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Published by stardesign, 2020-06-29 02:04:57

Jampen-Zytig 2. Ausgabe

NR. 02 ◆ Juni 2020 JAMPEN-ZYTIG
Holz zum Läbe
Die Optikerin zimmert selbst
Mit Wettbewerb auf Seite 4
DER JAMPEN-HOLZSHOP: SO MACHT HEIMWERKEN SPASS!
Schlummert in Ihnen das Handwerker-Talent? «Wir sind überrascht von den vielen Anfragen zu unserem neuen Holzshop», weiss René Willener, Leiter Service bei Jampen Seftigen. Für Material und Unterstützung sind Frau/Mann froh. So wie Franziska Dähler oder Adrian Wenger.
te braucht es nicht den Fachmann im Haus.» Die Leistung sei für Leu- te gedacht, die handwerkliches Ge- schick mitbringen («Und das sind erstaunlich viele!»), aber gleich- wohl die Beratung und das Material vom Fachmann wünschen. So wer- den zum Beispiel für das Hochbeet 27-mm-Nadelholzplatten vorberei- tet: «Für Fertigprodukte werden in der Regel viel dünnere Bretter ver- wendet.» Bei den Preisen sei man absolut konkurrenzfähig und lie- fere auf Wunsch auch nach Hause: «Der Kunde entscheidet nach einer transparenten Offerte.»
So profitiert der Kunde im Jam- pen-Holzshop von vielen Leistun- gen:
✓ Präziser Zuschnitt, Tipps
für die Herstellung
✓ Beratung bei der Holzart, auf Wunsch Oberflächen- Behandlung
✓ Fertige Bausätze (vorge- bohrt, mit passenden Qua- litätsschrauben)
Ideen ohne Ende
Fertig kaufen oder selbst wer- ken? Letzteres macht mit einem Bausatz von Jampen Seftigen be- stimmt mehr Spass – auch Partner und Kinder legen gerne Hand an! Hier einige Ideen für Ihr Projekt, das Sie dann bestimmt mit Stolz präsentieren werden:
✓ Das Hochbeet nach Mass: so gedeihen Gartenkräuter!
✓ Unser Schuhgestell: passge- nau in die Ecke gezimmert
✓ Ein Vogelhaus: die Beob- achtung ist inbegriffen
✓ Mein Bücherregal: Platz für meine Lieblingslektüre
✓ Die Weinablage: damit der Jahrgang richtig reift
✓ Der Gartenzaun: Nach- barn werden neidisch!
«Vom Fachmann einfach alles.»
✓ Eine Katzentreppe: Sie fin- det immer nach Hause
✓ Die Gartenbank: stunden- lang diskutieren
René Willener (rechts) erklärt Adrian Wenger Plan und Werkstücke zum Bau des eigenen Hochbeets. ▼
Franziska Dähler, Optikerin, Bäuerin und Heim-Handwerkerin: «Das wird nicht ein Terrassenboden, sondern MEIN Terrassenboden!» ▲
Stimmt der Augendruck? Passt die Fassung zum Gesicht? Ist das Glas nach Rezept geschliffen? Mit die- sen Fragen beschäftigt sich die Au- genoptikerin Franziska Dähler aus Seftigen üblicherweise.
Jetzt steht ihr Wagen bei Jam- pen in Seftigen. Franziska lädt zu- geschnittene Holzteile ein. Was aus der Ladung werden soll? «Wir
wollen zu Hause eine Holzterrasse bauen. Jetzt arbeite ich am Unter- gestell. Das Material habe ich zuge- schnitten bestellt.» Franziska Däh- ler ist begeisterte Handwerkerin: «Das ist ein Ausgleich zu meinem Beruf!» Sie kann bestens mit Ham- mer und Säge umgehen. Das liegt wohl im Blut, ihr Vater war Hand- werker: «Und wenn ich bei Jampen Material bestelle, stimmen Qualität und Beratung sowieso.»
Adrian Wenger aus Riggisberg arbeitet im Sicherheitsdienst: «Ein Hochbeet vor dem Haus habe ich schon länger gewünscht». Ein Fer- tig-Hochbeet ist aber nicht sein Ding, zu gerne handwerkt er selbst ums Haus herum: «Bei Jampen Sef- tigen konnte ich die Masse angeben und habe dann das gesamte passen- de Material mit Plan und Schrau- ben erhalten. So macht es doppelt Spass, die Petersilie wachsen zu se- hen.» Er habe sich informiert, mit welchem Preis er für ein Hochbeet rechnen müsse: «Wenn ich nun die
Materialkosten von rund 380 Fran- ken mit einem Fertig-Hochbeet vergleiche, ist das absolut ok.»
