Verdauungsschnaps. Ein toller Nebeneffekt: Bitterstoffe wirken als natürliche „Süß-Bremse“, stoppen Heißhunger auf Zucker und machen uns rascher satt.So nutzen Sie die Kraft der Bitterstoffe im Alltag:■ Bittertropfen & Sprays: Ideal 10–15 Minuten vor einer üppigen Mahlzeit einnehmen, um den Magen vorzubereiten.■ Bitter-Tees: Wermut, Tausendgüldenkraut oder Schafgarbe sind sehr effektiv. Tipp: Trinken Sie diese schluckweise und ungesüßt, damit die Rezeptoren auf der Zunge reagieren können.■ In der Salatschüssel: Mischen Sie bewusst bittere Sorten wie Radicchio, Chicorée, Endivie oder Rucola unter den normalen Kopfsalat.Quick-Tipp: BitterstoffeWARUM DER „VERGESSENE GESCHMACK“ SO GUT TUTNÄHRSTOFF ABCQuercetinDieser sekundäre Pflanzenstoff gilt als „natürliches Antihistaminikum“. Quercetin stabilisiert die Mastzellen des Immunsystems und bremst so die übermäßige Ausschüttung von Botenstoffen, die allergische Reaktionen auslösen. Das kann typische Heuschnupfen-Symptome wie Niesen oder juckende Augen spürbar lindern und wirkt zudem stark entzündungshemmend. Ideal ist der Einsatz zur Vorbereitung auf die Pollensaison: Starten Sie die Einnahme am besten schon zwei Wochen vor dem ersten Pollenflug. Da Quercetin schlecht wasserlöslich ist, sollte es immer zu einer fetthaltigen Mahlzeit eingenommen werden. Der perfekte Partner ist Vitamin C – es verbessert die Aufnahme und verstärkt die schützende Wirkung im Körper.SCHÜSSLER ON TOURin der Bahnhof Apotheke 11. Juni 2026Sie möchten aktiv werden und etwas für Ihre Gesundheit tun? Bei der Antlitzanalyse werden Mängel an Mineralstoffen festgestellt noch lange bevor sich gesundheitliche Probleme eingestellt haben. Auf diese Weise kann man über die Einnahme von Schüßler Salzen eine Krankheitsvorsorge betreiben. Andrea Voigt-Stumpner berät Sie sehr gerne, wenn Sie wissen möchten, welche Mineralstoffmängel Sie haben und welche Mineralstoffe Sie auffüllen sollten. Sichern Sie sich Ihre ganz persönliche Beratung und melden Sie sich rechtzeitig in unserer Apotheke zur Antlitzanalyse am 11. Juni an. Für eine gute Beratung ist es unbedingt erforderlich ungeschminkt zu dem vereinbarten Termin zu kommen.Rezeptfrei erhältlich in Ihrer Apotheke. Über Wirkungen und mögliche unerwünschte Wirkungen informieren Gebrauchsinformation, Arzt und Apotheker.www.adler-pharma.atZell dolorZell dolorDie natürliche HilfeKOPFSCHMERZEN?Migräne • Spannungskopfschmerz • Clusterkopfschmerz • Schulkopfschmerz • Katerkopfschmerz
ÖKOPHARM bietet NEU spezialisierte Wirkkombinationen zur Unterstützung der Verdauung, des Darms und des Stoffwechsels an: Wirkkombination für die Verdauung SENSITIV*Empfohlen für alle…■ die ihre Verdauung sanft unterstützen und sich dabei wohler fühlen wollen.■ die mit ausgewählten Pflanzenextrakten (Malve, Kamille, Bitterfenchel, Hopfen und Süßholz) die Verdauung unterstützen möchten.