So macht eigenes Werken Spass
Die Axt im Haus erspart den Zim- mermann, besagt das Sprichwort. Nach René Willener, Abteilungs- leiter Service bei Jampen Seftigen, geht dies auch mit feinerem Werk - zeug: «Den Holzshop bieten wir als Dienstleistung an, um den Heim- handwerker zu unterstützen.» Kon- kurriert sich das Unternehmen da nicht selbst? «Nein, für viele Projek-
Diesem Partner vertrauen wir
Adrian Wenger schaffte den Zusammen- bau des Hochbeets in einer halben Stunde: «Die Gartenkräuter für unsere Küche ge- deihen hier sicher noch besser.». ▲
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FÜNFSTERNE-SERVICE? GEHT AUCH MIT HOLZ!
Lernen, den Kunden zu fühlen
Wo lernt man, die Erwartungen des Kunden optimal zu befriedigen? In der Gastronomie natürlich. Lukas Jampen hat dazu eine besondere Idee: das Jampen-Team – vorab die Lernenden – helfen im Lenkerhof einen Tag lang beim Fünfsterne-Service mit.
Der Direktor macht’s vor: Jan Stiller zeigt Noel Bähler, dass Handtuch falten nicht einfach Handtuch falten heisst ... ▲
«Unser Gast soll begeistert wiederkehren.» Jan Stiller erklärt Noel Bähler, wie das Haus die beste Atmosphäre für den Gast schafft. ▲
Der Lenkerhof ist das jugend- lichste 5-Sterne-Superior-Hotel der Schweiz. Direktor Jan Stiller liegen neben höchster Qualität eine lockere Atmosphäre und die Natürlichkeit des jugendlichen Teams am Herzen: «Qualität – oder Exzellenz – bedeutet, dass wir alle mit unseren Leistungen die Erwar-
EDITORIAL
tungen des Gastes erfüllen. Dazu müssen wir ihn fühlen lernen.»
Lukas Jampen war bei einem Ferienbesuch von der Philosophie beeindruckt: «Ein Aufenthalt im Lenkerhof ist viel mehr als bloss ein Hoteltrip. Der besondere Geist des Teams um Jan Stiller hat es mir angetan.»
So lernt man Fünfsterne-Service
Wie kann sich ein Schreinerei- und Holzbauunternehmen von der durchschnittlichen Leistung abhe- ben, um den Kunden zu begeistern, statt bloss zufrieden zu stellen? Die Idee war geboren und Jan Stiller
rasch einverstanden: «Selbstver- ständlich bin ich gerne bereit, auch einem Schreinerlehrling oder ei- nem bestandenen Zimmermann unsere Philosophie zu zeigen.»
Ein Geheimnis liege bei den letz- ten 20 Prozent. Wie bitte? «Quali- tät wird heute überall geboten. In der Hotellerie und Gastronomie stelle ich fest, dass etwa 80 Prozent der Leistungen Standard sind, das bieten alle. Die letzten 20 Prozent machen den Unterschied – und un- sere Exzellenz – aus. Genau da geht es darum, den Gast zu fühlen.» Lu- kas Jampen: «Unsere Leute sollen im Lenkerhof dann auch erleben, wie diese Exzellenz gelebt wird. Alle werden einen Tag lang gezielte Stationen im Fünfstern-Hotel be- gleiten und selbst Hand anlegen.»
Noel Bähler faltet Handtücher
Das erste Lehrjahr als Zimmer- mann hat Noel Bähler bald hin-
ter sich: «Ich habe noch keine Minute bereut, diesen Beruf zu lernen. Meine Erwartungen sind bei Jampens sogar übertroffen worden.» Vom «Schnupperbe- such» im Lenkerhof ist Noel be- eindruckt: «Beim Probefalten der Handtücher habe ich von Direktor Stiller gelernt, dass nicht nur das WAS wichtig ist, sondern auch das WIE.»
«20 Prozent entscheiden.»
Jetzt freut sich der begeisterte Reiter auf seinen Tageseinsatz in einem 5-Sterne-Superior-Hotel: «Zuerst war ich etwas kritisch. Aber jetzt verstehe ich, dass wir hier lernen können, für unsere Kunden mehr als nur eine durch- schnittliche Leistung zu erbrin- gen.»