■ Für Kinder ab 6 Jahren geeignet.Die neue Rezeptur der ÖKOPHARM® Für die Verdauung* Sensitiv Saft Sticks sorgt für mehr körperliches Wohlbefinden im Alltag.Unsere Verdauung verläuft in acht Stufen, und jede Station hat ihre eigene Aufgabe – vom Kauen im Mund bis zur Ballaststoffverwertung im Dickdarm. Pflanzenextrakte können dabei sanfte Begleiter bei sensibler Verdauung sein. Nicht jede Verdauung verträgt kräftige Impulse. Manche Menschen und Kinder brauchen eine sanftere Unterstützung. Hier kommen milde, beruhigende Pflanzenextrakte ins Spiel. Sie begleiten unseren Verdauungstrakt besonders schonend im Alltag, indem sie die Magen und Darmschleimhäute, sowie den MagenDarm-Trakt bei der Arbeit unterstützen.Wirkkombination für die Verdauung INTENSIVEmpfohlen für alle…■ die ihr Wohlbefinden nach dem Essen verbessern möchten.■ die Kraft der Bitterstoffe nützen möchten, ohne bitteren Geschmack.■ die ihren Magen und ihre Leber unterstützen möchten.■ die nach einer kräftigen Formulierung für die Ankurbelung der Verdauung suchen.NEUSTART FÜR DIE VERDAUUNG6 APOTHEKE
Hochwertige Pflanzenextrakte aus Enzian, Löwenzahn, Tausendgüldenkraut, Isländisch Moos und Hopfen unterstützen die Verdauung und die Leber, sie tragen außerdem zu einem besseren Wohlbefinden bei – besonders nach üppigen Mahlzeiten oder bei Völlegefühl.Wirkkombination für die Verdauung AKTIVDie aktive Unterstützung für deinen trägen Darm und deine Verdauung.Empfohlen für alle…■ die ihre Verdauung bei schwer verdaulichen Mahlzeiten besser unterstützen und sich dabei wohler fühlen möchten.■ die nach einer täglichen Verdauungsunterstützung suchen.■ die ihrem Magen und ihre Leber unterstützen möchten.■ die zu ihrem Eiweiß- & Glukose-Stoffwechsel beitragen möchten.■ mit Enzymkomplex zur Unterstützung der Verdauungsenzyme■ Kombination aus Verdauungsenzymen, Milchsäurebakterien und Mikronährstoffen.■ unterstützt Verdauung, Darmfunktion und Stoffwechsel.Ob stressiger Alltag, unregelmäßige Mahlzeiten oder unausgewogene Ernährung – unsere Verdauung kann schnell aus dem Gleichgewicht geraten. Die neue Rezeptur mit dem patentierten Enzymkomplex DigeZyme® mit den Verdauungsenzymen Amylase, Protease, Cellulase, Lactase und Lipase – ergänzt durch Bromelain und Papain – sowie acht ausgewählten Milchsäurebakterienstämmen unterstützt deine Verdauung aktiv. Ergänzt mit allen 8 B-Vitaminen, Zink, Calcium und Magnesium unterstützen unsere Verdauungskapseln die Verdauungs- & Darmaktivität sowie den Stoffwechsel – perfekt für alle, die ihre Verdauung und ihren trägen Darm anregen möchten, ob im Büro, unterwegs oder zu Hause.Fermentierte Lebensmittel essen→ z. Sauerkraut, Kimchi, Kombucha, MisoFlohsamenschalen & Leinsamen→ Quelle für lösliche Ballaststoffe, gut bei VerstopfungRegelmäßige Bewegung→ Körperliche Aktivität wird mit einer größeren Vielfalt an Darmbakterien in Verbindung gebracht.Zucker reduzieren→ Pathogene Bakterien und Pilze wie Candida lieben ZuckerEntspannung & Stressabbau→ Yoga, Meditation oder Spaziergänge wirken positiv auf die Darm-Hirn-Achse7 Hausmittelfür den Darmaufbau APOTHEKE 7 Unsere Empfehlung:
8 APOTHEKEVitamin C), die er gerade nicht braucht, sofort wieder aus.Besser: Essen Sie zwei Kiwis oder eine Paprika – das deckt den Tagesbedarf an Vitamin C vollständig und kostet einen Bruchteil.3. Exotische Superfoods (Goji, Chia & Açai)Sie gelten als Nährstoffbomben, haben aber oft lange Transportwege hinter sich und sind teuer.Das Urteil: Bedingt empfehlenswert (Alternative nutzen!)Die Inhaltsstoffe sind gut, aber nicht einzigartig. Heimische Alternativen sind oft frischer, pestizidärmer und günstiger. Die Alternative: Leinsamen statt Chia (mehr Omega-3!), Schwarze Johannisbeeren statt Goji, Heidelbeeren statt Açai. Gleiche Wirkung, halber Preis.4. Apfelessig am MorgenEin Glas Wasser mit einem Löffel naturtrübem Apfelessig vor dem Essen.Das Urteil: Lohnt sich!Ein altes Hausmittel mit wissenschaftlichem Segen. Die Essigsäure kann Blutzuckerspitzen nach dem Essen abflachen. Das beugt Heißhunger vor und entlastet die Bauchspeicheldrüse. Wichtig: Nie pur trinken (greift den Zahnschmelz an), sondern immer verdünnt.1. Intervallfasten (16:8 Methode)Der Klassiker unter den aktuellen Trends: 16 Stunden fasten, 8 Stunden essen.Das Urteil:Lohnt sich!Es ist mehr als nur eine Diät. Die Esspausen senken nachweislich den Insulinspiegel und aktivieren die sogenannte Autophagie (Zellreinigung). Es muss nicht sofort 16:8 sein. Schon 12 Stunden Pause über Nacht entlasten den Stoffwechsel spürbar. Und: Es kostet keinen Cent.2. Vitamin-C-Infusionen („Drip Spa“)Stars lassen sich Vitamine für viel Geld direkt in die Vene tröpfeln, um fit zu wirken.Das Urteil: Sparen Sie sich das Geld.Für gesunde Menschen ist das buchstäblich „teurer Urin“. Der Körper scheidet wasserlösliche Vitamine (wie Jeden Tag ploppt ein neuer „Wundertrend“ auf. Influencer schwören auf grüne Säfte und im Supermarktregal wimmelt es von „Superfoods“. Doch was sagt die Medizin dazu? Wir haben die 10 größten Hypes unter die Lupe genommen. Das Urteil ist überraschend: Oft sind die einfachsten (und günstigsten) Mittel die besten.GESUNDHEITSTRENDS AUF DEM PRÜFSTAND
5. Kollagen-Pulver zum TrinkenSoll Falten glätten und Gelenke schmieren.Das Urteil: Lohnt sich!Kollagen wird im Magen erst einmal in Aminosäuren zerlegt. Es wandert nicht 1:1 in die Falte. Studien zeigen jedoch, dass spezielle Kollagen-Hydrolysate (bioaktive Peptide) tatsächlich die Hautelastizität verbessern und Knorpel unterstützen können. Fazit: Kein Wundermittel über Nacht, aber als langfristige Kur (mind. 3 Monate) einen Versuch wert.6. Detox-FußpflasterPflaster, die über Nacht Gifte aus den Fußsohlen ziehen sollen und sich schwarz verfärben.Das Urteil: Absoluter Unfug!Die Schwarzfärbung entsteht nicht durch „Gifte“, sondern durch eine chemische Reaktion des Pflaster-Inhalts (meist Baumessigpulver) mit Ihrem Fußschweiß. Das ist ein reiner Marketing-Trick ohne medizinischen Nutzen.7. Eisbaden / Kalte DuschenInspiriert von Wim Hof springen immer mehr Menschen ins kalte Wasser.Das Urteil: Lohnt sich (mit Vorsicht!)Der Kältereiz trainiert die Gefäße, stärkt das Immunsystem und schüttet Dopamin aus (Stimmungsaufheller).Vorsicht: Nicht geeignet für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder hohem Blutdruck! Tasten Sie sich langsam mit Wechselduschen (warm/kalt) heran.8. Vitamin D „auf Verdacht“ (Hochdosiert)Viele nehmen im Winter pauschal hochdosierte Präparate (z.B. 20.000 I.E.) ein.Das Urteil: Unbedingt mit Test vorher!Vitamin D ist wichtig, ja. Aber es ist fettlöslich und wird im Körper gespeichert. Eine dauerhafte Überdosierung kann zu Nierenschäden führen. TIPP: den Wert können sie unkompliziert mit einem Tropfen Blut aus der Fingerbeere auch bei uns bestimmen