Das Wort des CEO
EINBAUSCHRÄNKE LÖSEN RAUMPROBLEME
So geht Ordnung!
Service Excellence – für uns ist dies nicht nur eine Worthülse, sondern stellt das Ziel unseres täg- lichen Schaffens gut dar. Wir wol- len mehr als Durchschnittsservice bieten. Daran arbeiten wir täglich und wollen immer mehr dazu ler- nen. Herausforderungen anneh-
Diesem Partner vertrauen wir
men, aus Fehlern lernen, ständig verbessern und optimieren. Auf die letzten 20 Prozent kommt es an, sagt Jan Stiller vom Lenker- hof. Hier findet die wirkliche Dif- ferenzierung statt. In den letzten 20 Prozent unterscheidet sich die Dienstleistung im Vergleich von Durchschnitt und angestrebter Exzellenz. Dafür geben wir alles – auch mit und für unseren Nach- wuchs. Gerade eben im Lenkerhof sensibilisieren wir unsere Sinne hin zur Sterne-Dienstleistung.
Lukas Jampen, Geschäftsleitung
Platz hat man nie genug. Ein Tablar hier, ein Gestell da, ein Kästchen dort, ein Ha- rassli irgendwo: Flickwerk geht, aber viel cleverer ist eine Lösung mit passgenauen Einbauschränken. Und dann herrscht wieder Ordnung – zu Hause und im Büro.
Nutzen Sie Ihre Winkel und Ecken, um mit einer ästhetischen Lösung Platz und Ordnung zu schaffen. Wir sind Profis, wenn es darum geht, Nischen mit cleveren Ideen auszubauen und zusätzlichen Stauraum zu schaffen. Sie werden von Ihrem passgenauen und sinn- voll eingerichteten Einbauschrank begeistert sein.
Wo früher ein Warmwasser-Boiler stand, freut sich heute die ganze Familie über eine praktische Garderobe. ▶
Diesem Partner vertrauen wir
Düdingen
Chännelmattstr. 9 3186 Düdingen
T +41 26 492 78 78
Fribourg
Av. Beauregard 1 1700 Fribourg
T +41 26 347 28 80
Bern
Eigerstr. 60
3007 Bern
T +41 31 329 20 20
Es gibt viele Wege.
Wir begleiten Sie auf dem Besten in den Bereichen
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core-partner.ch
– 2–
Vorher
Nachher


MIT ZIMMERMANN CHRISTIAN KROPF UNTERWEGS
Alltag mit Covid-19
Seit dem 16. März ist alles anders. Auch bei Jampen Seftigen. Wir haben den Arbeitstag von Christian Kropf am 16. April festgehalten. Der Neubau eines Einfamilienhauses in Wattenwil steht an: «Flexibilität und Einhaltung der neuen Vorschriften sind bereits selbstverständlich!»
Obligates Händereinigen zum Arbeitsbeginn. Sonniges Wetter wird die Arbeit heute erleichtern. ◀
Auf der Baustelle angekommen: Gute Planung ist die halbe Arbeit. ▼
«Super Disziplin»
Etwas Glück im Unglück: Als Hand- werksbetrieb durfte das Unterneh- men Jampen Seftigen unter stren- gen Vorgaben nach dem 16. März weiterarbeiten. Lukas Jampen er- klärt, wie man in Seftigen damit umgegangen ist.
Haben die Mitarbeitenden den Ernst der Lage rasch begriffen?
Lukas Jampen: Ja, sofort! Wir ha- ben nicht nur die Hygienemassnah- men sofort umgesetzt, sondern das Team auch mit regelmässigen Vi- deobotschaften sensibilisiert. Auch Kunden und Partner wurden rasch informiert. Weiter haben wir gleich begonnen, in den Teams am Morgen gestaffelt zu starten. So waren nie viele Mitarbeitende zusammen.
Das hat innerhalb weniger Tage auch funktioniert?
Nein, ab dem ersten Morgen. Wir ha- ben die Massnahmen entsprechend kontrolliert. Mein Team hat eine su- per Disziplin an den Tag gelegt. Aber: Die Leitung kann nur fordern, wenn sie mit gutem Beispiel vorangeht.
Und wie hat Jampen wirtschaftlich den Lockdown erlebt?