lassen.9. Zungenschaben (Ayurveda)Morgens nach dem Aufstehen die Zunge mit einem Schaber aus Kupfer oder Edelstahl reinigen.Das Urteil: Lohnt sich!Auf der Zunge sammeln sich über Nacht Bakterien und Beläge an. Wer diese vor dem ersten Schluck Wasser entfernt, schluckt sie nicht wieder hinunter. Das reduziert Mundgeruch und verbessert sogar das Geschmacksempfinden. Ein Schaber kostet wenig und hält ewig.10. CBD-Öl (Cannabidiol)Der Hanf-Extrakt (ohne Rauschwirkung) soll gegen alles helfen: Stress, Schmerz, Schlafstörungen.Das Urteil: Einen Versuch wertCBD wirkt nicht berauschend, aber beruhigend und entzündungshemmend. Es ist kein Allheilmittel, kann aber bei Einschlafproblemen oder innerer Unruhe eine sanfte, pflanzliche Alternative zu chemischen Mitteln sein.Wichtig: Achten Sie auf geprüfte Qualität aus der Apotheke, da viele Internet-Produkte verunreinigt sind oder kaum Wirkstoff enthalten.Produkt-TippDoppelherz Kollagen 11.000 PlusVitamin C trägt zur normalen Kollagenbildung bei.■ 11 g Kollagenhydrolysat & 100 mg Chondroitinsulfat■ Trinkfläschchen für einfache Einnahme
10 APOTHEKEWarum gesunde Füße der beste Schutz gegen Rückenschmerzen sindmuss die Wirbelsäule gegensteuern – die Lendenwirbelsäule macht ein Hohlkreuz, der Nacken verspannt. Viele hartnäckige Rückenschmerzen haben ihre Ursache also gar nicht im Rücken, sondern zwei Etagen tiefer. Ein stabiler Fuß wirkt wie ein Stoßdämpfer, der jeden Schritt abfedert, bevor die Erschütterung die Wirbelsäule erreicht.Sensoren wieder wachküssenUnsere Fußsohlen sind mit tausenden Nervenenden bestückt (Propriozeptoren). In dicken Gummisohlen sind diese „blind“. Barfußlaufen auf unterschiedlichen Untergründen (Gras, Sand, Teppich) weckt diese Sensoren wieder auf. Das Gehirn bekommt plötzlich wieder klare Signale über den Untergrund und kann die Haltung aktiv korrigieren – wir richten uns automatisch auf.Langsam starten!Wer den ganzen Winter in Schuhen mit dickem Fußbett verbracht hat, sollte es langsam angehen lassen. Die Sehnen und Bänder müssen sich erst wieder an die Dehnung gewöhnen. Starten Sie mit 10–15 Minuten barfuß zu Hause und steigern Sie sich langsam. Das 3-Minuten-ProgrammDer Handtuch-Greifer Legen Sie ein kleines Handtuch auf den Boden. Versuchen Sie, es nur mit den Zehen zu greifen, hochzuheben und wieder loszulassen. Das trainiert das Quergewölbe extrem effektiv.Der Fersen-Gang Gehen Sie ein paar Schritte nur auf den Fersen, die Zehen zeigen dabei stramm nach oben. Danach wechseln Sie auf die Zehenspitzen. Das aktiviert die Wadenmuskulatur und stabilisiert das Sprunggelenk.Die Igelball-Massage Rollen Sie Ihre Fußsohle kräftig über einen Igelball oder einen Tennisball. Suchen Sie gezielt nach schmerzhaften Punkten und verweilen Sie dort kurz. Das löst verklebte Faszien (Plantarfaszie), die oft bis in den unteren Rücken ausstrahlen.Ein Viertel unserer Knochen befindet sich in den Füßen. 26 Knochen, 33 Gelenke und über 100 Bänder müssen perfekt zusammenspielen, damit wir aufrecht stehen. Monatelang waren sie in dicke Socken gepackt, in enge Stiefel gezwängt und hinter steifen Sohlen versteckt. Wenn jetzt im Frühling die dicken Winterschuhe in den Keller wandern, atmen unsere Füße auf. Doch oft folgt auf die neue Freiheit ein böses Erwachen: Der Rücken zwickt. Was auf den ersten Blick unlogisch erscheint, ist anatomisch eng verknüpft. Denn unsere Füße sind nicht nur Fortbewegungsmittel, sie sind das Fundament unserer gesamten Körperstatik.Feste Winterstiefel wirken auf unsere Füße ähnlich wie eine Halskrause für den Nacken: Sie stützen zwar, nehmen der Muskulatur aber jede Arbeit ab. Das Fußgewölbe wird faul, die kleinen Stellmuskeln verkümmern. Sobald wir dann auf leichtere Schuhe oder den Barfußgang wechseln, fehlt die Stabilität.Die unterschätzte KettenreaktionHier beginnt das Problem für den Rücken: Knickt der Fuß mangels Muskelkraft leicht nach innen (Senkfuß), dreht sich das Knie mit. Das wiederum kippt das Becken in eine Schiefstellung. Um nicht umzufallen, VOM STIEFELFRUST ZURBARFUSSLUST:
APOTHEKE 1 1 Unser TippWarum die Natur erwacht, aber wir oft erst einmal müde werden – und was jetzt wirklich hilft.Die Geheimwaffe, an die kaum jemand denkt:Wenn wir müde sind, greifen wir oft zu Zucker oder Kaffee. Doch der wahre Schlüssel zur Wachheit liegt im Eiweiß. Um das „Glückshormon“ Serotonin zu produzieren, braucht der Körper die Aminosäure L-Tryptophan. Diese steckt kaum in Obst, dafür aber reichlich in Nüssen, Hülsenfrüchten, Käse, Fisch oder Geflügel. Ein reines Obstfrühstück ist im Frühling also kontraproduktiv – kombinieren Sie es lieber mit Quark oder Nüssen, um dem Gehirn das Baumaterial für gute Laune zu liefern.Was wirklich hilft: Licht tanken: (Die wichtigste Maßnahme!) Unterdrücken Sie das Gähnen nicht auf dem Sofa. Gehen Sie raus! Tageslicht stoppt die MelatoninProduktion sofort. Schon 15 Minuten Spaziergang in der Mittagspause wirken stärker als jeder Espresso.Der Rosmarin-Trick: Für Menschen mit niedrigem Blutdruck ist Rosmarin der Retter in der Not. Er regt den Kreislauf an, ohne nervös zu machen. Nutzen Sie ein Rosmarin-Duschgel am Morgen oder trinken Sie eine Tasse Rosmarin-Tee statt Kaffee.Wechselduschen für die Gefäße: Trainieren Sie Ihre Blutgefäße, damit sie sich schneller anpassen. Duschen Sie morgens warm und beenden Sie die Dusche mit kaltem Wasser (an den Füßen beginnend). Das zwingt die Gefäße, sich zusammenzuziehen und hebt den Blutdruck.Viel Trinken: Das Blut ist im Frühling durch die Gefäßerweiterung ohnehin „träger“. Wer zu wenig trinkt, macht es noch dickflüssiger. Ein großes Glas Wasser direkt nach dem Aufstehen wirkt oft Wunder gegen morgendlichen Schwindel.Eigentlich sollte man jetzt vor Energie sprühen. Stattdessen fühlen sich viele Menschen im März und April schlapper als im tiefsten Winter. Gliederschmerzen, Schwindel und ein bleiernes Gefühl sind die klassischen Symptome der Frühjahrsmüdigkeit. Warum wir gähnen, wenn der Frühling kommtUnser Organismus muss sich auf die neue Jahreszeit umstellen, und das ist Schwerstarbeit. Zwei Hauptfaktoren spielen dabei die Regie:Das Hormon-Chaos: Im Winter ist unser Speicher voll mit dem Schlafhormon Melatonin. Sobald die Tage länger werden, produziert der Körper vermehrt das Aktivitätshormon Serotonin. Während dieser Übergangsphase kämpfen beide Hormone um die Vorherrschaft. Das Ergebnis: Wir sind weder ganz wach noch ganz im Schlafmodus.Der Blutdruck-Absacker: Wenn die Temperaturen steigen, weiten sich die Blutgefäße. Der Blutdruck sinkt ab. Das Gehirn bekommt kurzzeitig etwas weniger Sauerstoff, was sich sofort in Müdigkeit und Konzentrationsschwäche äußert.RAUS AUS DEM WINTERSCHLAFGeschmack für Dein Wasser in 3 Sekunden!■ OHNE Zucker & Süßstoffe■ OHNE Konservierungsstoffe■ OHNE Farbstoffe■ 100% natürliche Zutaten■ weniger als 1 kcal