Unsere Auftragslage ist glücklicher- weise für die nächsten Monate sehr gut. Wir mussten keine Kurzarbeit anmelden. Auftragseingang und An- fragen sind aber um rund 80 Prozent eingebrochen. In dieser Situation sind alle vorsichtig, wenige wagen sich an ein neues Projekt.
Welche Lehren ziehst Du aus dieser Krise?
Flexibilität bei der Planung hat sich als das A und O erwiesen. Nicht nur in der Umsetzung, auch geistig müs- sen wir wach bleiben. Und es hat sich deutlich gezeigt: Ein guter Umgang im Team, eine starke Unterneh- menskultur mit Respekt und gegen- seitiger Achtung sind Gold wert.
Was nimmst Du persönlich aus der Krise mit?
Als positiv denkender Mensch neh- me ich auch viel Gutes aus der Krise mit. Ich bin mit Fragen konfrontiert worden, die ich nie für möglich gehal- ten hätte. Mir wurden Grenzen aufge- zeigt. Das Schlimmste ist, wenn man sich ausgeliefert fühlt. Und ich nehme viele gute Begegnungen mit – auch wenn sie auf Distanz stattfanden.
08:15
06:35
Noch in Seftigen: Holzplatten für die Dachelemente wer- den geschnitten. ▶
Alex Kurz packt kräftig an: «Super ist, wenn ich am Abend sehe, was wir heute geleistet haben.» ▼
«Eine richtige ‹Znünipause› muss ich einfach haben – halt auf Distanz zu Alex, der hier mit mir arbeitet.» ▶
07:00
09:15
12:30
Rückfahrt zur Mittagspause nach Seftigen: Hier funktio- niert die Abstandsregel aus- nahmsweise nicht ... ▲
Christian der Kranführer; Alex (Zimmermann im 2. Lehrjahr) achtet auf zwei Meter Abstand. ▲
Jedes Element wird präzis eingebaut. Der Besitzer soll am neuen Haus lange Freude haben! ▼
Für die Montage werden die Balken mit Kranunterstützung richtig positioniert: «Alle Schutzmassnahmen sind selbstverständlich.» ▲
Diesem Partner vertrauen wir
Christians Arbeitstag geht zu Ende, jetzt muss noch der Rapport fertig werden: «Zum Glück können wir trotz ‹Lockdown› weiterarbeiten.» ▲
Diesem Partner vertrauen wir
«Guten Appetit!» Das klappt auch mit ‹Corona-Distanz›. Das Team ist trotz Ein- schränkungen bester Laune. ▲
Erst lernte er Landwirt, spielt Eishockey und fährt gerne Motorrad: «Zimmerleute arbeiten millimetergenau!» ▲
– 3–
LUKAS JAMPEN ZUM LOCKDOWN
10:20
08:45
14:10
11:50
17:05
16:10
15:15


GASTKOLUMNE VON JÖRG WETZEL
Optimaler Umgang mit Veränderungen
WETTBEWERB
Zählen und siegen
Die Frage ist ganz einfach:
Wie viele Mitarbeitende von Jampen Seftigen sind in dieser Kundenzeitung abgebildet?
Mailen Sie die richtige Zahl an [email protected] oder senden Sie diese auf einer Karte an:
Jampen Söhne AG, Oberdorfstrasse 14, 3662 Seftigen Einsendeschluss: 31. Juli 2020
Vergessen Sie Ihren Absender nicht!
Die Gewinner werden persönlich benachrichtigt und in der nächsten Ausgabe der Kun- denzeitung publiziert. Über den Wettbewerb wird keine Korrespondenz geführt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Und die Sieger vom letzten Wettbewerb:
1. Preis: Herr Hugo Räz aus Kaufdorf (Stele)
2. Preis: Herr Jürg Beyeler aus Thun (CD)
3. Preis: Herr Simon Gerber aus Seftigen (Tickets UH BEO)
Beim ersten Gastbeitrag schrieb ich über das Potenzial einer Krise. Wir sprachen damals von sportli- chen Krisen und von «stick toge- ther». Teams aller Art profitieren sehr stark vom Zusammenhalts- faktor.
Nun haben wir alle den Lock- down erfahren und werden weiter damit leben müssen. Hier handelt es sich nicht mehr um eine kleine, teambezogene oder lokale Krise, sondern um eine globale, unsicht- bare und kaum einschätzbare Kri- se. Sie ist noch nicht ausgestan- den und es wird uns bewusst, was «Krise» nun wirklich bedeutet. Unter anderem, dass Grundrech- te, Freiheiten, eigene Motive und Bedürfnisse beschnitten werden. Es ist noch zu früh, um all das Po- sitive einer solchen Phase heraus- zufiltern. Bleiben wir mal noch
in dieser von vielen Leuten, inkl. Sportlern beschriebenen «lauwar- men Phase».