Daher Vorhang auf für eine neue Generation der probiotischen Hautpflege:OMNi-BiOTiC SKiN®*. Von Experten entwickelt, schützt und pflegt diese innovative Pflegelinie die Haut effektiv mit aktiven probiotischen Bakterien und bringt sie wieder ins Gleichgewicht. Auf dem Weg zur Wohlfühl-Haut braucht es probiotische Proaktivität vereint in einem patentierten Wirkstoffkomplex: OMNi-BiOTiC SKiN® Intensiv-Hautbad enthält 9 aktive probiotische Bakterienstämme, die das Haut-Mikrobiom stabilisieren, dessen Regeneration unterstützen und schädliche Keime wie Staphylococcus aureus „im Schonwaschgang“ verdrängen. Für die reichhaltige Pflege der strapazierten Haut sorgt OMNi-BiOTiC SKiN® Intensiv-Pflegesalbe: Therapiebegleitend im akuten Neurodermitis-Schub oder dauerhaft angewendet, reduziert der patentierte Wirkstoffkomplex Juckreiz, Trockenheit, Schuppung und Rötung innerhalb weniger Tage. Die schonende Alternative zu herkömmlichen Hautpflegeprodukten – für stark gereizte Haut, ganz ohne Duft- und Konservierungsstoffe oder irritierende Zusätze!Trockene, rissige Haut, Juckreiz, Schuppung und Rötung sind nicht nur äußerst unangenehm, sondern treten auf, wenn das Haut-Mikrobiom aus der Balance gerät. Dieses mikrobielle Ungleichgewicht, auch Dysbiose genannt, begünstigt allergische Hauterkrankungen und chronische Entzündungen wie Neurodermitis. Probiotische Bakterien stabilisieren das Haut-Mikrobiom und stärken die Barrierefunktion unserer natürlichen Schutzhülle.BYE-BYE, JUCKREIZ – DANK INNOVATIVER PROBIOTISCHER HAUTPFLEGE12 APOTHEKE
Auch Füße wollen frisch sein – doch oft sorgen unerwünschte Bakterien für übelriechende „Käsefüße“. Beißende Gerüche und schweißnasse Füße sind äußerst unangenehm und belasten im Alltag. OMNi-BiOTiC SKiN® Intensiv-Fußbad enthält speziell ausgewählte probiotische Bakterien, die Fußgeruch nicht nur reduzieren, sondern gezielt beseitigen. Endlich wieder erste Reihe fußfrei!Ihr täglicher Begleiter für ein gutes „Bauchgefühl“Die Tage werden länger, die Natur blüht und auch der Pollenflug nimmt zu. Gerade jetzt sollten Sie an Ihre Darmflora denken: Denn Bakterienkulturen spielen eine wesentliche Rolle für unsere Abwehrkraft und viele allgemeine Stoffwechselvorgänge. Doch ungesunde Ernährung, Alltagshektik oder Medikamente können die Darmflora in Anzahl und Vielfalt reduzieren. Setzen Sie daher auf die nützlichen „Helfer“ von OMNi-BiOTiC® 6 mit 6 wissenschaftlich geprüften Leitkeimstämmen, die den ganzen Darm besiedeln.APOTHEKE 1 3 www.omni-biotic.comPollenzeit? Mach dich bereit!Institut AllergoSan Pharma GmbHsparen!*Jetzt bis zu€ 4,–Schon gewusst?Pollen können auch Neurodermitis-Schübe auslösen. Darum zum Schutz und zur Pflege der Haut: OMNi-BiOTiC SKiN® Intensiv-Pflegesalbe.*Gutscheine gültig bis 31. Mai 2026, einlösbar in Ihrer Bahnhof Apotheke. Keine Barablöse möglich, pro Person und Packung nur 1 Gutschein einlösbar. Hinweis für Apotheke: Eingelöste Gutscheine bitte Ihrem AllergoSan-Außendienst-Mitarbeiter übergeben. OMNi-BiOTiC® 6 (60g) | Art.-Nr. 87508€ 4,– OMNi-BiOTiC SKiN® Intensiv-Pflegesalbe (100ml) | Art.-Nr. 87509€ 3,–
14 APOTHEKEWarum Stadtbäume heute „wütender“ sind als früher – und wie Sie sich schützen.mehr Blütenstaub als noch vor 20 Jahren. Hinzu kommt der „Wärmeinsel-Effekt“ der Städte: Da Asphalt und Beton Wärme speichern, ist es in der City oft 2–3 Grad wärmer als im Umland. Die Folge: Die Pollensaison startet hier oft schon zwei Wochen früher und dauert länger an. Für das Immunsystem bedeutet das: Kaum Erholungspausen.Gefahr durch KreuzallergienBesonders tückisch für Senioren: Wer jahrelang „nur“ Schnupfen hatte, bemerkt plötzlich ein Kribbeln im Mund beim Essen von Äpfeln, Nüssen oder Karotten. Da die Eiweißstruktur von Baumpollen der von bestimmten Lebensmitteln ähnelt, kann der Körper sie verwechseln. Diese pollenassoziierten Nahrungsmittelallergien nehmen durch die aggressiveren Pollen ebenfalls zu.Die Schutzstrategie für den AlltagDen Pollenflug können wir nicht abschalten, aber wir können die „Landung“ auf unserer Schleimhaut verhindern.Die richtige Lüftungs-Zeit: In der Stadt ist die Pollenkonzentration meist abends am höchsten, da sich die Luft abkühlt und die Pollen absinken. Lüften Sie daher in der Stadt am besten morgens zwischen 6:00 und 8:00 Uhr. (Auf dem Land ist es genau umgekehrt: Hier abends lüften!).Der Straßenkleidungs-Stopp: Ziehen Sie die Kleidung, die Sie tagsüber getragen haben, nicht im Schlafzimmer aus. Pollen haften extrem gut an Textilien und würden sonst direkt neben Ihrem Kopfkissen landen.Haare waschen vor dem Bett: Pollen verfangen sich in den Haaren wie in einem Netz. Ein kurzes Ausspülen vor dem Schlafengehen verhindert, dass Sie die Allergene nachts einatmen und sorgt für ruhigeren Schlaf.Sonnenbrille als Schutzschild: Tragen Sie draußen eine große Sonnenbrille, die eng anliegt. Sie hält den Wind und damit die Pollen von den empfindlichen Bindehäuten der Augen fern.Nase spülen: Eine Nasendusche am Abend (mit isotonischer Salzlösung) spült die Pollen, die sich tagsüber in der Nase gesammelt haben, einfach heraus und befeuchtet die gereizte Schleimhaut.Man könnte meinen, die ‚Betonwüste‘ sei ein sicherer Hafen für Allergiker. Doch weit gefehlt: Ausgerechnet in der Stadt sind Pollen oft aggressiver als auf dem blühenden Land.Der „Stress“ der StadtbäumePflanzen reagieren auf ihre Umwelt. In der Stadt sind Birken, Hasel und Erlen einer hohen Belastung durch Abgase (Stickoxide) und Feinstaub ausgesetzt. Die moderne Botanik hat herausgefunden: Das stresst den Baum. Um sich zu schützen, produziert die Pflanze sogenannte „Stressproteine“. Wenn diese Pollen fliegen, sind sie chemisch verändert. An ihrer Oberfläche haften oft Rußpartikel, die die Hülle des Pollenkorns aggressiver machen. Treffen sie auf unsere Schleimhaut, platzen sie schneller auf und schütten ihren Inhalt geradezu explosionsartig aus. Unser Immunsystem reagiert auf diesen „schmutzigen“ Pollen viel heftiger als auf einen sauberen Pollen vom Land.Der Treibhauseffekt als DüngerEin weiterer Faktor ist das CO2. Kohlendioxid wirkt auf Pflanzen wie ein Wachstumsturbo. Bäume wachsen schneller und produzieren deutlich AGGRESSIVE POLLEN