Überlegen wir uns kurz, was passiert ist und gehen wir diese Phasen einer Krise psychologisch der Reihenfolge nach durch.
Die erste Phase in einer existen- ziellen Krise nenne ich Wahrneh- men, «öppis isch anders». Gefolgt von den Phasen Durchatmen «dü- reschnuufe» und Annehmen/Ak- zeptieren, «es isch wis isch». Wich- tig in der Phase zwei ist, nicht in die Aktivierungsfalle zu gelangen, sondern ruhig zu bleiben und an- zunehmen, was ist (3. Phase), um sich anschliessend wieder Struktur zu geben («gangs a») und den eige- nen Umgang mit der Krise in den Fokus zu stellen («mach öppis dru- us», Phase 5). Zum Schluss folgt der Zukunftsblick «füre luege».
Richten wir den Blick zum Hori- zont – ganz zuversichtlich, positiv und dankbar; Anderes und Neues warten auf uns!
Jörg Wetzel, lic. phil. Psychologe FSP, Fachpsychologe für Sportpsychologie FSP, eidg. dipl. Sportlehrer ▲
TESTIMONIAL ALLERLEI
Darüber freuen wir uns – Ursula Engeloch aus Riggisberg hat uns geschrieben: Beim Umbauen ist nicht immer alles planbar. Mit Jampen Seftigen gibt es für anfallende Herausforderungen NUR Lösungen.
Nichts für Bastler!
Holz schwimmt. Jein. Das «Eisenholz» des Bongossi-Laubbaums aus den tro- pischen Regenwäldern versinkt im Wasser wie ein Stein. Kein Wunder: Es reicht mit einer spezifischen Dichte* von 1200 kg/m3 an die Härte eines Zie-
gelsteins heran. Das Holz gilt als äus- serst witterungsbeständig. Der hohe Ölgehalt im Holz wirkt als natürlicher Schutzmechanismus. Aber es ist nicht für den heimischen Bastelkeller ge- eignet: Ein Nagel lässt sich praktisch unmöglich einschlagen. Da geht’s bei der härtesten einheimischen Holzart Eiche direkt wie durch Butter: sie ist mit 690 kg/m3 bloss halb so hart wie das Bongossi-Holz.
Als «Weichholz» gelten Arten mit einer Dichte unter 550 kg/m3 – also Fichte, Kiefer oder Linde. Das wah- re Leichtgewicht unter den Hölzern
ist übrigens das Balsaholz. Der Bal- sabaum ist ebenfalls ein tropisches Gewächs, das auf allen Kontinenten heimisch ist. Seine Dichte beträgt bloss 100 kg/m3 und ist damit ver- gleichbar mit Styropor. Damit gehen Bastelarbeiten – zum Beispiel für Modellflugzeuge – deutlich leichter von der Hand.
Wir finden:
«Holz für alle Fälle»
*Zur Dichte:
Sie wird oft in Kilogramm pro Kubikmeter angegeben. Wasser hat etwa die Dichte von 1000 kg/m3.
AGENDA
VIP-Abend: Unser nächster VIP-Abend findet im Herbst 2021 statt. (Verschiebung auf- grund Covid-19)
Impressum
Herausgeber, Rechte: Jampen Söhne AG, Lukas Jampen Oberdorfstrasse 14, 3662 Seftigen Tel. 033 345 11 81 [email protected] www.jampen-seftigen.ch
Konzept, Texte, Fotos: Walter Wenger, augmenta GmbH Gestaltung/Grafik: Matthieu Jordi, mj.design Illustration: Samuel Heger Druck: Jordi Druck Belp
Abbestellung / Nachbestellung
Falls Sie die Jampen-Kundenzeitung nicht mehr erhalten möchten oder weitere Exemplare benötigen, senden Sie uns bitte eine Mail an [email protected]
Original Jampen Massivholz-Stele
Die neuste CD von Roberto Brigante
2 Match-Eintritte UH BEO
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Generalagentur Belp, Daniel Baumann Bahnhofstrasse 11, 3123 Belp
T 031 818 44 44, [email protected]
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