APOTHEKE 1 5 Wenn das Immunsystem verrückt spieltEs gibt auch Alternativen, die das Immunsystem auf natürliche Weise unterstützen. Durch die Senkung der Empfindlichkeit gegenüber Pollen entstehen weniger Beschwerden und die Lebensqualität im Frühling und Sommer kommt zurück.In der Allergiesaison schätzt der Körper einen harmlosen Stoff, wie z.B. Birken- oder Haselpollen, aber auch Tierhaare und Hausstaub, falsch ein. Eine unangemessen starke Abwehrreaktion ist die Folge. Das Immunsystem versucht dann, die an sich harmlosen Pollen zu bekämpfen und löst eine Ausschüttung von Histamin aus. Diese Überempfindlichkeitsreaktion verursacht die typischen Beschwerden in der Allergiesaison.Der Spezialextrakt aus der Traganthwurzel (Astragalus membranaceus) unterstützt das Immunsystem auf natürliche Weise, wieder besser mit Fehlreaktionen auf normalerweise harmlose Stoffe, wie z.B. Pollen, umzugehen. Die Traganthwurzel mildert die Überreaktion der Körperabwehr und senkt die Empfindlichkeit gegenüber Pollen.Diese immunregulierenden Eigenschaften unterstützen effektiv das Immunsystem, die typischen Beschwerden während der Allergiesaison zu reduzieren.Seit Jahrtausenden wird die Traganthwurzel (Astragalus membranaceus) in der Naturheilkunde hochgeschätzt. Die Heimat der Traganthwurzel ist Asien.Die Traganthwurzel wird seit über 4000 Jahren in der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) zur Behandlung chronischer Krankheiten und zur Stärkung des Immunsystems während der Allergiesaison angewendet. Mittlerweile ist die Traganthwurzel auch in der heimischen Naturheilkunde sehr bekannt und hat sich bewährt.Mittlerweile erstreckt sich die Allergiesaison über 10 Monate. Als Folge der wärmeren Winter beginnt die Blühbereitschaft vieler Pflanzen früher. Mit der Folge, dass die Leidenszeit für die Millionen Betroffenen durch den frühen Pollenflug immer länger wird. Der Pollenflug plagt die Österreicher inzwischen fast das gesamte Jahr hindurch. Niesen, Husten, Juckreiz, brennende Augen, geschwollene Schleimhäute – je schöner das Wetter, desto schlimmer. Für viele Betroffene herrscht bereits Ende Jänner Schnupfen-Alarm. Altbekannte Medikamente wie Antihistaminika (Cetirizin, Loratadin) oder Nasensprays bringen zwar schnell Besserung, da sie die Symptome unterdrücken, aber sie stressen und belasten den Körper stark. Viele stehen also vor dem Dilemma, wie man die immer länger werdende Allergiesaison meistert. Chemisch synthetische Allergiemittel stellen durch die begrenzte Anwendungsdauer keine sinnvolle Option dar. Solche Medikamente sollten daher auf Grund der Nebenwirkungen nicht bedenkenlos über einen längeren Zeitraum verwendet werden.ALLERGIESAISON
16 APOTHEKE www.physiodose.at Germania Pharmazeutika GmbHSchuselkagasse 8 • 1150 Wien • + 43 (0)1- 82 33 99 • www.germania.at Medizinprodukt MedizinproduktRICHTIGE PFLEGE VON GEBURT ANNEUFür die Reinigung der NaseZum InhalierenZur Befeuchtung der AugenZum Reinigen der OhrenZum Ausspülen von WundenBei ErkältungenBei verstopfter NaseRhinosinusitisBlockierte AtemwegePhys odoseDIE RICHTIGE PFLEGE VON GEBURT AN